76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz.
Umgang mit den Mitarbeitern und herablassender entwürdigender Umgang mit behinderten Menschen. Diese werden wie Waren behandelt. Auf Wünsche und Bedürfnisse wird nicht geachtet. Zum Beispiel gibt es keine angemessene Kost für Diabetiker, egal wie sehr sich deren Zustand verschlechtert. Kritische Angehörige werden als Störer feindlich betrachtet. Die Heimaufsicht gilt als schlimmster Feind.
Die Rahmenbedingungen den Anforderungen angepassen. Sich auf den Daseins Grund besinnen.
Hat sich verschlechtert. Rauer Umgangston seitens der Leitung. Druck wird nach unten weitergegeben.
Da von den inneren Querelen nichts nach außen dringt, ist das Image noch gut.
Bei Vollzeit in einer Wohngruppe kann man die Wochenarbeitszeit nur erreichen, wenn man jedes Wochenende arbeitet und in der Woche einen Tag frei nimmt.
Es gibt Fort- und Weiterbildung. Karriere in höheren Bereichen nur durch Beziehungen.
Die Bezahlung ist dem öffentlichen Dienst angelehnt.
Es geht nur um die eigenen Finanzen, das wird auch klar geäußert. Der Soziale Gedanke ist schon lange in den Hintergrund geraten.
Kommt auf das Team an. Zu anderen Teams oder Bereichen eher Konkurrenzdenken.
Es gibt keine entgegenkommenden Erleichterungen Strukturen für ältere Mitarbeiter.
Selber oft ängstlich nach oben. Eigene Fehler werden vertuscht. Es wird viel nach unten kritisiert. Beschwerden oder Hinweise werden nicht weitergegeben.
Viele veraltete Strukturen, Denkweisen und auch veraltete Gebäude.
Vorgaben und Änderungen werden nicht erklärt oder begründet und gehen oft mit Drohungen einher.
Katholische Einrichtung = patriarchalische Strukturen
Die Arbeit mit behinderten Menschen ist abwechslungsreich und vielseitig.
das Gehalt
kommunijation
die sollen eine Schulung für Gruppen Leitungen machen.
wir sind nonstop da
Wenig bis nichts!
- Umgang mit Mitarbeiter, respektlos, austauschbar, mangelnde Wertschätzung
- starre Struckturen
- starre Hierachie
- in die Bevölkerung gewandt, alles ins außen gerichtet
Konzept der Nächstenliebe nochmals reteflektieten und demnach Handeln. Wertschätzender Umgang mit Mitarbeiter. Ja, es gibt Einrichtungen (auch unter Caritas) in denen der Einzelne MA wertgeschätzt wird und sie funktionieten. Weniger Krankheit, Gefühl der Identifiktion.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von sehr viel Unzufriedenheit (heute noch, regelmäßiger Austausch mit Ex-Kollegen).
Auch Mobbing wird zugelassen unter Kollegen, sowie Leitungsebene nach unten. Wobei, wenn man nichts sagt (nur hinten herum) und alles macht, sowie persönlich mit der Bereichsleitung gut gestellt ist, gibt es Vorzüge.
Bewohner sind nur Geldquellen, keine wohlwollende, ernsthaft interessierte Haltung gegenüber diesen. Falls diese geschätzt werden, dann nur vom Betreuugspersonal.
Zusammenfassend mehr Schein als Sein. Wichtig ist das Bild nach außen in die Bevölkerung und das setzen sie gekonnt um.
Reduziert auf Berufsstand.
Weiterbildung gibt es ein Budget, wie in jedem Caritas geführten Unternehmen. Dieses wird meist nicht Überschritten.
Es wird verlangt, stetig erreichbar und arbeitsfähig zu sein.
Arbeitsrecht wird interpretiert, sprich es wird oftmals nicht umgesetzt. Was zu viel zu vielen Überstunden führt und krankheitsbesingten Ausfällen.
Tarifgebunden Caritas, ohne Spielraum
Man ist in der Tätigkeit wie ein Mitarbeiter der schon Jahrzente dort arbeitet. Es wird kein Unterschied gemacht.
Für die Anleitung ist die Gruppenleitung zuständig, hier liegt es an der Person selbst, wie die Qualität ist. Bei manchrn reichen zwei Wochen Einarbeitung in einen neuen Bereich völlig aus. Danach heisst es, dass musst du wissen!
An und für sich mit Bewohner, welche ein ehrliches Feedback geben. Mit Mitarbeiter, unter dem vorbehalt, dass dieses oft gespielt sein kann.
Vielfältig, da Bereiche von Kinder bis Erwachsene und Gehörlose gewechselt werden.
Bereichswechsel möglich
Nicht vorhanden von der Hierachie nach unten. Man ist austaschbar. Wird so auch kommuniziert. Ein Satz " Dann kündigen sie." von Chef zu MA.
Sehr wenig!
Sehr vieles!!
Vielleicht das Gehaltsschema überdenken
Arbeitgeber erwartet ständige Flexibilität. Arbeitgeber erwartet dass jeder Mitarbeiter alles kann, macht aber immense unterschiede beim Gehalt
Wenig Freizeit!
Man muss die gleiche arbeit wie z. B. eine Fachkraft machen, bekommt aber paar hundert Euro weniger!
Vorne herum lacht man dir ins Gesicht und hinter deinem Rücken wird gelästert.
Man kann Bereiche wechseln.
Unwissentlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden
Definitiv die Kommunikation verbessern, und das muss einfach so gemacht werden weil schon immer so .... und wenn es nicht voran geht mit druck arbeiten ... finde ich Definitiv nicht leistungsfördernt ..da jeder damit anders umgeht
Wertschätzung sollte mal ganz groß geschrieben werden .! A und O in einer Firma ..und nein ..Kein 5 Euro Gutschein vom Bäcker ..
Keine Festverträge zu Beginn - wird ausgenutzt ..Hohe Krankheitsrate
Standort Burgkunstadt : Überall wird neu gebaut ,alles auf den neusten und modernsten Standard gebracht und im Haupthaus ist alles von gefühlt 1970.. Wenn eine Wand in einem Klienten Zimmer gestrichen werden soll , dann sollte man das am besten selbst tun. Im Kinder und Jugendbereich ist kein Geld da um das nötigste zu besorgen ..Teppiche , Vorhänge etc ..Mitarbeiter bringen dies teilweise von Zuhause mit.
Nur noch wegen der Kollegen hier
Man wird mit seinen Anliegen / Problemen komplett allein gelassen . Hilfestellung bei sehr schwierigen Klienten gleich null
Gutes Gehalt
Tarifliche pünktliche Bezahlung. Interessantes Arbeitsumfeld.
Hierarchische Leitung. Rückwärts gewandt. Druck wird auf die Mitarbeiter ausgeübt. Aus Kostengründen fehlen Bausteine zur Dokumentation und Dienstlplanung.
Druck auf die Mitarbeiter verringern. Die IT über das Minimum hinaus nachrüsten, damit die Dokumentation, Dienst- und Urlaubsplanung ordentlich ausgeführt werden kann. Supervision für Mitarbeiter, bevor sie im Burnout sind.
Viel Druck von der Leistung
Es dringt selten Schlechtes nach Außen. Bisher ist kein Imageverlust zu bemerken.
Als Vollzeit Mitarbeiter im Schichtdienst gibt es keine Work Life Balance. Nur ein freier Tag in der Woche, bei einer 39 Stunden Woche.
Es gibt viele Fortbildungen, die ohne Probleme genehmigt werden.
Gehalt nach Tarifvertrag, Zusatzversicherung möglich.
Umweltbewusstsein steht nicht im Vordergrund.
In den einzelnen Teams oft gut. Übergreifend eher mäßig.
Ältere Mitarbeiter werden behandelt,wie alle anderen.
Es wird ständig Druck ausgeübt, immer wieder gedroht und auf die angeblich desaströsen finanziellen Zustände hingewiesen.
Veraltete Vorgehensweisen, es wird gespart wo es geht.
Die zurückhaltende Kommunikation ist ein großes Manko.
In der Arbeit mit den behinderten Menschen werden Frauen und Männer gleich behandelt.
Die Arbeit mit den behinderten Menschen ist interessant und abwechslungsreich.
Meine. Arbeit am Menschen
Ständig neue Regelungen
Bessere Dienstpläne
Mehr Mitarbeiter
Mehr Wertschätzung
Mehr Benefits
Ich gehe sehr gerne zu meiner Arbeit
Wechselschichten, tlw. Von spät auf früh. 21 Std. Dienste, Wochenend- und Feiertagsarbeit
Ich liebe mein Team.
Es fehlt leider oft an Wertschätzung
Oft fehlt das setting was man braucht.
Könnte manchmal besser sein
Jede Menge Abwechslung und tolle Menschen um einen rum
Ich finde an unseren Küchen Chef das er sehr ruhig alles erklärt
Gibt es nix
Ist Mal gut Mal schlecht
Wir können uns nicht beklagen
Wen es möglich ist bekommt man Urlaub wo man möchte
Die Firma bittet in fielen Sachen Weiterbildung und Seminare
Wir bekommen unsern Lohn immer pünktlich
Was ich weiß nicht
Mit den Küchenhilfe mit den zusammen arbeite ist der zusamehalt gut
Haben keine älteren Kollegen sind 30 bis 60
Beim 1 Chef ist es gut der Vorarbeiter benimmt sich daneben
Die Küche ist alt alt aber wen was kaputt ist wirt es repariert
Mit den Hilfsarbeitern ist es gut mit den Köchen weniger
Man merkt bei uns schon wer Hilfsarbeiter ist oder koch
Flächenautomaten auffüllen Kaufevollautomat reinigen
Mehr fürs Personal tun
So verdient kununu Geld.