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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- tolle Projekte für das Ruhrgebiet
- für Berufseinsteiger gut, da angemessene Bezahlung
- wenig Umweltbewusstsein
- wenig Sichtbarkeit
- schlechte Eigenvermarktung von tollen Projekten
- wenig Förderung von Mitarbeitenden und wenig Aufstiegsmöglichkeiten
- wenig Positionierung
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten schaffen. Im Grunde gibt es lediglich zwei Aufsteigsmöglichkeiten. Vom "normalen Mitarbeitenden" zur Teamleitung zur Referatsleitung.
Ist eine Verwaltung, daher generell kein guter Ruf. Zudem weiß eigentlich niemand was der RVR tut und wozu es ihn gibt.
So gut wie keine Aufsteigesmöglichkeiten. Um Weiterbildungen muss man sich selbst kümmern. Die Angebote der Personalabteilung sind da leider sehr überschaubar und auch nicht immer von guter Qualität.
Leider beides nicht sehr ausgeprägt. Vor allem das Umweltbweusstsein lässt zu wünschen übrig. Wenig digital, viel Papier. Bei der Produktion von Dingen geht es in der Regel um den Preis, nicht um die Ökobilanz.
Wie auch bei der Kommunikation, ist das Team- und Referatssache. In meinem Team war das sehr gut, aber auf den gesamten Verband gesehen, gibt es keinen Zusammenhalt.
Ist stark abhängig vom der/dem Vorgesetzten
In den Referaten bzw. Teams ja. Aber über alle Bereiche gesehen, gibt es eigentlich keine Kommunikation.
Grüppchen Bildung
Nur in den Gruppen
Wenn man Glück hat bekommt man Infos
Personalverwaltung, Gesundheitsmanagement, Partnerschaften zu psychologischen Hilfestellen
Starre Hierarchien und meist wenig Fachkenntnisse und Flexibilität der Führungskräfte
Klimaanlagen
Wifi für Mitarbeiter
Starre hierarchien. Es war schwer, Ideen und Innovationen in höhere Positionsbebenen einzuwickeln oder sonst als " Sachbearbeiter" interessant zu wirken. Ansonsten kommt es aufs Team an. Wenn man Glück hat, landet man in einem netten Team.
Regional unter Menschen ja, aber Unternehmen und Behörden halten den RVR meist für einen Vielversprecher ohne viel Umsetzung.
Eigentlich bekommt man 40% mobiles Arbeiten per Woche ABER es muss vorher jeweils bewilligt werden (kann auch erstmal am Abend vorher passieren, wo man schon wartet um zu planen), es dürfen nicht zwei aufeinanderfolgende Tage sein, es darf auch von der Führungskraft abgelehnt werden und ist generell ungern gesehen. Das halte ich nicht immer für ein gutes Balance. Es kommt aufs Team an. Ansonsten gutes Gleitzeit System
Fortbildungen meist für länger befristete oder unbefristet angestellte Kollegen, nach Interessen des Arbeitgebers und nicht des Arbeitnehmers
Gehalt nach TvÖD
Kommt aufs Team an
Die älteren Kollegen werden meist lieb gehabt, es sind die Neuen und Jungen die sich durch den alten Denkensstil durchsetzen müssen - typisch Behörde.
Das hängt auch stark vom Team ab. Wenn man Glück hat, hat man einen guten Vorgesetzten, wenn nicht, landet man durch ein toxisches Klima irgendwann beim Psychologen.
Keine Klimaanlagen
Kein Wifi für Mitarbeiter
50€/Monat für einen Parkplatz sind echt viel
Im Team kommt es aufs Team an, RVR-intern aber nicht so gute bzw. wenig Kommunikation zwischen den Einheiten.
Großer Anteil an Frauen, Gleichberechtigungsbeauftragte, Gesundheitsmanagement, da ist wirklich alles Top.
Interessante und herausfordernde Aufgaben mit Verantwortung wird meist nur erfahrenen Kollegen oder Führungskräften zugewiesen. Die regulären Sachbearbeiter haben da wenig Spielraum, sich durch Aufgaben weiterentwickeln und selbst herausfordern zu können.
Wertschätzend, offen, etwas hierarchisch
In der Fachwelt bekannt, in der Region?
Mobiles Arbeiten ist möglich, Gleitzeit, Vorgaben zum Umfang
Viele Weiterbildung-und Couchinangebote
Junge profitieren von erfahrenen Kolleg*innen
IT Schnittstellen / WLAN Ausstattung noch mit Potenzial
Offen, transparent
Sehr hoher, gleichberechtigter Frauenanteil in den Führungspositionen.
Wert der Arbeit, Abwechslungsreiche Einsatzgebiete, sinnvoll für die positive Entwicklung der Region Metropole Ruhr.
Parkplatzmietangebote für fast 50€ im Monat
Reden hilft
eher unbekannt und schlecht
ok
gutes Weiterbildungsangebot
TVöD
ausbaufähig
normal
Ziele und Abläufe werden oft schlecht kommuniziert
Greenwashing, Diversitätswashing, Selbstverwaltung
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Im eigenen Team gut, sonst eher sehr verschlossen. Zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die meisten Bürotüren geschlossen sind.
Kaum jemand kennt den Verband oder weiß was er tut. Die ihn kennen, tun ihn als unnütze Behörde ab.
Papier, Papier, Papier. Keine digitalen Vorgänge.
So gut wie keine Diversität - wird auch nicht gefördert.
Im Team ok, aber darüber hinaus eigentlich nicht vorhanden. Vor allem bei MAs, die schon sehr lange da sind.
Muss ich schlecht bewerten, da diese auf neue und junge Kolleg*innen kritisch reagieren. "Haben wir schon immer so gemacht..."
Zu viele Hierarchien in der Verwaltung. Zudem noch die politischen Ebenen.
Vor allem während Corona unterirdisch, aber auch sonst gibt es wenig Kommunikation zwischen den Referaten.
Der Job ist sicher, das Büro ist gut ausgestattet, die (eigenen) Kollegen sind super.
Ausgeprägte Präsenzkultur selbst in Pandemiezeiten, offensichtlich vorherrschendes Misstrauen gegenüber der Belegschaft, viele überbürokratisierte Prozesse, schlechtes Image.
Mehr Vertrauen in die Belegschaft, weniger Marketingsprech, mehr Reflexionsvermögen der Hausspitze.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. In vielen Teams und Referaten existiert eine Führungskultur auf Vertrauensbasis. Die höheren Ebenen arbeiten unter dem sichtbaren Einfluss von Kontrollverlustangst, sodass man sich häufig zu sehr ans Händchen genommen oder sogar gegängelt fühlt.
Die Hausspitze hat immer das absolute Vetorecht. Teilweise sehr frustrierend.
Die Hauskultur steht sich hier selbst im Weg. Die Kommunikationskultur basiert auf sehr viel rosarot färbendem Marketing und Ignorieren der tatsächlichen Gegebenheiten. Das Ruhrgebiet ist nicht Hamburg oder München, das weiß auch jeder, aber beim Namen nennen darf man das in der „Metropole Ruhr“ nicht. Zusammenarbeit mit Kommunalverwaltungen beginnt eigentlich immer damit, dass man erst einmal beweisen muss, dass man etwas kann, OBWOHL man beim RVR arbeitet.
Eigentlich schade, denn der Verband hat wichtige, übergreifende und interessante Aufgaben.
Gleitzeit ohne Kernzeit, Teilzeitmodelle möglich. Starker Fokus auf Präsenz.
Katastrophale Homeoffice-Regelungen: In Vorstellungsgesprächen wird offensiv mit der Möglichkeit geworben, Heimarbeit bzw. mobiles Arbeiten durchzuführen. Nach Arbeitsbeginn stellt sich heraus: Die Zahl der Homeofficeplätze ist begrenzt, es muss ein umständlicher Antrag gestellt werden, es gibt persönliche Voraussetzungen (Kinder unter 12, zu pflegende Angehörige o.Ä.), es existiert trotz Remote-Zugang die Verpflichtung zu einer Mindestzahl an Präsenztagen.
Wenn man eine Frau ist, stehen die Chancen gar nicht so schlecht.
Die Fluktuation ist hoch, aus den üblichen Gründen: Vettern- (oder eher: Basen-) Wirtschaft, bürokratische Hemmschuhe, Übergehen von Talenten bei der Personalauswahl.
Das Gehalt ist nach TVöD-VKA erwartbar solide. Es lohnt sich, die Einstufungen vorab zu überprüfen.
Sonderzahlungen(„LOB“) haben in ihrer Höhe wenig mit denen in der freien Wirtschaft gemein. Dafür ist der Job (sofern unbefristet) sicher.
Die Hausspitze „fördert“ die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs nicht durch Attraktivitätssteigerung sondern durch Gängelung: Es gibt ein Jobticket, das aber nicht bezuschusst wird, sondern nur durch den durch die Ruhrbahn gewährten Mengenrabatt sehr geringfügig günstiger ist. Um die für Mitarbeiter kostenpflichtigen (!) Parkplätze muss man sich stattdessen jährlich neu bewerben und in der Regel zehn Minuten laufen, da die wenigen Tiefgaragenplätze nicht zur Anmietung verfügbar stehen.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind auch hier die Marketing-Buzzwords. Es gibt ein paar Dienst-E-Autos.
Kollegialität ist stark teamabhängig. Für mich selbst kann ich fünf Sterne geben, aber ich kenne auch Kolleginnen, die mit Bauchweh zur Arbeit gehen. Klassische ÖD-Struktur aus motivierten und intelligenten Mitarbeitern und solchen, die seit 25 Jahren jeglicher Arbeit erfolgreich ausweichen.
Persönlich habe ich keine Diskriminierung aufgrund des Alters erlebt.
Persönliche Erfahrung mit der direkt vorgesetzten Führungskraft: Hervorragende, partnerschaftlich ausgerichtete Zusammenarbeit und ein hohes Maß an fachlichem und persönlichem Verrauen. Das Verhalten ist aber leider stark personenabhängig.
Die Hausspitze hat ein hohes persönliches Geltungsbedürfnis mit den entsprechenden Folgen für die Belegschaft: Arbeitsabläufe sind stark reglementiert und von schlecht verbrämter Angst vor Kontrollverlust geprägt. Den Mitarbeitern wird schlicht nicht viel zugetraut.
Technik im frisch renovierten und klimatisierten Hauptgebäude auf dem neuesten Stand, Wasser aus einem Sprudelgerät wird kostenfrei gestellt. Viele Einzelbüros.
Kaffeeküchen mit rudimentärer Basisausstattung (ohne Spülmaschine; Kaffeemaschinen und Geschirr müssen selbst mitgebracht werden), quälend langsame IT-Abteilung mit oft wochenlangen Reaktionszeiten. Keine flächendeckende Homeoffice-Infrastruktur, aber hier stinkt der Fisch vom Kopf her: Heimarbeit ist nicht gern gesehen.
Grundsätzlich gilt die Devise: Wozu der Verband nicht gesetzlich verpflichtet ist, das tut er auch nicht, sprich: Mitarbeiter werden nicht „unnötig“ gepampert.
Man erfährt Wichtiges maximal über das Intranet, die komplette Holschuld liegt bei den Mitarbeitern. Direkte Ansprache per Rundmail findet nicht statt.
Besonders während der aktuellen Coronapandemie furchtbares Kommunikationsverhalten: Reaktionen auf Bundesbeschlüsse und Landesverordnungen werden mit tagelanger Verzögerung online gestellt, wenn überhaupt mehr gemacht wird, als den gültigen Verordnungstext im exakten Wortlaut anzugeben mit der Bitte um Beachtung...
Stark frauenorientiert, omnipräsente Gleichstellungsstelle, hauseigener gendergerechter Sprachleitfaden. Frauen stellen die Mehrheit der Belegschaft und die Mehrheit der Führungskräfte, viele Weiterbildungsangebote richten sich explizit nur an Frauen. Als Mann hat man es zunehmend schwer.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Natürlich ist das immer abhängig vom individuellen Aufgabengebiet, aber generell ist die Arbeit durchaus sinnstiftend. Durch die stark autoritäre Führungskultur im Haus steht sich der Verband aber häufig selbst im Weg; es gäbe noch mehr Möglichkeiten, die Arbeit interessanter zu gestalten.
siehe oben
Der Umgang war sehr gut - HomeOffice für nahezu alle Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter wurde sofort ermöglicht
Viele nette Kollegen und Kolleginnen
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeiten
Weiterbildung wird umfänglich gefördert
Durchschnittlich höhere Gehälter als in Kommunen
Umweltthemen stehen in der Agenda des RVR
Umfängliche HomeOffice Möglichkeiten
Kollegial
Betriebssportgruppen, Kantine, höhenverstellbare Schreibtische
Intranet vorhanden
Es gibt schon lange einen Frauenförderplan und ein Frauennetzwerk
Wer es will kann sich sehr gut entfalten
Frühzeitige, schnelle und umfassende Reaktion auf die Corona-Situation: sehr gut und umfangreiche Informationsangebote (Hygieneregeln, Umgang mit psychischen Belastungen infolge von Quarantäne etc.), Angebot zusätzlicher freier Tage zur Kinderbetreuung, unkomplizierte Ermöglichung Mobilen Arbeitens, professioneller Umgang mit Quarantänefällen, Telefon- und Videokonferenzen anstelle von Meetings, rasche Umsetzung von Entscheidungen im Krisenstab, zuverlässige Präsenz der Leitung ...
Digitalisierung aller Arbeitsplätze, die für einen Homeoffice-Arbeitsplatz geeignet sind.
Konkurrenzen trüben gelegentlich die Arbeitsatmosphäre
attraktiver Arbeitgeber
flexible Arbeitszeit ohne Kernarbeitszeit; auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen
umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot
TVöD plus Zusatzversorgung
versteht sich und agiert als Umweltverband
man hilft einander und tritt füreinander ein
respektvoll und wertschätzend
Vorgesetzte kümmern sich um ihre Mitarbeitenden
Digitalisierung ist ausbaubedürftig; Sanierung einiger Dienstgebäude steht noch aus
Kommunikation in den Referaten in aller Regel gut, zwischen den Fachreferaten mitunter ausbaufähig
mit dem Total E-Quality Prädikat ausgezeichnet
enorme Aufgabenvielfalt, große Handlungsspielräume
Klare Struktur, bessere Kommunikation, flachere Hierarchien und Ernst nehmen der Mitarbeiter und ihrer Arbeit
Ich habe Glück und bin in einem super Team. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre aber schwierig, da es überhaupt kein Gefühl von Zusammengehörigkeit und keine klaren Ziele im Unternehmen gibt
Work-Life-Balance ist eigentlich ganz in Ordnung. Es gibt für einige Kollegen Heimarbeit aber eben nicht alle. Keine Kernarbeitszeiten ist sehr positiv. Das es auch neuere Arbeitszeitmodelle gibt ist hier noch nicht angekommen.
Fortbildungen können besucht werden.
TvÖD ist ganz gut, vor allem im Vergleich mit vielen Kommunen aber natürlich auch kein Hit. Vor allem die befristeten Verträge die hauptsächlich vergeben werden sind problematisch.
Leider wird auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit nur bedingt geachtet. Die Kaffeemilch bei Besprechungen ist in kleinen Plastikpackungen, Fenster sind häufig auf und die Heizung voll aufgedreht und es gibt doch eine erhebliche Anzahl an Dienstfahrzeugen und deutlich weniger Tickets für den ÖPNV. Wer mit dem Fahrrad kommt muss zudem vergeblich einen Abstellplatz suchen.
In meinem Team gut aber ansonsten viel mit Ellenbogen und egoistisches Verhalten beobachtbar.
Man müsste eher fragen wie der Umgang mit jüngeren Kollegen ist. Die älteren sind halt da und bleiben bis zum Ruhestand. Die Jüngeren müssen dann alles regeln und sich von einem Zeitvertrag zum nächsten hangeln.
Der Großteil der Vorgesetzten ist fachlich nicht qualifiziert. Man wird leider nicht befördert weil man es kann. Daher passieren hier manchmal komische Dinge.
Die Räumlichkeiten sind wie in einer Behörde. Gipsfarbene Wände, Neonröhren an den Decken etc. Nicht besonders innovativ und schön, aber ok. Im Sommer waren einige Büros deutlich über 30 Grad warm. Die PC Infrastruktur ist veraltet
Kommunikation ist unterirdisch. Leider wird oben irgendetwas entschieden, ohne die betroffenen Mitarbeiter einzubinden geschweige denn sie zu informieren. Viele Kollegen scheuen die Verantwortung und daher werden Entscheidungen gar nicht oder sehr spät erst getroffen
Die Aufgaben sind vielseitig und Interessant.
So verdient kununu Geld.