94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten
fehlende Kommunikation
Back to the roots: wieder mehr Transparenz & Kommunikation statt neuer Führungsebene
Flexibilität, Chancengleichheit, auf Augenhöhe Kommunikation
Das dauernd nörgelnde fahrende Personal! nie ist etwas gut genug. Die können froh sein, wie gut es ihnen geht. Bekommen anständiges Gehalt für leichte Arbeit. Der Arbeitgeber sollte mehr von den Nörglern und Dauerkranken rausschmeißen.
Gerne auch ein paar Benefits für nicht Tarifliche Mitarbeiter- Diese haben keinen Bonus, keine Nettozuschläge und auch kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Sehr Schade zu sehen, dass ein Fahrgastbetreuer am Ende mehr raus hat, als jemand mit Verantwortung im Unternehmen.
könnte für Nicht Traifmitarbeiter besser sein, da sich der Staat ja schon die hälfte abzieht
im Büro da
Auch da - Ein paar Rentner gurken immer noch rum um sich ihre Rente aufzubessern nett vom Arbeitgeber
Chef ist ganz nett. Je nach Laune aber ist ja bei jedem mal so
eine Mitarbeiterin darf immer ihren Hund mitnehmen. Voll cool von Start
voll da - Herkunft und Geschlecht spielt nirgends eine Rolle
Pünktliche Zahlung
Kommunikation zwischen Disponenten und uns Lokführer.
Ausbilder Lokführer nicht für diesen Job qualifiziert.
Disponent für uns Lokführer sollte entweder ausgetauscht oder zumindest ordentlich geschult werden!
Unser Ausbilder sollte lieber wieder nur Züge fahren, anstatt ständig Chaos zu stiften, was der erzählt, ist kaum noch zu ertragen. Fast alles ist gelogen oder schlichtweg Unsinn.
Angespannt durch Disponenten Lokführer und Ausbilder Lokführer im Taunus!
Arbeitszeiten werden ohne Absprache
Geändert
Überstunden an der Tagesordnung
An Tarifvertrag wird sich nicht gehalten
Wünsche können nicht berücksichtigt werden
Unser Ausbilder ist ein echter Labersack, der gehört eigentlich degradiert. Er macht uns mehr Kopfschmerzen als Freude! Eine vernünftige Weiterbildung oder gar Karriere ist hier im Taunus sowieso nicht möglich. Kaum vertraut man ihm etwas an, ist es in zehn Minuten überall bekannt.
Gehalt kommt Pünklich
Beschwerden beim Betriebsrat von vielen Lokführern gemacht, bis jetzt ist nichts passiert.
Mann hat ihn mehrmals aufgefordert damit aufzuhören, trotzdem wird es weitergemacht!
Wo sind die Vorgesetzten? Keiner kümmert sich darum!
Disponent Lokführer kommuniziert mit uns nie Schichten werden einfach umgeändert nach Lust und Laune sowas gehört Verboten dadurch viele Lokführer krank und lustlos.
Das der Verkehrsvertrag hoffentlich vorzeitig beendet wird. Die LNVG ist über die Missstände informiert und ich hoffe es gibt endlich Konsequenzen für dieses Unternehmen. Der Betriebsrat hatte immer ein offenes Ohr, tratscht aber internes gerne an anderen Kollegen weiter obwohl es vertraulich ist. Sonst aber immer stets bemüht.
Die derzeitige Führung ist absolut fehl am Platz. Keine Konsequenzen für nicht arbeitende Fahrgastbetreuer:in. 80 Prozent hocken regelmäßig auf den Führerständen und schlafen, telefonieren, rauchen, haben die Füße hoch und chillen das Leben und werden dafür bezahlt. Teamleitung FB HSO hat keine Führungsqualitäten. Ausbildung HHI FB ist ebenfalls eine Katastrophe. Die derzeit dafür vorgesehene Person hat keine Qualitäten nach zu weisen um ausbilden zu können. Führt sich aber auf als wäre Sie die tollste!
Aber am schlimmen ist die derzeitige Führung. Sie wirkt unprofessionell und lästert in Meetings gern über Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sind nicht zufrieden mit der Gesamtsituation.
Ein Sachstandsbericht liegt der LNVG vor um endlich zu handeln
Wechselt endlich die Führung aus. Insbesondere den ÖBL. Die Teamleitungen gleich mit. In Soltau ist die Teamleitung nicht ernst zu nehmen. Und ist auch nur jemand der zu allem Ja und Amen sagt. Er stellt sich nicht schützend vor seinem Team.
Absolut unschön. Sowohl im Fahrdienst als auch in dem Verwaltungsgebäude. Züge dreckig. Es wird gespart wo man nur kann.
Siehe Google, Lokalzeitung. Seit der aktuelle Betriebsleiter da ist ging es rapide bergab. Die Kollegen haben vorher schon gewarnt
Ist quasi nicht vorhanden
Stellen lieber extern ein anstatt qualifiziertes eigenes Personal zu nehmen
Lohnabrechnungen stimmen oft nicht. Gehalt kommt aber pünktlich. Personalabteilung hat oft keinen Plan und sind auch nur Marionetten und warten auf das was aus Frankfurt kommt
Dieselfahrzeuge, die von Start massiv herunter gerockt wurden weil die Führung der Meinung ist zu sparen
Schwarze Schafe gibt es überall. Die Teamleiter für die Kundenbetreuer kann man nicht ernst nehmen.
Das ist okay aber auch noch ausbaufähig
Absolut unprofessionell. Mobbt Mitarbeiter raus und hat von der Materie keine Ahnung. Wirkt nervös und gestresst. Bei Besprechungen hat er seine Emotionen nicht im Griff und wird persönlich.
Katastrophal. Die Lieblinge bekommen die Rosinen. Rest wird ignoriert. Früh und Spätschichten vorhanden. Lange Arbeitsunterbrechungen sind möglich
Findet Wenig statt. Nur unsinnige Dienstvorschriften oder ein Örtlicher Betriebsleiter der bei nicht vorhandenen Unwetter meint, die Fahrplangeschwindigkeit zu reduzieren
Der eine darf mit dem Auto zur Arbeit kommen, der andere wird gezwungen mit dem Auto erst zum vertraglich festgelegten Dienstort zu fahren um dann mit dem Zug zum Einsatzort zu fahren. Wie umständlich.
Letztendlich immer das selbe. Die Fehler der Verwaltung, Disposition, Führungskräfte badet NUR das Fahrpersonal aus. Man wird stichprobenartig kontrolliert
Holokratisch, selbstorganisiert, Augenhöhe, Mitgestaltung – Worte, die gut klingen und einem verantwortungsübernehmenden und verbindlichen Menschen Lust auf Mitarbeit machen.
Die 3 Geschäftsführer (für 45 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen) bilden die einzige Hierarchieebene und wären sicher gute Mitarbeiter und / oder Sparringspartner, denkt man. Aber leider nein. Ich habe selten eine GF erlebt, die so wenig Interesse an den Geschicken des Unternehmens und der Mitarbeiter hat. Die Mitarbeiter sollen einfach alles selbst lösen, alles andere ist nicht gern gesehen. Involvement, Mitwirkung, Lösung von Fragen oder gar Konflikten innerhalb der Mitarbeiter-Gemeinschaft wird formal in Aussicht gestellt, doch holt man sich am Ende nur einen unangenehmen verbalen Einlauf ab. Eine Lösung, selbst innerhalb der beschränkten Möglichkeiten, auf dem unteren Rang, wird erwartet – oder man enttäuscht die GF und wird entsprechend behandelt.
Mehr und mehr wird top-down entschieden und Einwände nicht gelten gelassen und entsprechend beantwortet. Bei der Mitgestaltung der unternehmerischen Entscheidungen darf der Mitarbeiter weniger und weniger seine oder ihre Kompetenz einbringen, beim Scherbenauflesen ist der „Unternehmer im Unternehmen“ wieder gefordert, wieder ohne Veto oder Mitspracherecht. Das demotiviert und erschöpft. Denn es gibt keine Learnings, keine kritische Auseinandersetzung mit Fehlentscheidungen der GF, keine kritische Reflexion, es passiert immer wieder auf die gleiche Weise und wird eher schlimmer statt besser.
Der stete, in unzähligen Workshops und Strategietagen, formulierte Wunsch nach mehr Engagement seitens der GF, führte nun zur Installation von primi inter pares aus den Reihen der Mitarbeiter – wieder top down, in einem intransparenten wie überraschenden Bestimmungsprozess. Konflikte sind da vorprogrammiert, was, gekoppelt mit dem Bewusstsein, dass von oben keine Unterstützung zu erwarten ist, nichts Gutes erahnen lässt.
Sollte man für den Übergang beruflich bei start halten wollen, ist das sicher eine Option, für ein finales Ankommen scheint die Reise mit start ungeeignet und wird ggf. enttäuschen.
Heute leider nicht mehr viel. Ist ein x-beliebiges Unternehmen geworden.
Die Geschäftsführung, die von Führung und Verantwortung übernehmen keine Ahnung hat, dafür Druck nach unten verstärkt weitergibt. Lieblingssatz der GF: „ich will keine Probleme hören, ich erwarte Lösungen“ oder „ich gebe euch das Werkzeug, aber den Weg müsst ihr schon alleine gehen“
Motivieren statt frustrieren. Die GF sollte sich auf die Werte fokussieren, dann klappt’s auch mit den Zielen. Stattdessen werden immer mehr Leute eingestellt, die die Werte und Kultur mit Füßen treten.
Neulich irgendwo gelesen: „Leadership-Qualität misst sich an Entscheidungen, die überzeugen – nicht an Anordnungen, die überstrahlen. Sie zeigt sich darin, wie gut Menschen sich entfalten können – auch ohne verbale Betonung der Machtverhältnisse.“
Gerne mal verinnerlichen
Kein echtes Team mehr - jeder kämpft irgendwie für sich
Image ist komplett im Eimer
Dank der weitestgehend flexiblen Arbeitszeiten und dem mobilen Arbeiten noch ganz ok. Wobei viele Bereiche - vor allem die Netze - massiv unterbesetzt sind und die Leute dort reihenweise absaufen.
Schert niemanden wirklich
Karriere: gab es bislang nicht, aber seit neuestem werden Führungskräfte hinter verschlossenen Türen ausgewählt und vorgesetzt.
Weiterbildung: Kann man sich im Rahmen des vorgegebenen Budgets selbst aussuchen, das ist gut.
War schon mal deutlich besser, noch ok, aber inzwischen viele Ellbogen
Werden reihenweise aussortiert
Viele Bereiche sind massiv unterbesetzt, was aber niemanden interessiert. Im Gegenteil, es wird immer noch mehr auf die Schultern geladen. Dass die GF mal mit anpackt - Fehlanzeige.
Offenheit und Transparenz wurden mal sehr hoch gehandelt, aber jetzt gibt es sie nicht mehr, dafür immer mehr Gemauschel im Hintergrund. Von „auf Augenhöhe“ kann keine Rede mehr sein. Mitarbeiter werden in großer Runde vorgeführt, statt lösungsorientierter Diskussionen gibt es Schuldzuweisung und genervte Ansagen von oben herab.
Kaum Benefits, nur das wirklich nötigste. Durchschnittsgehälter.
Nur 1 von 6 Führungskräften ist weiblich
Kommen zu kurz, da nur noch Brände gelöscht werden müssen, die größtenteils durch das Missmanagement von oben entfacht wurden.
Früher offen und transparent. Leider wird der Kurs gewechselt
Kein Auge mehr für den Mitarbeiter
Auf die wurzeln konzentrieren und den Arbeitnehmer im Blick behalten die nach und nach ins burnout laufen aufgrund der Führung
Kein Team mehr - jeder kämpft ums überleben
Leider nicht mehr vorhanden. Arbeiten im Urlaub, massive Überstunden und keinen interessierts
Man kann Schulungen absolvieren
Keine Gehaltserhöhung trotz neuer Aufgaben und langer Zugehörigkeit
Vereinzelt gut
Müssen reihenweise gehen
Katastrophal - muss getauscht werden
Überstunden müssen sein. Andauernd neue tolle Überlegungen die eingebracht werden. Arbeitnehmer wird ausgenutzt und ausgequetscht bis nichts mehr geht.
Früher transparent. Jetzt findet alles hinter verschlossenen Türen statt
Vielfältig
Dass das Gehalt pünktlich kommt.
Das absurde Kommunikationsverhalten der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern, die regelmäßige, öffentliche Bloßstellung von Mitarbeitern der Profitcenter durch die Geschäftsführung in großer Runde und die totale Verweigerung oder Unfähigkeit der Leitungsebene, sich mit operativen Fragestellungen aktiv auseinander zu setzen, dafür dann aber die Verantwortlichkeit für fast alles, inkl. Führungsaufgaben, immer an Mitarbeiter abzugeben und dort dann konsequent die Schuld zu suchen, wenn Fehler passieren.
Geschäftsführung austauschen.
Probleme kann man nicht mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Das gilt auch für Sprüche, Floskeln, Phrasen und Binsenweisheiten. Oder auch für Führungspersonal: "Probleme kann man nicht mit derselben Geschäftsführung lösen, durch die sie entstanden sind."
Man wird von Anfang an mit offenen Armen empfangen! Ich hatte als Außenstehende am Anfang gleich ein tolles Gefühl und komme echt total gerne zur Arbeit!!!
Personalabteilung muss man auch loben bei fragen immer Unterstützend und beide sehr lieb !
Gutes Team und Teamleiter für uns Fahrgastbetreuer der Ahnung hat von dem was er tut.
Sehr zufrieden außer bei der Planung.
Bessere Planung der Schichten.
Der Fachkräftemangel macht auch bei Start halt.
Die Kollegen auf dem Zug, egal ob Triebfahrzeugführer oder Zugbegleiter sind ein super Team und der Zusammenhalt unter den Kollegen enorm hoch.
Bin ich überaus zufrieden. Kein "von oben herab", Ziele und Termine werden realistisch gesetzt und wenn es sein muss wird an der richtigen Stelle etwas Druck gemacht. So arbeite ich gerne!
Bin gespannt ob unser Teamleiter noch lange bei uns bleibt da er meiner Meinung überqualifiziert ist für sein Job und recht Jung.
Auf Augenhöhe und miteinander bei uns Fahrgastbetreuern.
Sehr gutes Gehalt, das immer pünktlich kam.
Als Fahrgastbetreuer hast du immer Interessante Aufgaben im Zug.
Nix.
Sie wissen nicht was sie dort tun. Grüne Wiese und Sonnenschein.
Das ganze Unternehmen gehört eingestampft und neu aufgebaut, mit Führungskräften/ Mitarbeitern die sich auskennen.
Abrechnungen stimmen meistens nicht oder sind fehlerhaft.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Schichten über 11 Stunden, 38 Stunden Woche, schön wäre es. Meistens über 50 Stunden. Nächste Schichten sind meistens nicht bekannt und kommen kurzfristig. Planlos, Strukturlos und Chaotisch.
Was für Kommunikation? Anfragen werden nicht beantwortet
So verdient kununu Geld.