54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der komplette Umzug ins HO lief schon "erschreckend" geräuschlos.
Wenn es dann doch hier und da gezwickt hat, dann hat man sofort die nötige Unterstützung. Beispiel: Mitarbeiter aus der IT bringen den Mitarbeitern im HO Bildschirme nachhause. SUPER!
Die Stimmung ist insgesamt sehr positiv, da man spürt, dass sich etwas bewegt.
Seit einem Jahr hat man das Gefühl, dass endlich ein Plan besteht, wohin die Reise gehen soll. Die große Transparenz (wöchentliche Updates) sorgt dafür, dass jeder Mitarbeiter weiß, wie der Stand der Dinge ist und was die folgende Schritte sind.
Regis ist ein sehr kulanter und verständnisvoller Arbeitgeber. Homeoffice sowie flexible Arbeitszeiten sind kein Problem. Urlaub wird quasi immer genehmigt.
Auch wenn man zwischendurch zum Arzt muss, oder Zuhause den Handwerker empfangen muss, ist das kein Problem.
Hier ist alles möglich. Der Aufstieg zum stellv. Teamleiter oder Teamleiter ist immer gegeben, wenn man sich durch gute Leistung hervorhebt.
Es gibt etliche Beispiele bei Regis, das Mitarbeiter in leitende Positionen gewechselt sind oder die Abteilungen wechseln und völlig neue Aufgaben übernehmen.
Alle Stellen werden intern ausgeschrieben.
Der Zusammenhalt ist super! Viele kennen sich schon einige Jahre, aber auch neue Kollegen werden immer herzlich und offen empfangen. Auch die hohe Fluktuation in den letzten Monaten hat der guten Stimmung nicht geschadet.
Es gib wie in allen Unternehmen bessere und schlechterer Vorgesetzte.
Insgesamt wird bei Regis sehr auf einen fairen Umgang geachtet. Feedback ist hier besonders wichtig.
Die Kommunikation hat sich durch die aktuellen Umstände verbessert und steht immer wieder auf dem Prüfstand. Ich bin zuversichtlich, dass Regis sich hier weiterhin in die richtige Richtung entwickelt.
Hier kann jeder der den Willen und die Bereitschaft hat einbringen und bei den verschiedensten Projekten mitarbeiten und den neuen Weg von Regis mitgestalten.
Wir konnten alle vor den offiziellen Einschränkungen von zu Hause aus arbeiten. Die Jungs vom Helpdesk haben uns gerade zu Anfang sehr unterstützt damit auch z.B. das Telefonieren schnell möglich war.
Ich bin sehr glücklich, wie die Firma uns in dieser Zeit unterstützt. Es gibt regelmäßige und proaktive Kommunikation und auch wöchentliche Umfragen um die Situation besser zu verstehen.
Als Auskunftei ist das mit dem Image immer ein kleines Problem, aber die Firma ist sehr bemüht das Image der Branche zu verbessern.
Den Mitarbeitern im meinem Bereich wird viel Flexibilität angeboten. Das geht von flexiblen Arbeitszeiten über Teilzeit und Homeoffice.
Den Mitarbeitern werden alle erforderlichen Weiterbildungen ermöglicht und zusätzlich bietet die HR Abteilung Angebote an.
Die Teams arbeiten gut zusammen, egal in welcher Abteilung sie sind. Es gibt kein unser oder euer.
Da die Firma schon 15 Jahre alt ist, steigt der Altersdurchschnitt. Insgesamt kann man aber sagen, dass es sowohl sehr jugendliche Mitarbeiter gibt, als auch sehr erfahrene Mitarbeiter.
Nach schwierigen Zeiten in der Geschäftsführung gibt es seit einem Jahr ein stabiles Team das die Vision vorantreibt.
Den Mitarbeiter werden moderne Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Zu Beginn von Corona sind innerhalb weniger Tage alle Mitarbeiter ins Homeoffice gewechselt.
Der Geschäftsführer informiert wöchentlich über den aktuellen Stand der Firma und es gibt auch anderweitig viel Raum für den Austausch über Teamgrenzen hinaus.
Männer und Frauen haben die gleichen Chancen. Im Management sind beide Geschlechter vertreten.
Die Abteilungen beschäftigen sich mit innovativen Technologien und setzen damit Standards am Markt
Durch die gute technische Ausstattung waren wir buchstäblich von heute auf morgen in der Lage, mehr oder weniger reibungslos (fast) den kompletten Betrieb ins Homeoffice umzuziehen und dort bis heute erfolgreich aufrechtzuerhalten. Im neuen digitalen Arbeitsraum wurden denn auch umgehend Initiativen und Ideen für den Zusammenhalt und die Kommunikation mit beeindruckender Dynamik in die Tat umgesetzt.
Darüber hinaus wurde und wird kontinuierlich beobachtet und kommuniziert, welche Maßnahmen wir aufgrund welcher Entwicklungen ergreifen oder nicht und in welchem Zeitfenster.
Transparenz wird hier nach wie vor nicht nur großgeschrieben, sondern permanent und aktiv geschaffen, bspw. durch spezielle Meetingformate, Reportings und Rundmails.
Die Führungskompetenz ist nicht in allen Bereichen vorbildhaft oder ausgeprägt, aber zumindest die Wahrnehmung dafür ist vorhanden und Defizite bzw. Unzufriedenheit können durch die offene Feedbackkultur jederzeit zum Ausdruck gebracht werden und werden ernst genommen.
Gefühlte Gräben und Konflikte zwischen Teams und/oder Abteilungen gibt es - wie vermutlich in jedem Unternehmen - auch hier, parallel aber eben auch Bemühungen und Engagement für deren Auflösung.
Auf den Verhaltenskodex wird großer Wert gelegt, welcher ein respektvolles und kooperatives Miteinander sicherstellen soll.
Das Format des "Wertetages" (Reflexion der Firmenwerte im Kontext gesellschaftlicher und sozialer Schwerpunkte) wurde dieses Jahr per Wahl von der überwiegenden Mehrheit des Kollegiums einem bloßen Sommerfest vorgezogen - trotz der hohen Fluktuation und damit einhergehenden Veränderungen in den letzten Monaten. Nicht nur, aber durchaus auch das meine ich mit "Herzblut" in meiner Überschrift.
Empfinde ich bei Regis als optimal. Wir sind hier sehr frei in der Planung von Urlauben und freien Tagen auf Grundlage von Absprachen und gegenseitiger Rücksichtnahme im Team. Die Arbeitszeiten können rund um die Kernarbeitszeit flexibel nach vorne gezogen oder nach hinten verschoben werden.
Das Umwelt- und/oder Sozialbewusstsein war bei Regis schon immer sehr ausgeprägt und manifestierte sich unter anderem auf unserem jährlichen Wertetag, dem wiederum regelmäßig einzelne, teils nachhaltige Aktionen entsprungen sind, wie 2018 die Müllsammelaktion mit Unterstützung der BSR oder die Reduzierung von Plastik sowie Lebensmittelverschwendung im Alltag. Ökologisches und soziales Engagement spiegelt sich aber auch in persönlichen Initiativen oder Aufrufen in der Firma (Stadtradeln-Aktionsmonat, Neuköllner Talente, Honig aus Eigenherstellung usw.).
Hierauf wurde in der Vergangenheit sehr viel Wert gelegt. Im Zuge des Veränderungsprozesses, welcher seit etwa einem Jahr im Gange ist, hat sich der Fokus aber verschoben, und ich nehme das Unternehmen bei diesen Themen als eher passiv wahr. Das ist unter denen gegebenen Umständen nachvollziehbar, dennoch wünsche ich Regis als Arbeitgeberin, dass sie eines Tages der Weiterbildung, Förderung und Persönlichkeitsentwicklung ihrer Mitarbeiter*innen wieder mehr Aufmerksamkeit schenken kann - zu ihrem eigenen Gewinn.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt gut, das haben gerade die ersten Tage des Homeoffice in der Corona-Krise deutlich gezeigt. Es ist noch was übrig von der besonderes Regis-DNA, trotz der vielen Kolleginnen und Kollegen, die in letzter Zeit gegangen sind. Die Zusammenarbeit und Unternehmenskultur haben aus meiner Sicht aber leider auch einiges an ihrer früheren Energie und Intensität eingebüßt, was u.a. der hohen Fluktuation in den letzten paar Jahren und dem aktuellen Transformationsprozess geschuldet sein kann, welcher natürlich viele Herausforderungen mit sich bringt. Das ist auch eine Chance und ich sehe viel Potential dafür, dass Regis sich erfolgreich neuerfinden kann.
Die genannte hohe Fluktuation hat im Übrigen aus meiner Sicht der Firma stellenweise durchaus auch gut getan und Strukturen aufgebrochen, die einem notwendigen Veränderungsprozess hinderlich waren.
Beschäftigte jeden Alters werden bei Regis gleich behandelt, aus meiner Sicht gab es hier nie und gibt es überhaupt keinen Unterschied.
Was die Förderung und Wertschätzung langdienender Kolleg*innen betrifft, lässt sich das nicht pauschal bewerten, sondern hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und ihrer Führungskompetenz ab (siehe oben). Einen Nachteil stellen viele Dienstjahre hier aber auf keinen Fall dar, die damit einhergehende Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Regis ist nicht homogen, die Führungskompetenz empfinde ich als durchwachsen. An Stellen ist sie sehr ausgeprägt und wirkt positiv auf Prozesse, Entscheidungen und Unternehmenskultur ein. An anderen Stellen lässt sie zu wünschen übrig und erzeugt zeitweise Unmut und Demotivation. Da muss man dann schon willens sein, über Defizite hinwegzusehen und entsprechend Feedback zu geben sowie akute Probleme selbst in die Hand zu nehmen.
Der Stand der Technik und damit die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten zwei Jahren u.a. mit der firmenweiten Etablierung von MS Office 365, firmenweitem WLAN und weiteren tollen Software-Erweiterungen enorm verbessert.
Großraumbüros sind aufgrund des Lärmpegels immer schwierig, es hält sich aber m.E. im Rahmen. Die Büros sind modern ausgestattet und verfügen komplett über ergonomische Arbeitsplätze. Für leider zeitweise stattfindende Bauarbeiten im Haus wurden eigens Lärmschutzkopfhörer angeschafft und für konzentriertes Arbeiten kann man nach Absprache mit dem Team auch problemlos ins Homeoffice wechseln.
Es gibt zwei Kaffeeküchen und eine große, vollausgestattete Küche für Mittagspausen, und der Ausblick über die Spree in Richtung Fernsehturm und Nikolaiviertel ist spektakulär.
Kommunikation war noch nie ein Selbstläufer und wird es auch nie sein. Sie ist harte Arbeit auf täglicher Basis und muss von jeder und jedem Einzelnen aktiv gepflegt werden. Das ist in dieser Firma nicht mehr oder weniger schwierig als woanders. Was ich hier aber zu schätzen weiß, sind das vorhandene Bewusstsein darüber und die Auseinandersetzung damit.
Kommunikation geht hier jedenfalls in vielen Bereichen über bloßes Informieren weit hinaus und es gibt praktisch kein Thema, zu dem Fragen, Anregungen, Kritik oder Zustimmung nicht willkommen wären. Natürlich gibt es Kehrseiten und Defizite, es sind aber alle dazu eingeladen, sie zu kommunizieren und zu beseitigen.
Grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt zufrieden, es gibt regelmäßig Angebote, in die betriebliche Altersvorsorge einzusteigen, wir hatten vor nicht allzu langer Zeit eine ganztägige Beratung der Techniker Krankenkasse vor Ort und hin und wieder wurde in den vergangenen Jahren auch ein kleiner Bonus am Jahresende ausgeschüttet, der wahlweise sogar in ein alternatives, steuersparendes Modell umgewandelt werden konnte.
Darüber hinaus empfinde ich beim Thema "Gehalt" eine gewisse Stagnation, was aber wiederum mit der Transformation zusammenhängt und daher für mich nachvollziehbar ist.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir auch schon eine Frau an der Spitze hatten, und dass viele Team- und Abteilungsleitungsrollen von Frauen besetzt sind, auch über lange Zeiträume hinweg, bewerte ich den Aspekt der vorhandenen Gleichberechtigung bei Regis sehr hoch. Ob sich das gegenüber den männlichen Kollegen auch im Gehalt niederschlägt, kann ich allerdings nicht beurteilen, da ich es schlicht nicht weiß.
Ich fand schon immer meiner Bindung an die Firma sehr zuträglich, dass ich einen großen Gestaltungsspielraum in den meisten Aufgabenbereichen habe. Dazu gehört auch, dass hier Eigeninitiative, Kreativität und Ideen grundsätzlich keine Steine in den Weg gelegt werden, im Gegenteil, sie sind gern gesehen. Hier beflügelt die aktuelle Neuerfindung einige Bereiche sogar.
Die Arbeitsbelastung ist manchmal ein Problem, tritt dann aber nur kurzzeitig auf und kann auch von mir selbst größtenteils gesteuert werden.
ist schlecht, viele werden sehr unter Druck gesetzt, viele gute Mitarbeiter werden rausgemobbt, man kann nur wenigen vertrauen, viel Vetternwirtschaft, viele Intrigen und Spielchen, deswegen auch sehr hohe Fluktuation, hire and fire
Hier kann man keine Karriere machen. Keinerlei Förderung, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Personalentwicklung
zahlen nicht gut, es wird bei allem gespart, keine benefits
man kann nur ganz wenigen vertrauen, ansonsten viel Vetternwirtschaft und Intrigen, viele sind nicht ehrlich
Es gibt keine Kollegen mit höherem Alter; die wenigen Kollegen, die schon länger dabei sind, werden nicht besonders wertgeschätzt
keinerlei Erfahrung mit Mitarbeiterführung; nicht zeitgemäß, altbacken; den Mitarbeitern wird nicht vertraut, deswegen wird auch home office gar nicht gerne gesehen; maximale Kontrolle, einfach schlecht; keine Vorbildfunktion; ich habe kein Vertrauen
nur die Aussicht vom Büro ist schön; sonst nur miefige Großraumbüros, laut und ständig wird gestritten, ob Fenster auf oder zu und im Sommer super warm (keine Klima); es wird ständig gebaut (laut)
Mir und auch anderen wurde im Bewerbungsverfahren verheimlicht, wie es um die Firma steht - nicht fair
Relativ eintönig
Für die offene Kommunikation und weil nicht einfach stur an Covid-19 vorbei geredet wird. Mitarbeiter werden geschützt und es wird verständnisvoll mit der Homeofficesituation und Kindern in Telkos umgegangen.
Gerade in Zeiten von Covid-19, wird tagesaktuell und sehr transparent über jeden Fortschritt kommuniziert. Feedback ist an allen Stellen gefragt.
Das Unternehmen hat noch immer Potential, wieder ein guter Arbeitgeber werden zu können.
- Unbelehrbarkeit und nicht offen für konstruktives Feedback
Werte wieder leben hilft wieder glaubwürdig zu werden.
- Unternehmerisch nicht nachvollziehbare Impulse vom Board
- Wertschätzung wurde abgeschafft
- geringe Vergütung und hohe Arbeitsanforderungen sind abträglich
- gewachsene berufliche Beziehungen motivieren
- werden entsorgt
- keine professionelle Ausbildung der Führungskräfte
- mangelhafte rhetorische Skills
- impulsives und emotional gesteuertes Verhalten
- an entscheidenden Stellen werden verantwortliche Personen vor vollendete Tatsachen gestellt
- situative Diskriminierung
- hat das Unternehmen verlernt
- durch ambivalente und volatile Strategie wird es zumindest nicht langweilig
Der Bewerbungsprozess war sehr gut, man müsste nicht lange warten, bis man die Antwort bekommen hat.
Nichts
War alles super
Vorher bei keinem AG eine derart hohe "Wertschätzungskultur" erlebt! Ein Schatz, den es zu wahren gilt ;-)
Besser als es von Außen scheint!
Die Geschäftsführung wünscht eine gute Work-Life-Balance und ist gar nicht für Überstunden; die Zeiten werden erfasst und Führungskräfte bzw. die Teams sind angehalten dann entsprechend gegenzusteuern
Starker Bezug zu Umweltthemen, werden auch umgesetzt
Jeder wird unterstützt, man stärkt sich den Rücken; es herrscht eine gute Fehler-Kultur und wertschätzender Umgang
Gut durchmischt! Viele Kollegen*innen sind mit dem Unternehmen gewachsen!
Unsere Führungskräfte machen einen guten Job! Es gibt aber immer Verbesserungspotential! :-)
Es finden 14 tägige Demos statt und "all hands" mit CEO ca. 1x im Monat; Formate sind gut; manchmal muss an den Inhalten gefeilt werden.
Ein ESOP für Mitarbeiter wäre klasse, viel besser als Bonusvereinbarungen, die oft falsche Anreize setzen
wie in jedem kleinen Unternehmen gibt es nur begrenzte Möglichkeiten sich auf der Karriereleiter weiterzuentwicklen
positiv ist, dass fast alle Stellen zunächst intern ausgeschrieben werden
es gibt einmal pro Jahr einen Wertetag, der tatsächlich ernst genommen wird - sehr gute Initiative der Geschäftsführung
recht alte Office-Infrastruktur, die nur langsam modernisiert wird
Tolle Kollegen, offene und dynamische Unternehmenskultur, modernes Büro mit guten Devices
unklare Berichtslinien, schwammige Entscheidungsträger, Verantwortungen werden hin und her geschoben
Entscheidungen sollten von den Kollegen getroffen werden, die auch Ahnung haben. Oftmals waren Entscheidungswege nicht klar, was zu Verzettelungen geführt hat. Regis24 sollte sich überlegen, welche Mitarbeiter eingestellt werden und denen auch ein klares Aufgabenfeld zuordnen.
Das Motto "Schuster bleib bei deinen Leisten" hat seine Berechtigung. Für manche Tätigkeit ist etwaige Berufserfahrung notwendig. Kollegen hin und her zu schieben, um sie nicht zu entlassen, ist löblich. Für die positive Entwicklung eines Unternehmens allerdings auch kontraproduktiv.
Das Büro mit Blick auf den historischen Hafen ist ein Traum. Die Arbeitsatmosphäre ist offen und sehr positiv.
Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Es ist ein arbeiten auf Augenhöhe. Es ist jedoch von Vorteil, wenn die Führungskraft einen Plan hat.
Mein Eindruck war: Man möchte gern, schafft es aber nicht. Unzählige crossfunktionale Meetings, Chat-Gruppen und Teams sollen die Kommunikation am Laufen halten und informieren. Das führte letztlich oft zu einem Information-Overload. Die Weitergabe der Informationen durch die Führungskraft war mittelmäßig.
So verdient kununu Geld.