14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Saubere Arbeitsplätze und eine grundlegende Berücksichtigung der Hygiene.
-Urlaubsgeld, auch wenn es eher eine kleine Zusatzleistung darstellt.
-Erkennbares Entwicklungspotenzial: Ich sehe im Unternehmen grundsätzlich das Potenzial für eine positive Entwicklung. Erste Grundlagen sind vorhanden – etwa engagierte Kollegen, ein produktives Arbeitsumfeld und der Wille zur Optimierung. Würde die Führung künftig noch konsequenter auf Werteorientierung und Konfliktkultur setzen, könnte sich das gesamte Betriebsklima nachhaltig verbessern.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es dieses Potenzial erkennt und nutzt.
-Es gibt schöne Pausenbereiche und mehrere Rückzugsorte im Außenbereich, was die Arbeitsatmosphäre auflockert.
-Es arbeiten dort auch ruhige, reflektierte und freundliche Kolleg*innen, die zu einem angenehmen Miteinander beitragen.
-Führungskompetenz: Ich persönlich habe klare, unterstützende Führung oft vermisst – fachlich wie zwischenmenschlich. Mein Eindruck war, dass Führungskräfte nicht ausreichend dazu beitrugen, ein motivierendes und transparentes Arbeitsumfeld zu fördern.
-Mangelnde Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten: Das Unternehmen investiert in meiner Wahrnehmung zu wenig in die kontinuierliche berufliche Entwicklung und in Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte, insbesondere in Bereichen wie Kommunikation und Problemlösungsfähigkeiten.
-Anerkennung und Wertschätzung: Anerkennung guter Leistungen erfolgt in meiner Wahrnehmung zu selten. Mehr Wertschätzung könnte in meinen Augen Zufriedenheit und Motivation deutlich fördern.
-Konfliktbewältigung: Meiner Wahrnehmung nach wurde in Konfliktsituationen nur unzureichend Wille zur Lösung gezeigt. Gleichzeitig erschienen die bestehenden Strukturen zur Konfliktbewältigung entweder nicht vorhanden oder nur sehr schwach ausgeprägt. Dadurch empfand ich viele Auseinandersetzungen als unsachlich, subjektiv und belastend. Eine klarere, strukturierte und sachliche Herangehensweise an Konflikte würde aus meiner Sicht das Betriebsklima erheblich verbessern.
-Erwartungen an Mitarbeiter: Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die an Mitarbeitende gerichteten Erwartungen nicht immer zu den verfügbaren Ressourcen oder zur tatsächlichen Arbeitslast passten. Eine bessere Einschätzung dieser Rahmenbedingungen könnte das Risiko von Überlastung und Frust meiner Meinung nach deutlich reduzieren.
-Mangelnde Fairness und teils fehlende Vertragstreue in der Führungspolitik: Ein Beispiel dafür ist der Umgang mit meinem Arbeitszeugnis. Obwohl im Aufhebungsvertrag ein wohlwollendes Zeugnis mit der Note „gut“ zugesichert wurde, erhielt ich zunächst mehrere fehlerhafte Versionen, in denen wichtige Passagen ausgelassen oder negativ formuliert waren – entgegen der Vereinbarung. Dank meiner Rechtsschutzversicherung konnte ich das korrigierte Zeugnis durchsetzen. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht in einer Bewerbungsphase befand, entstand mir kein unmittelbarer Nachteil. Dieses Vorgehen zeigt aus meiner Sicht, dass der Einhaltung vertraglicher Zusagen durch die Führung mehr Bedeutung beigemessen werden sollte. Es erweckt bei mir den Eindruck, dass konstruktiver mit Kritik umgegangen werden könnte und dass die Reflexion über eigenes Handeln in diesem Fall ausbaufähig erschien.
-Gefühlt intransparenter und für mich widersprüchlicher Umgang mit meiner Kündigung:
Nach meinem besten Wissen und meiner Erinnerung unterbreitete ich dem Arbeitgeber zuvor ein faires Angebot – 3.000 € Abfindung, ca. vier Wochen Freistellung und eine betriebsbedingte Kündigung zur Vermeidung einer Sperre beim Arbeitsamt. Stattdessen erhielt ich eine ordentliche Kündigung und wurde freigestellt. Ich erhob Kündigungsschutzklage. Nach Rücknahme der Kündigung kehrte ich für zwei Wochen an meinen Arbeitsplatz zurück.
Während meiner anschließenden Krankmeldung – die ich per E-Mail unter Hinweis auf den Verlust meiner Mutter begründete – erhielt ich ein anwaltliches Schreiben mit weiteren Vorwürfen, von denen ich vorher nie gehört hatte.
Ich hatte den Eindruck, mich nicht ausreichend wehren zu können, da mir keine konkreten Zeitpunkte, Orte oder mögliche Zeugen benannt wurden. Auch im Betrieb fühlte ich mich nicht nachvollziehbar informiert. In dem Schreiben wurde zudem meine Arbeitsunfähigkeit thematisiert.
Ich erhielt währenddessen von meinem Arzt ein Attest, das mir erlaubte, das spätere Vergleichsangebot anzunehmen, ohne eine Sperre beim Arbeitsamt befürchten zu müssen.
Vor dem Hintergrund der erhobenen Vorwürfe erschien es mir persönlich widersprüchlich, dass es letztlich zu einer höheren Abfindung von 5.000 €, einer weiteren Freistellung von ca. 4 Wochen sowie einem guten Arbeitszeugnis kam, obwohl meine ursprünglichen Forderungen geringer waren.
Dieses Vorgehen wirft aus meiner Sicht zusätzlich Fragen auf – insbesondere in Bezug auf den Führungsstil im Umgang mit Konflikten, auf Fairness und das Feingefühl gegenüber Mitarbeitenden.
1. Das Unternehmen könnte meiner Meinung nach bei den Arbeitsbedingungen und der Ausstattung mehr investieren, vor allem bei Werkzeugen, Arbeitssicherheitskleidung und Computern. Eine Verbesserung der Belüftung und der Heizung wäre ebenfalls ratsam.
2. Das Thema Gleitzeit sollte meines Erachtens in der Praxis besser umgesetzt werden. Flexible Arbeitszeiten sollten möglich sein, ohne dass dadurch Spannungen oder negative Wahrnehmungen entstehen.
3. Meiner Wahrnehmung nach könnte die Förderung einer echten Feedbackkultur noch verbessert werden. Ich habe den Eindruck, dass Kritik manchmal eher persönlich statt als Chance zur Verbesserung gesehen wird. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn das Unternehmen ein noch offeneres Ohr für Anliegen der Mitarbeitenden hätte, besonders bei negativen Erfahrungen oder zwischenmenschlichen Konflikten. Nach meinem Eindruck wird kritisches Feedback gelegentlich eher indirekt als direkt und konstruktiv angesprochen.
4. Meiner Einschätzung nach könnte eine stärkere Förderung von Eigenverantwortung und Pflichtbewusstsein bei Mitarbeitenden und Führungskräften dem Unternehmen insgesamt voranbringen.
5. Nach meinem Eindruck wäre es sinnvoll, Kritiker, die Veränderung anstoßen, nicht als ‚Störquellen‘, sondern als wichtige Impulsgeber zu betrachten.
6. Die Führungsebene könnte davon profitieren, sich verstärkt mit dem Thema Führungskompetenz auseinanderzusetzen und zu reflektieren, wie Führungsstil und Kommunikation positiv in die gesamte Unternehmenskultur wirken können.
7. In jeder Organisation kann es vorkommen, dass Persönlichkeitsmuster mit narzisstischen oder manipulativen Zügen unentdeckt Einfluss gewinnen – auch in Führungsrollen. In meiner Wahrnehmung können sich solche Dynamiken weniger offen zeigen, sondern eher als subtil erlebtes Machtgefälle und spürbare Spannungen im Kreis, während nach außen womöglich Transparenz und Souveränität betont werden, die intern nicht immer deckungsgleich empfunden werden.
Solche destruktiven Persönlichkeitsmuster sind nicht leicht zu erkennen, gerade wenn die betroffene Person rhetorisch stark, fleißig oder dominant auftritt. Doch gerade diese Tarnung ist Teil des Problems. Um ein gesundes Arbeitsklima dauerhaft zu schützen, ist es wichtig, solche Dynamiken im Rahmen psychologischer Weiterbildung frühzeitig erkennen zu lernen.
Folgende Warnzeichen und Handlungsmuster sind typisch:
-Wer nutzt bekommt Infos. Der Rest ist außen vor.
-ruft zur Selbstkritik auf – aber verträgt selbst keinen Hauch davon.
-predigt Reflexion, lebt aber Rechthaberei.
-spielt den Geschädigten, wenn er zur Rede steht.
-Projektionsstrategie: wirft genau das vor, was er tut.
-Meister im Verdrehen und Ablenken – selbst die Wahrheit wird zum Angriff.
-konstruiert Geschichten – nicht um Wahrheit zu klären, sondern um Macht zu sichern.
- echtes Können bedroht ihre Show. Sie dulden kein Talent, das nicht von ihnen kontrolliert wird.
-zerstört Glaubwürdigkeit – damit niemand mehr hinhört, wenn die Wahrheit spricht.
-sieht Grenzen anderer nicht als Schutz , sondern als Angriff.
-Wer sich abgrenzt, wird sofort verdächtig.
-lässt für seine Fehler büßen, als wäre man der Schuldige.
-Lob ist nur ein Köder – gefüttert wird nur, wer spurt.
-Alles ist schwarz oder weiß – Zwischentöne gibt es nicht.
-nutzt Angst als Werkzeug – und Schweigen als Beweis.
-Erfolge anderer macht er klein – seine Fehler blendet er aus.
-benutzt Humor als Waffe – auf Kosten anderer.
-kennt keine Fehler – nur Verschwörungen gegen ihn.
-verwandelt Kritik in Kriegserklärung – und dich in Feindbild.
-Er schafft Rivalitäten, damit keiner sich gegen ihn verbündet.
-inszeniert die Krise – um sich selbst als Retter zu präsentieren.
-Selbstständiges Denken wird als Rebellion umgedeutet.
-delegiert Verantwortung – und behält sich die Schuldverteilung vor.
Wenn’s läuft, war’s seine Idee. Wenn’s schiefläuft, war’s dein Fehler.
-ist nicht an Lösungen interessiert – nur daran, Kontrolle über das Problem zu behalten.
-Holt sich Aufmerksamkeit, wo immer möglich , im Mittelpunkt blüht er auf.
-Love Bombing: Anfangs überhäuft er mit Zuwendung, bis man abhängig ist.
-->Solche Muster sind schwer zu greifen – und doch hochwirksam. Umso wichtiger ist es, Führungskräfte dafür zu sensibilisieren. Nicht aus Misstrauen, sondern um echte Führungsqualität und ein gesundes Arbeitsumfeld zu sichern.
Disclaimer:
Die hier beschriebenen Persönlichkeitsmuster beruhen auf einer Zusammenführung aus psychologischen Modellen, persönlichen Beobachtungen und öffentlich zugänglichen Quellen (z. B. Fachliteratur, Vorträgen, Erfahrungsberichten). Die Inhalte dienen ausschließlich der Sensibilisierung und Prävention. Sie stellen keine Diagnose dar und richten sich nicht gegen bestimmte Personen.
Aus meiner Sicht war die Atmosphäre häufig von Misstrauen geprägt. Dieses Klima führte bei mir zeitweise zu einem hohen Maß an Anspannung – bis hin zu dem Eindruck, besonders beobachtet zu werden.
Ursprünglich war ich von den Bewertungen beeindruckt, doch meine Erinnerung an die ersten Tage relativiert diesen Eindruck. Mehrere Kollegen wiesen mich nach meinem Erinnerungsbild auf mögliche Herausforderungen im Arbeitsalltag hin, die ich zu Beginn nicht vollständig einschätzen konnte.
Im Laufe der Zeit bestätigten sich aus meiner Sicht viele dieser Hinweise. Insgesamt entsprach das Arbeitsumfeld nicht in dem Maße meinen Erwartungen, wie es die Kununu-Bewertungen zunächst vermuten ließen.
Auffällig ist, dass einige der heute noch sichtbaren Bewertungen sich explizit auf frühere, mittlerweile nicht mehr auffindbare kritische Rückmeldungen beziehen. Im Juni und Juli 2020 erschienen zudem sechs durchweg positive Bewertungen – zuvor war keinerlei Bewertung sichtbar. Im ganzen löste das in mir bei näherer Betrachtung ein irritierendes Gesamtbild aus.
Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, dem empfehle ich, einen Probetag zu absolvieren und gezielt das Gespräch mit verschiedenen Mitarbeitenden zu suchen. Auch dabei könnten bereits Herausforderungen zur Sprache kommen, die später im Alltag spürbar werden.
Die Möglichkeit zur Gleitzeit wird offiziell angeboten, was ich grundsätzlich als positiv empfinde. Allerdings hatte ich im Alltag das Gefühl, diese Flexibilität nur in sehr geringem Maße und nicht immer ohne schlechtes Gewissen nutzen zu können. Bei mir entsprach das etwa ein- bis zweimal pro Woche.
Dieses eingeschränkte Nutzungsverhalten entstand teilweise, weil ich den Eindruck hatte, von einigen Kolleginnen und Kollegen dafür scharf beobachtet oder kritisch wahrgenommen zu werden. Solche Situationen führten bei mir zu einem unangenehmen Gefühl und ließen die Flexibilität der Arbeitszeiten weniger selbstverständlich erscheinen.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung scheinen in meiner Erfahrung auf Grund der Größe des Unternehmens begrenzt zu sein. Es gibt in meiner Sicht nur wenige Angebote in diesem Bereich, was für diejenigen, die nach Weiterentwicklung suchen, enttäuschend sein könnte.
In anderen Abteilungen habe ich den Kollegenzusammenhalt als besser erlebt als in meiner ursprünglichen Abteilung, den ich persönlich als weniger ausgeprägt empfand. Insgesamt ergaben sich für mich innerhalb des Unternehmens unterschiedliche Eindrücke je nach Bereich.
In meiner Abteilung habe ich das Arbeitsklima insgesamt als belastend empfunden. Es wirkte auf mich mitunter so, als werde Verantwortung eher vermieden und Fehler häufiger den Mitarbeitenden zugeschoben, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Kritik wurde meiner Erfahrung nach nicht immer als konstruktiv angenommen, sondern teilweise persönlich genommen – was es aus meiner Sicht erschwerte, offen über Probleme zu sprechen.
Die Arbeitsplätze sind grundsätzlich sauber, was positiv hervorzuheben ist. Die Temperaturregelung empfand ich nicht immer zufriedenstellend – in der kalten Jahreszeit war dies nach meinem Empfinden besonders spürbar. Die eingesetzte IT-Technik, insbesondere die Rechner, wirken langsam und erschwerte für mich effizientes Arbeiten. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass an mehreren Stellen gespart wird, wo gezielte Investitionen sinnvoll und motivierend wären.
Nach meinem Empfinden mangelte es im Unternehmen an einer offenen und direkten Kommunikationskultur. Kritische Rückmeldungen wurden in meiner Sicht selten im persönlichen Gespräch geäußert, sondern schienen sich eher auf indirekte Weise zu verbreiten. Dadurch empfand ich konstruktive Klärung von Problemen als erschwert und es entstand der Eindruck, dass Konflikte eher hinter den Kulissen als offen gelöst wurden.
Das Gehalt in der Montage lag bei mir mit damaliger Inflationsausgleichsprämie bei 3150 Euro, was für den Einstieg als akzeptabel betrachtet werden kann. Es gibt meiner Kenntnis nach keine zusätzlichen Sozialleistungen wie Jobrad oder Fahrtkostenzuschüsse. Das Urlaubsgeld wird gezahlt, während das 'Weihnachtsgeld' nach den Fehltagen berechnet wurde, was möglicherweise den Eindruck einer eher reduzierten Bonusregelung hinterlässt.
Ich hatte den Eindruck, dass langjährig beschäftigte Kolleginnen und Kollegen teilweise unterschiedlich behandelt wurden. In einzelnen Situationen schien es mir, dass der Umgang mit kritischen Themen wie Konflikten oder grenzüberschreitendem Verhalten nicht immer einheitlich war. Das führte bei mir zu Zweifeln an einer durchgängig gleichen Behandlung aller Beschäftigten.
Nix
Alles
Nix
Humorvolle lockere Art
kurze Wege, Fürhrung interessiert sich für seine Mitarbeiter
ich bin so zufrieden
Duie Firma hat einen sehr guten Ruf und macht tolle Produkte
Gleitzeit und am Freitag schon um 14Uhr (Werkstatt) , bzw. das Büro hat um 15 Uhr Feierabend
es sind alle Altersgruppen im Betrieb.
nette Kollegen
die Arbeitsplätze sind sehr sauber und ordentlich.
bei den Kollegen wereden keine Unterschiede gemacht
Vieles! Kostenloses Müsli für die Mitarbeiter! Gleitzeitregelung!
Arbeiten bei einer tollen Firma! Es gibt kostenloses Müsli für die Mitarbeiter!!
Macht Spaß hier zu arbeiten! Seit neustem gibt es hier auch eine Gleitzeitregelung!
Mülltrennung und Unterstützung vieler sozialer Projekte!
Alles top
Gibt einige "ältere" Kollegen die auch schon lange in der Firma sind
Der junge Geschäftsführer macht einen guten Job! Danke für die zusätzlichen Urlaubstage und die Hygiene-Maßnahmen! Weiter so!!
Sehr saubere Arbeitsplätze, Mülltrennung, moderne Arbeitsplätze, Absauganlage in der Schlosserei mit Wärmerückgewinnung
Alles wie es sein soll! Top!
Es gibt sowohl weibliche Vorgesetzte und Angestellte
Tolle und maßgeschneiderte Produkte, sehr kundenfreundlich und kulant, leider schwappt diese Welle nicht auf alle Mitarbeiter über. Da fährt der Geschäftsführer in seiner Freizeit schon mal selbst zum Kunden und liefert ein dringend benötigtes Ersatzteil
Wer suchet der findet...
Sind seit langem erfolgreich am Markt, exzellente Kundenbetreuung und Kundenbeziehungen schade, dass einige Damen und Herren so negativ sind
Für den Geschäftsführer möchte ich an dieser Stelle eine Lanze brechen, die Kommentare sind maßlos, ungerecht und überzogen, aber anonym kann hier jeder „die Sau rauslassen“, das ist peinlich und unverständlich
kleine Dienstwdass ich hier arbeiten darfege, es wird in die Zukunft investiert
ach zu nörgeln gibt es immer etwas
Hallo Neu einerichtet, alles sehr ordentlich und organisiert, es stehen sogar Pflanzen in der Halle. Leider vergessen die Kollegen immer zu giessen
sehr gutes Ansehen bei Kunden
angenehmes Arbeiten oohne Druck
nicht so viel da es eben ein kleinerer Betrieb ist
im normalen Bereich
Trennung von Müll, Altpapierentsorgung, neue Absauganlage installiert.
die Meisten möglen sich , schwwarze Schafe gibt es immer
Es werden auch Kollegen über 60 Jahre neu eingestellt
Neue Arbeitsplätze , neue Betriebseinrichtung, alles sehr sauber
natürlich wird geredet, wie soll ein Betrieb sonst funktionieren
Es wird kein Unterschied bei den Mitarbeitern gemacht
je nachdem wo man arbeitet
Stark wachsendes, innovatives Unternehmen mit familiärem Umgang.
Da das Unternehmen eigentümergeführt ist, herrscht eine familiäre Stimmung. Dass sich die Firma ständig weiter entwickelt, schafft eine sehr motivierende Arbeitsatmosphäre.
In der Realität wesentlich besser als hier zu lesen!
Es wird darauf geachtet, dass trotz des starken Wachstums des starken Wachstums des Unternehmens keine Überstunden anfallen. Deshalb bleibt viel Zeit für Ausgleich und Familie.
Obwohl es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, ist durch das starke Wachstum bei hervorragenden Leistungen eine Karriere möglich.
Das Paket passt.
Schon wegen der Betriebsart und der Kunden versteht sich Umwelt- und Sozialbewusstsein von selbst. Dies wird Tag für Tag gelebt.
Da es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, hilft einer dem anderen. Die Gemeinschaft ist füreinander da.
Siehe Gleichberechtigung
Die Ziele sind klar abgesteckt. Dennoch gibt es Spielraum für Kreativität, die ausdrücklich gewünscht ist. Für positive Arbeit gibt es Lob. Verbesserungspotenzial wird gemeinsam herausgearbeitet.
Da es sich um ein sehr innovatives Unternehmen handelt, ist die Arbeitsumgebung meist auf neuestem Stand. Es macht Spaß, zu arbeiten!
Es wird wertschätzend miteinander umgegangen. Die Zielsetzungen und Aufgabenstellungen werden klar kommuniziert.
Beim wertschätzenden Umgang miteinander gibt es keine Grenzen.
Da sich das Unternehmen ständig weiterentwickelt, sehr sehr innovativ ist, sind die Aufgaben entsprechend spannend.
Könnte ab und zu mehr Parkplätze sein.
Bitte lasst euch nicht von gefrusteten Arbeiternkollegen ermutigen!! Hier steht wirklich viel Mist über euch was nicht stimmt!!
Also ich muss hier wirklich mal eine Lanze brechen. Was man hier so liest ist wirklich aburd. Man möchte hier wohl sein Arbeitgeber gewollt schlecht aussehen lasse. Bitte kündigt einfach und lasst uns in Ruhe unsere Arbeit machen die macht nähmlich Spass!!
Firma hat entgegen der Kommentare ier ein guten Ruf weil Arbeitsbedingungen auch gut sind. Nur weil hier viele gefrustete schlecht schreiben ist das nicht so!
Perfekt. 38 Stunden Woche. Es werden keine Überstunden gewollt und müssen beantragt werden. Wenn ich hier lese "Starre Arbeitszeiten, keine Flexibilität seitens AG, keine Gleitzeitregelung, Überstunden oft nicht angerechnet
Bei Arbeitsbeginn 7 Uhr wird direkt auf 7.15 Uhr abgerundet (Stechzeit muss vor 7 sein)" oder "Mittags darf man nur nach Absprache länger gearbeitet werden und es zählen dann auch nur volle Stunden die einem angerechnet werden, sprich wenn man bis 16:45 arbeiten würde bekommt man diese Zeit nicht gut geschrieben"
bekomme ich wieder das Kotzen! Seid doch froh keine Überstunden machen zu müssen! Das die Stechzeit VOR 7 sein muss und ich um 7 arbeiten muss und nicht erst stechen habe ich in der Berufsschule schon gelernt. Und das hier die Person nur bis 16.45 gearbeitet hat glaube ich nicht weil wenn man überstunde beantragt dann ist diese immer eine Stunde und nicht 45 minuten!!
Weil ich neue Möbel bekommen habe durch Spedition durfte ich früher gehen.
Gibt es kaum weil Firma nicht so groß ist. Aer für mich ausreichend und okay. man bekommt jedes Jahr sicherheitsschulung, erste hilfe kurs, feuerlöscher-kurs!
Auch hier hat wider ein Kolege geschrieben "Es werden keine Sozialleistungen geboten.Die Gehälter werden häufig verspätet ausbezahlt." was nicht stimmt. Es werden VWL gezahlt. Ich habe noch nie mein Geld zu spät bekommen. Ich weiss nicht was bei euch im arbeitsvetrag steht, bei mir steht aber Auszahlung bis zum 16. im Monat. Mein Geld ist aber immer schon am anfang des Monats da!!
Müll wird getrennt und Firma spendet auch an Vereine und organisationen hier
Eigentlich okay. Natürlich gibt es wie überall die ein oder anderen komischen Kollegen. Ich denke von diesen frustrierten Leuten stammen auch diese Bewertungen. Einfach peinlich!!
Es gibt alte und junge Arbeiter. Mit mir wird ganz noral umgegangen
Mein Abteilungsleiter und Vorgesetzen ales okay.
Es sollten die mitarbeiter die solche Kommentare schreiben lieber mal wo anderst arbeiten und dann sehen wie gut sie es hier haben! Wenn man pünktlich ist und seine Arbeit macht hat man keine Probleme!!!!!!! Wer dagegen moppt oder schleht arbeitet und es wird dann was vom Vorgesetzen gesagt gleich sich angegriffen fühlt und deswegen hier schlecht schreibt: hört auf!
Es gibt Duschen, desinfektionsmittel, saubere Arbeitstische, schöner Pausenbereich.
Hier schreibt noch ein Kollege "man wird abgemahnt, aber zeitgleich steht die family 20 cm zusammen ohne Schutz. Lächerlich". Was lächerlich? Hast du daheim neben deiner Familie ein Mundschutz auf oder wie? Erst denken dann schreiben!
Während Corona musste man bei Gesprächen immer Mundschutz tragen und am Eingang war immer desinfetionnittel für die Händen! Wer keinen Schutz trug bei Gespräch und sehr nahe zusammenstand beim sprechen hat eine Abmahnung bekommen. gott sei dank. Wenn Corona dort gewesen wäre hätten wir alle nicht arbeiten können!! wieso denkt ihr nicht mit? Und dann macht ihr deswegen die vorgesetzen schlecht wenn sie dich abmahnen?
Nicht wirklich vorhanden aber ich weiss auch nicht was man groß kommunizieren soll? Ich bekomme die Aufträge von meinem Leiter und ich montiere. Ich weiss nicht was sich hier Kollegen vorstellen?
Im Büro arbeiten nur Frauen, in der Produktion ist es gemischt Frauen und Männer
Viele Aufträge sind unterschiedlich.
sehr saubere Arbeitsplätze, neue Absauganlage wurde installiert jetzt ist es sehr ruhig
Arbeit macht spass
nicht so viel
bekomme Weinachtsgeld und Urlaubsgeld
Abfall wird getrennt, neue Absaugunganlag
Kollege verstehen sich gut, Gibt auch Kollgene die Moppen, die werden aber nicht geduldet sondern abgemahnt oder entlassen
werden behandelt wie andere Kolleg . Müsse leichte Arbeit en machen
Inhaber kommt immer unfd fragt wie es geht
Betrieb ist innen ganz neu gemacht
könnte besser sein
gibt keine Unterschiede
So verdient kununu Geld.