34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen.
Mindestlohn. Es gibt für jede Position einen festen Lohn nicht verhandelbar und trotzdem darf niemand über seinen Lohn sprechen, weil sie sonst auf Umwege gekündigt werden.
Verhandelbaren Lohn anbieten. Damit man nicht mehr am Mindestlohn kratzt.
Es wird pünktlich gezahlt.
Es ist leider ein Unternehmen, dass in der Führung in der Zeit von 1980/1990 stehen geblieben ist. Es kommt sehr stark auf den Nasenfaktor an. Eine offene Kommunikation gibt es nicht. Das viel besagte "Messer in den Rücken" ist ein beliebtes Mittel der Auseinandersetzung und da nur ganz wenige Menschen einen direkten Draht zum Chef haben, sind diese natürlich sehr im Vorteil. Es gibt zwei Worte, die fast schon bei Androhung der Todesstrafe verboten sind. Homeoffice und Betriebsrat. Das bloße Erwähnen dieser Worte lässt schon so manchen zucken.
Frischer Wind, neue Ideen, müssen nach so vielen Jahren immer noch die gleichen PMs noch sein? Anderer Führungsstil als "Teile und Hersche""!
Wenn du schon lange dabei bist ist alles gut, jedoch Neue werden nicht gerne gesehen. Sie könnten die alten Hasen ja ersetzen.
Als Arbeitgeber? Nicht besonders gut.
Klare Arbeitszeiten. Aber keine Einsicht in die tatsächlich geleisteten Stunden. Abgesehen vom Lager, da ist es transparent.
Nicht gewollt.
Niedrige Preise im Shop, das heißt niedrige Löhne.
Mehr Schein als sein.
Wenn man auf den Festen ordentlich mitbechert, dann kann man sich vielleicht einen Platz an der Sonne sichern. Sonst wird gerne gegeneinander ausgespielt.
Die Alten herrschen sicher. Die Jungen werden sehr kritisch beäugt.
Zwar offene Türen, aber kommt immer auf die richtige Nase an.
In die eigene Technik wird zu Letzt investiert. Außer im Lager.
Wenn man in der richtigen Clique ist, dann hört man viel. Sonst eher nicht.
Es kommt darauf an in welcher Abteilung. Manche Führungskraft hat noch alte Sichtweisen.
Kaum neue Projekte. Viel gleiche Routine.
Saubere Büros
Kaffee vor Ort
Hilfsbereite Kolleg:innen in anderen Abteilungen
Veraltete Technik
Kaum Wertschätzung für Jüngere
Lange Leerlaufzeiten
Starre Arbeitszeiten und Überstundenregelung
Homeoffice nur für Führungskräfte
Cliquenbildung und Lästern im Team
Moderne Ausstattung: Laptops und Firmenhandys wären zeitgemäß und flexibler. Server und Internetstruktur ausbauen, Programme kann man dann auch mal Lizenzen kaufen,
Ergonomische Arbeitsplätze: Höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle verbessern Wohlbefinden und Gesundheit.
Gleichberechtigte Entwicklungsmöglichkeiten: Klare Chancen für jüngere Mitarbeitende fördern Motivation.
Klare Aufgabenverteilung: Weniger Leerlauf durch gezielte Planung und sinnvolle Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice für alle: Entlastet die Mitarbeitenden und verbessert Work-Life-Balance.
Besserer Teamzusammenhalt: Offenere Teamkultur und weniger Cliquenbildung fördern ein positives Miteinander.
Die Gruppenbildung im Team könnte fast als „soziales Experiment“ durchgehen – langjährige Kolleg:innen bilden ihre eigenen kleinen "Cliquen" und schauen skeptisch auf die „Neuen“ wie auf ungebetene Gäste. Es vergeht kein Tag, an dem nicht über irgendetwas oder jemanden im Unternehmen gejammert wird – sei es der Kollege ausm Team nebenan, die neuesten Managemententscheidungen oder das Wetter. Lästern ist hier quasi der Team-Sport Nummer eins. Das Ganze hat absolut nichts von „Motivation“, sondern mehr von „Vorwärts immer, rückwärts nimmer“ – jedenfalls nicht, wenn’s um gute Stimmung geht.
80% der Menschen wissen mittlerweile, was für ein „Verein“ das hier ist – und das ist nicht unbedingt positiv gemeint. Ob Kunden, Anwohner oder (Ex-)Mitarbeiter
– alle haben eine ziemlich klare Vorstellung, was hinter den Kulissen läuft. Die meisten, die hier noch arbeiten, tun das wohl vor allem aus dem einen Grund: „Hauptsache Job“. Ein echtes Highlight in der Karriereplanung sieht anders aus. Der Ruf des Unternehmens scheint sich inzwischen fast wie ein offenes Geheimnis durch die Gegend zu verbreiten, und das nicht gerade zum Vorteil des Unternehmens. Vielleicht sollte man sich mal ernsthaft Gedanken darüber machen, wie man den eigenen Ruf verbessern könnte, bevor man wirklich zum „Job der letzten Wahl“ wird.
„Keine Überstunden“ – klingt erstmal gut, ist aber leider ein Mythos. Klar, es gibt feste Schließzeiten, um die Masse zu bändigen, aber im Team wurde eine "bis der Schlüssel kommt"-Kultur gelebt. Und wehe, du bist pünktlich weg – da wird man schon fast mit bösen Blicken beäugt, als ob man die letzten Kekse im Büro geklaut hätte. Flexibilität? Eher nicht. Man darf höchstens mal wegen wirklich außergewöhnlicher Termine oder wichtigen zeitlichen Abstimmungen früher gehen – aber nur, wenn es ganz dringend ist und man das Gefühl hat, vor dem „Götterblick“ der Kernarbeitszeit-Polizei entkommen zu können. Und selbst dann wird’s eng, weil Überstunden sowieso nach einem Monat einfach verfallen. Wenn man also mal nur -40 Minuten auf dem Konto hat, kann man sich schon auf einen freundlichen „Du, du, du!“ Anruf freuen.
Und was sind die großen Benefits? Fehlanzeige. Ach ja, Homeoffice? Das ist ein Privileg der Führungskräfte – der Rest schaut in die Röhre. Wer also nach einer guten Work-Life-Balance sucht, sollte sich besser nach einem anderen Job umsehen, wo der Name auch wirklich Programm ist.
Das Gehalt ist okay – nichts, worüber man sich beschweren würde, aber auch nichts, das einen aus den Socken haut. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie ein Fahrtenzuschuss sind auch dabei, was durchaus positiv zu vermerken ist. Aber dann kommt die wahre Kuriosität: Der Anwesenheitsbonus. Klingt ja erstmal nett, oder? Aber hier wird's spannend – den bekommt man nur, wenn man im Jahr nicht mehr als 4 Fehltage hat. Sobald man also auch nur an 4 Tagen krank ist, kann man den Bonus schon mal vergessen. Das scheint die Philosophie des Unternehmens zu sein: Wer krank ist, bekommt keine Belohnung. Anstatt also Gesundheit und Ausfallzeiten in einem positiven Kontext zu betrachten, wird hier fast schon ein „wer nicht krank wird, hat gewonnen“-Motto gepflegt. Vielleicht sollte man sich dann wirklich überlegen, ob das Unternehmen auch das „Fördern von Kranksein“ zu seiner Strategie zählt – die Belohnung für Gesundheit ist jedenfalls ziemlich überschaubar.
„Umweltbewusstsein“ wird hier groß geschrieben – zumindest auf dem Papier. In der Realität gibt es leider eine kleine Diskrepanz. Die „Solaranlagen“ auf dem Dach sind so alt, dass sie vermutlich schon aus der Zeit stammen, als der Geschäftsführer noch in den Windeln war. Aber der wahre „Klimafreund“ dieses Unternehmens ist die unglaubliche Menge an Printmaterialien, die man hier durch die Gegend schleppt. Kataloge? Ja, natürlich! Und nicht irgendwelche, sondern Kataloge mit 150.000 Produkten – im Jahr 2024! Das Papierverbrauchslevel ist fast olympisch. Für Meetings wird nicht etwa ein digitales Dokument geteilt, nein, hier müssen Tabellen brav ausgedruckt werden. Wer dachte, dass der Drucker schon das letzte Jahrhundert gesehen hat, wird hier eines Besseren belehrt.
Und als wäre das nicht genug, gibt es nun einen kleinen Fortschritt: Man kann sich mittlerweile endlich für 2 von 4 Meetingräumen einen Laptop ausleihen. Wow! Ein echter Meilenstein in Sachen „Innovation“ – wenn man es mal mit der Geschwindigkeit der letzten Jahre vergleicht. Da bleibt nur zu hoffen, dass das Unternehmen auch irgendwann merkt, dass der Weg zum umweltbewussten Handeln nicht über den Papierstapel führt.
Im Team? Naja, eher "Team der Zwei" – die haben sich irgendwie zusammengetan und bilden ihre eigene kleine Insel der Glückseligkeit. Aber außerhalb? Da blüht der wahre Zusammenhalt auf. In anderen Abteilungen gibt’s tatsächlich nette Kolleg:innen, die einen unterstützen, aber wehe man wird im eigenen Team gesehen, wie man mit denen spricht – Man könnte fast sagen, der Kollegenzusammenhalt ist wie ein exklusiver Club, zu dem man nur mit einer Einladung aus den anderen Abteilungen Zugang hat.
Keine Kommunikation, keine Gespräche.
„Der Techniksortimenter“ – da könnte man doch glatt erwarten, dass man mit hochmodernen PCs und top ausgestatteten Arbeitsplätzen versorgt wird, oder? Pustekuchen! Nur weil man Technik verkauft, heißt das noch lange nicht, dass man sie auch tatsächlich nutzen darf. Die „neuen“ Büros? Na ja, sie sind immerhin neu renoviert – da kann man nicht meckern. Auch der Kaffee steht bereit (den man natürlich selbst bezahlen muss), und das Beste daran: Man muss keine langen Wege gehen, um ihn zu bekommen. Die Büros sind sauber, das ist zumindest ein Plus.
Aber wehe, man sucht nach Stiften oder anderen Büromaterialien – da heißt es erstmal „Wohl oder Übel“ und suchen, suchen, suchen. Bei der Technik ist es noch ein bisschen „old school“ – PCs statt Laptops, keine Arbeitshandys, und kein Netz im Büro – also darf man das Firmen-WLAN nutzen. Ergonomie? Fehlanzeige. Höhenverstellbare Schreibtische oder bequeme Stühle? Eher nicht.
Harry Potters Kammer war moderner.
Feedbackgespräche für neue Mitarbeiter? Fehlanzeige! Stattdessen wird erwartet, dass man die Aufgaben quasi mit telepathischen Fähigkeiten erkennt. Klare Anweisungen? Pustekuchen! Es wird einfach davon ausgegangen, dass man den unsichtbaren "Plan" erkennt. Und sollte man dann etwas anders machen, als es im Kopf der Kolleg:innen vorgesehen war – aber natürlich nicht vorher angesagt – gibt’s dann das große „Meckern ohne Vorwarnung“. Ein bisschen mehr Klarheit wäre hier wohl der wahre Schlüssel zum Erfolg. Oder zumindest weniger Rätselraten.
Jüngere Leute die werden hier gerne mal behandelt, als hätten sie gerade erst das Arbeitsleben entdeckt. Egal, wie viel Ausbildung oder Erfahrung man mitbringt – das scheint hier keine Rolle zu spielen. Stattdessen wird man eher wie ein 10. Klässler behandelt, der noch das Einmaleins der Arbeit lernen muss. Das Gefühl, als „niemand“ angesehen zu werden, ist fast täglich präsent. Es wird einfach davon ausgegangen, dass man nichts weiß und erst mal beweisen muss, dass man überhaupt in der Lage ist, den Kaffee richtig zu machen. Die Gleichberechtigung bleibt hier leider auf der Strecke.
Die „Entwicklungsmöglichkeiten“ wurden großspurig angepriesen – aber die Realität sieht anders aus. 50% des Tages verbringt man mit... gar nichts. Die Kolleg:innen müssen erst mal intensiv nachdenken, was man überhaupt tun könnte, und kommen dann auf Aufgaben, die weder einen Sinn noch Nutzen haben. Man könnte fast sagen, es wird mehr überlegt, was man einem zuweisen könnte, als tatsächlich spannende Aufgaben zu finden. So wird der Arbeitstag dann zu einer Mischung aus „Ich-warte-auf-Aufgaben“ und „Erfinde-die-Aufgaben-des-Jahres“. Spannend ist höchstens, wie viel Zeit man mit kreativen Leerläufen verbringen kann.
Nichts
Paradebeispiel wie man es nicht machen sollte
Halbe Belegschaft und die Chefetage feiern. So geht’s direkt gegen die Wand
Geprägt von Angst, Lustlosigkeit und Resignation
Man wird bemitleidet wenn man sagt man arbeitet bei Reichelt
Bloß nicht. Sonst könnte man ja mehr Gehalt fordern
Knapp über Mindestlohn ist eine Frechheit
Jeden Tag die gleichen Sachen. Davon allerdings unverhältnismäßig viele. Man ersäuft in Arbeit während sich die Chef Lieblinge einen tollen Tag machen den sie mit Schnacken und essen verbringen während sich die Kollegen kaputt arbeiten
Optimistische Geschäftsführer die offen sind für ständige Verbesserung des Geschäfts.
-
Ich sehe immer und überall Verbesserungsmöglichkeiten, also auch hier. Wenn ich dazu gefragt werde, werde ich es wahrscheinlich auflisten und mitteilen.
Wirklich super! Alle Mitarbeiter sind immer gut gelaunt, offen und hilfsbereit. Das Einarbeitungsprozedere war sehr lehrsam, interessant und von der Qualität her super.
Reichelt elektronik hat ein guten Ruf. Es ist ein sehr stabiles Unternehmen.
Überstunden machen ist in Grunde genommen nicht erlaubt also bleibt die Arbeitszeit im Rahmen.
Ambitionierte und motivierte Mitarbeiter werden gefördert, sodass andere, schwierigere und komplexere Aufgaben gemacht werden können.
Man bekommt hier einiges mehr als Mindestlohn. Es gibt hier Zuschuß zum Essen, Kilometergeld, betriebliche Altersvorsorge.
Altpapier wird hier getrennt entsorgt.
Alle Kollegen sind äußerst freundlich und hilfsbereit.
Außer ältere Mitarbeiter gibt es hier auch jüngere Mitarbeiter. Die gehen alle kollegial miteinander um.
Offen, freundlich, direkt. Es gibt regelmaßig Lob wenn man (unerwartet) gut geleistet hat.
Sehr gut. PC und Telefon funktionieren reibungslos. Es gibt funktionierende Heizung und Klimaanlage. Lärm im Kundenservicecenter bleibt im Rahmen.
Kurze Wege. Man wird immer rechtzeitig auf den laufenden gehalten. Man hat die Möglichkeit selber zu kommunizieren über Telefon und über ein Ticketsystem. Naturlich kann man auch auf jemanden zugehen um sich zu äußern.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Stressintoleranz wird akzeptiert.
Man kann hat viel Abwechslung bei der Arbeit. E-Mail- und Ticketbearbeitung, einkommende Telefongespräche entgegennehmen und zu ein gutes Ende führen, Bearbeitung von Aufträge nach Kundenwunsch.
Super tolles Team, Spaß und Arbeit wird verknüpft
Versandunternehmen - Umweltaspekt sind hier natürlich schwieriger.
Noch keine Aussage treffbar
Im Team super!
Bisher alles prima :)
Technisch kann hier aufgeholt werden.
Unter den Abteilungen könnte die Kommunikation verbessert werden ggf. einheitliche Tools für die Kommunikation
Möglichkeit auf warmes Mittagessen,
Pausenraum/Kantine, Arbeitsumfeld, Gehalt, Kollegenzusammenhalt, Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Ist leider in den 80er stehen geblieben. Eine Modernisierung und ein Schulung zum Thema Personalwesen würden nicht schaden. Es sollte den Mitarbeitern eine Möglichkeit geboten werden, sich untereinander kennen zu lernen. Dann wäre die Arbeitsatmosphäre sehr wahrscheinlich besser.
Keiner gönnt dem Anderen etwas. Es wird nur schlecht übereinander geredet. Im Flur mit anderen Mitarbeitern reden ist nicht gerne gesehen, da potentielle Arbeitszeit verloren geht. Insgesamt sehr negative Stimmung.
Die Mitarbeiter stehen nicht hinter der Firma, es wird viel gemeckert und sich mit anderen Firmen verglichen.
Wenig bis keine Gleitzeit in der Verwaltung
Starre Strukturen, daher wenig bis keine Möglichkeit aufzusteigen.
Das Gehalt ist nicht gerechtfertigt und viel zu niedrig. Als allein Verdiener könnte es problematisch sein seine Kosten zu decken.
Es wird viel Müll produziert, der eingespart werden könnte. Vor allem innerhalb des Versands.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gibt es Zusammenhalt, zwischen den Abteilungen überhaupt keinen
„Ich bin Chef und was ich sage wird gemacht.“
Die Arbeitsbedingungen in den Büros sind in Ordnung. Weder unfassbar gut noch schlecht.
Infos die die Mitarbeiter betreffen werden nicht an den Mitarbeiter weitergegeben.
Männerdominiertes Unternehmen, als Frau nicht immer einfach.
Gehalt kommt pünktlich.
Wo soll ich da anfangen.
Führungswechsel. Modernisierung. Mitarbeiter mit einbeziehen. Sie sind das Kapital.
Die Atmosphäre ist geprägt von Angst, Druck
Schlechte Stimmung.
Wird überbewertet. Wer braucht schon ein Privatleben wenn man bei Reichelt arbeitet.
Nicht möglich.
Nicht so wirklich gegeben
2 von 3 sind nicht geeignet.
Es wurden Kardinal Fehler begangen. Fehler die einem normalen Mitarbeiter den Job kosten würden
Gebäude ist in die Jahre gekommen. Großraum Büros.
Es werden nur Anweisungen gegeben. Diskussionen und andere Meinungen sind nicht gewollt.
Mindestlohn auch für Fachkräfte
Nur wenn man guten Draht zur oberen Etage hat.
Gehalt kommt pünktlich. Sollte aber selbstverständlich sein
Gehalt
Umgang mit Mitarbeitern
Arbeistzeitmodell
Arbeitsbedingungen an die Gegenwart anpassen.
Keine Gleitzeit, Arbeitszeiterfassung, null Homeoffice und kein Betriebsrat (Kündigung droht) sind nicht zeitgemäß.
Vom Gehalt und dem Umgang mit guten und verdienten Mitarbeitern ganz zu schweigen
Arbeiten arbeiten arbeiten. Man muss funktionieren und still sein. Bloß keine Kritik oder gar Vorschläge äußern. Gefühlt die halbe Abteilung hat innerlich gekündigt oder ist aktiv auf Job Suche
In der Region ist Reichelt ausschließlich negativ bekannt
Keine Gleitzeit, kein Arbeitszeitkonto, kein Homeoffice
Nur work, keine Balance für Life
Immer das Selbe. Keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung
Fachkräfte knapp über Mindestlohn bezahlen und sich dann wundern keine guten Leute zu bekommen
Das dreizehnte Gehalt ist an die Anzahl der Krankheitstage gekoppelt, was dazu führt, dass sich permanent Leute krank zur Arbeit schleppen, alle anstecken und wer dann zu Hause bleibt ist faul und unproduktiv. Es ist einfach unglaublich.
Weder noch
Im Großen und Ganzen hilft man sich
Unterirdisch. Sie haben ihre Lieblinge die sich alles erlauben können und der Rest wird klein gehalten. Ansonsten ein stetes Meckern und Runtermachen
Gibt wöchentliche Meetings. Da wird man dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Aktive Mitarbeit unerwünscht
Immer das Selbe jeden Tag
Kommunikation, Kollegenzusammenhalt, abwechslungsreiche Arbeit
Sh Verbesserungsvorschläge
Homeoffice
Arbeitszeitkonto
Betriebsrat
Je nach Abteilung. In meiner Abteilung kommt eigentlich jeder gerne zur Arbeit
Bekannte Firma, bei Kunden toller Ruf. Bei ehemaligen Angestellten zweigeteilt
Feste Arbeitszeiten. Die sind aber halbwegs familienfreundlich. Überstunden müssen keine gemacht werden.
ABER: Arbeitszeit wird zwar elektronisch erfasst, nur schenkt man die Mehrarbeit dem Unternehmen, da man kein Zeitkonto hat.
Man kann zwar mal früher gehen, aber man muss die Zeit am gleichen Tag oder am Tag darauf nachholen. Ganz egal wieviel Zeit man eigentlich auf seinem nicht vorhandenen Zeitkonto hat.
Ebenfalls rückständig ist, dass man überhaupt kein Homeoffice anbietet. Da sind andere Unternehmer viel weiter.
Zwei Tage Homeoffice die Woche wären eigentlich machbar.
Die Firma hat die volle Einsicht und Kontrolle in die tägliche Arbeitsleistung. Warum also kein Homeoffice??
Wenig Möglichkeiten
Für die Anforderungen und das Arbeitspensum könnte es mehr sein
Kann ich nichts zu sagen. Aber hier ist ja egal wie viel man macht immer Luft nach oben
Man hilft sich gegenseitig. Klar gibts den ein oder anderen der sich bisschen vor allem drückt oder an sich denkt, aber im großen und ganzen ein echtes Team.
In anderen Abteilungen geht es aber leider anders zu
Ebenfalls vorbildlich
In meiner Abteilung absolut top.
Beide Vorgesetzte sind menschlich, freundlich, verständnisvoll und fachlich top. Haben immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit
Klimaanlage, Büros modern eingerichtet, Technik auf dem neusten Stand.
Recht viele Leute pro Brüro…
Ein zweiter Bildschirm wäre gut
Offen und transparent. Kurze Wege. Wöchentliche Teambesprechnung
Vorbildlich
Die Arbeit ist sehr breit gefächert. Immer wieder steht man vor neuen Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
Allerdings wird auch wirklich sehr sehr viel von der Firma verlangt. Das Arbeitsvolumen ist sehr groß.
Dafür gibt es meistens klare Vorgaben und Prozesse die eingehalten werden müssen
So verdient kununu Geld.