42 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Vergleich zu den letzten Jahren. Das Unternehmen hat hier deutlich nachgebessert.
Eigentlich unterstützt jeder jeden.
Kurze Wege. Informationen werden geteilt.
Sie können gut zahlen aber ist zu wenig für die Monteure, was sie leisten
Work life Balance kaum gegeben . Man muss betteln für frei . Krank machen geht gar nicht sonst wird gelästert. Echt schlimm in der heutigen zeit
Am besten die sonderöffnungszeiten abschaffen, weniger auf den Gewinn konzentrieren und die Mitarbeiter fördern . Mehr work life Balance. Zwischen Weihnachten und Neujahr, die Filialen schließen und std abbauen! Weniger plus std aufbauen. Mehr Familien Väter Mütter unterstützen. Andere Unternehmen können es auch , warum nicht Reifen com? Ist der Gewinn wichtiger als die Mitarbeiter.
Bei den normalen Öffnungszeiten , ist die Atmosphäre gut. Ab der Wintersaision , ist die Stimmung mies und alle sind müde und gereizt. Hauptsache die Geschäftsführung macht sich die Taschenvoll auf unsere harten arbeit. Und bekommen nur Krümmel vom Kuchen.
Kommt auf die Filiale an
Mies bei der Saison auch wenn es nur 2-3 Monate sind die wir länger machen aber man ist müde kaputt und gereizt. Keiner hat Spaß, bei mir gibt es nur stress mit der frau zuhause.
Mies
Könnte echt mehr sein , viel zu wenig
Viel Papier und Plastik
Alles gut , bis zur Saison
Alle werden gleich behandelt
Mehr Respekt für das was wir leisten
Die it hängt oft und der Server kaum erreichbar
Gut soweit
Monoton
Monoton
Es ruckelt und zuckelt ein ganz normaler Teamhaufen am Standort, also unbedingt weiter so!
:-)
Jeder ist seines Glückes Schmied - aber mit etwas Untersützung würde auch noch der fünfte Stern leuchten.
Wer will und sivch dafür engagiert wird auch eine Chance bekommen, aber zu viele überschaätzen sich und Ihr Engaagement masslos....
....wie überall mehr ist immer erwünscht, aber für den Bereich seht gut!
Brauchts keinen Kommentar -Läuft mega! Aber auch übergreifend ganz gut. Und im Berufsleben ist wie im Privatleben; Es muss micht jder mit jedem zu recht kommen. Im Privaten meidet man, im Berufsleben duldet man :-(
TOP!
Läuft mega hier am Standort - aber auch so generell ganz gut außer mit HR und IT da gibt es deutliches Verbesserungspotential.
Software könnte bessr sein ;-)
Am Standort ohne Zweifel nahezu perfekt. Von anderen internen Abteilungen leider deutliches Optimierungspotential - Ausnahmen bestätigen zum Glück die Regel.
Die Sterne sprechen für sich!
Wüßte keinen anderen Job der eine solche Vielfalt und Abwechselung bietet.
Pünktliche Zahlung. Das wars.
Undurchsichtiges Prämien - und Stundensystem. Schlechte Kommunikation und zweifelhaftes Verhalten. Unnötige Einschränkungen - die regional - zu völlig irrrationalen Entscheidungen führen. Schade. Was nicht ist- ist nicht. Könnte - Nein! KANN, aber auch nicht mehr werden. Revisionssystem widersprüchlich - weder situationsbezogen noch saisonal bezogen. Manche Dinge brauchen eben ihren Raum. Kein Vertrauensvorschuss. Kein Realbezug. Saisongeschäft mit starren Reflexzonen. uvm...
Hinhören. Realisieren. Testen. Die Jungs vor Ort wissen was die Clientel möchte. Besser als BWL und dem Wunsch. Anpassen - regional - saisonal und Filialübergreifend.
Die Jungs mit den ich zusammengearbeitet habe, waren echt KLASSE!
Super Image. Meist gemacht durch die MA vor Ort. Bis die MA merken was wirklich ist.
Katastrophe.
Keine Chance.
Gemessen an den Stunden, wenn man was bewegen möchte - deutlich zu wenig.
Da gibts Aufwärtspotential. Einfache und sinnvolle Lösungen nicht gefragt.
Besser geht nicht. Hatte Glück.
Selbst gehen ist besser. Das wird nichts mehr.
Was man halt erwartet, wenn man zu viel kritisiert. Statt drauf einzugehen wird ignoriert.
Antiquiert.
Völliges Desinteresse.
Könnte man erwarten.
Das ist zuviel erwartet.
Ich denke die Bewertungen die hier geschrieben werden sind sehr stark vom Standort und der jeweiligen Filiale abhängig. Die Firma sollte sich darum bemühen mehr Gleichheit zwischen den Filialen zu schaffen.
Kollegen sind freundlich und es wird einander oft geholfen.
Zwischendurch gibt es leider Tage an denen man selbst am Schwitzen ist, während andere Kollegen einem nur zuschauen bis man etwas sagt.
Reifencom hat schon ziemlich hohe Preise, aber um ehrlich zu sein lohnt sich der Mehrpreis auch. Es wird sauber gearbeitet, Fehler werden sofort behoben und jeder noch so kleine Furz ist versichert. Reifencom ist sehr kulant und bittet den Kunden bei Fehlern oder Versäumnissen eigentlich nicht zur Kasse. Nur die wenigsten Kunden gehen enttäuscht aus dem Laden.
42,5 Stunden Woche hat nichts mit Balance zutun.
Während der Saison werden es schnell 230 Stunden im Monat. Diese sollen (angeblich, noch nicht lang genug dabei) mit Zusatzzahlungen ausgeglichen werden. Es ist eben das Geschäftsmodell.
Ich finde jedoch während der Nebensaison sollte die 6-Tage-Woche abgeschafft werden und auf 40 Stunden die Woche abgepegelt werden.
Ich persönlich fahre täglich 30km Hinweg, um Samstags praktisch die meiste Zeit irgendwelche fast unnötige Arbeit für 4 Stunden zu suchen nur um am Ende des Arbeitstages vielleicht 1-2 Kunden mit Kleinigkeiten zufrieden gemacht zu haben. Während Saisonzeit ist Samstag noch nachvollziehbar, es passt aber nicht mehr in die moderne Arbeitswelt.
Sackgasse.
Während der Hauptsaison ein absoluter Hungerjob. Zu dieser Zeit ist eigentlich nur das Trinkgeld gut. Allerdings fließt volles Gehalt auch in der Nebensaison, in der kaum was zutun ist. Im Vergleich zu anderen Firmen in dieser Branche zwar ganz oben mit dabei, jedoch im Verhältnis zur aktuellen Wirtschaftslage nicht wirklich Konkurrenzfähig.
Prämien für vom Monteur verkaufte Dienstleistungen sind leider auch ein Witz. Sie sollen den Monteur dazu anregen diese Dienstleistungen anzubieten, bei dem was dabei aber für den Monteur übrig bleibt lohnt sich meiner Meinung nach das oftmals schwierige Verkaufsgespräch mit dem Kunde und die Zusatzarbeit nicht.
Entweder Auszahlung am Mitarbeiter erhöhen oder Prämien abschaffen und gegen höheren Festlohn austauschen.
- Gasheizungen
- Zu viel Verpackungsmüll
- Zu viel Papierkram
- Gute Reifen werden entsorgt
- Mülltrennung funktioniert nicht
Für alles gibt es bereits Lösungen, doch reifencom scheint sich dagegen zu wehren.
Bis auf einen Fall betrachten wir uns als Team.
Trinkgeld wird zusammengeworfen und am Ende des Tages durch alle Monteure geteilt.
Mehr Erfahrung wird geschätzt und auch besser bezahlt.
Filialleitung: Der Eine so, der Andere so. Aber freundlich.
Geschäftsführung: Oftmals unmöglich. Unrealistische Ziele.
Es ist eine körperlich anstrengende Arbeit und dies wird von oben auch nicht sehr geschätzt. Ständig werden unfreundliche und unkooperative Kunden auf den Monteur abgewälzt und dieser soll den Kunden dann glücklich machen.
Verkäufer und Monteure müssen eindeutig deutlicher zusammenarbeiten.
Die Monteure werden großenteils gleich behandelt.
Es sind halt Reifen. Ich mache zwar noch Achsvermessungen, ist im Prinzip aber jeden Tag das gleiche.
Tja....
Schlecht ist ein blödes Wort, mich macht die firmenpolitik eher traurig
Endlich umdenken und den Leuten mal zuhören.
Gehälter mal überdenken.. Spanne scheint zwischen Mitarbeitern sehr hoch zu sein
Es herrscht Angst
Besser als es wirklich ist
Nie gehört
Müsste bestraft werden
Wenn man se braucht sind se weg
Sind ja meist die Vorgesetzten
Überheblich respektlos
Altmodisch
Keiner traut sich
Die langjährigen Mitarbeiter gaben alles in der Hand
Gibt's bestimmt
Pünktlich Gehalt
Zuviel. Bin froh das ich jetzt im öffentlichen Dienst bin.
Vielleicht mal vor Ort die Situation beobachten und verbessern.
Als Monteur bist du dort Mensch 2. Klasse
Reifen. com ist halt bekannt
Eigentlich gut, bis auf 2 die denken sie seien noch 12 Jahre.
Der ein oder andere spielt den Clown
Viel mehr Azubis als früher.
Sommerfest für alle Mitarbeiter.
Grundsätzlich finde ich nichts schlecht.
Schneller werden. Viele Entscheidungen dauern zu lange.
Mehr Verantwortung abgeben. Leuten etwas zutrauen.
Offene Türen und alle Kollegen und Kolleginnen helfen weiter, wenn Fragen da sind
In der Branche gut bekannt, sonst eher nicht.
Gut.
Ich weiß, dass viele Kollegen nach Schulungen gefragt und auch bekommen haben. Könnte vielleicht aktiver angeboten werden.
Kleineres Unternehmen und entsprechend weniger Führungspositionen. Aber mehr Verantwortung geht.
Wird besser.
Kleine Aufmerksamkeiten für alle Mitarbeiter.
Da geht mehr.
Leider durch Corona weniger geworden, da viele Kollegen im Homeoffice sind. Sonst immer gut.
Top.
Bis auf wenige Ausnahmen gut. Es wurden auch schon Vorgesetzte ausgetauscht, weil sie schlecht mit den Mitarbeitern umgegangen sind. Das wird gesehen.
Es wird jetzt auch mehr für andere Standorte gemacht, als früher. Gut.
Kommunikation ist für mich keine Einbahnstraße. Wenn ich nur darauf warte, dass jemand mit mir redet...
Ich verstehe die Kritik nicht, dass Leute ungleich behandelt werden. Alle haben die gleichen Möglichkeiten, wenn die Aufgabe das hergibt.
Mir macht meine Aufgabe Spaß.
Kein Vertrauen zu disziplinarischen Führung, Vorgesetzte werden überfordert und es mangelt an guter Führung.
Das Image ist definitiv gut, hat aber keinen Einfluss auf die Arbeit.
Spielt keine Rolle in der Logistik.
Keine Weiterbildungsangebote. Es werden nur bestimmte Mitarbeitenden gefördert (wenn überhaupt).
Das Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt.
Kein Thema.
Guter Zusammenhalt auf den unteren Ebene. Schwarze Schafe gibt es natürlich auch hier.
Alter wird als Schwäche angesehen, es wird keine Rücksicht genommen es gibt auch keinen respektvollen Umgang mit den älteren Mitarbeitenden.
Leider unterdurchschnittlich. Die Fachliche Führung führt nicht und höhere Ebenen können es nicht aufgrund mangelnder Führungskompetenz.
Wieder sehr Durchschnittlich, Technik und Arbeitsgeräte werden zu selten erneuert und es wird teilweise mich nicht vernünftig Funktionierenden Geräten und Anlagen gearbeitet.
Die Kommunikation ist eine Herausforderung. Es gibt keine offene und transparente Informationspolitik und die Mitarbeitenden werden nicht angemessen wertgeschätzt.
In einer Männerdomäne schlecht beurteilbar, es gibt/gab bewusst wenig weibliche Mitarbeitende. Echte Gleichberechtigung ist nicht erkennbar.
Durchschnittlich. Das Lager ist soweit gut organisiert. Weder besonders gut, noch besonders schlecht.
Eine angebrachte Bezahlung in allen Abteilungen. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld einführen
Aber nur mit den Kollegen aus der eigenen Filiale
Schlechte Bezahlung. Im untersten Viertel!!!
Nur in der Filiale
So verdient kununu Geld.