37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da muss er selber drauf kommen
Bezahlt eure Mitarbeiter besser, ohne sie, läuft die Produktion nicht. Wer gut bezahlt wird, hat weniger Interesse die Stelle zu wechseln
Kollegen halten unter sich überwiegend zusammen, um Probleme zu lösen, die immer wieder an andere Stellen gescheitert sind, oft zum wiederholten Mal das gleiche Problem.
In den letzten Jahren leider gelitten.
38 Stunden Woche bei nur Frühschicht, ist sehr angenehm. Urlaub ist meist flexibel planbar.
Hier gibt es nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten, außer die Personen in den Positionen gehen, oder scheiden altersbedingt aus. Weiterbildung bekommt man nur das nötigste. Selbst bei sinnvolle Fortbildungen wird gespart.
Gehalt wurde vor ein paar Jahre angepasst, bevor es zuvor deutlich auf der Strecke geblieben war. Mittlerweile ist es wieder zurückgeblieben. Es gibt kein Tarif, man sagt man richtet sich danach, was meist aber nicht passiert.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst wenig Material entsorgt wird, Verpackungen ökologisch sind usw. Aber hier gibt es mehr Potenzial, was öfter angesprochen wurde, aber sich scheinbar schwierig erfüllen lässt, aufgrund des Systems. Man kann andere Aufträge nicht vorziehen, so dass man nicht hin und her umbauen muss und weniger Anfahrschrott entsteht.
Auch unter Kollegen gibt es Meinungsverschiedenheiten, aber im Groben und Ganzen hilft man sich immer gegenseitig
Mal so mal so, je nachdem mit wen man es zu tun hat. Mit manche kann man besser reden, als mit anderen.
Allgemein ok. Es wird Wert auf Arbeitssicherheit gelegt, die Maschinen, Werkzeug oder Messinstrumente sind aber etwas veraltet.
Viel geredet, aber wenig gesagt. Für alles gibt es Besprechungen, die viel zu lange andauern und nicht unbedingt zum Ziel führt
Wie ich mitbekomme, werden alle gleich behandelt
Teilweise sehr monoton. Nicht für jeden was.
Wenn man sich bei der Einstellung nicht über den Tisch ziehen lässt, ist das Gehalt für die Branche und die gebotene Work-Life-Balance durchaus attraktiv. Urlaub kann meist kurzfristig genommen werden, es gibt genügend kostenlose Parkplätze, und die Arbeitskleidung wird gestellt. Wer keine großen Karriereambitionen hat, findet hier ein stabiles Arbeitsverhältnis mit überschaubaren Anforderungen.
Ich empfehle jedem Mitarbeitenden, regelmäßig den Blick nach außen zu richten – es gibt viele offene Stellen, und man muss heutzutage nicht mehr 30 Jahre in ein und derselben Firma bleiben. Wenn Unzufriedenheit herrscht – was bei vielen der Fall ist – lohnt sich ein ehrlicher Vergleich. Besonders dann, wenn neue Kollegen ohne Erfahrung direkt 2–3 Euro mehr verdienen als langjährige Mitarbeiter, sollte man nicht einfach weitermachen wie bisher. Die interne Kommunikation ist insgesamt schwach ausgeprägt, und Führungskräfte agieren ohne nennenswerte Kontrolle von neutraler Stelle – was langfristig für Unruhe und Unzufriedenheit sorgt.
Verbesserungsvorschläge werden zwar grundsätzlich abgefragt, jedoch fehlt oft der passende Rahmen dafür. Eine wirkliche Verbesserung wäre es, wenn sich die Führungsebene regelmäßig selbst in den Produktionsbereichen zeigt und auch aktiv das Gespräch mit Mitarbeitenden sucht, die nicht Teil der morgendlichen Besprechungsrunden sind. Wichtig dabei wäre, dass diese Gespräche ohne direkte Aufsicht durch Vorgesetzte stattfinden – nur so kann ehrliches Feedback entstehen. Falls echtes Interesse an Verbesserungen besteht, wäre das ein sinnvoller erster Schritt.
Innerhalb der Abteilungen herrscht meist ein kollegiales und alltägliches Miteinander.
Das Image des Unternehmens ist ambivalent. Innerhalb der Versorgerindustrie nimmt Reinert Ritz eher die Rolle eines kleineren Anbieters ein. Die Konkurrenz schläft nicht – häufig ist sie preislich attraktiver – was die zukünftige Entwicklung des Unternehmens schwer einschätzbar macht. Regional hat das Unternehmen durch die plötzlichen Entlassungen rund um die Weihnachtszeit einen spürbaren Imageverlust erlitten. Auch wenn versucht wurde, dies mit großzügigen Abfindungen und monatelangen Gehaltsfortzahlungen abzufedern, ist das Thema in der Region weit bekannt und hat Spuren hinterlassen.
Urlaub lässt sich in der Regel flexibel planen, was unter anderem daran liegt, dass die Produktionsplanung oft nur kurzfristig erfolgt. Positiv hervorzuheben ist die klar geregelte Arbeitszeit, die für Verlässlichkeit im Alltag sorgt.
Karriereperspektiven im Unternehmen sind begrenzt und hängen häufig von internen Dynamiken ab. Ohne direkten Bezug zu Führungskräften ist der Aufstieg eher schwierig. Obwohl es grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten gibt, spielen diese im Arbeitsalltag eine eher untergeordnete Rolle. Wer langfristig Karriere machen möchte, sollte bei der Einstellung selbstbewusst auftreten, da im Unternehmen Fortschritte ohne die richtigen Verbindungen schwerer zu erzielen sind.
Beim Thema Gehalt herrscht eine Auffällige Intransparenz. Für vergleichbare Tätigkeiten existieren teilweise Gehaltsspannen von bis zu 6–8 Euro pro Stunde – ohne ersichtliche Leistungs- oder Erfahrungsunterschiede. Besonders neu eingestellte Mitarbeitende verdienen häufig deutlich mehr als langjährige Kollegen, was intern für Frustration sorgt. Gehaltsforderungen werden meist negativ aufgenommen und selten ernsthaft geprüft. Das ist unter den Mitarbeitenden bekannt und wird auch durch direkte Signale aus den Führungsebenen bestätigt.
Entscheidend ist dabei der persönliche Kontakt zum Abteilungsleiter, denn Gehaltsanpassungen laufen im Wesentlichen über ihn. Die Verwaltung oder das Büro hat in der Regel keine direkte Kenntnis darüber, wie gut ein Mitarbeiter tatsächlich arbeitet – die Einschätzung und Empfehlung des Abteilungsleiters ist also ausschlaggebend. Dadurch entsteht eine Situation, in der Nähe zur Führungskraft einen erheblichen Einfluss auf die Bezahlung haben kann.
Einen offiziellen Tarifvertrag gibt es nicht, auch wenn gelegentlich etwas in diese Richtung angedeutet wird. Vielmehr wird aktiv versucht, Gespräche über Gehälter unter den Mitarbeitenden zu verhindern.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen wirkt überschaubar. Der Umgang mit Ölverlusten an Maschinen wirft Fragen auf – oft wird mit etwas Sand oder Papier gearbeitet, anstatt nachhaltige Lösungen umzusetzen. In einem Industriebereich wie dem Kunststoffrohrbau stellt sich grundsätzlich die Frage nach Ressourcenschonung, wobei das Thema Umwelt eher selten aktiv angesprochen wird. Schulungen zu umweltbewusstem Verhalten finden kaum statt – und wenn doch, bleibt fraglich, ob sie tatsächlich in der Praxis Anwendung finden würden. Stromsparen hat im Alltag einen hohen Stellenwert – allerdings weniger aus ökologischer Überzeugung, sondern eher aufgrund steigender Betriebskosten.
Trotz einer gewissen Abgrenzung zwischen Büro und Produktion ist der kollegiale Zusammenhalt in der Produktion meist stabil, sofern keine Diskussionen über Gehaltsunterschiede aufkommen.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden hinterlässt einen ernüchternden Eindruck. Während bestimmte Beschäftigte – insbesondere jene mit persönlicher Nähe zur Geschäftsführung – deutlich bevorzugt werden und sowohl finanziell als auch bei Fehlern oder privaten Anliegen auf Kulanz zählen können, scheint anderen langjährigen Kräften die Wertschätzung zu fehlen. Auffällig ist, dass neu eingestellte Mitarbeitende nicht selten ein höheres Gehalt erhalten als erfahrene Kollegen. Um diesen Umstand zu verschleiern, werden Mitarbeitende gezielt dazu aufgefordert, Verschwiegenheit über ihre Vergütung zu unterschreiben – eine Praxis, die den Eindruck erweckt, dass gezielt versucht wird, bestimmte Beschäftigte unterdurchschnittlich zu bezahlen. Besonders befremdlich wirkte zudem die Entlassung von etwa zehn Prozent der Belegschaft kurz nach der Weihnachtsfeier – darunter viele langjährige wie auch ganz neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen. Dieses Vorgehen wirft ernsthafte Fragen zur Personalstrategie und Unternehmenskultur auf.
Wertschätzung durch Vorgesetzte ist im Arbeitsalltag kaum spürbar. Der Führungsstil variiert stark und hängt oft von der persönlichen Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden ab. Entscheidungen sind in der Regel nicht sofort nachvollziehbar und werden meist erst nach Nachfrage erläutert – was nicht selten mit kritischen Kommentaren einhergeht. Die Erreichbarkeit der Führungskräfte ist eingeschränkt: Zwar wird Offenheit signalisiert, doch bei Problemen wird Verantwortung häufig weitergereicht oder Themen werden unklar dargestellt. Kritik findet selten Gehör, da viele Führungskräfte aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit in Leitungspositionen gelangt sind – nicht unbedingt aufgrund ausgeprägter Führungskompetenzen.
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Die Büros wirken modern und funktional, während in den Produktionshallen Sauberkeit und Ordnung stark davon abhängen, ob Besuch von außen erwartet wird. Stühle sind dort kaum vorhanden – was einerseits Bewegung fördert, andererseits jedoch das stundenlange Stehen für viele körperlich belastend macht. In den Produktionsbereichen herrscht häufig eine hohe Lautstärke, wobei der Gehörschutz nicht immer konsequent thematisiert wird. Besonders im Sommer kann es in den Hallen sehr heiß werden – eine Erschwerniszulage gibt es dafür jedoch nicht. Positiv hervorzuheben ist, dass Wasser kostenlos bereitgestellt wird; Kaffee ist inzwischen auch für die Produktion frei verfügbar, im Büro war dies bereits vorher der Fall.
Die Kommunikation zwischen Büro und Produktion verläuft oftmals holprig – ein Umstand, der im Unternehmen durchaus bekannt ist.
Im Büro ist die Geschlechterverteilung ausgewogen, jedoch sind Frauen in der Produktion kaum vertreten, was auf eine ungleiche Verteilung der Geschlechter in den verschiedenen Bereichen hinweisen kann.
Die Art der Aufgaben hängt stark davon ab, in welchem Bereich und an welchem Standort man arbeitet. Während die Arbeit im Büro oft als spannend und abwechslungsreich wahrgenommen wird, ist die Tätigkeit in der Produktion häufig monoton und folgt einem festen Ablauf. Bei geringem Arbeitsaufkommen wird oft die Arbeitsverteilung so gehandhabt, dass vor allem neue Mitarbeitende oder diejenigen, die weniger direkten Kontakt zum Abteilungsleiter haben, stärker in die Aufgaben eingebunden werden.
Arbeitszeiten
Das ohne jegliche Vorankündigung zwei Tage nach der Weihnachtsfeier 16 Mitarbeiter ohne Sozialplan gekündigt wurden. Sowas macht man nicht, hat sich aber zum Glück bei den Firmen in der Umgebung rum gesprochen.
In Sache Mitarbeiter mehr auf Qualität achten. Lieber einen Mitarbeiter mit Ahnung als 2 oder 3 ungelernte.
In den Abteilungen in Ordnung.
Man hört mittlerweile nichts gutes mehr.
Arbeitszeiten sind ok.
Weiterbildungen gibt es, nur manchmal rausgeschmissenes Geld da es nicht angewendet werden darf.
Seit die neue Geschäftsführung da ist wird es nicht mehr.
Ich sage nur Mikroplastik.
In den Abteilungen ganz ok.
War mal ok, seit der Massenentlassung nicht mehr.
Alteingesessenen Vorgesetzte lassen sich sehr schwer von besseren Lösungen überzeugen.
Bastelbude, teilweise sehr unsicheres arbeiten. Arbeitssicherheit in vielerlei Hinsicht ein Fremdwort.
Ganz schlechte Kommunikation, erfahrende Arbeiter werden nicht gehört.
In mancher Hinsicht sind die Aufgaben interessant, aber nichts was andere nicht können, und das muss man vielleicht mal lernen.
Sehr sozial eingestellt.
Entscheidungen sollten schneller getroffen werden. ( Manche brauchen auch seine Zeit) Termine die MA betreffen sollten eingehalten werden.
Ich kann den MA mit den sehr negativen Bewertungen nicht verstehen . Wenn es so schlimm ist wie er beschreibt , warum zieht er nicht die Konsequenz. Man kann Kritik üben aber das hat mit sachgerechter Kritik nichts zu tun. Angenehme Arbeitsatmosphäre, Wenn teilweise über Druck geklagt wird, ja auch wir müssen termingerecht mit Qualität abliefern. Jede Abteilung kann die Arbeit selbstständig einplanen so das es passt. Da kann sich jeder MA einbringen !!Akkord habe ich noch nicht bei Reinert-Ritz erlebt ( DAS IST DRUCK)
Könnte in der Region ausgeweitet werden.
38 h Wochenarbeitszeit , normale Arbeitszeit von 6 Uhr - 1445 Uhr Betrieb , 7 - 1545 Uhr Büro. Freitags 12 15 Uhr Betrieb , Büro 1315 Uhr , ich glaube es ist alles gesagt.
Weiterbildungsangebote werden angeboten
Gehälter dieses Jahr Transparent an den Markt angepasst, Job Rad, kostenlose Getränke , Kostenlose Arbeitskleidung wird gestellt, Kühlschränke mit Eis stehen zur Verfügung ( Spende an Tafel) 1 x Woche Sportangebot
Photovoltaik Anlage installiert . Bewusstsein für Umwelt muss weiter dran gearbeitet werden.
Könnte besser ,
Jeden Tag finden Produktionsrunden mit den Abteilungsleitern statt. In den Abteilungen finden Abteilungsrunden statt. Dort kann man sich als MA einbringen . Als mündiger MA sollte man die Chance wahrnehmen.
Das sich so bemüht wird die vielen positiven Bewertungen hier zu schreiben.
Keine Empathie. Führung ist respektlos gegenüber zum Teil persönlich angreifend zu
den Arbeitnehmern.
Seine Führung überdenken !
Herablassende Behandlung durch den Vorgesetzten . Grenzüberschreitend.
Im Keller ! Da muss man hier nur die ganzen Bewertungen lesen .
Die einzige Famielienfreundlichkeit spielt sich im Büro der Geschäftsführung ab. Bei Kind krank Tagen werden dem MA Vorwürfe gemacht. Egal, ob sie gesetzlich verankert sind.
Anlehnung an den Tarifvertrag- Ja, ne schon klar. Jahrelang keine Erhöhungen. Schlechte Bezahlung . Es sollte einen Boni geben für Psychischen - Druck!!!
Kein Zusammenhalt. Man fängt mittlerweile an sich gegeneinander auszuspielen, denn nur so wirst du in dem Betrieb was.
Die meisten langdienende Angestellte sind ja schon geflüchtet.
Läufst du rund bist du gut. Tust du dies nicht , dann bekommst du Respektlosigkeit und Kolerik der Führung zu spüren.
Es wird nur kommuniziert was zum Wohle des Unternehmens dient. Probleme werden ignoriert und ausgesetzt.
Langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen - das sollte man dringend Hinterfragen!
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Durch den gegebenen Gestaltungsspielraum gibt es viele Möglichkeiten, in Eigenverantwortung, spannende Projekte voranzutreiben.
Das Image ist meiner Meinung nach leider ab und zu schlechter als es sein sollte. Ich für meinen Teil arbeite gerne bei Reinert-Ritz.
Es werden für alle Mitarbeiter über das Jahr hinweg interne, gut durchdachte Schulungen angeboten. Die Schulungen beziehen sich auf verschiedene Themenkomplexe und wer Interesse hat, kann einfach teilnehmen. Des Weiteren bekommt der Vertrieb auch externe Unterstützung. In Summe ist das Weiterbildungsangebot sehr gut.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Ich empfinde die Vergütung als angemessen.
Kann ich für meinen Teil nicht vollständigen bewerten, da ich selbst noch keine dementsprechende Betriebszugehörigkeit vorweisen kann.
Die Ausstattung ist modern und angemessen für den Job. An der Büroplanung wird noch etwas gefeilt. Sinnvoll wäre die Errichtung eines weiteren Besprechungsraumes, damit ein ungestörter Austausch sichergestellt werden kann.
Durch das Agieren in einem internationalen, hart umkämpften Markt, empfinde ich die Aufgabe als sehr abwechslungsreich und herausfordernd. Die verschiedenen Projekte und interkulturellen Kontakte sorgen dafür, dass man sich stetig weiterentwickelt und die Möglichkeit bekommt, neue Dinge zu erlernen.
-Geregelte Arbeitszeit, Urlaubs-+Weihnachtsgeld
- mich
Mit der Übernahme durch die neue Geschäftführung geht es leider bergab, ist vom Unternehmen mittlerweile auch viel zu weit entfernt um die Probleme alle zu verstehen.
Der Betrieb höhlt sich von innen heraus aus, was zu Lasten der übrigen Mitarbeiter geht, weil die den zusätzlichen Stress auffangen müssen.
Es sind auch nicht nur einige wenige unzufrieden - aber das weiß man natürlich nicht, wenn man nie in den eigenen Betrieb reinhört.
Probleme und unbequeme Wahrheiten werden konsequent ignoriert
Kommunikation!!!!!!! Nicht über Kununu!!!!!!
Die letzten "Bewertungen" hier sind komplett durchschaubar und peinlich.
Vorgesetztenverhalten hinterfragen, nicht nur deren Meinung hören und die Meinung der Arbeiter darunter ignorieren.
Die Arbeitnehmer brauchen eine Vertretung, die ernst genommen wird. Es wird leider nur sehr wenige Leute im Betrieb gehört, deren Meinung immer zählt.
Atmosphäre ist schon sehr gereizt mittlerweile.
In den Abteilungen hat man mittlerweile viele Leiter, die da eigtl keine Lust drauf haben und auch gar nicht die Qualifikation haben. Aber was soll man machen, wenn man diese Leute alle vergrault?
Wenn man auf offener Straße angesprochen wird, was hier im Betrieb mittlerweile los ist, sagt das wohl alles.
Das dann irgendwelchen "Halbstarken" zuzuschieben ist an Frechheit kaum zu überbieten.
Zwar keine Schichtarbeit, aber das Stresslevel steigt durch die viel zu knappe personelle Besetzung - das nimmt man dann leider auch schonmal mit nach Hause. Auf Dauer so nicht gesund. Ein Grund warum großes Abwandern an Personal stattfindet.
Aufsteigen geht nur als Schleimer und Ja-Sager. Auf Qualifikation kommt es hier nicht an.
Auf Druck der Belegschaft gab es hier nach zig Jahren mal Anpassungen. Aber auch nicht für alle Unternehmensbereiche - das wäre aber mittlerweile dringends erforderlich.
Jaja Photovoltaikanlage kriegt man jetzt. Aber aus Wirtschaftlichkeit, nicht wegen dem Umweltbewusstsein.
Die Kollegen untereinander verstehen sich ganz gut. Außerbetrieblich hat man allerdings eher weniger miteinander zu tun.
Die älteren Mitarbeiter gehen leider reihenweise, weil sie hier nicht mehr aushalten. Es wird auch gar nix dafür getan diese aleute im Betrieb zu halten. Da weiß man wie wichtig man ist.
Und was dann noch für Dinge vorgefallen sind, kann man hier kaum wiedergeben...klingt zu unglaubwürdig
Leider miserabel. Den Vorgesetzten interessiert die Situation der Leute unter sich wenig. Man ist der Fußabtretet. Hauptsache man steht selbst gut da.
Wenn Mitarbeiter dann bei ihrem Jubiläum vom Vorgesetzten vorgeführt werden und eigtl nur schlechte Dinge über sie erzählt werden, ist ein Tiefpunkt erreicht. Wenn die Geschäftsführung dann noch lachend daneben steht, ein noch tieferer.
Anliegen der Mitarbeiter sind das unwichtigste Überhaupt. Das sind Dinge die gerne ewig auf die lange Bank geschoben werden.
Kommunikation scheint mittlerweile über Kununu stattzufinden. Das ist schon mehr als peinlich, was hier abläuft. Vielleicht sich mal im Betrieb umhören und Probleme aufdecken und nicht konsequent ignorieren????
Ansonsten hapert es insbesondere in diesem Bereich extrem in der Firma.
Allein die Anzahl der Bewertungen hier, spricht Bände.
Ist definitiv auch nicht gegeben. Der eine so, der andere so. Permanent wird mit zweierlei Maß gemessen. Was Vorgesetzte von den Leuten unter sich erwarten, gilt für sie selbst noch lange nicht.
Durch die viel zu dünn besetzte personelle Situation werden Mitarbeiter permanent quer durch den Betrieb verschoben. Das macht definitiv keinen Spaß!!!
Reinert Ritz ist ein Familienbetrieb wie es sein sollte, hat ein Mitarbeiter Probleme werden dieses gelöst - auch bei privaten Probleme werden immer Lösungen gefunden. Die vielen schlechten Bewertungen hier sind für mich in keiner Form nachzuvollziehen. Ich habe es auch eigentlich nie für notwendig gehalten mich in einer Form wie dieser mitzuteilen aber man darf diese Plattform nicht 1-2 "Kollegen" überlassen die meinen hier für die Mehrheit zu schrieben.
Ich kann von nichts schlechten Berichten, wenn was gut läuft wird dies auch explizit erwähnt, läuft was nicht so gut wird nicht panisch reagiert sondern ruhig und besonnen nach Lösungen gesucht.
dieses Jahr wurde die 38 Stunden Woche bei vollen Lohnausgleich eingeführt auch ist es immer Möglich Urlaub zu bekommen, selbst sehr kurzfristig.
Man bekommt jederzeit alle notwenigen Weiterbildungen genehmigt.
Es gibt sicherlich in der Region ein paar besser bezahlende Unternehmen aber auch sehr viele schlechter bezahlende. Ich denke das Reinert Ritz hier mindestens im oberen Mittelfeld liegt.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet, mittlerweile wurde auch eine große PV Anlage installiert und man versucht auch durch andere Maßnahmen weiter autark zu werden.
Die Arbeit ist natürlich auch nur ein Spiegelbild der Gesellschaft, dass merkt man auch an den wirklich abstrusen Bewertungen auf diese Seite und solche Kollegen, die einen manchmal die Arbeit schwer machen wollen trifft man wahrscheinlich in jeder Firma aber im großen und ganzen sind die Kollegen wirklich alle sehr nett, man kann immer ein nettes Pläuschen halten (soviel Zeit ist immer) und auch bei Fragen wird einem immer gerne weitergeholfen, hier kann man sehr von den erfahrenen Kollegen profitieren die oft schon mehr als 25 Jahre in der Firma sind.
Ich kann immer offen und konstruktiv mit meinem Vorgesetzten reden, man wird ernst genommen, Verbesserungsvorschlägen steht man sehr offen gegenüber, oft werden diese kurzfristig umgesetzt - manchmal, gerade wenn es sich um kostspieligen Anschaffungen handelt kann es schon ein bisschen dauern, was aber auch verständlich ist.
Es seht alles notwendige zu Verfügung - Bei Problemen hat die IT immer ein offenes Ohr und versucht dies immer direkt zu erledigen.
Es gibt jeden morgen sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich eine kurz Besprechung bei denen auf alle notwendigen Dinge des täglichen Arbeitsablaufs wie auch auf Auftragsspezifische Dinge eingegangen wird, jeder der an diesen Besprechungen teilnimmt kann sich hier einbringen, alle anderen Kollegen sind bei diesen Besprechungen durch Ihrer Abteilungsleiter vertreten.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit, freue mich über meine wirklich sehr interessanten Aufgaben die vielfältiger nicht sein könnten.
Das es immer noch Arbeitnehmer gibt, die einen soliden und gut bezahlten Arbeitsplatz nicht zu schätzen wissen.
Sehr gute Arbeitszeiten. Immer die Möglichkeit spontan mal frei zu bekommen oder spontan Urlaub zumachen.
Wenn man dieses möchte und sich meldet bekommt die Möglichkeit zu einigen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aktuelle Gehaltsanpassungen. Anlehnung an die IG Metall.
Es wird untereinander über Probleme gesprochen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Jeder Kollege ist gleich. Möglichkeit der Altersteilzeit
Versuchen loyal zu agieren, sind aber auch immer noch Vorgesetzte, sollte man nicht vergessen
Sehr sauber und technisch auf einem sehr hohem und guten Stand
Es wird alles offenen kommuniziert, wenn man es möchte und es auch anspricht
Sehr sehr Abwechselungsreich. Es wird nie langweilig
So verdient kununu Geld.