14 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Atmosphäre, starker Teamzusammenhalt, faire Vergütung, respektvoller Umgang
Büros renovieren und freundlicher gestalten, Digitalisierung stärker vorantreiben, Außenwahrnehmung verbessern, Weiterbildung gezielter ausbauen
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Das Unternehmen hat nach außen hin kein besonders starkes Image, was ich persönlich nicht ganz nachvollziehen kann, da meine Erfahrungen überwiegend positiv sind.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung innerhalb des Konzerns.
Sehr faire Vergütung und attraktive Sozialleistungen.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Bewusstsein für die Umwelt und soziale Themen. Optimierungsbedarf besteht insbesondere im Bereich der Digitalisierung.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend.
Die Führungskraft verhält sich fair, respektvoll und unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, bieten jedoch noch Raum für Verbesserungen. Insbesondere könnten die Büros renoviert und insgesamt freundlicher gestaltet werden.
Die Kommunikation ist überwiegend transparent und gut strukturiert, in Einzelfällen besteht noch etwas Verbesserungspotenzial.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt und gefördert.
Die Aufgaben sind teilweise interessant, könnten jedoch abwechslungsreicher und herausfordernder sein.
Mir fehlen die Worte …
Wo fange ich an?
Es muss sich was ändern….!
Früher war ich voller Energie…
Jeder Bewerber checkt erst mal die Bewertungen bei Maritim.. Kein Wunder, dass viele, die hier anfangen, schnell wieder gehen.
Wer hätte gedacht, dass wir das noch erleben: Gleitzeit kommt – und das nicht nur als Gerücht!
Die Unternehmenskultur bietet keine realistischen Aufstiegschancen. Wer hier mit Ambitionen startet, sollte seine Erwartungen anpassen.
Das Versprechen wurde nicht eingehalten, was zu Enttäuschung geführt hat.
Die Fassade des Zusammenhalts steht – aber hinterrücks kommen gezielte Spitzen, die genau wissen, wo sie treffen.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen ist extrem anstrengend – sie haben sich über die Jahre eingespielt und setzen ihre Vorstellungen gezielt durch, ohne Rücksicht auf andere Meinungen.
Weder Anerkennung noch ein offenes Ohr für Kritik – so fühlt sich Zusammenarbeit oft wie ein einseitiges Aushalten an, nicht wie ein respektvolles Miteinander.
Die Arbeitsplätze sind überladen mit nutzlosem Zeug, das niemand braucht. Statt effizient und modern zu arbeiten, stapeln sich Akten und Ordner. ‚Digitalisierung‘ scheint hier ein völlig unbekanntes Konzept zu sein
Die Kommunikation ist miserabel. Es gibt jemanden, der gezielt Informationen weitergibt – wie ein stiller Spion, der alles weitererzählt.
Anstelle eines gleichberechtigten Austauschs dominiert oft die Durchsetzungskraft des Geschäftsführers. Andere Perspektiven oder Ideen bleiben dabei häufig unberücksichtigt.
Der Takt der Arbeit ist wie ein Laufrad aus Stahl: monoton, endlos, und ohne Ausstiegsknopf.
Untragbar, Mitarbeiterfrust, große Fluktuation
Steht nicht im Vordergrund
Gibt es nicht
Sehr spannend
Ein außergewöhnlicher Arbeitgeber
Hält nicht, was es verspricht
Interne Kommunikation gibt es nicht, Entscheidungen nicht nachvollziehbar
Extrem schlecht
Leider nicht für alle, viel Show, wenig Wahrheit
Offene Arbeitsatmosphäre: Alle sind sehr freundlich und nehmen einen direkt gut auf.
Man kann sich seine Aufgaben sehr flexibel einteilen, es gibt eine gute Gleitzeitregelung und die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten.
Die Kollegen sind alle sehr offen und nehmen einen super auf.
Die Vorgesetzten sind sehr kooperativ und offen.
Insgesamt ist die Kommunikation sehr "einfach" und unkompliziert.
Es kommen regelmäßig neue, fordernde Aufgaben dazu, welche dazu führen, dass man sich kontinuierlich weiterentwickelt.
Sehr interessanter Markt
Same procedure as ervery year, Miss Sophie?!
hektische Bekämpfung aktueller Brandherde
um die Erfahrung kommt man ja nicht rum, nur die älteren lassen sich auch nicht so leicht ins Bockshorn jagen und sind unbequem...
Erinnert an den besten Film von Bruno Ganz / Eichinger
offensichtliches wird negiert, es kann nicht sein was nicht sein darf
Alle anderen ducken sich weg um nicht in Plötzensee zu landen
wurde langsam besser zumindest physisch
->Aufgabenverteilung klar mit Ansage
- da Kollegenzusammenhalt ganz gut, wird unter dem Radar Kommuniziert
Der Markt wächst, allein die Chancen werden nicht genutzt
Die Grundstruktur für das Fachliche ist gut.
Man sollte sich an der Arbeit neben dem fachlichen auch persönlich wohl fühlen, was hier leider nicht der Fall war. Teilweise ist man an die Arbeit gekommen und wartet eigentlich nur auf den nächsten belanglosen Dämpfer.
Mehr den WIRKLICHEN Teamgeist stärken, weniger aushorchen! Einfach mal ein bisschen netter sein.
Druck, Druck, Druck! ...und wehe du arbeitest nicht effizient genug!
Es wird ein sehr hohes Niveau angesetzt.
Kommt darauf an auf welcher Position man sitzt. Überstunden sind nicht erwünscht. Aber wehe du schaffst deine Arbeit nicht. Wenn du sie nicht schaffst, tja dann arbeitest du einfach nicht effizient genug.
Gelegentlich wird ein Seminar etc. angeboten
Darüber darf nicht geredet werden!
(im geheimen wird jedoch jeder unterschiedlich auf gleicher Position behandelt/bezahlt)
Wird teilweise sehr darauf geachtet.
Müll wird nicht getrennt.
Ein Teamgefühl wird hier größtenteils nicht vermittelt. Wenige der Kollegen sind (ehrlich) freundlich oder zeigen ein schätzendes Verhalten. Auch wenn überall verdeutlicht wird: "man arbeitet als Team", kann man sich nur auf wenige richtig verlassen.
Man muss immer aufpassen wie laut man wem was erzählt. Der eine oder andere arbeitet hier nämlich im Hintergrund als Spitzel.
Meistens respektvoll von der obersten Geschäftsleitung. Allerdings gibt es hier auch eine Ausnahme, wo man ein Taschentuch bereit halten sollte, da Wutanfälle keine Seltenheit sind.
Alles ist relativ neu und modern.
Kommt auf die Laune mancher Mitarbeiter an.
Eine richtige Einarbeitung findet auch nicht statt. Es wird einem mancher Vorgang einmal gezeigt und wehe man macht dann einen Fehler. Alles geschieht eher auf die Art "So hier, jetzt weist du ja wie es geht, mach!"
Wie überall: es gibt Lieblinge und Normalos.
Top Gebiet!
Fluktuation ist das Einzige, was stetig ist. Geschäftsführung ist sehr dicke mit Konzernspitze. R+S ist Tochterfirma von Maritim. Es gibt Mauscheleien insbesondere mit einer bestimmten Firma, die Unmengen Hotelbäder beauftragt bekommt. Vertrauen in die Mitarbeiter ist - auch in diesem Vergleich - gleich 0. Fairness ?. Tendenziell geht es wohl eher darum eingestellte Mitarbeiter so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Leider scheint die Ursache des Kommen +Gehen bei der Firmenleitung des Maritims immer noch nicht angekommen zu sein. Schade!
Leider ist vielen nicht klar, dass R+S Tochterfirma von Maritim Hotels ist. Die Stellenanzeigen laufen mit Adressat Maritim, was irreführend sein kann. Womöglich schaden anhaltenden Fluktuation und sämtlichen anderen Kritikpunkten zu R+S. eher dem Ruf von Maritim.
Arbeitszeiten in der Hauptverwaltung wie schon seit gefühlten 100 Jahren. Keine Flexibilität. Wehe dem einer verschwindet am Abend eine Minute eher, als das offizielle Ende! Dem "droht" relativ schnell ein Gespräch. Urlaub nehmen, so wie das Bundesurlaubsgesetzt es vorsieht, gibt es nicht. In Erinnerung bleiben Formalitäten und die gedrehten Runden der Schriftstücke, bis sie wieder am Arbeitsplatz gelandet sind. Zum Geburtstag gratulieren viele; bei der GF von Reinhard und Sander Anderen reichts weder dafür noch für andere besondere Ereignisse.
Der funktioniert maximal unter den Neueren. Da diese jedoch meist schnell wieder weg sind, weil man nach relativ kurzer Zeit versteht wie der Hase läuft, bleibt keiner über. Dieses Wort in Zusammenhang mit Mitarbeitern zu verwenden, die schon so lange da sind, dass sie vermutlich am Tag X mit den Füßen nach vorne aus dem antiken Bürogebäude herausgetragen werden, gibt es nicht. Ganz im Gegenteil: wo es geht in die Pfanne hauen, Informationen für sich behalten und im Nachgang sich selbst belob sudeln. Kollegen-Mobbing als Lebenszweck.
Besonders erwähnenswert erscheint hier der Umgang von älteren Kollegen mit den verschiedenen Personengruppen: auf der einen Seite sehr dicke und mehr; auf der anderen Seite mit Kollegen, die aus welchen Gründen auch immer, dort noch verweilen: verlogene Kollegialität oder mit neueren Mitarbeitern: behandeln von oben herab, besserwisserisch, heuchlerisch, unehrlich, Weitertragen von Informationen, wenn es Entsprechendes zu vermelden gibt -- stärkt die eigene Position.
Ältere Kollegen werden partiell eingestellt, weil sich zum Glück kaum andere bewerben. Ergebnis fürs Unternehmen ist, dass diese auf Grund ihrer Berufs- und Lebenserfahrung noch schneller durchblicken und ihre entsprechenden Konsequenzen ziehen.
Gibt es auch weniger als einen Stern? Den würde ich hier gerne vergeben. Die Schleimspur nach ganz oben ist ziemlich breit. Der Umgang mit den Mitarbeitern, sofern sich tatsächlich noch welche bewerben, armselig. Vorführen; lügen; sie behandeln, als hätten sie noch niemals was mit Bauen zu tun gehabt haben, wären mal so 3, die mir spontan einfallen. Könnte ohne Weiteres fortfahren. Besonders allerdings ist auch noch, dass das Verhalten gegenüber den - auch gefühlt schon seit 100 Jahren - immer gleichen Unternehmen im Ausbau von der Leitungsebene der Tochterfirma geschätzter ist, als gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Den Unternehmern wird mehr Glauben geschenkt, der Mitarbeiter als dumm und unfähig abgestempelt.
Fotos einstellen zu dürfen wäre hier das Einfachste. Räume und Flure voll mit Materialproben für Raumgestaltungen. Büroräume zu zweit ca. 18 m² eingerahmt mit umlaufenden Regalen mit Ordnern und Materialproben. Büromöbel, Belichtung, Besonnung, Beheizung und Beleuchtung schrappen am Minimum.
"Das haben wir immer schon so gemacht." "Sie haben ja keine Ahnung". Es wird von Seiten der Mitarbeiter, die schon zum Inventar gehören alles dafür getan, dass diese beiden Slogans weiterbestehen. Bloß keine Informationen weitergeben. Mitarbeiter, die es tatsächlich länger aushalten ( was völlig unverständlich ist), werden mundtot gemacht. Sollten sie es zu einem späteren Zeitpunkt dann doch nicht mehr aushalten, fliegen sie. Vermutlich haben alle Ex- und Mitarbeiter das montägliche "Meeting" mit hierarchischer Tischordnung und Zettelflut bildlich vor Augen.
Im Normalbereich.
Hier bleibt wohl eher die Frage offen, ob es überhaupt Aufstiegschancen gibt und wenn ja, wie. Da diese Frage schon verneint werden kann, erübrigt sich die Frage einer Frauenquote oder Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen u.ä. .
Sanierung von Teilbereichen oder gesamte Hotelanlage. Oder Neubau von Hotels. Da diese Hotels zum größten Teil jahrzehntelang nicht saniert worden sind, sind sie in entsprechenden Zuständen. Zugeteilte Budgets, die bedauerlicherweise nur für ausgewählte Bereiche ausreichen schmälern den Status der interessanten Aufgaben. Ebenso, dass sich in der Regel alles wiederholt, was natürlich andererseits mit dem Wiedererkennungswert der Gäste zu tun hat und in diesem Fall dann auch in Ordnung ist.
Markt mit Zukunft.
Prozesse der Unternehmensgröße anpassen.
Sehr angenehm und trotzdem leistungsorientiert.
Dank flexibler Arbeitszeit gut vereinbar mit Privatleben.
Prima
Respektvoll
Vorbildlich bei den meisten.
Geht immer besser, aber auf einem guten Niveau.
Eigeninitiative wird gefördert.
Auf jeden Fall.
Es geht zu wie im Taubenschlag. Es gilt der Slogan "Wir brauchen uns die Namen der Mitarbeiter nicht merken, Wenn ich mir den Namen merken kann, sind die sowieso wieder weg":
Das Einkommen ist an der Branche orientiert uns ist in Ordnung.
Die alteingesessene Stammbesatzung führt das Ruder. Bei den Neueinstellungen werden Versprechungen gemacht, die dann im Winde verwehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die neu eingestellten Kollegen die Missstände am Anfang schönreden. Mit der Zeit erkennt man aber, dass der Zustand sich immer weiter verschlechtert. Man kann hier schon von Mobbing sprechen.
Da geht das Dilemma schon los. Er zählt zum Kreis der Alteingesessenen und verfügt zudem über keinerlei Empathie. Ich hatte in meinen Job schon mehrere Vorgängerinnen und auch mehrere Nachfolgerinnen. Alle haben "in den Sack gehauen". Teilweise waren diese Kolleginnen lange krank. Ich hatte bereits ein Mobbingtagebuch geführt. Gespräche mit dem Vorgesetzten verliefen im Nichts.
Die Firma gehört zum Firmenverbund Maritim. Nach außen wird gestrahlt. Innen sieht das Ganze gegenteilig aus.
Sehr schlecht. Die alte Stammbesatzung spielt ständig ihre Spielchen mit neuen Mitarbeitern. Diese kennen die Strukturen nicht und haben damit immer die A->Karte gezogen. Es wird zwar Kollegialität vorgegaukelt... aber...
Das Aufgabengebiet ist sehr interessant und vielseitig. Das wiegt jedoch das ganze Negative nicht auf. Früher oder später gehen die Mitarbeiter oder werden krank.
Der noch teilweise vorhande Zusammenhalt der Kollegen
Nimmt die Freude an der Berufung
Sich selbst ein High Performance Unternehmen zu nennen ohne dabei den Faktor Arbeitnehmer zu beachten wird heutzutage kaum erfolgreich sein. Erhöhte Fluktuation und Krankenstand sollten ein Warnsignal sein.
Ein zweischneidiges Schwert - die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist meist exzellent, zerstört wird dies jedoch durch Vorgesetzte und realitätsfremde Deadlines.
Die Mitarbeiter glauben nicht mehr an die Firma, dies spiegelt sich auch in der hohen Fluktuation wieder. Der Kunde bekommt dieses natürlich mit.
Alle Stellen versinken hoffnungslos in Arbeit mit absurden Deadlines. Die Nichteinhaltung wird durch die Vorgesetzten entsprechend kommuniziert: Erledige deine Arbeit, auch wenn dies eine 50 Std.-Woche bedeutet, oder es gibt keine Zukunft
Sei der Schatten deines Vorgesetzten, Verhalte dich wie er es mag und versuche immer einen Schuldigen zu finden - deine Karriere steht nichts im Weg. Wer jedoch konstruktive Kritik übt, Fehler eingesteht und neue Wege gehen möchte wird schnell in die Schranken gewiesen.
Das Gehalt ist aufgrund der Bindung an den IGM-Tarifvertrag grundsätzlich branchengerecht, doch leider wird eine entsprechende Eingruppierung zu Gunsten des Arbeitgebers vorgenommen. Des Weiteren steigt der Arbeitsumfang sowie Verantwortung mit der Zugehörigkeit, nicht jedoch das Gehalt.
Dieser war exzellent, jedoch verlassen immer mehr Kollegen das Unternehmen und werden meist durch Egoisten und Ja-Sagern ersetzt.
Der Druck gegenüber älteren Mitarbeitern steigt stetig. Das Ziel ist klar zu erkennen: Austausch kostenintensiver erfahrender Mitarbeiter gegen junge kostengünstigere Leiharbeiter bzw. Mitarbeiter.
Hier wurden teils Bauern zum König benannt. Entweder keine Führungsqualitäten gepaart mit charakterlichen Schwächen oder die Managerschule aus den 70-80ern. Der autoritäre Führungsstil findet hier sein Comeback in Höchstform.
Veraltetes Arbeitsequipment und sanierungsbedürftiges Gebäude. Hier leben noch die 70er.
Offene Kommunikation wird gepredigt, dies gilt aber nur von der unteren Hierarchiestufe zu oberen. Unternehmensentscheidungen erhält man eher von der Konkurrenz statt von der Führungsebene.
Hier wird die Steinzeit wiederbelebt. Position geht vor Fachwissen, das Geschlecht entscheidet über die Qualifikationen und zur Krönung wird nicht nach Fähigkeit sondern nach Nasenfaktor geschult/befördert.
Die Branche bietet hier interessante Möglichkeiten, jedoch ist Aufgrund der völligen Arbeitsüberlastung keine Möglichkeit vorhanden diesen Aufgaben nachzugeben.
So verdient kununu Geld.