7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Büros sind schön gestaltet, und ich hatte durchweg nette Kolleg:innen, die auch in schwierigen Situationen zusammengehalten haben.
Ein zum Teamleiter beförderter Kollege tritt gegenüber Mitarbeiter:innen respektlos auf und delegiert eigene Aufgaben, statt sie selbst zu übernehmen. Wichtige Entscheidungen werden im Management Board getroffen, dringen aber kaum bis in die Abteilungen durch – der Fokus liegt spürbar mehr auf dem Firmenimage als auf den Mitarbeiter:innen. Von Mitarbeiter:innen wird Rufbereitschaft erwartet, auch wenn die gesetzliche Arbeitszeit bereits deutlich überschritten ist. Verträge werden wenig mitarbeiterfreundlich gestaltet, spannende Aufgaben landen häufig bei Werkstudent:innen statt bei festangestellten Mitarbeiter:innen, und besonders ältere Kolleg:innen erleben Druck, das Unternehmen zu verlassen. Das Gehalt wird rechnerisch durch 13 geteilt, sodass Urlaubs- und Weihnachtsgeld jeweils nur ein halbes Monatsgehalt ausmachen, während Verhandlungsspielraum kaum vorhanden ist. Weiterbildung findet praktisch nicht statt, und selbst die zugesagte Einstiegsschulung wurde nie umgesetzt. Statt langjährige, erfahrene Mitarbeiter:innen zu halten und angemessen zu bezahlen, werden sie eher entlassen – neue Mitarbeiter:innen sollen dann oft jahrelange Erfahrung aus dem Stand auffangen.
Mehr Austausch auf Augenhöhe mit den Mitarbeiter:innen und gezielte Investitionen in deren Bindung und Entwicklung würden dem Unternehmen guttun. Aktuell werden langjährige, erfahrene Mitarbeiter:innen häufig eher entlassen, statt ihnen eine angemessene Gehaltsentwicklung zu ermöglichen – neue Mitarbeiter:innen sollen dann oft jahrzehntelange Erfahrung (teils 15 Jahre und mehr) quasi aus dem Stand auffangen. Ein nachhaltigerer Umgang mit dem bestehenden Team würde nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen, sondern auch Wissen im Unternehmen halten.
Mit meinen direkten Kolleg:innen habe ich mich stets gut verstanden, das Verhältnis im Team war freundschaftlich und angenehm.
Leider trübt das Verhalten eines zum Teamleiter beförderten Kollegen das Bild deutlich: Er delegiert eigene Aufgaben systematisch an das Team, während er sich selbst mit fachfremden Dingen beschäftigt, und tritt gegenüber Mitarbeiter:innen abwertend und respektlos auf. Das hat spürbar zu einer angespannten Stimmung im Team geführt.
Nach außen präsentiert sich die Firma sehr gut – nicht zuletzt, weil viel Budget in Marketing investiert wird. Innerhalb der Firma wünsche ich mir jedoch, dass ein ähnliches Gewicht auf faire Gehaltsentwicklungen für die Mitarbeiter:innen gelegt wird, die diesen Erfolg tragen.
Von Mitarbeiter:innen wird Rufbereitschaft erwartet – auch dann, wenn die tägliche Arbeitszeit bereits deutlich über das gesetzlich zulässige Maß hinausgeht. Eine Erholung nach einem langen Arbeitstag ist so kaum möglich, was auf Dauer belastend ist.
Weiterbildungsangebote sind faktisch nicht vorhanden – Fortbildung wird höchstens im Rahmen von Gehaltsverhandlungen als Verhandlungsmasse angesprochen, eine strukturierte Förderung findet aber nicht statt. Auch die beim Einstieg zugesagte Einarbeitungsschulung wurde nicht umgesetzt.
Das verhandelte Gehalt wird rechnerisch durch 13 geteilt, sodass Urlaubs- und Weihnachtsgeld jeweils nur einem halben Monatsgehalt entsprechen – das eigentliche Grundgehalt fällt dadurch entsprechend niedrig aus. Verhandlungsspielraum bei Gehaltsgesprächen ist aus meiner Erfahrung kaum vorhanden.
Der Müll wird getrennt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war für mich der wichtigste Grund, so lange bei der Firma geblieben zu sein – trotz der Beförderung eines Kollegen, dessen Führungsverhalten das Teamklima belastet hat. Ohne den Rückhalt im Team hätte ich das Unternehmen bereits während der Probezeit wieder verlassen.
Ältere Kolleg:innen erleben nach meiner Beobachtung Druck, das Unternehmen zu verlassen, teils mit Mitteln, die aus meiner Sicht fragwürdig bis nicht rechtskonform sind. Ein wertschätzender Umgang mit erfahrenen Mitarbeiter:innen sieht anders aus.
Statt die Mitarbeiter:innen zu unterstützen, werden Verträge aufgesetzt, die wenig mitarbeiterfreundlich gestaltet sind und die Position der Beschäftigten eher schwächen als stärken. Das erschwert Mitarbeiter:innen die tägliche Arbeit zusätzlich, anstatt sie zu erleichtern.
Die Büros sind gut ausgestattet und das bereitgestellte Equipment ist auf einem guten Stand – hier gibt es nichts zu bemängeln.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und den Abteilungen funktioniert kaum. Wichtige Themen werden im Management Board besprochen, dringen aber nicht bis zu den Mitarbeiter:innen durch – selbst mein direkter Vorgesetzter war über viele Entscheidungen nicht informiert.
Mein Eindruck war, dass der Fokus stark auf die Außenwirkung und das Image der Firma gelegt wird, während die Interessen und Anliegen der Mitarbeiter:innen dabei in den Hintergrund geraten.
Gleichberechtigung ist im Grunde gegeben – im negativen Sinne: Unabhängig von Position oder Hintergrund wird mit allen Kolleg:innen gleich schlecht umgegangen.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben werden häufig an Werkstudent:innen vergeben, während die festangestellten Mitarbeiter:innen im Tagesgeschäft gebunden sind und kaum Raum für Projekte mit mehr Gestaltungsspielraum bleibt.
Ich bewerte hier vor allem das Team in Hamburg, da ich dort meinen Arbeitsplatz hatte. Der Zusammenhalt und die Herzlichkeit untereinander sind wirklich etwas besonderes. Es wird zwanglos auch Freizeit miteinander verbracht, weil man sich gut versteht.
Der Ruf der Firma ist nach meiner Auffassung in der Branche gut. Es wird viel Energie in Marketing gesteckt. Manchmal hatte ich das Gefühl diese Ressourcen wären in den operativen Abteilungen besser investiert.
Bei den Entwicklern stehen natürlich mal Inbetriebnahmen an, bei denen man mal 1 bis 2 Wochen nicht zuhause ist oder am Wochenende gearbeitet werden muss. Je nach Abteilung kann das 1-2 mal im Jahr oder öfter der Fall sein. Mir wurde immer ein hohes Mitspracherecht für die Termingestaltung gewährt. Ich hatte nie Probleme Urlaub genehmigt zu bekommen. Es gibt Gleitzeit und bei langer Betriebszugehörigkeit extra Urlaubstage.
Man lernt sehr viel, wird teils in kalte Wasser geschmissen. Wenn es hart auf hart kommt, gibt es Unterstützung. Das kann phasenweise anstrengend sein, aber so lernt man wirklich schnell.
Gehalt nach meiner Einschätzung etwa im Mittel der Automationsbranche für Unternehmen dieser Größe. Ich finde die Aufgabenkomplexität und Verantwortung der Mitarbeiter würde ein etwas höheres Gehalt rechtfertigen. Das Unternehmen möchte nach Leistung bezahlen, daher wird das Gehalt in Verhandlungen individuell festgelegt. Das hat aber auch Intransparenz und den den Faktor Verhandlungsgeschick zur folge.
Es werden viele Prozesse digitalisiert.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
Der direkte Vorgesetzte in der Mobilen Automation ist wirklich sehr gut.
Mit allen anderen Vorgesetzten hatte ich nicht so viel zu tun. Probleme gabs bei mir keine.
Gute Hardware und Büros. Im Sommer kann es im Hamburger Büro sehr warm werden.
Es gibt durchaus Punkte die noch transparenter gestaltet werden können, aber es sind Bemühungen erkennbar auch diese anzugehen.
Es gibt Regelmeetings für die gesamte Belegschaft.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
Viel Abwechslung, da man als Dienstleister bei jedem Projekt was neues auf dem Schreibtisch hat. Lästige Arbeiten wie Dokumentationen schreiben fallen auch mal an.
Besonders gut fand ich die tolle Betreuung und Unterstützung durch das REINHOLZ-Team. Zahlreiche Ratschläge und Erfahrungsberichte haben mein Praktikum und die Abschlussarbeit zu einer insgesamt sehr wertvollen und bereichernden Erfahrung gemacht.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg kollegial und unterstützend. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und durfte aktiv an einem anspruchsvollen internen Projekt mitwirken.
REINHOLZ Technologies präsentiert sich als modernes und professionelles Unternehmen mit viel Erfahrung und starken Partnern in der Automatisierungsbranche. Meiner Einschätzung nach wird es diesem Anspruch auch in der Praxis gerecht.
Die Work-Life-Balance ist durch eine flexible Gleitzeit und eine faire Urlaubsplanung geprägt. Insgesamt bestehen sehr gute Möglichkeiten, die Arbeitszeit eigenständig zu strukturieren.
Mir ist positiv aufgefallen, dass das Unternehmen nicht nur auf Umweltaspekte wie Ladesäulen, E-Autos und eine zunehmende Digitalisierung der internen Prozesse achtet, sondern sich auch sozial engagiert – zum Beispiel durch seine aktive Rolle in der regionalen Gründerszene und die Teilnahme an verschiedenen Messen und Events.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch die unternehmenseigene REINHOLZ ACADEMY gegeben. Darüber hinaus erarbeitet das Unternehmen derzeit Konzepte für eine klassische Karriereleiter.
Ehrliches, offenes Miteinander; Unterstützung und Ratschläge gab es jederzeit – ganz egal, ob bei fachlichen oder technischen Fragen.
Vorbildliches Vorgesetztenverhalten: Strukturierte Einarbeitung, wertschätzendes Feedback und die aktive Einbindung in Entscheidungen.
Modernes und klimatisiertes Bürogebäude, eine angemessene technische Ausstattung und die Möglichkeit zur Arbeit im Mobile Office – insgesamt sehr angenehme Arbeitsbedingungen.
Regelmäßige Teambesprechungen, konstruktive Feedbackgespräche und quartalsweise Meetings mit allen Mitarbeitern des Unternehmens sorgen für einen transparenten Gesamtüberblick.
Die Vergütung war pünktlich und fair. Weitere finanzielle Anreize und Bezuschussungen wurden angeboten, waren für mich persönlich jedoch nicht relevant.
Die Aufgaben waren anspruchsvoll und gaben mir die Möglichkeit, mein im Studium erlerntes Wissen praktisch anzuwenden. Besonders wertvoll war, dass ich ein internes Projekt eigenverantwortlich mitgestalten durfte. Eine bereichernde Erfahrung, die mich in meinem Wunsch bestärkt, weitere interessante Branchen für die Wahl meines späteren Berufsfelds kennenzulernen.
Mitarbeiter:innen Gespräche einführen, um die Entwicklung von Mitarbeiter:innen zu fördern.
Interne Projekte besser Planen und betreuen, sodass nicht mitten im Projekt gemerkt wirkt, dass Finanzmittel und oder der Zeitplan nicht ausreicht.
Spannende interne Projekte auch an Festangestellte ausschreiben und nicht nur als Abschlussarbeit für immer mehr werdende Studenten.
Gehaltsgefüge anpassen. Gerade für HH
Ich habe mich immer wohl gefühlt unter den Kolleg:innen beziehungsweise Führungskräften. Es gab stets nette Gespräche und einen interessanten Wissensaustausch bei Fragen und Anregungen rund um Projekte.
Hier ist jeder für sich selbst verantwortlich.
Es gibt eine Gleitzeit Regelung, die einem individuelle Entscheidungsgewalt, ausserhalb der Kernarbeitszeit gibt.
Demnach konnte ich nach getaner Arbeit, Terminklärungen und Absprache mit dem Vorgesetzten immer genug Freiraum für die „Work-Life Balance“ schaffen. Das gleich gilt für den Jahresurlaubsanspruch.
Wer im Rahmen von Projekten eine Weiterbildung braucht, bekommt sie.
Die Weiterentwicklung für Mitarbeiter:innen wird aber sonst nicht ohne weiteres voran getrieben. Grund dafür sind fehlende Mitarbeiter:innen Gespräche.
Pluspunkte gibt es aber für die Strukturierte Einarbeitung und das Welcome Coaching, um die Firma und auch das Entwicklungstool / Steuerungstechnik besser kennenzulernen.
Hier gilt: was du verhandeln kannst, das bekommst du auch. Möchtest du für dein Einsatz mehr Geld, dann musst du das Gespräch suchen.
Demnach musste ich über meine Zeit bei Reinholz selber dafür sorgen, dass ich leistungsgerecht bezahlt werde.
Das Einstiegsgehalt muss für HH-Verhältnisse deutlich angehoben werden. Es Dauer zu lange, den Bedarf an Geld über die Jahre zu erarbeiten.
Ein Pluspunkt für die Firmenfitness: Es gibt die Möglichkeit, für kleines Geld, ein Deutschlandweites Sportangebot (über Wellpass) zu nutzen.
Die Kolleg:innen sind sehr in Ordnung und haben ihr Herz am rechten Fleck.
Immer ein offenes Ohr für Probleme, Anregung und Ideen.
Das Arbeitspensum wurde gerecht auf die Kolleg:innen verteilt und es wurde kein unnötiger Druck ausgeübt.
Alle Entscheidungen für die Projektabteilung waren realistisch und klar kommuniziert.
Das Konfliktverhalten war außerordentlich zufriedenstellend. Hier wurde immer eine Zielführende Lösung gefunden.
Gute Anbindung über den ÖPNV Station Rödingsmarkt (HVV), helle Büros mit moderner Ausstattung und höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, Küche mit Free Kaffee.
Die Möglichkeit in der Stadt essen zu gehen.
Ein Stern Abzug für die Stühle in HH.
Die Kommunikation wurde über die Zeit bei Reinholz wesentlich verbessert. Mit Meetings für das ganze Unternehmen, in welchen die Mitarbeiter:innen über die neuen Ziele und erreichte Errungenschaften des Unternehmens informiert wurden.
Meetings für die Projektabteilung (Jour Fixe), in welchen Projektinformationen, Problemlösungen und Projektaussichten besprochen werden.
Die Kommunikation zum Vorgesetzten oder der Geschäftsführung war jeweils immer zufriedenstellend.
Ein Stern Abzug für fehlende Mitarbeiter:innen Gespräche.
Die interessanten Aufgaben sind Projektabhängig beziehungsweise Kundenabhängig. Im Schnitt hatte ich eine Abwechslungsreiche Projektvielfalt mit vielen Technologien im Mobilen Arbeitsmaschinen Bereich. Dort konnte ich sehr viel nützliches lernen und hat meine Entwicklung sehr bereichert. Über die Jahre stagnierte aber die Weiterentwicklung leider etwas.
Wirklich innovative interne Projekte für das Unternehmen, welche auch für festangestellte Mitarbeiter:innen interessant sein könnten, werden leider in Abschlussarbeiten für Student:in verplant.
Abwechslung zum Projektgeschäft hatte ich zusätzlich mit der Dozententätigkeit für Codesys Schulungen. Hier hatte ich immer ein hervorragenden Wissensaustausch aus der Branche.
Es gibt wirklich sehr viele spannende Projekte in denen man sich selbst verwirklichen kann und viel lernen kann. Die Kollegen sind wirklich alle sehr freundlich und haben das Herz am rechten Fleck. Man bekommt als junger Mensch sofort viel Verantwortung und wird sofort voll in Projekte integriert.
Es sollte sich mehr Zeit für regelmäßige Mitarbeitergespräche genommen werden um etwas individueller auf manche Bedürfnisse eingehen zu können.
Eine langfristige Homeoffice-Regelung gibt es leider noch nicht. Die Vorarbeit in Projekten könnte an manchen Stellen etwas detaillierter sein.
Die Arbeitsumgebung im Herzen von Hamburg ist wirklich super, zentraler geht es nicht wenn man von dort in der Mittagspause die Stadt erkunden möchte.
Das Image bei Kunden ist sehr gut.
Die Work-Life-Balance ist gut, man muss aber selber dafür sorgen sich auch mal eine Auszeit zu nehmen. Wie in der Softwareentwicklung häufig üblich, gibt es stressigere Zeiten und dann wieder etwas mehr Ruhephasen. Die Projektleitung könnte aus meiner Sicht manchmal noch etwas mehr ein Auge darauf haben Ruhephasen einzuplanen.
Ich selber bin als Werkstudent eingestiegen und habe nach meinem Master eine Festanstellung erhalten. Man hat viele Entwicklungsmöglichkeiten und bekommt Schulungen, wenn darin Potenzial erkannt wird. Bei mir wurde nie eine Schulung abgelehnt. Wenn man sich gut verkaufen kann und Einsatz zeigt hat man Karrieremöglichkeiten. Man lernt allgemein sehr viel für seine Karriere und man bekommt sofort viel Verantwortung. In der Technischen Leitung findet man ein gutes Vorbild mit Hands-On Mentalität. Es gibt allerdings keine klaren Karrierestufen, man muss die Stufen selber erklimmen. Man kann aber über alles mit der Geschäftsleitung sprechen und verhandeln.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und liegt an einem selbst. Es gibt jedoch Spielräume. Jedoch gibt es keine klaren Gehaltsstrukturen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bereichsübergreifend gut. Es ist viel Know-How im Unternehmen vorhanden, so dass man immer jemanden findet der einen in spezifischen Fragen unterstützen kann.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut, teilweise kann an manchen stellen etwas mehr Verantwortung abgegeben werden und klarer eine konkrete Rollenverteilung in Form von Projektleitung definiert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, die Arbeitsmittel sind modern. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es leider nicht für jeden. Diese gibt es leider erst auf Nachfrage Möglichkeiten einen zu erhalten.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist herzlich und Erfolgt auf flachen Hierarchien. Es wird wert auf bereichsübergreifende Firmen-Events gelegt. Aus meiner Sicht könnte jedoch mehr Projektübergreifend kommuniziert werden.
Die Aufgabengebiete sind sehr vielseitig und man hat viele Möglichkeiten Einblicke in andere Bereiche zu erhalten.
Wir sind ein junges Team, voller Ideen und Motivation. Keiner kommt ungern zur Arbeit.
Alter ist für uns nur eine Zahl. Wir ziehen alle am gleichen Strang.
Direkte Kommunikation auf Augenhöhe. Offene, lockere Art miteinander zu sprechen. Wenn es die Zeit mal nicht zulässt, werden Termine gefunden.
Gleitzeitregelung
Türen sind immer geöffnet, man kann über alles reden und jederzeit Fragen stellen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, viele neue Projekte und Ideen.
Flache Hierarchie
Gehaltsgefüge anpassen