57 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiraum für Entscheidungen.
Keine Kommunikation.
Entscheidungen ohne drüber nachzudenken was Konsequenzen sind. Mitarbeiter sind nichts wert und werden ausgetauscht wenn sie mal nicht Ja sagen.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Es wird immer über dritte gesprochen.
Mit den Mitarbeitern sprechen und Feedbackkultur einführen. Den Mitarbeitern vertrauen und nicht ständig kontrollieren.
Ständiger Druck und Angst um den Job
Gute Außendarstellung aber wenn man dort Arbeitet wird man ausgenutzt
Enormer Druck von der Geschäftsleitung
Durch extreme Fluktuation schnelle Beförderungen
Die Mitarbeiter bewegen sich im Mindestlohn
Events und Spende in Richtung Sozial und Umwelt
In den eigenen Abteilungen sehr gut
Das gesamte Team ist sehr Jung
Kein Feedback, Keine Kommunikation
Keine Ergonomie und sehr hoher Kraftakt
Es wird sehr viel hinter dem Vorhang besprochen
Geschäftsführung und Vorgesetzte 95% männlich
Es gibt eine Bockwurst mit Brötchen alle zwei Wochen
Bei größeren beschwerden bekommt man als Antwort "du musst ja hier nicht arbeiten" hab ich zweimal erlebt von verschiedenen Vorgesetzten. Menschenführung muss man können, kann man aber erlernen und das ist hier leider nicht gewollt, da es über die Jahre nicht besser geworden ist.
Der Betrieb sollte versuchen Arbeitnehmer langfristig an sich zu binden, was bei dem verhalten der meisten (nicht aller) Teamleiter und höher nicht wirklich einfach ist, da persönliches häufig über die Arbeitsleistung geht. Es sollten weiterhin Teamleiter (und höher) nur auf die Positionen gesetzt werden die von der Person auch beherrscht wird, nicht das man als Angestellter wochenlang alles erklären muß.
Die aussage ist nur für das Lager. Mit den wenigen Kollegen der eigenen Abteilung die länger da sind meist sehr gut, bei dem sehr häufigen wechsel der Mitarbeiter bzw. ein hoher Anteil an Leiharbeitern die auch häufig wechseln, ist man ständig am erklären und zeigen, was eine durchgehent reibungslose Arbeit erschwert.
Nicht vorhanden, Dienstpläne für die nächste Woche wurden manchmal erst am Freitagmittag ausgehängt oder Schichtzeiten wurden ohne begründung einfach verändert, z.B. Spätschicht statt 13 bis 22 Uhr auf 9 bis 18 Uhr. Ich auch es auch erlebt wenn Montag ein gesetzlicher Feiertag war, das wir am Samstag kommen mussten obwohl das in unserer Abteilung keine Samstagsarbeit gibt.
könnte immer mehr sein ;)
Wie in anderen Betrieben auch manche Menschen mag man eben oder auch nicht.
Ist vorhanden
Möchte ich mich nicht weiter äußern.
Eigentlich nicht vorhanden, bei beschwerden wird man vertröstet und hingehalten.
Ist vorhanden
Abteilungen und Mitarbeitern wird viel freie Hand gelassen. Die Geschäftsführung hat die Entwicklung von einem kleinen Unternehmen mit viel Mikromanagement zu einem mittelständischen agilen Unternehmen gut geschafft.
- Mitarbeiter zur Aushilfe im Lager zu nötigen
- Kündigungen nach Kommunikation zur Sicherheit
Die Geschäftsführung sollte lernen den Mitarbeitern gegenüber offener zu sein und Versprechen zu halten um das Vertrauen der Mitarbeiter zu verdienen.
Das Lager ist der Kern des Unternehmens und dort sollte besser darauf geachtet werden genügend Arbeitskräfte zu haben und vor allem auch gute Arbeitskräfte zu motivieren und zu halten.
In der IT genießen die Teams große Eigenverantwortung und viel Flexibilität Arbeitsbedingungen und -prozesse auf die konkreten Anforderungen (thematisch und die der Mitarbeiter anzupassen), so dass es hier sehr gut aussieht.
Übergreifend gibt es jedoch Probleme:
- Regelmäßig werden alle Abteilungen aufgefordert "freiwillig" Lagerarbeit zu leisten. Hier wird teilweise auch Druck ausgeübt und bspw. Gehaltserhöhungen fallen mit Begründung auf keine freiwillige Lagerarbeit niedriger aus
- Umgangston im Lager ist an einigen Stellen sehr rau
Technisch ist die Softwareenticklung sehr gut ausgestattet. Der Zweck des Unternehmens und die Qualität der Produkte sind oft Zielscheibe von Kritik oder gar Spott. Der Arbeitgeber ist eher für das "Wie?" und nicht das "Warum?" interessant.
In der IT ist die Flexibilität enorm hoch. Vertrauensarbeitszeit ist selbstverständlich und wird überall gelebt. In meiner Zeit habe ich keinen einzigen Urlaubsantrag erlebt, der nicht angenommen wurde. Es gibt wenige Teams die Bereitschaft gewährleisten müssen, dort sieht es etwas schlechter aus.
Meiner Meinung nach kann der Arbeitgeber hier eher noch etwas schärfer darauf achten, dass Urlaube frühzeitiger beantragt werden, ausreichend Urlaub genommen wird und in wichtigen Projektphasen genügend Anwesenheit herrscht.
Sehr viele Beispiele für Aufstiege im Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter mit Studium und Ausbildung werden gleichermaßen behandelt und nach ihren Fähigkeiten bewertet. Grundsätzlich wird sich Mühe gegeben, Schulungen und Konferenzen zu ermöglichen, oft reicht das Budget dann aber doch nur für den nächsten Udemy-Kurs.
Zwischen verschiedenen Teams und auch Mitarbeitern in einzelnen Teams herrschen oft große Unterschiede, hier wird versucht nach und nach besser zu werden. Für den Standort ist das Gehalt gut, für die Branche etwas gering.
Das Unternehmen gibt sich im Rahmen des Geschäftsmodells Mühe, es gibt eine Arbeitsgruppe dazu, die sich mit dem Thema beschäftigt. Bei Verpackungsmaterial zB. wird darauf geachtet. Sozial engagiert sich das Unternehmen an einigen Stellen (Stipendien, Spenden, Sponsor).
Es bleibt aber ein Onlinehändler mit Import von in Asien günstig gefertigten Produkten.
Größtenteils sehr gut - besonders innerhalb von Teams, Management unterstützt bei Problemen und gibt auch Zeit diese anzugehen. Schlechten Zusammenhalt gibt es eher in Einzelfällen, hauptsächlich bei teamübergreifender Zusammenarbeit ergeben sich manchmal Reibungspunkte.
Wenige Mitarbeiter in höherem Alter sind vorhanden, diese werden im regulären Arbeitsbetrieb auch nicht benachteiligt.
Kündigungen in Einheit mit Überreichung von Geschenkkörben zu Jubiläen und Kündigungen wenige Monate vor Renteneintritt sind allerdings auch die traurige Realität.
Vorgesetzte in der mittleren Ebene geben sich größte Mühe im von oben gegebenen Framework transparent mit Mitarbeitern zu kommunizieren und auf diese einzugehen. Die Geschäftsführung verweigert sich so gut es geht der Transparenz und wartet gern mit Bekanntgabe von Massenkündigungen monatelang ab, anstelle frühzeitig korrigierende Maßnahmen einzuleiten. Rückbau der Belegschaft findet zyklisch statt und immer wieder entstehen dadurch große Lücken in der Besetzung der Lagerarbeiter die dann durch Zeitarbeit und Einbindung aller anderen Mitarbeiter ausgeglichen werden müssen. Die Wichtigkeit dort genügend Mitarbeiter zu (be-)halten hat die Geschäftsführung auch nach mehrfacher Durchführung von Kündigungswellen noch nicht verstanden.
In der IT ist die Ausstattung sehr gut (3 Monitore, höhenverstellbare Tische, Peripherie größtenteils auf Wunsch, Wahl von Laptop und Betriebssystem mit guter Auswahl möglich). Großraumbüros sind nicht jedermanns Geschmack. Zwischen den Standorten herrschen auch große Unterschiede - Leipzig ist ein sehr moderner Standort, in Halle ist das Büro spürbar älter.
Nach langen Jahren der Überzeugungsarbeit hat sich die Geschäftsführung dazu bewegen lassen regelmäßig Zahlen und Kenngrößen zur Gesundheit des Unternehmens zu teilen. Feedback um diese Townhalls auch wirklich sinnhaft zu machen wurde langsam eingearbeitet. Stand Mitte 2024 war es soweit das transparent über eine schwierige Lage berichtet wurde, mit der Aussage der GF zu einer Sommerfeier diese Lage zu meistern. Danach folgte keine Woche später eine größere Kündigungswelle, die wie später von der Geschäftsführung berichtet wurde auch schon vorher als notwendig bekannt war.
Einzelne Mitglieder des C-Level geben sich Mühe, aber es gibt immer noch die Einstellung der GF Informationen erst möglichst spät an die Mitarbeiter weiterzugeben.
Diese Haltung gegenüber den Mitarbeiter zeigt sich in der mittleren Ebene nicht, dort herrscht überwiegend eine sehr gute Kommunikation vor.
Ich habe Benachteiligung von Frauen nie mitbekommen. Wiedereinstieg wurde immer gut ermöglicht.
Vor einigen Jahren gab es einen Vorwurf über Benachteiligung, der vom C-Level sehr ernst genommen wurde und in der gesamten Abteilung untersucht und nachgeforscht wurde.
Durchwachsen. In vielen Teams bewegt sich der Aufgabenbereich im immer gleichen Rahmen. Interessante Themen liegen schwerpunktmäßig bei einzelnen Teams während die meistens Teams hauptsächlich "Standard-Entwicklung" von Webservices & WebApps betreiben. Hier könnte man etwas darauf achten interessante Querschnittsthemen zwischen Teams zu verteilen.
Kostenloses Obst, Parkplatzmöglichkeiten, liebe Kollegen.
Keine ehrliche Kommunikation, was bei den Vorstellungsgesprächen versprochen wird, wird nicht eingehalten und es besteht definitiv keine 100% Übernahme in der Firma.
- Mitarbeiter wertschätzen lernen, und nicht ersetzen weil angebliche Budgets nicht vorhanden sind.
- Keine neuen Arbeitsstellen ausschreiben, wenn die Firma kein Budget mehr hat.
- Einen Betriebsrat
- Homeoffice Möglichkeiten nicht anbieten wenn es dafür keine Technik gibt oder nur 2 Geräte für mehr als 10 Mitarbeiter.
Das Image stimmt nicht mehr der Realität überein.
Geld könnte immer mehr sein.
Tastaturen teilweise ohne sichtbare Buchstaben ..
Vor dem gesamten Team wird vieles einfach nur schön geredet, in Einzelgesprächen sieht das ganz anders aus.
Es gibt bevorzugte Mitarbeiter.
Hierarchie ehrlich abbauen
nette Kollegen
besseres Amazon
es wird stark auf Familien geschaut.
Budget für Weiterbildung ist da
Sehr lange keine Gehaltserhöhungen nichtmal inflationsausgleich
Respekt ist da
Vertrauensbasis bröckelt an allen Enden
Es wird zu viel erwartet und zu wenig dafür getan, dass die Ziele erfüllt werden können
vor allem in der Chefetage hapert es gewaltig
keiner wird benachteiligt, man sollte aber den Mund aufmachen. Schüchterne Leute fallen unter den Tisch
leider sehr viel legacykram durch wechselne Anforderungen geschuldet der mangelnden Kommunikation
Alle haben Spaß an ihrer Arbeit und helfen einander. Habe noch nie eine so motivierte Belegschaft in einem Unternehmen erlebt
Siehe Verbesserungsvorschläge
Die weiteren Leistungen für Mitarbeiter erweitern und auf Standard der Branche (Softwareentwicklung) ausbauen. Da stören sich schon ein paar Devs dran. Z.B. Urban Sports oder Kindergartenzuschuss usw
Eine Dreiviertel Pizza langt da nicht
Immer schön
Ich finds gut
Super
Konferenzen und udemy wird teilweise bezahlt. Muss man sich aber selbst drum bemühen
Für Software Entwicklung zu niedrig. Weitere Leistungen fehlen eigentlich
Geht so aber ok
Das beste am job
Nichts zu bemängeln
Moderne Laptop und drei Monitore. Freie OS Wahl für Devs
Teilweise zu negativ von der Geschäftsführung. Das muss gar nicht sein
Viel Freiheit. Es wird auf Ideen des einzelnen gehört und diese wann immer möglich versucht umzusetzen
Innovativ
Hohe Fluktuation
Verbesserte Arbeitsplätze im Lagerbereich schaffen. Das Lohngefüge sollte in manchen Abteilungen nicht zu stark auseinander gehen.
Die Feedbackkultur wird im Management sehr gut gelebt. Lob und Kritik wird konstruktiv vermittelt. Man erhält genügend Vertrauen für eigenständiges Handeln.
Die Logistikbranche ist immer sehr fordernd und setzt eine gewisse Flexibilität der Mitarbeitenden voraus.
Karrierechancen sind sehr gut. In Weiterbildung wird immer mehr investiert.
Große Spannen in den verschiedenen Abteilungen bzw. auch innerhalb einer Abteilung. Im Lagerbereich wurde viel am Lohngefüge verbessert, trotzdem kann das Unternehmen nur schwer mit Konzerngehältern und der Entwicklung durch Tariferhöhungen mithalten.
Es werden immer mehr Projekt und Themen zur Umwelt und zum Sozialbewusstsein durchgeführt. Clean-Up Day, Spendenaktion. Die Entwicklung ist sehr positiv.
Die Zusammenarbeit motiviert, die Gemeinschaft ist sehr bedacht das Unternehmen weiterzuentwickeln.
Das Durchschnittsalter ist sehr jung, das liegt aber mehr an der Branche im E-Commerce und den Berufen. Älteren wird trotzdem gerne Einstiegsmöglichkeiten geboten.
Die Zusammenarbeit macht viel Spaß. Entscheidungen werden oft gemeinsam getroffen oder diskutiert um den richtigen Weg zu finden.
Die Kommunikation wird als sehr wichtig betrachtet. Viele Themen werden über das Chatprogramm verbreitet. Im Verwaltungs- und Managementbereich wäre eine vermehrte persönliche Kommunikation schöner, trotzdem sind nie Informationen über die digitalen Kommunikationsplattformen untergegangen.
Es wird viel Wert auf Vielfältigkeit gelegt, habe ich noch in keinem anderen Unternehmen so intensiv erlebt.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, dass macht die Aufgaben spannend und nicht langweilig. Wer eine monotone Tätigkeit bevorzugt ist hier falsch.
Gehalt, Arbeitsklima, Entwicklungsmöglichkeiten.
Fällt mir nichts ein. Finde sehr schade, dass ich das Unternehmen aus privaten Gründen verlassen musste.
Mehr Soziale Leistungen.
Sehr kollegiale und freundliche Atmosphäre. In der Abteilung wo ich gearbeitet habe - alle Kollegen waren sehr offen, kommunikativ und hilfsbereit.
Im IT Sektor durch Werbung hat man schon einen guten Eindruck. Man bemüht sich auch bei Studenten Ruf zu machen. Relaxdays Produkte und Shop sind hingegen nicht bekannt.
Ich vermute das ist vom Team zu Team unterschiedlich. In meinem Team haben wir keine Probleme damit gehabt.
Weiterbildung wird angeboten und unterstützt. Man kann offen reden in welche Richtung/ Position man sich entwickeln möchte und zusammen wird einen gemeinsamen Weg dahin entwickelt.
Gehalt ist wirklich gut für die Branche in Ostdeutschland. Dafür aber kaum Sozialleistungen. Man konnte Jobrad organisers lassen und man bekommt einige corporative Rabatte, die nicht so groß sind.
Im großen und ganzen hat es sich ausgeglichen und ich war sehr zufrieden.
Durchschnitt
Alle arbeiten auf ein Ziel hinein. Es wird einander geholfen, wenn man nicht weiterkommt. Wird keinen Schuldigen gesucht. Die Probleme werden auch oft offen angesprochen und eine Lösung erarbeitet, was ich sehr gut fand.
Du - Kultur auch mit älteren Kollegen.
Gespräche auf Augenhöhe
Zumindest in Leipzig sind die Räumlichkeiten top. Große Küche mit der kompletten Ausstattung fürs Kochen, Essen und Quatschen. Verstellbare Tische mit Laptops mit 3 Bildschirmen.
Im Team und Abteilung - super. Von den oberen Ebenen war oft nicht viel zu hören, in letzter Zeit allerdings wurde darauf auch Fokus gesetzt, die Kommunikation in dem Bereich zu verstärken.
Es wird nicht auf Geschlecht, Sexuelle Orientierung und Herkunft geschaut.
Die Aufgaben wiederholen sich schon oft, da man die bestehende Software wartet, und ähnliche Szenarien auftreten. Bemüht sich das Team um die Automatisierung einigen Prozessen - macht die Arbeit mehr spaß und lernt viel dazu. Genau wird sehr gefördert.
Die vielfältigen Aufgaben und die Tatsache, dass jeder ein offenes Ohr hat
Sehr angenehme Zusammenarbeit - sowohl im Team, als auch in der Zusammenarbeit mit anderen Teams, dem jeweiligen Fachbereich und mit dem Management/der Geschäftsleitung.
Durch die aktuelle Situation (Krieg in Europa) mit ihren Folgen (Inflation, Konsumklima, usw.) mussten in der Vergangenheit schmerzhafte aber notwendige Entscheidungen getroffen werden und nebst allerlei Einsparungen auch Mitarbeiter entlassen werden, um den Großteil der Firma zu erhalten. Dies hatte natürlich sehr viele extrem schlechte Bewertungen (z.B. hier) zur Folge. Nichtsdestotrotz sieht man, wenn man die 1-Sterne-Bewertungen ohne Kommentare (bzw. nur à la "alles doof") ausklammert, dass es vielen Menschen - nicht ohne Grund - sehr gut bei Relaxdays gefällt und und Freude bereitet hier zu arbeiten.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit, Remotearbeit möglich
Generell ist jeder dazu angehalten sich weiterzubilden. Die Vorgesetzten regen dazu an. Es ist aber jeden auch selbst dafür verantwortlich. Weiterbilder erfolgt zumeist über Online-Kurse (Video on demand), Fachbücher, Tagungen..
Sehr viele Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen, somit empfinde ich die Karrieremöglichkeit bei Relaxdays als sehr gut.
Ist natürlich sowohl Verhandlungs- als auch Ansichtssache. Es wird ein gutes Gehalt entsprechend des Aufgabengebiets bzw. Verantwortung und der Leistung gezahlt. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Als Handelsunternehmen wird man generell eher schwierig ein "grünes" Unternehmen. Aber man versucht alles so effizient wie möglich zu gestalten, dass Energie und Müll eingespart wird. Spenden an und Sponsoring von lokalen Vereinen.
Jeder hilft jedem
Alle habe die gleichen Chancen/Möglichkeiten.
Offene Feedback-Kultur
Höhenverstellbare Schreibtische; 3 Monitore; Wahlmöglichkeit bei Maus, Tastatur, Headset; freie Betriebssystemwahl
Teilweise wurden in der Vergangenheit Sachen von der Geschäftsleitung bzw. dem Management ungünstig kommuniziert, dies hat sich aber deutlich gebessert. Innerhalb des Team, zwischen den Teams und mit den Fachbereichen spricht man schon immer offen und ehrlich miteinander.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt.
Ich hatte bislang noch nicht den Punkt, dass es mir an Abwechslung mangelt. Man kann sich spezialisieren, aber auch an sehr vielfältigen Themen arbeiten. Selbst der Wechsel des Fachbereiches ist möglich. Dadurch, dass Relaxdays so viele verschiedene Bereich mit der IT abdeckt, ist die Vielfältigkeit der möglichen Aufgaben sehr, sehr groß.
Wenn man Leistung bringt, hat man viele Entscheidungsfreiheiten und es wird viel Vertrauen in den/die Einzelne/n gesetzt. Jeder kann seine Ideen einbringen und zumeist auch direkt umsetzen. Egal ob Führungskraft, Student oder Mitarbeiter/in - jeder begegnet sich auf Augenhöhe.
Eine klarere und verbesserte interne Kommunikation des C-Levels in die Belegschaft. Es ist teils nicht ganz klar wie der aktuelle Stand ist und was die Pläne und Ziele für die Zukunft des Unternehmens sind.
Man geht jeden Tag gerne ins (Home-)Office.
Hohes regionales Engagement. Aber teils unglückliche Kommunikation nach außen.
Man hat hier jede Menge Freiraum um sich seine Zeit so einzuteilen wie man es benötigt.
Eigenständige Weiterbildung ist möglich, gewollt und gefördert.
Für die Region okay. Für den Job (gerade in der IT) eher zu niedrig. Sozialleistungen, wie etwa BAV oder VL, ausbaubar.
Die Leute sind einfach spitze!!!!
Gute Feedback-Kultur. Es wird viel gefordert aber auch wertgeschätzt.
Technik und Büros sind top und modern!!
Kein Konzern-Gehabe. Immer agil und direkt!
Absolut fairer und zeitgemäßer Umgang mit allen Persönlichkeiten
Kein Tag wie der andere. Es gibt immer etwas neues zu tun.
So verdient kununu Geld.