47 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Probleme und Unsicherheiten können immer auf Augenhöhe kommuniziert werden, egal ob mit Kollegen oder Vorgesetzten. Teamlead im Finance ist neutral und sehr empathisch.
Arbeitszeiten sind sehr flexibel auch Stundenanpassungen sind möglich. Freizeit wird respektiert und bei Krankheit wird angeboten sich lieber krankschreiben zu lassen. Arbeitgeberfürsorge ist also 1A
Weiterbildungen können angefragt werden und auch Kurse/Seminare kann man problemlos besuchen.
Die Kollegen sind toll, es herrscht ein gutes Klima und man hilft sich gegenseitig so gut man kann.
Es gibt regelmäßige Meetings bei denen alle Abteilungen berichten wie es gerade läuft. Zahlen sind intern also kein Geheimnis. Feedbackgespräche gibt es regelmäßig und auch sofort auf Anfrage.
Hier haben alle die gleichen Chancen
Aufgabentausch ist jederzeit möglich im Team. Prozesse werden optimiert und automatisiert.
Sehr zukunftsorientiertes, aber kollegiales Arbeitsklima.
Für Weiterbildung wird Zeit eingeräumt und beispielsweise Udemy-Kurse zur Verfügung gestellt.
Technischer Fortschritt, Wirtschaftlichkeit und Kundenglück werde oft thematisiert, während mir besondere ökologische Werte bis auf das Mindestmaß nicht aufgefallen sind.
Sehr starker Zusammenhalt in den einzelnen Teams.
Es gibt sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze mit moderner Technik.
Dazu sind mir bisher keine negativen, aber auch keine herausstechend positiven Merkmale aufgefallen.
- Die Kollegen
- Die Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien
- Die Bereitschaft, neue Technologie auszuprobieren und zu nutzen (z.B. KI)
- Das Werkstudenten auch richtige Aufgaben bekommen
- In Zeiten mit hohem Bestellvolumen (z.B. Weihnachten) werden IT-Mitarbeitende gezwungen, im Lager auszuhelfen
- Regelmäßige Kündigungswellen
- Das halbe IT-Infrastructure-Team feuern, und erwarten, dass die andere Hälfte alle Aufgaben genauso schnell erledigt oder sich das überhaupt gefallen lässt statt zu kündigen
- Schwache Benefits
- Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen, auch durch bessere Benefits (z.B. Betriebliche Altersvorsorge, Wellpass, Jobticket, …)
- Bessere Budgetplanung betreiben, damit keine Kündigungswellen mehr nötig sind
- Die aktuelle finanzielle Lage ehrlich kommunizieren und nicht schönreden
Die meisten Leute , mit denen ich zu tun habe, kennen Relaxdays nicht.
In einem Bewerbungsgespräch habe ich einmal den folgenden Satz gehört, als ich von meiner Anstellung bei Relaxdays erzählt habe:
"Relaxdays? Sind das nicht die, die billige China-Artikel teuer in Europa weiterverkaufen?"
Man kann sich seine Arbeitszeiten so legen, wie man möchte. In besonderen Situationen (z.B. Prüfungsphase in der Uni) kann man nach Absprache auch Zeit nachholen oder vorarbeiten. Es gibt keine Wochenendarbeit oder Bereitschaft.
Home Office ist nach der Einarbeitungsphase beliebig möglich, erwünscht ist, dass man mindestens einmal pro Woche im Büro ist. Gerade als Werkstudent ist das sehr angenehm, da man so z.B. auch mal zwei Stunden in der Uni-Bibliothek arbeiten kann.
Als Werkstudent sind die Möglichkeiten hier natürlich etwas eingeschränkt.
Zur Weiterbildung erhalt man regelmäßig Online-Kurse (z.B. Udemy), wenn man danach fragt. Alle zwei Wochen gibt es einen Zeitblock zur Weiterbildung. Vollzeitangestellte werden auch immer mal zu Entwickler-Konferenzen oder anderen Weiterbildungen geschickt.
Gehalt: Als Werkstudent gut, das Angebot für eine Vollzeitstelle war leider niedrig, vor allem in Betracht der langen Zeit, die ich schon als Werkstudent dort gearbeitet hatte. Von einem kleinen Startup habe ich ein besseres Angebot bekommen.
Benefits: Mitarbeiterrabatt, Corporate Benefits (Rabattcodes bei anderen Unternehmen), unregelmäßige Teamevents, alle zwei Monate eine Pizza. Verglichen mit anderen Unternehmen in der Branche ist das schwach.
Das Geschäftsmodell "Paketversand von Artikeln aus China" ist leider in Gänze umweltschädlich, daran ändern auch "Bitte macht das Licht aus, wenn ihr es nicht braucht"-Schilder nichts.
Ältere Kollegen gibt es in der IT eher selten, diese werden aber genauso wie junge Kollegen behandelt (Soweit ich das mitbekommen habe).
Die, mit denen ich zu tun hatte (Teamleiter und dessen Vorgesetzter), haben sich super verhalten. Aus anderen Teams habe ich jedoch auch schon Horrorgeschichten gehört.
Bei seinem Arbeitslaptop hat man freie Betriebssystemwahl, im Büro gibt es Docker-Stations mit drei Bildschirmen und höhenverstellbare Schreibtische. Da es sich um ein Großraumbüro handelt, hat man dort ohne Kopfhörer leider nur selten Ruhe zum Arbeiten.
Innerhalb des Teams super, mit anderen Teams manchmal schwierig (je nach Team).
Von der Geschäftsführung bekommt man nur wenige Informationen. Seit einiger Zeit gibt es monatlich ein Meeting mit allen Mitarbeitern, in dem alle Abteilungen und die Geschäftsführung über die aktuelle Lage berichten. Das ist an sich eine gute Idee, bringt aber nichts, wenn dort alle nur ihre Zahlen schönreden. Das Meeting vor der letzten großen Kündigungswelle klang nicht anders als sonst.
Kann ich nicht wirklich bewerten, mir ist aber nichts Negatives aufgefallen.
Prinzipiell vorhanden, durch die Kündigungswellen ist in letzter Zeit leider immer mehr langweilige Wartungsarbeit hinzugekommen.
Es gibt kostenlosen Kaffee
Alles außer dem kostenlosen Kaffee
Man sollte die Mitarbeiter nicht wie eine ersetzbare Nummer behandeln
Es ist ein kommen und gehen in der Firma, länger als ein paar Wochen bleiben die wenigsten
Habe noch nichts positives über die Firma gehört
Die Arbeitszeiten welche im Bewerbungsgespräch genannt werden sollte man als Richtwert sehen, Überstunden sind an der Tagesordnung
Gibt es nicht
Gehalt ist ganz leicht über Mindestlohn
Wer ausschließlich Ware aus Fernost verkauft, kann kein Umweltbewusstsein haben
Die von ganz oben reden nicht mit dem kleinen Lageristen
Mehr schlecht als recht
Eine Hand weiß nicht was die andere macht
Man macht immer die gleichen Monotonen Aufgaben
Die schöne und Lustige Zeit die ich dort mehr als 4 Jahre erleben durfte und natürlich die Freundschaften die sich daraus ergeben haben. Der Teamzusammenhalt war einmalig! Das habe ich so in keiner Firma je gesehen!
Gehalt, Die Teamleitung welche eventuell teils nicht mehr in den Prozessen involviert war und viel zu sehr mit Micromanagement und Meetings beschäftigt waren.
Ich fände es besser wenn mehr Frauen in Führungspositionen wären. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Firma sehr Männerdominiert ist.
Das Team der Foto- und Videoabteilung war meiner Meinung nach erstklassig. Jeder hat sich super miteinander verstanden und es wurde einem immer weitergeholfen. Ich empfand die unklare Kommunikation und die sehr kurzfristigen Entscheidungen der Geschäftsetage nur sehr schade.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens wirkte auf mich insgesamt weiterhin positiv. Bei der praktischen Arbeit mit den Produkten hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass einzelne Artikel aus meiner Sicht qualitativ noch Verbesserungspotenzial boten, was ich intern weitergemeldet habe. Wie anschließend damit umgegangen wurde, konnte ich nicht beurteilen.
Zudem habe ich interne personelle Veränderungen in mehreren Bereichen als unruhige Phase wahrgenommen, die sich teilweise auf die Arbeitsstimmung ausgewirkt haben könnte.
Klar gab es meiner Auffassung nach, Tage an welchen es auch mal länger ging, aber im großen und ganzen hatte man schon eine recht gute Flexibilität. Ich empfand es aus meiner Sicht nur als Schade, dass teilweise die Teamleiter einem immer kleine Steine in den Weg legten, was die Flexibilität der Arbeitszeit und des Homeoffice anging.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten per Videolernkurs. Eventuell gab es auch hier und da mal einen Workshop von der Teamleitung. Sonst erinnere ich mich nicht daran, großartig gefördert worden zu sein.
Die Vergütung sowie Entwicklungsperspektiven habe ich persönlich als ausbaufähig wahrgenommen. Weiterbildungsangebote wie Videokurse oder einzelne Workshops waren vorhanden, hätten aus meiner Sicht jedoch noch stärker strukturiert und gefördert werden können.
Es wird schon im Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein unternommen. Aber ist natürlich immer alles noch ausbaufähig :)
Im Team hat man sich immer gegenseitig unterstützt! Hätte mir kein besseres Team vorstellen können. Zudem sind daraus auch echte Freundschaften entstanden.
Da habe ich nichts negatives zu berichten. Soweit super!
Ich hatte hier immer das Gefühl nie direkt offen über Probleme sprechen zu können, da sonst eventuell die nächste Gehaltsanpassung auf der Kippe steht. Zudem empfand ich die Feedbackgespräche teils unnötig in die Länge gezogen und ohne wirklichen Mehrwert für seine eigene Weiterentwicklung, da meines Empfindens nach, immer mehr Verantwortung von einem gefordert wurde, man aber hier keine Anpassung des Gehaltes bekommen hat. Ich habe es als sehr deprimierend Empfunden zu hören das man ja ein Top Mitarbeiter ist, aber es dafür leider nicht mehr Geld gibt. Gehaltsanpassungen wurden meiner Auffassung nach immer so weit wie nur möglich aufgeschoben.
Der Job als Mediengestalter hat mir großen Spaß bereitet nur die häufigen "Lagereinsätze", bei denen wir die Logistik eventuell teilweise für mehrere Tage in der Woche unterstützten, haben das Arbeitsklima meiner Meinung nach massiv gedrückt.
Die Kommunikation im Team selbst empfand ich als offen und auf Augenhöhe. Auf übergeordneter Ebene hätte ich mir stellenweise mehr Transparenz und frühzeitigere Einbindung in Entscheidungen gewünscht.
Manchmal hatte man das Gefühl, dass den männlichen Kollegen etwas mehr Verantwortung von der Teamleitung zugetraut wurde.
Der Tätigkeitsbereich umfasste verschiedene kreative Aufgaben wie Produktfotografie, Videodrehs, Bildbearbeitung und Social-Media-Inhalte. Veränderungen in Strukturen und Arbeitsweisen haben diese Vielfalt aus meiner persönlichen Wahrnehmung im Laufe der Zeit etwas reduziert.
Das er offenbar Humor hat. Anders kann ich mir sonst einiges nicht erklären.
Das man immer öfter das Gefühl bekommt, und das teilweise auch durch direkte Aussagen, dass man eh ersetzbar ist. Unrelevant fürs Unternehmen.
Die Führungsetage sollte sich eventuell daran erinnern, dass ohne die Mitarbeiter der ganze Laden nichts wert wäre. Flachere Hierarchien täten gut. Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern wäre wohl auch förderlich für produktiver Arbeit und um das Klima aufzuwerten.
Leider gar nicht mehr so schön. Durch ständigen Druck der Geschäftsleitung gespickt mit dauernder Angst um den Job.
Nach außen wirkt es um einiges besser als es ist. Ich liebe es die Stellenauschreibungen zu lesen. Manchmal würde ich mich aif diese am liebsten bewerben... bis mir einfällt, dass es ja bereits mein Arbeitgeber ist... man merkt bei Gesprächen mit Bekannten oder anderen Leuten, dass sich bereits ein negativer Beigeschmack breit macht im Volk, wenn man von Relaxdays spricht. Oftmals werde ich angeschaut und gefragt ob ich da gerne bin weil man schon so viel schlechtes gehört hätte. Das spricht wohl für sich...
Regelmäßige, teils kurzfristige Überstunden sind die Regel. Spontanes Abbummeln kommt selten in Frage.
Durch regelmäßige Kündigungen in allen Bereichen, wechselt man oft mal schnell die Abteilung oder Stelle. Ob das jetzt als Karriere zählt wage ich zu bezweifeln.
Teilweise. Aber leidet sehr unter dem Druck von oben.
Könnte besser sein. Im Moment hat man das Gefühl ältere Mitarbeiter oder welche die schon lange dabei sind, sollen weg.
Leider scheint da Coaching nötig. Durch den offenbaren Druck durch die GF geben die TL alles schön nach unten weiter. Oftmals fehlt es auch an respektvollem Umgang mot den Mitarbeitern. Sehr schade...
Technik versagt regelmäßig für Stunden. Flurförderfahrzeuge sind teilweise kaputt, oder ob sie den Sicherheitsbestimmungen entsprechen juckt nicht. Atmosphäre ist überrollt von der Angst, den Job jederzeit zu verlieren.
Offenbar gibt es keine. Oftmals weiß A nicht was B sagt. Selbst unter den Teamleitern ist in der Regel keine klare Linie zu erkennen. Einer sagt was und dann wird man von B angegangen, weil es nicht das ist was dieser möchte, meint oder glaubt.
Wir sind 20 Cent über dem Mindestlohn also sollen wir uns gefälligst nicht beschweren. Und die Frechheit zu glauben, es würde 2026 eine kleine Lohnerhöhung geben, solle wir uns verkneifen. (O-Ton)
Starre Hierarchien bestimmen den Alltag.
Die Arbeit macht mir tatsächlich in den meisten Fällen Spaß.
gute Sozialleistungen , Betriebskantine und Essen gut
wenig Menschlichkeit teilweise
Mehr Mitarbeiterfreundlichkeit und Verständnis , kommt stark auf den jeweiligen Vorgesetzten an.
unter Kollegen sehr harmonisch und freundschaftlich
hätte besser sein können
wenig
Möglichkeiten bestanden
hat im groben gestimmt
wurde viel darüber gesprochen, aber nicht immer eingehalten
war gut
Unter Kollegen sehr kollegial , meist auch die Führungskräfte
Einzelne Führungskräfte fühlten sich wie Herrscher
teilweise schwer
nicht besonders mit Führungskräften
Beide Gruppen gleichberechtigt
gerchte Verteilung und viele Möglichkeiten
Man bekommt auch als junger Mensch extrem viel Vertrauen und Chancen, sich zu beweisen. Man kann sich ständig weiterentwickeln und wird bewusst gefördert. Ideen werden aufgenommen und wertgeschätzt. Die menschliche Komponente innerhalb der Teams ist die große Stärke des ganzen Unternehmens.
Es gibt ein paar Schwächen, siehe oben.
Man braucht endlich einen Plan für die Zukunft. Das Kern-Geschäftsmodell ist durch Temu & Co. stark angegriffen, außerdem importieren inzwischen viele Unternehmen die gleichen Produkte von den gleichen Zulieferern und machen die Marktsituation schwieriger. Man bringt selbst keine Innovationen hervor und verkörpert mit seiner Produktpalette keine Identität. Kaum jemand kennt die Firma Relaxdays, weil man in der Regel "aus Versehen" über Amazon dort etwas einkauft. Die wenigsten entscheiden sich aber beim Kauf bewusst für die Firma.
Man ist in der Geschäftsführung gewillt, alternative Geschäftsmodelle anzugehen. In den vergangenen Jahren wurden da viele Ideen vorgestellt, aber bisher nichts nennenswert verfolgt. Man versucht, das alles mit der eigenen Inhouse-Manpower irgendwie hinzubekommen, bräuchte aber dringend Experten von außen, die neue Impulse mitbringen und sich in den neuen Geschäftsfeldern auskennen. Das letzte derartige Experiment ist Anfang des Jahres aber krachend gescheitert und der groß angekündigte Experte war ganz schnell wieder weg.
Man hat in der Firma viel richtig gemacht und ein gutes Geschäftsfeld gefunden, das zeigt der rasante Aufstieg am Anfang der Firmengeschichte. Seit ein paar Jahren stagniert es aber, bzw. es ist trotz steigender Professionalität innerhalb der Abteilungen sogar rückläufig. Die Geschäftsführung und Führungskräfte haben ihre Expertise, kommen aber mit den neuen Herausforderungen an ihre Grenzen.
Es herrscht grundsätzlich ein sehr gutes Miteinander. Alle sind freundlich und respektvoll miteinander.
Schwer zu sagen. Ich denke, einige Mitarbeiter fremdeln mit dem Geschäftsfeld und gehen aufgrund der Personalpolitik der letzten Jahre auf Distanz zum Unternehmen. Es gibt aber auch genügend Mitarbeiter, die hier ihr berufliches Zuhause gefunden haben und sich voll mit dem Unternehmen identifizieren.
Man kann seine Arbeitszeit weitestgehend flexibel einteilen und auch Termine während des Arbeitstages wahrnehmen. Überstunden werden aufgezeichnet und man ist angehalten, diese zügig abzusetzen.
Weiterbildung wird aktiv gefördert und gefordert. Es stehen auch Karriereschritte innerhalb des Unternehmens offen. Man bildet Experten in den Fachgebieten in der Regel lieber selbst aus als sie von extern dazuzuholen.
Für die Region und Geschäftssituation wahrscheinlich in Ordnung, man wird zumindest nicht über den Tisch gezogen. Aber in Zeiten von Remote-Arbeit findet man auch schnell zahlungsstärkere Arbeitgeber.
Man ist bemüht, soziale und andere gute Projekte in der Region immer wieder zu fördern.
Dennoch ist das Geschäftsmodell nun einmal der fast schon blinde Import aller möglichen Billig-Produkte aus China, was die Umweltbilanz schon mal erheblich drückt. Die Artikel machen auch oft nicht den langlebigsten Eindruck. Ich habe auch nie mitbekommen, dass man sich kritisch und transparent mit den Arbeitsbedingungen bei den Lieferanten auseinandersetzt. Am Ende wird dort bestellt, wo man den günstigsten Preis bekommt.
Insbesondere innerhalb der Teams super gut - wahrscheinlich die größte Stärke des Unternehmens. Auch teamübergreifend gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit.
Auch hier ist mir nie etwas problematisches zu Ohren gekommen.
Die Teamleiter sind sehr bestrebt, bestmöglich für ihre Mitarbeiter zu handeln und Probleme wahrzunehmen, aber gleichzeitig die Menschen zu fördern. Auch die Zusammenarbeit mit den Head Ofs ist sehr konstruktiv.
Die Geschäftsführung wirkt manchmal weit weg von "der Basis" und trifft manchmal schwer nachvollziehbare Entscheidungen, insbesondere beim Personal.
Moderner Tech-Stack und moderne Arbeitsplätze, meist auch moderne Büro. Es ist möglich, sehr viel im Homeoffice und sogar komplett remote zu arbeiten.
Es wird monatlich aus allen Abteilungen über Fortschritte und Herausforderungen informiert, auch Umsatzziele und -ergebnisse. Negatives wird aber schlecht bzw. gar nicht kommuniziert. Vergangenes Jahr gab es aus dem Nichts eine große Kündigungswelle. Zwar wurden zuvor Umsatzziele verfehlt, jedoch wurde nie kommuniziert, dass man zu so drastischen Maßnahmen greifen muss. Immer wieder müssen Führungskräfte aus dem Unternehmen plötzlich gehen, was in den wenigsten Fällen vernünftig kommuniziert wird.
Hier habe ich nie Probleme mitbekommen.
Man ist sehr um Abwechslung und Weiterbildung bemüht, jedoch muss man sich natürlich nach den Unternehmensbedürfnissen ausrichten. Dadurch ist es nicht immer vermeidbar, auch mal weniger spannende Aufgaben zu übernehmen.
Freiraum für Entscheidungen.
Keine Kommunikation.
Entscheidungen ohne drüber nachzudenken was Konsequenzen sind. Mitarbeiter sind nichts wert und werden ausgetauscht wenn sie mal nicht Ja sagen.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Es wird immer über dritte gesprochen.
Mit den Mitarbeitern sprechen und Feedbackkultur einführen. Den Mitarbeitern vertrauen und nicht ständig kontrollieren.
Ständiger Druck und Angst um den Job
Gute Außendarstellung aber wenn man dort Arbeitet wird man ausgenutzt
Enormer Druck von der Geschäftsleitung
Durch extreme Fluktuation schnelle Beförderungen
Die Mitarbeiter bewegen sich im Mindestlohn
Events und Spende in Richtung Sozial und Umwelt
In den eigenen Abteilungen sehr gut
Das gesamte Team ist sehr Jung
Kein Feedback, Keine Kommunikation
Keine Ergonomie und sehr hoher Kraftakt
Es wird sehr viel hinter dem Vorhang besprochen
Geschäftsführung und Vorgesetzte 95% männlich
Abteilungen und Mitarbeitern wird viel freie Hand gelassen. Die Geschäftsführung hat die Entwicklung von einem kleinen Unternehmen mit viel Mikromanagement zu einem mittelständischen agilen Unternehmen gut geschafft.
- Mitarbeiter zur Aushilfe im Lager zu nötigen
- Kündigungen nach Kommunikation zur Sicherheit
Die Geschäftsführung sollte lernen den Mitarbeitern gegenüber offener zu sein und Versprechen zu halten um das Vertrauen der Mitarbeiter zu verdienen.
Das Lager ist der Kern des Unternehmens und dort sollte besser darauf geachtet werden genügend Arbeitskräfte zu haben und vor allem auch gute Arbeitskräfte zu motivieren und zu halten.
In der IT genießen die Teams große Eigenverantwortung und viel Flexibilität Arbeitsbedingungen und -prozesse auf die konkreten Anforderungen (thematisch und die der Mitarbeiter anzupassen), so dass es hier sehr gut aussieht.
Übergreifend gibt es jedoch Probleme:
- Regelmäßig werden alle Abteilungen aufgefordert "freiwillig" Lagerarbeit zu leisten. Hier wird teilweise auch Druck ausgeübt und bspw. Gehaltserhöhungen fallen mit Begründung auf keine freiwillige Lagerarbeit niedriger aus
- Umgangston im Lager ist an einigen Stellen sehr rau
Technisch ist die Softwareenticklung sehr gut ausgestattet. Der Zweck des Unternehmens und die Qualität der Produkte sind oft Zielscheibe von Kritik oder gar Spott. Der Arbeitgeber ist eher für das "Wie?" und nicht das "Warum?" interessant.
In der IT ist die Flexibilität enorm hoch. Vertrauensarbeitszeit ist selbstverständlich und wird überall gelebt. In meiner Zeit habe ich keinen einzigen Urlaubsantrag erlebt, der nicht angenommen wurde. Es gibt wenige Teams die Bereitschaft gewährleisten müssen, dort sieht es etwas schlechter aus.
Meiner Meinung nach kann der Arbeitgeber hier eher noch etwas schärfer darauf achten, dass Urlaube frühzeitiger beantragt werden, ausreichend Urlaub genommen wird und in wichtigen Projektphasen genügend Anwesenheit herrscht.
Sehr viele Beispiele für Aufstiege im Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter mit Studium und Ausbildung werden gleichermaßen behandelt und nach ihren Fähigkeiten bewertet. Grundsätzlich wird sich Mühe gegeben, Schulungen und Konferenzen zu ermöglichen, oft reicht das Budget dann aber doch nur für den nächsten Udemy-Kurs.
Zwischen verschiedenen Teams und auch Mitarbeitern in einzelnen Teams herrschen oft große Unterschiede, hier wird versucht nach und nach besser zu werden. Für den Standort ist das Gehalt gut, für die Branche etwas gering.
Das Unternehmen gibt sich im Rahmen des Geschäftsmodells Mühe, es gibt eine Arbeitsgruppe dazu, die sich mit dem Thema beschäftigt. Bei Verpackungsmaterial zB. wird darauf geachtet. Sozial engagiert sich das Unternehmen an einigen Stellen (Stipendien, Spenden, Sponsor).
Es bleibt aber ein Onlinehändler mit Import von in Asien günstig gefertigten Produkten.
Größtenteils sehr gut - besonders innerhalb von Teams, Management unterstützt bei Problemen und gibt auch Zeit diese anzugehen. Schlechten Zusammenhalt gibt es eher in Einzelfällen, hauptsächlich bei teamübergreifender Zusammenarbeit ergeben sich manchmal Reibungspunkte.
Wenige Mitarbeiter in höherem Alter sind vorhanden, diese werden im regulären Arbeitsbetrieb auch nicht benachteiligt.
Kündigungen in Einheit mit Überreichung von Geschenkkörben zu Jubiläen und Kündigungen wenige Monate vor Renteneintritt sind allerdings auch die traurige Realität.
Vorgesetzte in der mittleren Ebene geben sich größte Mühe im von oben gegebenen Framework transparent mit Mitarbeitern zu kommunizieren und auf diese einzugehen. Die Geschäftsführung verweigert sich so gut es geht der Transparenz und wartet gern mit Bekanntgabe von Massenkündigungen monatelang ab, anstelle frühzeitig korrigierende Maßnahmen einzuleiten. Rückbau der Belegschaft findet zyklisch statt und immer wieder entstehen dadurch große Lücken in der Besetzung der Lagerarbeiter die dann durch Zeitarbeit und Einbindung aller anderen Mitarbeiter ausgeglichen werden müssen. Die Wichtigkeit dort genügend Mitarbeiter zu (be-)halten hat die Geschäftsführung auch nach mehrfacher Durchführung von Kündigungswellen noch nicht verstanden.
In der IT ist die Ausstattung sehr gut (3 Monitore, höhenverstellbare Tische, Peripherie größtenteils auf Wunsch, Wahl von Laptop und Betriebssystem mit guter Auswahl möglich). Großraumbüros sind nicht jedermanns Geschmack. Zwischen den Standorten herrschen auch große Unterschiede - Leipzig ist ein sehr moderner Standort, in Halle ist das Büro spürbar älter.
Nach langen Jahren der Überzeugungsarbeit hat sich die Geschäftsführung dazu bewegen lassen regelmäßig Zahlen und Kenngrößen zur Gesundheit des Unternehmens zu teilen. Feedback um diese Townhalls auch wirklich sinnhaft zu machen wurde langsam eingearbeitet. Stand Mitte 2024 war es soweit das transparent über eine schwierige Lage berichtet wurde, mit der Aussage der GF zu einer Sommerfeier diese Lage zu meistern. Danach folgte keine Woche später eine größere Kündigungswelle, die wie später von der Geschäftsführung berichtet wurde auch schon vorher als notwendig bekannt war.
Einzelne Mitglieder des C-Level geben sich Mühe, aber es gibt immer noch die Einstellung der GF Informationen erst möglichst spät an die Mitarbeiter weiterzugeben.
Diese Haltung gegenüber den Mitarbeiter zeigt sich in der mittleren Ebene nicht, dort herrscht überwiegend eine sehr gute Kommunikation vor.
Ich habe Benachteiligung von Frauen nie mitbekommen. Wiedereinstieg wurde immer gut ermöglicht.
Vor einigen Jahren gab es einen Vorwurf über Benachteiligung, der vom C-Level sehr ernst genommen wurde und in der gesamten Abteilung untersucht und nachgeforscht wurde.
Durchwachsen. In vielen Teams bewegt sich der Aufgabenbereich im immer gleichen Rahmen. Interessante Themen liegen schwerpunktmäßig bei einzelnen Teams während die meistens Teams hauptsächlich "Standard-Entwicklung" von Webservices & WebApps betreiben. Hier könnte man etwas darauf achten interessante Querschnittsthemen zwischen Teams zu verteilen.
So verdient kununu Geld.