Ihr Unternehmen?

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Remmers 
Gruppe 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Viel Licht und viel Schatten.

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Remmers Gruppe AG in Löningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen, Vertrauensarbeitszeit, Work-Life-Balance, Benefits, Home-Office teilweise machbar, gepflegte Gebäude und Außenanlagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stagnierende Gehälter, intransparente Entscheidungsprozesse und verzögerte interne Kommunikation. Konservative und männerdominierte Führungsriege mit patriachalen Strukturen.

Arbeitsatmosphäre

Regelmäßige Umstrukturierungen und Kündigungen auf allen Hierarchieebenen sorgen für Unsicherheit in der Belegschaft. Gute Leistung wird zwar teilweise anerkannt aber bleibt langfristig ohne positive Folgen (kaum persönliche Entwicklung, kaum Aufstiegsmöglichkeiten, keine / seltene Gehaltsanpassungen).

Image

Grundsätzlich genießt Remmers und die Produkte einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit ist gut und zeitgemäß. In Abstimmung mit Vorgesetzten ist auch Home-Office hin und wieder möglich. Das ist heutzutage bei Büro-Jobs aber eher das Mindestmaß. Überstunden sind nur selten der Fall und werden nicht erwartet. Gute Work-Life-Balance!

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht, wer das Spiel am besten spielt und die richtigen Bäuche pinselt.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Hansefit und Corporate Benefits ist super. Allerdings scheinen die Gehälter in vielen Bereichen des Unternehmens zu stagnieren. Es ist nie "der richtige Zeitpunkt" für eine Gehaltserhöhung. Zentrale Gehaltserhöhungen für alle Mitarbeitenden sind eine absolute Seltenheit.
Bei neuen Arbeitsverträgen gibt es kein Weihnachts- und Urlaubsgeld mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein in einem Chemie-Unternehmen glaubhaft zu implementieren ist eine Herausforderung, die noch nicht ganz geglückt ist. Aber der Wille scheint da zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Manche Teams halten super zusammen und sind eine starke Einheit. Ebenso gibt es Abteilungen und Bereiche, bei denen das Gegenteil der Fall ist: Denunzierungen, Anfeindungen und unkollegiales Verhalten kommen oft vor. Vorgesetzte bekommen es entweder nicht mit, sind damit überfordert oder machen selber mit.

Vorgesetztenverhalten

Die Spanne zwischen den unterschiedlichen Vorgesetzten ist groß: Entweder Top oder Flop. Wer Risiko mag, wird es lieben.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze, gutes Equipment, gute Beleuchtung und Lüftung. Auch auf die Arbeitssicherheit wird angemessen Wert gelegt.
Manche Räume werden im Sommer sehr heiß. Leider sind höhenverstellbare Schreibtische eher eine Ausnahme.

Kommunikation

Entscheidende Ereignisse, Umstrukturierungen und Kündigungen von zentralen Personen werden zu spät kommuniziert. Die halbe Belegschaft weiß in der Regel schon lange vor der offiziellen Mitteilung Bescheid (und hat sich bis dahin schon fleißig reingesteigert).
Man bekommt außerdem das Gefühl, dass jede Krise oder Unsicherheit in der Welt als trojanisches Pferd genutzt wird, um Kosteneinsparungen (personell und budgetär) zu verargumentieren.

Gleichberechtigung

Frauen werden benachteiligt, haben nicht dieselben Chancen und werden in vielen Situationen nicht ernst genommen. Insbesondere Rückkehrerinnen aus der Elternzeit haben es schwer. Sexistische Sprüche und unangebrachte Kommentare über Frauen sind an der Tagesordnung.

Interessante Aufgaben

Je nach Bereich kann man vielfältige Aufgaben wahrnehmen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.