300 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
300 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
300 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inovvativ
mangelnde Kommunikation
Offene, ehrliche und einheitliche Kommunikation in allen Bereichen grade bei Problemen
Mitarbeiter in der Produktion zunehmend unzufrieden. Inkompetente Vorgesetzte ohne Fachkenntnisse.
Außen Hui, Innen Pfu i
Größtenteils Frühschicht in der Produktion
Unterdurchschnittlich. Unternehmen feiert sich selbst für kleine Gehaltsanpassungen.
Über manche Umstände darf man hier garnicht sprechen, die im Untermehmen herrschen.
Als relativ gut empfunden. Zusammenhalt in den jeweiligen Abteilungen in Ordnung.
Werden mMn nicht Ernst genommen
Unter aller Sau. Neue Vorgesetzte alle Extern eingestellt. Keine Fachkompetenz und z.T. auch keine Führungsqualitäten.
alt, älter, Remmers
Keine klare Kommunikation. Gerüchte verbreiten sich Wochen bevor Bekanntmachungen gemacht werden.
Eintönige Arbeit. Alte Maschinen und Anlagen. Noch sehr viel Handarbeit. Teilweise in der Produktion noch ein ziemlicher Knochenjob. Andere Unternehmen tun da schon mehr.
Das Arbeiten macht mir Spaß
Denke es ist gut
Könnte besser sein
Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt
Es wird besser
Trifft voll zu
Mit meinen Kollegen verstehe ich mich sehr gut
Trifft meistens zu
Alles in allem in Ordnung
Sind in Ordnung
Die Kommunikation ist gut
Nix negatives mitbekommen
Mein Aufgabenfeld ist vielseitig
Wenn du den richtigen Vorgesetzten hast, kannst du gut arbeiten mit tollen Kunden und einem tollen Innendienst-Team
Es wird einfach drauf los entschieden und meist falsch. Besonders im Vertrieb. Man setzt halt auf die falschen Köpfe und hört den Mitarbeitern die die eigentliche Arbeit verrichten null zu. Vorstand katastrophal, null Verstand vom verkaufen und der Branche an sich.
Mehr auf den Vertrieb hören, sicherlich nicht auf die Vorgesetzten, sondern auf die Manpower im Außendienst. Denn die machen die Kohle. Auf Mitarbeiter Umfragen mehr wert legen wäre klug, da kommt die Wahrheit raus.
Es gab mal gute Vorgesetzte. Dann gibt es eben welche die kein Mensch braucht. Und dann fängt es an schlecht zu werden. Der Alltag ist unerträglich. Permanente Kontrolle per Mail und Telefon.
Es gibt Menschen auf leitenden Position, mit denen keiner klarkommt. Leider werden die gepusht ohne Ende.
Man tut was man kann.
Der is hervorragend, weil man sich hilft und sich respektiert.
Dürftig.
Wie so oft, gibt es Menschen auf den leitenden Positionen, die schon viel zu lange da sind. Und die machen mit dir was sie wollen, egal wie du es findest. Hauptsache du machst was sie sagen. Wenn nicht bist du weg. Nur Kritik, kein Lob.
Eigentlich bekommt man garnichts mit, wenn man nicht jeden Tag vor Ort ist. Und wenn man es mitbekommt ist es schon zu spät.
Nichts negatives zu berichten.
Abwechslungsreiche Aufgaben im Vertrieb.
Arbeitsbedingungen, Vertrauensarbeitszeit, Work-Life-Balance, Benefits, Home-Office teilweise machbar, gepflegte Gebäude und Außenanlagen.
Stagnierende Gehälter, intransparente Entscheidungsprozesse und verzögerte interne Kommunikation. Konservative und männerdominierte Führungsriege mit patriachalen Strukturen.
Regelmäßige Umstrukturierungen und Kündigungen auf allen Hierarchieebenen sorgen für Unsicherheit in der Belegschaft. Gute Leistung wird zwar teilweise anerkannt aber bleibt langfristig ohne positive Folgen (kaum persönliche Entwicklung, kaum Aufstiegsmöglichkeiten, keine / seltene Gehaltsanpassungen).
Grundsätzlich genießt Remmers und die Produkte einen guten Ruf.
Vertrauensarbeitszeit ist gut und zeitgemäß. In Abstimmung mit Vorgesetzten ist auch Home-Office hin und wieder möglich. Das ist heutzutage bei Büro-Jobs aber eher das Mindestmaß. Überstunden sind nur selten der Fall und werden nicht erwartet. Gute Work-Life-Balance!
Karriere macht, wer das Spiel am besten spielt und die richtigen Bäuche pinselt.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Hansefit und Corporate Benefits ist super. Allerdings scheinen die Gehälter in vielen Bereichen des Unternehmens zu stagnieren. Es ist nie "der richtige Zeitpunkt" für eine Gehaltserhöhung. Zentrale Gehaltserhöhungen für alle Mitarbeitenden sind eine absolute Seltenheit.
Bei neuen Arbeitsverträgen gibt es kein Weihnachts- und Urlaubsgeld mehr.
Umwelt- und Sozialbewusstsein in einem Chemie-Unternehmen glaubhaft zu implementieren ist eine Herausforderung, die noch nicht ganz geglückt ist. Aber der Wille scheint da zu sein.
Manche Teams halten super zusammen und sind eine starke Einheit. Ebenso gibt es Abteilungen und Bereiche, bei denen das Gegenteil der Fall ist: Denunzierungen, Anfeindungen und unkollegiales Verhalten kommen oft vor. Vorgesetzte bekommen es entweder nicht mit, sind damit überfordert oder machen selber mit.
Die Spanne zwischen den unterschiedlichen Vorgesetzten ist groß: Entweder Top oder Flop. Wer Risiko mag, wird es lieben.
Moderne Arbeitsplätze, gutes Equipment, gute Beleuchtung und Lüftung. Auch auf die Arbeitssicherheit wird angemessen Wert gelegt.
Manche Räume werden im Sommer sehr heiß. Leider sind höhenverstellbare Schreibtische eher eine Ausnahme.
Entscheidende Ereignisse, Umstrukturierungen und Kündigungen von zentralen Personen werden zu spät kommuniziert. Die halbe Belegschaft weiß in der Regel schon lange vor der offiziellen Mitteilung Bescheid (und hat sich bis dahin schon fleißig reingesteigert).
Man bekommt außerdem das Gefühl, dass jede Krise oder Unsicherheit in der Welt als trojanisches Pferd genutzt wird, um Kosteneinsparungen (personell und budgetär) zu verargumentieren.
Frauen werden benachteiligt, haben nicht dieselben Chancen und werden in vielen Situationen nicht ernst genommen. Insbesondere Rückkehrerinnen aus der Elternzeit haben es schwer. Sexistische Sprüche und unangebrachte Kommentare über Frauen sind an der Tagesordnung.
Je nach Bereich kann man vielfältige Aufgaben wahrnehmen.
sicherer Solider Arbeitsplatz
mehr nach Leistung bezahlen und genauer hinsehen, wer was macht
Die faulen Eier raus und die wirklich guten auch mal sehen und denen nicht immer noch mehr aufladen
Lösungsorientiertes Arbeiten und kein Finger-Pointing.
Unklare Gehaltsstrukturen.
Katine.
Noch mehr auf eine einfache und schnelle Unternehmenskommunikation setzen.
Transparenz in allen Unternehmensbereichen zeigen und diese fördern.
Eigentlich sehr angenehm, mit manchen Kollegen und dem Betriebsrat aber leider nicht immer.
In allen Bereichen sehr gut.
Diese ist Unternehmenswert ausbaufähig.
Gleit und Vertrauens Arbeitszeit
Gehalt
Arbeiten nach Zahlen
Teilweise Seminare, die keinen Interessieren , aber Pflicht sind
VWL ist ein Witz andere Arbeitgeber zahlen ca. 38€
Betriebliche Altersvorsorge, vergiss es
Div.Events teilweise Pflicht
Man sollte mehr auf die Menschen eingehen und nicht nur den Zahlen folgen.
Div. Seminare sind komplett nur zum verkaufen gemacht und man spielt mit Videoaufzeichnungen, nur diese gespielten Situationen sind im echten Leben total anders.
Arbeiten, nochmals Arbeiten usw.
Faxenkram , nach der Arbeit ca. 9-10 Stunden hatte ich keine Lust und Zeit daran teilzunehmen . Am Ende ist es nur Werbung, Hasetal Lauf usw.
Diese bekommen auch nur Druck von der GF
Offener Umgang
Arbeitsklima
Work-Life-Balance
Der einzige Punkt der mich stört ist das Gehalt. Man verdient im Vergleich zu anderen Firmen deutlich weniger, man liegt deutlich unter Tarif (nicht tariflich gebunden) und wird nicht seinen Leistungen entsprechend bezahlt.
Gehalt anpassen an die Arbeitsleistung!
Die Produkte, das internationale Umfeld, die abwechslungsreichen Aufgaben, die Flexibilität in den Arbeitszeiten, die Kantine, die Vergünstigungen für Fitness und Einkäufe, den Kaffee.
Dass die familiären Werte abhanden gekommen sind.
Die verunsicherte Stimmung.
Dass 95% der Führungskräfte männlich sind.
Dass sich die Mitarbeiter auf jeder Weihnachtsfeier unangebrachtes Gerede über einen Fußballclub in Süddeutschland anhören müssen.
Zahlt den Mitarbeitenden in den unteren Gehaltsklassen ein faires Gehalt, damit sie ohne finanzielle Sorgen leben und sich ab und zu auch einen Urlaub leisten können.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – unabhängig vom Geschlecht.
Gebt mehr Frauen die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Das könnte frische Impulse und neue Perspektiven ins Unternehmen bringen.
Es herrscht viel Unsicherheit im Unternehmen, da mehrere unerwartete Kündigungen ausgesprochen wurden, bei denen die Betroffenen sofort freigestellt wurden. Besonders die Art und Weise, wie einige dieser Kündigungen umgesetzt wurden, macht fassungslos.
Die Kündigungen führen zu Unruhe und Unsicherheit in der gesamten Belegschaft.
Abgesehen davon ist die Arbeitsatmosphäre weitestgehend ok, bietet aber viel Potenzial zur Verbesserung.
Der gute alte Ruf in der Region hat leider große Kratzer bekommen.
War man vor 5 Jahren noch stolz hier zu arbeiten, so muss man heute immer häufiger auf negative Kommentare von außen reagieren.
Home Office und flexible Arbeitszeiten in Büro-Arbeitsplätzen sind gut und zeitgemäß.
Wer in Vollzeit engagiert arbeitet, sollte nicht davon ausgehen, dass 40 Stunden ausreichen um die Arbeit sorgfältig zu erledigen. Denn wer gut arbeitet, bekommt immer mehr Aufgaben dazu.
Auf der anderen Seite gibt es die Kollegen, die mit Minimalleistung weitaus weniger arbeiten und auch damit durchkommen.
Schwierig.
Für Frauen grundsätzlich und für Produktions-, Lager- und Teilzeitmitarbeiter ist sehr viel Luft nach oben.
Luft nach oben.
Es fehlt häufig an Wertschätzung.
Es fehlt an Kommunikation und Interesse an den Mitarbeitenden.
In einigen Fällen wäre es deutlich vorteilhafter Führungspositionen mit qualifiziertem Personal von außen zu besetzen, anstatt ungeeigneten, hochgezogenen Nachwuchs in solche Positionen zu setzen.
Einige Büroeinrichtungen sind in die Jahre gekommen, andere sind auf neuestem Stand.
Im Hochsommer wird es in vielen Büros sehr heiß.
Man ist bemüht, es gibt aber Luft nach oben.
Gut finde ich die zunehmende Präsenz in Social Media, da man hier Einblick in verschiedene Bereiche bekommt, die man sonst nicht hat. Dazu zählen auch die Azubi-Takeover-Videos, die unterschiedliche Arbeitsbereiche vorstellen.
Das Intranet ist gut.
Es gibt Führungskräfte, die wichtige Informationen nahezu gar nicht weitergeben, was zu Problemen oder Fehlern oder Konflikten führt.
Frauen werden meines Eindrucks nach finanziell benachteiligt und erhalten nicht die gleichen Chancen wie Männer.
So verdient kununu Geld.