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Rems-Murr-Kliniken 
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74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nettes Studium, jedoch ohne Perspektive

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Winnenden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind eindeutig der beste Teil des Unternehmens. Die Arbeitskultur und der kollegiale Austausch waren immer sehr schön. Ich habe diesbezüglich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

U.a. die Punkte Gehalt, Weiterbildung, Förderung und Work-Life Balance sind allesamt verbesserungsfähig.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte Studenten sinnvollere Aufgaben geben und sie dahin begleiten, später auch eine wichtige Rolle im Unternehmen zu erfüllen. An Stelle von externen Besetzungen sollte man viel mehr auf eigene Talente setzen, da diese bereits internes Wissen mitbringen und geformt werden können. Außerdem müssen Gehalt und Weiterbildung angepasst werden. Gerade in puncto Masterstudium muss mehr gehen. Eine finanzielle Beteiligung und fachliche Unterstützung sollte eingeführt werden. Somit kann man junge Studenten und Studentinnen bis zu 5 Jahre im Unternehmen halten und ausbilden. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Talente dann bleiben, vor allem wenn auch attraktive Stellen im Unternehmen möglich sind, ist sicherlich deutlich höher. Das ist zumindest meine Einschätzung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war immer sehr angenehm.

Image

Das Image nach Außen ist nicht besonders gut. Gerade die medizinischen Leistungen werden stark kritisiert. Als AG ist das Image relativ neutral, tendenziell auch eher negativ.

Work-Life-Balance

Es gab keine Home Office Möglichkeiten und keine Gleitzeit für duale Studenten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ebenfalls keine negativen Erfahrungen. Es gibt jedoch tendenziell einen zu hohen Papierverbrauch.

Karriere/Weiterbildung

Wie auch im Punkt Gehalt leider sehr mau. Nach dem Studium waren keine attraktiven Perspektiven für mich offen. Man hatte das Gefühl, man wollte einen gar nicht mehr haben. Besonders die Punkte Weiterbildung und Förderung waren nicht gut. Ein Masterstudium wurde nicht gern gesehen und nicht gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt habe ich als sehr stark empfunden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten war meistens in Ordnung. Es gibt nichts Besonderes hervorzuheben.

Arbeitsbedingungen

Wie bereits genannt, gab es kein HO und keine Gleitzeit. Es gab weder Geschäftshandys noch -laptops, geschweige denn Device of Choice oder andere Möglichkeiten. Leider sehr starr.

Kommunikation

Die Kommunikation, besonders in der Vertikalen war leider sehr schlecht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt während des Studiums war vollkommen in Ordnung. Im Vergleich zu anderen Häusern jedoch meist niedriger. Das Gehalt nach dem Studium war leider nicht gut und im Marktvergleich sehr schlecht.

Gleichberechtigung

Hierzu habe ich keinerlei negative Erfahrungen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren leider für den Großteil des Studiums nicht auf einem akademischen Niveau. Sie waren vergleichbar mit den Aufgaben der Auszubildenden und waren von Natur aus meist sehr repetitiv.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Beste Entscheidung meine Ausbildung hier absolviert zu haben!

4,7
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Kauffrau im Gesundheitswesen im Bereich Administration / Verwaltung bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Winnenden abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Arbeitsplätze, gute Parkmöglichkeiten, schönes Umfeld, transparente Kommunikation zwischen allen Hierarchien. + 100% Übernahme der Kosten des Deutschland-Tickets für Auszubildende.

Verbesserungsvorschläge

Den Ausbildungsberuf im Unternehmen etwas „bekannter“ machen. Viele im Haus wissen gar nicht das es das gibt und was man eigentlich tut. Vielleicht auch mehr Werbung auf den Plattformen, da der Ausbildungsberuf auch in der Gesellschaft eher unbekannt ist.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm. Habe mich immer und überall wohl gefühlt.

Karrierechancen

Die Unterstützung bei der Übernahme nach der Ausbildung ist sehr gut. Die Ausbilderin setzt sich engagiert dafür ein, für alle eine passende Stelle zu finden. Da die Besetzung nach Stellenplan erfolgt, braucht man aber auch etwas Glück, dass im Wunschbereich gerade eine passende Stelle frei ist. Zudem hängt es von den einzelnen Abteilungen ab, ob sie Auszubildende übernehmen oder eher Bewerber mit Berufserfahrung bevorzugen. Trotzdem wird man bei der Stellensuche bestmöglich unterstützt.

Arbeitszeiten

Flexibel, Gleitzeit, 38,5 h in der Woche. Finde ich super.

Ausbildungsvergütung

Durch den Tarifvertrag sehr gut und im Vergleich zu anderen Ausbildungen höher. Ausbildungsgehälter sind trotzdem im allgemeinen gering.

Die Ausbilder

Super zuverlässige und freundliche Zusammenarbeit mit der Ausbilderin während der Ausbildung. Man konnte über alles sprechen und Wünsche äußern. Fragen wurden jederzeit beantwortet. Ich habe mich bei ihr immer wohl gefühlt.

Spaßfaktor

Durch abwechslungsreiche Aufgaben und Einblicke immer viel Spaß gehabt. Z.B durch die Möglichkeit im OP zu hospitieren oder die Eissätze auf verschiedensten Berufsmessen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Verschieden und abhängt von der Abteilung. Mal klassische Schreibtischarbeit, Post, Telefon, Rechnungen. Aber auch viele kreative Aufgaben, Mitarbeit an Projekten, Präsentationen oder Eventplanung.

Respekt

Immer respektvoller Umgang untereinander erlebt.


Variation

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Insgesamt ein guter Arbeitsgeber

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Winnenden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ein zu starker Widerstand gegen Veränderungen. Sie sollten es vermeiden, sich zu sehr in die Politik einzumischen, und sich stattdessen stärker auf das Wohlergehen der Patienten und des Personals konzentrieren, indem er die Digitalisierung vorantreibt.

Arbeitsatmosphäre

Geht so.

Image

Gut

Work-Life-Balance

Ziemlich gut, sie sind flexibel und verständnisvoll

Karriere/Weiterbildung

Schwierig für IT-ler

Gehalt/Benefits

Ich war mit dem Gehalt zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grün

Kollegenzusammenhalt

Nach Affinität, was ich schade fand.

Umgang mit älteren Kollegen

Berücksichtigt worden

Vorgesetztenverhalten

Sie hören nur eine einzige Version der Geschichte, und aus Angst vor ihren Vorgesetzten treten sie euch mit Füßen

Arbeitsbedingungen

Schlechte Internet Verbindung, Festnetz benutzt

Kommunikation

Schlecht. Jede Abteilung arbeitet für sich

Gleichberechtigung

Nach Affinität

Interessante Aufgaben

War sehr interessant mit der KHZG Digitalisierung

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Pflegehilfe Ausbildung lohnt sich

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Pflegehilfe bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Winnenden absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kursleiter ist top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation ist nicht so das.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Gut

Karrierechancen

Weiterbildung zur Fachkraft bei gutem Abschluss möglich

Arbeitszeiten

Typisch Pflege halt

Ausbildungsvergütung

Sehr gut

Die Ausbilder

Kursleiter der GKPH ist top, sehr großes Lob an ihn. Hatte mit ihm als Kursleiter meine beste Zeit.

Spaßfaktor

Wenn Kollegen gut, dann alles gut

Aufgaben/Tätigkeiten

Ist okay

Respekt

Meistens schon immer gegeben.


Variation

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Meine Erfahrung ist positiv

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Schorndorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

regelmäßiger Lohn, sichere Arbeitsstelle,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Parkmöglichkeiten für die Angestellten

Verbesserungsvorschläge

die kommunikation verbessern, Angestellte mehr einbeziehen

Arbeitsatmosphäre

Hilfsbereite Kollegen

Work-Life-Balance

geregelte Arbeitszeiten, 39 h Woche

Kommunikation

die Kommunikation könnte besser sein, man erfährt wichtige Themen teilweise zu spät oder garnicht


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr gutes Krankenhaus habe auch sehr gute Kollegen und sehr gute Chefs

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Winnenden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles finde ich gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe ich Nichts

Verbesserungsvorschläge

Mehr mit den Mitarbeitern des Transports sprechen wen Betten oder Material gekauft wird wir Arbeiten jeden Tag damit

Interessante Aufgaben

Sehr viel Nette Patienten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Rems-Murr-Kliniken und BZG

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Winnenden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Changemanagement sollte die Personalentwicklung nicht außer Acht lassen und Mitarbeiter darauf vorbereiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Ausbildung vorzeitig abgebrochen aufgrund mangelnder Ausbildungsqualität und negativem Arbeitsklima

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau im Gesundheitswesen im Bereich Administration / Verwaltung bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Winnenden gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Cafeteria:,)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unzufriedene Kolleg*innen, starke und spürbare Hierarchien, Kolleg*innen, die qualitativ und zwischenmenschlich ungeeignet sind für deren Position, durchweg schlechte Laune und kritische Einstellung seitens der Kolleg*innen gegenüber den Kliniken und Kolleg*innen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Engagement und Interesse an einer ernsthaften und qualitativen Ausbildung der Kaufleute in den Kliniken.

Arbeitsatmosphäre

Von Grund auf herrschte eine sehr negative und pessimistische Haltung der Kolleg*innen. Man wurde teilweise gewarnt, dass man hier nicht bleiben solle und am besten einen anderen Arbeitgeber suchen solle.

Was mir bis heute in Erinnerung bleibt: im Einkauf gab es einen sehr speziellen Kollegen (ca. 35-40 Jahre alt). Er war sehr interessiert daran mich (damals 19) oder eine meiner Freundinnen privat kennenzulernen. In jedem Gespräch ging es um gescheiterte Liebesbeziehungen oder Details über sein „Sexleben“. Er erzählte mir er male sich aus, wie er mich oder meine Freundinnen im Gym beobachte und unsere Hinterteile begutachte. An einem Morgen kam ich ins Büro und er und ich waren alleine. Ein anderer Kollege kam rein, machte die Jalousien runter, das Licht aus und sagte „so mag es der ***** (Name des Kollegen) gerne“ und verließ den Raum. Das war eine der unangenehmsten Erfahrungen die ich in meinem Arbeitsleben machen musste.

Karrierechancen

Weiß ich nicht, ich habe mich darüber nicht informiert, da ich sowieso kein Interesse hatte dort zu bleiben und die Ausbildung zu beenden.

Arbeitszeiten

Typischer 8-16 Uhr Job. Gleitzeit war möglich, jedoch je nach Abteilung eher weniger gern gesehen, da erwartet wurde, dass man zur selben Uhrzeit wie die Kolleg*innen beginnt.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung war eher gering aber im vergleich zu anderen Ausbildungsberufen okay. Man wird nach TVöD bezahlt, daher in Ordnung - aber Ausbildungsgehälter sind immer zu gering.

Die Ausbilder

Meine Ausbilderin in der Personalabteilung hat sich nicht wirklich dafür interessiert, wie es läuft und was mir gut oder nicht gefällt. Ein Reflexionsgespräch o. ä. hat nie stattgefunden (Ich habe die Ausbildung nach 1 Jahr abgebrochen). Beim Kündigungsgespräch meinte sie nur: „Ja ich habe schon vermutet dass sowas kommt - wir können nichts tun, um dich umzustimmen, oder?“. Die einzelnen Teamleiter*innen in den Abteilungen, die ich durchlaufen habe, waren teilweise total unseriös und überfordert, mir eine anleitende Person zu sein. Teilweise waren die Teamleiter*innen so entfernt bzw. fast schon zu „abgehoben“, um mir überhaupt einen Blick oder ein Gespräch zu widmen.

Spaßfaktor

Jeden Tag durfte man die gleiche Arbeit verrichten. Von Spaß, Abwechslung oder Herausforderungen war man hier meilenweit entfernt. Total stupide Aufgaben, die mich bereits nach 2-3 Wochen in der jeweiligen Abteilung gelangweilt haben.

Aufgaben/Tätigkeiten

Einkauf: Materialien/Utensilien usw. für den OP oder Fachabteilungen bestellen, acht mal am Tag mit der Kollegin eine Zigarette rauchen weil sie es selber nicht ausgehalten hat.

Buchhaltung: Kontierung über Kontierung, Rechnungen schreiben und ab und an die Post von der Poststelle abholen und sortieren (gelegentlich hatte man dann auch eine Stuhlprobe auf dem Tisch liegen :,))

Controlling: die meiste Zeit bin ich nur rumgesessen. Irgendwann durfte ich dann mal eine Excel-Tabelle für einen Chirurgen erstellen. Hier konnte man dann sehen welche und wie viele OPs er in seiner Laufbahn durchgeführt hat. Jay.

Archiv: Patient*Innenakten sortieren und dann im Archiv aufhängen.

Corona-Hotline: hat die meiste Zeit meiner einjährigen Ausbildungslaufbahn beansprucht. Die Hotline musste von irgendwem tagtäglich besetzt werden und klar, es gibt keine bessere und kostengünstigere Lösung, als Azubis dafür zu nutzen (hier wurde man teilweise von Chefärzten am Telefon angeschrien, weil es ihnen nicht gepasst hat, wen bzw wann man den*die Besucher*in zum Testen gebucht hatte)

Weitere Abteilung konnte ich „leider“ nicht durchlaufen, weil ich die Ausbildung vorzeitig abgebrochen habe :)

Variation

Wie gesagt - in jeder Abteilung hatte man immer dieselben stupiden Aufgaben, die sich täglich wiederholten.

Respekt

Die Kolleg*innen waren an und für sich alle freundlich und hilfsbereit (damit meine ich die, die auf der „selben Ebene“, wie ich waren, also normale Angestellte ohne irgendeiner Führungsposition). Die Hierarchien waren hier seeeeehr deutlich zu spüren. Trotzdem IMMER Lästereien und Anschwärzungen miterlebt. Gefühlt hat sich jede*r gehasst, nur wusste es keine*r.

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Jedes Grüppchen kocht sein Süppchen

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Schorndorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wir brauchen unbedingt eine digitale Zeiterfassung. Alles andere ist nicht tragbar.

Neben den gängigen Pflichtfortbildung sollte DRINGEND eine Pflichtfortbildung für Kommunikation angeboten werden.
Die meisten Mitarbeiter kennen noch nicht einmal die Definition von Kommunikation.

Eine bessere Hygiene, sowie eine engmaschige Kontrolle von Hygienebeauftragten. Einige Mitarbeiter arbeiten unsteril und nehmen z.B. ohne Handschuhe Blut ab oder führen BZ-Messungen durch ohne Handschuhe. Ich habe auch schon einen Verbandwechsel ohne Handschuhe beobachtet.

An der Parksituation muss sich etwas ändern. Da ich nicht im nahen Umkreis wohne, bin ich auf mein Auto angewiesen. Auf ein Fahrrad, wie vom Arbeitgeber gewünscht kann ich bei der Strecke nicht ausweichen.
Im Frühdienst geht es noch, Spätdienst ist aber immer Glückssache.

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich fremd, obwohl die RMK des Standortes Schorndorf ja wirklich verhältnismäßig klein ist.
Man sollte ja meinen, dass es in kleinen Häusern familiär zugeht, leider ist das hier aber nicht der Fall. Es bilden sich Grüppchen, und jedes Grüppchen kocht sein eigenes Süppchen.

Image

Schlecht. Kenne einige Leute, die freiwillig weit fahren, und eine andere Klinik aufsuchen. Nur um die Notaufnahme der RMK zu meiden.
Wobei es auch andere Bereiche sind, wo vieles nicht läuft.
Notaufnahme scheint allerdings besonders bekannt dafür zu sein, das zeigen auch die Googlebewertunge auf.

Karriere/Weiterbildung

Viel versprochen, nichts eingehalten. Selbst Pflichtfortbildungen müssen genehmigt werden.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt vereinzelt Gruppenbildung. Aber wie gesagt, man spielt sich gegenseitig gegeneinander auf. Wie in einem Machtkampf. Jedes Grüppchen kocht sein eigenes Süppchen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten führen oft Einzelgespräche mit einem. Oft aus dem Grund, weil etwas gepetzt wurde, oder es Neuigkeiten aus dee Gerüchteküche gibt.
Die Vorgesetzten schreiben sich alles fleißig auf, passieren tut aber nichts.

Arbeitsbedingungen

Wie im Mittelalter

Kommunikation

Kollegen spielen sich gegenseitig untereinander auf und rennen bei jeder Kleinigkeit zum Vorgesetzten.
Wenn man Petzen als Kommunikation sieht, super. Als ehrliche Haut ist man hier fehl am Platz. Offenheit, sowie eine offene Fehlerkultur sind nicht gewünscht.

Gehalt/Benefits

Verhältnismäßig echt mies. Warum gibt es keine digitale Zeiterfassung wie in anderen Kliniken? Überstunden müssen begründet und erkämpft werden.
Zudem werden Überstunden HANDSCHRIFTLICH erfasst. Tatsächlich wie im Mittelalter.


Work-Life-Balance

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Mehrfachbewertung

Sag immer ja, habe keine Kritik an die Führung

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Rems-Murr-Kliniken gGmbH in Winnenden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsebene
Art der Kommunikation
Eigenreflektion

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene auswechseln und nicht mit den alten besetzen

Arbeitsatmosphäre

Führungsebene möchte keine Veränderung, die sie nicht als eigene Idee vermarkten kann

Image

Außen hui innen pfui

Work-Life-Balance

Sag bloß nicht dass du immer erreichbar bist, gib deine Handy Nummer niemals an

Karriere/Weiterbildung

Karriere nur wenn du dich mit dummen Gelaber, ohne eigene Arbeit nach oben lügst
nur Geld macht aber das Wohlbefinden nicht besser

Gehalt/Benefits

Gehalt gut, aber nur für den Kontostand

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorallem kein Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Jeder schaut nach sich selber, um eigene Vorteile nutzen zu können

Umgang mit älteren Kollegen

Geht so

Vorgesetztenverhalten

Machtgehabehabe mit emotionalen Herabsetzungen um sein eigenes Image zu retten. Immer nur Einzelgespräche und Mitarbeiter gegeneinander ausspielen

Arbeitsbedingungen

Kein Rückzug für Pause möglich

Kommunikation

Nur dann, wenn Führungsebene selber keine Ideen hat

Gleichberechtigung

Sei schlau genug und verkaufe dich, mit dem was andere als Idee haben und gern umsetzen möchten

Interessante Aufgaben

Manchmal

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 74 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Rems-Murr-Kliniken gGmbH durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6 Punkte). 57% der Bewertenden würden Rems-Murr-Kliniken gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 74 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 74 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Rems-Murr-Kliniken gGmbH als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.