74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind eindeutig der beste Teil des Unternehmens. Die Arbeitskultur und der kollegiale Austausch waren immer sehr schön. Ich habe diesbezüglich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
U.a. die Punkte Gehalt, Weiterbildung, Förderung und Work-Life Balance sind allesamt verbesserungsfähig.
Man sollte Studenten sinnvollere Aufgaben geben und sie dahin begleiten, später auch eine wichtige Rolle im Unternehmen zu erfüllen. An Stelle von externen Besetzungen sollte man viel mehr auf eigene Talente setzen, da diese bereits internes Wissen mitbringen und geformt werden können. Außerdem müssen Gehalt und Weiterbildung angepasst werden. Gerade in puncto Masterstudium muss mehr gehen. Eine finanzielle Beteiligung und fachliche Unterstützung sollte eingeführt werden. Somit kann man junge Studenten und Studentinnen bis zu 5 Jahre im Unternehmen halten und ausbilden. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Talente dann bleiben, vor allem wenn auch attraktive Stellen im Unternehmen möglich sind, ist sicherlich deutlich höher. Das ist zumindest meine Einschätzung.
Die Atmosphäre war immer sehr angenehm.
Das Image nach Außen ist nicht besonders gut. Gerade die medizinischen Leistungen werden stark kritisiert. Als AG ist das Image relativ neutral, tendenziell auch eher negativ.
Es gab keine Home Office Möglichkeiten und keine Gleitzeit für duale Studenten.
Ebenfalls keine negativen Erfahrungen. Es gibt jedoch tendenziell einen zu hohen Papierverbrauch.
Wie auch im Punkt Gehalt leider sehr mau. Nach dem Studium waren keine attraktiven Perspektiven für mich offen. Man hatte das Gefühl, man wollte einen gar nicht mehr haben. Besonders die Punkte Weiterbildung und Förderung waren nicht gut. Ein Masterstudium wurde nicht gern gesehen und nicht gefördert.
Den Zusammenhalt habe ich als sehr stark empfunden.
Das Verhalten war meistens in Ordnung. Es gibt nichts Besonderes hervorzuheben.
Wie bereits genannt, gab es kein HO und keine Gleitzeit. Es gab weder Geschäftshandys noch -laptops, geschweige denn Device of Choice oder andere Möglichkeiten. Leider sehr starr.
Die Kommunikation, besonders in der Vertikalen war leider sehr schlecht.
Das Gehalt während des Studiums war vollkommen in Ordnung. Im Vergleich zu anderen Häusern jedoch meist niedriger. Das Gehalt nach dem Studium war leider nicht gut und im Marktvergleich sehr schlecht.
Hierzu habe ich keinerlei negative Erfahrungen.
Die Aufgaben waren leider für den Großteil des Studiums nicht auf einem akademischen Niveau. Sie waren vergleichbar mit den Aufgaben der Auszubildenden und waren von Natur aus meist sehr repetitiv.
Moderne Arbeitsplätze, gute Parkmöglichkeiten, schönes Umfeld, transparente Kommunikation zwischen allen Hierarchien. + 100% Übernahme der Kosten des Deutschland-Tickets für Auszubildende.
Den Ausbildungsberuf im Unternehmen etwas „bekannter“ machen. Viele im Haus wissen gar nicht das es das gibt und was man eigentlich tut. Vielleicht auch mehr Werbung auf den Plattformen, da der Ausbildungsberuf auch in der Gesellschaft eher unbekannt ist.
Sehr angenehm. Habe mich immer und überall wohl gefühlt.
Die Unterstützung bei der Übernahme nach der Ausbildung ist sehr gut. Die Ausbilderin setzt sich engagiert dafür ein, für alle eine passende Stelle zu finden. Da die Besetzung nach Stellenplan erfolgt, braucht man aber auch etwas Glück, dass im Wunschbereich gerade eine passende Stelle frei ist. Zudem hängt es von den einzelnen Abteilungen ab, ob sie Auszubildende übernehmen oder eher Bewerber mit Berufserfahrung bevorzugen. Trotzdem wird man bei der Stellensuche bestmöglich unterstützt.
Flexibel, Gleitzeit, 38,5 h in der Woche. Finde ich super.
Durch den Tarifvertrag sehr gut und im Vergleich zu anderen Ausbildungen höher. Ausbildungsgehälter sind trotzdem im allgemeinen gering.
Super zuverlässige und freundliche Zusammenarbeit mit der Ausbilderin während der Ausbildung. Man konnte über alles sprechen und Wünsche äußern. Fragen wurden jederzeit beantwortet. Ich habe mich bei ihr immer wohl gefühlt.
Durch abwechslungsreiche Aufgaben und Einblicke immer viel Spaß gehabt. Z.B durch die Möglichkeit im OP zu hospitieren oder die Eissätze auf verschiedensten Berufsmessen.
Verschieden und abhängt von der Abteilung. Mal klassische Schreibtischarbeit, Post, Telefon, Rechnungen. Aber auch viele kreative Aufgaben, Mitarbeit an Projekten, Präsentationen oder Eventplanung.
Immer respektvoller Umgang untereinander erlebt.
Ein zu starker Widerstand gegen Veränderungen. Sie sollten es vermeiden, sich zu sehr in die Politik einzumischen, und sich stattdessen stärker auf das Wohlergehen der Patienten und des Personals konzentrieren, indem er die Digitalisierung vorantreibt.
Geht so.
Gut
Ziemlich gut, sie sind flexibel und verständnisvoll
Schwierig für IT-ler
Ich war mit dem Gehalt zufrieden
Grün
Nach Affinität, was ich schade fand.
Berücksichtigt worden
Sie hören nur eine einzige Version der Geschichte, und aus Angst vor ihren Vorgesetzten treten sie euch mit Füßen
Schlechte Internet Verbindung, Festnetz benutzt
Schlecht. Jede Abteilung arbeitet für sich
Nach Affinität
War sehr interessant mit der KHZG Digitalisierung
Kursleiter ist top.
Kommunikation ist nicht so das.
Kommunikation
Gut
Weiterbildung zur Fachkraft bei gutem Abschluss möglich
Typisch Pflege halt
Sehr gut
Kursleiter der GKPH ist top, sehr großes Lob an ihn. Hatte mit ihm als Kursleiter meine beste Zeit.
Wenn Kollegen gut, dann alles gut
Ist okay
Meistens schon immer gegeben.
regelmäßiger Lohn, sichere Arbeitsstelle,
schlechte Parkmöglichkeiten für die Angestellten
die kommunikation verbessern, Angestellte mehr einbeziehen
Hilfsbereite Kollegen
geregelte Arbeitszeiten, 39 h Woche
die Kommunikation könnte besser sein, man erfährt wichtige Themen teilweise zu spät oder garnicht
Alles finde ich gut
Habe ich Nichts
Mehr mit den Mitarbeitern des Transports sprechen wen Betten oder Material gekauft wird wir Arbeiten jeden Tag damit
Sehr viel Nette Patienten
Changemanagement sollte die Personalentwicklung nicht außer Acht lassen und Mitarbeiter darauf vorbereiten.
Cafeteria:,)
Unzufriedene Kolleg*innen, starke und spürbare Hierarchien, Kolleg*innen, die qualitativ und zwischenmenschlich ungeeignet sind für deren Position, durchweg schlechte Laune und kritische Einstellung seitens der Kolleg*innen gegenüber den Kliniken und Kolleg*innen
Mehr Engagement und Interesse an einer ernsthaften und qualitativen Ausbildung der Kaufleute in den Kliniken.
Von Grund auf herrschte eine sehr negative und pessimistische Haltung der Kolleg*innen. Man wurde teilweise gewarnt, dass man hier nicht bleiben solle und am besten einen anderen Arbeitgeber suchen solle.
Was mir bis heute in Erinnerung bleibt: im Einkauf gab es einen sehr speziellen Kollegen (ca. 35-40 Jahre alt). Er war sehr interessiert daran mich (damals 19) oder eine meiner Freundinnen privat kennenzulernen. In jedem Gespräch ging es um gescheiterte Liebesbeziehungen oder Details über sein „Sexleben“. Er erzählte mir er male sich aus, wie er mich oder meine Freundinnen im Gym beobachte und unsere Hinterteile begutachte. An einem Morgen kam ich ins Büro und er und ich waren alleine. Ein anderer Kollege kam rein, machte die Jalousien runter, das Licht aus und sagte „so mag es der ***** (Name des Kollegen) gerne“ und verließ den Raum. Das war eine der unangenehmsten Erfahrungen die ich in meinem Arbeitsleben machen musste.
Weiß ich nicht, ich habe mich darüber nicht informiert, da ich sowieso kein Interesse hatte dort zu bleiben und die Ausbildung zu beenden.
Typischer 8-16 Uhr Job. Gleitzeit war möglich, jedoch je nach Abteilung eher weniger gern gesehen, da erwartet wurde, dass man zur selben Uhrzeit wie die Kolleg*innen beginnt.
Die Vergütung war eher gering aber im vergleich zu anderen Ausbildungsberufen okay. Man wird nach TVöD bezahlt, daher in Ordnung - aber Ausbildungsgehälter sind immer zu gering.
Meine Ausbilderin in der Personalabteilung hat sich nicht wirklich dafür interessiert, wie es läuft und was mir gut oder nicht gefällt. Ein Reflexionsgespräch o. ä. hat nie stattgefunden (Ich habe die Ausbildung nach 1 Jahr abgebrochen). Beim Kündigungsgespräch meinte sie nur: „Ja ich habe schon vermutet dass sowas kommt - wir können nichts tun, um dich umzustimmen, oder?“. Die einzelnen Teamleiter*innen in den Abteilungen, die ich durchlaufen habe, waren teilweise total unseriös und überfordert, mir eine anleitende Person zu sein. Teilweise waren die Teamleiter*innen so entfernt bzw. fast schon zu „abgehoben“, um mir überhaupt einen Blick oder ein Gespräch zu widmen.
Jeden Tag durfte man die gleiche Arbeit verrichten. Von Spaß, Abwechslung oder Herausforderungen war man hier meilenweit entfernt. Total stupide Aufgaben, die mich bereits nach 2-3 Wochen in der jeweiligen Abteilung gelangweilt haben.
Einkauf: Materialien/Utensilien usw. für den OP oder Fachabteilungen bestellen, acht mal am Tag mit der Kollegin eine Zigarette rauchen weil sie es selber nicht ausgehalten hat.
Buchhaltung: Kontierung über Kontierung, Rechnungen schreiben und ab und an die Post von der Poststelle abholen und sortieren (gelegentlich hatte man dann auch eine Stuhlprobe auf dem Tisch liegen :,))
Controlling: die meiste Zeit bin ich nur rumgesessen. Irgendwann durfte ich dann mal eine Excel-Tabelle für einen Chirurgen erstellen. Hier konnte man dann sehen welche und wie viele OPs er in seiner Laufbahn durchgeführt hat. Jay.
Archiv: Patient*Innenakten sortieren und dann im Archiv aufhängen.
Corona-Hotline: hat die meiste Zeit meiner einjährigen Ausbildungslaufbahn beansprucht. Die Hotline musste von irgendwem tagtäglich besetzt werden und klar, es gibt keine bessere und kostengünstigere Lösung, als Azubis dafür zu nutzen (hier wurde man teilweise von Chefärzten am Telefon angeschrien, weil es ihnen nicht gepasst hat, wen bzw wann man den*die Besucher*in zum Testen gebucht hatte)
Weitere Abteilung konnte ich „leider“ nicht durchlaufen, weil ich die Ausbildung vorzeitig abgebrochen habe :)
Wie gesagt - in jeder Abteilung hatte man immer dieselben stupiden Aufgaben, die sich täglich wiederholten.
Die Kolleg*innen waren an und für sich alle freundlich und hilfsbereit (damit meine ich die, die auf der „selben Ebene“, wie ich waren, also normale Angestellte ohne irgendeiner Führungsposition). Die Hierarchien waren hier seeeeehr deutlich zu spüren. Trotzdem IMMER Lästereien und Anschwärzungen miterlebt. Gefühlt hat sich jede*r gehasst, nur wusste es keine*r.
Wir brauchen unbedingt eine digitale Zeiterfassung. Alles andere ist nicht tragbar.
Neben den gängigen Pflichtfortbildung sollte DRINGEND eine Pflichtfortbildung für Kommunikation angeboten werden.
Die meisten Mitarbeiter kennen noch nicht einmal die Definition von Kommunikation.
Eine bessere Hygiene, sowie eine engmaschige Kontrolle von Hygienebeauftragten. Einige Mitarbeiter arbeiten unsteril und nehmen z.B. ohne Handschuhe Blut ab oder führen BZ-Messungen durch ohne Handschuhe. Ich habe auch schon einen Verbandwechsel ohne Handschuhe beobachtet.
An der Parksituation muss sich etwas ändern. Da ich nicht im nahen Umkreis wohne, bin ich auf mein Auto angewiesen. Auf ein Fahrrad, wie vom Arbeitgeber gewünscht kann ich bei der Strecke nicht ausweichen.
Im Frühdienst geht es noch, Spätdienst ist aber immer Glückssache.
Man fühlt sich fremd, obwohl die RMK des Standortes Schorndorf ja wirklich verhältnismäßig klein ist.
Man sollte ja meinen, dass es in kleinen Häusern familiär zugeht, leider ist das hier aber nicht der Fall. Es bilden sich Grüppchen, und jedes Grüppchen kocht sein eigenes Süppchen.
Schlecht. Kenne einige Leute, die freiwillig weit fahren, und eine andere Klinik aufsuchen. Nur um die Notaufnahme der RMK zu meiden.
Wobei es auch andere Bereiche sind, wo vieles nicht läuft.
Notaufnahme scheint allerdings besonders bekannt dafür zu sein, das zeigen auch die Googlebewertunge auf.
Viel versprochen, nichts eingehalten. Selbst Pflichtfortbildungen müssen genehmigt werden.
Es gibt vereinzelt Gruppenbildung. Aber wie gesagt, man spielt sich gegenseitig gegeneinander auf. Wie in einem Machtkampf. Jedes Grüppchen kocht sein eigenes Süppchen.
Die Vorgesetzten führen oft Einzelgespräche mit einem. Oft aus dem Grund, weil etwas gepetzt wurde, oder es Neuigkeiten aus dee Gerüchteküche gibt.
Die Vorgesetzten schreiben sich alles fleißig auf, passieren tut aber nichts.
Wie im Mittelalter
Kollegen spielen sich gegenseitig untereinander auf und rennen bei jeder Kleinigkeit zum Vorgesetzten.
Wenn man Petzen als Kommunikation sieht, super. Als ehrliche Haut ist man hier fehl am Platz. Offenheit, sowie eine offene Fehlerkultur sind nicht gewünscht.
Verhältnismäßig echt mies. Warum gibt es keine digitale Zeiterfassung wie in anderen Kliniken? Überstunden müssen begründet und erkämpft werden.
Zudem werden Überstunden HANDSCHRIFTLICH erfasst. Tatsächlich wie im Mittelalter.
Nichts
Führungsebene
Art der Kommunikation
Eigenreflektion
Führungsebene auswechseln und nicht mit den alten besetzen
Führungsebene möchte keine Veränderung, die sie nicht als eigene Idee vermarkten kann
Außen hui innen pfui
Sag bloß nicht dass du immer erreichbar bist, gib deine Handy Nummer niemals an
Karriere nur wenn du dich mit dummen Gelaber, ohne eigene Arbeit nach oben lügst
nur Geld macht aber das Wohlbefinden nicht besser
Gehalt gut, aber nur für den Kontostand
Vorallem kein Sozialbewusstsein
Jeder schaut nach sich selber, um eigene Vorteile nutzen zu können
Geht so
Machtgehabehabe mit emotionalen Herabsetzungen um sein eigenes Image zu retten. Immer nur Einzelgespräche und Mitarbeiter gegeneinander ausspielen
Kein Rückzug für Pause möglich
Nur dann, wenn Führungsebene selber keine Ideen hat
Sei schlau genug und verkaufe dich, mit dem was andere als Idee haben und gern umsetzen möchten
Manchmal
So verdient kununu Geld.