Ihr Unternehmen?

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Reos 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

don't do it

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

außer Home-Office und dem eigenen Team nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- die Führungskräfte
- die Umgangsweise mit Kritik
- inzwischen eigentlich alles außer die beiden Punkte bei "gut am Arbeitgeber finde ich"

Ich schließe mich der vorherigen Bewertung an:
Auf das keine weiteren armen Seelen auf diese “Firma” reinfallen.

Verbesserungsvorschläge

- es sollten dringend fähige Führungskräfte eingestellt werden
- Wertschätzung (ist derzeit ein Fremdwort)
- Kommunikation
- am besten tatsächlich den Betrieb einstellen (so werden nur Mitarbeiter verbrannt)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war anfangs ganz gut und ich bin echt gerne zur Arbeit "gegangen", aber durch die Art des neuen Teamleiters hat sich das komplett gedreht und das Arbeiten hat schlicht weg keinen Spaß mehr gemacht.

Das ging so weit, dass ich mit einem schlechten Gefühl, teilweise sogar mit Bauchschmerzen zur Arbeit gekommen bin. Ich hatte in Meetings Angst für eine Aussage, die falsch aufgenommen wird, vor allen anderen aus dem Team auf den Deckel zu bekommen. Der Ton wurde in Calls auch mehrmals verfehlt und Mitarbeiter so eingeschüchtert.

Es fehlt dem Teamleiter meines Ermessens nach sowohl an menschlicher als auch fachlicher Intelligenz.

In meinen Augen absolut toxisch und kein gutes und vor allem gesundes Arbeitsumfeld mehr.

Der umfassende Transformationsprozess, wie Reos ihn nennt, ist eigentlich nur ein anderes Wort für: wir testen alle 3-6 Monate eine neue Strategie, die dann wieder über Board geworfen wird.

Image

Siehe Google: sehr schlecht, meiner Meinung nach definitiv begründet.

Die guten Bewertungen hier kann ich nicht nachvollziehen. Ich denke sie sind von neuen Mitarbeitern, die noch nicht angekommen sind oder von alten Mitarbeitern, als es hier noch besser war.

Ich habe eigentlich auch noch so viel mehr zu sagen, aber leider wird das von Reos immer wieder bemängelt, da ich angeblich lügen würde.
Traurig, wenn man die Wahrheit nicht erträgt.

Work-Life-Balance

Lässt sich durch Home-Office eigenständig gut gestalten. Natürlich war ich durch Termine und Arbeitszeiten zu gewissen Zeiten gebunden.

Karriere/Weiterbildung

Wirkliche Karrierechancen gibt es hier nicht.
Weiterbildungsmaßnahmen muss man sich auch erkämpfen.

In Teambuildingmaßnahmen besprochene Themen werden nicht umgesetzt oder eingehalten. Dann hätte man sich die Maßnahme auch gleich sparen können.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist im Team selbst super.

Teamübergreifend ist man sich jedoch oft über Zuständigkeiten uneinig, was zu Ping-Pong und Diskussionen führt. Unterstützung ist dort eher ein Fremdwort.

Vorgesetztenverhalten

Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass der neue Teamleiter bestimmte Mitarbeiter nicht schätzt und ihnen gegenüber eine negative Haltung hat und diese auch zeigt.

Das Feedback am Teamleiter wurde nicht ernst genommen. Stattdessen wurde ich unter Druck gesetzt. In meiner Wahrnehmung wurden dabei teilweise auch Aussagen gemacht, die ich als nicht wahrheitsgemäß empfunden habe.

Rechtzeitige Gespräche mit der Personalabteilung diesbezüglich haben nichts gebracht. Die Personalabteilung müsste Mitarbeiter in solchen Situationen eigentlich schützen und ihnen helfen, stattdessen bekam ich auch hier teilweise keine Rückmeldungen mehr und stand mit meinen Problemen alleine da.

Sollten tatsächlich Schulungen für die Teamleiter stattfinden, erzielen diese überhaupt nicht ihren Zweck. Für das Geld könnte ein gescheiter Teamleiter eingestellt werden, der seinen Job ernst nimmt und auch mag.

Die Vorgesetzten benehmen sich auf Teamevents unter Alkoholkonsum auch teilweise echt daneben und wirken wie eine Gruppe Jugendlicher.
Allgemein gilt, dass die Vorgesetzten kein gutes Vorbild abgeben.

Ich persönlich habe die Art des Umgangs als äußerst respektlos und unangemessen empfunden.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung für's Home-Office (Laptop, Bildschirm, Maus etc.) ist okay. Schreibtisch, Stuhl und sowas muss man sich jedoch selbst beschaffen.

Das neue Büro ist leider nicht zentraler (wie es verkauft wurde), sondern einfach nur näher für die Führungskräfte, die Mitarbeiter aus der Personalabteilung und wenige andere. Für die anderen Mitarbeiter ist es nicht mehr so gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen (nur noch Bus statt Bus und Bahn). Zudem ist die neue Bürofläche sehr hellhörig.

Kommunikation

Aus meiner persönlichen Wahrnehmung findet Kommunikation, insbesondere eine offene und ehrliche Kommunikation, kaum bzw. nicht ausreichend statt.

Das habe ich sowohl im Umgang mit Kunden als auch gegenüber Mitarbeitern und anderen Beteiligten so erlebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, es ist aber auch ein riesen Kampf Gehaltserhöhungen zu bekommen. Diese werden eigentlich abgelehnt mit Fragen wie "bist du überfordert?".

Alternativ wird einem eine neue Score-Card mit mehr Verantwortung vorgelegt, aber auch dafür gibt es natürlich keine Gehaltsanpassung. Man muss sich ja anpassen oder eben gehen, wenn die neue Stelle nicht mehr passt.

Es wird über Jahre hinweg ein Bonussystem versprochen. Dies wurde nun eingeführt, lässt sich jedoch faktisch nicht erreichen. Hauptsache die Firma kann nun sagen, dass sie ein Bonussystem anbietet.

Benefits: meine bereits vorhandene BAV wurde nicht übernommen. Stattdessen kann man nur mit den 2 Anbietern mit schlechteren Konditionen Verträge abschließen. Hatte solch ein Problem in keiner bisherigen Firma, egal ob klein oder groß. Unverständlich und fragwürdig.

Ansonsten gibt es den bekannten Obstkorb im Büro, Süßigkeiten gegen Gebühr, Mitarbeiterevents, Guthabenkarten etc.. Das einzig wirklich gute Benefit ist die 100 % remote-Option. Sicherlich auch das einzige, was die meisten Mitarbeiter noch dort hält.

Gleichberechtigung

Es sind (bis auf eine Ausnahme) ausschließlich nur Männer in Führungspositionen.

Bei mir entstand der persönliche Eindruck, dass der Umgang mit einzelnen Mitarbeitern nicht immer meinen Vorstellungen eines respektvollen Umgangs entsprach und bestimmte Bezeichnungen verwendet wurden, die ich persönlich als unangemessen bzw. möglicherweise abwertend / verletzend wahrgenommen habe.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind teilweise spannend, aber eigentlich eher eintönig.
Ab und zu kommt mal ein kleineres Projekt.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.