198 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
198 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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198 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine od sehr schlechte Kommunikation
Leere Versprechungen
Wertschätzung wär nett
Die RKISH ist ein sicherer Arbeitgeber im Rettungsdienst. Es werden gute Ideen vorangebracht z.b Akut Einsatzfahrzeug
Die momentane Sparmentalität
Leider stockt es in diesem Jahr mit der Dienstplanung für 2027.
Und momentan hat man als Mitarbeiter das Gefühl das überall gespart wird. Leider auch an den falschen Stellen.
Davon ist die RKiSH weit weg, Frei bekommen Kollegen die mir den AZGs bekommen oft andere nur mit einem Gelbenschein
TVöD
Auf den Wachen doch ganz gut
Die Wachleiter pfeifen aus dem letzten Loch geben den Druck von Oben direkt weiter.
Fahrzeuge und Material sind Top, Wachen werden langsam besser
Nach unten sehr schleppend bis garnicht.
Stetiger Aufstieg
Manchmal dauert das weiterleiten von Informationen sehr lange oder ist nicht so transparent
Ausstattung, politische Arbeit bezüglich Veränderungen des Rettungsdienstes, die Hauseigene Akademie (ja viele Schimpfen darüber aber haben noch nie was anderes gesehen), Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zu wenige Junge Leute in der obersten Etage, Schichtplan und Bezahlung
Stunden Runter! Ganz wichtig und das auch im Kreis Rd-Eck. Mehr Bezahlen, am besten mit einen Hauseigenen Tarifvertrag wo ich nicht so gebunden bin was jetzt der Hausmeister im Rathaus verdient. Flachere Hierarchie mit mehr Bezug zu Basis.
Blaulichtfaktor
Rettungsdienst und Work-Life-Balance guter Scherz. Spaß beiseite. Man bekommt quasi nie frei wenn man es möchte, man muss immer aufwendig jemanden zu tauschen oder abnahme des Dienstes drängen. Anstrengende Schichtfolgen, Überstunden, Feiertag, Wochenende etc. Rettungsdienst hat nix mit Work-Life-Balance zu tun leider vergessen das viele Vorgesetzte in den höheren Reihen sehr oft.
Es gibt Möglichkeit und Wege, eine Richtige Medizinische Qualifizierung wo ich dann als NotSan mehr machen darf (medizinisch) gibt es leider nicht.
Für die Verantwortung, Stress und die Schichten eindeutig zu wenig. 2500€ netto ist einfach für NotSans zu wenig(und ja bewusst ohne Zulagen da nicht alles durch zulagen gerechtfertigt werden kann).
Und ein großer Teil der Belegschaft arbeitet nicht Vollzeit!! Da muss was passieren.
Bei Neubau/Modernisierung der Wachen wird auf Klimaschutz geachtet mit Photovoltaik, Wärmepumpe etc. Die Flotte ist kaum elektrisch, es gibt ein paar vereinzelte E-Golfs sonst keine E-Dienstwagen. Keine Wallboxen für die Mitarbeiter mit E-Autos. Zurzeit läuft aber eine Nachhaltigkeits Kampagne.
Je nach Wache natürlich, aber meist sehr sehr gut.
Ja es gibt gewisse Möglichkeiten für ältere Kollegen, ob die Umsetzung so Klasse ist weiß ich persönlich nicht.
Generell sehr entspannt und auf Augenhöhe, leider wird die "Basis" gerne als motzend und meckernd abgetan und gute Ideen verworfen bevor sie überhaupt angesehen werden.
Modernisierung vieler Wachengebäude, Moderne RTW mit Elektrohydraulischer Tage und in Zukunft auch Raupenstuhl. Top Ausstattung der RTWs die immer wieder regelmäßig ggf. angepasst werden.
Die Digitale Dokumentation ist nen Griff ims Klo gewesen aber sie funktioniert im großen und ganzen, hat nur ihre Macken.
Meist Recht aktuell und umfangreich über die (stellvertretende) Wachleitung. Veränderung oder Dienstanweisungen suchen ist quasi unmöglich das das Intranet katastrophal ist, neues wurde angekündigt vor längerer Zeit aber es hat sich noch nix verändert.
Weder wegen Sexueller Orientierung, Geschlecht oder Herkunft wird man angemacht oder ähnliches. Sollte es zu einem Sexuellen Übergriff oder ähnlichem kommen iat die Firma recht rigoros bezüglich Disziplinarmaßnahmen.
Kein Tag ist wie der andere, immer neue Herausforderungen. Viele Freigaben um Menschen zu helfen, gute Ausrüstung. Der Job im Kerngeschäft macht einfach Spaß und Freude.
Der kollegiale Zusammenhalt ist toll, die Kollegen einfach eine Wucht
Manchmal hat jemand Geburtstag und bringt Kuchen mit
Der Nasenfaktor, die veralteten Strukturen und die damit einhergehenden langsame Arbeitsweise.
Austausch der Führung, die Strukturen und Gedanken sind so festgefahren, da geht nicht nach vorne. Der Wasserkopf wird nur größer und schwerfälliger
Die Vorgesetzten sind teils meilenweit von den Arbeitnehmern entfernt (…früher ging das doch auch…)
Außendarstellung ist super, die Realität sieht leider anders aus.
Hohe Arbeitsbelastung bei teils schlechten Schichtplänen, Freizeitplanung wird gaaaanz klein geschrieben
Nasenfaktor durch und durch, Karriere macht nur wer den richtigen Leuten gefällt
Mäßige Vergütung im TVöD, Zuschläge werden nur gezahlt wenn man dazu gezwungen ist.
„Kann“ wird nur in der Teppichetage gezahlt…
Nach außen wird gerne ein „grünes Bild“ vermittelt, sinnlose Fahrten z.B. aber sind an der Tagesordnung.
Das a und o was zum bleiben beiträgt
Definitiv keine Wertschätzung, egal ob physische oder psychische Einschränkungen, wenn man nicht gezwungen ist weil TVöD oder Gesetze es vorgeben wird es nur nach Nase gemacht
Einfach vielfach von ob herab. Wünsche und Nöte von Mitarbeitern werden fast nie berücksichtigt
Fahrzeuge meist okay, Equipment eher mäßig
Die nötigsten Infos, am liebsten per Mail/Betriebliche Information. Im Dialog eher die Ausnahme
Wenn es in das Konzept nach außen passt agiert man sehr „gleichberechtigt“
Stets pünktliche Zahlung des Gehalts. Sehr gute Ausstattung/Material.
Leider sehr starker "Nasenfaktor". Bestimmte Funktionen sind nicht "mitgewachsen". Teilweise veraltete Strukturen.
Weniger Verwaltung, mehr Vertrauen in die Mitarbeiterschaft. Wieder Fokus setzen auf die Arbeit am Patienten. Zurück zur Innovation.
Leider gibt's immer wieder "Stinkstiefel-Kollegen" die schlechte Stimmung verbreiten.
"Hochglanz"
Schichtdienstbedingt
FoBi gut, Karriere leider nur bestimmten Leuten vorbehalten...
TVöD + 48std/Woche
Da ist mehr drin!!!
98% klasse Kolleginnen und Kollegen!
Möglichkeit nur auf den KTW gehen zu können... Sonderaufgaben...
Mal so, mal so...
1a Fahrzeuge/Material/Gerätschaften (bis auf den Defi)
Könnte durchaus besser (direkter) sein - alles sehr hierarchisch top-down (wenn auch nicht gewünscht).
Die 48h Woche bzw. durch Augenwischerei geschönte Absenkung führt nicht zu einer guten Work-Life-Balance. Den Dienstplan auf 46h zu reduzieren und sich damit ein Absenken der Arbeitszeit auf die Brust zu schreiben um im Nachgang durch umgewandelte Springerdienste wieder eine deutliche Erhöhung zu bewirken, kann man sich wirklich nicht ausdenken :D
große Energiemanagementoffensive
Führen durch Vorbild - was ist das?
Die tarifliche Sicherheit und Verlässlichkeit der Vergütung. Die Orientierung am TVöD sorgt für Transparenz und Planbarkeit.
Die fachlich anspruchsvollen Aufgaben im Bereich Rettungsdienst und Ausbildung. Die Tätigkeit bietet inhaltlich viel Gestaltungspotenzial und gesellschaftliche Relevanz.
Den kollegialen Zusammenhalt auf operativer Ebene. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig engagiert und lösungsorientiert.
Die solide infrastrukturelle Ausstattung sowie die organisatorische Einbindung in einen kommunalen Träger.
Die Möglichkeit, im öffentlichen Dienst einen sinnstiftenden Beitrag zur Daseinsvorsorge zu leisten.
Grundsätzlich vorhandene Fort- und Weiterbildungsangebote.
Die teilweise mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen, insbesondere bei strukturellen oder arbeitsorganisatorischen Veränderungen.
Eine Kommunikation, die häufig top-down erfolgt und wenig Raum für echten Dialog oder Mitgestaltung lässt.
Ein Führungsverständnis, das aus meiner Sicht eher formal und hierarchisch geprägt ist als entwicklungs- und lösungsorientiert.
Den Umgang mit Konflikten, der eher administrativ als moderierend und klärend wirkt.
Fehlende nachvollziehbare Kriterien bei der leistungsorientierten Bezahlung (LOB), wodurch Teamleistungen nicht immer angemessen berücksichtigt werden.
Eine nur begrenzt erkennbare strategische Personalentwicklung mit klaren Karriere- oder Entwicklungsperspektiven.
Eine Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch an Professionalität und Teamorientierung und der teilweise erlebten internen Führungspraxis.
Transparenz in Entscheidungsprozessen erhöhen: Insbesondere bei strukturellen Veränderungen und arbeitsorganisatorischen Anpassungen sollte frühzeitig, nachvollziehbar und konsistent kommuniziert werden.
Dialogorientierte Führung stärken: Kritische Rückfragen und unterschiedliche Perspektiven sollten als Beitrag zur Qualitätsentwicklung verstanden und konstruktiv aufgegriffen werden.
Konfliktmanagement professionalisieren: Konflikte sollten moderiert und lösungsorientiert bearbeitet werden, anstatt primär administrativ oder formal behandelt zu werden.
Transparente Kriterien für die leistungsorientierte Bezahlung (LOB) etablieren: Die Vergabe sollte nach klar definierten, nachvollziehbaren Maßstäben erfolgen. Teamleistungen sollten angemessen berücksichtigt werden, um Fairness und Motivation zu fördern.
Strategische Personalentwicklung ausbauen: Individuelle Entwicklungsperspektiven und Karrierepfade sollten systematischer geplant und transparent kommuniziert werden.
Partizipation stärken: Mitarbeitende sollten bei relevanten Veränderungen strukturiert eingebunden werden.
Führungskräfteentwicklung intensivieren: Kompetenzen in Kommunikation, Feedbackkultur, Konfliktlösung und moderner Teamführung sollten gezielt gefördert werden.
Innerhalb des Kollegiums besteht grundsätzlich Solidarität. Auf Leitungsebene habe ich die Atmosphäre jedoch als von Misstrauen und formaler Distanz geprägt erlebt. Offene Diskussionen wurden nicht immer gefördert, was zu Zurückhaltung und vorsichtiger Kommunikation geführt hat.
Nach außen professionell und modern positioniert. Intern erlebte ich eine Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch (z. B. Teamorientierung, Professionalität) und gelebter Führungspraxis.
Formal existieren flexible Modelle. In der praktischen Umsetzung hängt deren Akzeptanz stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Planungssicherheit war aus meiner Sicht nicht immer gegeben.
Fortbildungen sind möglich, jedoch ohne klar erkennbare strategische Personalentwicklung oder transparente Perspektiven.
Tariflich geregelt und verlässlich. Individuelle Leistungs- oder Verantwortungsübernahme spiegelt sich jedoch nur begrenzt in Entwicklungsmöglichkeiten wider. Die leistungsorientierte Bezahlung (LOB) wird aus meiner Sicht nicht nach klar erkennbaren und transparent kommunizierten Maßstäben vergeben. In der Vergangenheit erhielt beispielsweise eine einzelne Führungskraft eine LOB für das Erreichen eines Gütesiegels der gesamten Abteilung, obwohl mehrere Mitarbeitende maßgeblich an diesem Prozess beteiligt waren. Eine nachvollziehbare, teambezogene oder kriteriumsgestützte Vergabepraxis wäre hier wünschenswert.
Als kommunaler Träger besteht ein sozialer Auftrag. Konkrete Nachhaltigkeits- oder Kulturentwicklungsstrategien sind für Mitarbeitende jedoch kaum sichtbar.
Im direkten Kollegium besteht ein starker fachlicher Zusammenhalt. Viele Belastungen werden informell im Team aufgefangen, was jedoch strukturelle Defizite nicht dauerhaft kompensieren kann.
Erfahrung wird anerkannt, allerdings habe ich wenig strategische Personalentwicklung über reine Bestandssicherung hinaus wahrgenommen.
Das Führungsverhalten habe ich als hierarchisch, formalistisch und wenig dialogorientiert erlebt. Konflikte wurden aus meiner Perspektive nicht moderiert, sondern administrativ behandelt. Entwicklungsgespräche hatten eher den Charakter von Positionsklärung als von gemeinsamer Lösungsfindung.
Ausstattung und Infrastruktur sind solide. Organisatorische Veränderungen können jedoch kurzfristig erfolgen, ohne dass Betroffene ausreichend eingebunden werden.
Kommunikation erfolgte häufig top-down. Entscheidungsprozesse waren nicht immer transparent oder nachvollziehbar. Bei kritischen Rückfragen entstand teilweise der Eindruck, dass diese eher als Störung denn als konstruktiver Beitrag wahrgenommen wurden.
Keine offensichtliche strukturelle Benachteiligung. Entscheidungsprozesse wirken jedoch wenig partizipativ.
Die fachlichen Inhalte und Aufgabenbereiche sind anspruchsvoll und bieten großes Potenzial. Dieses Potenzial wird jedoch durch strukturelle Spannungen teilweise gebremst.
Die Zusatz- und Hilfsangebote. Für die meisten Probleme gibt es eine Lösung. Es gibt unterschiedliche Anlaufstellen und Unterstützungen. Viel Nohow vorhanden.
Benegits wie freier Eintritt in Schwimmbäder, vergünstigter GymBeiträge, Startgelder bei Sportveranstaltungen etc…
Manchesmal merkt man, dass einige Mitarbeiter.innen bevorzugt behandelt werden. Hier sollte mehr auf Gerechtigkeit geachtet werden.
Gibt diese Möglichkeiten, jedoch haben nicht alle die gleichen Chancen, was wiederum zu Unmut führt.
Karriere kann nicht jede/r machen. viele Mitarbeiter/innen auf wenig Möglichkeiten. Nicht jede/r wird gefördert, wenngleich der/die Mitarbeitet/in gut und engagiert sind. Das führt zu Enttäuschung und Frustration..
Hohes Umwelt- u Sozialbewusstsein. Es gibt einen Umweltbeauftragten, um Richtlinien einzuhalten und zu verbessern. Gesundheitsmanagement wie Sucht beauftragte, PSNV, psychologische Beratung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Schwerbehindertenvertretung etc.
Das Team ist top. Wir arbeiten gut zusammen und unterstützen uns gegenseitig.
Der Umgang ist relativ neutral / gut und oftmals bekommen diese die Möglichkeit, leidensgerechte Tätigkeiten auszuüben.
Der direkte Vorgesetzte (Teamleiter) hat immer ein offenes Ohr. Gute Teamführung, gute Kommunikation.
Die Firma versucht in allen Bereichen und Belangen die Mitarbeiterschaft im Einsatzdienst und Verwaltung zu entlasten. Diverse Hilfsmittel wie elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Arbeitsmittel in Verwaltung wie auch Einsatzdienst. Gesundheitsschutz wird groß geschrieben..
Hier muss man leider sagen, dass es nicht immer gleichberechtigt verläuft und man nicht immer gleichberechtigt behandelt wird, was oftmals zu Enttäuschungen und Ummut führen kann.
Wie in jedem Job, gibt es Tätigkeiten die interessant sind u welche? Die weniger interessant sind. Jeden Tag neue und abwechslungsreiche Aufgaben und Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.