38 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienunternehmen, Gleitzeit, Unternehmenskultur, sicherer Arbeitsplatz, kaum Überstunden
Ein erfolgsorientiertes Bezahlsystem fände ich persönlich besser.
Die Kantine ist sehr ausgewogen und günstig (2€ Frühstücksbuffet und 2,50€ Mittagessen). Aber ein Manco meinerseits: Lammfleisch muss meiner Meinung nach nicht sein, zumindest nicht in einer Kantine für viele Menschen und für den günstigen Preis.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und modern, hier am neuen Standort wurde auf hochwertige Einrichtung geachtet. Mit Klimaanlage und höhenverstellbaren Schreibtischen. Kaffee und Wasser sind umsonst. Vor Corona gabs auch Obst umsonst. Komme, vor allem im Vergleich zu meinen vorigen Arbeitgebern, sehr gerne ins Büro.
Es herrscht Gleitzeit. Start ist zwischen 7 bis 10 Uhr, Feierabend entsprechend zwischen 16:10 und 19:10 Uhr, je nachdem wann man startet. Überstunden werden nicht erwartet. Freitags Schluss zwischen 14:00 und max. 17 Uhr, je nachdem wann man gestartet hat. Finde die Arbeitszeiten ganz gut. Im Vergleich zu meinem vorigen Arbeitgeber gelten hier Arztbesuche als Arbeitszeit, statt dass die Zeit irgendwie nachgearbeitet werden muss.
Es wird regelmäßig an Kinderheime gespendet, zb anstelle der wegen Corona ausgefallenen Weihnachtsfeiern. (Zudem wurden Weihnachtspakete an alle Mitarbeiter geschickt mit Geschenken.)
Manche schwarze Schafe hat man überall dabei, die meisten Kollegen sind aber freundlich und meist gut gelaunt. Wurde bei meinem Start sehr herzlich aufgenommen. Selbst Geburtstage werden von den Kollegen beachtet und etwas gefeiert.
Hier sind sowohl viele ältere Kollegen als auch junge Studienabgänger/Azubis.
Komme mit meiner Vorgesetzten sehr gut zurecht, bekomme regelmäßig Feedback statt nur alle paar Monate mal. Ist mir persönlich lieber, als nur 2x im Jahr ein steifes Feedback-Gespräch zu haben. Die Geschäftsführung ist hart aber herzlich. Man spürt schon recht deutlich, dass eine Leistungskultur und keine Teetrink-Kultur gewünscht ist. Komme ich persönlich gut mit zurecht. Entscheidungen werden schnell getroffen, statt monatelang durch mehrere Instanzen gehen zu müssen wie in meinem vorigen Konzernunternehmen.
Man merkt schon, dass die Geschäftsleitung bemüht ist sich um die Mitarbeiter zu kümmern, besonders in Coronazeiten. Noch bevor Home Office Pflicht wurde, wurden fast alle Mitarbeiter nach Hause geschickt, für alle wurde direkt ein Laptop bestellt. Die Impfung wurde letzten Sommer auf Firmenkosten für alle im Büro durchgeführt. Trotz Corona gab es keine Kurzarbeit, Gehälter wurden normal weitergezahlt plus Gehaltserhöhungen. Fühle mich hier vor allem in Krisenzeiten sehr sicher.
Ich bin erst kurz vor Corona eingestiegen. Man merkt schon, dass sich um gute Kommunikation bemüht wird seitens HR und der Geschäftsleitung, aber aufgrund der Abstandsmaßnahmen wirkt die persönliche Kommunikation natürlich etwas distanzierter (einzuhaltende Abstände, mehr Teams-Meetings statt persönliche Meetings etc.). Kommt den meisten während Corona aber auch entgegen.
Bin mit meinen Aufgaben bis auf Ausnahmen hin und wieder recht zufrieden.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
In manchen Abteilungen wird mit untergestellten Arbeitern zum Teil nicht gut umgegangen, was auch in anderen Abteilungen bemerkbar ist. Die Bezahlung könnte besser sein. Sonst wenig zu bemängeln, da man sich immer wohl gefühlt hat.
Bessere, leistungsgerechtere Bezahlung, mehr Anerkennung für gut arbeitende Mitarbeiter zeigen
Arbeitsklima ist gut, die Kollegen (selbstverständlich auch Abteilungsabhängig) sind weitestgehend höflich, hilfsbereit und zuvorkommend
Bei privaten Anliegen wird so gut es geht auf den Mitarbeiter eingegangen
Weiterbildungsmöglichkeiten sind weitestgehend nicht vorhanden
Tolle Abteilung, gute Kollegen, alle sehr hilfsbereit
Zuverlässiger, respektvoller Umgang miteinander, flache Hierarchien.
Wer gut arbeitet, wird auch entsprechend behandelt.
Höhenverstellbare Schreibtische & neue, moderne Technik ist hier im Einsatz. Man schaut schon, dass sich der Mitarbeiter wohl fühlt
Kommunikation ist das A und O und das ist, trotz regelmäßigen Meetings, in jedem Fall ausbaufähig
Könnte definitiv besser sein, in einem Unternehmen, welches in verschiedensten Bereichen so stark wächst.
kostenloses Frühstück, Getränke
Arbeitsaufgaben, Arbeitszeiten, Gehalt, mangelnde Kommunikation
Gehälter und Arbeitszeiten sollten angepasst werden.
Viele sind gestresst weil phasenweise sehr viel zu tun ist. Kollegen aus anderen Abteilung darf und soll man nicht Fragen um ein Kundenanliegen evtl. schneller abzuwickeln.
Nicht gut. Was aber versucht wird mit viel Werbung wegzumachen
Schichten und Wochenendarbeit (Samstag und Sonntag)
Ab und zu werden Gruppenleiterpositionen etc angeboten. Die zwar mehr Verantwortung jedoch nicht mehr Gehalt bringen
Sozialleistungen gibt es keine.
In der Branche ist Reuter bekannt sehr schlecht zu bezahlen
Ist mir nicht bekannt das man was dafür tun würde
War zumindest in meiner Abteilung ganz gut. Von den anderen Abteilungen bekommt man nicht viel mit.
Firmen/-Abteilungsveranstaltungen zur Stärkung des Teams gibt es nicht.
Ältere und erfahrenere Kollegen werden durch jüngere und günstigere Mitarbeiter ersetzt. Sehr schade das man deren Wert nicht erkennt und honoriert.
Kommunizieren nicht wirklich mit einem
Großraumbüros (sehr laut)
Soft und Hardware dagegen sind ok
Funktioniert eher über den Flurfunk als über den offiziellen Weg.
Ist ausgeglichen
Sehr eintönig. Hat mich gelangweilt und unterfordert
Die Vorgesetzten sollen "mehr" mit den Mitarbeitern sprechen und ein offenes Ohr für deren Anliegen oder Bedürfnisse haben. Anregungen etc. werden einfach überhört. Sofern diese jedoch einige Zeit später vom Vorgesetzten selber als Idee ausgesprochen werden, sind diese natürlich top und werden befürwortet.
Zuviel um hier niederzuschreiben und würde eh kein Gehör finden.
Täglich kostenloses Frühstück in der eigenen Cafeteria sowie günstiges Mittagessen, gute Arbeitszeiten und ein tolles Team. Auch wurden regelmäßig versch. freiwillige Gesundheitsangebote angeboten. Wirklich klasse!
Homeoffice war möglich, besonders in Corona Zeiten ist das toll, auch im Büro wurde gute Schutzmaßnahmen für die Gesundheit aller Mitarbeiter getroffen. Sehr vorbildlich.
- Bestimmte Kollegen wurden bei Themen bevorzugt und man selbst immer mehr aussen vor gelassen.
- Beim Gehalt und den Weiterbildungsmöglichkeiten ist noch Luft nach oben.
- Das Gehalt sollte stark angehoben werden, da dies stark unter dem branchentypischen Durchschnitt gewesen ist.
- Weiterbildungen sollten für alle Mitarbeiter bzw. Abteilungen eingeführt werden
- Benutzeraccounts/Rechte sollten nach dem Austritt gelöscht werden und nicht bei jeder Gelegenheit vor dem Mitarbeiter damit herumposaunt werden.
Es wurde oft gelobt, die Atmosphäre wurde aber teilweise "vergiftet" da ich immer mehr außen vor war und nur gewisse Kollegen im Team miteinbezogen worden sind. Teamwork geht anders.
Nach Aussen hin ist Reuter ein gutes Unternehmen, auch die meisten Kunden haben ein gutes Bild vom Unternehmen.
Urlaub konnte nach vorheriger Abstimmung, teils auch kurzfristig genommen werden, hier war Reuter vorbildlich. Die flexiblen Arbeitszeiten aus der Stellenbeschreibung wurden leider nur teilweise umgesetzt.
Stark abhängig von der Abteilung, ich denke auch hier kann noch einiges getan werden.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, hier sollte unbedingt nachgebessert werden.
Der Zusammenhalt wird bei Reuter wirklich groß geschrieben, man konnte mit den meisten Kollegen gut
Smalltalk halten. Wirklich toll!
Ein negativer Nachtrag hierzu: Einige Tage vor dem letzten Arbeitstag wurde bereits mit großer Vorfreude darauf gewartet, entsprechende Nutzerkonten und Berechtigungen zu löschen. Dies hat man in Meetings auch immer wieder betont. Dies zeugt in meinen Augen von einem stark unprofessionellen Verhalten seitens des AGs.
Mein Vorgesetzter war immer hilfsbereich und gab kontinuierliches Feedback und Kritik an den Mitarbeiter weiter was heute sehr selten geworden ist. Danke dafür!
Nachtrag: Einzig negativer Punkt, es wurden bestimmte Aufgaben immer mehr an andere Kollegen im Team abgegeben, da man teils kein Vertrauen in die Fähigkeiten des Mitarbeiters hatte. Hier hätte ich mir etwas mehr Gleichberechtigung gewünscht.
Moderne Austattung, Windows/MAC als Arbeitsgerät konnten frei ausgewählt werden.
Die Kommunikation im Team war super nur Abteilungsübergreifend gab es eine teils schlechte Informationspolitik wodurch Informationen verspätet oder gar nicht kommuniziert wurden.
Vielfältige aber auch herausfordende Aufgaben, dafür wird einem auch sehr viel Freiheit aber auch Verantwortung geboten.
Der Umgang mit der aktuellen corona Kreise ist absolut vorbildlich! Super hygiene Massnahmen, viele Kollegen im Homeoffice. Der Schutz der Mitarbeiter steht hier an oberster Stelle. Hier ist Reuter ein absolutes Vorbild für andere Arbeitgeber.
Das ein oder andere ist aktuell noch relativ chaotisch organisiert.
Bessere work/Life Balance durch flexiblere Arbeitszeiten. Ggf weniger Wochenstunden, mehr Urlaub.
Leider noch relativ starre Arbeitszeiten. Die „flexiblen“ Arbeitszeiten aus den Stellenanzeigen sind nicht wirklich umgesetzt. Hier gibt es noch Luft nach oben.
Viele junge und sehr motivierte Menschen die super zusammenarbeiten!
Die interne Kommunikation müsste mal verbessert werden. Viele Informationen sind nur schwer zu finden oder zu bekommen. Oft wird aneinander vorbei geredet.
Es gibt überall Desinfektionsmittelspender
Mitarbeiter/innen strenger überwachen ist nicht förderlich für ein gutes Betriebsklima.
Allen Mitarbeiter/innen Homeoffice anbieten und laufend über aktuelle Situation per Email informieren.
Viele suchen nach Alternativen auf dem Arbeitsmarkt um schnell zu wechseln und viele sind schon gegangen.
Viele Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt.
Gleitzeit. Homeoffice leider nicht für alle möglich.
Gehalt dürftig. Keine Sozialleistungen.
Keine Mülltrennung
Jeder ist nur auf eigenen Vorteil aus.
Das Alter spielt hier keine Rolle, ebensowenig wie Leistung, Erfahrung oder Einsatzbereitschaft.
Kaum Wertschätzung für Mitarbeiter/innen, gute Leistung wird nicht angesprochen. Kritisiert wird schnell.
Bürotemperatur im Sommer in Spitzenzeiten bei über 40 Grad, nur Chefbüro und ständig besetzte Besprechungsräume sind klimatisiert.
Stark verbesserungswürdig
Auch Frauen als Vorgesetzte
Stumpfe Aufgaben werden durch Computersysteme und Listen personenbezogen überwacht.
Stellt vorurteilsfrei ein, gibt jedem eine Chance
- zu viel Druck von den Vorgesetzten- schlechte Kommunikation, auch unter den Vorgesetzten selber- Vorgesetzte hören Mitarbeitern (meist) nicht zu, wenn diese von Problemen und deren Gründen berichten und wie man diese lösen könnte- schlechte Organisation
Hört euren Mitarbeitern zu, sie sind vor Ort und ihnen fallen andere Sachen auf als euch. Wenn ihr wirklich wollt, dass effektiver gearbeitet wird, geht auf ihre Vorschläge ein und ignoriert diese nicht komplett.
Viel Druck, oft auch Beschimpfungen
Inhabergeführt mit viel Eigenleistung und stets am Zahn der Zeit
Kantinenessen
Nach flexiblere Arbeitsplatzwahl
1. In meinem Bereich ist es ein ruhiges Arbeiten
2. Kostenloses Frühstück, günstiges Mittagessen
Sehr schlechte Kommunikation. Von einem auf den anderen Tag sind Kollegen weg, aber keiner weiß so wirklich warum.
1. Regelmäßig mit allen Mitarbeitern sprechen
2. Dafür sorgen, dass Teamleiter wirklich ihr Team leiten und nicht ihr eigenes Süppchen kochen.
3. Noch flexibler bei den Arbeitszeiten werden
Großraumbüros, hoher Lärmpegel, im Sommer unerträgliche Hitze
Die Firma Reuter macht viel, um nach außen ein gutes Image zu bekommen. Allerdings ist man eher der Buhmann, da man den in der Sanitärbranche üblichen dreistufigen Vertriebsweg umgeht.
Seit Januar 2019 gibt es flexiblerere Arbeitszeiten, wer um halb acht anfängt, darf jetzt bereits 16:40 gehen. Vorher war 17:30 Uhr Pflicht. Allerdings darf man immer noch keine Überstunden abfeiern. Jeder Tag zählt neu. Vorarbeiten von Stunden geht nicht.
Einige Kollegen werden von oben protegiert und legen erstaunliche Karrieren hin. Der Großteil bleibt aber das, was er bei der Einstellung war mit null Chancen auf der Karrierleiter nach oben zu klettern. Um meine Weiterbildung kümmere ich mich selbst, kaufe Bücher oder informiere mich im Internet.
Könnte sicher mehr Gehalt sein, zumal mir im Vorstellungsgespräch versichert wurde, dass man da nach einem halben Jahr noch einmal drüber spricht. Ist nicht passiert. Immerhin wurde es bereits zweimal geringfügig erhöht, ohne dass ich etwas dazu sagen musste.
Mülltrennung existiert nicht.
In meinem Bereich ist sich jeder selbst der nächste. Es wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. In anderen Abteilungen scheint es - mit meinem Blick von außen - etwas anders zu sein.
Es gibt ein paar Ältere, die sind aber meist schon viele Jahre dabei. Aber prinzipiell werden nur junge, noch formbare Kollegen eingestellt.
Mit der Geschäftsführung habe ich überhaupt keinen Kontakt, mein Teamleiter ist mehr mit sich selbst beschäftigt, da bleibt keine Zeit, sich um das Team zu kümmern.
Die Büroausstattung ist neu. Allerdings wird wenig Rücksicht auf Ergonomie gelegt.
Mit einigen wenigen wird gesprochen, der Rest schaut in die Röhre. Mir wurden regelmäßige Feedback-Gespräche bei der Einstellung versprochen. Ich warte seit Jahren auf mein erstes.
Frauen haben hier mindestens gleich gute Möglichkeiten, Führungspositionen zugewiesen zu bekommen.
Aufgaben muss ich mir größtenteils selber suchen. Scheinbar interessiert es keinen, was ich mache. Das hat sicher seine Vorteile, aber ganz ohne Feedback ist auf Dauer frustrierend.
So verdient kununu Geld.