74 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte mich persönlich sehr stark entwickeln & habe viel über mich dazugelernt. Das ist meist so, wenn du dich in einem Unternehmen durchkämpfen musst. Die Produkte sind toll, und man erhält Rabatte.
Nicht zuletzt war die Kantine in Sauerlach der Wahnsinn ! Das wars dann aber auch.
Diese Firma hat inzwischen solch eine Arroganz entwickelt, dass ich mich damit überhaupt nicht mehr identifizieren konnte. Wobei ich mich immer noch frage: Aus welchem Grund ? Außer der Academy,die fachlich einwandfrei aufgestellt ist, fehlt es an Allem: Unzufriedene Kunden, unzufriedene Mitarbeiter, schlechtes Gehalt, schlechte Führung. Es gibt wenige Mitarbeiter in dieser Firma, die solch eine Arroganz besitzen & ich mich wirklich frage, ob sie bei vollem Bewusstsein sind? Wie kann man zum jetzigen Stand stolz darauf sein & mit Freude für diese Firma arbeiten, wo doch nahezu Alles schiefläuft ? Reviderm hat keinerlei Verständnis dafür,wenn man kündigt & denkt ernsthaft, es gibt außer diese Firma keine besseren Arbeitgeber in unserer Branche. Ich lache immer noch, meines neues Gehaltskonto lacht, meine endlich erworbene Work-Life-Balance lacht,mein neues Team lacht & meine neuen zufriedenen Kunden lachen.
Fangt endlich an, euch als Arbeitgeber zu hinterfragen, warum die Mitarbeiterfluktuation so immens gestiegen ist. Es liegt nicht daran, dass der Mitarbeiter dem Druck&Stress nicht gewachsen ist, es liegt an der Führung. Warum begreifen Unternehmen heutzutage nicht,dass wirklich gute Mitarbeiter gehen,weil es an der Spitze liegt ? Habt ein Ohr für eure Mitarbeiter, diese arbeiten täglich mit den Kunden zusammen & wissen aus erster Hand,welche Probleme es gibt und wie Lösungen aussehen sollten.
Die Produkte sind wirklich fantastisch und trotz des tollen Image,dass auf Messen jährlich präsentiert wird,bröckelt diese Fassade seit einiger Zeit immens. Der Großteil der Kunden ist nur noch unzufrieden & wechselt zu anderen Depotfirmen, was meiner Meinung nach nachzuvollziehen ist. Es herrscht nur noch Unzufriedenheit, da die unprofessionellen Abläufe & Entscheidungen auch beim Kunden ankommen. Als Außendienst war dies einfach nur beschämend, wobei man anfangs so stolz war, für dieses Unternehmen zu arbeiten. Wir hatten in unserem Team unter uns immer gesagt, dass die Aquise und die Bestandskundenbetreuung gar nicht mehr zu unseren Hauptaufgaben gehörten, sondern wir tagtäglich nur noch damit beschäftigt waren, die internen Fehler auszubügeln & das dauerbrennende Haus irgendwie zu löschen. Kurz gefasst: Sowohl Intern als auch nach Außen setzt Reviderm Alles daran,dieses Image zu zerstören, schade eigentlich. In Meetings wird darum gebeten, Bewertungen auf kununu abzugeben - positiv natürlich, um die zahlreich negativen Bewertungen aufzuheben. Aber wenn man Nichts mehr Positives findet, was soll man denn dann schreiben? Investiert in EXTERNE , anonyme Mitarbeiterumfragen!
Work-Life-Balance wird hier in regelmäßigen Workshops (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen!) mit der HR&Führungskraft bearbeitet. Hier wird gemeinsam im Team nach Lösungen gesucht,wie man als Mitarbeiter im Außendienst weniger gestresst ist von dem viel zu hohen Workload seitens der Unternehmenseite. Ja,richtig gelesen. Es gibt Workshops,damit der Außendienst besser mit dem vorgegebenen Stress umgeht.Denn nicht die Firma ist an dem ganzen Disaster Schuld,sondern der Mitarbeiter, der sich selbst einfach Maßnahmen erarbeiten soll, um nicht so "gestresst" zu sein. Da das Grundproblem jedoch an der Führung,dem schlechten Service von Reviderm & dem unfassbaren Workload liegt,wird sich dies eher noch verschlechtern. Man darf sich Aussagen anhören,wie :"Wenn du es doch nicht ändern kannst, ärgere dich doch nicht darüber." Das Problem ist leider nur, liebe Führungskraft und HR: IHR sitzt nicht beim Kunden & musst die Fehler des Headquarters ausbessern, sondern der Außendienst muss sich tagtäglich für die Fehler der Firma entschuldigen. Es wird zwar klar kommuniziert, dass Übermäßige Arbeit nicht gern gesehen wird, der Mitarbeiter wird jedoch wöchentlich mit tausenden To Do's überschüttet.
Karriere kann man hier definitiv machen, man muss eben zu den Schäfchen der Führung gehören.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es auch, man darf allerdings für die "Mehrarbeit" bzw die höhere Verantwortung nicht automatisch mehr Gehalt erwarten.
Könnte ich auch hier weniger Sterne vergeben,würde ich es tun. Wie zahlreiche meiner Vorgänger schon geschrieben hatten: SEID FRECH (Reviderm ist es nämlich auch;) & verhandelt anfangs gut - denn danach kommt lange nichts mehr. Ihr solltet euren Wert kennen&ich frage mich,wann auch endlich bei dieser Firma ankommt,dass der Arbeitnehmer mittlerweile am längeren Hebel sitzt auf dem Arbeitsmarkt. In unserer Branche herrscht so ein hoher Fachkräftemangel & Reviderm denkt immer noch,sie könnten sich ihre Bewerber ausuchen.Im Jobinterview wird mit dem jährlichen,tollen Gehaltsprozess geworben,was so viel bedeutet wie: Du darfst zukünftig darum kämpfen,in diesen Prozess überhaupt zu kommen&dann entscheiden Andere OHNE DICH,ob dir eine Erhöhung zusteht. Und jetzt ratet mal,was meist das Ergebnis davon ist ;) Man wird abgespeist mit Aussagen,wie: Beweise dich doch einfach noch ein Jahr,das ist gut für deine persönliche Weiterentwicklung. Und so sind schon viele Kolleginnen über Jahre hingehalten worden. Hier wird nach Nase bezahlt. Und die Leistung der vielen,wunderbaren Kollegen wird einfach nicht wertgeschätzt. Hier zählt das Motto "Reisende soll man nicht aufhalten".In diesem Sinne;)
Da hat Reviderm leider auch an manchen Stellen noch viel Luft nach oben. Aber es gibt jetzt anscheinend einen Nachhaltigkeitsmanager.
Hier muss ich verdeutlichen, dass es um den Zusammenhalt bei uns im Vertrieb ging, der wirklich toll war. Als neue Kollegin wurde man von Tag Eins an herzlich aufgenommen & man hat sich immer auf die Unterstützung bei Fragen verlassen können. ( Dies war leider auch bitter nötig, da Reviderm beim Bewerbungsgespräch mit dem tollen On Boarding wirbt,dass in der Realität dann leider ganz anders aussieht. Getreu dem Motto "Wir lieben Leute,die ins kalte Wasser springen" und "Du musst auch mal über deine Komfortzone hinaus gehen,um dich weiter zu entwickeln" wird einem das Gefühl vermittelt,dass man sich gezwungenermaßen viele Dinge selbst aneignen MUSS, um erfolgreich die viel zu hohen Ziele&Anforderungen erfüllen zu können.
Dazu kann ich nicht viel sagen,die älteren Kollegen die ich kennenlernen durfte, haben sich sehr wohlgefühlt.
Hier passt die Überschrift "Mehr Schein als Sein" auch sehr gut. Ich habe noch kein Unternehmen erlebt, in dem so viele inkompetente Führungskräfte eingestellt werden. Ganz nach dem Motto "Wer dem Chef nach dem Mund redet", bleibt und überlebt. Ich, als ehemalige Führungskraft kann euch nur raten, investiert einmal Geld in eine externe Schulung,wie man richtig führt & wie Führung wirklich gelebt werden sollte. Auch die Feedbackkultur wird nur nach Außen sehr stark gelebt,sieht hinter der Fassade jedoch ganz anders aus. Feedback wird nicht gern gehört&wenn dann wird einem vorgeworfen,dass man nicht offen gegenüber neuen Dinge ist&nicht so negativ sein soll. Während meiner Zeit bei Reviderm wurden drei Kollegen nach dem Motto "der Mitarbeiter wird so lange getriezt, bis er selbst die Fahne schmeißt und geht" gegangen. Andere würden dies als "Mobbing" schimpfen.Dies beginnt mit Mails der Führungskraft,warum Ziele nicht erreicht werden,die Geschäftsleitung wird mit ins CC gesetzt,da das Nicht Erreichen der Ziele inakzeptabel sei. Nachdem ich gekündigt habe, hatte ich Kontakt zu zwei Exkolleginnen im Außendienst,die mir bestätigt haben,das bei Ihnen das gleiche Schema angewandt wurde.
Firmenhandy und Firmenwagen - TOP. Alles Andere: FLOP. Viel zu hoher Workload. Viel zu hoch gesetzte Ziele,fernab der Realität,um noch mehr künstlichen Druck aufzubauen. Die Technik und die Systeme, die einem im Vertrieb bereitgestellt werden,sind völlig veraltet und erschweren einem die tägliche Arbeit. Der Tag im Home Office wurde wöchentlich zur menschlichen Zerreißprobe, da das System sich minütlich aufhängt und überlastet ist oder gar nicht funktioniert. Somit schafft man den hohen Workload nicht. Viele Kolleginnen haben während ihrer Krankheit trotzdem gearbeitet, da die Arbeit sich nur verschiebt und dann natürlich immer mehr wird & irgendwann gar nicht mehr zu schaffen ist. Da mittlerweile einige Verkaufsgebiete nicht mehr besetzt sind, wird die liegengebliebene Arbeit einfach auf die restlichen Kolleginnen verteilt - zum gleichen Gehalt , versteht sich natürlich. Liebe Bewerber,bitte macht euch die Mühe & nehmt einfach mal Kontakt zu Exmitarbeitern von Reviderm auf LinkedIn auf, um ein reales Feedback zu erhalten.
Könnte ich weniger Sterne vergeben, würde ich dies tun.Die Kommunikation ist desaströs, sowohl im Innendienst zwischen den Abteilungen als auch zum Außendienst hin. Dies haben wir in unserer täglichen Arbeit mit den Kunden zu spüren bekommen, da die Kundin meist schon wichtige Neuerungen erhalten hatte, die uns im Außendienst noch nicht kommuniziert hatten, sehr unprofessionell und peinlich. In viele wichtige Entscheidungen, die essentiell für unsere tägliche Arbeit mit dem Kunden waren, wurden wir nicht mit einbezogen. Schade, da der Außendienst tagtäglich in den Instituten unterwegs ist und Face to Face von der Kundin hört,wo der Schuh drückt und was verbessert werden kann. Es werden völlig übereilt neue Systeme eingeführt, die es dem Kunden einfacher machen sollen - Wenn dieses System dann online ist, wird der Außendienst hierfür geschult nachdem das System schon für den Kunden zugänglich ist, auch wenn es nur zu 70% fertiggestellt wurde. Auch ist es sehr oft passiert, dass wir Neuerungen von der Firma mitgeteilt bekommen hatten & wir mit diesen Infos voller Euphorie zum Kunden gefahren sind und davon geschwärmt hatten. Im Endeffekt wurden diese Versprechungen nicht eingehalten.
Wenn man "Gleichberechtigung" dadurch definiert, dass die Kollegen, die mit der Führungskraft etwas besser auskommen besser behandelt werden - dann passt das ganz gut. Oder man sagt zu Allem "Ja und Amen" und nimmt dankend die ganzen Zusatzaufgaben der Führungskraft an, um sich beliebt zu machen - das funktioniert auch einwandfrei. Man hat der Führung leider auch stark angemerkt, wen sie leiden kann und mit wem sie nicht so zufrieden ist - für mich ein wirkliches No Go.
Die gibt es definitiv,da man jeden Tag etwas Neues dazulernt.
Dass er in Deutschland Steuern bezahlt
leider zu viel, auch die Aufforderung durch HR den Arbeitgeber auf kununu positiv zu bewerten finde ich schlecht.
Gibt es viele. Einige davon wären z.B. am Kundenservice arbeiten, denn dieser existiert in meinen Augen nicht! Mitarbeiterführung lernen, einige Führungspositionen austauschen, ein Betriebsrat wäre empfehlenswert. 2-Klassen-Gesellschaft abschaffen, denn manche Abteilungen werden wie Menschen 2. Klasse behandelt.
Schönes Gebäude, sehr gutes Bistro, meist nette Kollegen
Work ja, Life nein
nur leere Versprechen. Weiterbildung die etwas kostet wird nicht genehmigt, auch wenn es immer anders angekündigt wird.
Pünktlich, aber das ist auch schon alles. Es wird nach Nase bezahlt, nicht nach Leistung
Es gibt jetzt einen Nachhaltigkeitsmanager, der wird es schon richten
meist gut
Man lernt durch seinen Vorgesetzten sehr schnell, wie man nicht mit Menschen umgeht. Die Basiskompetenz und das Fachwissen einiger Führungskräfte reichen nicht aus um zu führen!
Gute Leistungen werden ignoriert, Beobachtung ist stets vorhanden in Verbindung mit Kontrolle. Aufgaben die den Vorgesetzten betreffen, werden nur weitergeleitet
Kommunikation auf Augenhöhe findet leider nicht oft statt, dagegen gehen einige Führungskräfte nur auf Konfrontation und üben Druck aus. Sie motivieren die Mitarbeiter dazu sich krank zu melden, da kein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern stattfindet.
Potential gibt es zur Genüge. Leider muss alles über die Geschäftsführung laufen die vieles ablehnt was Geld kosten könnte --> auch wenn es sich langfristig rentieren würde
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeit, tolles Bistro mit gutem und frischen Essen und guter Zusammenhalt der Kollegen.
Die Strukturen und Verantwortungsbereiche sollten durchdachter besetzt werden. Prozesse sollten Abteilungsübergreifend verbessert werden.
Führungskräfte sollten mehr mit Wissen und Taten als Vorbild vorangehen und die Erfahrung der MA mehr nutzen und schätzen.
Gleitzeit und Homeoffice Option mind. 2 Tage die Woche
Alles Möglich - wenn es Sinnvoll ist.
Ausbaufähig
Wird immer digitaler und setzt sich für Lokale Soziale Projekte ein
Firma arbeitet aktiv an Verbesserung und nimmt Anmerkungen durch AN an.
Ausbaufähig
Arbeitsatmosphäre
Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Aufgaben werden nie langweilig, es gibt immer etwas zu tun. Allerdings gibt es Aufgaben, die nur Auszubildende in der Abteilung erledigen, und das kann viel Arbeit sein.
Produkte, die meisten Kollegen
Leider zu viel, deshalb habe ich mich anderes orientiert. Dies ist mir sehr schwergefallen, da ich eigentlich von Reviderm überzeugt bin.
Die Firma hätte so viel Potential, wenn man sich auf das Wesentliche konzentrieren und den Mitarbeitern Respekt und Wertschätzung entgegenbringen würde. Mit Worten, Taten und angemessenen Gehältern.
Schönes Gebäude, Tiefgaragenplätze, sehr gutes Bistro
Geht so
Work ja, Life nein, die Arbeit wird stetig mehr, da viele Kollegen das Unternehmen verlassen und es schwierig ist die Stellen nach zu besetzten. Die Mehrarbeit wird einfach auf die verbliebenen Kollegen aufgeteilt, ohne Rücksicht, ob das überhaupt zu schaffen ist.
Gefördert werden nur die internen Weiterbildungsmaßnahmen. Wenn das ganze etwas kostet, dann wird es schwierig. Nur wenige, ausgewählte Kollegen kommen hier in den Genuss einer externen Weiterbildung.
Absolut nicht leistungsgerecht. Hier wird nach Nase bezahlt (Gehalt und Prämien), nicht nach dem was die Mitarbeiter leisten und wie sich sich engagieren. Langjährige Mitarbeiter erhalten oft weniger Gehalt, als neu eingestellte Kollegen in ähnlichen Positionen, trotz gleicher Qualifikation. Gehälter sind nicht marktüblich!
Ausbaufähig
Der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen und auch meist abteilungsübergreifend sehr gut
Ich denke gut
Von einigen wenigen Ausnahmen eine Katastrophe. Führungskräfte, die neu gekommen sind, sind komplett überfordert mit den Aufgaben, haben teilweise von den Aufgabengebieten keine Ahnung und sind nicht erreichbar oder im Home-Office. Mit seinen Anliegen wird man im Regen stehen gelassen. Hilfe Dir selbst, sonst hilft Dir keiner! Es gibt keine wirkliche Wertschätzung, und die von Reviderm so hoch gepriesenen Werte wie Feedback, Eigenverantwortung, Multiperspektivität gelten nicht für die Führungsebene.
Office und Ausstattung sind gut, am Miteinander hakt es, und wie gesagt am Ton einiger Führungskräfte und der Geschäftsleitung
Meist erfährt man wichtige Dinge über den Flurfunk, ansonsten sollte gerade von Führungskräften und dem Geschäftsführer am Ton gearbeitet werden
okay
Gäbe es genügend, wenn man die Zeit hätte diese umzusetzen
Gleitzeit Arbeitsmodell, Vertrauensvorschuss, schönes Gebäude, Homeoffice Möglichkeiten, eigener Koch
Teilweise die interne Kommunikation dadurch Probleme bei der Absprache zwischen den Bereichen, verschiedene Erwartungshaltungen, trotz flacher Hierarchien große Unterschiede zwischen Führungskraft und Mitarbeiter
Bessere Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, mehr Offenheit für neue Ideen und Entwicklungen/ Möglichkeiten
Arbeiten mit dem Gleitzeitmodell
Durchschnittlich
Je nach Abteilung mehr oder weniger Freiheiten und Entscheidungsfähigkeit
Der Bewerbungsprozess sollte schlanker sein und schneller ablaufen
Sehr freundliche Kollegen.
Als Firma TOP, als Arbeitgeber leider schlechter als es ist
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Option
Wenn man sich darum proaktiv kümmert, bekommt man Weiterbildungen
Sind einige dabei und werden sehr wertgeschätzt
Schönes modernes Büro
Jeder ist für jeden jederzeit ansprechbar, auch der GF
Spannende Aufgaben, über den Tellerrand schauen ist gewünscht
Super glücklich, nicht mehr dabei zu sein.
Siehe oben, sowie die anderen ehrlichen negativen Bewertungen.
Es wird sich nie etwas ändern.
Mittlerweile frage ich mich, ob der Standort der Firma nach dem Motto der Firma „Sauer lachen“ gewählt wurde?!
Fällt mir sofort der Song von Rihanna ein: work, work, work, work, work…
Bedenklich
Bleibt nix anderes übrig.
Aber die krasse Fluktuation steht für sich.
Das Unternehmen hatte so großartige Teams, tolle Vorgesetzte…einer hat sie ALLE verbrannt…und er wird es immer wieder tun.
Man braucht sich nicht einzubilden, dass man die eine Person ist, die es endlich besser weiß…burn Baby, burn
Die Kantine wurde ja schon oft als Highlight gelobt. Andererseits ist es ziemlich traurig, wenn außer dem Essen nichts befriedigendes bleibt, oder?
Alle negativen Kommentare zu diesem Unternehmen stimmen zu 100%. Positive sind erschummelt, im Sinne „ich muss mich einschleimen bei“, sonst…
Es würde so viele spannende und zielgerichtete Aufgaben geben, wenn nicht der eine von oben immer wieder in abzweigende Sackgassen laufen würde…
Die Kantine (das Alpenbistro) liefert meist echt feine Kost. Der Zusammenhalt der Mitarbeiter*innen ist ebenfalls gut, aber dafür kann das Unternehmen ja nichts.
Andere Goodies wie Tiefgarage, kostenloser Kaffee/Tee und kostenloses Obst und Mitarbeiter-WLAN sind mittlerweile so sehr Standard, dass man das nicht mehr bewerben sollte.
Die Führung, die Führung und die Führung. Es hakt ganz oben am Kopf des Fisches und es gibt wenig Führungskräfte, die dagegen was tun. Wie so oft, muss leider die Führung von oben nach unten gelebt werden. Die Möglichkeit, dass man oben lernt, wie man auch führen kann, scheint es nicht zu geben.
„Führen“ heißt, Vorbild sein, auf den Menschen zu achten. „Chef sein“, heißt, Macht zu haben und auszuüben. Genau das passiert hier. Es heißt „Mitarbeiter kommen wegen des Jobs, bleiben wegen der Aufgabe und gehen wegen des Chefs.“
Einfach mal sacken lassen.
Bewerbern empfehle ich, auf den einschlägigen Kanälen nach ehemaligen Mitarbeiter*innen zu suchen, nach Möglichkeit sogar, Vorgänger im Job, und die zu fragen, warum sie weg sind.
Einige …
Ich habe hier als Vorschlag gelesen, dass man die Kritiken hier endlich ernst nehmen soll. Das ist sicherlich ein sehr guter Vorschlag, aber er kommt schon so oft und schon so lange, dass das wohl eher ein frommer Wunsch bleibt. Stattdessen werden unter schlechte (aber eben ehrliche) Kununu-Einträge sinnlose Kommentare gestellt.
Traut euch, eine neutrale Mitarbeiterbewertung über ein Beratungsunternehmen zu machen. Ich denke, das wird die Augen noch weiter öffnen.
Hört auf, die negativen Kommentare hier vor euren Mitarbeitern klein zu reden. Jeder Mitarbeiter weiß es besser.
Natürlich sollte nicht am Personal gespart werden, aber dafür muss halt auch was verbessert werden, wenn man die gewonnen Mitarbeiter*innen halten will.
Aber die Überlastung kann nicht allein für die Fluktuation verantwortlich sein. An interessanten Aufgaben, die man gerne macht, hält man sich auch gerne mal länger auf und arbeitet sich rein. Hier ist es aber so, dass die Aufgaben nur per Druck gemacht werden, weil sie von der Geschäftsführung gewollt werden. Der Druck auf die Angestellten und Manager macht die Fluktuation.
Ohne Galgenhumor ist es hier kaum erträglich. Man muss sich nur vor Augen halten, wie viele Mitarbeiter*innen (auch Führungskräfte) das Unternehmen verlassen und dass insbesondere die Führungskräfte woanders meist schon irgendwo ihren Mann/ihre Frau gestanden haben. Ein Zufall kann das bei der Häufung der Fälle kaum sein.
Wertschätzung zeigt sich nicht durch Anpassungen von Überstundenregelungen, die längst überfällig, und ebenfalls altbacken sind. Wertschätzung zeigt sich auch nicht durch Bedanken bei allen Mitarbeiter*innen im Kollektiv innerhalb eines Online-Meetings. Wertschätzung zeigt sich durch persönliche Kommunikation, Nachfragen ob es Mitarbeiter*innen gut geht und entsprechend nötigem Zuspruch.
Einzelne Zurückgekommene als Zeichen für eigene Qualität zu sehen, ist schon sehr mutig. Unbelehrbare gibt es überall auf der Welt. Es gibt ja auch immer noch Personen, die sich hier bewerben.
Eine Duz-Kultur ist weder ein Zeichen von neumodischer Ausrichtung noch von Wertschätzung oder Respekt voreinander. Uninteressant, wie viele Ausnahmen es dabei geben mag. Ganz im Gegenteil fällt einem der respektvolle Umgang miteinander in einer Siez-Kultur mitunter wesentlich leichter.
Die Produkte sind toll, aber hier wird viel zu viel Plastik um die Produkte herum eingesetzt. Denkt doch mal über Nachhaltigkeit nach.
Das Image auf Angestelltenebene ist mittlerweile zu Tode geritten.
Die Arbeit muss gemacht werden, und sie wird auch gemacht, auch mit weniger Mitarbeiter*innen. Deswegen gibt es eher eine Work-Work-Balance als eine Work-Life-Balance.
Standardmäßig findet sich aber immer jemand, der/die die Arbeit dann notfalls am Wochenende macht und halt auf seine Work-Life-Balance pfeift.
Bei Weiterbildungen hilfst du dir besser selbst, alles weitere wurde Seitens REVIDERM aus dieser Bewertung gestrichen.
Die interne Academy zu erwähnen ist schön, aber sie ist weit entfernt von einer ordentlichen Weiterbildung in Form eines IHK- o.ä.-Kurses, bei dem man mit dem Abschluss ein anerkanntes Zertifikat erhält.
Wenn du wirklich hier arbeiten willst, dann pokere bei der Einstellung hoch. Danach kommt nur noch der Gehaltsprozess. Andere Gehaltserhöhungen sind praktisch unmöglich.
Der ständige Gehaltsprozess ist da und wird jedem Bewerber schöngeredet, aber wie wenig Mitarbeitende am Ende davon profitieren, steht auf einem ganz anderen Blatt. Der Prozess ist extrem wenig sinnvoll und der zusätzliche Inflationsausgleich ist zu wenig.
Hier ist in den Produkten deutlich zu viel Plastik verbaut. Teilweise ist die Dose schwerer als der Inhalt so dass es schwer ist, zu entscheiden, ob die Dose defekt oder leer ist. Mit Umweltbewusstsein hat das wenig zu tun.
Das Sozialbewusstsein wird durch den Verein True Care gestützt, durch den man sich philanthropisch geben kann.
Nein, Sozialbewusstsein fängt bei der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers an, führt automatisch zu einer guten Work-Life-Balance, und ist praktisch nicht vorhanden.
Es war immer schon so, Druck schweißt zusammen. Man kämpft besser zu zweit gegen Windmühlen als allein. Leider wird das Ergebnis dabei nicht besser. Man könnte auch sagen, geteiltes Leid ist halbes Leid.
Daran ist nichts auszusetzen. Mir ist jedenfalls kein Vorfall bekannt. Es gibt aber auch nichts positiv Erwähnenswertes, also glatter Durchschnitt.
Druck erzeugt Edelsteine, sagt man. Das funktioniert nur leider bei Mitarbeiter*innen nicht so gut. Druck erzeugt hier Unmut und der sorgt dafür, dass die Leute gehen.
Es gibt Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter*innen vor dem Druck der Führung abschirmen. Das funktioniert immer eine gewisse Zeit lang, aber entweder kommt der Druck doch durch, die Führungskraft knickt ein, oder – sie geht halt.
Leute, wenn ihr hier arbeitet, habt ihr andere Sorgen, als euch über die Arbeitsumgebung aufzuregen. PCs mit 2 Bildschirmen sind für jeden vorhanden, aber mittlerweile ja auch unterer Standard. Die Schreibtischstühle sind echt gut.
Ansonsten ist das Office sehr stylisch in Weiß gehalten. Bilder und/oder Blumen im Gebäude sind – bis auf Ausnahmen – natürlich Fehlanzeige.
Die Kommunikation kann man aufteilen zwischen formell (alles, was z.B. in den Online-News-Meetings (ReviNews) berichtet wird) und informell, also dem Flurfunk. Der ist insbesondere bei schlechten Nachrichten meist schneller als die offiziellen News, falls die denn dann überhaupt kommen.
Mitarbeiter*innenbefragungen, die im Unternehmen durchgeführt werden und vom Unternehmen ausgewertet werden, haben keine relevante Aussagekraft und dürfen auch weder eine haben noch bekommen, weil sie im Zweifel auf den/die Einzelne/n heruntergebrochen werden könnten.
Allein, dass hier kein neutrales Unternehmen zu Rate gezogen wird, zeugt schon von mangelnder Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter*innen und mangelndem Vertrauen auf die eigene Struktur.
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher als andere.
Grundsätzlich werden alle gleich behandelt. Das gilt insbesondere für den Druck. Es gibt aber, wie vermutlich überall, Mitarbeiter*innen, die durch ihren besonderen Einsatz in einem anderen Licht stehen, als andere und dann einfach besser behandelt werden.
Interessante Aufgaben gäbe es genügend. Zeit, sie anzugehen, eher ungenügend. Und selbst, wenn es mal Zeit gäbe, das zu tun, werden die Termine so zügig gesetzt, dass es unmöglich ist, die Aufgaben auch zu erledigen.
Aufgaben, die die Geschäftsführung interessant findet, gibt es noch mehr. Dadurch geraten Prioritäten immer wieder durcheinander, was zu einem gewissen Unverständnis unter den Mitarbeiter*innen und zu Unmut führt.
Nichts sorry!
Alle sind super unfreundlich freuen sich wenn du Fehler machst.
Alles bitte ändern
Das sind keine Arbeitsbedingungen…
So verdient kununu Geld.