74 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine
Die Vorgesetzten und den CEO der mit in Prozesse entscheidet obwohl diese mitunter nicht wissen was das tägliche Geschäft ist da diese Hauptsächlich Meetings abhalten
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, diese schulen und somit gegen den ständigen Wechsel der Mitarbeiter wirken
Von außen super Image was Kundengespräche und Kommentar in sozial Media betrifft ist der Ruf nicht wirklich gut
Überstunden Überstunden Überstunden und dann bekommt man ein disziplinär Gespräch wegen Arbeitszeiten über 10 Stunden
Kaum bis keine Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterentwicklungsunterstützung
Egal wie die Leistung ist wenn einer im kreis der Führungskräfte gegen einen ist bekommt man nicht mehr Gehalt
In der Arbeit meist ok, sobald man aber in einem Meeting was äußert was einem stört und davor alle zugestimmt haben wird nichts gesagt und man vertritt alleinig die Meinung und im nachgang beschwert sich jede
Ähnlich wie gleichberechtigt dir Firma hat Ihre Lieblinge
Man ist immer nett zueinander aber sehr voreingenommen und nicht fair gegenüber den Mitarbeitern
Kommunikation wird hier nur unter Vorgesetzten geführt zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter kommt kein wichtiger Informationsaustausch zu Stande
Wie bereits erwähnt voreingenommen und nicht fair behandelt
Man kann zwischen Reparatur und Produktion
Immer ein offenes Ohr - bis hin zum Vorstand
Neue Führungskräfte zerstören bestehende Strukturen und dies wird manchmal zu spät erkannt. Mehr die Mitarbeiter hören.
Führungskräfte besser wählen. Hier ist Handlungsbedarf in manchen Abteilungen
Guter Arbeitsplatz, viel Licht und gute IT
gutes Image sowohl intern als auch extern
Ist durchaus gegeben
soweit es Dein Arbeitsumfeld betrifft, ist die Firma immer bereit
fair
wir sind auf dem besten Weg
Optimal
alle auf Augenhöhe
Für mich sehr angenehm und durchaus fair
korrekt und zeitgemäß
Alles Relevante wird kommuniziert
keine Unterschiede
Ständig und spannend
Die Kantine ist meiner Meinung nach das Beste! es ist für jeden Geschmack etwas dabei und man wird immer satt
siehe die Punkte oben. Es nützt nichts, am Anfang große Versprechungen zu machen, um sich am Ende zu wundern, wieso so viele Mitarbeiter das Unternahmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Verbessert bitte die Kommunikation und die Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter trägt seinen wichtigen Teil zum Erfolg bei und oft werden nur die üblichen Verdächtigen genannt und gelobt. Auf Dauer laugt das jeden Mitarbeiter aus
Die Arbeitsatmosphäre war meiner Meinung oft sehr angespannt, was an den absurd hohen Ansprüchen lag. Kollegen wirkten dauerhaft überlastet und die Stimmung innerhalb den verschiedenen Teams war schlecht und hitzig. Oft schossen Abteilungen gegeneinander und ließen den Frust an anderen Kollegen aus.
Wie gesagt möchte man nach außen alles tun, um jung und innovativ zu wirken, wenn allerdings die Mitarbeiter und vermehrt die Kunden unzufrieden und verärgert sind, bringt das meiner Meinung nach nicht mehr viel.
Je nachdem wie gut bzw. schlecht aufgestellt das eigene Team war, desto mehr oder weniger Arbeit gab es. Aufgrund der hohen Fluktuation gab es gut und gerne Tage, bei denen man erst nach 10/11 Stunden das Büro verließ (was durch den Vorgesetzten kaum wahrgenommen wurde, so meine persönliche Wahrnehmung)
die Unterstützung von Weiterbildungen wird in jeder großen Runde hoch angepriesen, allerdings musst du am Ende doch selber zahlen und solltest sehr wenig Entgegenkommen erwarten
Wenn man am Anfang nicht gut verhandelt hat, wird eine Gehaltserhöhung extrem schwierig, egal wie sehr man sich sich bemüht und welche Leistungen man erbracht hat. Rabatte auf die Produkte und die Kantine sind schön und gut, diese zahlen mir aber auch nicht die Miete oder meine Rechnungen.
Mit den Jahren wurde viel am Umweltschutz verbessert, womöglich auch um es stolz in den sozialen Medien zu präsentieren.
Aufgrund der allgemein herrschenden schlechten Stimmung war der Zusammenhalt erstaunlich gut. Natürlich gibt es immer schwarze Schafe und Querschläger, allerdings konnte man mit den meisten Kollegen eine lustige Mittags- und Kaffeepause verbringen.
Je länger man am Bord war, desto besser kannte man sich mit den sehr veralteten Programmen aus. Das wurde offen ausgenutzt, ohne Rücksicht welche eigenen Problemen und Themen man auf dem Tisch hatte.
Vorgesetzte kamen und gingen, selten in einer Firma so viele Wechsel gesehen wie hier. Jeder hatte einen anderen Führungsstil und hatten andere Brände zu löschen. Meiner Meinung nach kamen die eigenen unterstellten Mitarbeiter stets zu kurz und wurden wie austauschbare Nummern wahrgenommen. Was das Vorgesetztenverhalten angeht, habe ich hier bisher die schlimmste Erfahrung machen müssen.
Im Sommer war das Büro zu heiß und im Winter brauchte man eine Decke, weil es sonst nicht auszuhalten war
Neuigkeiten kamen oft nicht über dem offiziellen Weg, sondern verbreiteten sich über den Flurfunk. Von der Führungskraft gab es oft nur wage und leere Versprechungen, die nach dem Verlassen des Raums bereits in Vergessenheit gerieten. Egal wie sehr man um Transparenz und offene und ehrliche Kommunikation bat, es wurde nicht eingehalten.
Hier muss ich mich meinen Vorrednern anschließen, hier hatte ich auch den Eindruck einer "Zwei-Klassen-Gesellschaft". Entweder hattest du Narrenfreiheit oder musstest um jede Ausgabe für die Abteilung kämpfen, die am Ende mit liebloser Ausrede abgelehnt wurde.
Je nach Bereich wiederholten sich die Aufgaben extrem, was oft zu eintönigem Arbeiten und einer schlechteren Motivation geführt haben.
Das Bistro ist ein Highlight, der Kollegenzusammenhalt ist top (nennt sich in der Psychologie auch Trauma-Bonding)
Interne Kommunikation, Überwachungskultur, aus der Zeit gefallene Regeln, ständiger Wechsel auf der Führungsebene (der wohl seinen Grund haben wird)
Ich wüsste selbst nicht, wo man anfangen soll. Das ist vermutlich auch der Grund, dass sich hier nichts in eine positive Richtung entwickelt.
Auf das schicke "Headquarter" in Sauerlach trifft leider der Spruch "Außen Hui, innen Pfuui" perfekt zu. Die Stimmung ist zum Schneiden angespannt, Mitarbeiter trauen sich nicht, offen auf dem Gang zu sprechen. Das - ungelogen - VERBOT, Getränke mit ins Treppenhaus zu nehmen (da der Boden es nicht aushält, wenn etwas verschüttet wird), zeugt nicht nur von schlechter Planung im Bau eines Büro-Gebäudes, sondern von der allgemeinen Einstellung, wenn es um Vertrauen in Mitarbeiter geht. "Vertrauen ist gut, Kontrolle besser" ist das Motto, das einem unter ständigen Blick der Kameras nur zu vertraut ist.
Branchenintern so schlecht - und dennoch immer noch zu gut! Wer hier einmal gearbeitet hat, weiß, wie toxisch es ist. Da retten auch die Produkte nichts mehr.
Theoretisch gut, da "flexible Arbeitsmodelle" angeboten werden. Wie flexibel diese sind, zeigt sich spätestens dann, wenn man nicht Gewehr bei Fuß die drei verpflichtenden Tage pro Woche im Büro verbringt. Fehlverhalten solcher Art wird direkt geahndet, unabhängig von tatsächlicher Arbeitsleistung. Übrigens: Wer einen Tag Urlaub hat, dem stehen keine zwei Home-Office Tage pro Woche mehr zu - ungeachtet der Situation, dass die Produktivität im mobilen Arbeiten eventuell sogar höher sein könnte, als im Großraumbüro - surprise!
Sehr willkürlich
Mittelfeld für die Branche, denke ich. Benefits wie betriebliche Altersvorsorge oder Wellpass sind ein tolles Extra.
Wird dran gearbeitet
Schwarze Schafe gibt es immer, grundsätzlich aber für mich der einzige Grund, noch bei REVIDERM zu arbeiten. Der Support ist immer da, aber auch nötig, um dieses toxische Arbeitsumfeld zu überstehen.
Mir ist hier noch nie eine Ungerechtigkeit begegnet, alle gehen fair und respektvoll miteinander um, ungeachtet des Alters oder Geschlechts.
okay
Okay, aber auch nicht mehr.
Könnte ich null Sterne geben, wären es null. Die interne Kommunikation ist nicht nur non-existent, sondern wird über den Flurfunk nur noch verschlimmert. Wenn Mitarbeiter sich nicht auf offizielle Informationen verlassen können, steigt die Unsicherheit und das hintenrum Reden extrem an.
Es gibt deutliche Lieblingskinder, die einfach durch lautes "hier" schreien mehr gesehen werden, als Menschen, die wirklich etwas leisten. Auch das sehe ich aber als gängiges, nicht-REVIDERM-spezifisches Problem. Wer hier oben bleiben will, muss seine eigene Meinung zurückhalten und einfach nur brav nicken, sonst keine Chance. Wenn man viel Energie hat, um Fortbildungen zu kämpfen, bekommt man diese aber auch teilweise.
Wären interessant, leider wird man in den meisten Fällen/Ideen/Vorschlägen sofort wieder eingebremst. Schade, aber für mich nicht die größte Baustelle in diesem Laden.
Wenn man sich wirklich weiter entwickeln möchte und gut Geld verdienen möchte und seine Grenzen austesten möchte Top. Man lernt sehr flexibel zu werden und entwickelt sich selbst wenn man dafür offen ist sehr stark weiter.
Die Kommunikation intern. Die Menschlichkeit und Leichtigkeit ist leider etwas in den Hintergrund gerückt.
Kommunikation intern ist sicher eines der Dinge an denen gearbeitet werden darf.
Im Großen und Ganzen sehr gut
Ist gut obwohl es dazu bestimmt auch noch andere Meinungen gibt.
Wenn man gut Geld verdienen möchte mehr Work als Balance
Wenn es Sinn macht ist das unternehmen dafür sehr offen
Hat gepasst
Ist ein Thema ab dem gearbeitet wird
Das war Top
Hatte nichts nachteiliges mitbekommen
Direkte Vorgesetzten war top, man merkte aber ab und an mal Unstimmigkeiten zur Obrigekeiten.
Meistens war’s viel, im Großen und Ganzen aber zu meistern.
Hier darf noch daran gearbeitet werden!
War auf jeden Fall gegeben.
Auf jeden Fall
Das Bistro, die Gleitzeit, die Produkte und den Eigenbedarf, Wellpass, meine direkten Kollegen, Bürohunde sind erlaubt, die Mitarbeiter Events
Die Kommunikation, die niedrigen Gehälter, die ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, der mangelende Respekt und die fehlende Wertschätzung. Absolute Basics werden hier nicht erfüllt. Sehr schade, es gäbe Potential.
Faire Gehälter, komplette Umstrukturierung, bei Entscheidungen bleiben und Strategien nachhaltig verfolgen, Wertschätzung und Vertrauen in die Mitarbeiter. An die Führungskräfte: Klare Haltung zeigen
Für mein Empfinden ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht. Man wird nie gelobt oder wertgeschätzt und ist ständigen Meinungsänderungen und Strategiewechseln ausgesetzt. Das erzeugt ein Arbeitsklima in dem man jegliche Motivation und Begeisterung leider verliert. Schade! Denn an vielen Punkten gäbe es tatsächlich richtiges Potential.
Ich bin immer wieder verwundert, welch gute Außenwirkung REVIDERM hat. Sobald man den Laden einmal von innen gesehen hat, frägt man sich, wie das sein kann.
Auch hier muss ich sagen ist vieles gut und es gibt echtes Potential! Die Stundenerfassung erlaubt es Überstunden zeitnah abzubauen. Mit 2 Tagen Home-Office finde ich, wäre noch viel Luft nach oben, aber auch hier ist es zumindest eine Basis.
Ja, jedoch gibt es diese Möglichkeiten nicht für jeden, sondern nur für ausgewählte Personen. Das empfinde ich als ungerecht.
Wenn man nicht gut verhandelt hat (was schwer ist, weil schon beim Einstieg eher niedrig bezahlt wird) hat man keine Chancen auf mehr Gehalt. Trotz Titelanpassung und mehr Aufgaben und Verantwortung gab es bei mir eine geradezu lächerliche Erhöhung, die gerade mal so meine Mieterhöhung dieses Jahr deckt. Viele Kollegen haben gar keine Erhöhung bekommen. Es heißt am Anfang: Es gibt einen jährlichen Gehaltsprozess. Das mag zwar stimmen, aber nicht jeder wird dort berücksichtigt. Die Entscheidungen erfolgen völlig nicht nachvollziehbar. Das demotiviert.
Auch hier gibt es in der Zeit seitdem ich da bin Verbesserungen und Bemühungen wie bspw. eine Photovoltaik-Anlage
In den Abteilungen: Gut. Abteilungsübergreifend herrscht leider eine Kultur des Finger-Pointings und sich gegenseitig alles in die Schuhe schieben wollen um nur keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Mit den direkten Kollegen geht man durch eine turbulente Zeit, das verbindet natürlich. Außerhalb des Teams sieht dies leider ganz anders aus.
Gute Vorgesetzte bleiben nicht lange bei REVIDERM. Es herrscht eine sehr starke Fluktuation auch unter den Führungskräften. Die, die schon länger dort sind tragen zu einem großen Teil zur Unzufriedenheit bei und verhalten sich nicht wertschätzend und motivierend.
Die IT-Strukturen sind gefühlt aus der Steinzeit. Wer 2025 noch mit Server, langsamen Internet und veralteten Datenbanken arbeitet hat den Schuss nicht gehört. Es ist sehr frustrierend unter diesen Bedingungen zu arbeiten, vor allem, wenn man davor schon mal in agilen Unternehmen beschäftigt war. Das Bürogebäude an sich sieht von außen imposant aus, das war es aber auch schon. Es gibt viel zu wenig Rückzugsmöglichkeiten wie bspw. Telefonboxen oder kleine Räume, in denen man sich vernünftig zurückziehen könnte. Im Winter ist es immer kalt und zugig und im Sommer wird es einfach viel zu heiß. Eine Klimaanlage ist nicht vorhanden – wir sind im Sommer bei über 30 Grad im Büro gehockt. Was jede Mittagspause jedoch zum Highlight macht ist die tolle Kantine mit immer sehr leckeren, gesunden und frischem Essen.
Ich würde sagen: Nicht vorhanden. Viele Sachen erfährt man nur über den allseits beliebten Flurfunk. Von Transparenz kann man hier nur träumen.
Ja, auch hier: Es könnte so schön sein! Leider werden die Sachen nicht auf die Straße gebracht. Aufgrund von Last-Minute Meinungswechseln kann man noch so oft versuchen etwas ganzheitlich und strukturiert anzugehen. Am Ende kommt immer wer und will alles wieder neu. Ich empfinde das als sehr frustrierend.
Gute Einarbeitungsphase, wachsendes Unternehmen mit mehr Aufgaben und Verantwortung sowie die engen Beziehungen mit internationalen Kunden
High-Context Culture würde der Firma sicherlich gut tun, da Angestellte firmenintern klar und ehrlich miteinander umgehen müssen.
Das Verhältnis der Mitarbeiter ist sehr fragil, weil man sich oftmals mit Negativität begegnet.
Das Bistro, die Tiefgarage, die Kosmetik
Es haben nicht alle Kollegen studiert, auch normale Kollegen habe gute Ideen und eine Gehaltserhöhung verdient!
Mitarbeiter gleich behandeln, und die ruhigen, zurückhaltenden Kollegen nicht immer übergehen.
Die Atmosphäre ist prinzipiell sehr gut, es werden den Mitarbeitern viele Benefits geboten. Allen voran ist das geniale Bistro. Hier wird man täglich verwöhnt auf höchstem Niveau.
Karriere macht man nur, wenn man mit verschiedenen Führungskräften feiern kann
DIe schon erwähnte "Zwei-Klassen-Gesellschaft" gibt es leider auch beim Gehalt. Hier werden Kollegen befördert, die einfach nur manchen Personen zur Nase stehen. Ein einheitlicher Umgang würde mit Sicherheit den Teamgeist und das Arbeitsklima positiv beeinflussen. Auch wenn man nicht ständig nach mehr Gehalt fragt, wäre es doch schön, wenn dies gleichberechtigt vergeben wird.
Der Zusammenhalt ist in den Abteilungen sehr gut, Abteilungsübergreifend jedoch nicht wirklich vorhanden.
Kann ich nicht beurteilen
Teils, teils
Kommunikation wird leider komplett vernachlässigt. Ohne Flurfunk wüsste man nichts...nur einige Kollegen, die manchen Führungskräften nahe stehen kommen in den Genuss von Informationen.
Leider habe ich in letzter Zeit zunehmend den Eindruck, dass innerhalb des Unternehmens eine Art "Zwei-Klassen-Gesellschaft" entstanden ist. Während einige Abteilungen umfangreiche Teambuilding-Maßnahmen mit ganztägigen Ausflügen und gemeinsamen Essen durchführen, wird anderen Kollegen nichts angeboten. Im Hinblick auf des zur Verfügung stehenden Budgets scheint es deutliche Unterschiede zu geben. Dieses Ungleichgewicht wirkt sich auch auf die Motivation und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Unternehmen aus.
Immer ein Ansprechpartner vorhanden
-
Mehr Calls...
Sehr viele Benefits und Veranstaltungen
Nichts
Das Zusammenspiel zwischen alten und neuen Kollegen könnte besser sein
So verdient kununu Geld.