37 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kantine, leider wars das auch.
Leidet wegen Kundenunzufriedenheit.
o.k.
Limitiert.
Leider sehr heterogen innerhalb der Hirarchie.
Sehr gut!
o.k.
Könnte wertschätzender sein.
Nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Primär Großraumbüros bis auf Führungskräfte.
Hält nicht mit den Richtungswechseln mit.
o.k.
Geht so.
Die Kantine
Die Vorgesetzten und den CEO der mit in Prozesse entscheidet obwohl diese mitunter nicht wissen was das tägliche Geschäft ist da diese Hauptsächlich Meetings abhalten
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, diese schulen und somit gegen den ständigen Wechsel der Mitarbeiter wirken
Von außen super Image was Kundengespräche und Kommentar in sozial Media betrifft ist der Ruf nicht wirklich gut
Überstunden Überstunden Überstunden und dann bekommt man ein disziplinär Gespräch wegen Arbeitszeiten über 10 Stunden
Kaum bis keine Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterentwicklungsunterstützung
Egal wie die Leistung ist wenn einer im kreis der Führungskräfte gegen einen ist bekommt man nicht mehr Gehalt
In der Arbeit meist ok, sobald man aber in einem Meeting was äußert was einem stört und davor alle zugestimmt haben wird nichts gesagt und man vertritt alleinig die Meinung und im nachgang beschwert sich jede
Ähnlich wie gleichberechtigt dir Firma hat Ihre Lieblinge
Man ist immer nett zueinander aber sehr voreingenommen und nicht fair gegenüber den Mitarbeitern
Kommunikation wird hier nur unter Vorgesetzten geführt zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter kommt kein wichtiger Informationsaustausch zu Stande
Wie bereits erwähnt voreingenommen und nicht fair behandelt
Man kann zwischen Reparatur und Produktion
Immer ein offenes Ohr - bis hin zum Vorstand
Neue Führungskräfte zerstören bestehende Strukturen und dies wird manchmal zu spät erkannt. Mehr die Mitarbeiter hören.
Führungskräfte besser wählen. Hier ist Handlungsbedarf in manchen Abteilungen
Guter Arbeitsplatz, viel Licht und gute IT
gutes Image sowohl intern als auch extern
Ist durchaus gegeben
soweit es Dein Arbeitsumfeld betrifft, ist die Firma immer bereit
fair
wir sind auf dem besten Weg
Optimal
alle auf Augenhöhe
Für mich sehr angenehm und durchaus fair
korrekt und zeitgemäß
Alles Relevante wird kommuniziert
keine Unterschiede
Ständig und spannend
Die Kantine ist meiner Meinung nach das Beste! es ist für jeden Geschmack etwas dabei und man wird immer satt
siehe die Punkte oben. Es nützt nichts, am Anfang große Versprechungen zu machen, um sich am Ende zu wundern, wieso so viele Mitarbeiter das Unternahmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Verbessert bitte die Kommunikation und die Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter trägt seinen wichtigen Teil zum Erfolg bei und oft werden nur die üblichen Verdächtigen genannt und gelobt. Auf Dauer laugt das jeden Mitarbeiter aus
Die Arbeitsatmosphäre war meiner Meinung oft sehr angespannt, was an den absurd hohen Ansprüchen lag. Kollegen wirkten dauerhaft überlastet und die Stimmung innerhalb den verschiedenen Teams war schlecht und hitzig. Oft schossen Abteilungen gegeneinander und ließen den Frust an anderen Kollegen aus.
Wie gesagt möchte man nach außen alles tun, um jung und innovativ zu wirken, wenn allerdings die Mitarbeiter und vermehrt die Kunden unzufrieden und verärgert sind, bringt das meiner Meinung nach nicht mehr viel.
Je nachdem wie gut bzw. schlecht aufgestellt das eigene Team war, desto mehr oder weniger Arbeit gab es. Aufgrund der hohen Fluktuation gab es gut und gerne Tage, bei denen man erst nach 10/11 Stunden das Büro verließ (was durch den Vorgesetzten kaum wahrgenommen wurde, so meine persönliche Wahrnehmung)
die Unterstützung von Weiterbildungen wird in jeder großen Runde hoch angepriesen, allerdings musst du am Ende doch selber zahlen und solltest sehr wenig Entgegenkommen erwarten
Wenn man am Anfang nicht gut verhandelt hat, wird eine Gehaltserhöhung extrem schwierig, egal wie sehr man sich sich bemüht und welche Leistungen man erbracht hat. Rabatte auf die Produkte und die Kantine sind schön und gut, diese zahlen mir aber auch nicht die Miete oder meine Rechnungen.
Mit den Jahren wurde viel am Umweltschutz verbessert, womöglich auch um es stolz in den sozialen Medien zu präsentieren.
Aufgrund der allgemein herrschenden schlechten Stimmung war der Zusammenhalt erstaunlich gut. Natürlich gibt es immer schwarze Schafe und Querschläger, allerdings konnte man mit den meisten Kollegen eine lustige Mittags- und Kaffeepause verbringen.
Je länger man am Bord war, desto besser kannte man sich mit den sehr veralteten Programmen aus. Das wurde offen ausgenutzt, ohne Rücksicht welche eigenen Problemen und Themen man auf dem Tisch hatte.
Vorgesetzte kamen und gingen, selten in einer Firma so viele Wechsel gesehen wie hier. Jeder hatte einen anderen Führungsstil und hatten andere Brände zu löschen. Meiner Meinung nach kamen die eigenen unterstellten Mitarbeiter stets zu kurz und wurden wie austauschbare Nummern wahrgenommen. Was das Vorgesetztenverhalten angeht, habe ich hier bisher die schlimmste Erfahrung machen müssen.
Im Sommer war das Büro zu heiß und im Winter brauchte man eine Decke, weil es sonst nicht auszuhalten war
Neuigkeiten kamen oft nicht über dem offiziellen Weg, sondern verbreiteten sich über den Flurfunk. Von der Führungskraft gab es oft nur wage und leere Versprechungen, die nach dem Verlassen des Raums bereits in Vergessenheit gerieten. Egal wie sehr man um Transparenz und offene und ehrliche Kommunikation bat, es wurde nicht eingehalten.
Hier muss ich mich meinen Vorrednern anschließen, hier hatte ich auch den Eindruck einer "Zwei-Klassen-Gesellschaft". Entweder hattest du Narrenfreiheit oder musstest um jede Ausgabe für die Abteilung kämpfen, die am Ende mit liebloser Ausrede abgelehnt wurde.
Je nach Bereich wiederholten sich die Aufgaben extrem, was oft zu eintönigem Arbeiten und einer schlechteren Motivation geführt haben.
Das Bistro ist ein Highlight, der Kollegenzusammenhalt ist top (nennt sich in der Psychologie auch Trauma-Bonding)
Interne Kommunikation, Überwachungskultur, aus der Zeit gefallene Regeln, ständiger Wechsel auf der Führungsebene (der wohl seinen Grund haben wird)
Ich wüsste selbst nicht, wo man anfangen soll. Das ist vermutlich auch der Grund, dass sich hier nichts in eine positive Richtung entwickelt.
Auf das schicke "Headquarter" in Sauerlach trifft leider der Spruch "Außen Hui, innen Pfuui" perfekt zu. Die Stimmung ist zum Schneiden angespannt, Mitarbeiter trauen sich nicht, offen auf dem Gang zu sprechen. Das - ungelogen - VERBOT, Getränke mit ins Treppenhaus zu nehmen (da der Boden es nicht aushält, wenn etwas verschüttet wird), zeugt nicht nur von schlechter Planung im Bau eines Büro-Gebäudes, sondern von der allgemeinen Einstellung, wenn es um Vertrauen in Mitarbeiter geht. "Vertrauen ist gut, Kontrolle besser" ist das Motto, das einem unter ständigen Blick der Kameras nur zu vertraut ist.
Branchenintern so schlecht - und dennoch immer noch zu gut! Wer hier einmal gearbeitet hat, weiß, wie toxisch es ist. Da retten auch die Produkte nichts mehr.
Theoretisch gut, da "flexible Arbeitsmodelle" angeboten werden. Wie flexibel diese sind, zeigt sich spätestens dann, wenn man nicht Gewehr bei Fuß die drei verpflichtenden Tage pro Woche im Büro verbringt. Fehlverhalten solcher Art wird direkt geahndet, unabhängig von tatsächlicher Arbeitsleistung. Übrigens: Wer einen Tag Urlaub hat, dem stehen keine zwei Home-Office Tage pro Woche mehr zu - ungeachtet der Situation, dass die Produktivität im mobilen Arbeiten eventuell sogar höher sein könnte, als im Großraumbüro - surprise!
Sehr willkürlich
Mittelfeld für die Branche, denke ich. Benefits wie betriebliche Altersvorsorge oder Wellpass sind ein tolles Extra.
Wird dran gearbeitet
Schwarze Schafe gibt es immer, grundsätzlich aber für mich der einzige Grund, noch bei REVIDERM zu arbeiten. Der Support ist immer da, aber auch nötig, um dieses toxische Arbeitsumfeld zu überstehen.
Mir ist hier noch nie eine Ungerechtigkeit begegnet, alle gehen fair und respektvoll miteinander um, ungeachtet des Alters oder Geschlechts.
okay
Okay, aber auch nicht mehr.
Könnte ich null Sterne geben, wären es null. Die interne Kommunikation ist nicht nur non-existent, sondern wird über den Flurfunk nur noch verschlimmert. Wenn Mitarbeiter sich nicht auf offizielle Informationen verlassen können, steigt die Unsicherheit und das hintenrum Reden extrem an.
Es gibt deutliche Lieblingskinder, die einfach durch lautes "hier" schreien mehr gesehen werden, als Menschen, die wirklich etwas leisten. Auch das sehe ich aber als gängiges, nicht-REVIDERM-spezifisches Problem. Wer hier oben bleiben will, muss seine eigene Meinung zurückhalten und einfach nur brav nicken, sonst keine Chance. Wenn man viel Energie hat, um Fortbildungen zu kämpfen, bekommt man diese aber auch teilweise.
Wären interessant, leider wird man in den meisten Fällen/Ideen/Vorschlägen sofort wieder eingebremst. Schade, aber für mich nicht die größte Baustelle in diesem Laden.
Wenn man sich wirklich weiter entwickeln möchte und gut Geld verdienen möchte und seine Grenzen austesten möchte Top. Man lernt sehr flexibel zu werden und entwickelt sich selbst wenn man dafür offen ist sehr stark weiter.
Die Kommunikation intern. Die Menschlichkeit und Leichtigkeit ist leider etwas in den Hintergrund gerückt.
Kommunikation intern ist sicher eines der Dinge an denen gearbeitet werden darf.
Im Großen und Ganzen sehr gut
Ist gut obwohl es dazu bestimmt auch noch andere Meinungen gibt.
Wenn man gut Geld verdienen möchte mehr Work als Balance
Wenn es Sinn macht ist das unternehmen dafür sehr offen
Hat gepasst
Ist ein Thema ab dem gearbeitet wird
Das war Top
Hatte nichts nachteiliges mitbekommen
Direkte Vorgesetzten war top, man merkte aber ab und an mal Unstimmigkeiten zur Obrigekeiten.
Meistens war’s viel, im Großen und Ganzen aber zu meistern.
Hier darf noch daran gearbeitet werden!
War auf jeden Fall gegeben.
Auf jeden Fall
Das Bistro, die Tiefgarage, die Kosmetik
Es haben nicht alle Kollegen studiert, auch normale Kollegen habe gute Ideen und eine Gehaltserhöhung verdient!
Mitarbeiter gleich behandeln, und die ruhigen, zurückhaltenden Kollegen nicht immer übergehen.
Die Atmosphäre ist prinzipiell sehr gut, es werden den Mitarbeitern viele Benefits geboten. Allen voran ist das geniale Bistro. Hier wird man täglich verwöhnt auf höchstem Niveau.
Karriere macht man nur, wenn man mit verschiedenen Führungskräften feiern kann
DIe schon erwähnte "Zwei-Klassen-Gesellschaft" gibt es leider auch beim Gehalt. Hier werden Kollegen befördert, die einfach nur manchen Personen zur Nase stehen. Ein einheitlicher Umgang würde mit Sicherheit den Teamgeist und das Arbeitsklima positiv beeinflussen. Auch wenn man nicht ständig nach mehr Gehalt fragt, wäre es doch schön, wenn dies gleichberechtigt vergeben wird.
Der Zusammenhalt ist in den Abteilungen sehr gut, Abteilungsübergreifend jedoch nicht wirklich vorhanden.
Kann ich nicht beurteilen
Teils, teils
Kommunikation wird leider komplett vernachlässigt. Ohne Flurfunk wüsste man nichts...nur einige Kollegen, die manchen Führungskräften nahe stehen kommen in den Genuss von Informationen.
Leider habe ich in letzter Zeit zunehmend den Eindruck, dass innerhalb des Unternehmens eine Art "Zwei-Klassen-Gesellschaft" entstanden ist. Während einige Abteilungen umfangreiche Teambuilding-Maßnahmen mit ganztägigen Ausflügen und gemeinsamen Essen durchführen, wird anderen Kollegen nichts angeboten. Im Hinblick auf des zur Verfügung stehenden Budgets scheint es deutliche Unterschiede zu geben. Dieses Ungleichgewicht wirkt sich auch auf die Motivation und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Unternehmen aus.
Kantine war wirklich gut und abwechslungsreich sowie preislich wirklich fair!
Auf den Ersten Eindruck gut. Fragen, was für die Arbeit benötigt wird wurden abgefragt. Bei Druck von Oben wurde die Atmosphäre etwas eisiger....
Leider muss ich hier eine schlechte Bewertung setzen. Image wird nach außen poliert. Innen sieht die Situation leider etwas anders aus.
Mobile Office vorhanden. Allerdings war die Arbeit schon im Fokus. Zitat "Leistung soll sich auszeichnen".
Interne Schulungen sind vorhanden, werden auch von den MA der Academy wirklich gut gemacht.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden (Einschätzung). Hier werden Externe bevorzugt.
Dieser war vorhanden, konnte auch - abgesehen von Ausreißern - als positiv bewertet werden. Oft ein offenes Ohr.
Überschaubar und abhängig von Hierarchie und Zeit im Unternehmen.
Prinzipiell im Versuch korrekt aufgebaut.
Allerdings war das Veralten mit der Höhe der Hierarchie weiter "auffällig".
Bedingungen ok bis auch gut. Räume sind modern, kein "Großraumbüro" im eigentlichen Sinne. Allerdings keine Klima, diese wäre sinnvoll.
Kommunikation war vorhanden. Allerdings wurde oft aneinander vorbei kommuniziert.
Über die Abteilungen hinweg wurde nicht über den Tellerrand geschaut. Leider blieben so viele Infos auf der Strecke.
Allgemein war die Kommunikation oft etwas abhängig von der "Tagesform"
Definitiv viel zu tun. Neues immer wiederkehrend. Daher bietet das Tagesgeschäft nur einen Teil der Zeit des Tages. Rest ist neu.
Das Bistro wobei das auch nachlässt kaum Abwechslung
Eigentlich echt alles aber am meisten die Wertschätzung und die Führungsebene besonders den CEO
Sollte vielleicht überlegt werden das die Führungskräfte die gleiche Arbeit machen wie die Mitarbeiter und nicht nur in Meetings sitzen und nicht können außer „das ist ja keine Raketenwissenschaft“ zu sagen, damit die selbst mal wissen was arbeiten ist und die Prozesse verstehen anstatt immer neue unnötige aufzustellen
Nur Arbeit ist wichtig der Rest wie das zwischenmenschliche Spiel keine Rolle
Für Kunden super tolles Image sobald es um das Thema Service geht beschweren sich die Kunden nur noch, da kein fähiges Personal aufgrund fehlender Schulung der Mitarbeiter
Geht so, Arbeit bis zum Ende interessiert aber auch keinen wenn man über 10 Stunden arbeitet weil man muss Hauptsache die Leute im Büro machen pünktlich Feierabend
Weiterbildung wird nicht genehmigt auch wie beim Gehalt nach Sympathie
Nicht Leistungsbezogen sondern nach Sympathie, die Führungskraft entscheiden in einer Runde mit dem CEO ob der Mitarbeiter mehr Gehalt verdient hat sind alle dafür aber der CEO nicht oder einer der Teamleiter dagegen dann gibt’s auch nicht mehr Gehalt.
Kann ich nicht viel zu sagen aber ich gebe ein Stern da der Rest auch schlecht ist.
Wenn man seine Leute gefunden hat kann man über gewisse Themen sprechen aber wenn es hart auf hart kommt sagt jeder das was für Ihn am besten ist.
Kann ich nicht viel zu sagen, mich persönlich haben sie aber schlecht behandelt, nicht ernst genommen und vertraglich nicht an die Inhalte gehalten.
Absolute Frechheit, man wird mit Vorurteilen beschmutzt , bekommt unpassende und persönliche Sprüche gedrückt, Kommunikation ist auch schlecht dabei haben die Vorgesetzten am wenigsten Ahnung von allem
Nicht modern dauern Probleme mit dem System, gemischte Hardware, im Sommer nicht erträglich da keine Klima und es wird immer mehr verboten
Informationen werden nicht an die Mitarbeiter rangetragen Zitat der Führungsebene „wenn das euere Führungskraft nicht kommuniziert ist das nicht unser Problem“ anstatt die Personen die damit arbeiten direkt zu informieren anstatt die Teamleiter die eh nicht damit arbeiten
2 Klassen Kultur bei REVIDERM alle die oben sitzen sind toll alle die im Lager oder Technik sitzen sind nichts wert
Nur noch eintönig, machen machen machen Abwechslung gibt es kaum, ach doch und zwar indem man noch mehr Arbeit bekommt sodass man aus der aktuellen Aufgabe rausgerissen wird um Brandfälle zu lösen die andere Leute verursachen.
Produkte, Arbeitsplatz, Team, Bistro.
Es gibt viele nette Kollegen und die Stimmung empfinde ich als viel besser, als hier in anderen Beiträgen geschrieben.
Könnte besser sein, wenn ich die Beiträge hier lese. Aber vielleicht sollte der ein oder andere einfach mal was anderes probieren.
Es gibt Regeln wie "meetingfreier Freitag" und 2 Tage Homeoffice pro Woche.
Intern eine Menge. Extern kann ich noch nicht beurteilen.
passt
Ich sehe dort eine gesunde Einstellung zum stetigen Fortschritt anstelle Green-Washing.
Kann sicher immer besser sein. Aber ich finde es ok.
Es gibt einige ältere. Ich finde sie sind bei den Jungen voll integriert.
Fühle mich hier wohl.
Gut. Natürlich geht's immer besser. (Höherverstellbare Schreibtische, Klimaanlage, ...).
Es gibt viele Tools und Meetings. 1x im Monat wird man auf dem Laufenden gehalten.
5 von 5
Die Aufgaben sind vielfältig. Natürlich sind auch weniger erfüllende Dinge dabei. Aber insgesamt TOP.
So verdient kununu Geld.