Zurück zu starren Strukturen statt modernem Arbeitsumfeld.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer sich aktiv einbringt und Eigeninitiative zeigt, wird dabei gut unterstützt. Neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden ermöglicht, und bei Bedarf werden auch passende Schulungen oder Weiterbildungen bereitgestellt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aktuell ist die Kommunikation sehr darauf bestimmt, was man vom Arbeitgeber verlangt. Geht es aber um Gehaltsbänder, Workation, Benefits, etc. wird es totgeschwiegen und man erhält keine Updates.
Verbesserungsvorschläge
Ich schlage vor, die Anwesenheitspflicht im Büro durch klare, messbare Ergebnisziele zu ersetzen – Leistung sollte an Output gemessen werden, nicht an der Anzahl der Tage im Office.
Gehaltsbänder & Pilotprojekte wie Workation umsetzen und die Mitarbeiter nicht hinhalten.
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Viele Kollegen sind jedoch aufgrund der sinkenden Arbeitsbedingungen nicht gut gestimmt.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance hat leider merklich nachgelassen. Mit der verpflichtenden 60/40-Regelung kehrt man zu starren Strukturen zurück, die nicht mehr zeitgemäß wirken. Gerade bei verteilten Teams schafft reine Anwesenheit im Büro keinen Mehrwert – Ergebnisse sollten zählen, nicht wie viele Tage man ins Office fährt. Die flexiblen Arbeitszeiten sind weiterhin positiv, aber nur ein schwacher Ausgleich dafür.
Karriere/Weiterbildung
Aus meiner Sicht wird die Weiterbildung der Mitarbeiter gut vorangetrieben. Das sollte aber in einer sich ständig verändernden IT Welt auch so sein!
Gehalt/Benefits
Gehalt ist Branchenüblich, Benefits sind soweit gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
3 Tage ins Büro pendeln, bei erhöhten Spritpreisen um "da" zu sein. Anschließend sitzt jeder für sich mit den Kollegen im Teams Meeting, da nie alle am gleichen Standort sind. Umweltbewusstsein sieht für mich anders aus.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt im Team ist gut, kommt jedoch auch stark auf das Team an.
Umgang mit älteren Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht gut.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark je nach Führungskraft. Mein Eindruck ist, dass Engineering Manager wenig eigenen Gestaltungsspielraum haben und Entscheidungen häufig von der oberen Führungsebene vorgegeben werden – die EMs setzen diese dann um, ohne sie maßgeblich mitgestalten zu können.
Arbeitsbedingungen
Wahl des Laptops, Firmenhandys, Zubehör und Ausstattung im Büro ist gut. Schwankt jedoch je nach Standort.
Kommunikation
Aktuell ist die Kommunikation sehr darauf bestimmt, was man vom Arbeitgeber verlangt. Geht es aber um Gehaltsbänder, Workation, Benefits, etc. wird es totgeschwiegen und man erhält keine Updates.
Gleichberechtigung
Grundsätzlich sollten alle gleich behandelt werden, jedoch müssen einige verpflichtend 3 Tage ins Office und andere haben davon noch nichts mitbekommen. Hier sollte nachgebessert werden, da hier Kollegen je nach Bereich anders behandelt werden..
Interessante Aufgaben
Es gibt viele Interessante Aufgaben im Unternehmen. Man bekommt die Möglichkeit neue interessante Themen, sofern im Interesse des Unternehmens, zu übernehmen.


