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digital
Bewertungen

727 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

727 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich bin froh ein Teil der REWE digital zu sein!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Rewe Digital Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Arbeitsatmosphäre
-Zusammenhalt der KollegInnen und des Bereiches
-offene Kommunikation und Duz-Kultur

Verbesserungsvorschläge

-Etablierung von persönlichen Karrierewegen/ Möglichkeiten/ Pfaden

Arbeitsatmosphäre

Ich komme sehr gerne zur Arbeit und in das Büro. Meiner Meinung nach gehen alle Mitarbeitenden in unserem Bereich super freundlich und respektvoll miteinander um. Besonders in der gemeinsamen Mittagspause sowie in gelegentlichen Energizing Breaks (gemeinsame Spaziergänge/ Tischtennis, Runde zur Kaffeemaschine) merkt man, dass die Kollegen wirklich Lust darauf haben, Zeit miteinander zu verbringen.
Verbesserungspotenzial gibt es lediglich in der Wertschätzung seitens der Führungskräfte (könnte etwas mehr sein).

Image

Nichts auszusetzen, ich erzähle gerne, dass ich hier arbeite.

Work-Life-Balance

Dank der Gleitzeit volle Flexibilität. Spontane Urlaube sind jederzeit möglich, so lange diese mit den Vorgesetzten und direkten Kollegen abgesprochen sind.

Karriere/Weiterbildung

Es werden zwar ausreichend viele Schulungen angeboten, dennoch würde ich mir teilweise persönliche Karriereentwicklungen wünschen. Gerade für junge Leute (die noch keine Führungskraft sind) gibt es meiner Meinung nach zu wenig Angebote bzw. Möglichkeiten bestimmte Richtungen einzuschlagen.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich ausgezahlt und Benefits sind ausreichend vorhanden.
Natürlich könnte es etwas mehr sein, dennoch wird dies durch die vielen Vorteile/ Benefits und die Atmosphäre wett gemacht.
Einziger Haken ist, dass einzelne Benefits (z.B. Fahrradleasing) nicht für befristete Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grundsätzlich ja. Einen Punkt Abzug gibt es für die Pflicht von ausländischen Führungskräften, die mehrmals die Woche nach Porz reisen müssen.

Kollegenzusammenhalt

Ehrliche, wertschätzende und offene Kommunikation. Man lacht gerne zusammen und arbeitet gerne gemeinsam an Zielen.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder wird gleichermaßen behandelt. Langjährige Mitarbeiter und ihr Wissen werden sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Atmosphäre ist auf Augenhöhe, lediglich an der Kommunikation von Aufgaben, sowie an der Wertschätzung lässt sich noch etwas tun.
Ich habe trotzdem jederzeit das Gefühl, alles bei meinen Vorgesetzten ansprechen zu können.

Arbeitsbedingungen

Meine Technik funktioniert einwandfrei und ich habe alle Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt bekommen, die ich für meine Arbeit benötige. Wenn etwas kaputt geht oder etwas ergänzt werden soll, kann dies nach Rücksprache jederzeit bestellt werden (so lange es im Rahmen bleibt).
Einen Punkt Abzug gibt es für vereinzelte größere Büros, in denen es mal etwas lauter werden kann, wenn sich alle im Teams-Call befinden.

Kommunikation

Regelmäßige Kommunikation der Ziele, bzw. Strategien des ganzen Bereiches. Unter Kollegen läuft die Kommunikation einwandfrei.
Einen Stern Abzug vergebe ich für die Delegation (Kommunikation) der Aufgaben seitens der Führungskräfte.

Gleichberechtigung

Der Anteil an männlichen Kollegen ist deutlich höher, dennoch haben wir auch viele Frauen in Führungspositionen. Ob jeder die gleichen Aufstiegschancen hat, kann ich nicht ganz bewerten, da ich erst seit Feb. in der Digital bin.

Interessante Aufgaben

Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und ich bekomme viel Gestaltungsspielraum.
Ein paar ungeliebte Aufgaben gehören dazu (da diese nur vereinzelt anfallen sind diese für mich vollkommen legitim und normal).

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Hier ist nichts weiterzuempfehlen, auch keine interessanten Aufgaben

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rewe Digital Köln in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einkaufsrabatt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herablassende Kommunikation. Kein Verständnis für MA (sind nur lässtig und sollen am besten durch KI ersetzt werden)

Verbesserungsvorschläge

Ich könnte sehr viel schreiben aber interessiert niemanden. Auch das wird intern so kommuniziert. Die Führung hat das sagen (punkt) egal was MA so für Ideen hat

Arbeitsatmosphäre

Vergiftet. Direkte Kollegen in Ordnung aber die sogenannte Führung ist in sich geschlossen und arbeitet wo es nur geht gegen die Mitarbeiter. Ein zusammen gibt es so gut wie gar nicht. Mein direkter Manager ist super und nett aber danach kommt nur noch eine Elite die es genau so heraushängen lässt. Wenn man kein Problem mit seinem Gehalt hat hat man auch kein Problem zig mal in der Woche an der Büropflicht teilzunehmen. Das Denken der Führung ist sehr in alten Prozessen stehen geblieben. Impulse kommen nur noch von Beraterfirmen die nicht einmal einen guten Job machen

Image

wird immer schlechter

Work-Life-Balance

Komm auf den Bereich an.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Budget was aber nicht genutzt wird

Gehalt/Benefits

Unfassbar. Wer nicht gleich als PO einsteigt kann es vergessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man achtet drauf

Kollegenzusammenhalt

Direkter Umgang super - danach wird mit Abmahnungen nur so um sich geworfen

Umgang mit älteren Kollegen

Zu teuer

Vorgesetztenverhalten

Für meinen direkten Manager ein Stern extra. Danach menschlich alles nicht empfehlenswert

Arbeitsbedingungen

Ausstattung Standard. Büros sind beklemment

Kommunikation

Herablassend und verschreckend

Gleichberechtigung

Passt

Interessante Aufgaben

Immer weniger

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Arbeitgeber-Kommentar

Felipe Moroder-Bendyk, Senior Expert Employer Branding
Felipe Moroder-BendykSenior Expert Employer Branding

Ui, das liest sich leider gar nicht gut. Danke dir trotzdem, dass du eine Bewertung verfasst hast und vollkommen legitim, dass du dir deiner Unzufriedenheit hier Luft machst.

Vorab: Es ist uns alles andere als egal, wie du dich fühlst. Wir bei REWE digital wollen das bestmögliche Arbeitsumfeld für alle schaffen, denn nur dann können wir auch unserer großen Verantwortung innerhalb der REWE GROUP nachkommen.

Du schreibst im Titel, dass du deine Aufgaben nicht spannend findest. Hast du hierüber schon mit deiner Führungskraft oder einer Person aus dem HR-Bereich gesprochen? Ganz ehrlich: Ein Tapetenwechsel kann eine gute Option sein; und damit meine ich nicht, dass du uns verlassen sollst. Suche bitte mal intern nach "GO!". Bei unseren "GROUP OPPORTUNITIES"-Programm fördern wir die interne Mobilität innerhalb des gesamten Konzerns.
Das könnte für dich wirkliche eine spannende Option sein, denn ehrlicherweise lese ich zwar eine große Frustration heraus, aber zwischen den Zeilen auch eine große Verbindung zu uns.

Auf drei Punkte möchte ich noch kurz eingehen:
1.) Konkretes Feedback zu Leadership und Kommunikation ist am besten direkt in unseren internen Befragungen wie dem Pulse Check oder Dialogformaten wie HR Connect Circles aufgehoben. Alles, was hier auf kununu geschrieben wird, sammeln wir aber natürlich ebenfalls bzw. leite ich an die entsprechende(n) Stelle(n).
2.) Deinen Kommentar mit "zu teuer" bei "Umgang mit älteren Kollegen" verstehe ich ehrlicherweise nicht. Was meinst du damit? Passe doch bitte deine Bewertung hier an, dann kann ich meine Antwort hier ebenfalls anpassen. Oder, mir sogar am liebsten: Du kannst dich auch gerne jederzeit direkt bei mir melden; von Kollege zu Kolleg:in.
3.) Apropos Kohle: Am Montag kam die neueste Information zum Thema Gehaltsanpassungen; und auch hier ist ehrlicherweise das direkte Gespräch mit deiner Führungskraft immer der beste Weg. Selbiges gilt auch für das Thema "Karriere/Weiterbildung": Hier gibt es Budgets und unzählige Angebote wie z.B. aus dem IT Learning Hub. Wende dich hier aber gerne auch einfach an das Learning & Development-Team aus dem HR; Infos und Kontakt findest du auf Confluence.

So viel von mir für den Moment. Ich hoffe, dass dir meine Antwort hier zumindest etwas weiterhilft. Falls du noch etwas konkretisieren möchtest oder direkt und vertraulich mit mir sprechen oder schreiben möchtest, melde dich jederzeit gerne.

Danke dir und beste Grüße
Felipe

Frust und noch mehr Frust

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aktuelles Beispiel: Wenn man sehr hoch in der Rangstufe angesiedelt bist dann bekommt man einen Präsentkorb von seinem Vorgesetzten und Kollegen zum Geburtstag und es wird auf LinkedIn gepostet. Als normaler Mitarbeiter bekommt man nicht mal einen normalen mündlichen Glückwunsch zum Geburtstag von seinem Vorgesetzten. Es wird hier an so vielen Stellen mit unterschiedlichem Maß gemessen. Sei es wenn es um die Besetzung von Stellen geht, Ranking von Mitarbeitern oder oder. Interna werde ich hier nicht preisgeben. Aber jeder Mitarbeiter kann da die eine oder andere Geschichte erzählen.

Früher gab es mal eine Zeit wo man sich vom Unternehmen wertgeschätzt fühlte. Es gab regelmässige TechHuddles, Hackathons, Austausche, uvm. Dieses Jahr gab es genau Null. Man muss uns da auch nicht zig Foodtrucks auffahren oder Champagnerduschen anbieten. Aber erst so tun als wären wir geilste Handels-IT und es dann still und heimlich begraben trägt sein übriges dazu bei. Wir Mitarbeiter würden uns schon freuen wenn man uns würdigt und nicht so tut als wären wir auswechselbar und nur die oberen 2% müssen happy sein.

Gehalt/Benefits

Wurden in anderen Kommentaren schon viel dazu gesagt. Unter den Mitarbeitern hat sich der Spruch "Den größten Gehaltssprung oder Karrieresprung machst du mit einem neuen Job" etabliert. Und nach den Kündigungen in letzter Zeit merkt man dass das wohl viele so sehen und auch weiterverfolgen.

Arbeitsbedingungen

auch wieder so ein Punkt wo man sich an den Kopf fassen muss. Für einen außenstehenden und auch direkte Vorgesetzte fällt es schwer zu erklären wieso andere Produkte mit massig externer Kapa unterstützt werden und andere trotz Kündigungen von Mitarbeitern weiter mit niedriger Kapa fahren müssen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Psychisch am Ende

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rewe Digital in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die psychologische Sicherheit, einen guten Arbeitgeber zu haben, wurde seit 4 Jahren im FSS im Keim erstickt.

Verbesserungsvorschläge

Was soll man da noch sagen. Es wurden so viele Vorschläge gemacht. Sei es hier, sei es in irgendwelchen Befragungen. Es fehlt absolut an Motivation. Vorgesetzte den es völlig an Empathie und Mitarbeiterverständnis fehlt machen es nicht besser.

Arbeitsatmosphäre

In den letzten 4 Jahren hat diese sehr gelitten. Aus einem respektvollen und freundlichen Miteinander ist mit dem neuen HO und einem EM mit eigener vertikalen Herausforderung, eine kalte, teils abwertende Kultur entstanden.

Image

Nach außen versucht man immer noch ein tolles Image zu verkaufen. Im inneren haben die meisten resigniert, innerlich gekündigt, machen Dienst nach Vorschrift. Die Hoffnung auf eine Besserung haben alle aufgegeben. Traurig ist halt, wenn man sieht wie gut es laufen kann, wenn man die Parallelabteilung sieht.

Work-Life-Balance

Mit der 60/40 Homeoffice Regelung hat man sich keinen Gefallen getan. Vor allem nicht, wenn der EM dies als Anweisung verkauft, sich selbst aber nicht dran hält und man mitbekommt, dass dies in anderen Abteilungen lockerer gesehen wird. Entweder gilt eine Anweisung der GL für alle oder keinen.

Karriere/Weiterbildung

Man darf Bildungsurlaub machen, den man natürlich selber finanzieren muss. Ansonsten wird nur "Weitergebildet" wenn es neue Themen gibt, aber auch da mehr schlecht als recht.

Kollegenzusammenhalt

Dieser war schon mal deutlich besser, da aber die Mehrheit im FSS unzufrieden ist, schweißt es zusammen, doch leider ändert sich nichts.

Vorgesetztenverhalten

EM sieht lieber selbst zu als seine Daseinsberechtigung zu rechtfertigen, als Mitarbeiter zu entwickeln. Die Anfrage nach Englischkursen wird abgebügelt, man könne ja selbst über Duolingo Englisch lernen. Komisch nur, dass die Unternehmenskultur immer mehr in Richtung Englisch geht, aber die Mitarbeiter werden wieder mal im Regen stehen gelassen. Die Entscheidungen seitens HO Bereich wirken wie immer undurchdacht aber Kritik darf nicht geübt werden. Das der Krankenstand in den letzten 4 Jahren stark angestiegen ist, sieht leider keiner und zieht nicht die entsprechenden Schlüsse. Kritisches UpWard Feedback wird wegdiskutiert mit "Das seid ihr halt nicht gewohnt"

Arbeitsbedingungen

Man hat die Standardausstattung, jetzt nichts besonderes, aber ok

Kommunikation

Man ist bemüht sehr viel zu kommunizieren, aber es bringt nicht viel wenn in 4 Terminen 5x das Gleiche erzählt wird und wieder auf OneNote und Einstiegsfragen hingewiesen wird. Neu und hilfreiche Informationen wären besser, als solche, wo Termine nur für eine Daseinsberechtigung eingestellt werden.

Gleichberechtigung

davon sind wir ganz weit entfernt

Interessante Aufgaben

Hatte man, wurden nach und nach reduziert. Auch hier muss eine Daseinsberechtigung vom FSSC gerechtfertigt werden.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

would do it again

4,2
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hello, ich studiere jetzt schon eine Weile dual bei der REWE digital und wollte gerne einmal meine Erfahrungen teilen.

Vielleicht kann ich ja dem einen oder der anderen damit weiterhelfen oder auch jemanden dazu ermutigen, sich zu bewerben :)

Wie der Titel bereits suggeriert, habe ich nach bisherigem Stand einen doch überwiegend positiven Eindruck erhalten und würde mich wieder für diese Stelle entscheiden.

DISCLAIMER: Ich versuche, alle Vor- und Nachteile, die mir in meiner Zeit hier besonders aufgefallen sind, zu beleuchten; am Ende des Tages ist es aber natürlich immer noch eine subjektive(!!!) Bewertung. Bitte im Hinterkopf behalten, thx :D

Arbeitsatmosphäre

Ein kleiner Abzug für Missmut wegen Kommunikation und Home-Office Präsenz-Regelungen, ansonsten alles gut (siehe auch "Kollegenzusammenhalt" und "Gleichberechtigung").

Image

Ich hatte einen sehr positiven Eindruck als ich mich beworben habe, der sich auch über die bisherige Zeit hier erhalten hat :)

Insgesamt ein Sternchen Abzug, da manche Boni ein bisschen zu sehr gehypt werden (zum Beispiel das "Gym" in Porz, hust hust). Aber: nobody's perfect- Ich arbeite trotzdem gerne unter dem "REWE-Banner" ;)

Work-Life-Balance

Es ist ein nine-to-five Bürojob, aber dank Gleitzeit und Home-Office noch alles im grünen Bereich ;)

Es ist natürlich stark situationsbedingt, ich kann da 1. beispielsweise nicht aus Erfahrung mit Kindern oder sehr zeitaufwendigen Hobbies sprechen, und 2. gibt es wie wahrscheinlich überall immer mal wieder Projekte, die stressiger sind, oder hinter denen mehr Zeitdruck steht...

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Angebote zur Weiterbildung, auch Bereich-übergreifend.

Gehalt/Benefits

Aus Studi- bzw. Azubi-Perspektive total fair, gerade auch mit Boni wie Weihnachtsgeld oder Budget zur Weiterbildung :)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut danach bemüht, Dinge zu verbessern (ob Prestigehandlung oder nicht).

Kollegenzusammenhalt

Alles sehr freundliche KollegInnen. Als Studi/Azubi wird man von Anfang an als Teil des Teams behandelt und kann seine eigene Meinung/Anliegen mit einbringen. Die Arbeitsatmosphäre ist in dieser Hinsicht sehr kollegial, sodass man gerne mit den anderen zu Mittag isst oder nach Feierabend im Büro noch eine Runde Karten spielt.

Aus persönlicher Erfahrung: Man muss nicht extrovertiert sein oder mit Vorwissen glänzen können, um gut im Team klarzukommen!

Umgang mit älteren Kollegen

Ähnlich wie beim Punkt "Gleichberechtigung" alles entspannt.

Vorgesetztenverhalten

Könnte transparenter sein, wenn es um neue Entscheidungen oder Richtlinien geht. Dass das Missmut hervorruft, ist glaube ich auch an einigen der sehr negativen Bewertungen auf dieser Seite zu erkennen x.x Aber es ist auch nicht die Norm, dass alles ganz dystopisch "von oben herab" entschieden wird, deshalb nur ein kleiner Abzug

Arbeitsbedingungen

Die Arbeit im Großraumbüro ist schon gewöhnungsbedürftig, gerade als introvertierterer Mitarbeiter. Es gibt außerdem keine festen Plätze (first come, first served), was man sowohl als Vor- als auch Nachteil auslegen kann. Mir persönlich fällt es jedenfalls gerade wenn es laut oder im Sommer warm ist (AC??) schwerer, mich zu konzentrieren. Zu Stoßzeiten sind dann natürlich auch die Videokonferenz-Räume/Kabinen belegt T.T Aber nichts, das sich nicht vermeiden ließe; dann legt man seinen Bürotag eben nicht gerade auf einen Mittwoch ;)

Kommunikation

Kleiner Abzug, siehe Vorgesetztenverhalten. Dafür wird innerhalb der Teams sehr offen kommuniziert und es gibt eine gute Fehlerkultur.

Gleichberechtigung

Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht! Respekt gegenüber queeren KollegInnen ist eine Selbstverständlichkeit und auch was die Frauenquote (ja- IT ist in 2026 immer noch stark männerdominiert!) betrifft, gibt es Angebote für Networking und einen positiven Trend nach oben.

( ! Reminder: Das bedeutet beim besten Willen nicht, dass die REWE gänzlich befreit von intoleranten KollegInnen und Konflikt ist; es ist lediglich mein bisheriger Eindruck)

Interessante Aufgaben

Bisher super lehrreich und interessante Produkte, an denen gearbeitet wird; ist aber selbstredend auch wieder situationsbedingt.

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It used to be good

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rewe Digital Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es werden Umfragen gemacht um die Stimmung der Mannschaft zu erfahren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus den Ergebnissen erfolgt nichts. Man macht Workshops und die Ergebnisse werden zurückgespielt und versanden dann wieder

Arbeitsatmosphäre

Die Grundstimmung ist mies. Von der "geilsten Handels-IT" spricht keiner mehr. Früher hat man noch Wertschätzung für Mitarbeiter gegeben aber mittlerweile hört man nicht mehr auf sie sondern zieht nur ohne Rücksicht auf Verluste das eigene Ding durch

Work-Life-Balance

Mit einem Sport-Raum in Porz schafft man keine Work-Life-Balance. Kleine Anekdote: Ich habe jetzt in der Ferienzeit mitbekommen wie sich zwei unterschiedliche PO in ihrem Urlaub (!!) in Meetings einwählen. Die werden es bestimmt nicht gemacht haben, weil der Urlaub langweilig ist.

Kollegenzusammenhalt

Die Fluktuation (oder Fluktation der guten Leute) nimmt in den letzten Monaten zu. Wir haben schon viele gute Leute verloren und von einigen Kollegen mit denen man sich auch öfters detaillierter unterhält bekomme ich auch mit dass sie bei guten Angeboten auch die Firma verlassen würden.

Vorgesetztenverhalten

Mit meinem Chef komm ich gut klar, aber ich sehe auch dass ihm die Hände gebunden sind. Er kriegt viel Frust mit, aber kann auch nichts machen da er nur ein kleines Zahnrad im großen Konzern ist.

Interessante Aufgaben

Bleeding Edge ist hier nichts. "Abgehangene" Technologien/Frameworks sind keine Seltenheit


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Einblicke in den Arbeitsalltag

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rewe Digital Köln in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe die oben genannten Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden aus meiner Sicht überhaupt nicht berücksichtigt. Vorschläge aus den Teams werden von höheren Positionen ignoriert, selbst wenn sie direkt aus der täglichen Praxis kommen.

Arbeitsatmosphäre

Die aktuelle Arbeitsatmosphäre empfinde ich als zunehmend belastend und wenig konstruktiv. Es entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen teilweise auf Grundlage unvollständiger Informationen über Mitarbeiter und deren tatsächliche Tätigkeiten getroffen werden. Dadurch werden Konflikte eher verschärft als gelöst und teilweise unnötige Probleme innerhalb der Teams geschaffen.

Besonders problematisch ist aus meiner Sicht der Umgang mit den Mitarbeitern. Wiederholt werden Themen oder Vorwürfe in den Raum gestellt, die von den Betroffenen so nicht nachvollzogen werden können. Das sorgt für Frustration, Unsicherheit und bei einigen Mitarbeitern offenbar auch für eine erhebliche psychische Belastung.

Gleichzeitig wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass für die vorhandenen Aufgaben nicht ausreichend Personal zur Verfügung steht. Anstatt die bestehenden Kapazitäten entsprechend zu berücksichtigen, kommen jedoch kontinuierlich neue Projekte und zusätzliche Aufgaben hinzu. Der Anspruch, eine leistungsfähige und moderne IT aufzubauen, steht dabei aus meiner Sicht im Widerspruch zu dem gleichzeitigen Versuch, Kosten möglichst weit zu reduzieren.

Image

Das Image des Unternehmens wirkt nach außen deutlich besser, als es die internen Erfahrungen teilweise vermuten lassen. Es wird viel Wert darauf gelegt, modern, innovativ und mitarbeiterorientiert aufzutreten. Intern entsteht jedoch teilweise ein anderes Bild.

Zwischen dem öffentlichen Anspruch und dem tatsächlichen Arbeitsalltag scheint eine deutliche Lücke zu bestehen. Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, moderne Arbeitsweisen und technologische Entwicklung werden nach außen positiv dargestellt, während intern viele Mitarbeiter eine andere Realität erleben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hat sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Durch die Zusammenarbeit mit Teams aus verschiedenen Ländern ist ein großer Teil der Arbeit inzwischen von Calls und virtueller Kommunikation geprägt. Gleichzeitig wird erwartet, wieder drei Tage pro Woche vor Ort zu arbeiten.

Vor Ort sitzen viele Mitarbeiter dennoch überwiegend in Meetings und Calls. Dadurch entsteht eine laute Arbeitsumgebung, in der man sich gegenseitig bei der Arbeit stört.

Zusätzliche Benefits für Mitarbeiter gibt es kaum, da angeblich die finanziellen Mittel fehlen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass der einzelne Mitarbeiter weniger als Mensch und vielmehr als Ressource betrachtet wird: Aufgabe abarbeiten, möglichst schnell und fehlerfrei. Fehler werden entsprechend kritisch bewertet, während die Rahmenbedingungen dabei wenig berücksichtigt werden.

Karriere/Weiterbildung

Bei Karriere und Weiterbildung wird aus meiner Sicht wenig investiert. Schulungen und Weiterbildungen werden eher zurückhaltend unterstützt, stattdessen wird erwartet, dass sich Mitarbeiter eigenständig über das Internet weiterbilden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt aus meiner Sicht unter dem Branchendurchschnitt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen, die Arbeitsbelastung und die Verantwortung – insbesondere dann, wenn zusätzliche Projekte übernommen werden müssen oder personelle Engpässe entstehen.

Eine entsprechende finanzielle Anerkennung für die zusätzliche Leistung bleibt dabei häufig aus. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die bestehende Beschäftigung bereits als ausreichende Gegenleistung betrachtet wird und man sich mit dem Gegebenen zufriedengeben soll.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Umwelt entsteht ebenfalls ein widersprüchlicher Eindruck. Allein die zunehmende Verpflichtung, häufiger ins Büro zu kommen, führt zu zusätzlichen Fahrten und damit auch zu mehr Verkehr und Emissionen.

Gerade bei Tätigkeiten, die problemlos remote erledigt werden können, wirkt es wenig konsequent, einerseits über Nachhaltigkeit zu sprechen und andererseits unnötige Präsenzzeiten zu erhöhen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wird paradoxerweise gerade durch die schwierigen Entscheidungen von oben gestärkt. Viele Kollegen sitzen im selben Boot und müssen Entscheidungen akzeptieren, die für sie nicht nachvollziehbar sind.

Auch der gemeinsame Versuch, unsinnige Vorgaben im Team zu hinterfragen und praktikable Lösungen zu finden, schweißt die Mitarbeiter zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, die Auswirkungen solcher Entscheidungen gemeinsam abzufangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es entsteht der Eindruck, dass bei älteren Mitarbeitern gezielt nach Gründen gesucht wird, um ihre Leistung infrage zu stellen. Teilweise wird dabei vermittelt, dass sie mit jüngeren Kollegen nicht mithalten können.

Anstatt die langjährige Erfahrung und das Wissen dieser Mitarbeiter zu schätzen, entsteht so unnötiger Druck und das Gefühl, nicht mehr erwünscht zu sein.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht teilweise extrem belastend. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter, die nicht mehr ins gewünschte Bild passen, gezielt unter Druck gesetzt werden. Einschränkungen beim Homeoffice, massive Überlastung durch zusätzliche Aufgaben und ständig neue Projekte können dabei zu einem erheblichen psychischen Druck führen.

Wenn sich solche Maßnahmen über längere Zeit häufen, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter systematisch mürbe gemacht werden, bis sie letztendlich selbst die Konsequenzen ziehen und das Unternehmen verlassen.

Besonders kritisch ist, dass dadurch bei den Betroffenen das Gefühl entstehen kann, bewusst aus dem Unternehmen gedrängt zu werden. Ein solcher Umgang hinterlässt nicht nur bei den Betroffenen Spuren, sondern wirkt sich auch negativ auf das Vertrauen und die Arbeitsatmosphäre im gesamten Team aus.

Kommunikation

Die beschriebenen Probleme in der Kommunikation sind aus meiner Sicht keineswegs neu, sondern bestehen bereits seit längerer Zeit. Besonders auffällig ist, dass die Erfahrungen und Einschätzungen der Mitarbeiter, die täglich mit den tatsächlichen Abläufen arbeiten, häufig nicht ausreichend berücksichtigt werden. Selbst Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung im Unternehmen scheinen teilweise wenig Gehör zu finden, während Einschätzungen bestimmter Positionen oder Führungsebenen offenbar stärker gewichtet werden.

Auch durchgeführte Mitarbeiterbefragungen haben in der Vergangenheit ein eher kritisches Bild vermittelt. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden jedoch unter anderem damit relativiert, dass die Befragung während der Ferienzeit stattgefunden habe und deshalb viele Mitarbeiter nicht anwesend gewesen seien. Dadurch entsteht der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen eher erklärt oder relativiert als ernsthaft analysiert werden.

Nach außen wird regelmäßig vermittelt, dass offene Kommunikation ausdrücklich erwünscht sei und Mitarbeiter ihre Meinung einbringen sollen. In der Praxis entsteht jedoch häufig ein anderes Bild: Rückmeldungen werden zwar angefragt, finden bei Ent

Gleichberechtigung

Das Kompetenzmanagement ist aus meiner Sicht einer der problematischsten Bereiche. Teilweise werden Mitarbeiter in Führungspositionen eingesetzt, ohne dass sie über ausreichende Führungserfahrung oder ein fundiertes Verständnis für die jeweiligen Teams und deren Aufgaben verfügen.

Dabei wird vorhandenes Wissen innerhalb der Teams nicht immer ausreichend berücksichtigt. Teilweise fehlt es sogar an einem klaren Überblick darüber, welche Erfahrungen, Kenntnisse und fachlichen Stärken die eigenen Mitarbeiter tatsächlich mitbringen. Dadurch werden Entscheidungen getroffen, ohne das vorhandene Know-how sinnvoll einzubeziehen.

Zudem bekommt man zunehmend den Eindruck, dass es innerhalb der Führungsebene politischer wird. Viele scheinen vor allem um ihre eigene Position und die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu kämpfen. Positive Rückmeldungen, erfolgreiche Projekte oder erreichte Ziele werden entsprechend hervorgehoben, um die eigene Leistung und Bedeutung zu unterstreichen.

Am Ende ist jedoch häufig der normale Mitarbeiter der Leidtragende. Er muss die Entscheidungen umsetzen, zusätzlichen Druck auffangen und mit den Konsequenzen umgehen, wenn Entscheidungen nicht praxisnah oder


Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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REWE Group ein guter Arbeitgeber, bei der IT (REWE digital) genauer hinschauen!

2,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die REWE Group ist an sich ein sehr guter Arbeitgeber. Sehr vielfältig und mit erfolgreicher Business-Ausrichtung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit 2020 befindet sich die REWE digital (ehemals REWE Systems) in irgendeiner Umstrukturierungsmaßnahme. Bevor eine Maßnahmen abgeschlossen ist, wird direkt eine weitere gestartet, usw.
Man sollte den Beschäftigten die Möglichkeit geben, in der neuen Struktur, den neuen Themen usw. anzukommen.

Verbesserungsvorschläge

Nicht auf Biegen & Brechen die Teams ins Ausland verlagern, sondern unter Berücksichtigung der Komplexität der Themen, des Wissensaufbaus und der Fluktuation im Ausland.
Die Betrachtung der geringeren Kosten im Ausland ist sehr oberflächlich, zumal erhöhter Betreuungs- und Einarbeitungsaufwand aus Deutschland heraus hinzugerechnet werden müsste.

Arbeitsatmosphäre

In letzter Zeit wurde auf sehr stark auf onsite-Arbeit gepocht, ungeachtet der Tatsache, dass man in internationalen Teams, die sich an verschiedenen Standorten befinden, arbeitet und fast ausschließlich in Telefon-/Videokonferenzen ist. Die Präsenztage werden daher von solchen Teams als unnötig und unproduktiv empfunden.

Work-Life-Balance

In den letzten Jahren sind die Themenstellungen immer umfangreicher geworden, die Personaldecke wurde jedoch nicht entsprechend angepaßt, auch keine Nachbesetzung bei Fluktuation.
Wenn man dennoch versucht hat, seine themen einigermaßen abzuarbeiten, ging das i.d.R. zu lasten der Work-Life-Balance.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im eigenen Team sowie Team-/Produktübergreifend war i.d.R. gut!

Vorgesetztenverhalten

in den letzten Jahren viele Wechsel. I.d.R. gute Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten.
So gut wie keine - professionelle - Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten darüber.

Arbeitsbedingungen

Trotz guter technischer Ausstattung sind die Büros nicht für Teams geeignet, die an verschiedenen Standorten (bspw. Köln, Kiel, Málaga, Wien) arbeiten. Da macht die Forderung nach mehr Präsenz im Büro keinen Sinn.

Kommunikation

Leider sehr zähe, häufig zu späte Information.

Interessante Aufgaben

In den fast 12 Jahren meiner Tätigkeit hatte ich immer interessante Themen, seit 2024 zudem mit einem internationalen Team.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Solider Arbeitsgeber mit Luft nach oben

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich mag das vielseitige Aufgabengebiet. Angebote, wie Events, Gesundheitsmanagement, Vielseitigswochen, etc. Die Kantine ist gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rückkehr ins Büro.

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsverhandlung nicht als Tabuthemen ansehen und als "normaler" Teil einer Karriereplanung und -entwicklung sehen.
Home Office wie früher handhaben. Den Mitarbeitern die Kompetenz zusprechen, dass sie sich selber im Team organisieren können und genauso performant zu Hause sein können.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Teams angenehm.
Die Büros in Porz sind kalt, ungemütlich und zweckmäßig. Hier wird nichts mehr gemacht, da ein IT Campus entstehen soll.

Image

Grundsätzlich ganz gut. Im Vergleich zu anderen Unternehmen kann die REWE Digital mithalten, heißt aber nicht, dass man nicht noch besser werden könnte.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gut. Flexible Arbeitszeiten, die mit den Kollegen abgestimmt werden. Der Druck von der GF wieder mehr ins Office zu kommen, stresst, kann keiner nachvollziehen und erfordert (insbesondere bei Kolleginnen und Kollegen mit Kindern, pflegenden Angehörigen, etc.) eine besondere Organisation, die nicht im Verhältnis zum Mehrwert der Anwesenheit im Büro steht. Insbesondere, wenn man eh nicht zusammensitzt oder (wie in den meisten Teams), Kollegen in Polen, Spanien, Bulgarien, Ilmenau oder Kiel sitzen und man Meetings per Teams abhält.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen, die Sinn im Rahmen der Aufgaben machen, werden recht großzügig ermöglicht. Inklusive Zertifikate, etc. auf den nächst höheren Ebenen sitzen seit Jahren immer dieselben Personen, wenig Möglichkeiten in Teilzeit Karriere zu machen.

Gehalt/Benefits

für die unteren Ebenen gibt es da nur wenig Spielraum. Selten Gehaltserhöhungen. Keine Sonderzahlungen bei erfolgreichem Projektabschluss. Es wird vergessen, dass auch Geld ein Motivator sein kann. Mitarbeiterrabatt könnte mehr als 5% sein.

Kollegenzusammenhalt

Die letzten Jahre bei zwei Teams gute Erfahrung gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher nur sehr gute Erfahrung gemacht. Wertschätzend, da meist Wissensträger.

Vorgesetztenverhalten

Weiterentwicklung und sein Potenzial im Sinne der Firma auszubauen sind gewünscht. Gehaltserhöhungen / - verhandlungen, sowie Wertschätzung gibt es nur in Ausnahmen. Bei privaten Themen, die sich auf die Arbeit auswirken könnten, wird gemeinsam eine Lösung gesucht, hier wird man nicht alleine gelassen.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten könnten attraktiver sein. Technische Ausstattung ist ok.

Kommunikation

Kommunikation innerhalb der nächsten zwei Ebenen sind gut. Innerhalb des Teams super.

Gleichberechtigung

Es könnten mehr Frauen in Führungsposition sein. Bspw. gibt es nur eine CPO. Führung in Teilzeit / PO Stelle in Teilzeit bisher in der Digital nicht vorgesehen.

Interessante Aufgaben

Kann man bspw. bei einem Wechsel in ein anderes Team ganz gut beeinflussen. Mit dem Vorgesetzen und PO können Aufgaben weitegehend zusammen definiert werden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Super Teams und direkte Vorgesetzte. Vor Ort Pflicht mit der Keule in einigen Bereichen.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Themen, Möglichkeiten intern zu wechseln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Derzeitige vorgehen bei vor Ort Pflicht. Wird je nach Bereich unterschiedlich hart umgesetzt und es gibt keinerlei Ausnahmen wegen einer hohen Entfernung. Den Mitarbeitern zu sagen, Pesch gehabt ist für mich keine Zeichen für eine Wertschätzung der guten Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Kritik der Mitarbeiter hören. Aktuell entsteht ein negatives Klima Wegen vielen Anpassungen und Vorgaben wie vor Ort Pflicht ohne jegliche Ausnahme Möglichkeit. Mitarbeter mit fehlender Arbeits und vor Ort Motivation sollten wie in der Vergangenheit durch den Vorgesetzten angesprochen werden, statt Starre Vorgaben auch auf die Leistungsträger anzuwenden. Wenn jemand nur 2 statt 3 mal die Woche rein kommen kann, sollte dies mit dem direkten Vorgesetzten und im Team abzustimmbar sein.

Arbeitsatmosphäre

Derzeit viel im Wandel und dabei wird nicht immer mit Feingefühl agiert von der Geschäftsleitung

Work-Life-Balance

Schlechter geworden seit Zwang wieder 3mal die Woche vor Ort sein zu müssen.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Mitarbeiter hat ein Jahres Budget für Weiterentwicklung pro Jahr.

Gehalt/Benefits

Keine Bonis für normale Mitarbeiter für besondere Leistungen mehr. Das war Mal anders.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Umweltschutz Richtung Endkunden aber z.b. in der IT wird argumentiert wir brauchen Strom intensive AI, um Wettbewerbsfähig zu bleiben. Das mag teilweise Stimmen, aber abseits von AI Lassen sich auch Ressourcen sparen.

Kollegenzusammenhalt

Super Zusammenhalt. Ausnahmen gibt es immer

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Diskriminierung bekannt

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter ist super. Geschäftsleitung könnte aber mehr auf kritische Rückmeldung der Mitarbeiter achten, wenn dies überhaupt angestrebt wird. So hat man nur das Gefühl, das Kritik nicht Ernst genommen wird.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist gut

Kommunikation

Regelmäßige Kommunikation

Gleichberechtigung

Keine Diskriminierung bekannt

Interessante Aufgaben

Im IT Bereich immer neue spannende Themen. Die Firma mit Kollegen voran bringen


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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 727 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird REWE digital durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Internet (4,1 Punkte). 53% der Bewertenden würden REWE digital als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 727 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 727 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich REWE digital als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.