717 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
717 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
717 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hello, ich studiere jetzt schon eine Weile dual bei der REWE digital und wollte gerne einmal meine Erfahrungen teilen.
Vielleicht kann ich ja dem einen oder der anderen damit weiterhelfen oder auch jemanden dazu ermutigen, sich zu bewerben :)
Wie der Titel bereits suggeriert, habe ich nach bisherigem Stand einen doch überwiegend positiven Eindruck erhalten und würde mich wieder für diese Stelle entscheiden.
DISCLAIMER: Ich versuche, alle Vor- und Nachteile, die mir in meiner Zeit hier besonders aufgefallen sind, zu beleuchten; am Ende des Tages ist es aber natürlich immer noch eine subjektive(!!!) Bewertung. Bitte im Hinterkopf behalten, thx :D
Ein kleiner Abzug für Missmut wegen Kommunikation und Home-Office Präsenz-Regelungen, ansonsten alles gut (siehe auch "Kollegenzusammenhalt" und "Gleichberechtigung").
Ich hatte einen sehr positiven Eindruck als ich mich beworben habe, der sich auch über die bisherige Zeit hier erhalten hat :)
Insgesamt ein Sternchen Abzug, da manche Boni ein bisschen zu sehr gehypt werden (zum Beispiel das "Gym" in Porz, hust hust). Aber: nobody's perfect- Ich arbeite trotzdem gerne unter dem "REWE-Banner" ;)
Es ist ein nine-to-five Bürojob, aber dank Gleitzeit und Home-Office noch alles im grünen Bereich ;)
Es ist natürlich stark situationsbedingt, ich kann da 1. beispielsweise nicht aus Erfahrung mit Kindern oder sehr zeitaufwendigen Hobbies sprechen, und 2. gibt es wie wahrscheinlich überall immer mal wieder Projekte, die stressiger sind, oder hinter denen mehr Zeitdruck steht...
Regelmäßige Angebote zur Weiterbildung, auch Bereich-übergreifend.
Aus Studi- bzw. Azubi-Perspektive total fair, gerade auch mit Boni wie Weihnachtsgeld oder Budget zur Weiterbildung :)
Gut danach bemüht, Dinge zu verbessern (ob Prestigehandlung oder nicht).
Alles sehr freundliche KollegInnen. Als Studi/Azubi wird man von Anfang an als Teil des Teams behandelt und kann seine eigene Meinung/Anliegen mit einbringen. Die Arbeitsatmosphäre ist in dieser Hinsicht sehr kollegial, sodass man gerne mit den anderen zu Mittag isst oder nach Feierabend im Büro noch eine Runde Karten spielt.
Aus persönlicher Erfahrung: Man muss nicht extrovertiert sein oder mit Vorwissen glänzen können, um gut im Team klarzukommen!
Ähnlich wie beim Punkt "Gleichberechtigung" alles entspannt.
Könnte transparenter sein, wenn es um neue Entscheidungen oder Richtlinien geht. Dass das Missmut hervorruft, ist glaube ich auch an einigen der sehr negativen Bewertungen auf dieser Seite zu erkennen x.x Aber es ist auch nicht die Norm, dass alles ganz dystopisch "von oben herab" entschieden wird, deshalb nur ein kleiner Abzug
Die Arbeit im Großraumbüro ist schon gewöhnungsbedürftig, gerade als introvertierterer Mitarbeiter. Es gibt außerdem keine festen Plätze (first come, first served), was man sowohl als Vor- als auch Nachteil auslegen kann. Mir persönlich fällt es jedenfalls gerade wenn es laut oder im Sommer warm ist (AC??) schwerer, mich zu konzentrieren. Zu Stoßzeiten sind dann natürlich auch die Videokonferenz-Räume/Kabinen belegt T.T Aber nichts, das sich nicht vermeiden ließe; dann legt man seinen Bürotag eben nicht gerade auf einen Mittwoch ;)
Kleiner Abzug, siehe Vorgesetztenverhalten. Dafür wird innerhalb der Teams sehr offen kommuniziert und es gibt eine gute Fehlerkultur.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht! Respekt gegenüber queeren KollegInnen ist eine Selbstverständlichkeit und auch was die Frauenquote (ja- IT ist in 2026 immer noch stark männerdominiert!) betrifft, gibt es Angebote für Networking und einen positiven Trend nach oben.
( ! Reminder: Das bedeutet beim besten Willen nicht, dass die REWE gänzlich befreit von intoleranten KollegInnen und Konflikt ist; es ist lediglich mein bisheriger Eindruck)
Bisher super lehrreich und interessante Produkte, an denen gearbeitet wird; ist aber selbstredend auch wieder situationsbedingt.
Es werden Umfragen gemacht um die Stimmung der Mannschaft zu erfahren
Aus den Ergebnissen erfolgt nichts. Man macht Workshops und die Ergebnisse werden zurückgespielt und versanden dann wieder
Die Grundstimmung ist mies. Von der "geilsten Handels-IT" spricht keiner mehr. Früher hat man noch Wertschätzung für Mitarbeiter gegeben aber mittlerweile hört man nicht mehr auf sie sondern zieht nur ohne Rücksicht auf Verluste das eigene Ding durch
Mit einem Sport-Raum in Porz schafft man keine Work-Life-Balance. Kleine Anekdote: Ich habe jetzt in der Ferienzeit mitbekommen wie sich zwei unterschiedliche PO in ihrem Urlaub (!!) in Meetings einwählen. Die werden es bestimmt nicht gemacht haben, weil der Urlaub langweilig ist.
Die Fluktuation (oder Fluktation der guten Leute) nimmt in den letzten Monaten zu. Wir haben schon viele gute Leute verloren und von einigen Kollegen mit denen man sich auch öfters detaillierter unterhält bekomme ich auch mit dass sie bei guten Angeboten auch die Firma verlassen würden.
Mit meinem Chef komm ich gut klar, aber ich sehe auch dass ihm die Hände gebunden sind. Er kriegt viel Frust mit, aber kann auch nichts machen da er nur ein kleines Zahnrad im großen Konzern ist.
Bleeding Edge ist hier nichts. "Abgehangene" Technologien/Frameworks sind keine Seltenheit
Siehe die oben genannten Punkte.
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden aus meiner Sicht überhaupt nicht berücksichtigt. Vorschläge aus den Teams werden von höheren Positionen ignoriert, selbst wenn sie direkt aus der täglichen Praxis kommen.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre empfinde ich als zunehmend belastend und wenig konstruktiv. Es entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen teilweise auf Grundlage unvollständiger Informationen über Mitarbeiter und deren tatsächliche Tätigkeiten getroffen werden. Dadurch werden Konflikte eher verschärft als gelöst und teilweise unnötige Probleme innerhalb der Teams geschaffen.
Besonders problematisch ist aus meiner Sicht der Umgang mit den Mitarbeitern. Wiederholt werden Themen oder Vorwürfe in den Raum gestellt, die von den Betroffenen so nicht nachvollzogen werden können. Das sorgt für Frustration, Unsicherheit und bei einigen Mitarbeitern offenbar auch für eine erhebliche psychische Belastung.
Gleichzeitig wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass für die vorhandenen Aufgaben nicht ausreichend Personal zur Verfügung steht. Anstatt die bestehenden Kapazitäten entsprechend zu berücksichtigen, kommen jedoch kontinuierlich neue Projekte und zusätzliche Aufgaben hinzu. Der Anspruch, eine leistungsfähige und moderne IT aufzubauen, steht dabei aus meiner Sicht im Widerspruch zu dem gleichzeitigen Versuch, Kosten möglichst weit zu reduzieren.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen deutlich besser, als es die internen Erfahrungen teilweise vermuten lassen. Es wird viel Wert darauf gelegt, modern, innovativ und mitarbeiterorientiert aufzutreten. Intern entsteht jedoch teilweise ein anderes Bild.
Zwischen dem öffentlichen Anspruch und dem tatsächlichen Arbeitsalltag scheint eine deutliche Lücke zu bestehen. Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, moderne Arbeitsweisen und technologische Entwicklung werden nach außen positiv dargestellt, während intern viele Mitarbeiter eine andere Realität erleben.
Die Work-Life-Balance hat sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Durch die Zusammenarbeit mit Teams aus verschiedenen Ländern ist ein großer Teil der Arbeit inzwischen von Calls und virtueller Kommunikation geprägt. Gleichzeitig wird erwartet, wieder drei Tage pro Woche vor Ort zu arbeiten.
Vor Ort sitzen viele Mitarbeiter dennoch überwiegend in Meetings und Calls. Dadurch entsteht eine laute Arbeitsumgebung, in der man sich gegenseitig bei der Arbeit stört.
Zusätzliche Benefits für Mitarbeiter gibt es kaum, da angeblich die finanziellen Mittel fehlen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass der einzelne Mitarbeiter weniger als Mensch und vielmehr als Ressource betrachtet wird: Aufgabe abarbeiten, möglichst schnell und fehlerfrei. Fehler werden entsprechend kritisch bewertet, während die Rahmenbedingungen dabei wenig berücksichtigt werden.
Bei Karriere und Weiterbildung wird aus meiner Sicht wenig investiert. Schulungen und Weiterbildungen werden eher zurückhaltend unterstützt, stattdessen wird erwartet, dass sich Mitarbeiter eigenständig über das Internet weiterbilden.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht unter dem Branchendurchschnitt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen, die Arbeitsbelastung und die Verantwortung – insbesondere dann, wenn zusätzliche Projekte übernommen werden müssen oder personelle Engpässe entstehen.
Eine entsprechende finanzielle Anerkennung für die zusätzliche Leistung bleibt dabei häufig aus. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die bestehende Beschäftigung bereits als ausreichende Gegenleistung betrachtet wird und man sich mit dem Gegebenen zufriedengeben soll.
Beim Thema Umwelt entsteht ebenfalls ein widersprüchlicher Eindruck. Allein die zunehmende Verpflichtung, häufiger ins Büro zu kommen, führt zu zusätzlichen Fahrten und damit auch zu mehr Verkehr und Emissionen.
Gerade bei Tätigkeiten, die problemlos remote erledigt werden können, wirkt es wenig konsequent, einerseits über Nachhaltigkeit zu sprechen und andererseits unnötige Präsenzzeiten zu erhöhen.
Der Kollegenzusammenhalt wird paradoxerweise gerade durch die schwierigen Entscheidungen von oben gestärkt. Viele Kollegen sitzen im selben Boot und müssen Entscheidungen akzeptieren, die für sie nicht nachvollziehbar sind.
Auch der gemeinsame Versuch, unsinnige Vorgaben im Team zu hinterfragen und praktikable Lösungen zu finden, schweißt die Mitarbeiter zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, die Auswirkungen solcher Entscheidungen gemeinsam abzufangen.
Es entsteht der Eindruck, dass bei älteren Mitarbeitern gezielt nach Gründen gesucht wird, um ihre Leistung infrage zu stellen. Teilweise wird dabei vermittelt, dass sie mit jüngeren Kollegen nicht mithalten können.
Anstatt die langjährige Erfahrung und das Wissen dieser Mitarbeiter zu schätzen, entsteht so unnötiger Druck und das Gefühl, nicht mehr erwünscht zu sein.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht teilweise extrem belastend. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter, die nicht mehr ins gewünschte Bild passen, gezielt unter Druck gesetzt werden. Einschränkungen beim Homeoffice, massive Überlastung durch zusätzliche Aufgaben und ständig neue Projekte können dabei zu einem erheblichen psychischen Druck führen.
Wenn sich solche Maßnahmen über längere Zeit häufen, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter systematisch mürbe gemacht werden, bis sie letztendlich selbst die Konsequenzen ziehen und das Unternehmen verlassen.
Besonders kritisch ist, dass dadurch bei den Betroffenen das Gefühl entstehen kann, bewusst aus dem Unternehmen gedrängt zu werden. Ein solcher Umgang hinterlässt nicht nur bei den Betroffenen Spuren, sondern wirkt sich auch negativ auf das Vertrauen und die Arbeitsatmosphäre im gesamten Team aus.
Die beschriebenen Probleme in der Kommunikation sind aus meiner Sicht keineswegs neu, sondern bestehen bereits seit längerer Zeit. Besonders auffällig ist, dass die Erfahrungen und Einschätzungen der Mitarbeiter, die täglich mit den tatsächlichen Abläufen arbeiten, häufig nicht ausreichend berücksichtigt werden. Selbst Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung im Unternehmen scheinen teilweise wenig Gehör zu finden, während Einschätzungen bestimmter Positionen oder Führungsebenen offenbar stärker gewichtet werden.
Auch durchgeführte Mitarbeiterbefragungen haben in der Vergangenheit ein eher kritisches Bild vermittelt. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden jedoch unter anderem damit relativiert, dass die Befragung während der Ferienzeit stattgefunden habe und deshalb viele Mitarbeiter nicht anwesend gewesen seien. Dadurch entsteht der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen eher erklärt oder relativiert als ernsthaft analysiert werden.
Nach außen wird regelmäßig vermittelt, dass offene Kommunikation ausdrücklich erwünscht sei und Mitarbeiter ihre Meinung einbringen sollen. In der Praxis entsteht jedoch häufig ein anderes Bild: Rückmeldungen werden zwar angefragt, finden bei Ent
Das Kompetenzmanagement ist aus meiner Sicht einer der problematischsten Bereiche. Teilweise werden Mitarbeiter in Führungspositionen eingesetzt, ohne dass sie über ausreichende Führungserfahrung oder ein fundiertes Verständnis für die jeweiligen Teams und deren Aufgaben verfügen.
Dabei wird vorhandenes Wissen innerhalb der Teams nicht immer ausreichend berücksichtigt. Teilweise fehlt es sogar an einem klaren Überblick darüber, welche Erfahrungen, Kenntnisse und fachlichen Stärken die eigenen Mitarbeiter tatsächlich mitbringen. Dadurch werden Entscheidungen getroffen, ohne das vorhandene Know-how sinnvoll einzubeziehen.
Zudem bekommt man zunehmend den Eindruck, dass es innerhalb der Führungsebene politischer wird. Viele scheinen vor allem um ihre eigene Position und die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu kämpfen. Positive Rückmeldungen, erfolgreiche Projekte oder erreichte Ziele werden entsprechend hervorgehoben, um die eigene Leistung und Bedeutung zu unterstreichen.
Am Ende ist jedoch häufig der normale Mitarbeiter der Leidtragende. Er muss die Entscheidungen umsetzen, zusätzlichen Druck auffangen und mit den Konsequenzen umgehen, wenn Entscheidungen nicht praxisnah oder
Die REWE Group ist an sich ein sehr guter Arbeitgeber. Sehr vielfältig und mit erfolgreicher Business-Ausrichtung.
Seit 2020 befindet sich die REWE digital (ehemals REWE Systems) in irgendeiner Umstrukturierungsmaßnahme. Bevor eine Maßnahmen abgeschlossen ist, wird direkt eine weitere gestartet, usw.
Man sollte den Beschäftigten die Möglichkeit geben, in der neuen Struktur, den neuen Themen usw. anzukommen.
Nicht auf Biegen & Brechen die Teams ins Ausland verlagern, sondern unter Berücksichtigung der Komplexität der Themen, des Wissensaufbaus und der Fluktuation im Ausland.
Die Betrachtung der geringeren Kosten im Ausland ist sehr oberflächlich, zumal erhöhter Betreuungs- und Einarbeitungsaufwand aus Deutschland heraus hinzugerechnet werden müsste.
In letzter Zeit wurde auf sehr stark auf onsite-Arbeit gepocht, ungeachtet der Tatsache, dass man in internationalen Teams, die sich an verschiedenen Standorten befinden, arbeitet und fast ausschließlich in Telefon-/Videokonferenzen ist. Die Präsenztage werden daher von solchen Teams als unnötig und unproduktiv empfunden.
In den letzten Jahren sind die Themenstellungen immer umfangreicher geworden, die Personaldecke wurde jedoch nicht entsprechend angepaßt, auch keine Nachbesetzung bei Fluktuation.
Wenn man dennoch versucht hat, seine themen einigermaßen abzuarbeiten, ging das i.d.R. zu lasten der Work-Life-Balance.
Die Zusammenarbeit im eigenen Team sowie Team-/Produktübergreifend war i.d.R. gut!
in den letzten Jahren viele Wechsel. I.d.R. gute Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten.
So gut wie keine - professionelle - Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten darüber.
Trotz guter technischer Ausstattung sind die Büros nicht für Teams geeignet, die an verschiedenen Standorten (bspw. Köln, Kiel, Málaga, Wien) arbeiten. Da macht die Forderung nach mehr Präsenz im Büro keinen Sinn.
Leider sehr zähe, häufig zu späte Information.
In den fast 12 Jahren meiner Tätigkeit hatte ich immer interessante Themen, seit 2024 zudem mit einem internationalen Team.
Interessante Themen, Möglichkeiten intern zu wechseln.
Derzeitige vorgehen bei vor Ort Pflicht. Wird je nach Bereich unterschiedlich hart umgesetzt und es gibt keinerlei Ausnahmen wegen einer hohen Entfernung. Den Mitarbeitern zu sagen, Pesch gehabt ist für mich keine Zeichen für eine Wertschätzung der guten Arbeit.
Mehr auf Kritik der Mitarbeiter hören. Aktuell entsteht ein negatives Klima Wegen vielen Anpassungen und Vorgaben wie vor Ort Pflicht ohne jegliche Ausnahme Möglichkeit. Mitarbeter mit fehlender Arbeits und vor Ort Motivation sollten wie in der Vergangenheit durch den Vorgesetzten angesprochen werden, statt Starre Vorgaben auch auf die Leistungsträger anzuwenden. Wenn jemand nur 2 statt 3 mal die Woche rein kommen kann, sollte dies mit dem direkten Vorgesetzten und im Team abzustimmbar sein.
Derzeit viel im Wandel und dabei wird nicht immer mit Feingefühl agiert von der Geschäftsleitung
Schlechter geworden seit Zwang wieder 3mal die Woche vor Ort sein zu müssen.
Jeder Mitarbeiter hat ein Jahres Budget für Weiterentwicklung pro Jahr.
Keine Bonis für normale Mitarbeiter für besondere Leistungen mehr. Das war Mal anders.
Viel Umweltschutz Richtung Endkunden aber z.b. in der IT wird argumentiert wir brauchen Strom intensive AI, um Wettbewerbsfähig zu bleiben. Das mag teilweise Stimmen, aber abseits von AI Lassen sich auch Ressourcen sparen.
Super Zusammenhalt. Ausnahmen gibt es immer
Keine Diskriminierung bekannt
Direkter Vorgesetzter ist super. Geschäftsleitung könnte aber mehr auf kritische Rückmeldung der Mitarbeiter achten, wenn dies überhaupt angestrebt wird. So hat man nur das Gefühl, das Kritik nicht Ernst genommen wird.
Ausstattung ist gut
Regelmäßige Kommunikation
Keine Diskriminierung bekannt
Im IT Bereich immer neue spannende Themen. Die Firma mit Kollegen voran bringen
Gute Kantine
Großraumbüros, man kann als Team nicht zusammensitzen und man sitzt mit Leuten aus anderen Teams zusammen die jeweils in ihren Meetings sitzen.
Unnötiges 60/40. Viele Teams arbeiten eh mit Österreich, Polen, Spanien, ... zusammen.
Nearshoring um jeden Preis ist vielleicht nicht der richtige Weg. Zudem sollte man die Bedenken der eigenen Mitarbeiter ernst nehmen und daran arbeiten.
Nicht mehr das was es einmal war. Viele Projekte, hoher Druck, weniger MA. Mitarbeiter werden ins Büro gezwungen mit 60:40 unabhängig vom Standort und Teamverteilung.
Gleitzeit ist gut. Starre 60:40 Regelung macht es wieder zunichte. Offensichtlich möchte man die Fluktuation erhöhen und mit Nearshoring nachbesetzen um die Quoten zu erfüllen.
Gehalt ist okay, aber auch keine Entwicklung in Sicht. Es wurde mal eine Überarbeitung des Rangstufenmodells angekündigt, aber dort ist seit Jahren nichts passiert und das alte Modell hat auch keine Gültigkeit mehr.
Im eigenen Team super, über Teamgrenzen merkt man die angespannte Atmosphäre.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten. Jeder Vorgesetzte setzt Regeln anders um und teilweise Kommunikation hinterm Rücken.
Wenn überhaupt stumpf top-down. Wenn andere Big Player Sachen entscheiden, wird es nachgemacht weil es dann richtig sein muss.
Je nach Produkt in dem man eingesetzt wird.
Ich mag das vielseitige Aufgabengebiet. Angebote, wie Events, Gesundheitsmanagement, Vielseitigswochen, etc. Die Kantine ist gut.
Rückkehr ins Büro.
Gehaltsverhandlung nicht als Tabuthemen ansehen und als "normaler" Teil einer Karriereplanung und -entwicklung sehen.
Home Office wie früher handhaben. Den Mitarbeitern die Kompetenz zusprechen, dass sie sich selber im Team organisieren können und genauso performant zu Hause sein können.
Innerhalb der Teams angenehm.
Die Büros in Porz sind kalt, ungemütlich und zweckmäßig. Hier wird nichts mehr gemacht, da ein IT Campus entstehen soll.
Grundsätzlich ganz gut. Im Vergleich zu anderen Unternehmen kann die REWE Digital mithalten, heißt aber nicht, dass man nicht noch besser werden könnte.
Grundsätzlich gut. Flexible Arbeitszeiten, die mit den Kollegen abgestimmt werden. Der Druck von der GF wieder mehr ins Office zu kommen, stresst, kann keiner nachvollziehen und erfordert (insbesondere bei Kolleginnen und Kollegen mit Kindern, pflegenden Angehörigen, etc.) eine besondere Organisation, die nicht im Verhältnis zum Mehrwert der Anwesenheit im Büro steht. Insbesondere, wenn man eh nicht zusammensitzt oder (wie in den meisten Teams), Kollegen in Polen, Spanien, Bulgarien, Ilmenau oder Kiel sitzen und man Meetings per Teams abhält.
Weiterbildungen, die Sinn im Rahmen der Aufgaben machen, werden recht großzügig ermöglicht. Inklusive Zertifikate, etc. auf den nächst höheren Ebenen sitzen seit Jahren immer dieselben Personen, wenig Möglichkeiten in Teilzeit Karriere zu machen.
für die unteren Ebenen gibt es da nur wenig Spielraum. Selten Gehaltserhöhungen. Keine Sonderzahlungen bei erfolgreichem Projektabschluss. Es wird vergessen, dass auch Geld ein Motivator sein kann. Mitarbeiterrabatt könnte mehr als 5% sein.
Die letzten Jahre bei zwei Teams gute Erfahrung gemacht.
Bisher nur sehr gute Erfahrung gemacht. Wertschätzend, da meist Wissensträger.
Weiterentwicklung und sein Potenzial im Sinne der Firma auszubauen sind gewünscht. Gehaltserhöhungen / - verhandlungen, sowie Wertschätzung gibt es nur in Ausnahmen. Bei privaten Themen, die sich auf die Arbeit auswirken könnten, wird gemeinsam eine Lösung gesucht, hier wird man nicht alleine gelassen.
Räumlichkeiten könnten attraktiver sein. Technische Ausstattung ist ok.
Kommunikation innerhalb der nächsten zwei Ebenen sind gut. Innerhalb des Teams super.
Es könnten mehr Frauen in Führungsposition sein. Bspw. gibt es nur eine CPO. Führung in Teilzeit / PO Stelle in Teilzeit bisher in der Digital nicht vorgesehen.
Kann man bspw. bei einem Wechsel in ein anderes Team ganz gut beeinflussen. Mit dem Vorgesetzen und PO können Aufgaben weitegehend zusammen definiert werden.
Nix
Alles eigentlich.
Der Drops ist gelutscht.
Komplett toxisch. Man merkt sofort, dass hier niemand gerne arbeitet.
LOL
Nach außen ja. Tatsächlich hab ich abends noch an den Themen gesessen.
Kein Thema dort.
Unterdurchschnittlich.
War nie Thema.
Jeder kämpft für sich allein. Von echtem Teamwork fehlt jede Spur
Unangemessen.
Mikromanagement statt Vertrauen. Es fehlt massiv an grundlegender Führungskompetenz und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Nicht gut und altes Gebäude.
Nicht existent. Wichtige Infos bekommt man, wenn überhaupt, nur über den Flurfunk.
Keine Ahnung. Nie von gehört dort.
Die Arbeit mit den Kollegen war immer gut und hat Spaß gemacht. Die Arbeitsaufgaben waren spannend und man konnte sich stets technologisch weiterbilden. Es gab eine Kantine in der man zwischen verschiedenen Gerichten wählen konnte. Es waren zwei große Parkhäuser vorhanden in der man sein Auto abstellen konnte. Hier würde ich jederzeit erneut arbeiten. Während der Corona Zeit wurde ausschließlich per Homeoffice gearbeitet.
Ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Urlaub konnte nach Abstimmung innerhalb des Teams ohne Probleme beantragt werden. Es gab ein Überstunden Gleitzeitkonto, jedoch wurde Firmen seitig drauf geachtet nicht zu viele Überstunden anzusammeln.
Man konnte sich regelmäßig Weiterbildungsmaßnahmen aussuchen.
Es gibt viele Mitarbeiter Benefits. Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt.
Die Kollegen waren immer Nett und Hilfsbereit und man konnte sich über alles unterhalten.
Auf ältere Kollegen wurde Rücksicht genommen.
Mitarbeiter wurden bei Entscheidungen mit einbezogen. Es gab innerhalb der Rewe Systems eine Umstrukturierung und die Teams wurden neu zusammengestellt. Man durfte mitbestimmen an welchen Produkten man zukünftig mit arbeiten wollte.
Räume konnten gelüftet werden und verfügten über eine Kühlung. Die Arbeitsaustattung war mehr als ausreichend. Es gab ein Notebook sowie Firmenhandy.
Kurze tägliche Meetings zum Arbeitsbegin mit den Arbeitskollegen. Software Anpassungen wurden Agil durchgeführt und in Sprints mit einer Dauer von 2 bis 3 Wochen umgesetzt. Es gab tägliche sowie wöchentliche Meetings, Meetings zum planen der Sprints. Und vereinzelt interessante Technologie Meetings in der man sich neues Wissen aneignen konnte.
Tägliche hatte man es mit interessanten Aufgaben zu tun.
viel zu tun aber gut
bin über 52 und es wird auf die Lebenssituation eingegangen
ziemlich am puls der Zeit...
So verdient kununu Geld.