710 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
710 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
710 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die mehrfach und immer wieder genannten Punkte nicht spürbar anzugehen
Viele Kollegen haben es in vielen Formaten angesprochen, dass es ein ganz klares Führungsthema im FSS gibt und hier Handlungsbedarf besteht. Leider ist hier keine Veränderung spürbar und wir verschlechtern uns seit 3 Jahren immer weiter
Seit Einführung von HO und EM kann man schon fast von einer gruseligen Atmosphäre sprechen. Mittlerweile geht man schon mit grummeligen Magen und Angst zur Arbeit.
Der FSS ist am Tiefpunkt angekommen, wobei die Erfahrung der letzten 3 Jahre zeigt, des geht doch immer noch tiefer
Hier muss man ganz klar selbst ein Auge drauf haben, sonst wird man verheizt. Vor allem weil offene Stellen nicht nachbesetzt werden. Also zumindest nicht bei uns im FSS denn woanders sind sie angeblich immer wichtiger.
Ein Punkt über den man sich nicht beschweren soll
Schwieriges Thema
Hier wird gefühlt seitens den 3 Führungskräften gegen gearbeitet damit sich bloß keine Allianzen bilden.
Dies hat im letzten halber Jahr noch mal einen großen Schritt zurück gemacht. Man merkte schon seit HO Wechsel und Einstellung eines EM das ein gutes Miteinander im Sinne des Marktes keine Rolle mehr spielt. Faszinierend ist auch das man oft nicht zum Punkt kommt und man quasi mit den Fragezeichen, oder noch mehr, wieder geht mit denen man gekommen ist
EM erzählt alles mehrfach in nahezu gleicher Wortwahl.Wirkt wie auswendig gelernt und um Zeit zu füllen. Die meisten haben hier oft das Gefühl des Fremdschämens. Ansonsten gibt es viele Formate aber ohne wirklichen Mehrwert. Das letzte FSS Update wirkte seitens HO noch motivationsloser als die anderen davor.
Das war einmal, sagst du immer „Ja“ und bist still hast du mit dem EM etc. keine Probleme.
Leider ist man hier mittlerweile motivationslos abgestumpft. Hatte man früher das Gefühl an einer Innovation im Rahmen seiner Möglichkeiten mitwirken zu können aufgrund seiner Expertise, wird es heute hingeworfen nach dem Motto „Friss Vogel oder Stirb“. Wertschätzung sieht anders aus
Konsistente Umsetzung der HO Regelung nach Bedarf und nicht nach Papier. Wenn ein Team gut miteinander arbeitet egal ob remote oder vor Ort reicht es sich einmal pro Woche vor Ort zu sehen plus zu besonderen Terminen.
Wenn ein Team nicht gut zusammen arbeitet kann man das dann ja anpassen.
Da hier ja die HR Abteilung regelmäßig sagt das die Aussagen zum Homeoffice nicht stimmen:
- Es gibt eine 60/40 Homeoffice Reglung von vor Corona.
- während Corona und fast 3 Jahre danach wurde diese sehr sehr lasch gehandhabt.
-- während Corona 100% HO weil gesetzlich vorgegeben
-- Dies wurde für 1 Jahr nicht weiter angefasst
-- ab dem zweiten Jahr wurde dann durch die disziplinarischen Vorgesetzten mitgeteilt das sich die GF wünscht das öfter im Büro gearbeitet wird.
-- dies führte dazu, das viele Teams sich alle zwei Wochen im Büro trafen
-- dies war anscheinend nicht genug, bzw. nicht alle Teams haben sich dieser Regelung unterworfen.
-- in einem Großen Meeting wurde dann angekündigt das die Homeoffice Regelung wieder härter durchgesetzt wird
-- Dies wurde aber nur in einem Bereich hart durchgesetzt
-- Es gibt Ausnahmeregelungen, die aber sehr stark eingegrenzt (Pflege eines Angehörigen, Geburt eines Kindes) und zeitlich befristet sind.
-- Als ich nach einer Begründung gefragt habe, kamen nur wischiwaschi Antworten wegen "besserer Zusammenarbeit" oder "socializing". Jetzt sitzen alle in einem Großraumbüro mit Kopfhörern auf und arbeiten für sich.
Alles in Allem ist vor alle
kommt pünktlich und ist ok, aber eigentlich nicht auf dem Niveau eines Konzerns
Bei mir im Team und bei der direkten Zusammenarbeit mit anderen Teams klappts super
die direkten Vorgesetzten sind aktuell sehr gut. Ab der nächsthöheren Ebene wirds teilweise erschreckend mit Micromanagement und dem ausbooten von unbequemen Mitarbeitern
Das K in REWE steht für Kommunikation. Gefühlt ist die Kommunikation immer genau so wie es für den Mitarbeiter nicht passt. Entweder zu wenig oder zu viel. Vor kurzem hatte ich einen Termin 1,5h in dem die relevanten Informationen 5 mal wiederholt wurden.
Großer Konzern mit großen Skalierungen.
Kantine ist top. Kollegen nett. Büros Katastrophe. Da hilft auch kein schlecht ausgestatteter Kraftraum.
Kommunikation ist traurig. Vorgesetzte sollten dringend auf menschlichkeit bzw. sozialen Umgang geschult werden.
HR sollte ehrlich sein. Auch hier auf Kununu. 60/40 Büropflicht und wenn nicht dann wird gekündigt ist Praxis und zerstört das Image und soviel mehr.
Toxisch. Seit 60/40 unangenehm. HR lügt sich ein zurecht, selbst hier auf Kununu. Manager baden es aus und die Angestellten müssen damit leben.
Stark abbauend
Auch hier seit 60/40. Pure Überwachung. Im Büro oder im HO
Gibt Angebote. Kleine Kurse kann man buchen. Lehrgänge etc. keine Chance
Kaum Entwicklung. Inflation kennt das Management nicht.
Wird darauf geachtet
Das ist tatsächlich gut. Man geht zusammen durch die derzeitige Katastrophe. Wobei auch einige wegen 60/40 gekündigt haben. Danke HR. Bleibt mehr Arbeit im Team.
Neutral. Nicht gut nicht schlecht.
Widerlich. Wer die Büropflicht nicht akzeptiert, egal was für Gründe man hat. Dem wird mit der Kündigung gedroht. Zumindest im Foundation Layer ist das so. Bei anderen Teams ist das wohl lockerer. Und für das Unternehmen hat man wärend Corona alles gegeben. Nie wieder.
Kein schöner Standort in Porz. Das Essen ist sehr gut
Katastrophe. Von oben herab wäre noch nett ausgedrückt.
Kann ich nichts zu sagen aber glaube gut
Tatsächlich ok. Sehr in seinem Bereich aber man kann viel über den Tellerrand lernen.
Anwesenheitspflicht wieder abschaffen und vernünftige Gehaltserhöhungen. So gehen die Top Leute.
Kollegen sind Top und man hält zusammen.
Seit der 3. Tage Büro 2 Tage HO, geht die Moral bergab und ist einer der Gründe wieso ich mich umschauen werden. Man sitzt teilweise zu zweit im Büro und dafür muss ich früh fast 1 1/2 Stunden hin und wieder zurück. Schade, war mal besser.
Wenn man Glück hat geht eventuell ansonsten wird einem „Mitarbeiter Schulen Mitarbeiter“ vorgeschlagen. Das bringt aber keinen wirklich weiter.
Bei Anfragen zur Erhöhung werden lachhafte Summen angeboten, ebenfalls ein Grund wieso ich mich umschaue.
Also dafür das ich jetzt 3x in der Woche durch die Republik fahren darf damit man zu zweit im Büro sitzt denke ich, steigt mein CO2 Abdruck enorm, aber ist ja so gewollt.
Die Kollegen sind super und man hilft sich wo man kann.
Naja, man versucht sie loszuwerden das merkt man schon. Gerade die mit den alten Verträgen.
Zumindest bei uns gibt es kaum Konflikte. Klar, hier und da mal ne Diskussion aber nichts besonderes und die Vorgesetzten versuchen immer Faire Lösungen zu finden. Würde mir aber wünschen das diese mehr unsere Wünsche erfüllen.
Manchmal zu viel sinnlose Meetings anstatt das man arbeitet loben sich die Abteilungen in den Himmel.
Man fühlt sich nicht alleine, nach vielen Gesprächen mit den Kollegen aus dem FSS, haben alle die gleiche Sicht. Wird auch hier bei Kununu widergespiegelt, ändern tut sich trotzdem nicht.
Man fühlt sich von den Führungskräften nicht ernst genommen.
Gefühlt der komplette FSS beschwert sich (und das nicht nur über Kununu)
Aus meiner Sicht läuft im FSS so viel falsch.
Solange wir so kopflos geführt werden, kann man aus meiner Sicht nichts verbessern.
Sehr angespannt seit ein paar Jahren
Umstrukturierung zeigt, dass es nur darum geht Geld zu sparen, Qualität wird liegengelassen
Es wird einem Immer gesagt, es sind zu viele Köpfe im Team und wir müssen die Teams verkleinern, dabei haben wir einen EM den niemand brauch und niemand will.
Nach außen hin in Ordnung. Wie dir Wirklichkeit aussieht will ich hier gar nicht sagen.
60/40 wird hart durchgedrückt, auch wenn die Kollegen von der HR versuchen hier ein anderen Bild zu vermitteln. Früher War 60/40 nur ein Richtwert, dann sollte man sich im Team absprechen, mittlerweile muss man bei seinem EM um Erlaubnis fragen.
Wenn die Firma was brauch, bilden die gerne Weiter aus. Sonst brauch man gar nicht zu fragen.
Für eine so große Firma in Ordnung, aber mehr auch nicht
Nach außen geben wir uns immer sehr Grün. Wie dir Wirklichkeit aussieht will ich hier gar nicht sagen.
Innerhalb des Teams sehr gut, wenn man die Führung nicht mit ins Team rechnet.
Solange alles gut bei den älteren Kollegen ist, alles in Ordnung
im FSS leider katastrophal, EM arbeitet mehr an seiner eigenen Karriere als dass er dabei ist dich zu fördern. Es wirkt leider so als dass der HO Entscheidung spontan trifft als dass diese gut durchdacht sind.
Die Arbeitsbedingungen werden erschwert durch Ständigen hin und her und Planlosigkeit der Führung
1000 Kanäle Informationen zu bekommen
und Trotzdem erhält man Informationen gar nicht oder sehr Sponat, selbst Entscheidungen die auf das eigene Gehalt/Freizeit eingehen, wie z.B. Abschaffung der Rufbereitschaft. Die Abschaffung der RB wurde 4 Wochen vor Absetzung kommuniziert, hat zum glück nicht geklappt, da der PO den Betriebsrat vergessen hat, sehr unangenehm. Seit dem liegt das Thema auf Eis, es erfolgt seit dem keine Kommunikation zu dem Thema mehr.
Wurde immer groß geschrieben, leider hat sich hier auch mit Einzug des EM's geändert. Bringst du deine Leistungen nicht mehr z.B. aufgrund von Erkrankung oder Familiärer Probleme spürst du die Komplette härte des EM's, dann fängt das Mirco Controlling an.
Gibt es, wird nur immer weniger,
Unmut und Verärgerung der Mitarbeiter zu dulden und zu akzeptieren
Ich denke, hierzu wurde in vielen anderen Beiträgen, TechTenors, Mitarbeiterbefragungen viel gesagt und nichts davon umgesetzt
Kalte Atmosphäre, überall Kühle und aufgesetzte Freundlichkeit
Intern sehr schlecht und seit 3 Jahren schnell sinkend
Durch angeordnete Bürotage, die wiederum auch nicht für alle gelten, nimmt dies ab
Ist nur sehr wenigen vorbehalten
Fehlende leistungsgerechte Erhöhung seit mehreren Jahren
Mehr und mehr Einzelkämpfer
Erhalten nicht die notwendige Wertschätzung
Wie gesagt, das „F“ in FSS steht für Fehlende Führungskompetenz
Zu viele Termine ohne Mehrwert, EM macht unterschiedliche Termine erzählt aber wie eine Schallplatte immer wieder das gleiche . Da helfen auch keine Info Nuggets und WorksWeit
Kommuniziert wird viel, nur nicht das was Mitarbeiter wirklich bewegt
Wir sind alle bunt
Komplizierte Prozesse übertreffen pragmatische Lösungen
Aus meiner Sicht sollte bei Praktikanten von Anfang an klar geprüft werden, welche Anforderungen im Rahmen der Ausbildung bestehen, insbesondere wenn ein verpflichtendes Projekt vorgesehen ist. Probleme sollten nicht nur regelmäßig besprochen, sondern auch verbindlich verfolgt und zeitnah gelöst werden. Außerdem wäre es wichtig, Praktikanten fachlich passend einzusetzen und ihnen eine klare, verlässliche Unterstützung durch den Betreuer anzubieten.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich in Ordnung, jedoch gab es aus meiner Sicht Situationen, in denen ich mich nicht ausreichend unterstützt und fair behandelt gefühlt habe.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings hat die ungeklärte Situation während meines Praktikums für mich eine deutliche Belastung dargestellt,da ich mich über längere Zeit mit demselben Problem auseinandersetzen musste, ohne dass eine klare Lösung gefunden wurde.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine konkrete Bewertung abgeben. Im sozialen Umgang hätte ich mir jedoch mehr Verantwortungsbewusstsein gegenüber Praktikanten gewünscht. Aus meiner Sicht wurde meine Situation nicht ausreichend ernst genommen und es fehlte an einer klaren Unterstützung.
Für meine fachliche Weiterentwicklung war das Praktikum aus meiner Sicht nur eingeschränkt hilfreich. Mir wurden überwiegend Aufgaben und Tätigkeiten gezeigt, die nur wenig mit meinem eigentlichen Fachbereich zu tun hatten. Dadurch konnte ich mich beruflich nicht so weiterentwickeln, wie ich es von einem Praktikum erwartet hätte. Auch bei wichtigen Themen, wie meinem verpflichtenden Projekt, fehlte mir eine klare und verlässliche Unterstützung.
Mit den Kollegen selbst hatte ich keine persönlichen Probleme. Im Gegenteil hatte ich den Eindruck, dass einige Kollegen die Situation und die mir gegenüber empfundene Ungerechtigkeit nachvollziehen konnten. Dennoch änderte dies leider nichts an der eigentlichen Situation.
Zu diesem Punkt kann ich keine negativen Erfahrungen nennen. Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte auf mich grundsätzlich respektvoll und unauffällig.
Das Verhalten meines Betreuers habe ich als enttäuschend empfunden. Obwohl die Problematik bekannt war und regelmäßig angesprochen wurde, entstand bei mir der Eindruck, dass keine klare Verantwortung übernommen wurde. Statt einer konkreten Lösung wurden wiederholt ähnliche Aussagen getroffen, ohne dass sich an meiner Situation etwas änderte. Dadurch fühlte ich mich nicht ausreichend unterstützt und nicht ernst genommen. Bei den höheren Führungsebenen hatte ich zudem nicht den Eindruck, dass meine Situation ausreichend wahrgenommen wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich akzeptabel. Allerdings fehlte mir aus meiner Sicht eine klare Struktur und eine ausreichende fachliche Unterstützung für mein Praktikum. Besonders problematisch war, dass meine Situation über längere Zeit ungeklärt blieb und ich dadurch nicht die Rahmenbedingungen hatte, die ich für ein sinnvolles Praktikum in meinem Fachbereich erwartet hätte.
Die Kommunikation mit meinem Betreuer fand zwar regelmäßig einmal pro Woche statt, war aus meiner Sicht jedoch nicht zielführend. Obwohl die Problematik bekannt war, wurde sie über längere Zeit nicht konkret gelöst. Stattdessen wurden wiederholt ähnliche Aussagen getroffen, ohne dass sich an meiner Situation etwas änderte. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass die Verantwortung nicht klar übernommen wurde und keine verbindliche Lösung verfolgt wurde.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass mir in meiner Situation die gleiche Unterstützung und Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde, die man in einem Praktikum erwarten würde. Besonders im Umgang mit meinem Anliegen fühlte ich mich nicht fair behandelt und nicht ausreichend ernst genommen.
Während meines Praktikums wurden mir überwiegend Aufgaben und Tätigkeiten gezeigt, die aus meiner Sicht nur wenig mit meinem eigentlichen Fachbereich zu tun hatten. Dadurch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Inhalte des Praktikums ausreichend auf meine berufliche Ausbildung und fachliche Entwicklung ausgerichtet waren.
Kollegialität der Mitarbeiter untereinander, war immer so und ist heute noch so. Starker Betriebsrat. Für beides ist der Arbeitgeber leider nur bedingt ist gar nicht verantwortlich
Immer weitreichendere, autoritäre vorgehensweise auf Management Ebene, mit der eindeutigen Absicht, Personal abzubauen, ohne dies offen zuzugeben
Die ehemals mitarbeiterorientierte unternehmenskultur wieder aufleben lassen, was gerade der Produktivität zu Gute käme
Ist aufgrund des Verhaltens des Managements schlechter geworden
Wird derzeit mehr und mehr eingeschränkt
Nach außen hin vier bis fünf Sterne, bei näherer Betrachtung sabotiert sich das Management derzeit leider selbst
Sehr gut
Massiv autoritär
Abkehr vom homeoffice hin zur Büro anwesenheitspflicht
Leider nur noch teilweise gut, anderen Teilen sogar ausgesprochen schlecht
Ehrlichkeit bereits bei Stellenausschreibungen und Mitarbeiteransprache. HR sollte endlich einsehen das die Talente und Senioren die REWE ausgemacht haben mit den aktuellen Bedingungen nicht gehalten werden können.
An alle potentiellen Bewerber - nehmt die Bewertungen ernst, sie sind keine Einbildung oder jammern auf hohem Niveau.
Sie war mal super, seit 2025 leider im freien Fall
Toll bei Fußballfans
60/40 steht in starkem Kontrast zu Work-Life Balance. Ein Bücherregal und ein 120 Quadratmeter Sport-Raum verbessern die Situation auch nicht weiter
Die beworbene "ca. 2000€" Lern- und Weiterbildungs-Budget existieren nicht
Kommt pünktlich zum Monatsende
Die EU empfiehlt Homeoffice um Sprit zu sparen. REWE führt eine Verschärfung der Return to Office Policy ein
Gaslighting und toxisches reframing
Arbeitsmittel fehlen. Laute Großraumbüros. Viel Druck und eine resignierte Mannschaft. Maulkorb-Politik.
Das K in REWE steht für Kommunikation
Team und Arbeitsklima war super, aber ständig Fehler mit dem Gehalt hat nur noch genervt.
Personalabteilung leider sehr inkompetent und schwach.
Innerhalb des Teams super aber außerhalb mit der Personalabteilung katastrophal.
So verdient kununu Geld.