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Bewertungen

199 von 716 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Das „F“ im FSS steht für Fehlende Führungskompetenz

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital Zentrale Köln in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unmut und Verärgerung der Mitarbeiter zu dulden und zu akzeptieren

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, hierzu wurde in vielen anderen Beiträgen, TechTenors, Mitarbeiterbefragungen viel gesagt und nichts davon umgesetzt

Arbeitsatmosphäre

Kalte Atmosphäre, überall Kühle und aufgesetzte Freundlichkeit

Image

Intern sehr schlecht und seit 3 Jahren schnell sinkend

Work-Life-Balance

Durch angeordnete Bürotage, die wiederum auch nicht für alle gelten, nimmt dies ab

Karriere/Weiterbildung

Ist nur sehr wenigen vorbehalten

Gehalt/Benefits

Fehlende leistungsgerechte Erhöhung seit mehreren Jahren

Kollegenzusammenhalt

Mehr und mehr Einzelkämpfer

Umgang mit älteren Kollegen

Erhalten nicht die notwendige Wertschätzung

Vorgesetztenverhalten

Wie gesagt, das „F“ in FSS steht für Fehlende Führungskompetenz

Arbeitsbedingungen

Zu viele Termine ohne Mehrwert, EM macht unterschiedliche Termine erzählt aber wie eine Schallplatte immer wieder das gleiche . Da helfen auch keine Info Nuggets und WorksWeit

Kommunikation

Kommuniziert wird viel, nur nicht das was Mitarbeiter wirklich bewegt

Gleichberechtigung

Wir sind alle bunt

Interessante Aufgaben

Komplizierte Prozesse übertreffen pragmatische Lösungen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Felipe Moroder-Bendyk, Senior Expert Employer Branding
Felipe Moroder-BendykSenior Expert Employer Branding

Vielen Dank für deine Bewertung, die leider nur einen Stern in jeder Kategorie aufweist. Dein Unmut ist schwer zu überlesen. Nichtsdestotrotz ist mir anhand deiner gnadenlosen Abrechnung nicht klar, was genau die Ursache deiner 1-Sterne-Bewertung ist.

Du schreibst zwar immer wieder, dass du es auf fehlende Führungskompetenz zurückführst, aber zwischen den Zeilen versteckt sich mehr, oder? Ein Vorschlag: Mach dir eine Trash-Mail, schick mir anonym Dinge, die dir wirklich auf dem Herzen liegen und vielleicht hier auf kununu nicht hingehören und lass mich wissen, was bei dir los ist. Schreibe bitte so detailliert wie nötig und so allgemein wie möglich. Mir geht es nämlich gar nicht darum, konkrete Rückschlüsse auf Personen oder Teams zu ziehen, sondern wirklich einzig allein darum, mir ein so objektiv wie mögliches Bild zu machen, um dieses dann z.B. mit Annika aus dem HR zu besprechen.

Bitte scheue dich auch weiterhin nicht, Themen offen anzusprechen. Vielleicht warst du ja im Remote Connect Circle dabei. Und: Der Tech-Tenor stößt Veränderung an! Auch dort kannst du aktuell vollkommen anonym alles eintragen, was dich beschäftigt. So wenig wie ihr müde werdet, werden wir es auch nicht, REWE digital und unser Home of IT zum bestmöglichen Arbeitgeber zu formen. Lass uns dies gemeinsam schaffen; konstruktiv, schonungslos und mit den besten Absichten, okay?!

Ich freue mich über deine Nachricht!

Beste Grüße
Felipe

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

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Praktikum mit fehlender fachlicher Unterstützung

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte bei Praktikanten von Anfang an klar geprüft werden, welche Anforderungen im Rahmen der Ausbildung bestehen, insbesondere wenn ein verpflichtendes Projekt vorgesehen ist. Probleme sollten nicht nur regelmäßig besprochen, sondern auch verbindlich verfolgt und zeitnah gelöst werden. Außerdem wäre es wichtig, Praktikanten fachlich passend einzusetzen und ihnen eine klare, verlässliche Unterstützung durch den Betreuer anzubieten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich in Ordnung, jedoch gab es aus meiner Sicht Situationen, in denen ich mich nicht ausreichend unterstützt und fair behandelt gefühlt habe.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings hat die ungeklärte Situation während meines Praktikums für mich eine deutliche Belastung dargestellt,da ich mich über längere Zeit mit demselben Problem auseinandersetzen musste, ohne dass eine klare Lösung gefunden wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich keine konkrete Bewertung abgeben. Im sozialen Umgang hätte ich mir jedoch mehr Verantwortungsbewusstsein gegenüber Praktikanten gewünscht. Aus meiner Sicht wurde meine Situation nicht ausreichend ernst genommen und es fehlte an einer klaren Unterstützung.

Karriere/Weiterbildung

Für meine fachliche Weiterentwicklung war das Praktikum aus meiner Sicht nur eingeschränkt hilfreich. Mir wurden überwiegend Aufgaben und Tätigkeiten gezeigt, die nur wenig mit meinem eigentlichen Fachbereich zu tun hatten. Dadurch konnte ich mich beruflich nicht so weiterentwickeln, wie ich es von einem Praktikum erwartet hätte. Auch bei wichtigen Themen, wie meinem verpflichtenden Projekt, fehlte mir eine klare und verlässliche Unterstützung.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen selbst hatte ich keine persönlichen Probleme. Im Gegenteil hatte ich den Eindruck, dass einige Kollegen die Situation und die mir gegenüber empfundene Ungerechtigkeit nachvollziehen konnten. Dennoch änderte dies leider nichts an der eigentlichen Situation.

Umgang mit älteren Kollegen

Zu diesem Punkt kann ich keine negativen Erfahrungen nennen. Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte auf mich grundsätzlich respektvoll und unauffällig.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meines Betreuers habe ich als enttäuschend empfunden. Obwohl die Problematik bekannt war und regelmäßig angesprochen wurde, entstand bei mir der Eindruck, dass keine klare Verantwortung übernommen wurde. Statt einer konkreten Lösung wurden wiederholt ähnliche Aussagen getroffen, ohne dass sich an meiner Situation etwas änderte. Dadurch fühlte ich mich nicht ausreichend unterstützt und nicht ernst genommen. Bei den höheren Führungsebenen hatte ich zudem nicht den Eindruck, dass meine Situation ausreichend wahrgenommen wurde.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich akzeptabel. Allerdings fehlte mir aus meiner Sicht eine klare Struktur und eine ausreichende fachliche Unterstützung für mein Praktikum. Besonders problematisch war, dass meine Situation über längere Zeit ungeklärt blieb und ich dadurch nicht die Rahmenbedingungen hatte, die ich für ein sinnvolles Praktikum in meinem Fachbereich erwartet hätte.

Kommunikation

Die Kommunikation mit meinem Betreuer fand zwar regelmäßig einmal pro Woche statt, war aus meiner Sicht jedoch nicht zielführend. Obwohl die Problematik bekannt war, wurde sie über längere Zeit nicht konkret gelöst. Stattdessen wurden wiederholt ähnliche Aussagen getroffen, ohne dass sich an meiner Situation etwas änderte. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass die Verantwortung nicht klar übernommen wurde und keine verbindliche Lösung verfolgt wurde.

Gleichberechtigung

Ich hatte nicht den Eindruck, dass mir in meiner Situation die gleiche Unterstützung und Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde, die man in einem Praktikum erwarten würde. Besonders im Umgang mit meinem Anliegen fühlte ich mich nicht fair behandelt und nicht ausreichend ernst genommen.

Interessante Aufgaben

Während meines Praktikums wurden mir überwiegend Aufgaben und Tätigkeiten gezeigt, die aus meiner Sicht nur wenig mit meinem eigentlichen Fachbereich zu tun hatten. Dadurch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Inhalte des Praktikums ausreichend auf meine berufliche Ausbildung und fachliche Entwicklung ausgerichtet waren.

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Felipe Moroder-Bendyk, Senior Expert Employer Branding
Felipe Moroder-BendykSenior Expert Employer Branding

Mist, das hätte nicht passieren dürfen. Gerade ein Praktikum – sollte geprägt sein von Unterstützung und der Ermöglichung von selbständigem Arbeiten und Lernen. Auch, wenn dein Praktikum nicht ganz zufriedenstellend oder fachlich herausfordernd war, wäre es super, wenn du uns die Chance gibst, es im Nachgang aus HR-Sicht nochmal zu prüfen.

Dies tun wir, um zukünftige Praktika in diesen und anderen Bereichen besser gestalten zu können. Also, wenn du dafür sorgen willst, das andere Kolleg:innen unser Home of IT so im Praktikum erleben, wie du es dir gewünscht hättest, melde dich doch gerne direkt bei mir oder unserem HR@rewe-digital.com. So oder so werde ich diese Bewertung einmal "mitnehmen", um zu schauen, wo der Frosch in den Brunnen gefallen ist.

In jedem Fall wünsche ich dir nun einen fantastischen Sommer und weiterhin alles Gute auf deinem Weg!

digitale Grüße
Felipe

Kontinuierlicher Verfall einer ehemals starken Marke

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei REWE Systems in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit bereits bei Stellenausschreibungen und Mitarbeiteransprache. HR sollte endlich einsehen das die Talente und Senioren die REWE ausgemacht haben mit den aktuellen Bedingungen nicht gehalten werden können.

An alle potentiellen Bewerber - nehmt die Bewertungen ernst, sie sind keine Einbildung oder jammern auf hohem Niveau.

Arbeitsatmosphäre

Sie war mal super, seit 2025 leider im freien Fall

Image

Toll bei Fußballfans

Work-Life-Balance

60/40 steht in starkem Kontrast zu Work-Life Balance. Ein Bücherregal und ein 120 Quadratmeter Sport-Raum verbessern die Situation auch nicht weiter

Karriere/Weiterbildung

Die beworbene "ca. 2000€" Lern- und Weiterbildungs-Budget existieren nicht

Gehalt/Benefits

Kommt pünktlich zum Monatsende

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die EU empfiehlt Homeoffice um Sprit zu sparen. REWE führt eine Verschärfung der Return to Office Policy ein

Vorgesetztenverhalten

Gaslighting und toxisches reframing

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel fehlen. Laute Großraumbüros. Viel Druck und eine resignierte Mannschaft. Maulkorb-Politik.

Kommunikation

Das K in REWE steht für Kommunikation


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

15Hilfreichfinden das hilfreich22Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Felipe Moroder-Bendyk, Senior Expert Employer Branding
Felipe Moroder-BendykSenior Expert Employer Branding

Hey du, vielen Dank für deine Bewertung!

Ich bin ehrlich: Dies zu lesen ist schon echt hart. Klar, eine Prise Zynismus lese ich hier schon raus - und dieser war immer auch schon ein bisschen Teil von uns - aber wir befinden uns weder im freien Fall noch im Verfall. Zwar haben wir kein "F" oder "K" in "REWE digital", aber Fairness und konstruktive Kritk sind uns wichtig. Ich verstehe aber auch, dass kununu ein Ventil ist bzw. sein kann.

Bevor ich auf einige deiner Punkte eingehe: Lass uns doch bitte in den Austausch gehen. Ich bin zwar nur ein ganz "normaler" Kollege, der hier auch nach 6 1/2 Jahren echt gerne arbeitet, aber wie du vielleicht weißt: Das "d" in "kununu" steht bekanntlich für "Diskurs". Also, lass uns doch gerne mal auf einen Kaffee, Mate oder ein REWE Bo-Eis treffen und schauen, wie wir konkret Dinge verbessern können. Bock? Alternativ kannst du mir auch gerne (anoynm) schreiben. Ich freue mich in jedem Fall über deine Nachricht!

Zurück zu deinem Feedback: Deine Erfahrungen bei uns will ich dir gar nicht absprechen. Es gab mit Sicherheit schon einfachere Phase und die aktuelle Transformation hat ordentlich Tempo, aber du sprichst leider trotzdem einige Dinge an, die ich so leider nicht stehen lassen kann. Dazu gehören z.B. unsere vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und -angebote; sei es frei wählbar für Konferenzen & Co. oder auch unser IT Learning Hub oder diverse Tech Talks und Meetups. Wenn du hierzu Fragen hast, wende dich am besten direkt an deine:n HR Partner:in.

Darüber hinaus gab es ehrlicherweise keine Verschärfung der Remote Work-Policy innerhalb der gesamten REWE Group. Hierzu habe ich aber auch ein offizielles Statement von HR:
"Die 60/40-Regel verstehen wir als Orientierungsrahmen, der eine faire und transparente Zusammenarbeit über alle Bereiche hinweg unterstützt. Gleichzeitig gehört für uns zu moderner Zusammenarbeit auch gegenseitige Flexibilität: Mobiles Arbeiten ist für uns ebenso selbstverständlich wie die gemeinsame Verantwortung, Präsenz dort zu ermöglichen, wo sie für Teamarbeit, Austausch oder Business-Anforderungen wichtig ist. Die konkrete Ausgestaltung wird dabei im Dialog zwischen Team und Führungskraft abgestimmt. Unser Ziel ist es, ein modernes Arbeitsumfeld zu schaffen, das Zusammenarbeit, individuelle Bedürfnisse und unternehmerische Anforderungen bestmöglich verbindet."

Zu guter Letzt: Gaslighting, toxisches Reframing oder eine von dir oder anderen Kolleg:innen wahrgenommene Maulkorb-Politik nehmen wir ernst. Wenn du hier konkrete Punkte hast, wende dich bitte auch hier vertraulich an unseren HR-Bereich.

Also, lass uns doch REWE digital gemeinsam wieder in die richtige Richtung drehen; wie auch immer dies genau auch für dich aussieht. Deal? :-)

Optimistische und digitale Grüße
Felipe

Zu viele Zusatzaufgaben, ständige Umstrukturierung und mehr Büropräsenz trotz guter Remote-Arbeit sorgen für Unmut

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und Verlässlichkeit in organisatorischen Entscheidungen sowie eine stärkere Einbindung von Mitarbeiterfeedback könnten das Vertrauen und die Zufriedenheit deutlich verbessern. Gleichzeitig wäre eine klarere und zentralere Kommunikationsstruktur hilfreich, um Informationsverluste und die hohe Informationsflut zu reduzieren.
Darüber hinaus könnte eine bessere Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten die Belastung einzelner Teams reduzieren und langfristig für mehr Stabilität sorgen. Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten sollten weiterhin unterstützt werden, da sie wesentlich zur Work-Life-Balance beitragen und gleichzeitig unnötigen Pendelverkehr vermeiden können.
Auch bei Group-Standards wäre mehr Einheitlichkeit und Pragmatismus wünschenswert, damit fachlich sinnvolle Lösungen nicht unnötig eingeschränkt werden.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich sind alle offen, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Gleichzeitig merkt man jedoch den Stress und die Unzufriedenheit durch die hohe Aufgabenlast, die sich vermutlich auf mehr Schultern verteilen ließe. Das gemeinsame Vorankommen wird dennoch von niemandem bewusst ausgebremst.

Image

Vor einigen Jahren hätte ich die digital noch ohne Bedenken weiterempfohlen. Heute habe ich diesbezüglich eher gemischte Gefühle.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist im Team aktuell noch gut vereinbar. Allerdings zeichnet sich ab, dass es künftig stärkere Einschränkungen beim Homeoffice seitens des Managements geben könnte. Flexible Arbeitszeiten werden derzeit dennoch akzeptiert, egal ob man lieber früh startet und früher Feierabend macht oder eher später arbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird durch verschiedene Initiativen grundsätzlich sichtbar unterstützt. Gleichzeitig stellt sich mit zunehmendem Einsatz von KI- und IT-Infrastruktur sowie einer stärkeren Büropräsenz auch die Frage nach den ökologischen Auswirkungen, beispielsweise durch steigenden Energiebedarf und mehr Pendelverkehr mit dem Auto. Dies ist aber kein REWE Digital exklusives Problem

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung verläuft teilweise eher schleppend und hängt häufig vom individuellen Engagement sowie dem Goodwill der Führungsebene ab. Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und können genutzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist meiner Erfahrung nach gut. Gleichzeitig merkt man, dass Product Owner aufgrund der hohen Arbeitslast versuchen, ihre Teams bestmöglich zu schützen. Das ist grundsätzlich positiv, kann jedoch stellenweise dazu führen, dass Abstimmungen oder das eigene Vorankommen verzögert werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Vorgesetzten wird unterschiedlich wahrgenommen und scheint stark vom jeweiligen Bereich bzw. der Organisationseinheit abzuhängen

Arbeitsbedingungen

CleanDesk und Großraumbüros machen den/die Standorte unpersönlich und sind je nach Rolle nachteilig für konzentriertes Arbeiten.

Kommunikation

Es gibt erkennbar Bemühungen, organisatorische Entscheidungen transparenter zu kommunizieren. Dennoch entsteht teilweise Unmut, da Mitarbeitermeinungen aus Sicht vieler nicht ausreichend berücksichtigt oder kommentiert werden. Arbeitsrelevante Informationen werden zudem über viele unterschiedliche Kanäle verteilt (E-Mail, Teams, Slack oder in Meetings mit Vorgesetzten etc...). Dadurch gehen vereinzelt Informationen verloren, insbesondere wenn Zuständigkeiten oder Adressaten nicht klar benannt sind oder Inhalte aus Meetings nicht zuverlässig in die Teams weitergetragen werden. Die hohe Informationsflut erschwert es zusätzlich, relevante Inhalte schnell und effizient herauszufiltern.

Gehalt/Benefits

Bei Gehalt und Sozialleistungen entsteht teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung innerhalb der Group. Einerseits wird betont, dass Entscheidungen und Vorteile gruppenweit einheitlich gelten sollen, andererseits scheinen bestimmte Bereiche, beispielsweise Mitarbeitende aus toom- oder DERTOUR, von spezifischen Rabatten und Zusatzvorteilen stärker zu profitieren. Ausserdem wird bei der DERTOUR auch Workation und das Arbeiten im EU Ausland beworben, während dies in den anderen Organisationseinheiten nicht möglich ist. Das wirkt aus Mitarbeitersicht nicht immer konsistent und wirft Fragen hinsichtlich der Gleichbehandlung innerhalb der Group auf. Zusätzlich entsteht ein uneinheitliches Bild bei flexiblen Arbeitsmodellen: Während bei DERTOUR aktiv mit Workation und Arbeiten aus dem EU-Ausland geworben wird, sind solche Möglichkeiten in anderen Organisationseinheiten teilweise nicht vorgesehen. Auch hier wirkt die Handhabung innerhalb der Group nicht durchgängig einheitlich.

Gleichberechtigung

In meinem direkten Umfeld und meiner Wahrnehmung nach gibt es hier wenig Negatives. Durch verschiedene Initiativen bemüht sich die Group aktiv darum, Diskriminierung jeglicher Art entgegenzuwirken und ein respektvolles Miteinander zu fördern.

Interessante Aufgaben

Fachlich gibt es viele interessante Aufgaben und Herausforderungen. Gleichzeitig werden mögliche Lösungen teilweise durch Group-Standards eingeschränkt, die augenscheinlich nicht in allen Produkten oder Domänen gleichermaßen Anwendung finden.

6Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leider immer schlechter...

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind super. Auch wenn das letzte Recruiting schon lange her ist, wurde da alles richtig gemacht.

Hey, wir können immer noch 2 Tage pro Woche im Home Office arbeiten.

Ich finde super, dass unser Vorstand und soweit ich weiß, alle, die ich hier kenne, weiterhin für Toleranz und Vielfalt einstehen. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass dies beibehalten wird, falls der politische Druck von rechts noch größer wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kam glaube ich in den einzelnen Punkten durch. Am meisten trifft mich, dass uns die Selbstverantwortung abgesprochen wird. Ich komme auch gerne mal 5 Tage ins Büro, wenn es denn sinnvoll ist. Aber mein "Team" und ich können das gut entscheiden.

Ich werde mich nun nach und nach bewerben. Es bricht mir das Herz, weil ich bisher sehr am Unternehmen gehangen habe. Leider ist irgendwann das Fass voll. Vielleicht ist es sogar so gewollt.

Verbesserungsvorschläge

Wieder flexibler werden. Wir sind alle Erwachsene und brauchen keine Überwachung, um einen guten Job zu machen. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Wenn ich mir die Reisekosten pro Monat, die Gehälter in Bulgarien und den Wissensverlust durch interkulturelle Kommunikation anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass Nearshoring ein nachhaltiges Konzept ist. Bitte bewertet das nochmal neu.

Wenn wir bei Online&Mobile inzwischen zu viele sind, weil wir viel fertiggestellt haben, ist das okay. Aber nutzt uns doch bitte, um unsere Modernität und unser Wissen auf Innovation zu werfen, statt die Innovationsabteilung weiter einzuschränken. Nur durch Innovationen heben wir uns von der Konkurrenz ab.

Unsere Service IT hat sich sehr verschlechtert. Vor 5 Jahren dauerte es einen Tag nach Einstellung bis man arbeiten konnte. Jetzt sind es etwa 3 Wochen.

Arbeitsatmosphäre

Ein Change folgt dem nächsten, angetrieben von der Geschäftsführung und dem Vorstand, ohne Erklärung. Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich durch die Änderungen wie Stellenverschiebung, 60:40 Büro, Abschaffung von vers. Extras, ohne Begründung der Verantwortlichen und die Arbeitsatmospäre leidet sehr darunter. Im Großraumbüro kann man sich kaum konzentrieren. Es gibt zu wenig gute Meetingräume und zu viel Nearshoring, um so viel im Büro zu sein.

Image

Außerhalb der Firma noch sehr gut, innerhalb wird es immer schlechter. Im Vergleich zu anderen Konzernen ist es wahrscheinlich noch immer okay, aber es hat sehr nachgelassen. Die Hackdays waren seit Jahren nur noch zum Selbstmarketing da. Jetzt wurden sie abgesagt, aber stehen noch in den Stellenangeboten

Work-Life-Balance

Tja, leider sehr abgebaut. Früher gab es bis zu 10 Tage kinderkrank im Jahr zum vollen Gehalt - abgeschafft, 3 Tage Pflicht im Büro kommt bald für alle - was für eine Einschränkung für alle, die weiter weggezogen sind, chronisch krank sind, kleine Kinder haben, jemanden pflegen müssen, die Liste hört nicht auf. Und das, obwohl unsere Produktivität bei Online&Mobile seit Jahren besser und besser wird. Das wird viele Vollzeiteltern in Teilzeit oder Kündigung zwingen.

Karriere/Weiterbildung

Sehr schwierig. Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten als Softwareentwickler/Experte. Wer Principal werden möchte, muss Sichtbarkeit vor Wissen bewertet.

Gehalt/Benefits

Sehr gut im Vergleich zu anderen Softwareentwicklern, aber trotz sehr gutem Abschluss des Entwicklungsgesprächs, gibt es keine individuelle Möglichkeit eine Gehaltserhöhung oder Einmalzahlung zu bekommen . Es gibt jedes Jahr eine kleine einstellige Zahl , wie viel Prozent die Manager erhöhen dürfen, aber im Schnitt über alle ohne Spielraum für große Erhöhungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich dachte ich immer wir wären hier Vorreiter. Was Verpackungen angeht, Bio Qualität, Prozesse, Tierhaltung, Märkteeffizienz, super. Aber mit der 60:40 Regel gehen wir auch hier wieder 3 Schritte zurück. Da ich mich auf die Bahn nicht mehr verlassen kann, muss ich leider zum Auto greifen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist durch die Verschlechterung sehr gut. Auch wenn es viele gibt, die die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene sabotieren wollen, was es für die, die ihre Arbeit gut machen wollen, zusätzlich anstrengend macht.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts Negatives zu sagen. Mein Gefühl wäre, dass man empathischer mit älteren Kollegen umgehen könnte.

Vorgesetztenverhalten

Leider wird oft nur der Druck von oben weitergegeben. Sie geben sich Mühe, aber was sollen sie machen, wenn sie das von oben vorgegeben bekommen. Widerstand sieht man selten und hört auch nach Kurzem auf. Der Mindsetshift ist super krass. Bei Scrum haben Teams volle Autonomie. Inzwischen werden wir in Käfige gepresst und sollen dieselben Ergebnisse liefern.

Arbeitsbedingungen

Lärmpegel ist richtig mies im Großraumbüro. Wir sitzen oft am Tag in einer kleinen Box im Büro, weil es nicht genug Meetingräume gibt, damit wir die anderen nicht noch mehr stören. Für Veranstaltungen mit 20+ Personen während der Arbeitszeit gibt es keine Räume, nur offene Bereiche, die schlecht ausgestattet sind. Man merkt, dass hier nicht mehr investiert wird, weil wir in ein paar Jahren in ein anderes Büro ziehen sollen. Keine Kantine, nur teure Restaurants, wenn man gesund essen möchte. Hackdays wurden jetzt abgesagt.

Kommunikation

Wie gesagt wird oft von unseren Führungskräften etwas weiterkommuniziert, was vom C-Level oder Vorstand kommt, ohne Begründung, ohne Macht etwas zu ändern. Eine schlechte Nachricht folgt auf die nächste.

Gleichberechtigung

Schwieriges Thema. Theoretisch gibt es Programme, um Frauen zu fördern, aber praktisch werden einem ohne Ende Steine in den Weg gelegt, wenn der Chef versucht einen zu fördern.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind weiterhin super interessant. Leider senkt der Rest die Motivation aller so sehr, dass auch hier das Interesse sinkt.

8Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es war einmal.... eine starke Einheit

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliches Gehalt, gute Kantine,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Angst vor Änderungen im Sinne der MA

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene im FSS erneuern, Geld sparen für die Teamcoaches die mich wie die EMs nur von wichtigen Arbeiten abhalten

Arbeitsatmosphäre

Seit 3-4 Jahren ist es sehr frostig geworden. Vorgesetzte, die keine Empathie haben und sich nicht für den Mensch interessieren, oder kleine die nur ihr eigenes Wohl und Auto im Blick haben

Image

Extrem schlecht, insbesondere im F S S seit Führungswechsel

Work-Life-Balance

geht so

Karriere/Weiterbildung

von den angeblichen 2000€ die jedem für das Jahr an Weiterbildung zustehen merkt man nichts. Man soll sich kostenlose Alternativen suchen, während die kleinen und "großen" in der Führungsebene dies für sich mit vollen Händen "rausschmeißen"

Gehalt/Benefits

Jahrelang keine Erhöhung, immer die gleichen Ausreden

Kollegenzusammenhalt

Nimmt leider mehr und mehr ab, jeder sucht nur seinen eigenen Vorteil

Umgang mit älteren Kollegen

zum Glück geht es für mich bald in den passiven Teil der ATZ, vor 3-4 Jahren war ich noch motiviert

Vorgesetztenverhalten

Ich wirke im FSS, hier geht es leider seit 3-4 Jahren immer mehr bergab, das Thema "Auflösung" ist allgegenwärtig, wird immer wieder von den kurzen abgestritten, aber es ist immer und immer wieder spürbar

Arbeitsbedingungen

Laptop, Handy, Headset - Standard halt

Kommunikation

extrem schlecht, Selbstbeweihräucherung zählt mehr als wirklich Themen zu kommunizieren

Gleichberechtigung

kann ich nichts zu sagen, wird aber glaub ich, wie überall maßlos übertrieben

Interessante Aufgaben

war es mal, aber Stuhlkreise sind wichtiger als wirklich was zu bewegen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

8Hilfreichfinden das hilfreich18Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Drohen, demotivieren und herablassend. Schlechteste Führungsebene die ich bisher erlebt habe.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital Zentrale Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Kantine. Das wars!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung! Gehalt! Standort.

Verbesserungsvorschläge

Durchleuchten der Führung. Fragt Mitarbeiter statt Berater. Meist kommt was besseres raus.

Arbeitsatmosphäre

War richtig gut. Wurde in kürzester Zeit vernichtet

Image

Leidet massiv

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden. Sparmaßnahmen auf Kosten der Mitarbeiter. Auch das gilt nicht für die durch die Welt Reisende Führung.

Gehalt/Benefits

Erschreckend. Fehlt eigentlich noch, dass das Gehalt gekürzt wird. Nur nicht für Manager. Die sind sicher und bekommen Boni etc.

Kollegenzusammenhalt

Das bekommt die GL auch noch zerstört

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu schreiben

Vorgesetztenverhalten

Noch nie sowas erlebt. Von oben herab wäre noch nett ausgedrückt. Wird sogar offen mit Kündigung gedroht.

Arbeitsbedingungen

Tja, man kann in kürzester Zeit seine Mitarbeiter so sehr demotivieren, dass freiwillig gekündigt wird. Auch das scheint Strategie und sagt alles über die Führung aus. Ich würde hier als Einsteiger nicht anfangen.

Kommunikation

Traurig.

Gleichberechtigung

Wird drauf geachtet.

Interessante Aufgaben

Das einzige was mich hält


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

5Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zurück zu starren Strukturen statt modernem Arbeitsumfeld.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer sich aktiv einbringt und Eigeninitiative zeigt, wird dabei gut unterstützt. Neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden ermöglicht, und bei Bedarf werden auch passende Schulungen oder Weiterbildungen bereitgestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell ist die Kommunikation sehr darauf bestimmt, was man vom Arbeitgeber verlangt. Geht es aber um Gehaltsbänder, Workation, Benefits, etc. wird es totgeschwiegen und man erhält keine Updates.

Verbesserungsvorschläge

Ich schlage vor, die Anwesenheitspflicht im Büro durch klare, messbare Ergebnisziele zu ersetzen – Leistung sollte an Output gemessen werden, nicht an der Anzahl der Tage im Office.
Gehaltsbänder & Pilotprojekte wie Workation umsetzen und die Mitarbeiter nicht hinhalten.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Viele Kollegen sind jedoch aufgrund der sinkenden Arbeitsbedingungen nicht gut gestimmt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hat leider merklich nachgelassen. Mit der verpflichtenden 60/40-Regelung kehrt man zu starren Strukturen zurück, die nicht mehr zeitgemäß wirken. Gerade bei verteilten Teams schafft reine Anwesenheit im Büro keinen Mehrwert – Ergebnisse sollten zählen, nicht wie viele Tage man ins Office fährt. Die flexiblen Arbeitszeiten sind weiterhin positiv, aber nur ein schwacher Ausgleich dafür.

Karriere/Weiterbildung

Aus meiner Sicht wird die Weiterbildung der Mitarbeiter gut vorangetrieben. Das sollte aber in einer sich ständig verändernden IT Welt auch so sein!

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Branchenüblich, Benefits sind soweit gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

3 Tage ins Büro pendeln, bei erhöhten Spritpreisen um "da" zu sein. Anschließend sitzt jeder für sich mit den Kollegen im Teams Meeting, da nie alle am gleichen Standort sind. Umweltbewusstsein sieht für mich anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt im Team ist gut, kommt jedoch auch stark auf das Team an.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten variiert stark je nach Führungskraft. Mein Eindruck ist, dass Engineering Manager wenig eigenen Gestaltungsspielraum haben und Entscheidungen häufig von der oberen Führungsebene vorgegeben werden – die EMs setzen diese dann um, ohne sie maßgeblich mitgestalten zu können.

Arbeitsbedingungen

Wahl des Laptops, Firmenhandys, Zubehör und Ausstattung im Büro ist gut. Schwankt jedoch je nach Standort.

Kommunikation

Aktuell ist die Kommunikation sehr darauf bestimmt, was man vom Arbeitgeber verlangt. Geht es aber um Gehaltsbänder, Workation, Benefits, etc. wird es totgeschwiegen und man erhält keine Updates.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich sollten alle gleich behandelt werden, jedoch müssen einige verpflichtend 3 Tage ins Office und andere haben davon noch nichts mitbekommen. Hier sollte nachgebessert werden, da hier Kollegen je nach Bereich anders behandelt werden..

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Interessante Aufgaben im Unternehmen. Man bekommt die Möglichkeit neue interessante Themen, sofern im Interesse des Unternehmens, zu übernehmen.


Image

5Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es geht bergab

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei REWE Digital Zentrale Köln in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die alten Strukturen überdenken und mit den Mitarbeitern in den Dialog treten. Entscheidungen vielleicht auch mal überdenken und Fehler eingestehen. Das schafft mehr Glaubwürdigkeit und Identität mit dem Arbeitgeber.

Arbeitsatmosphäre

Im direkten Team ist es sehr angenehm, weil es hier noch Zusammenhalt gibt. Lieder sieht es über Teamgrenzen hinaus ganz anders aus. Es gibt noch immer zwei Lager bei der digital, auch wenn die Geschäftführung das immer versucht zu unterbinden.

Image

Lässt stark nach

Work-Life-Balance

Ist leider sehr schlecht geworden. Es gibt wieder eine starre 60%ige Anwesenheitspflicht, obwohl in der Vergangenheit immer der Arbeitseinsatz im Home-Office gelobt wurde und kein Unterschied feststellbar sei.
Bei aktuelle Kraftstoffpreisen von 2,50€ pro Liter entstehen den Pendlern unglaubliche Kosten. Ein Nachhaltigkeitsgedanke ist auch nicht mehr ersichtlich.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen gibt es kaum

Gehalt/Benefits

Eher Durchschnitt. Leistung wird zwar anerkannt aber nicht adäquat vergütet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es wohl nicht mehr, siehe Pflicht ins Büro zu kommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter direkten Kollegen ist sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab und nichts wird hinterfragt. Entscheidungen werden getroffen aber nicht begründet. Siehe Home-Office Regel und der 60%igen Anwesenheitspflicht. Es gibt auch auf Nachfrage keinerlei Begründung warum man wieder so häufig zurück soll

Kommunikation

Kommunikation ist nicht mehr auf Augenhöhe sondern von oben herab. Viele Informationen erfährt man nicht durch interne Kommunikation sondern über soziale Medien.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben werden durch Kostenentscheidungen zu Nichte gemacht. Und die Mitarbeiter dürfen es dann wieder ausbaden.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Rückschritt statt Fortschritt: Starre Präsenzpflicht in modernen Zeiten

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rewe Digital Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich stark und sorgt dafür, dass man trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gerne zur Arbeit kommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Flexibilität bei der mobilen Arbeit ist ein riesiger Rückschritt. Dass man nach den positiven Erfahrungen der letzten Jahre nun wieder zurück in alte Muster verfällt und die hohen Spritkosten der Mitarbeiter dabei völlig ignoriert, ist sehr enttäuschend.

Verbesserungsvorschläge

Führen Sie flexiblere Home-Office-Modelle ein, um die Mitarbeiter finanziell bei den Fahrtkosten zu entlasten und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist grundsätzlich okay, aber es fehlt oft an der nötigen Lockerheit. Man merkt, dass der Druck von oben die allgemeine Atmosphäre spürbar belastet.

Work-Life-Balance

Die Flexibilität lässt stark zu wünschen übrig, da das Unternehmen ohne erkennbaren Grund auf einer Präsenzpflicht von mindestens drei Tagen vor Ort (60 %) beharrt. In Zeiten, in denen die Benzinpreise Rekordwerte von weit über 2 Euro erreichen, ist diese starre Regelung nicht nur ein Zeitdieb, sondern auch eine enorme und unnötige finanzielle Belastung für die Pendler im Team. Es wirkt vollkommen aus der Zeit gefallen, die Mitarbeiter trotz funktionierender digitaler Infrastruktur zu teuren und zeitfressenden Arbeitswegen zu zwingen, anstatt moderne und entlastende Home-Office-Modelle zu fördern. Diese mangelnde Rücksichtnahme auf die Lebensrealität der Angestellten führt zu einer spürbaren Unzufriedenheit und schmälert die Attraktivität des Arbeitgebers massiv.

Karriere/Weiterbildung

Man hat das Gefühl, auf der Stelle zu treten, da es an einer klaren Vision für die individuelle Mitarbeiterentwicklung fehlt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im Mittelfeld, spiegelt aber die gestiegenen Lebenshaltungskosten kaum wider. Wirkliche Benefits oder attraktive Sozialleistungen, die einen Ausgleich schaffen könnten, fehlen leider fast gänzlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Zeiten von Rekordpreisen an den Zapfsäulen – oft deutlich über 2,10 € pro Liter – wirkt die starre Präsenzpflicht wie ein Schlag ins Gesicht der ökologischen Verantwortung. Anstatt durch mobiles Arbeiten aktiv CO2-Emissionen und die finanzielle Belastung der Mitarbeiter zu reduzieren, wird unnötiger Pendelverkehr erzwungen, was absolut nicht mehr zeitgemäß ist.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt, und man unterstützt sich gegenseitig, wo es nur geht. Das Teamgefüge ist einer der wenigen Punkte, die wirklich noch positiv hervorzuheben sind.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte ist leider wenig motivierend und oft von oben herab. Es fehlt an Vertrauen in die Mitarbeiter und an moderner Führungskultur.

Kommunikation

Informationen fließen leider nur sehr schleppend und kommen oft zu spät bei den Mitarbeitern an. Eine transparente und offene Kommunikation sieht leider anders aus.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich, bieten aber auf Dauer zu wenig Raum für echte persönliche Weiterentwicklung. Vieles wiederholt sich und es fehlt der Spielraum für eigene kreative Ansätze.


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Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Felipe Moroder-Bendyk, Senior Expert Employer Branding
Felipe Moroder-BendykSenior Expert Employer Branding

Vielen Dank für deine Bewertung!

Wir bei REWE digital lieben Fortschritt auf jeden Fall weitaus mehr als Rückschritt. Die aktuelle Remote Work-Orientierung stellt ehrlicherweise im Kern keine Veränderung zu den letzten Jahren dar. Sie stammt aus dem "Deine Neue Arbeitswelt"-Projekt (DNA) der REWE Group und findet nun mehr und mehr Anwendung auch bei uns.

Trotzdem habe ich persönlich vollstes Verständnis, wenn dies für dich als Rückschritt wahrgenommen wird. Es ist immer eine Herausforderung, gerade in aktuellen Zeiten und der aktuell riesigen Transformation, die Anforderungen und Bedürfnisse unserer (Gesamt-)Organisation, der Märkte und Kund:innen, aber auch die unserer Mitarbeitenden bestmöglich übereinanderzulegen. Anhand deiner Bewertung lese ich raus, dass dies für dich so (noch) nicht gut geklappt hat.

Was uns - neben deiner Bewertung hier - enorm helfen würde wäre, wenn du konkrete Ideen direkt in unseren Dialog oder weiteren Feedbackformaten wie den Connect Circles oder dem Pulse Check platzierst. Hast du dies letztens getan? Ansonsten: Ich habe ebenfalls immer ein offenes Ohr und kann es (anonym) weitergeben.

Dies betrifft auch deine Kritik an der Kommunikation oder dem Leadership. So viel kann ich direkt sagen: Wir streben immer nach einer Verbesserung und Fortschritt statt Rückschritt. Bezüglich deiner individuellen Entwicklung würde ich dich bitten, dich direkt an unser Learning & Development-Team zu wenden. Meine Kollegin Anna Katharina und Team beraten dich hier gerne. Alle Infos hierzu findest du im HR-Space auf Confluence.

Abschließend würde mich noch interessieren, da es stärker in meinem direkten Bereich liegt, welche zusätzlichen Benefits du bei uns vermisst. Wir haben an sich von Rabatten bei REWE, PENNY & Co., Zuschuss zur Altersvorsorge, Gesundheits- und Sportangeboten bis hin zu Jobrad oder Jobtickets eine Menge im Portfolio. Fehlt dir hier etwas? Auch hier gilt: Gib bitte einfach Bescheid!

Und zu guter letzt und on a positive note: Es ist immer wieder eine Freude zu lesen, dass auch du unseren Zusammenhalt - auch in herausfordernden Zeiten - als so wertvoll beschreibst. Darum geht es auch am Ende, denn: Wir entwickeln nur gute Technologien mit guten, glücklichen und motivierten Menschen wie dir.

In diesem Sinne: Schön, dass du bei uns bist und melde dich wirklich gerne bei mir, wenn du magst.

digitale Grüße
Felipe

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