199 von 716 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unmut und Verärgerung der Mitarbeiter zu dulden und zu akzeptieren
Ich denke, hierzu wurde in vielen anderen Beiträgen, TechTenors, Mitarbeiterbefragungen viel gesagt und nichts davon umgesetzt
Kalte Atmosphäre, überall Kühle und aufgesetzte Freundlichkeit
Intern sehr schlecht und seit 3 Jahren schnell sinkend
Durch angeordnete Bürotage, die wiederum auch nicht für alle gelten, nimmt dies ab
Ist nur sehr wenigen vorbehalten
Fehlende leistungsgerechte Erhöhung seit mehreren Jahren
Mehr und mehr Einzelkämpfer
Erhalten nicht die notwendige Wertschätzung
Wie gesagt, das „F“ in FSS steht für Fehlende Führungskompetenz
Zu viele Termine ohne Mehrwert, EM macht unterschiedliche Termine erzählt aber wie eine Schallplatte immer wieder das gleiche . Da helfen auch keine Info Nuggets und WorksWeit
Kommuniziert wird viel, nur nicht das was Mitarbeiter wirklich bewegt
Wir sind alle bunt
Komplizierte Prozesse übertreffen pragmatische Lösungen
Aus meiner Sicht sollte bei Praktikanten von Anfang an klar geprüft werden, welche Anforderungen im Rahmen der Ausbildung bestehen, insbesondere wenn ein verpflichtendes Projekt vorgesehen ist. Probleme sollten nicht nur regelmäßig besprochen, sondern auch verbindlich verfolgt und zeitnah gelöst werden. Außerdem wäre es wichtig, Praktikanten fachlich passend einzusetzen und ihnen eine klare, verlässliche Unterstützung durch den Betreuer anzubieten.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich in Ordnung, jedoch gab es aus meiner Sicht Situationen, in denen ich mich nicht ausreichend unterstützt und fair behandelt gefühlt habe.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings hat die ungeklärte Situation während meines Praktikums für mich eine deutliche Belastung dargestellt,da ich mich über längere Zeit mit demselben Problem auseinandersetzen musste, ohne dass eine klare Lösung gefunden wurde.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine konkrete Bewertung abgeben. Im sozialen Umgang hätte ich mir jedoch mehr Verantwortungsbewusstsein gegenüber Praktikanten gewünscht. Aus meiner Sicht wurde meine Situation nicht ausreichend ernst genommen und es fehlte an einer klaren Unterstützung.
Für meine fachliche Weiterentwicklung war das Praktikum aus meiner Sicht nur eingeschränkt hilfreich. Mir wurden überwiegend Aufgaben und Tätigkeiten gezeigt, die nur wenig mit meinem eigentlichen Fachbereich zu tun hatten. Dadurch konnte ich mich beruflich nicht so weiterentwickeln, wie ich es von einem Praktikum erwartet hätte. Auch bei wichtigen Themen, wie meinem verpflichtenden Projekt, fehlte mir eine klare und verlässliche Unterstützung.
Mit den Kollegen selbst hatte ich keine persönlichen Probleme. Im Gegenteil hatte ich den Eindruck, dass einige Kollegen die Situation und die mir gegenüber empfundene Ungerechtigkeit nachvollziehen konnten. Dennoch änderte dies leider nichts an der eigentlichen Situation.
Zu diesem Punkt kann ich keine negativen Erfahrungen nennen. Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte auf mich grundsätzlich respektvoll und unauffällig.
Das Verhalten meines Betreuers habe ich als enttäuschend empfunden. Obwohl die Problematik bekannt war und regelmäßig angesprochen wurde, entstand bei mir der Eindruck, dass keine klare Verantwortung übernommen wurde. Statt einer konkreten Lösung wurden wiederholt ähnliche Aussagen getroffen, ohne dass sich an meiner Situation etwas änderte. Dadurch fühlte ich mich nicht ausreichend unterstützt und nicht ernst genommen. Bei den höheren Führungsebenen hatte ich zudem nicht den Eindruck, dass meine Situation ausreichend wahrgenommen wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich akzeptabel. Allerdings fehlte mir aus meiner Sicht eine klare Struktur und eine ausreichende fachliche Unterstützung für mein Praktikum. Besonders problematisch war, dass meine Situation über längere Zeit ungeklärt blieb und ich dadurch nicht die Rahmenbedingungen hatte, die ich für ein sinnvolles Praktikum in meinem Fachbereich erwartet hätte.
Die Kommunikation mit meinem Betreuer fand zwar regelmäßig einmal pro Woche statt, war aus meiner Sicht jedoch nicht zielführend. Obwohl die Problematik bekannt war, wurde sie über längere Zeit nicht konkret gelöst. Stattdessen wurden wiederholt ähnliche Aussagen getroffen, ohne dass sich an meiner Situation etwas änderte. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass die Verantwortung nicht klar übernommen wurde und keine verbindliche Lösung verfolgt wurde.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass mir in meiner Situation die gleiche Unterstützung und Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde, die man in einem Praktikum erwarten würde. Besonders im Umgang mit meinem Anliegen fühlte ich mich nicht fair behandelt und nicht ausreichend ernst genommen.
Während meines Praktikums wurden mir überwiegend Aufgaben und Tätigkeiten gezeigt, die aus meiner Sicht nur wenig mit meinem eigentlichen Fachbereich zu tun hatten. Dadurch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Inhalte des Praktikums ausreichend auf meine berufliche Ausbildung und fachliche Entwicklung ausgerichtet waren.
Ehrlichkeit bereits bei Stellenausschreibungen und Mitarbeiteransprache. HR sollte endlich einsehen das die Talente und Senioren die REWE ausgemacht haben mit den aktuellen Bedingungen nicht gehalten werden können.
An alle potentiellen Bewerber - nehmt die Bewertungen ernst, sie sind keine Einbildung oder jammern auf hohem Niveau.
Sie war mal super, seit 2025 leider im freien Fall
Toll bei Fußballfans
60/40 steht in starkem Kontrast zu Work-Life Balance. Ein Bücherregal und ein 120 Quadratmeter Sport-Raum verbessern die Situation auch nicht weiter
Die beworbene "ca. 2000€" Lern- und Weiterbildungs-Budget existieren nicht
Kommt pünktlich zum Monatsende
Die EU empfiehlt Homeoffice um Sprit zu sparen. REWE führt eine Verschärfung der Return to Office Policy ein
Gaslighting und toxisches reframing
Arbeitsmittel fehlen. Laute Großraumbüros. Viel Druck und eine resignierte Mannschaft. Maulkorb-Politik.
Das K in REWE steht für Kommunikation
Mehr Transparenz und Verlässlichkeit in organisatorischen Entscheidungen sowie eine stärkere Einbindung von Mitarbeiterfeedback könnten das Vertrauen und die Zufriedenheit deutlich verbessern. Gleichzeitig wäre eine klarere und zentralere Kommunikationsstruktur hilfreich, um Informationsverluste und die hohe Informationsflut zu reduzieren.
Darüber hinaus könnte eine bessere Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten die Belastung einzelner Teams reduzieren und langfristig für mehr Stabilität sorgen. Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten sollten weiterhin unterstützt werden, da sie wesentlich zur Work-Life-Balance beitragen und gleichzeitig unnötigen Pendelverkehr vermeiden können.
Auch bei Group-Standards wäre mehr Einheitlichkeit und Pragmatismus wünschenswert, damit fachlich sinnvolle Lösungen nicht unnötig eingeschränkt werden.
Grundsätzlich sind alle offen, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Gleichzeitig merkt man jedoch den Stress und die Unzufriedenheit durch die hohe Aufgabenlast, die sich vermutlich auf mehr Schultern verteilen ließe. Das gemeinsame Vorankommen wird dennoch von niemandem bewusst ausgebremst.
Vor einigen Jahren hätte ich die digital noch ohne Bedenken weiterempfohlen. Heute habe ich diesbezüglich eher gemischte Gefühle.
Die Work-Life-Balance ist im Team aktuell noch gut vereinbar. Allerdings zeichnet sich ab, dass es künftig stärkere Einschränkungen beim Homeoffice seitens des Managements geben könnte. Flexible Arbeitszeiten werden derzeit dennoch akzeptiert, egal ob man lieber früh startet und früher Feierabend macht oder eher später arbeitet.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird durch verschiedene Initiativen grundsätzlich sichtbar unterstützt. Gleichzeitig stellt sich mit zunehmendem Einsatz von KI- und IT-Infrastruktur sowie einer stärkeren Büropräsenz auch die Frage nach den ökologischen Auswirkungen, beispielsweise durch steigenden Energiebedarf und mehr Pendelverkehr mit dem Auto. Dies ist aber kein REWE Digital exklusives Problem
Karriereentwicklung verläuft teilweise eher schleppend und hängt häufig vom individuellen Engagement sowie dem Goodwill der Führungsebene ab. Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und können genutzt werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist meiner Erfahrung nach gut. Gleichzeitig merkt man, dass Product Owner aufgrund der hohen Arbeitslast versuchen, ihre Teams bestmöglich zu schützen. Das ist grundsätzlich positiv, kann jedoch stellenweise dazu führen, dass Abstimmungen oder das eigene Vorankommen verzögert werden.
Das Verhalten von Vorgesetzten wird unterschiedlich wahrgenommen und scheint stark vom jeweiligen Bereich bzw. der Organisationseinheit abzuhängen
CleanDesk und Großraumbüros machen den/die Standorte unpersönlich und sind je nach Rolle nachteilig für konzentriertes Arbeiten.
Es gibt erkennbar Bemühungen, organisatorische Entscheidungen transparenter zu kommunizieren. Dennoch entsteht teilweise Unmut, da Mitarbeitermeinungen aus Sicht vieler nicht ausreichend berücksichtigt oder kommentiert werden. Arbeitsrelevante Informationen werden zudem über viele unterschiedliche Kanäle verteilt (E-Mail, Teams, Slack oder in Meetings mit Vorgesetzten etc...). Dadurch gehen vereinzelt Informationen verloren, insbesondere wenn Zuständigkeiten oder Adressaten nicht klar benannt sind oder Inhalte aus Meetings nicht zuverlässig in die Teams weitergetragen werden. Die hohe Informationsflut erschwert es zusätzlich, relevante Inhalte schnell und effizient herauszufiltern.
Bei Gehalt und Sozialleistungen entsteht teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung innerhalb der Group. Einerseits wird betont, dass Entscheidungen und Vorteile gruppenweit einheitlich gelten sollen, andererseits scheinen bestimmte Bereiche, beispielsweise Mitarbeitende aus toom- oder DERTOUR, von spezifischen Rabatten und Zusatzvorteilen stärker zu profitieren. Ausserdem wird bei der DERTOUR auch Workation und das Arbeiten im EU Ausland beworben, während dies in den anderen Organisationseinheiten nicht möglich ist. Das wirkt aus Mitarbeitersicht nicht immer konsistent und wirft Fragen hinsichtlich der Gleichbehandlung innerhalb der Group auf. Zusätzlich entsteht ein uneinheitliches Bild bei flexiblen Arbeitsmodellen: Während bei DERTOUR aktiv mit Workation und Arbeiten aus dem EU-Ausland geworben wird, sind solche Möglichkeiten in anderen Organisationseinheiten teilweise nicht vorgesehen. Auch hier wirkt die Handhabung innerhalb der Group nicht durchgängig einheitlich.
In meinem direkten Umfeld und meiner Wahrnehmung nach gibt es hier wenig Negatives. Durch verschiedene Initiativen bemüht sich die Group aktiv darum, Diskriminierung jeglicher Art entgegenzuwirken und ein respektvolles Miteinander zu fördern.
Fachlich gibt es viele interessante Aufgaben und Herausforderungen. Gleichzeitig werden mögliche Lösungen teilweise durch Group-Standards eingeschränkt, die augenscheinlich nicht in allen Produkten oder Domänen gleichermaßen Anwendung finden.
Die Kollegen sind super. Auch wenn das letzte Recruiting schon lange her ist, wurde da alles richtig gemacht.
Hey, wir können immer noch 2 Tage pro Woche im Home Office arbeiten.
Ich finde super, dass unser Vorstand und soweit ich weiß, alle, die ich hier kenne, weiterhin für Toleranz und Vielfalt einstehen. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass dies beibehalten wird, falls der politische Druck von rechts noch größer wird.
Kam glaube ich in den einzelnen Punkten durch. Am meisten trifft mich, dass uns die Selbstverantwortung abgesprochen wird. Ich komme auch gerne mal 5 Tage ins Büro, wenn es denn sinnvoll ist. Aber mein "Team" und ich können das gut entscheiden.
Ich werde mich nun nach und nach bewerben. Es bricht mir das Herz, weil ich bisher sehr am Unternehmen gehangen habe. Leider ist irgendwann das Fass voll. Vielleicht ist es sogar so gewollt.
Wieder flexibler werden. Wir sind alle Erwachsene und brauchen keine Überwachung, um einen guten Job zu machen. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Wenn ich mir die Reisekosten pro Monat, die Gehälter in Bulgarien und den Wissensverlust durch interkulturelle Kommunikation anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass Nearshoring ein nachhaltiges Konzept ist. Bitte bewertet das nochmal neu.
Wenn wir bei Online&Mobile inzwischen zu viele sind, weil wir viel fertiggestellt haben, ist das okay. Aber nutzt uns doch bitte, um unsere Modernität und unser Wissen auf Innovation zu werfen, statt die Innovationsabteilung weiter einzuschränken. Nur durch Innovationen heben wir uns von der Konkurrenz ab.
Unsere Service IT hat sich sehr verschlechtert. Vor 5 Jahren dauerte es einen Tag nach Einstellung bis man arbeiten konnte. Jetzt sind es etwa 3 Wochen.
Ein Change folgt dem nächsten, angetrieben von der Geschäftsführung und dem Vorstand, ohne Erklärung. Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich durch die Änderungen wie Stellenverschiebung, 60:40 Büro, Abschaffung von vers. Extras, ohne Begründung der Verantwortlichen und die Arbeitsatmospäre leidet sehr darunter. Im Großraumbüro kann man sich kaum konzentrieren. Es gibt zu wenig gute Meetingräume und zu viel Nearshoring, um so viel im Büro zu sein.
Außerhalb der Firma noch sehr gut, innerhalb wird es immer schlechter. Im Vergleich zu anderen Konzernen ist es wahrscheinlich noch immer okay, aber es hat sehr nachgelassen. Die Hackdays waren seit Jahren nur noch zum Selbstmarketing da. Jetzt wurden sie abgesagt, aber stehen noch in den Stellenangeboten
Tja, leider sehr abgebaut. Früher gab es bis zu 10 Tage kinderkrank im Jahr zum vollen Gehalt - abgeschafft, 3 Tage Pflicht im Büro kommt bald für alle - was für eine Einschränkung für alle, die weiter weggezogen sind, chronisch krank sind, kleine Kinder haben, jemanden pflegen müssen, die Liste hört nicht auf. Und das, obwohl unsere Produktivität bei Online&Mobile seit Jahren besser und besser wird. Das wird viele Vollzeiteltern in Teilzeit oder Kündigung zwingen.
Sehr schwierig. Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten als Softwareentwickler/Experte. Wer Principal werden möchte, muss Sichtbarkeit vor Wissen bewertet.
Sehr gut im Vergleich zu anderen Softwareentwicklern, aber trotz sehr gutem Abschluss des Entwicklungsgesprächs, gibt es keine individuelle Möglichkeit eine Gehaltserhöhung oder Einmalzahlung zu bekommen . Es gibt jedes Jahr eine kleine einstellige Zahl , wie viel Prozent die Manager erhöhen dürfen, aber im Schnitt über alle ohne Spielraum für große Erhöhungen.
Eigentlich dachte ich immer wir wären hier Vorreiter. Was Verpackungen angeht, Bio Qualität, Prozesse, Tierhaltung, Märkteeffizienz, super. Aber mit der 60:40 Regel gehen wir auch hier wieder 3 Schritte zurück. Da ich mich auf die Bahn nicht mehr verlassen kann, muss ich leider zum Auto greifen.
Der Zusammenhalt untereinander ist durch die Verschlechterung sehr gut. Auch wenn es viele gibt, die die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene sabotieren wollen, was es für die, die ihre Arbeit gut machen wollen, zusätzlich anstrengend macht.
Kann ich nichts Negatives zu sagen. Mein Gefühl wäre, dass man empathischer mit älteren Kollegen umgehen könnte.
Leider wird oft nur der Druck von oben weitergegeben. Sie geben sich Mühe, aber was sollen sie machen, wenn sie das von oben vorgegeben bekommen. Widerstand sieht man selten und hört auch nach Kurzem auf. Der Mindsetshift ist super krass. Bei Scrum haben Teams volle Autonomie. Inzwischen werden wir in Käfige gepresst und sollen dieselben Ergebnisse liefern.
Lärmpegel ist richtig mies im Großraumbüro. Wir sitzen oft am Tag in einer kleinen Box im Büro, weil es nicht genug Meetingräume gibt, damit wir die anderen nicht noch mehr stören. Für Veranstaltungen mit 20+ Personen während der Arbeitszeit gibt es keine Räume, nur offene Bereiche, die schlecht ausgestattet sind. Man merkt, dass hier nicht mehr investiert wird, weil wir in ein paar Jahren in ein anderes Büro ziehen sollen. Keine Kantine, nur teure Restaurants, wenn man gesund essen möchte. Hackdays wurden jetzt abgesagt.
Wie gesagt wird oft von unseren Führungskräften etwas weiterkommuniziert, was vom C-Level oder Vorstand kommt, ohne Begründung, ohne Macht etwas zu ändern. Eine schlechte Nachricht folgt auf die nächste.
Schwieriges Thema. Theoretisch gibt es Programme, um Frauen zu fördern, aber praktisch werden einem ohne Ende Steine in den Weg gelegt, wenn der Chef versucht einen zu fördern.
Die Aufgaben sind weiterhin super interessant. Leider senkt der Rest die Motivation aller so sehr, dass auch hier das Interesse sinkt.
pünktliches Gehalt, gute Kantine,
Angst vor Änderungen im Sinne der MA
Führungsebene im FSS erneuern, Geld sparen für die Teamcoaches die mich wie die EMs nur von wichtigen Arbeiten abhalten
Seit 3-4 Jahren ist es sehr frostig geworden. Vorgesetzte, die keine Empathie haben und sich nicht für den Mensch interessieren, oder kleine die nur ihr eigenes Wohl und Auto im Blick haben
Extrem schlecht, insbesondere im F S S seit Führungswechsel
geht so
von den angeblichen 2000€ die jedem für das Jahr an Weiterbildung zustehen merkt man nichts. Man soll sich kostenlose Alternativen suchen, während die kleinen und "großen" in der Führungsebene dies für sich mit vollen Händen "rausschmeißen"
Jahrelang keine Erhöhung, immer die gleichen Ausreden
Nimmt leider mehr und mehr ab, jeder sucht nur seinen eigenen Vorteil
zum Glück geht es für mich bald in den passiven Teil der ATZ, vor 3-4 Jahren war ich noch motiviert
Ich wirke im FSS, hier geht es leider seit 3-4 Jahren immer mehr bergab, das Thema "Auflösung" ist allgegenwärtig, wird immer wieder von den kurzen abgestritten, aber es ist immer und immer wieder spürbar
Laptop, Handy, Headset - Standard halt
extrem schlecht, Selbstbeweihräucherung zählt mehr als wirklich Themen zu kommunizieren
kann ich nichts zu sagen, wird aber glaub ich, wie überall maßlos übertrieben
war es mal, aber Stuhlkreise sind wichtiger als wirklich was zu bewegen
Super Kantine. Das wars!
Führung! Gehalt! Standort.
Durchleuchten der Führung. Fragt Mitarbeiter statt Berater. Meist kommt was besseres raus.
War richtig gut. Wurde in kürzester Zeit vernichtet
Leidet massiv
Nicht vorhanden. Sparmaßnahmen auf Kosten der Mitarbeiter. Auch das gilt nicht für die durch die Welt Reisende Führung.
Erschreckend. Fehlt eigentlich noch, dass das Gehalt gekürzt wird. Nur nicht für Manager. Die sind sicher und bekommen Boni etc.
Das bekommt die GL auch noch zerstört
Kann ich nichts zu schreiben
Noch nie sowas erlebt. Von oben herab wäre noch nett ausgedrückt. Wird sogar offen mit Kündigung gedroht.
Tja, man kann in kürzester Zeit seine Mitarbeiter so sehr demotivieren, dass freiwillig gekündigt wird. Auch das scheint Strategie und sagt alles über die Führung aus. Ich würde hier als Einsteiger nicht anfangen.
Traurig.
Wird drauf geachtet.
Das einzige was mich hält
Wer sich aktiv einbringt und Eigeninitiative zeigt, wird dabei gut unterstützt. Neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden ermöglicht, und bei Bedarf werden auch passende Schulungen oder Weiterbildungen bereitgestellt.
Aktuell ist die Kommunikation sehr darauf bestimmt, was man vom Arbeitgeber verlangt. Geht es aber um Gehaltsbänder, Workation, Benefits, etc. wird es totgeschwiegen und man erhält keine Updates.
Ich schlage vor, die Anwesenheitspflicht im Büro durch klare, messbare Ergebnisziele zu ersetzen – Leistung sollte an Output gemessen werden, nicht an der Anzahl der Tage im Office.
Gehaltsbänder & Pilotprojekte wie Workation umsetzen und die Mitarbeiter nicht hinhalten.
Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Viele Kollegen sind jedoch aufgrund der sinkenden Arbeitsbedingungen nicht gut gestimmt.
Die Work-Life-Balance hat leider merklich nachgelassen. Mit der verpflichtenden 60/40-Regelung kehrt man zu starren Strukturen zurück, die nicht mehr zeitgemäß wirken. Gerade bei verteilten Teams schafft reine Anwesenheit im Büro keinen Mehrwert – Ergebnisse sollten zählen, nicht wie viele Tage man ins Office fährt. Die flexiblen Arbeitszeiten sind weiterhin positiv, aber nur ein schwacher Ausgleich dafür.
Aus meiner Sicht wird die Weiterbildung der Mitarbeiter gut vorangetrieben. Das sollte aber in einer sich ständig verändernden IT Welt auch so sein!
Gehalt ist Branchenüblich, Benefits sind soweit gut.
3 Tage ins Büro pendeln, bei erhöhten Spritpreisen um "da" zu sein. Anschließend sitzt jeder für sich mit den Kollegen im Teams Meeting, da nie alle am gleichen Standort sind. Umweltbewusstsein sieht für mich anders aus.
Kollegenzusammenhalt im Team ist gut, kommt jedoch auch stark auf das Team an.
Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht gut.
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark je nach Führungskraft. Mein Eindruck ist, dass Engineering Manager wenig eigenen Gestaltungsspielraum haben und Entscheidungen häufig von der oberen Führungsebene vorgegeben werden – die EMs setzen diese dann um, ohne sie maßgeblich mitgestalten zu können.
Wahl des Laptops, Firmenhandys, Zubehör und Ausstattung im Büro ist gut. Schwankt jedoch je nach Standort.
Aktuell ist die Kommunikation sehr darauf bestimmt, was man vom Arbeitgeber verlangt. Geht es aber um Gehaltsbänder, Workation, Benefits, etc. wird es totgeschwiegen und man erhält keine Updates.
Grundsätzlich sollten alle gleich behandelt werden, jedoch müssen einige verpflichtend 3 Tage ins Office und andere haben davon noch nichts mitbekommen. Hier sollte nachgebessert werden, da hier Kollegen je nach Bereich anders behandelt werden..
Es gibt viele Interessante Aufgaben im Unternehmen. Man bekommt die Möglichkeit neue interessante Themen, sofern im Interesse des Unternehmens, zu übernehmen.
Die alten Strukturen überdenken und mit den Mitarbeitern in den Dialog treten. Entscheidungen vielleicht auch mal überdenken und Fehler eingestehen. Das schafft mehr Glaubwürdigkeit und Identität mit dem Arbeitgeber.
Im direkten Team ist es sehr angenehm, weil es hier noch Zusammenhalt gibt. Lieder sieht es über Teamgrenzen hinaus ganz anders aus. Es gibt noch immer zwei Lager bei der digital, auch wenn die Geschäftführung das immer versucht zu unterbinden.
Lässt stark nach
Ist leider sehr schlecht geworden. Es gibt wieder eine starre 60%ige Anwesenheitspflicht, obwohl in der Vergangenheit immer der Arbeitseinsatz im Home-Office gelobt wurde und kein Unterschied feststellbar sei.
Bei aktuelle Kraftstoffpreisen von 2,50€ pro Liter entstehen den Pendlern unglaubliche Kosten. Ein Nachhaltigkeitsgedanke ist auch nicht mehr ersichtlich.
Fortbildungen gibt es kaum
Eher Durchschnitt. Leistung wird zwar anerkannt aber nicht adäquat vergütet.
Gibt es wohl nicht mehr, siehe Pflicht ins Büro zu kommen.
Der Zusammenhalt unter direkten Kollegen ist sehr gut.
Von oben herab und nichts wird hinterfragt. Entscheidungen werden getroffen aber nicht begründet. Siehe Home-Office Regel und der 60%igen Anwesenheitspflicht. Es gibt auch auf Nachfrage keinerlei Begründung warum man wieder so häufig zurück soll
Kommunikation ist nicht mehr auf Augenhöhe sondern von oben herab. Viele Informationen erfährt man nicht durch interne Kommunikation sondern über soziale Medien.
Interessante Aufgaben werden durch Kostenentscheidungen zu Nichte gemacht. Und die Mitarbeiter dürfen es dann wieder ausbaden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich stark und sorgt dafür, dass man trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gerne zur Arbeit kommt.
Die mangelnde Flexibilität bei der mobilen Arbeit ist ein riesiger Rückschritt. Dass man nach den positiven Erfahrungen der letzten Jahre nun wieder zurück in alte Muster verfällt und die hohen Spritkosten der Mitarbeiter dabei völlig ignoriert, ist sehr enttäuschend.
Führen Sie flexiblere Home-Office-Modelle ein, um die Mitarbeiter finanziell bei den Fahrtkosten zu entlasten und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich okay, aber es fehlt oft an der nötigen Lockerheit. Man merkt, dass der Druck von oben die allgemeine Atmosphäre spürbar belastet.
Die Flexibilität lässt stark zu wünschen übrig, da das Unternehmen ohne erkennbaren Grund auf einer Präsenzpflicht von mindestens drei Tagen vor Ort (60 %) beharrt. In Zeiten, in denen die Benzinpreise Rekordwerte von weit über 2 Euro erreichen, ist diese starre Regelung nicht nur ein Zeitdieb, sondern auch eine enorme und unnötige finanzielle Belastung für die Pendler im Team. Es wirkt vollkommen aus der Zeit gefallen, die Mitarbeiter trotz funktionierender digitaler Infrastruktur zu teuren und zeitfressenden Arbeitswegen zu zwingen, anstatt moderne und entlastende Home-Office-Modelle zu fördern. Diese mangelnde Rücksichtnahme auf die Lebensrealität der Angestellten führt zu einer spürbaren Unzufriedenheit und schmälert die Attraktivität des Arbeitgebers massiv.
Man hat das Gefühl, auf der Stelle zu treten, da es an einer klaren Vision für die individuelle Mitarbeiterentwicklung fehlt.
Das Gehalt liegt im Mittelfeld, spiegelt aber die gestiegenen Lebenshaltungskosten kaum wider. Wirkliche Benefits oder attraktive Sozialleistungen, die einen Ausgleich schaffen könnten, fehlen leider fast gänzlich.
In Zeiten von Rekordpreisen an den Zapfsäulen – oft deutlich über 2,10 € pro Liter – wirkt die starre Präsenzpflicht wie ein Schlag ins Gesicht der ökologischen Verantwortung. Anstatt durch mobiles Arbeiten aktiv CO2-Emissionen und die finanzielle Belastung der Mitarbeiter zu reduzieren, wird unnötiger Pendelverkehr erzwungen, was absolut nicht mehr zeitgemäß ist.
Unter den Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt, und man unterstützt sich gegenseitig, wo es nur geht. Das Teamgefüge ist einer der wenigen Punkte, die wirklich noch positiv hervorzuheben sind.
Das Verhalten der Führungskräfte ist leider wenig motivierend und oft von oben herab. Es fehlt an Vertrauen in die Mitarbeiter und an moderner Führungskultur.
Informationen fließen leider nur sehr schleppend und kommen oft zu spät bei den Mitarbeitern an. Eine transparente und offene Kommunikation sieht leider anders aus.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich, bieten aber auf Dauer zu wenig Raum für echte persönliche Weiterentwicklung. Vieles wiederholt sich und es fehlt der Spielraum für eigene kreative Ansätze.
So verdient kununu Geld.