282 von 709 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
282 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
282 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlichkeit bereits bei Stellenausschreibungen und Mitarbeiteransprache. HR sollte endlich einsehen das die Talente und Senioren die REWE ausgemacht haben mit den aktuellen Bedingungen nicht gehalten werden können.
An alle potentiellen Bewerber - nehmt die Bewertungen ernst, sie sind keine Einbildung oder jammern auf hohem Niveau.
Sie war mal super, seit 2025 leider im freien Fall
Toll bei Fußballfans
60/40 steht in starkem Kontrast zu Work-Life Balance. Ein Bücherregal und ein 120 Quadratmeter Sport-Raum verbessern die Situation auch nicht weiter
Die beworbene "ca. 2000€" Lern- und Weiterbildungs-Budget existieren nicht
Kommt pünktlich zum Monatsende
Die EU empfiehlt Homeoffice um Sprit zu sparen. REWE führt eine Verschärfung der Return to Office Policy ein
Gaslighting und toxisches reframing
Arbeitsmittel fehlen. Laute Großraumbüros. Viel Druck und eine resignierte Mannschaft. Maulkorb-Politik.
Das K in REWE steht für Kommunikation
Mehr Transparenz und Verlässlichkeit in organisatorischen Entscheidungen sowie eine stärkere Einbindung von Mitarbeiterfeedback könnten das Vertrauen und die Zufriedenheit deutlich verbessern. Gleichzeitig wäre eine klarere und zentralere Kommunikationsstruktur hilfreich, um Informationsverluste und die hohe Informationsflut zu reduzieren.
Darüber hinaus könnte eine bessere Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten die Belastung einzelner Teams reduzieren und langfristig für mehr Stabilität sorgen. Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten sollten weiterhin unterstützt werden, da sie wesentlich zur Work-Life-Balance beitragen und gleichzeitig unnötigen Pendelverkehr vermeiden können.
Auch bei Group-Standards wäre mehr Einheitlichkeit und Pragmatismus wünschenswert, damit fachlich sinnvolle Lösungen nicht unnötig eingeschränkt werden.
Grundsätzlich sind alle offen, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Gleichzeitig merkt man jedoch den Stress und die Unzufriedenheit durch die hohe Aufgabenlast, die sich vermutlich auf mehr Schultern verteilen ließe. Das gemeinsame Vorankommen wird dennoch von niemandem bewusst ausgebremst.
Vor einigen Jahren hätte ich die digital noch ohne Bedenken weiterempfohlen. Heute habe ich diesbezüglich eher gemischte Gefühle.
Die Work-Life-Balance ist im Team aktuell noch gut vereinbar. Allerdings zeichnet sich ab, dass es künftig stärkere Einschränkungen beim Homeoffice seitens des Managements geben könnte. Flexible Arbeitszeiten werden derzeit dennoch akzeptiert, egal ob man lieber früh startet und früher Feierabend macht oder eher später arbeitet.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird durch verschiedene Initiativen grundsätzlich sichtbar unterstützt. Gleichzeitig stellt sich mit zunehmendem Einsatz von KI- und IT-Infrastruktur sowie einer stärkeren Büropräsenz auch die Frage nach den ökologischen Auswirkungen, beispielsweise durch steigenden Energiebedarf und mehr Pendelverkehr mit dem Auto. Dies ist aber kein REWE Digital exklusives Problem
Karriereentwicklung verläuft teilweise eher schleppend und hängt häufig vom individuellen Engagement sowie dem Goodwill der Führungsebene ab. Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und können genutzt werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist meiner Erfahrung nach gut. Gleichzeitig merkt man, dass Product Owner aufgrund der hohen Arbeitslast versuchen, ihre Teams bestmöglich zu schützen. Das ist grundsätzlich positiv, kann jedoch stellenweise dazu führen, dass Abstimmungen oder das eigene Vorankommen verzögert werden.
Das Verhalten von Vorgesetzten wird unterschiedlich wahrgenommen und scheint stark vom jeweiligen Bereich bzw. der Organisationseinheit abzuhängen
CleanDesk und Großraumbüros machen den/die Standorte unpersönlich und sind je nach Rolle nachteilig für konzentriertes Arbeiten.
Es gibt erkennbar Bemühungen, organisatorische Entscheidungen transparenter zu kommunizieren. Dennoch entsteht teilweise Unmut, da Mitarbeitermeinungen aus Sicht vieler nicht ausreichend berücksichtigt oder kommentiert werden. Arbeitsrelevante Informationen werden zudem über viele unterschiedliche Kanäle verteilt (E-Mail, Teams, Slack oder in Meetings mit Vorgesetzten etc...). Dadurch gehen vereinzelt Informationen verloren, insbesondere wenn Zuständigkeiten oder Adressaten nicht klar benannt sind oder Inhalte aus Meetings nicht zuverlässig in die Teams weitergetragen werden. Die hohe Informationsflut erschwert es zusätzlich, relevante Inhalte schnell und effizient herauszufiltern.
Bei Gehalt und Sozialleistungen entsteht teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung innerhalb der Group. Einerseits wird betont, dass Entscheidungen und Vorteile gruppenweit einheitlich gelten sollen, andererseits scheinen bestimmte Bereiche, beispielsweise Mitarbeitende aus toom- oder DERTOUR, von spezifischen Rabatten und Zusatzvorteilen stärker zu profitieren. Ausserdem wird bei der DERTOUR auch Workation und das Arbeiten im EU Ausland beworben, während dies in den anderen Organisationseinheiten nicht möglich ist. Das wirkt aus Mitarbeitersicht nicht immer konsistent und wirft Fragen hinsichtlich der Gleichbehandlung innerhalb der Group auf. Zusätzlich entsteht ein uneinheitliches Bild bei flexiblen Arbeitsmodellen: Während bei DERTOUR aktiv mit Workation und Arbeiten aus dem EU-Ausland geworben wird, sind solche Möglichkeiten in anderen Organisationseinheiten teilweise nicht vorgesehen. Auch hier wirkt die Handhabung innerhalb der Group nicht durchgängig einheitlich.
In meinem direkten Umfeld und meiner Wahrnehmung nach gibt es hier wenig Negatives. Durch verschiedene Initiativen bemüht sich die Group aktiv darum, Diskriminierung jeglicher Art entgegenzuwirken und ein respektvolles Miteinander zu fördern.
Fachlich gibt es viele interessante Aufgaben und Herausforderungen. Gleichzeitig werden mögliche Lösungen teilweise durch Group-Standards eingeschränkt, die augenscheinlich nicht in allen Produkten oder Domänen gleichermaßen Anwendung finden.
- Führungskräfte stärker zu dialogorientierter Führung befähigen
- Entscheidungen begründen, nicht nur verkünden
- Feedback ernsthaft aufnehmen – nicht nur formell einholen über Mitarbeiter:innenbefragungen, die dann keinerlei Impact haben
- Mehr Mitgestaltung durch Personen aus der Praxis bei strukturellen oder organisatorischen Veränderungen
- Ideen‑ und Verbesserungsvorschläge transparent bewerten und sichtbar zurückspielen
- Realistischere Roadmaps statt ständig wechselnder Richtungen und extremen Druck von oben
- Führungskräfte auch am Umgang mit Menschen messen, nicht nur an Deliverables
- Allgemein sollte stärker mit KPIs gearbeitet werden. Bisher wird Erfolg nur daran gemessen, wie schnell etwas fertiggestellt ist und ob es funktioniert. Ob es das Unternehmen besser macht und in welcher Form, spielen dabei kaum eine Rolle.
- Der Satz "Wir wollen die beste Handels-IT werden" ist längst verpufft und es gibt kaum glaubwürdige Leitlinien, denen man noch folgen kann.
Da immer mehr von oben nach unten gekippt wird, oft in einem unschönen Tonfall und ohne Erklärungen zu liefern, ist die Atmosphäre dementsprechend.
Zur Zeit hört man von Mitarbeiter:innen eher schlechtes über das Unternehmen. Die Unzufriedenheit wächst. Leider führt es dazu, dass nach und nach die guten Mitarbeiter:innen gehen.
Durch die Möglichkeit von Homeoffice entsteht eine ausgewogene Work-Life-Balance. Zumindest als Person ohne Kinder oder zu pflegende Angehörige. Allerdings wird inzwischen immer mehr Büroarbeit gefordert.
Grundsätzlich vermutlich ok. Zumindest wird damit geworben. Durch die neusten KI Entwicklungen habe ich allerdings das Gefühl, dass Umweltbewusstsein keine Rolle mehr spielt. Genauso das Ersetzen von Ressourcen mit der Begründung von KI finde ich kritisch in diesem Zusammenhang.
Immerhin die Kolleg:innen sind super.
Mein direkter Chef ist super, allerdings sind ihm oft die Hände gebunden, wenn es um bestimmte Entscheidungen geht.
Aus meiner Sicht sehr schlechte Arbeitsbedingungen, weil die Strukturen so schlecht geplant sind, dass man mit Arbeit überfrachtet wird.
Kommunikation und Transparenz gab es früher mal sehr viel. Heute eigentlich kaum noch.
Bisher einer der wenigen Gründe, warum ich noch hier bin. Mal schauen wie lange noch.
Die Kollegen sind super. Auch wenn das letzte Recruiting schon lange her ist, wurde da alles richtig gemacht.
Hey, wir können immer noch 2 Tage pro Woche im Home Office arbeiten.
Ich finde super, dass unser Vorstand und soweit ich weiß, alle, die ich hier kenne, weiterhin für Toleranz und Vielfalt einstehen. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass dies beibehalten wird, falls der politische Druck von rechts noch größer wird.
Kam glaube ich in den einzelnen Punkten durch. Am meisten trifft mich, dass uns die Selbstverantwortung abgesprochen wird. Ich komme auch gerne mal 5 Tage ins Büro, wenn es denn sinnvoll ist. Aber mein "Team" und ich können das gut entscheiden.
Ich werde mich nun nach und nach bewerben. Es bricht mir das Herz, weil ich bisher sehr am Unternehmen gehangen habe. Leider ist irgendwann das Fass voll. Vielleicht ist es sogar so gewollt.
Wieder flexibler werden. Wir sind alle Erwachsene und brauchen keine Überwachung, um einen guten Job zu machen. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Wenn ich mir die Reisekosten pro Monat, die Gehälter in Bulgarien und den Wissensverlust durch interkulturelle Kommunikation anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass Nearshoring ein nachhaltiges Konzept ist. Bitte bewertet das nochmal neu.
Wenn wir bei Online&Mobile inzwischen zu viele sind, weil wir viel fertiggestellt haben, ist das okay. Aber nutzt uns doch bitte, um unsere Modernität und unser Wissen auf Innovation zu werfen, statt die Innovationsabteilung weiter einzuschränken. Nur durch Innovationen heben wir uns von der Konkurrenz ab.
Unsere Service IT hat sich sehr verschlechtert. Vor 5 Jahren dauerte es einen Tag nach Einstellung bis man arbeiten konnte. Jetzt sind es etwa 3 Wochen.
Ein Change folgt dem nächsten, angetrieben von der Geschäftsführung und dem Vorstand, ohne Erklärung. Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich durch die Änderungen wie Stellenverschiebung, 60:40 Büro, Abschaffung von vers. Extras, ohne Begründung der Verantwortlichen und die Arbeitsatmospäre leidet sehr darunter. Im Großraumbüro kann man sich kaum konzentrieren. Es gibt zu wenig gute Meetingräume und zu viel Nearshoring, um so viel im Büro zu sein.
Außerhalb der Firma noch sehr gut, innerhalb wird es immer schlechter. Im Vergleich zu anderen Konzernen ist es wahrscheinlich noch immer okay, aber es hat sehr nachgelassen. Die Hackdays waren seit Jahren nur noch zum Selbstmarketing da. Jetzt wurden sie abgesagt, aber stehen noch in den Stellenangeboten
Tja, leider sehr abgebaut. Früher gab es bis zu 10 Tage kinderkrank im Jahr zum vollen Gehalt - abgeschafft, 3 Tage Pflicht im Büro kommt bald für alle - was für eine Einschränkung für alle, die weiter weggezogen sind, chronisch krank sind, kleine Kinder haben, jemanden pflegen müssen, die Liste hört nicht auf. Und das, obwohl unsere Produktivität bei Online&Mobile seit Jahren besser und besser wird. Das wird viele Vollzeiteltern in Teilzeit oder Kündigung zwingen.
Sehr schwierig. Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten als Softwareentwickler/Experte. Wer Principal werden möchte, muss Sichtbarkeit vor Wissen bewertet.
Sehr gut im Vergleich zu anderen Softwareentwicklern, aber trotz sehr gutem Abschluss des Entwicklungsgesprächs, gibt es keine individuelle Möglichkeit eine Gehaltserhöhung oder Einmalzahlung zu bekommen . Es gibt jedes Jahr eine kleine einstellige Zahl , wie viel Prozent die Manager erhöhen dürfen, aber im Schnitt über alle ohne Spielraum für große Erhöhungen.
Eigentlich dachte ich immer wir wären hier Vorreiter. Was Verpackungen angeht, Bio Qualität, Prozesse, Tierhaltung, Märkteeffizienz, super. Aber mit der 60:40 Regel gehen wir auch hier wieder 3 Schritte zurück. Da ich mich auf die Bahn nicht mehr verlassen kann, muss ich leider zum Auto greifen.
Der Zusammenhalt untereinander ist durch die Verschlechterung sehr gut. Auch wenn es viele gibt, die die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene sabotieren wollen, was es für die, die ihre Arbeit gut machen wollen, zusätzlich anstrengend macht.
Kann ich nichts Negatives zu sagen. Mein Gefühl wäre, dass man empathischer mit älteren Kollegen umgehen könnte.
Leider wird oft nur der Druck von oben weitergegeben. Sie geben sich Mühe, aber was sollen sie machen, wenn sie das von oben vorgegeben bekommen. Widerstand sieht man selten und hört auch nach Kurzem auf. Der Mindsetshift ist super krass. Bei Scrum haben Teams volle Autonomie. Inzwischen werden wir in Käfige gepresst und sollen dieselben Ergebnisse liefern.
Lärmpegel ist richtig mies im Großraumbüro. Wir sitzen oft am Tag in einer kleinen Box im Büro, weil es nicht genug Meetingräume gibt, damit wir die anderen nicht noch mehr stören. Für Veranstaltungen mit 20+ Personen während der Arbeitszeit gibt es keine Räume, nur offene Bereiche, die schlecht ausgestattet sind. Man merkt, dass hier nicht mehr investiert wird, weil wir in ein paar Jahren in ein anderes Büro ziehen sollen. Keine Kantine, nur teure Restaurants, wenn man gesund essen möchte. Hackdays wurden jetzt abgesagt.
Wie gesagt wird oft von unseren Führungskräften etwas weiterkommuniziert, was vom C-Level oder Vorstand kommt, ohne Begründung, ohne Macht etwas zu ändern. Eine schlechte Nachricht folgt auf die nächste.
Schwieriges Thema. Theoretisch gibt es Programme, um Frauen zu fördern, aber praktisch werden einem ohne Ende Steine in den Weg gelegt, wenn der Chef versucht einen zu fördern.
Die Aufgaben sind weiterhin super interessant. Leider senkt der Rest die Motivation aller so sehr, dass auch hier das Interesse sinkt.
pünktliches Gehalt, gute Kantine,
Angst vor Änderungen im Sinne der MA
Führungsebene im FSS erneuern, Geld sparen für die Teamcoaches die mich wie die EMs nur von wichtigen Arbeiten abhalten
Seit 3-4 Jahren ist es sehr frostig geworden. Vorgesetzte, die keine Empathie haben und sich nicht für den Mensch interessieren, oder kleine die nur ihr eigenes Wohl und Auto im Blick haben
Extrem schlecht, insbesondere im F S S seit Führungswechsel
geht so
von den angeblichen 2000€ die jedem für das Jahr an Weiterbildung zustehen merkt man nichts. Man soll sich kostenlose Alternativen suchen, während die kleinen und "großen" in der Führungsebene dies für sich mit vollen Händen "rausschmeißen"
Jahrelang keine Erhöhung, immer die gleichen Ausreden
Nimmt leider mehr und mehr ab, jeder sucht nur seinen eigenen Vorteil
zum Glück geht es für mich bald in den passiven Teil der ATZ, vor 3-4 Jahren war ich noch motiviert
Ich wirke im FSS, hier geht es leider seit 3-4 Jahren immer mehr bergab, das Thema "Auflösung" ist allgegenwärtig, wird immer wieder von den kurzen abgestritten, aber es ist immer und immer wieder spürbar
Laptop, Handy, Headset - Standard halt
extrem schlecht, Selbstbeweihräucherung zählt mehr als wirklich Themen zu kommunizieren
kann ich nichts zu sagen, wird aber glaub ich, wie überall maßlos übertrieben
war es mal, aber Stuhlkreise sind wichtiger als wirklich was zu bewegen
Alle genannten Punkte. Wenn man die aktuellen Bewertungen durchgeht, merkt man, wie sehr REWE sich selbst zerstört.
Wissen die ganz genau selber. Aber die haben sich bewusst dafür entschieden und werden nun mit den Konsequenzen leben.
Seit der Einführung der 60 40 Home Office Regelung hat sich das Arbeitsklima deutlich verschlechtert. Die Geschäftsführung zeigt kaum Interesse daran, ob die aktuelle Arbeitsweise der jeweiligen Teams sinnvoll ist oder ob flexible Modelle sinnvoller wären. Es wird konsequent darauf gedrängt, dass Mitarbeitende wieder ins Büro zurückkehren, unabhängig davon, wo sie wohnen. Jetzt kann man statt zuhause, im Büro in unnötigen Meetings rumsitzen.
Das Unternehmensimage hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Viele wertvolle Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen.
REWE war einst ein tolles Unternehmen, für das ich mich bewusst entschieden habe. Mittlerweile überwiegt das Gefühl von Frustration und Enttäuschung.
War mal 5 Sterne. Mittlerweile dürfen einige Kollegen an bestimmten Tagen wertvolle Stunden damit verbringen, im Stau zu stehen, statt diese Zeit effizient für ihre Arbeit oder ihre Freizeit zu nutzen.
Durchschnittlich. Für den Stress den man durch die Arbeit bekommt - eher unterdurchschnittlich
Im Marketing wird stark betont, wie wichtig der Umweltschutz für das Unternehmen sei. Dennoch wirkt es angesichts der aktuellen Lage, in der Mitarbeitende wieder ins Büro zurückgeschickt werden, während die Spritpreise deutlich steigen, eher heuchlerisch.
Es gibt ein paar Ausnahmen, insgesamt ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen aber sehr positiv. Gerade in diesen unvorhersehbaren Zeiten halten die Kollegen eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Die Erfahrung mit der Führung hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Meiner ist seit sehr langer Zeit im Unternehmen und wirkt oft wenig interessiert daran, wie es seinen Mitarbeitern geht. Hauptsache der kriegt seinen 6-stelligen Gehalt und setzt das um, was die Geschäftsführung vorgibt. Ansonsten bleibt die Kommunikation eher dürftig, und die Reaktionszeit ist sehr lang, wenn man etwas von ihm braucht.
Die technische Ausstattung ist gut, es gibt eine freie Wahl zwischen Windows und Mac, was die Arbeitsweise für viele sehr angenehm macht.
Das Essen in der Kantine ist ebenfalls nicht schlecht. Allerdings dauert es seit der Rückkehr ins Büro deutlich länger, weil man meistens lange in der Schlange stehen muss.
Auf Führungsebene ist die Kommunikation praktisch nicht vorhanden. Entscheidungen werden meistens oben getroffen und danach nach unten weitergegeben, ohne wirkliche Einbindung oder Transparenz.
Unter den Kollegen hingegen läuft die Kommunikation sehr gut und ist in der Regel offen und kooperativ.
Durch die vielen Umstrukturierungen, die fast jährlich stattfinden, verbringt man mittlerweile einen großen Teil seiner Zeit in scheinbar unnötigen Meetings. Anstatt produktiv zu arbeiten, werden viele Ressourcen in Absprachen und Besprechungen gebunden, die kaum echten Mehrwert bringen.
Zusätzlich sind viele interne Prozesse so kompliziert gestaltet, dass sie den Arbeitsfluss eher behindern als unterstützen. Irgendwann wird dadurch die Motivation immer geringer, noch weiterzuarbeiten.
Super Kantine. Das wars!
Führung! Gehalt! Standort.
Durchleuchten der Führung. Fragt Mitarbeiter statt Berater. Meist kommt was besseres raus.
War richtig gut. Wurde in kürzester Zeit vernichtet
Leidet massiv
Nicht vorhanden. Sparmaßnahmen auf Kosten der Mitarbeiter. Auch das gilt nicht für die durch die Welt Reisende Führung.
Erschreckend. Fehlt eigentlich noch, dass das Gehalt gekürzt wird. Nur nicht für Manager. Die sind sicher und bekommen Boni etc.
Das bekommt die GL auch noch zerstört
Kann ich nichts zu schreiben
Noch nie sowas erlebt. Von oben herab wäre noch nett ausgedrückt. Wird sogar offen mit Kündigung gedroht.
Tja, man kann in kürzester Zeit seine Mitarbeiter so sehr demotivieren, dass freiwillig gekündigt wird. Auch das scheint Strategie und sagt alles über die Führung aus. Ich würde hier als Einsteiger nicht anfangen.
Traurig.
Wird drauf geachtet.
Das einzige was mich hält
Wer sich aktiv einbringt und Eigeninitiative zeigt, wird dabei gut unterstützt. Neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden ermöglicht, und bei Bedarf werden auch passende Schulungen oder Weiterbildungen bereitgestellt.
Aktuell ist die Kommunikation sehr darauf bestimmt, was man vom Arbeitgeber verlangt. Geht es aber um Gehaltsbänder, Workation, Benefits, etc. wird es totgeschwiegen und man erhält keine Updates.
Ich schlage vor, die Anwesenheitspflicht im Büro durch klare, messbare Ergebnisziele zu ersetzen – Leistung sollte an Output gemessen werden, nicht an der Anzahl der Tage im Office.
Gehaltsbänder & Pilotprojekte wie Workation umsetzen und die Mitarbeiter nicht hinhalten.
Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Viele Kollegen sind jedoch aufgrund der sinkenden Arbeitsbedingungen nicht gut gestimmt.
Die Work-Life-Balance hat leider merklich nachgelassen. Mit der verpflichtenden 60/40-Regelung kehrt man zu starren Strukturen zurück, die nicht mehr zeitgemäß wirken. Gerade bei verteilten Teams schafft reine Anwesenheit im Büro keinen Mehrwert – Ergebnisse sollten zählen, nicht wie viele Tage man ins Office fährt. Die flexiblen Arbeitszeiten sind weiterhin positiv, aber nur ein schwacher Ausgleich dafür.
Aus meiner Sicht wird die Weiterbildung der Mitarbeiter gut vorangetrieben. Das sollte aber in einer sich ständig verändernden IT Welt auch so sein!
Gehalt ist Branchenüblich, Benefits sind soweit gut.
3 Tage ins Büro pendeln, bei erhöhten Spritpreisen um "da" zu sein. Anschließend sitzt jeder für sich mit den Kollegen im Teams Meeting, da nie alle am gleichen Standort sind. Umweltbewusstsein sieht für mich anders aus.
Kollegenzusammenhalt im Team ist gut, kommt jedoch auch stark auf das Team an.
Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht gut.
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark je nach Führungskraft. Mein Eindruck ist, dass Engineering Manager wenig eigenen Gestaltungsspielraum haben und Entscheidungen häufig von der oberen Führungsebene vorgegeben werden – die EMs setzen diese dann um, ohne sie maßgeblich mitgestalten zu können.
Wahl des Laptops, Firmenhandys, Zubehör und Ausstattung im Büro ist gut. Schwankt jedoch je nach Standort.
Aktuell ist die Kommunikation sehr darauf bestimmt, was man vom Arbeitgeber verlangt. Geht es aber um Gehaltsbänder, Workation, Benefits, etc. wird es totgeschwiegen und man erhält keine Updates.
Grundsätzlich sollten alle gleich behandelt werden, jedoch müssen einige verpflichtend 3 Tage ins Office und andere haben davon noch nichts mitbekommen. Hier sollte nachgebessert werden, da hier Kollegen je nach Bereich anders behandelt werden..
Es gibt viele Interessante Aufgaben im Unternehmen. Man bekommt die Möglichkeit neue interessante Themen, sofern im Interesse des Unternehmens, zu übernehmen.
Die Kernaufgaben sind nach wie vor spannend und das Team hält trotz der aktuell schwierigen Stimmung zusammen. Es gab eine Zeit, in der man das Gefühl hatte, bei einem modernen Arbeitgeber zu sein, der die Zeichen der Zeit (Remote Work, Vertrauenskultur) erkannt hat – dieses Fundament ist theoretisch noch vorhanden, wird aber gerade mutwillig eingerissen.
Der Rückfall in veraltete Denkmuster ist extrem enttäuschend. Die Einführung einer 60%-Präsenzpflicht ohne erkennbaren betrieblichen Nutzen wirkt wie ein Misstrauensvotum gegenüber der gesamten Belegschaft.
Besonders kritisch sehe ich die Ignoranz gegenüber den äußeren Umständen: Bei Benzinpreisen von weit über 2€ die Leute grundlos zum Pendeln zu zwingen, ist weder ökonomisch noch ökologisch vertretbar.
Vertrauen statt Kontrolle: Kehren Sie zurück zu einer flexiblen Homeoffice-Regelung, die sich an Ergebnissen und nicht an abgesessener Zeit orientiert. Wenn Strukturen nachweislich funktionieren, ist eine starre 60%-Quote kontraproduktiv.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar gekippt. Der plötzliche und unbegründete Zwang zur Rückkehr ins Büro (60% Anwesenheitspflicht) drückt massiv auf die Motivation. Obwohl die Strukturen im Homeoffice einwandfrei funktioniert haben, fühlt sich diese Rolle rückwärts eher nach Misstrauen und Kontrolle an als nach moderner Arbeitskultur. Das Vertrauen in die Belegschaft scheint verloren gegangen zu sein.
Nach außen hin versucht sich das Unternehmen weiterhin als moderner und zukunftsorientierter Arbeitgeber zu verkaufen. Intern bröckelt diese Fassade jedoch gewaltig. Der Rückfall in die Kontrollkultur und die starre Präsenzpflicht zeigen, dass man im Kern sehr konservativ geblieben ist.
Ein absoluter Rückschritt in die Steinzeit. Die starre Vorgabe von 60% Büropräsenz zerstört jegliche Flexibilität, die wir uns in den letzten Jahren erfolgreich aufgebaut hatten. Dazu kommt eine enorme finanzielle und zeitliche Belastung durch das unnötige Pendeln. Bei aktuellen Benzinpreisen von weit über 2€ pro Liter ist diese erzwungene Fahrerei ein massiver Einschnitt in den Geldbeutel und die private Lebensqualität – und das alles völlig ohne Not bei funktionierenden Remote-Strukturen.
Das Grundgehalt ist an sich branchenüblich und okay.
Wer Nachhaltigkeit predigt, aber gleichzeitig seine Belegschaft völlig ohne Not und bei funktionierenden Remote-Strukturen zurück auf die Straße zwingt, hat nichts verstanden. Der völlig unnötige CO2-Ausstoß durch das erzwungene Pendeln entlarvt jedes "grüne" Firmen-Image als reines Greenwashing. Zudem ist es sozial extrem rücksichtslos, die Mitarbeiter bei Benzinpreisen von über 2€ so einer finanziellen Belastung auszusetzen, die schlichtweg vermeidbar wäre.
Im direkten Team funktioniert der Zusammenhalt noch ganz gut und man unterstützt sich gegenseitig. Allerdings leidet das Miteinander aktuell stark unter der allgemeinen Unzufriedenheit über die neuen Arbeitsrichtlinien. Der Frust über die starre Präsenzpflicht ist allgegenwärtig und überschattet den eigentlich guten Teamgeist.
Es mangelt an einem zeitgemäßen Führungsverständnis. Anstatt auf Ergebnisse und Eigenverantwortung zu setzen, wird wieder auf eine veraltete Präsenzkultur gepocht. Man vermisst Führungskräfte, die sich kritisch vor ihre Teams stellen und sinnlose Vorgaben wie die 60%-Quote hinterfragen, anstatt sie einfach unreflektiert durchzudrücken
Das Büro an sich bietet keinen echten Mehrwert gegenüber dem heimischen Arbeitsplatz. Im Gegenteil: Die erzwungene Anwesenheit verschlechtert die Arbeitsbedingungen massiv. Man tauscht die Ruhe und Effizienz des Homeoffices wieder gegen Lärm, ständige Unterbrechungen im Großraumbüro und den täglichen Stress im Berufsverkehr ein – und das völlig ohne sachlichen Grund
Entscheidungen werden zunehmend von oben herab kommuniziert, ohne den echten Dialog zu suchen. Bestes Beispiel ist die aktuelle RTO-Ansage: Statt nachvollziehbarer Gründe und echter Argumente für den Bürozwang werden irgendwelche nicht belastbaren Studien herangezogen, um die Entscheidung zu rechtfertigen.
Die eigentlichen Tätigkeiten sind durchaus in Ordnung, abwechslungsreich und bieten fachliche Herausforderungen. Leider rückt der Spaß an der Arbeit völlig in den Hintergrund, wenn die Rahmenbedingungen so demotivierend gestaltet werden und man durch starre Büro-Regeln in seiner Autonomie eingeschränkt wird.
Die alten Strukturen überdenken und mit den Mitarbeitern in den Dialog treten. Entscheidungen vielleicht auch mal überdenken und Fehler eingestehen. Das schafft mehr Glaubwürdigkeit und Identität mit dem Arbeitgeber.
Im direkten Team ist es sehr angenehm, weil es hier noch Zusammenhalt gibt. Lieder sieht es über Teamgrenzen hinaus ganz anders aus. Es gibt noch immer zwei Lager bei der digital, auch wenn die Geschäftführung das immer versucht zu unterbinden.
Lässt stark nach
Ist leider sehr schlecht geworden. Es gibt wieder eine starre 60%ige Anwesenheitspflicht, obwohl in der Vergangenheit immer der Arbeitseinsatz im Home-Office gelobt wurde und kein Unterschied feststellbar sei.
Bei aktuelle Kraftstoffpreisen von 2,50€ pro Liter entstehen den Pendlern unglaubliche Kosten. Ein Nachhaltigkeitsgedanke ist auch nicht mehr ersichtlich.
Fortbildungen gibt es kaum
Eher Durchschnitt. Leistung wird zwar anerkannt aber nicht adäquat vergütet.
Gibt es wohl nicht mehr, siehe Pflicht ins Büro zu kommen.
Der Zusammenhalt unter direkten Kollegen ist sehr gut.
Von oben herab und nichts wird hinterfragt. Entscheidungen werden getroffen aber nicht begründet. Siehe Home-Office Regel und der 60%igen Anwesenheitspflicht. Es gibt auch auf Nachfrage keinerlei Begründung warum man wieder so häufig zurück soll
Kommunikation ist nicht mehr auf Augenhöhe sondern von oben herab. Viele Informationen erfährt man nicht durch interne Kommunikation sondern über soziale Medien.
Interessante Aufgaben werden durch Kostenentscheidungen zu Nichte gemacht. Und die Mitarbeiter dürfen es dann wieder ausbaden.
So verdient kununu Geld.