704 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
704 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
704 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn in einzelnen Disziplinen Personalmangel besteht, sollten bestehende Mitarbeitende nicht zusätzlich mit fachfremden Themen und zunehmender Bürokratie belastet werden.
Seit 2020 gibt es fortlaufend Transformationen und Zusammenführungen, die nie wirklich abgeschlossen werden. Vieles wirkt dauerhaft unfertig und halbgar, was sich spürbar auf die Stimmung auswirkt.
Fragen zur möglichen Verlagerung von Arbeitsplätzen wurden in der Betriebsversammlung von der Geschäftsführung nicht beantwortet.
Zudem setzt sich Englisch zunehmend als Kommunikationssprache durch.
Modernes Arbeiten wird zunehmend zurückgefahren. Die Geschäftsführung vermeidet es, eine 60-%-Präsenz verbindlich vorzuschreiben, betont diesen Wert jedoch sehr deutlich und wiederholt als empfohlenen Richtwert.
Aufstiegsmöglichkeiten sind naturgemäß begrenzt, da es nicht für alle entsprechende Positionen geben kann. Weiterbildungen werden angeboten.
Es gibt Hinweise darauf, dass Arbeitsplätze perspektivisch nach Südosteuropa verlagert werden sollen.
Es gibt viele angenehme Kolleg:innen, aber auch eher unangenehme – wie in vielen Unternehmen.
Die Bürokratie nimmt stetig zu. Dokumentationspflichten, Vorgaben und fachfremde Aufgaben binden immer mehr Zeit. Meetings werden zahlreicher und häufig als wenig zielführend wahrgenommen. Ein erheblicher Teil der Arbeitszeit entfällt auf Abstimmungen und Tätigkeiten außerhalb des eigentlichen Aufgabenfelds.
Es gibt Regeln, die formal für alle gelten, in der Praxis jedoch sehr unterschiedlich umgesetzt werden – je nach Domäne, Abteilung oder Team.
Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen wurden eingestellt.
Das Gehalt wird zuverlässig und frühzeitig ausgezahlt. Zusätzlich gibt es einige Zuschüsse und Vergünstigungen sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Gehaltstransparenz entsteht hauptsächlich durch informellen Austausch unter Kolleg:innen. Von einer Initiative zur Entgelttransparenz nach EU-Vorgabe ist nichts mehr zu hören.
Spannende oder „coole“ Themen liegen häufig bei anderen Teams. Welche Aufgaben als interessant wahrgenommen werden, hängt stark vom persönlichen Interesse ab.
Tolle Büros und das man sich Einbringen kann.
Fensterlose Büros, das sich Prozesse für Gehaltserhöhungen ein halbes Jahr hinziehen; Ernsthaft!? Vollkommen überzogene Reaktionen wenn es um Amazon geht.
Im Allgemeinen mehr Unterstützung für Familien proaktiv Kinderzuschüsse anbieten. Gebrandetes Starter-Kit für Eltern. Diese PE Geschichte sein lassen, was wird aus den PM?
Tolle Teams die gerne miteinander arbeiten. Scrum oder Kanban wird je nach Team mal mehr oder weniger stark gelebt.
Meine Wahrnehmung ist Top.
Wenn man es sich einfordert Top. Home-Office Regelungen gibt es zwar nicht kann man aber problemlos im Team absprechen.
Wenn man sich nicht aktiv selber darum kümmert passiert rein gar nichts!
Einstiegsgehälter sind gut meins Wissens nach. Gehaltsrunden gibt es jährlich (meines Wissens nach), aus meiner Sicht jedoch viel zu Knausrich. Warum berücksichtigt es keine Firma, dass es viel teurer ist neues Personal zu suchen als das Gehalt zu erhöhen?
Im übrigen es gibt grundsätzlich kein 13. Gehalt und keine Urlaubsgelder! Wird es laut HR auch nicht geben.
Gut, aber ausbaufähig. Insbesondere junge Eltern werden nicht proaktiv unterstützt, das empfinde ich als sehr Schade. Jedoch kann man sich das meiner Beobachtung nach leicht im Team einfordern ohne das jemand komisch guckt.
Top, so wie man es sich wünscht.
So viele gibt es nicht, aber warum sollte man mit denen anders umgehen!?
Wenn man sie mal sieht, sind sie offen für Gespräche und kurze Schwätzchen. Kommt aber auch auf den Bereich an. Grundsätzlich hat man aber nix direkt mit denen zu tun.
Es gibt Fensterlose Arbeitsplätze (Dachluken und Fenster auf Kniehöhe zählen nicht), das ist aber zum Glück recht selten. Es gibt auch Arbeitsplätze mit Dom-Blick!
Überwiegend super, manchmal erfährt man jedoch gewisse Dinge doch eher aus der Presse als intern (Ankündigung und Absage des neuen Standortes). Aktuell wird eine neue Struktur eingeführt die scheinbar bis auf einen Geschäftsführer keiner so ganz erklären kann (also das wieso und warum).
Aus meiner Sicht ist alles vertreten: (junge) Eltern, Frauen, Männer, Schwule und Lesben. Ich habe es noch nicht bemerkt das jemand aus einem der Gründe irgendwie anders Behandelt werden.
Ich war bisher in zwei Großartigen Teams, die Arbeit war spannend und fordernd. Mit etwas Glück ist man sogar sehr innovativ unterwegs!
Positiv hervorzuheben ist die Innovationswoche einmal im Jahr, die den Mitarbeitenden Raum für Kreativität, neue Ideen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit bietet.
Problematisch ist, dass die Führungsebene überfrachtet und ineffizient ist, Entscheidungen nur schleppend getroffen werden und herausragende Leistungen systematisch nicht gewürdigt werden, wodurch Motivation und Handlungsspielraum der Mitarbeitenden stark eingeschränkt werden.
Die bestehende Führungsstruktur sollte grundlegend überprüft und verschlankt werden. Zwischen Geschäftsführung (Ebene 1), Director-Ebene (Ebene 2) sowie Head-of- und CPO-Rollen (beide Ebene 3) sind Verantwortlichkeiten oft mehrfach überlagert, was operative Entscheidungen verlangsamt und fachliche Expertise ausbremst. Eine Reduktion und klare Neuausrichtung dieser Ebenen zugunsten stärkerer Investitionen in erfahrene Fachkräfte würde Effizienz und Wertschöpfung deutlich erhöhen.
Zudem sollte die Rolle der Product Owner und Engineering Manager (Ebene 4) gestärkt werden. Insbesondere Engineering Manager sollten mehr Entscheidungsspielräume erhalten – zum Beispiel bei Gehalts- und Entwicklungsfragen –, damit ihre Funktion klar wirksam werden kann und einen echten Beitrag zur Mitarbeiterbindung und Teamstabilität leisten kann.“
In der dritten organisatorischen Umstrukturierung herrscht im Unternehmen spürbare Unübersichtlichkeit. Aktuell existieren vier, teilweise sogar fünf Führungsebenen, obwohl nach außen weiterhin mit flachen Hierarchien geworben wird. Prozesse dauern erheblich länger, Entscheidungen werden häufig verzögert oder gar nicht getroffen, was zu einer insgesamt sehr trägen Arbeitsweise führt. Sowohl Mitarbeitende als auch Führungskräfte reagieren zunehmend mit Unverständnis auf diese Entwicklung.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten konzentrieren sich zunehmend auf die erste Leitungsebene. Positionen auf den höheren Ebenen werden überwiegend extern besetzt oder sind intern nur schwer erreichbar, was bei Mitarbeitenden den Eindruck entstehen lässt, dass Fortschritte ohne Vitamin B kaum möglich sind.
Seit fünf Jahren plant das Unternehmen, die bisherigen Rangstufen durch ein neues Modell zu ersetzen. Die alten Stufen wurden bereits abgeschafft, jedoch wurde das neue System bis heute nicht eingeführt. In der Folge bleibt herausragende Leistung weitgehend ohne angemessene Anerkennung oder transparente Entwicklungsperspektiven.
Im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen zeigt sich teilweise eine Unsicherheit neuer Führungskräfte in ihrer Rolle. Dies äußert sich darin, dass langjährige Mitarbeitende abgewertet oder in ihrer Kompetenz infrage gestellt werden, was bei Betroffenen den Eindruck erwecken kann, sie sollen zum freiwilligen Austritt bewegt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von mangelnder Transparenz: Mitarbeitenden werden Informationen bewusst irreführend dargestellt, und einzelne Teammitglieder werden vor anderen abgewertet oder diskreditiert, um persönliche Vorteile oder Sichtbarkeit zu gewinnen.
Neues IPhone nur für TopEx
Bin erst seit 2 Wochen dabei.
Müllentsorgung könnte besser sein.
Werden vor Ort mitgeteilt.
Zugang zu den Programmen mit denen man arbeitet sind leider noch nicht aktiv.
Die Zeit spare ich mir, da ich weiß wie irrelevant diese sind.
Sobald man die Teamebene verlässt und ich mich in meinen Führungsebenen bewege ist es nur schwer erträglich. Politik, Status Quo, Klüngellei, Geheimnisse, Misstrauen, Überheblichkeit und Narzismus. Hier ist für jedes Klischee über Führungskräfte was dabei. Das Ganze gepaart mit blindem „Befolgen“ und „Mitmachen“.
Auf keinen Fall mehr mit der ursprünglichen Digital zu vergleichen, da hilft auch der Marketing Kniff den Namen über die Systems zu schreiben nichts.
Wird immer bedenklicher, kann man eigentlich nicht wirklich von sprechen. Kaum einer der in der Regenzeit arbeitet, noch dazu Überstunden die „mit dem Gehalt abgegolten sind“. Es gibt nicht wenige Fälle die nebenbei ihre Arbeitszeit notieren und dabei auf mehrere hundert im Jahr kommen. Auch Urlaub nehmen ist nicht so einfach, als Führungskraft vor allem nicht mit komplettem abschalten. Das steht natürlich nirgends, aber es gibt ja auch nicht formulierte „vorgelebte“ Erwartungshaltungen. Erschreckend!
Kommt drauf an was man alles erträgt und wie man die typischen Konzernspielchen mitspielen und mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
Solide aber sicherlich nicht über dem Durchschnitt, eher darunter, erst Recht wenn man die ganzen unbezahlten Überstunden berücksichtigt!
Mehr Schein als sein. Marketing gibt sein bestes, aber wer sich richtig informiert darf so einige Entscheidungen und Haltungen der Rewe hinterfragen.
Der ist in den Teams sehr hoch. Schlechte Führung schweißt zusammen. In einer gewissen Art und Weise halten auch die Führungskräfte zusammen, wenn sie ihre Missstände und fragwürdigen Entscheidungen untereinander und vor den jeweils „höheren“ Ebenen vertuschen.
Werden leider zunehmend als „Kosten“ angesehen, allerdings macht das Unternehmen da insgesamt wenig Unterschied beim Alter! Das H in HR ist stumm, im Fokus steht das R
Dazu ist das meiste in den vorherigen Punkten bereits gesagt. Da Motto lautet „was habe ich davon“, bzw. „Wie stehe ich am besten dar“. Im Sinne der Mitarbeiter handelt hier kaum wer. Die wenigen Lichtblicke die eingestellt wurden, wurden wieder zum gehen bewegt, weil sie nicht genug auf Linie waren und den Status Quo gefährdet haben.
Durchaus gutes solides Equipment und Büroräume sowie gute Kantine.
Immerhin lebt der Flurfunk, denn ehrliche Kommunikation von Seiten der Führungskräfte findet keine statt. Der Aufwand der darin investiert wird sich zu überlegen, wie man den Mitarbeitern die Dinge schön redet und man dabei davon überzeugt ist, dass diese es schon abkaufen werden sagt alles über die „Kommunikation“ in diesem Unternehmen.
Durchschnitt, es gibt verhältnismäßig viele Frauen in Führungsrollen, zumindest in den unteren Ebenen der Führung. Gerade hinsichtlich Müttern/Eltern herrscht aber ein sehr bedenkliches Bild. Die Elternzeit beendet schnell jegliche (weitere) Aufstiegschancen
Es gibt zugegeben einige spannende Themenfelder mit viel Potential. Solange Führungskräfte durch solche glänzen können haben sie auch Chancen, zumindest bessere
Ob ATC, EM, SM, HO und Mitarbeitende:
Positive Leadership- eine Kultur der offenen Kommunikation und des Finden der besten Lösung im FSS.
Wertschätzung und Respekt anstatt von oben nach unten von früher.
Manche Entscheidungen dauern zu lange.
Ich wirke im FSS und habe hier viel Freiraum sowie gegenseitige Wertschätzung und Begegnung auf Augenhöhe
Ganz wenig unzufriedene Personen versuchen, das Image schlecht zu reden.
Die Aufgaben sind viel, komplex und auch fordernd. Gleichzeitig kann ich selbst priorisieren. Daher liegt es an mir selbst, wie ich meine Work-Life-Balance gestalte.
Durch 60/40 habe ich auch die Möglichkeit, bei Bedarf im Homeoffice zu sein.
Es gibt ein sehr breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. In regelmäßigen Gesprächen kann man zudem Entwicklungswünsche äußern.
Unser HO unterstützt und fördert Entwicklung.
Ich bin zufrieden.
Ja das passt.
Im Unternehmen gibt es Werte und Kultur
Wir unterstützen uns gegenseitig. Shared Leadership wird gelebt und es wird an einem Strang gezogen.
Sehr gut
Mein HO ist wertschätzend, respektvoll und stets offen für Feedback. Wir können unterschiedliche Meinungen miteinander diskutieren und die beste Lösung finden.
Equipment passt.
Arbeitszeiten sind flexibel möglich.
Klar, Transparent und regelmäßig. Ob ATC, HO, SM oder EM: Hier kann sich offen ausgetauscht werden und es wird um die beste Lösung vertrauensvoll und fair diskutiert.
Vielfalt gewinnt. Hier ist jeder willkommen.
Spannend, vielseitig, abwechslungsreich, intensiv und sehr interessant.
In den letzten Jahren ist es immer bürokratischer geworden. Anstatt echter Mehrwerte zu schaffen, hängt man mehr und mehr in Abstimmungen, unklaren Zuständigkeiten, unnötigen Analysen, Reports uvm fest.
Das Unternehmen hat erkannt, dass man nicht so gut skaliert und die Delivery-Fähigkeit zu wünschen lässt. Gleichzeitig werden keine Ressourcen in die richtigen "Arbeiter" gesteckt aber immer mehr und mehr die oberen Management-Ebenen durch zusätzliche CPOs, Directors, Architekten, Leads, GF uvm. aufgebaut. Die bauen aber keine Vereinfachungen, sondern immer mehr Abstraktionen, Regelwerke, wollen Analysen und Co und so geht der normale Mitarbeiter in der Bürokratie unter.
Falls das hier jmd. vom Upper Management liest: Fragt euch mal wie viel Zeit aktuell von euren Mitarbeitern in die pixel-perfekte Gestaltung von Powerpoints gesteckt wird. Die Anzahl hat sich in den letzten 3 Jahren bestimmt verfünffacht. Und das ist vergeudete Kapa (auch weil oft 3-5 Personen an einer Präsi arbeiten und geblockt sind) Es wird hier kein Mehrwert für den Endkunden geschaffen, sondern nur Business-Theater betrieben und jeder spielt nur eine Rolle in der zeigt wie wichtig er doch ist.
Work-Life-Balance ist im Homeoffice gegeben, aber nicht im Standort in Porz. Da ist keiner gerne länger als nötig. Bei den anderen Standorten hat man noch prinzipiell die Gelegenheit sich mit den Kollegen auf eine Laufrunde am Rhein, spontane Events in der Innenstadt treffen oder Kletterhalle / Fitnessstudio getroffen, dönern gehen,…aber in Porz hält einen nichts
Der Stil zeugt nicht mehr von Vertrauen. Es wird aufgrund der Studienlage eine Return to the Office Policy gefahren, aber die angeblichen Studien die die eine Steigerung der Effizienz belegen nennt man nicht. Da geht natürlich das Gerücht (?) rum, dass es nur darum geht um Kündigungen zu provozieren und so die Personalkosten zu drücken.
Hätte nicht gedacht, dass ich es einmal sage, aber "früher war es besser". Es gibt keine festen Plätze im Office mehr und somit auch keine Tastaturen und Mäuse. Somit verwenden >80% der Mitarbeiter die Laptoptastatur und Touchpad zum Arbeiten. Effizient ist anders
Ich bin großer Fan der AllHands Formate. Man bekommt Informationen aus erster Stelle. Leider fehlt da oft die Klarheit und die Themen bzw. Frageauswahl ist selektiv und intransparent. Auch die „Rückrichtung“ von den Mitarbeitern an die oberen Ebenen funktioniert auch nicht, wie man an der Büropflicht-Diskussion und der Sinnhaftigkeit dergleichen sieht. Ein „Miteinander“ und „Kämpfen um die beste Lösung“ gibt es nicht mehr.
Gab es früher - mittlerweile geht man in Groß- und Changeprojekten und Bürokratie (s.o.) unter und findet kaum noch den Fokus für die eigentlichen mehrwertstiftenden Aufgaben. Es wurde nicht mal geschafft Porz und Carlswerk vernünftig zu vereinheitlichen und da kommt schon wieder das nächste. Es wäre schön wenn das nächste Ding erst startet wenn die Ziele des davongehenden abgeschlossen sind! Und nicht weil der 31.12. ist.
Der Arbeitgeber versucht ein gutes Klima herzustellen, aber es gelingt nicht immer. Es wird an allen Ecken und Enden versucht es jedem recht zu machen. Leider können die Mitarbeitenden die gerne arbeiten und zufrieden sind nicht in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen da insgesamt eine gewisse Uneinigkeit herrscht über die Vorgehensweise und Umsetzung von Themen die übergreifend für die Group gelten.
Wer die vielfältigen Möglichkeiten nutzt, die der Arbeitgeber anbietet, kann seinen Tag gut strukturieren und auch viele interessante und spannende Aktivitäten neben der täglichen Arbeit finden.
Es gibt Möglichkeiten sich weiterzubilden. Die disziplinarischen Vorgesetzten unterstützen bei der Entwicklung. Natürlich muss man sich auch selbst um die Fortbildung kümmern und Möglichkeiten suchen und finden. Man bekommt hier kein "Baby birding" sondern wird auch gefordert sich selbst zu engagieren.
Angemessen und wenn man das Gesamtbild mit allen Nebenleistungen sieht dann sehr gut.
Außerhalb meines Bereichs eher schlecht. Es wird zu viel gejammert und die Kollegen sind so sehr mit Selbstmitleid wegen der Büroanwesenheit beschäftigt, dass sie nicht mehr zum arbeiten kommen. Egal welche Themen man bearbeitet, irgendjemand schafft es immer wieder dieses Thema einzubauen und damit die Stimmung und Motivation aller anderen zu zerstören.
Hier sehe ich keine Herausforderungen oder Probleme. In meinem Bereich sind die Kollegen sehr hoch angesehen und erfahren Wertschätzung.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten voll zufrieden. Viel Elan und Drive und vor allem Wille und Motivation das Unternehmen weiterzubringen und unsere Stakeholder zu unterstützen.
Es wird alles geboten was man braucht um arbeiten zu können und auch in den Pausen ist für entsprechende Entspannungsmöglichkeiten und Versorgung mit Getränken und Speisen gesorgt (Kaffeeautomaten, Kantine, Rewe To Go, etc.)
Es gibt viele Formate um Informationen und Anleitung zu erhalten. Regelmäßige Informationsveranstaltungen und Info-Formate. Events und Townhall Sessions runden das ganze ab. Innerhalb meines Bereichs ist die Kommunikation von Head-Of bis zu PO einheitlich, klar und auf den Punkt.
Darüber muss man nichts sagen. Einwandfrei!
Jeden Tag neue und spannende Herausforderungen.
Was einst ein Traumarbeitgeber war, entwickelt sich leider sehr schnell zu einem Großkonzern mit miserabler Führung, schlechter Kommunikation und kontraproduktiven Regeln und Guidelines. Würde es aktuell definitiv nicht empfehlen, hier zu starten.
Weg mit dem Personaldeckel. Unterbesetze Teams, die zentrale Aufgaben übernehmen, aufstocken. Auf das Feedback der Kollegen hören und nicht nur mit Zahlen aus Exceltabellen jonglieren
Hat in den letzten Jahren rapdide abgenommen. Immer mehr Arbeit und Aufgaben, während gleichzeitig Personal abgebaut und ins Ausland verlagert wird.
Flexible Arbeitszeit, Home Office
Viele Angebote für Schulungen. Sowohl digital als auch "analog"
Die Kollegen sind meist das, was einen im Unternehmen hält. Zumindest die, die nicht nach spätestens 14 Monaten wieder weg sind (großer Anteil an Kollegen in Arbeitnehmerüberlassung)
Entscheidungen (vor allem Personal betreffend) werden scheinbar auf Basis on Zahlen in Excel getroffen und gehen vollkommen an der Arbeitsrealität vorbei
Aktuelle Laptops, Swap Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, Dockingstation, Spinde, um Arbeitsmaterialien zu verstauen
Flurfunk ist die beste Option, um auf dem Laufenden zu sein. Änderungen werden häufig in zu kurzen Deadlines kommuniziert, die dann gerissen werden (müssen), damit der Laden weiter läuft
Sehr durchschnittliches Gehalt, kaum Spielraum für individuelle Verhandlungen.
Breites Aufgabenspektrum. Manchmal etwas zu breit
So verdient kununu Geld.