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kununu Prüfprozess
252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Bedingungen und eine gute Branche
Keine transparenten Kommunikation und teilweise sehr veraltete Prozesse und Vorgänge die auch nur langsam umgestellt werden
Mehr transparente Kommunikation und Kritik zulassen
Sehr gute Atmosphäre
Sehr gut
Sehr gut
Schulungen möglich aber die Umstellung im ganzen Unternehmen für die neuen technologischen Fortschritt die kommen werden sind noch beschränkt
Sehr gut soweit
Sehr hoch
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut bei mir persönlich
Sehr gut
Teilweise sehr lasch und nicht ausdrucksstark in welche Richtung es gehen soll und Entscheidungen werden „einfach“ getroffen aufgrund von Kosten
Sehr gut
Man kann sie selbst interessanter machen (automatisieren) aber an sich nicht sehr abwechslungsreich
Kantine ist top. Kollegen nett. Büros Katastrophe. Da hilft auch kein schlecht ausgestatteter Kraftraum.
Kommunikation ist traurig. Vorgesetzte sollten dringend auf menschlichkeit bzw. sozialen Umgang geschult werden.
HR sollte ehrlich sein. Auch hier auf Kununu. 60/40 Büropflicht und wenn nicht dann wird gekündigt ist Praxis und zerstört das Image und soviel mehr.
Toxisch. Seit 60/40 unangenehm. HR lügt sich ein zurecht, selbst hier auf Kununu. Manager baden es aus und die Angestellten müssen damit leben.
Stark abbauend
Auch hier seit 60/40. Pure Überwachung. Im Büro oder im HO
Gibt Angebote. Kleine Kurse kann man buchen. Lehrgänge etc. keine Chance
Kaum Entwicklung. Inflation kennt das Management nicht.
Wird darauf geachtet
Das ist tatsächlich gut. Man geht zusammen durch die derzeitige Katastrophe. Wobei auch einige wegen 60/40 gekündigt haben. Danke HR. Bleibt mehr Arbeit im Team.
Neutral. Nicht gut nicht schlecht.
Widerlich. Wer die Büropflicht nicht akzeptiert, egal was für Gründe man hat. Dem wird mit der Kündigung gedroht. Zumindest im Foundation Layer ist das so. Bei anderen Teams ist das wohl lockerer. Und für das Unternehmen hat man wärend Corona alles gegeben. Nie wieder.
Kein schöner Standort in Porz. Das Essen ist sehr gut
Katastrophe. Von oben herab wäre noch nett ausgedrückt.
Kann ich nichts zu sagen aber glaube gut
Tatsächlich ok. Sehr in seinem Bereich aber man kann viel über den Tellerrand lernen.
Man fühlt sich nicht alleine, nach vielen Gesprächen mit den Kollegen aus dem FSS, haben alle die gleiche Sicht. Wird auch hier bei Kununu widergespiegelt, ändern tut sich trotzdem nicht.
Man fühlt sich von den Führungskräften nicht ernst genommen.
Gefühlt der komplette FSS beschwert sich (und das nicht nur über Kununu)
Aus meiner Sicht läuft im FSS so viel falsch.
Solange wir so kopflos geführt werden, kann man aus meiner Sicht nichts verbessern.
Sehr angespannt seit ein paar Jahren
Umstrukturierung zeigt, dass es nur darum geht Geld zu sparen, Qualität wird liegengelassen
Es wird einem Immer gesagt, es sind zu viele Köpfe im Team und wir müssen die Teams verkleinern, dabei haben wir einen EM den niemand brauch und niemand will.
Nach außen hin in Ordnung. Wie dir Wirklichkeit aussieht will ich hier gar nicht sagen.
60/40 wird hart durchgedrückt, auch wenn die Kollegen von der HR versuchen hier ein anderen Bild zu vermitteln. Früher War 60/40 nur ein Richtwert, dann sollte man sich im Team absprechen, mittlerweile muss man bei seinem EM um Erlaubnis fragen.
Wenn die Firma was brauch, bilden die gerne Weiter aus. Sonst brauch man gar nicht zu fragen.
Für eine so große Firma in Ordnung, aber mehr auch nicht
Nach außen geben wir uns immer sehr Grün. Wie dir Wirklichkeit aussieht will ich hier gar nicht sagen.
Innerhalb des Teams sehr gut, wenn man die Führung nicht mit ins Team rechnet.
Solange alles gut bei den älteren Kollegen ist, alles in Ordnung
im FSS leider katastrophal, EM arbeitet mehr an seiner eigenen Karriere als dass er dabei ist dich zu fördern. Es wirkt leider so als dass der HO Entscheidung spontan trifft als dass diese gut durchdacht sind.
Die Arbeitsbedingungen werden erschwert durch Ständigen hin und her und Planlosigkeit der Führung
1000 Kanäle Informationen zu bekommen
und Trotzdem erhält man Informationen gar nicht oder sehr Sponat, selbst Entscheidungen die auf das eigene Gehalt/Freizeit eingehen, wie z.B. Abschaffung der Rufbereitschaft. Die Abschaffung der RB wurde 4 Wochen vor Absetzung kommuniziert, hat zum glück nicht geklappt, da der PO den Betriebsrat vergessen hat, sehr unangenehm. Seit dem liegt das Thema auf Eis, es erfolgt seit dem keine Kommunikation zu dem Thema mehr.
Wurde immer groß geschrieben, leider hat sich hier auch mit Einzug des EM's geändert. Bringst du deine Leistungen nicht mehr z.B. aufgrund von Erkrankung oder Familiärer Probleme spürst du die Komplette härte des EM's, dann fängt das Mirco Controlling an.
Gibt es, wird nur immer weniger,
Unmut und Verärgerung der Mitarbeiter zu dulden und zu akzeptieren
Ich denke, hierzu wurde in vielen anderen Beiträgen, TechTenors, Mitarbeiterbefragungen viel gesagt und nichts davon umgesetzt
Kalte Atmosphäre, überall Kühle und aufgesetzte Freundlichkeit
Intern sehr schlecht und seit 3 Jahren schnell sinkend
Durch angeordnete Bürotage, die wiederum auch nicht für alle gelten, nimmt dies ab
Ist nur sehr wenigen vorbehalten
Fehlende leistungsgerechte Erhöhung seit mehreren Jahren
Mehr und mehr Einzelkämpfer
Erhalten nicht die notwendige Wertschätzung
Wie gesagt, das „F“ in FSS steht für Fehlende Führungskompetenz
Zu viele Termine ohne Mehrwert, EM macht unterschiedliche Termine erzählt aber wie eine Schallplatte immer wieder das gleiche . Da helfen auch keine Info Nuggets und WorksWeit
Kommuniziert wird viel, nur nicht das was Mitarbeiter wirklich bewegt
Wir sind alle bunt
Komplizierte Prozesse übertreffen pragmatische Lösungen
Kollegialität der Mitarbeiter untereinander, war immer so und ist heute noch so. Starker Betriebsrat. Für beides ist der Arbeitgeber leider nur bedingt ist gar nicht verantwortlich
Immer weitreichendere, autoritäre vorgehensweise auf Management Ebene, mit der eindeutigen Absicht, Personal abzubauen, ohne dies offen zuzugeben
Die ehemals mitarbeiterorientierte unternehmenskultur wieder aufleben lassen, was gerade der Produktivität zu Gute käme
Ist aufgrund des Verhaltens des Managements schlechter geworden
Wird derzeit mehr und mehr eingeschränkt
Nach außen hin vier bis fünf Sterne, bei näherer Betrachtung sabotiert sich das Management derzeit leider selbst
Sehr gut
Massiv autoritär
Abkehr vom homeoffice hin zur Büro anwesenheitspflicht
Leider nur noch teilweise gut, anderen Teilen sogar ausgesprochen schlecht
Die Kollegen sind super. Auch wenn das letzte Recruiting schon lange her ist, wurde da alles richtig gemacht.
Hey, wir können immer noch 2 Tage pro Woche im Home Office arbeiten.
Ich finde super, dass unser Vorstand und soweit ich weiß, alle, die ich hier kenne, weiterhin für Toleranz und Vielfalt einstehen. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass dies beibehalten wird, falls der politische Druck von rechts noch größer wird.
Kam glaube ich in den einzelnen Punkten durch. Am meisten trifft mich, dass uns die Selbstverantwortung abgesprochen wird. Ich komme auch gerne mal 5 Tage ins Büro, wenn es denn sinnvoll ist. Aber mein "Team" und ich können das gut entscheiden.
Ich werde mich nun nach und nach bewerben. Es bricht mir das Herz, weil ich bisher sehr am Unternehmen gehangen habe. Leider ist irgendwann das Fass voll. Vielleicht ist es sogar so gewollt.
Wieder flexibler werden. Wir sind alle Erwachsene und brauchen keine Überwachung, um einen guten Job zu machen. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Wenn ich mir die Reisekosten pro Monat, die Gehälter in Bulgarien und den Wissensverlust durch interkulturelle Kommunikation anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass Nearshoring ein nachhaltiges Konzept ist. Bitte bewertet das nochmal neu.
Wenn wir bei Online&Mobile inzwischen zu viele sind, weil wir viel fertiggestellt haben, ist das okay. Aber nutzt uns doch bitte, um unsere Modernität und unser Wissen auf Innovation zu werfen, statt die Innovationsabteilung weiter einzuschränken. Nur durch Innovationen heben wir uns von der Konkurrenz ab.
Unsere Service IT hat sich sehr verschlechtert. Vor 5 Jahren dauerte es einen Tag nach Einstellung bis man arbeiten konnte. Jetzt sind es etwa 3 Wochen.
Ein Change folgt dem nächsten, angetrieben von der Geschäftsführung und dem Vorstand, ohne Erklärung. Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich durch die Änderungen wie Stellenverschiebung, 60:40 Büro, Abschaffung von vers. Extras, ohne Begründung der Verantwortlichen und die Arbeitsatmospäre leidet sehr darunter. Im Großraumbüro kann man sich kaum konzentrieren. Es gibt zu wenig gute Meetingräume und zu viel Nearshoring, um so viel im Büro zu sein.
Außerhalb der Firma noch sehr gut, innerhalb wird es immer schlechter. Im Vergleich zu anderen Konzernen ist es wahrscheinlich noch immer okay, aber es hat sehr nachgelassen. Die Hackdays waren seit Jahren nur noch zum Selbstmarketing da. Jetzt wurden sie abgesagt, aber stehen noch in den Stellenangeboten
Tja, leider sehr abgebaut. Früher gab es bis zu 10 Tage kinderkrank im Jahr zum vollen Gehalt - abgeschafft, 3 Tage Pflicht im Büro kommt bald für alle - was für eine Einschränkung für alle, die weiter weggezogen sind, chronisch krank sind, kleine Kinder haben, jemanden pflegen müssen, die Liste hört nicht auf. Und das, obwohl unsere Produktivität bei Online&Mobile seit Jahren besser und besser wird. Das wird viele Vollzeiteltern in Teilzeit oder Kündigung zwingen.
Sehr schwierig. Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten als Softwareentwickler/Experte. Wer Principal werden möchte, muss Sichtbarkeit vor Wissen bewertet.
Sehr gut im Vergleich zu anderen Softwareentwicklern, aber trotz sehr gutem Abschluss des Entwicklungsgesprächs, gibt es keine individuelle Möglichkeit eine Gehaltserhöhung oder Einmalzahlung zu bekommen . Es gibt jedes Jahr eine kleine einstellige Zahl , wie viel Prozent die Manager erhöhen dürfen, aber im Schnitt über alle ohne Spielraum für große Erhöhungen.
Eigentlich dachte ich immer wir wären hier Vorreiter. Was Verpackungen angeht, Bio Qualität, Prozesse, Tierhaltung, Märkteeffizienz, super. Aber mit der 60:40 Regel gehen wir auch hier wieder 3 Schritte zurück. Da ich mich auf die Bahn nicht mehr verlassen kann, muss ich leider zum Auto greifen.
Der Zusammenhalt untereinander ist durch die Verschlechterung sehr gut. Auch wenn es viele gibt, die die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene sabotieren wollen, was es für die, die ihre Arbeit gut machen wollen, zusätzlich anstrengend macht.
Kann ich nichts Negatives zu sagen. Mein Gefühl wäre, dass man empathischer mit älteren Kollegen umgehen könnte.
Leider wird oft nur der Druck von oben weitergegeben. Sie geben sich Mühe, aber was sollen sie machen, wenn sie das von oben vorgegeben bekommen. Widerstand sieht man selten und hört auch nach Kurzem auf. Der Mindsetshift ist super krass. Bei Scrum haben Teams volle Autonomie. Inzwischen werden wir in Käfige gepresst und sollen dieselben Ergebnisse liefern.
Lärmpegel ist richtig mies im Großraumbüro. Wir sitzen oft am Tag in einer kleinen Box im Büro, weil es nicht genug Meetingräume gibt, damit wir die anderen nicht noch mehr stören. Für Veranstaltungen mit 20+ Personen während der Arbeitszeit gibt es keine Räume, nur offene Bereiche, die schlecht ausgestattet sind. Man merkt, dass hier nicht mehr investiert wird, weil wir in ein paar Jahren in ein anderes Büro ziehen sollen. Keine Kantine, nur teure Restaurants, wenn man gesund essen möchte. Hackdays wurden jetzt abgesagt.
Wie gesagt wird oft von unseren Führungskräften etwas weiterkommuniziert, was vom C-Level oder Vorstand kommt, ohne Begründung, ohne Macht etwas zu ändern. Eine schlechte Nachricht folgt auf die nächste.
Schwieriges Thema. Theoretisch gibt es Programme, um Frauen zu fördern, aber praktisch werden einem ohne Ende Steine in den Weg gelegt, wenn der Chef versucht einen zu fördern.
Die Aufgaben sind weiterhin super interessant. Leider senkt der Rest die Motivation aller so sehr, dass auch hier das Interesse sinkt.
pünktliches Gehalt, gute Kantine,
Angst vor Änderungen im Sinne der MA
Führungsebene im FSS erneuern, Geld sparen für die Teamcoaches die mich wie die EMs nur von wichtigen Arbeiten abhalten
Seit 3-4 Jahren ist es sehr frostig geworden. Vorgesetzte, die keine Empathie haben und sich nicht für den Mensch interessieren, oder kleine die nur ihr eigenes Wohl und Auto im Blick haben
Extrem schlecht, insbesondere im F S S seit Führungswechsel
geht so
von den angeblichen 2000€ die jedem für das Jahr an Weiterbildung zustehen merkt man nichts. Man soll sich kostenlose Alternativen suchen, während die kleinen und "großen" in der Führungsebene dies für sich mit vollen Händen "rausschmeißen"
Jahrelang keine Erhöhung, immer die gleichen Ausreden
Nimmt leider mehr und mehr ab, jeder sucht nur seinen eigenen Vorteil
zum Glück geht es für mich bald in den passiven Teil der ATZ, vor 3-4 Jahren war ich noch motiviert
Ich wirke im FSS, hier geht es leider seit 3-4 Jahren immer mehr bergab, das Thema "Auflösung" ist allgegenwärtig, wird immer wieder von den kurzen abgestritten, aber es ist immer und immer wieder spürbar
Laptop, Handy, Headset - Standard halt
extrem schlecht, Selbstbeweihräucherung zählt mehr als wirklich Themen zu kommunizieren
kann ich nichts zu sagen, wird aber glaub ich, wie überall maßlos übertrieben
war es mal, aber Stuhlkreise sind wichtiger als wirklich was zu bewegen
Alle genannten Punkte. Wenn man die aktuellen Bewertungen durchgeht, merkt man, wie sehr REWE sich selbst zerstört.
Wissen die ganz genau selber. Aber die haben sich bewusst dafür entschieden und werden nun mit den Konsequenzen leben.
Seit der Einführung der 60 40 Home Office Regelung hat sich das Arbeitsklima deutlich verschlechtert. Die Geschäftsführung zeigt kaum Interesse daran, ob die aktuelle Arbeitsweise der jeweiligen Teams sinnvoll ist oder ob flexible Modelle sinnvoller wären. Es wird konsequent darauf gedrängt, dass Mitarbeitende wieder ins Büro zurückkehren, unabhängig davon, wo sie wohnen. Jetzt kann man statt zuhause, im Büro in unnötigen Meetings rumsitzen.
Das Unternehmensimage hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Viele wertvolle Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen.
REWE war einst ein tolles Unternehmen, für das ich mich bewusst entschieden habe. Mittlerweile überwiegt das Gefühl von Frustration und Enttäuschung.
War mal 5 Sterne. Mittlerweile dürfen einige Kollegen an bestimmten Tagen wertvolle Stunden damit verbringen, im Stau zu stehen, statt diese Zeit effizient für ihre Arbeit oder ihre Freizeit zu nutzen.
Durchschnittlich. Für den Stress den man durch die Arbeit bekommt - eher unterdurchschnittlich
Im Marketing wird stark betont, wie wichtig der Umweltschutz für das Unternehmen sei. Dennoch wirkt es angesichts der aktuellen Lage, in der Mitarbeitende wieder ins Büro zurückgeschickt werden, während die Spritpreise deutlich steigen, eher heuchlerisch.
Es gibt ein paar Ausnahmen, insgesamt ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen aber sehr positiv. Gerade in diesen unvorhersehbaren Zeiten halten die Kollegen eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Die Erfahrung mit der Führung hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Meiner ist seit sehr langer Zeit im Unternehmen und wirkt oft wenig interessiert daran, wie es seinen Mitarbeitern geht. Hauptsache der kriegt seinen 6-stelligen Gehalt und setzt das um, was die Geschäftsführung vorgibt. Ansonsten bleibt die Kommunikation eher dürftig, und die Reaktionszeit ist sehr lang, wenn man etwas von ihm braucht.
Die technische Ausstattung ist gut, es gibt eine freie Wahl zwischen Windows und Mac, was die Arbeitsweise für viele sehr angenehm macht.
Das Essen in der Kantine ist ebenfalls nicht schlecht. Allerdings dauert es seit der Rückkehr ins Büro deutlich länger, weil man meistens lange in der Schlange stehen muss.
Auf Führungsebene ist die Kommunikation praktisch nicht vorhanden. Entscheidungen werden meistens oben getroffen und danach nach unten weitergegeben, ohne wirkliche Einbindung oder Transparenz.
Unter den Kollegen hingegen läuft die Kommunikation sehr gut und ist in der Regel offen und kooperativ.
Durch die vielen Umstrukturierungen, die fast jährlich stattfinden, verbringt man mittlerweile einen großen Teil seiner Zeit in scheinbar unnötigen Meetings. Anstatt produktiv zu arbeiten, werden viele Ressourcen in Absprachen und Besprechungen gebunden, die kaum echten Mehrwert bringen.
Zusätzlich sind viele interne Prozesse so kompliziert gestaltet, dass sie den Arbeitsfluss eher behindern als unterstützen. Irgendwann wird dadurch die Motivation immer geringer, noch weiterzuarbeiten.
Umgang mit direkten Kollegen und direkten Vorgesetzten ist meistens gut.
Die Arbeitskonditionen werden bewusst verschlechtert, um die Anzahl der Mitarbeiter zu reduzieren.
Die Atmosphäre ist das, was man daraus macht. Manche Leute lassen sich in eine Position drängen, in der sie viel Stress haben, aber es gibt auch genug, die gefühlt fürs Nichtstun bezahlt werden.
Wenn man es schafft, den Stressfreien Aufgaben auszuweichen, ist die WL-Balance sehr gut. Mit der kürzlich eingeführten 60%-Office-Pflicht aber auch deutlich schlechter geworden.
Als Verdi-Mitglied muss man zumindest nicht sein Gehalt verhandeln. Dafür ist es aber auch, verglichen mit anderen Firmen der Größe, gering.
Der Zusammenhalt auf der "untersten Ebene" ist der größte Vorteil.
Das Upper Management ist leider schrecklich. In den letzten 6 Monaten wurden die Arbeitsbedingungen bewusst immer weiter verschlechtert, um Leute zur freiwilligen Kündigung zu drängen, weil die Finanzen schlecht stehen. Benefits werden gestrichen, Home Office-Freiheit verkleinert.
Es wurden kürzlich 60% Büropflicht eingeführt, das erste Mal seit Corona. Die Büros sind leider in der Zeit seitdem runtergekommen, woran sich auch nichts zu ändern scheint: Toiletten sind schmutzig, Kantine ist überfüllt, es gibt keine Tassen/Gläser für Wasser/Kaffee.
Extrem langsam und Prozess-lastig. Alles braucht eine Genehmigung vom Chef-Chef oder einem überarbeiteten Kollegen, sodass man teilweise wochenlang auf etwas wartet.
Wenn man viel Glück hat, finden sich interessante Aufgaben. In den meisten Fällen ist es aber wenig Tun und viel Warten und sich mit Prozessen rumschlagen.
Super Kantine. Das wars!
Führung! Gehalt! Standort.
Durchleuchten der Führung. Fragt Mitarbeiter statt Berater. Meist kommt was besseres raus.
War richtig gut. Wurde in kürzester Zeit vernichtet
Leidet massiv
Nicht vorhanden. Sparmaßnahmen auf Kosten der Mitarbeiter. Auch das gilt nicht für die durch die Welt Reisende Führung.
Erschreckend. Fehlt eigentlich noch, dass das Gehalt gekürzt wird. Nur nicht für Manager. Die sind sicher und bekommen Boni etc.
Das bekommt die GL auch noch zerstört
Kann ich nichts zu schreiben
Noch nie sowas erlebt. Von oben herab wäre noch nett ausgedrückt. Wird sogar offen mit Kündigung gedroht.
Tja, man kann in kürzester Zeit seine Mitarbeiter so sehr demotivieren, dass freiwillig gekündigt wird. Auch das scheint Strategie und sagt alles über die Führung aus. Ich würde hier als Einsteiger nicht anfangen.
Traurig.
Wird drauf geachtet.
Das einzige was mich hält
So verdient kununu Geld.