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258 von 719 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Psychisch am Ende

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rewe Digital in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die psychologische Sicherheit, einen guten Arbeitgeber zu haben, wurde seit 4 Jahren im FSS im Keim erstickt.

Verbesserungsvorschläge

Was soll man da noch sagen. Es wurden so viele Vorschläge gemacht. Sei es hier, sei es in irgendwelchen Befragungen. Es fehlt absolut an Motivation. Vorgesetzte den es völlig an Empathie und Mitarbeiterverständnis fehlt machen es nicht besser.

Arbeitsatmosphäre

In den letzten 4 Jahren hat diese sehr gelitten. Aus einem respektvollen und freundlichen Miteinander ist mit dem neuen HO und einem EM mit eigener vertikalen Herausforderung, eine kalte, teils abwertende Kultur entstanden.

Image

Nach außen versucht man immer noch ein tolles Image zu verkaufen. Im inneren haben die meisten resigniert, innerlich gekündigt, machen Dienst nach Vorschrift. Die Hoffnung auf eine Besserung haben alle aufgegeben. Traurig ist halt, wenn man sieht wie gut es laufen kann, wenn man die Parallelabteilung sieht.

Work-Life-Balance

Mit der 60/40 Homeoffice Regelung hat man sich keinen Gefallen getan. Vor allem nicht, wenn der EM dies als Anweisung verkauft, sich selbst aber nicht dran hält und man mitbekommt, dass dies in anderen Abteilungen lockerer gesehen wird. Entweder gilt eine Anweisung der GL für alle oder keinen.

Karriere/Weiterbildung

Man darf Bildungsurlaub machen, den man natürlich selber finanzieren muss. Ansonsten wird nur "Weitergebildet" wenn es neue Themen gibt, aber auch da mehr schlecht als recht.

Kollegenzusammenhalt

Dieser war schon mal deutlich besser, da aber die Mehrheit im FSS unzufrieden ist, schweißt es zusammen, doch leider ändert sich nichts.

Vorgesetztenverhalten

EM sieht lieber selbst zu als seine Daseinsberechtigung zu rechtfertigen, als Mitarbeiter zu entwickeln. Die Anfrage nach Englischkursen wird abgebügelt, man könne ja selbst über Duolingo Englisch lernen. Komisch nur, dass die Unternehmenskultur immer mehr in Richtung Englisch geht, aber die Mitarbeiter werden wieder mal im Regen stehen gelassen. Die Entscheidungen seitens HO Bereich wirken wie immer undurchdacht aber Kritik darf nicht geübt werden. Das der Krankenstand in den letzten 4 Jahren stark angestiegen ist, sieht leider keiner und zieht nicht die entsprechenden Schlüsse. Kritisches UpWard Feedback wird wegdiskutiert mit "Das seid ihr halt nicht gewohnt"

Arbeitsbedingungen

Man hat die Standardausstattung, jetzt nichts besonderes, aber ok

Kommunikation

Man ist bemüht sehr viel zu kommunizieren, aber es bringt nicht viel wenn in 4 Terminen 5x das Gleiche erzählt wird und wieder auf OneNote und Einstiegsfragen hingewiesen wird. Neu und hilfreiche Informationen wären besser, als solche, wo Termine nur für eine Daseinsberechtigung eingestellt werden.

Gleichberechtigung

davon sind wir ganz weit entfernt

Interessante Aufgaben

Hatte man, wurden nach und nach reduziert. Auch hier muss eine Daseinsberechtigung vom FSSC gerechtfertigt werden.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

It used to be good

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rewe Digital Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es werden Umfragen gemacht um die Stimmung der Mannschaft zu erfahren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus den Ergebnissen erfolgt nichts. Man macht Workshops und die Ergebnisse werden zurückgespielt und versanden dann wieder

Arbeitsatmosphäre

Die Grundstimmung ist mies. Von der "geilsten Handels-IT" spricht keiner mehr. Früher hat man noch Wertschätzung für Mitarbeiter gegeben aber mittlerweile hört man nicht mehr auf sie sondern zieht nur ohne Rücksicht auf Verluste das eigene Ding durch

Work-Life-Balance

Mit einem Sport-Raum in Porz schafft man keine Work-Life-Balance. Kleine Anekdote: Ich habe jetzt in der Ferienzeit mitbekommen wie sich zwei unterschiedliche PO in ihrem Urlaub (!!) in Meetings einwählen. Die werden es bestimmt nicht gemacht haben, weil der Urlaub langweilig ist.

Kollegenzusammenhalt

Die Fluktuation (oder Fluktation der guten Leute) nimmt in den letzten Monaten zu. Wir haben schon viele gute Leute verloren und von einigen Kollegen mit denen man sich auch öfters detaillierter unterhält bekomme ich auch mit dass sie bei guten Angeboten auch die Firma verlassen würden.

Vorgesetztenverhalten

Mit meinem Chef komm ich gut klar, aber ich sehe auch dass ihm die Hände gebunden sind. Er kriegt viel Frust mit, aber kann auch nichts machen da er nur ein kleines Zahnrad im großen Konzern ist.

Interessante Aufgaben

Bleeding Edge ist hier nichts. "Abgehangene" Technologien/Frameworks sind keine Seltenheit


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Einblicke in den Arbeitsalltag

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rewe Digital Köln in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe die oben genannten Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden aus meiner Sicht überhaupt nicht berücksichtigt. Vorschläge aus den Teams werden von höheren Positionen ignoriert, selbst wenn sie direkt aus der täglichen Praxis kommen.

Arbeitsatmosphäre

Die aktuelle Arbeitsatmosphäre empfinde ich als zunehmend belastend und wenig konstruktiv. Es entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen teilweise auf Grundlage unvollständiger Informationen über Mitarbeiter und deren tatsächliche Tätigkeiten getroffen werden. Dadurch werden Konflikte eher verschärft als gelöst und teilweise unnötige Probleme innerhalb der Teams geschaffen.

Besonders problematisch ist aus meiner Sicht der Umgang mit den Mitarbeitern. Wiederholt werden Themen oder Vorwürfe in den Raum gestellt, die von den Betroffenen so nicht nachvollzogen werden können. Das sorgt für Frustration, Unsicherheit und bei einigen Mitarbeitern offenbar auch für eine erhebliche psychische Belastung.

Gleichzeitig wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass für die vorhandenen Aufgaben nicht ausreichend Personal zur Verfügung steht. Anstatt die bestehenden Kapazitäten entsprechend zu berücksichtigen, kommen jedoch kontinuierlich neue Projekte und zusätzliche Aufgaben hinzu. Der Anspruch, eine leistungsfähige und moderne IT aufzubauen, steht dabei aus meiner Sicht im Widerspruch zu dem gleichzeitigen Versuch, Kosten möglichst weit zu reduzieren.

Image

Das Image des Unternehmens wirkt nach außen deutlich besser, als es die internen Erfahrungen teilweise vermuten lassen. Es wird viel Wert darauf gelegt, modern, innovativ und mitarbeiterorientiert aufzutreten. Intern entsteht jedoch teilweise ein anderes Bild.

Zwischen dem öffentlichen Anspruch und dem tatsächlichen Arbeitsalltag scheint eine deutliche Lücke zu bestehen. Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, moderne Arbeitsweisen und technologische Entwicklung werden nach außen positiv dargestellt, während intern viele Mitarbeiter eine andere Realität erleben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hat sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Durch die Zusammenarbeit mit Teams aus verschiedenen Ländern ist ein großer Teil der Arbeit inzwischen von Calls und virtueller Kommunikation geprägt. Gleichzeitig wird erwartet, wieder drei Tage pro Woche vor Ort zu arbeiten.

Vor Ort sitzen viele Mitarbeiter dennoch überwiegend in Meetings und Calls. Dadurch entsteht eine laute Arbeitsumgebung, in der man sich gegenseitig bei der Arbeit stört.

Zusätzliche Benefits für Mitarbeiter gibt es kaum, da angeblich die finanziellen Mittel fehlen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass der einzelne Mitarbeiter weniger als Mensch und vielmehr als Ressource betrachtet wird: Aufgabe abarbeiten, möglichst schnell und fehlerfrei. Fehler werden entsprechend kritisch bewertet, während die Rahmenbedingungen dabei wenig berücksichtigt werden.

Karriere/Weiterbildung

Bei Karriere und Weiterbildung wird aus meiner Sicht wenig investiert. Schulungen und Weiterbildungen werden eher zurückhaltend unterstützt, stattdessen wird erwartet, dass sich Mitarbeiter eigenständig über das Internet weiterbilden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt aus meiner Sicht unter dem Branchendurchschnitt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen, die Arbeitsbelastung und die Verantwortung – insbesondere dann, wenn zusätzliche Projekte übernommen werden müssen oder personelle Engpässe entstehen.

Eine entsprechende finanzielle Anerkennung für die zusätzliche Leistung bleibt dabei häufig aus. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die bestehende Beschäftigung bereits als ausreichende Gegenleistung betrachtet wird und man sich mit dem Gegebenen zufriedengeben soll.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Umwelt entsteht ebenfalls ein widersprüchlicher Eindruck. Allein die zunehmende Verpflichtung, häufiger ins Büro zu kommen, führt zu zusätzlichen Fahrten und damit auch zu mehr Verkehr und Emissionen.

Gerade bei Tätigkeiten, die problemlos remote erledigt werden können, wirkt es wenig konsequent, einerseits über Nachhaltigkeit zu sprechen und andererseits unnötige Präsenzzeiten zu erhöhen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wird paradoxerweise gerade durch die schwierigen Entscheidungen von oben gestärkt. Viele Kollegen sitzen im selben Boot und müssen Entscheidungen akzeptieren, die für sie nicht nachvollziehbar sind.

Auch der gemeinsame Versuch, unsinnige Vorgaben im Team zu hinterfragen und praktikable Lösungen zu finden, schweißt die Mitarbeiter zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, die Auswirkungen solcher Entscheidungen gemeinsam abzufangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es entsteht der Eindruck, dass bei älteren Mitarbeitern gezielt nach Gründen gesucht wird, um ihre Leistung infrage zu stellen. Teilweise wird dabei vermittelt, dass sie mit jüngeren Kollegen nicht mithalten können.

Anstatt die langjährige Erfahrung und das Wissen dieser Mitarbeiter zu schätzen, entsteht so unnötiger Druck und das Gefühl, nicht mehr erwünscht zu sein.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht teilweise extrem belastend. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter, die nicht mehr ins gewünschte Bild passen, gezielt unter Druck gesetzt werden. Einschränkungen beim Homeoffice, massive Überlastung durch zusätzliche Aufgaben und ständig neue Projekte können dabei zu einem erheblichen psychischen Druck führen.

Wenn sich solche Maßnahmen über längere Zeit häufen, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter systematisch mürbe gemacht werden, bis sie letztendlich selbst die Konsequenzen ziehen und das Unternehmen verlassen.

Besonders kritisch ist, dass dadurch bei den Betroffenen das Gefühl entstehen kann, bewusst aus dem Unternehmen gedrängt zu werden. Ein solcher Umgang hinterlässt nicht nur bei den Betroffenen Spuren, sondern wirkt sich auch negativ auf das Vertrauen und die Arbeitsatmosphäre im gesamten Team aus.

Kommunikation

Die beschriebenen Probleme in der Kommunikation sind aus meiner Sicht keineswegs neu, sondern bestehen bereits seit längerer Zeit. Besonders auffällig ist, dass die Erfahrungen und Einschätzungen der Mitarbeiter, die täglich mit den tatsächlichen Abläufen arbeiten, häufig nicht ausreichend berücksichtigt werden. Selbst Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung im Unternehmen scheinen teilweise wenig Gehör zu finden, während Einschätzungen bestimmter Positionen oder Führungsebenen offenbar stärker gewichtet werden.

Auch durchgeführte Mitarbeiterbefragungen haben in der Vergangenheit ein eher kritisches Bild vermittelt. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden jedoch unter anderem damit relativiert, dass die Befragung während der Ferienzeit stattgefunden habe und deshalb viele Mitarbeiter nicht anwesend gewesen seien. Dadurch entsteht der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen eher erklärt oder relativiert als ernsthaft analysiert werden.

Nach außen wird regelmäßig vermittelt, dass offene Kommunikation ausdrücklich erwünscht sei und Mitarbeiter ihre Meinung einbringen sollen. In der Praxis entsteht jedoch häufig ein anderes Bild: Rückmeldungen werden zwar angefragt, finden bei Ent

Gleichberechtigung

Das Kompetenzmanagement ist aus meiner Sicht einer der problematischsten Bereiche. Teilweise werden Mitarbeiter in Führungspositionen eingesetzt, ohne dass sie über ausreichende Führungserfahrung oder ein fundiertes Verständnis für die jeweiligen Teams und deren Aufgaben verfügen.

Dabei wird vorhandenes Wissen innerhalb der Teams nicht immer ausreichend berücksichtigt. Teilweise fehlt es sogar an einem klaren Überblick darüber, welche Erfahrungen, Kenntnisse und fachlichen Stärken die eigenen Mitarbeiter tatsächlich mitbringen. Dadurch werden Entscheidungen getroffen, ohne das vorhandene Know-how sinnvoll einzubeziehen.

Zudem bekommt man zunehmend den Eindruck, dass es innerhalb der Führungsebene politischer wird. Viele scheinen vor allem um ihre eigene Position und die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu kämpfen. Positive Rückmeldungen, erfolgreiche Projekte oder erreichte Ziele werden entsprechend hervorgehoben, um die eigene Leistung und Bedeutung zu unterstreichen.

Am Ende ist jedoch häufig der normale Mitarbeiter der Leidtragende. Er muss die Entscheidungen umsetzen, zusätzlichen Druck auffangen und mit den Konsequenzen umgehen, wenn Entscheidungen nicht praxisnah oder


Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

REWE Group ein guter Arbeitgeber, bei der IT (REWE digital) genauer hinschauen!

2,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die REWE Group ist an sich ein sehr guter Arbeitgeber. Sehr vielfältig und mit erfolgreicher Business-Ausrichtung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit 2020 befindet sich die REWE digital (ehemals REWE Systems) in irgendeiner Umstrukturierungsmaßnahme. Bevor eine Maßnahmen abgeschlossen ist, wird direkt eine weitere gestartet, usw.
Man sollte den Beschäftigten die Möglichkeit geben, in der neuen Struktur, den neuen Themen usw. anzukommen.

Verbesserungsvorschläge

Nicht auf Biegen & Brechen die Teams ins Ausland verlagern, sondern unter Berücksichtigung der Komplexität der Themen, des Wissensaufbaus und der Fluktuation im Ausland.
Die Betrachtung der geringeren Kosten im Ausland ist sehr oberflächlich, zumal erhöhter Betreuungs- und Einarbeitungsaufwand aus Deutschland heraus hinzugerechnet werden müsste.

Arbeitsatmosphäre

In letzter Zeit wurde auf sehr stark auf onsite-Arbeit gepocht, ungeachtet der Tatsache, dass man in internationalen Teams, die sich an verschiedenen Standorten befinden, arbeitet und fast ausschließlich in Telefon-/Videokonferenzen ist. Die Präsenztage werden daher von solchen Teams als unnötig und unproduktiv empfunden.

Work-Life-Balance

In den letzten Jahren sind die Themenstellungen immer umfangreicher geworden, die Personaldecke wurde jedoch nicht entsprechend angepaßt, auch keine Nachbesetzung bei Fluktuation.
Wenn man dennoch versucht hat, seine themen einigermaßen abzuarbeiten, ging das i.d.R. zu lasten der Work-Life-Balance.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im eigenen Team sowie Team-/Produktübergreifend war i.d.R. gut!

Vorgesetztenverhalten

in den letzten Jahren viele Wechsel. I.d.R. gute Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten.
So gut wie keine - professionelle - Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten darüber.

Arbeitsbedingungen

Trotz guter technischer Ausstattung sind die Büros nicht für Teams geeignet, die an verschiedenen Standorten (bspw. Köln, Kiel, Málaga, Wien) arbeiten. Da macht die Forderung nach mehr Präsenz im Büro keinen Sinn.

Kommunikation

Leider sehr zähe, häufig zu späte Information.

Interessante Aufgaben

In den fast 12 Jahren meiner Tätigkeit hatte ich immer interessante Themen, seit 2024 zudem mit einem internationalen Team.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super Teams und direkte Vorgesetzte. Vor Ort Pflicht mit der Keule in einigen Bereichen.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Themen, Möglichkeiten intern zu wechseln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Derzeitige vorgehen bei vor Ort Pflicht. Wird je nach Bereich unterschiedlich hart umgesetzt und es gibt keinerlei Ausnahmen wegen einer hohen Entfernung. Den Mitarbeitern zu sagen, Pesch gehabt ist für mich keine Zeichen für eine Wertschätzung der guten Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Kritik der Mitarbeiter hören. Aktuell entsteht ein negatives Klima Wegen vielen Anpassungen und Vorgaben wie vor Ort Pflicht ohne jegliche Ausnahme Möglichkeit. Mitarbeter mit fehlender Arbeits und vor Ort Motivation sollten wie in der Vergangenheit durch den Vorgesetzten angesprochen werden, statt Starre Vorgaben auch auf die Leistungsträger anzuwenden. Wenn jemand nur 2 statt 3 mal die Woche rein kommen kann, sollte dies mit dem direkten Vorgesetzten und im Team abzustimmbar sein.

Arbeitsatmosphäre

Derzeit viel im Wandel und dabei wird nicht immer mit Feingefühl agiert von der Geschäftsleitung

Work-Life-Balance

Schlechter geworden seit Zwang wieder 3mal die Woche vor Ort sein zu müssen.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Mitarbeiter hat ein Jahres Budget für Weiterentwicklung pro Jahr.

Gehalt/Benefits

Keine Bonis für normale Mitarbeiter für besondere Leistungen mehr. Das war Mal anders.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Umweltschutz Richtung Endkunden aber z.b. in der IT wird argumentiert wir brauchen Strom intensive AI, um Wettbewerbsfähig zu bleiben. Das mag teilweise Stimmen, aber abseits von AI Lassen sich auch Ressourcen sparen.

Kollegenzusammenhalt

Super Zusammenhalt. Ausnahmen gibt es immer

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Diskriminierung bekannt

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter ist super. Geschäftsleitung könnte aber mehr auf kritische Rückmeldung der Mitarbeiter achten, wenn dies überhaupt angestrebt wird. So hat man nur das Gefühl, das Kritik nicht Ernst genommen wird.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist gut

Kommunikation

Regelmäßige Kommunikation

Gleichberechtigung

Keine Diskriminierung bekannt

Interessante Aufgaben

Im IT Bereich immer neue spannende Themen. Die Firma mit Kollegen voran bringen


Image

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Die guten Zeiten sind vorbei.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Großraumbüros, man kann als Team nicht zusammensitzen und man sitzt mit Leuten aus anderen Teams zusammen die jeweils in ihren Meetings sitzen.

Unnötiges 60/40. Viele Teams arbeiten eh mit Österreich, Polen, Spanien, ... zusammen.

Verbesserungsvorschläge

Nearshoring um jeden Preis ist vielleicht nicht der richtige Weg. Zudem sollte man die Bedenken der eigenen Mitarbeiter ernst nehmen und daran arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Nicht mehr das was es einmal war. Viele Projekte, hoher Druck, weniger MA. Mitarbeiter werden ins Büro gezwungen mit 60:40 unabhängig vom Standort und Teamverteilung.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist gut. Starre 60:40 Regelung macht es wieder zunichte. Offensichtlich möchte man die Fluktuation erhöhen und mit Nearshoring nachbesetzen um die Quoten zu erfüllen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay, aber auch keine Entwicklung in Sicht. Es wurde mal eine Überarbeitung des Rangstufenmodells angekündigt, aber dort ist seit Jahren nichts passiert und das alte Modell hat auch keine Gültigkeit mehr.

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team super, über Teamgrenzen merkt man die angespannte Atmosphäre.

Vorgesetztenverhalten

Sehr abhängig vom Vorgesetzten. Jeder Vorgesetzte setzt Regeln anders um und teilweise Kommunikation hinterm Rücken.

Kommunikation

Wenn überhaupt stumpf top-down. Wenn andere Big Player Sachen entscheiden, wird es nachgemacht weil es dann richtig sein muss.

Interessante Aufgaben

Je nach Produkt in dem man eingesetzt wird.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Solider Arbeitsgeber mit Luft nach oben

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich mag das vielseitige Aufgabengebiet. Angebote, wie Events, Gesundheitsmanagement, Vielseitigswochen, etc. Die Kantine ist gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rückkehr ins Büro.

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsverhandlung nicht als Tabuthemen ansehen und als "normaler" Teil einer Karriereplanung und -entwicklung sehen.
Home Office wie früher handhaben. Den Mitarbeitern die Kompetenz zusprechen, dass sie sich selber im Team organisieren können und genauso performant zu Hause sein können.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Teams angenehm.
Die Büros in Porz sind kalt, ungemütlich und zweckmäßig. Hier wird nichts mehr gemacht, da ein IT Campus entstehen soll.

Image

Grundsätzlich ganz gut. Im Vergleich zu anderen Unternehmen kann die REWE Digital mithalten, heißt aber nicht, dass man nicht noch besser werden könnte.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gut. Flexible Arbeitszeiten, die mit den Kollegen abgestimmt werden. Der Druck von der GF wieder mehr ins Office zu kommen, stresst, kann keiner nachvollziehen und erfordert (insbesondere bei Kolleginnen und Kollegen mit Kindern, pflegenden Angehörigen, etc.) eine besondere Organisation, die nicht im Verhältnis zum Mehrwert der Anwesenheit im Büro steht. Insbesondere, wenn man eh nicht zusammensitzt oder (wie in den meisten Teams), Kollegen in Polen, Spanien, Bulgarien, Ilmenau oder Kiel sitzen und man Meetings per Teams abhält.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen, die Sinn im Rahmen der Aufgaben machen, werden recht großzügig ermöglicht. Inklusive Zertifikate, etc. auf den nächst höheren Ebenen sitzen seit Jahren immer dieselben Personen, wenig Möglichkeiten in Teilzeit Karriere zu machen.

Gehalt/Benefits

für die unteren Ebenen gibt es da nur wenig Spielraum. Selten Gehaltserhöhungen. Keine Sonderzahlungen bei erfolgreichem Projektabschluss. Es wird vergessen, dass auch Geld ein Motivator sein kann. Mitarbeiterrabatt könnte mehr als 5% sein.

Kollegenzusammenhalt

Die letzten Jahre bei zwei Teams gute Erfahrung gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher nur sehr gute Erfahrung gemacht. Wertschätzend, da meist Wissensträger.

Vorgesetztenverhalten

Weiterentwicklung und sein Potenzial im Sinne der Firma auszubauen sind gewünscht. Gehaltserhöhungen / - verhandlungen, sowie Wertschätzung gibt es nur in Ausnahmen. Bei privaten Themen, die sich auf die Arbeit auswirken könnten, wird gemeinsam eine Lösung gesucht, hier wird man nicht alleine gelassen.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten könnten attraktiver sein. Technische Ausstattung ist ok.

Kommunikation

Kommunikation innerhalb der nächsten zwei Ebenen sind gut. Innerhalb des Teams super.

Gleichberechtigung

Es könnten mehr Frauen in Führungsposition sein. Bspw. gibt es nur eine CPO. Führung in Teilzeit / PO Stelle in Teilzeit bisher in der Digital nicht vorgesehen.

Interessante Aufgaben

Kann man bspw. bei einem Wechsel in ein anderes Team ganz gut beeinflussen. Mit dem Vorgesetzen und PO können Aufgaben weitegehend zusammen definiert werden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Lieber meiden.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei REWE Digital Zentrale Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles eigentlich.

Verbesserungsvorschläge

Der Drops ist gelutscht.

Arbeitsatmosphäre

Komplett toxisch. Man merkt sofort, dass hier niemand gerne arbeitet.

Image

LOL

Work-Life-Balance

Nach außen ja. Tatsächlich hab ich abends noch an den Themen gesessen.

Karriere/Weiterbildung

Kein Thema dort.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War nie Thema.

Kollegenzusammenhalt

Jeder kämpft für sich allein. Von echtem Teamwork fehlt jede Spur

Umgang mit älteren Kollegen

Unangemessen.

Vorgesetztenverhalten

Mikromanagement statt Vertrauen. Es fehlt massiv an grundlegender Führungskompetenz und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Nicht gut und altes Gebäude.

Kommunikation

Nicht existent. Wichtige Infos bekommt man, wenn überhaupt, nur über den Flurfunk.

Gleichberechtigung

Keine Ahnung. Nie von gehört dort.


Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber jedoch mit Limitierungen und langsamen Fortschritt

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire Bedingungen und eine gute Branche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine transparenten Kommunikation und teilweise sehr veraltete Prozesse und Vorgänge die auch nur langsam umgestellt werden

Verbesserungsvorschläge

Mehr transparente Kommunikation und Kritik zulassen

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Atmosphäre

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Schulungen möglich aber die Umstellung im ganzen Unternehmen für die neuen technologischen Fortschritt die kommen werden sind noch beschränkt

Gehalt/Benefits

Sehr gut soweit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr hoch

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut bei mir persönlich

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Teilweise sehr lasch und nicht ausdrucksstark in welche Richtung es gehen soll und Entscheidungen werden „einfach“ getroffen aufgrund von Kosten

Gleichberechtigung

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Man kann sie selbst interessanter machen (automatisieren) aber an sich nicht sehr abwechslungsreich

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Felipe Moroder-Bendyk, Senior Expert Employer Branding
Felipe Moroder-BendykSenior Expert Employer Branding

Vielen Dank für deine sehr gute Bewertung!

Zwei konkrete Verbesserungspunkte lese ich auf jeden Fall raus: Kommunikation und Schulungsangebote. Ich fange mal mit dem letzten Thema an, okay?

Schulungsangebote zu wirklich quasi jedem Thema findest du für die IT vor allem im "IT Learning Hub". Falls du auf KI anspielen solltest, empfehle ich dir auch den "AI Hub" und jeweils die dazugehörigen Teamskanäle. Darüber hinaus gibt es ein riesiges Schulungsangebot in der REWE digital selbst oder auch in der REWE Group. Wende dich hier gerne bei Fragen an unsere Learning & Development oder schau auf Confluence vorbei.

Hinsichtlich der Kommunikation kann ich keinen direkten Tipp geben, da diese ja sehr indidividuell ist und ich kein konkretes Beispiel kenne, auf welches du vielleicht anspielst. Aber auch hier gilt: Feedback ist Gold wert. Wenn du also ein konkreten Hinweis und Verbesserungsvorschlag hast, melde dich gerne einfach direkt bei mir. Ich behandle deine Anfrage auf jeden Fall vertraulich und kann es dann (anonym) an die entsprechende Stelle weitergeben, okay?

Beste Grüße aus dem Carlswerk
Felipe

Sehr viel Katastrophe. HR lügt wo es nur geht. Kantine sehr gut

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei REWE Digital GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine ist top. Kollegen nett. Büros Katastrophe. Da hilft auch kein schlecht ausgestatteter Kraftraum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation ist traurig. Vorgesetzte sollten dringend auf menschlichkeit bzw. sozialen Umgang geschult werden.

Verbesserungsvorschläge

HR sollte ehrlich sein. Auch hier auf Kununu. 60/40 Büropflicht und wenn nicht dann wird gekündigt ist Praxis und zerstört das Image und soviel mehr.

Arbeitsatmosphäre

Toxisch. Seit 60/40 unangenehm. HR lügt sich ein zurecht, selbst hier auf Kununu. Manager baden es aus und die Angestellten müssen damit leben.

Image

Stark abbauend

Work-Life-Balance

Auch hier seit 60/40. Pure Überwachung. Im Büro oder im HO

Karriere/Weiterbildung

Gibt Angebote. Kleine Kurse kann man buchen. Lehrgänge etc. keine Chance

Gehalt/Benefits

Kaum Entwicklung. Inflation kennt das Management nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird darauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

Das ist tatsächlich gut. Man geht zusammen durch die derzeitige Katastrophe. Wobei auch einige wegen 60/40 gekündigt haben. Danke HR. Bleibt mehr Arbeit im Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Neutral. Nicht gut nicht schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Widerlich. Wer die Büropflicht nicht akzeptiert, egal was für Gründe man hat. Dem wird mit der Kündigung gedroht. Zumindest im Foundation Layer ist das so. Bei anderen Teams ist das wohl lockerer. Und für das Unternehmen hat man wärend Corona alles gegeben. Nie wieder.

Arbeitsbedingungen

Kein schöner Standort in Porz. Das Essen ist sehr gut

Kommunikation

Katastrophe. Von oben herab wäre noch nett ausgedrückt.

Gleichberechtigung

Kann ich nichts zu sagen aber glaube gut

Interessante Aufgaben

Tatsächlich ok. Sehr in seinem Bereich aber man kann viel über den Tellerrand lernen.

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.