574 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
574 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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574 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
Garnichtz schlecht. Alles super
Sehr gut
Liefer fahrer
Super
Super
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Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
das man bei 2 kundenschwerden hat keine pramie bekommt
so viel platz haben wir nicht
den laden zu machen
Die Touren sind so eng getaktet, dass absolut keine Zeit für den Kunden bleibt. Selbst ein dreiminütiges Gespräch ist unmöglich.
wenn kunden wusste was da abgeht wurden die bei picnic bestellen
man unterschreibt 35 stunden es sind in wirklichkeit 40+stunden
der war gut
schlecht
naja
ist ok
genauso wie bei jungen
haben keinen ruckrat
Es bleibt keine Zeit für grundlegende Bedürfnisse. Fahrer können tagsüber keine Toilette aufsuchen.Der enorme Zeitdruck führt dazu, dass man alle zwei Tage Urinflaschen im Fahrzeug findet. Das ist menschenunwürdig und gesundheitsschädlich.
Für die Führungsebene zählt ausschließlich, dass die Touren stur gefahren werden. Ein offenes Ohr für die Probleme der Fahrer gibt es nicht.
sehe nur weisse manner
no
Pünktliche Gehaltszahlungen und klare Arbeitsstrukturen gehören zu den wenigen positiven Aspekten.
Die Liste der negativen Aspekte ist leider lang, wie bereits in den vorherigen Punkten beschrieben. Besonders hervorzuheben sind die schlechten Arbeitsbedingungen, das mangelnde Umwelt- und Sozialbewusstsein hinter den Kulissen, unzureichende Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie der fehlende Fokus auf die Wertschätzung der Mitarbeiter. Viele Probleme wurden ignoriert, und es fühlte sich oft so an, als ob niemand Verantwortung übernehmen wollte.
• Arbeitsbedingungen verbessern: Fokus auf sicherere und ergonomischere Arbeitsplätze, insbesondere in den Bereichen der Logistik. Probleme wie Vereisungen sollten sofort behoben werden, um Verletzungen zu vermeiden.
• Wertschätzung erhöhen: Angemessene Personalrabatte und mehr Anerkennung für die Leistungen der Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Position oder Sprache.
• Weiterbildung modernisieren: Aktuelle, praxisnahe Schulungen und gezielte Entwicklungsprogramme, die den Anforderungen der Branche entsprechen.
• Umwelt- und Sozialbewusstsein leben: Nicht nur nach außen, sondern auch intern nachhaltige und faire Praktiken umsetzen.
• Kommunikation und Verantwortung stärken: Klarere Zuständigkeiten und eine offene Feedback-Kultur, um Probleme schneller zu lösen und das Arbeitsklima zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wurde stark durch den hohen Leistungsdruck und die unzureichende Kommunikation beeinflusst. Obwohl es unter den Kollegen teils einen guten Zusammenhalt gab, wurde dieser häufig durch Konflikte und das Fehlen einer unterstützenden Führungsebene getrübt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit einem modernen und kundenorientierten Image. Intern wird dieses Bild jedoch nicht konsequent gelebt. Die Diskrepanz zwischen der Außenwirkung und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen sorgt für Frustration bei den Mitarbeitern und lässt das Image in einem anderen Licht erscheinen.
Die Work-Life-Balance war leider nicht optimal. Die Schichtplanung war oft unflexibel und wurde oft kurzfristig geändert, was die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben erschwert hat. Besonders belastend waren Überstunden, die teilweise erwartet wurden, ohne ausreichend Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu nehmen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren äußerst begrenzt. Die angebotenen Schulungen waren oft veraltet und hatten wenig mit den tatsächlichen Anforderungen und Herausforderungen in der modernen Logistik zu tun. Statt praxisnaher Inhalte wurden überholte Methoden präsentiert, die den Mitarbeitern im Arbeitsalltag kaum weiterhalfen. Das Unternehmen legt wenig Wert darauf, das Potenzial seiner Mitarbeiter zu fördern oder mit den Entwicklungen der Branche Schritt zu halten.
Das Gehalt lag leicht über dem Durchschnitt, was positiv anzumerken ist. Allerdings war der Personalrabatt enttäuschend. Es wirkte fast lächerlich, dass Kunden teilweise höhere Rabatte erhielten als die eigenen Mitarbeiter. Dies hinterließ den Eindruck, dass die Wertschätzung für die Belegschaft nicht besonders hoch war.
Nach außen hin wird den Kunden ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein vermittelt. Hinter den Kulissen sieht es jedoch anders aus. Interne Prozesse und Entscheidungen zeigen wenig Rücksicht auf soziale oder ökologische Aspekte. Dies wirkt widersprüchlich und untergräbt die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.
Der Kollegenzusammenhalt war durchwachsen. Einige Kollegen waren hilfsbereit und freundlich, was die Arbeit oft angenehmer gemacht hat. Leider gab es aber auch Situationen, in denen der Druck von oben Konflikte untereinander ausgelöst hat. Teamarbeit wurde nicht immer gefördert, und der Fokus lag eher auf individueller Leistung als auf Zusammenarbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt angenehm und respektvoll. Dennoch wurde seitens der Firma oft ausschließlich Leistung erwartet, ohne dabei auf ihre individuellen Bedürfnisse oder mögliche Einschränkungen Rücksicht zu nehmen. Dies führte gelegentlich dazu, dass ältere Kollegen sich überfordert fühlten, was das Arbeitsklima ebenfalls beeinflusst habe.
Das Verhalten der Vorgesetzten ließ in vielen Bereichen zu wünschen übrig. Es fehlte oft an Wertschätzung und konstruktiver Kommunikation.
Entscheidungen wurden häufig intransparent getroffen, und auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter wurde nur teilweise eingegangen. Statt Unterstützung zu bieten, wurde in manchen Fällen unnötiger Druck aufgebaut, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt katastrophal. Niemand fühlte sich zuständig, um grundlegende Verbesserungen durchzusetzen – weder bei der Qualität der Arbeitskleidung noch bei anderen wichtigen Aspekten.
Ein besonders schwerwiegendes Problem war die dauerhafte Vereisung in einem hochempfindlichen Bereich, die trotz mehrfacher Hinweise ignoriert wurde. Erst nach der Einschaltung der BG wurde das Problem endlich angegangen. Des Weiteren kam es häufig zu Verletzungen von Mitarbeitern, die auf diese Missstände und die mangelhafte Ausstattung zurückzuführen waren. Solche Zustände sind absolut inakzeptabel und hätten deutlich früher behoben werden müssen.
Die Kommunikation im Unternehmen war unzureichend. Wichtige Informationen wurden oft spät oder gar nicht weitergegeben, Feedback von Mitarbeitern wurde selten ernst genommen. Besonders problematisch war, dass bestimmte Führungskräfte Beschwerden der Mitarbeiter nicht weiterleiteten oder bewusst ignorierten. Dies führte dazu, dass viele Probleme ungelöst blieben und das Vertrauen in die Führungsebene erheblich beeinträchtigt wurde. Eine offene und transparente Kommunikationskultur ist dringend notwendig, um solche Missstände zu beheben. Arbeitsrechtlich relevante Vorgänge werden nicht nachvollziehbar dokumentiert beziehungsweise sind später nicht mehr auffindbar.
Leider wurde Gleichberechtigung nicht immer konsequent umgesetzt. Besonders Mitarbeiter, die wenig Deutsch sprechen, mussten sich häufig mehr gefallen lassen und wurden teilweise unfair behandelt. Dies führte zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat. Eine stärkere Unterstützung und faire Behandlung aller Mitarbeiter wären dringend notwendig.
Die Aufgaben waren größtenteils monoton und boten wenig Abwechslung. Es ging vor allem darum, vorgegebene Prozesse effizient abzuarbeiten, mit wenig Raum für Eigeninitiative oder kreative Lösungen. Für Mitarbeiter, die Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten suchen, bietet die Arbeit wenig Anreiz.
Super
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Primer
Primer
Sehr gut
Super
Sehr gut
Super
Super
Sehr gut
Ausbeutung
Dass die Nachrichten vom HR Copy Paste sind
Sucht euch Vorgesetzte raus die Ahnung von ihrem Job haben
Die Arbeitsatmosphäre variiert,je nachdem ob wieder neue Mitarbeiter eingestellt worden sind oder nicht. Da diese alles glauben was ihnen beim Zeigen des Betriebes gesagt wird. Allerdings kommt dann nach 2 Wochen das große erwachen. Wenn klar wird das nix von dem Gesagten zutrifft.
Ich glaube wenn die Leute wissen würde wie es da abläuft und auch wie die Hygiene Zustände der Mitarbeiter sind . Würden 90% der Kunden nicht mehr dort einkaufen.
Man kommt fröhlich an und geht genervt nach Hause
Du kannst nicht wirklich aufsteigen oder dich weiterbilden.
Soviel abgelaufene Waren pro Tag in den Tegealen sieht man selten oder essen und Getränke unter den Regalen.
Und das einfach nur weil man das Personal nicht richtig einarbeitet.
Wer im gleichen Boot sitzt sollte eigentlich zusammenhalten. Aber in Sachen Druck machen,sind die Vorgesetzten ganz gut. Vor allem bei Menschen die nicht in Deutschland geboren sind und ihre Rechte nicht kennen.
Unterste Schublade. Gesprächsprotokolle existieren nicht, Vorgesetze glauben mit Angestellten alles machen zu können.
Bei Beschwerden wird nix gemacht oder protokolliert.
Und man kann damit rechnen spätestens 1 Monat danach gekündigt zu werden oder plötzlich wird man zu mehreren Gesprächen eingeladen wegen Fehlverhalten wo sich die Vorgesetzten im Ton vergreifen und das dann natürlich in Ordnung ist. Weil es bei ihnen ja nicht anders war als sie noch keine Vorgesetzten waren.
Wer sich kein Druck machen lässt hat's gut
Schichtleiter meckern in jeder Ansprache und sind sich zu fein auch mal das gesagte Umzusetzen und auch wirklich mal Kontrollen zu machen. Und den Kollegen die länger da sind auch mal zu beweisen,dass sie mehr können als immer nur Schuld Zuweisungen zu machen.
Außerdem ist es schwierig zu kommunizieren wenn nur 20% der eingestellten Personen auch deutsch können.
Wenn du gemocht wirst dann ja oder eine attraktive Frau bist dann ja . Aber solltest du einmal nicht das tun was sie von dir wollen oder gibst ihnen einen Korb also den männlichen Vorgesetzten. Tja dann siehts schlecht aus in der Probezeit.
Waren im Bewerbungsprozess ansprechender bzw besser ausgeschmückt.
Bin ich noch am suchen.
Mitarbeiter als Meschen und nicht als kurzfristig ersatzbaren Kostenfaktor sehen.
Vorgesetzte interessieren sich nicht für Probleme. Ständig neue Schickane
Besser als verdient
Schicht mit Samstagsarbeit
Nicht vorhanden
Mindestlohn
Es werden täglich Unmengen an Lebensmitteln und Pfandtüten weggeworfen. Immerhin wird an die Tafel gespendet
DAs einzige positive an dem Arbeitsplatz sind die Kollegen
Es wird kein unterschied gemacht
Desinteressiert bis inkompetent
Es wird überhaupt nicht auf Ergonomie geachtet bzw. Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen.
Nach mehrmaliger Nachfrage bekommt man vll mal eine Antwort
Es wird kein unterschied gemacht
Nicht vorhanden
They are easy to approach and also comfortable to communicate with
Working with Rewe is really great
Lovely
Flexible
Not too bad
Great
Great
Great
Great
Great
Team leaders and working stuffs have a good communication vibes
It’s well diverse. No discrimination
Great
Einfache Tätigkeit
Schwere körperliche Arbeit
Beim Bewerbungsprozess sagen selbst die recruiter das man das nicht lange machen sollte Empfehlung von mir mindestens 3 monate als Überbrückung
Mehr gehalt
Ist in Ordnung
Schichtpläne sind in der zeit von 6-22:30 uhr man muss 3 samstage im Monat arbeiten
Für diese körperlich viel zu wenig Mindestlohn
Eintönig
Starke Marktpräsenz!
Alles gut!
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Top
Zahlreiche Beteiligung an den verschiedensten Projekten!
So verdient kununu Geld.