582 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
582 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
582 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alle gleich behandelt werden.
Unbefristeterarbeitsvertrag
Alles schnell, schnell. Rücken kaputt
Frühschicht und spätschicht
Dass ist das einzige gute
Schichtleiter denken sie sind die grossen chefs
Nur picken, alles langweilig
Bei Problemen kann man sich an den Schichtleiter wenden und die Bezahlung geht auch ganz gut klar. Kollegenzusammenhalt wird in B3 großgeschrieben.
Touren sind völlig willkürlich geplant, man fährt quasi von Punkt A nach Punkt B um von nach Punkt D zu C zu fahren um danach wie bei Punkt B zu landen und dann von nach Punkt E zu fahren und die Taktung ist SEHR eng, zu geringe Standzeit, Ware wird der WB einfach in die Boxen geschmissen und geht dadurch kaputt. Fahrzeuge sind dauerhaft überladen (zwischen 7 bis 8 Frames auf der WA-Spur) und die eSprinter sind meistens nicht geladen, haben eine Menge defekte Sensoren um die sich nicht gekümmert wird, Pausen sind nicht möglich da die Standzeit zu gering ist, diese liegt bei 6 Minuten pro Kunde, egal wie viel der Kunde bestellt oder in welcher Etage er wohnt (meist ist es 4. oder 5. Etage OHNE Fahrstuhl).
1. Die Touren besser gestalten, da einige sehr unausbalanciert sind, sprich nicht fair verteilt. Die 14:05 Uhr Touren und 14:35 Uhr Touren pendeln meist bei 24 bis 30 Kunden, während einige bei 10 bis 16 Kunden bei denselben Uhrzeiten sind. 2. Das Gewicht bei den Lieferungen reduzieren, da sonst keinen Platz mehr für das Leergut gibt und gerade deswegen hagelt es Beschwerden von den Kunden, mindestens 7x pro Tag weil die Fahrzeuge dauerhaft überfüllt sind. 3. Mehr Fahrzeuge als Ersatz für die defekten bereitstellen und eine bessere Schulung für die neuen Fahrer an den Fahrzeugen, denn viele neue Fahrer kommen mit der Länge des eSprinters nicht klar, da das Fahrzeug knapp 7m lang ist. 4. Einen besseren Fuhrparkmanager einstellen, da der jetzige seinen Job nicht macht. 5. Das Gehalt anpassen, da die Uhrzeiten sich wieder geändert haben, das 4x in diesem Jahr.
Die Touren sind viel zu eng getaktet, man hat bei den Kunden, wenn es hochkommt, gerade mal 6 Minuten Standzeit und da ist es egal wie viel der Kunde bestellt hat und in welcher Etage der Kunde wohnt. Größtenteils wird die Ware von der Warenbereitstellung einfach so in die Boxen geschmissen ohne Rücksicht auf Verluste.
Das Image braucht einen kleinen Push, da der Job sehr stressig ist als Fahrer.
Eher schlecht, da man dauerhaft gestresst ist.
Sehe ich zur Zeit keine Möglichkeit
Gehalt für einen allein mehr als fair.
Durch die eSprinter, auch wenn ich persönlich die Fahrzeuge nicht mag, fährt man klimaneutral. Einziger Wehmutstropfen, für ein eSprinter sind zwei Dieselfahrzeuge dafür weggegangen, entweder nach B2, Köln, Stuttgart oder Hamburg.
Die Kollegen sind gut drauf, gibt natürlich einige schwarze Schafe.
Ganz guter Umgang soweit
Eher neutral, zumindest kann man mit Problemen zu den Schichtleitern gehen.
Sehr stressig, da die Fahrzeuge immer extrem voll sind, meist sogar überfüllt.
Mit den Schichtleitern kann man reden wenn es Probleme gibt, egal ob auf Tour oder nach der Tour.
Keine Angabe
Immer dieselben Routen und die gleichen Kunden, es ist sehr langweilig geworden. Ein wenig mehr Abwechslung auf den Touren täte sehr gut.
Manchmal etwas stressig aber machbar
Wunschfrei war meist möglich unter Rücksprache mit den Kollegen. Leider in 6 Tages Wochen nicht
Wurde stark angepasst
In unserer Abteilung haben wir immer gut zusammenarbeiten
Egal wer für uns zuständig war sehr gut.
Immer auf Augenhöhe
Hier habe ich nichts negatives festgestellt können
Vielseitige Aufgaben, die sich auch im Laufe der Zeit durch Umstellung und Automatisation geändert haben
Ich finde die Ehrlichkeit super und die Arbeit, da es stupide Aufgaben sind, die man direkt versteht.
Die Wortwahl wie manchmal geredet wird und manche ältere Menschen dort werden wirklich hart ausgenutzt, um sie Detail getreu rauszuschmeißen. Und dabei kann man solche Sachen auch ansprechen und muss nicht ältere Menschen zwingen härter zu arbeiten.
Arbeiter mehr ins Geschehen einweihen.
Pläne und andere Aufgaben, an Menschen aufteilen, die wirklich darauf Lust haben. Gehaltssystem ändern und für alle fair machen, sodass keiner unnötig Kraft einstecken muss für unseren Lohn.
Ist gut
Rewe ist teuer
Naja viel vom Tag danach hast du nicht, da man körperlich komplett ausgelaugt ist.
Gibt es nur wenn du 5 Jahre deines Lebens dort verbringst.
Wenn man schneller arbeitet und in gewissen Bereichen bleibt, bekommt man Prämie. Aber dafür musst du sehr gut sein. Ansonsten Rewe Karte ist jetzt kein Benefit find ich.
Da es eine Lebensmittel Firma ist. Ist es nicht nachhaltig genug.
Alle halten immer zusammen das ist ein Muss.
Ist gegeben
Ist gut, die nehmen nur gerne mal was persönlich, wenn ihr Plan nicht passt.
Harter Job, das meiste wird verziehen. Wenn’s körperlich zu anstrengend sein sollte.
Ist Momentan okay aber die könnten echt auch daran arbeiten (was Organisation angeht).
Ist gegeben
Gibt es mehr oder weniger nicht, alle wollen da Geld verdienen.
Super
Garnichtz schlecht. Alles super
Sehr gut
Liefer fahrer
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
das man bei 2 kundenschwerden hat keine pramie bekommt
so viel platz haben wir nicht
den laden zu machen
Die Touren sind so eng getaktet, dass absolut keine Zeit für den Kunden bleibt. Selbst ein dreiminütiges Gespräch ist unmöglich.
wenn kunden wusste was da abgeht wurden die bei picnic bestellen
man unterschreibt 35 stunden es sind in wirklichkeit 40+stunden
der war gut
schlecht
naja
ist ok
genauso wie bei jungen
haben keinen ruckrat
Es bleibt keine Zeit für grundlegende Bedürfnisse. Fahrer können tagsüber keine Toilette aufsuchen.Der enorme Zeitdruck führt dazu, dass man alle zwei Tage Urinflaschen im Fahrzeug findet. Das ist menschenunwürdig und gesundheitsschädlich.
Für die Führungsebene zählt ausschließlich, dass die Touren stur gefahren werden. Ein offenes Ohr für die Probleme der Fahrer gibt es nicht.
sehe nur weisse manner
no
Pünktliche Gehaltszahlungen und klare Arbeitsstrukturen gehören zu den wenigen positiven Aspekten.
Die Liste der negativen Aspekte ist leider lang, wie bereits in den vorherigen Punkten beschrieben. Besonders hervorzuheben sind die schlechten Arbeitsbedingungen, das mangelnde Umwelt- und Sozialbewusstsein hinter den Kulissen, unzureichende Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie der fehlende Fokus auf die Wertschätzung der Mitarbeiter. Viele Probleme wurden ignoriert, und es fühlte sich oft so an, als ob niemand Verantwortung übernehmen wollte.
• Arbeitsbedingungen verbessern: Fokus auf sicherere und ergonomischere Arbeitsplätze, insbesondere in den Bereichen der Logistik. Probleme wie Vereisungen sollten sofort behoben werden, um Verletzungen zu vermeiden.
• Wertschätzung erhöhen: Angemessene Personalrabatte und mehr Anerkennung für die Leistungen der Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Position oder Sprache.
• Weiterbildung modernisieren: Aktuelle, praxisnahe Schulungen und gezielte Entwicklungsprogramme, die den Anforderungen der Branche entsprechen.
• Umwelt- und Sozialbewusstsein leben: Nicht nur nach außen, sondern auch intern nachhaltige und faire Praktiken umsetzen.
• Kommunikation und Verantwortung stärken: Klarere Zuständigkeiten und eine offene Feedback-Kultur, um Probleme schneller zu lösen und das Arbeitsklima zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wurde stark durch den hohen Leistungsdruck und die unzureichende Kommunikation beeinflusst. Obwohl es unter den Kollegen teils einen guten Zusammenhalt gab, wurde dieser häufig durch Konflikte und das Fehlen einer unterstützenden Führungsebene getrübt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit einem modernen und kundenorientierten Image. Intern wird dieses Bild jedoch nicht konsequent gelebt. Die Diskrepanz zwischen der Außenwirkung und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen sorgt für Frustration bei den Mitarbeitern und lässt das Image in einem anderen Licht erscheinen.
Die Work-Life-Balance war leider nicht optimal. Die Schichtplanung war oft unflexibel und wurde oft kurzfristig geändert, was die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben erschwert hat. Besonders belastend waren Überstunden, die teilweise erwartet wurden, ohne ausreichend Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu nehmen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren äußerst begrenzt. Die angebotenen Schulungen waren oft veraltet und hatten wenig mit den tatsächlichen Anforderungen und Herausforderungen in der modernen Logistik zu tun. Statt praxisnaher Inhalte wurden überholte Methoden präsentiert, die den Mitarbeitern im Arbeitsalltag kaum weiterhalfen. Das Unternehmen legt wenig Wert darauf, das Potenzial seiner Mitarbeiter zu fördern oder mit den Entwicklungen der Branche Schritt zu halten.
Das Gehalt lag leicht über dem Durchschnitt, was positiv anzumerken ist. Allerdings war der Personalrabatt enttäuschend. Es wirkte fast lächerlich, dass Kunden teilweise höhere Rabatte erhielten als die eigenen Mitarbeiter. Dies hinterließ den Eindruck, dass die Wertschätzung für die Belegschaft nicht besonders hoch war.
Nach außen hin wird den Kunden ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein vermittelt. Hinter den Kulissen sieht es jedoch anders aus. Interne Prozesse und Entscheidungen zeigen wenig Rücksicht auf soziale oder ökologische Aspekte. Dies wirkt widersprüchlich und untergräbt die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.
Der Kollegenzusammenhalt war durchwachsen. Einige Kollegen waren hilfsbereit und freundlich, was die Arbeit oft angenehmer gemacht hat. Leider gab es aber auch Situationen, in denen der Druck von oben Konflikte untereinander ausgelöst hat. Teamarbeit wurde nicht immer gefördert, und der Fokus lag eher auf individueller Leistung als auf Zusammenarbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt angenehm und respektvoll. Dennoch wurde seitens der Firma oft ausschließlich Leistung erwartet, ohne dabei auf ihre individuellen Bedürfnisse oder mögliche Einschränkungen Rücksicht zu nehmen. Dies führte gelegentlich dazu, dass ältere Kollegen sich überfordert fühlten, was das Arbeitsklima ebenfalls beeinflusst habe.
Das Verhalten der Vorgesetzten ließ in vielen Bereichen zu wünschen übrig. Es fehlte oft an Wertschätzung und konstruktiver Kommunikation.
Entscheidungen wurden häufig intransparent getroffen, und auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter wurde nur teilweise eingegangen. Statt Unterstützung zu bieten, wurde in manchen Fällen unnötiger Druck aufgebaut, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt katastrophal. Niemand fühlte sich zuständig, um grundlegende Verbesserungen durchzusetzen – weder bei der Qualität der Arbeitskleidung noch bei anderen wichtigen Aspekten.
Ein besonders schwerwiegendes Problem war die dauerhafte Vereisung in einem hochempfindlichen Bereich, die trotz mehrfacher Hinweise ignoriert wurde. Erst nach der Einschaltung der BG wurde das Problem endlich angegangen. Des Weiteren kam es häufig zu Verletzungen von Mitarbeitern, die auf diese Missstände und die mangelhafte Ausstattung zurückzuführen waren. Solche Zustände sind absolut inakzeptabel und hätten deutlich früher behoben werden müssen.
Die Kommunikation im Unternehmen war unzureichend. Wichtige Informationen wurden oft spät oder gar nicht weitergegeben, Feedback von Mitarbeitern wurde selten ernst genommen. Besonders problematisch war, dass bestimmte Führungskräfte Beschwerden der Mitarbeiter nicht weiterleiteten oder bewusst ignorierten. Dies führte dazu, dass viele Probleme ungelöst blieben und das Vertrauen in die Führungsebene erheblich beeinträchtigt wurde. Eine offene und transparente Kommunikationskultur ist dringend notwendig, um solche Missstände zu beheben. Arbeitsrechtlich relevante Vorgänge werden nicht nachvollziehbar dokumentiert beziehungsweise sind später nicht mehr auffindbar.
Leider wurde Gleichberechtigung nicht immer konsequent umgesetzt. Besonders Mitarbeiter, die wenig Deutsch sprechen, mussten sich häufig mehr gefallen lassen und wurden teilweise unfair behandelt. Dies führte zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat. Eine stärkere Unterstützung und faire Behandlung aller Mitarbeiter wären dringend notwendig.
Die Aufgaben waren größtenteils monoton und boten wenig Abwechslung. Es ging vor allem darum, vorgegebene Prozesse effizient abzuarbeiten, mit wenig Raum für Eigeninitiative oder kreative Lösungen. Für Mitarbeiter, die Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten suchen, bietet die Arbeit wenig Anreiz.
Super
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Primer
Primer
Sehr gut
Super
Sehr gut
Super
Super
Sehr gut
Ausbeutung
So verdient kununu Geld.