72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war meines Empfindens nach grundsätzlich geprägt von Misstrauen. Die Vorgesetzten scheinen der Auffassung zu sein, dass Mitarbeitende grundsätzlich betrügen und man wird auch im Kollektiv bestraft. Seitens der Führungskräfte gibt es dazu nur die Aussage „so ist der GF halt“.
Zudem habe ich ab einem gewissen Punkt nur noch darauf gewartet, wann die nächste „Hiobs-Botschaft“ kommt. In regelmäßigen Abständen kam es zu Vorfällen, die das Team verunsichert haben oder generell zu Unruhen geführt haben. Auch mit Galgenhumor konnte man das nur bedingt auffangen.
Rexx hat in meiner Erfahrung bei Kunden und Mitarbeitern kein gutes Standing.
Es gibt einen festen HO Tag pro Woche. Ansonsten kann man sich seine Arbeitszeit recht frei eintragen.
Flache Hierarchien bedeuten nicht, dass es keine Hierarchien geben sollte.
Man hat kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Am Ende macht man unabhängig von Gehalt und Titel alle dasselbe
Man muss sich bei den ganzen Unruhen ja etwas suchen an dem man halt findet. Daher habe ich den Kollegenzusammenhalt immer als gut empfunden.
Wie schon beschrieben, empfand ich immer ein grundsätzliches Misstrauen. Zudem wurde gelogen, um Tatsachen zu verschleiern oder sich aus derVerantwortung zu ziehen. Vorne herum wird auf Kumpel und Nahbar gemacht und hinten herum wurde man gefühlt zum eigenen Wohl auch mal vor den Karren geworfen.
Ehrliches Feedback war auch nicht gewollt und Feedback geben sollte man meiner Meinung nach hier auch noch mal grundsätzlich schulen.
Durch die grundsätzliche Anspannung und den regelmäßigen Drama war es für mich eine sehr schwierige Arbeitsumgebung
Kommunikation läuft nach meiner Erfahrung meistens über den Buschfunk. Hier weiß zum Teil auch die rechte Hand nicht, was die linke macht. Das zieht sich durch die Abteilungen und auch zu den mitarbeitenden.
Im Bewerbungsgespräch wirde eine Quartalsprämie als fester gehaltsbestandteil verkauft. Real muss man aber sich dazu verpflichten die nächsten 3 Monate nicht zu kündigen und nicht Zuviel krank zu sein oder sonst abwesend. Sonst bekommt man diese Prämie nicht
Der Vorgesetzte bewertet nach Sympathie. Mag er dich ists ok, mag er dich nicht werden Falschbehauptungen aufgestellt und einem nahegelegt, man solle sich einen anderen Beruf suchen
Die Aufgaben waren auch viel und vor allem z. T. Mühselig, da durch die hohe Fluktuation kaum noch jemand Antworten hat. Aber grundsätzlich spannend und abwechslungsreich.
Leider entsteht das Bild, dass die Geschäftsführung nicht fair entscheidet, sondern danach, wessen "Nase" ihm passt und welche nicht. Ich habe das Gefühl, dass in Entscheidungen und Führungsangelegenheiten von Seiten der Geschäftsführung zu häufig durch starke Emotionen gelenkt werden, die an der Stelle keinen Platz haben sollten.
Dieser Punkt sollte definitiv ausgebaut werden, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, weil die Work-Life-Balance nicht attraktiv genug gestaltet wird. Für die meisten Abteilungen gilt, dass es einen Tag Home Office pro Woche gibt, dieser muss aber immer der gleiche Wochentag sein. Bezüglich der Benefits kann man sich entscheiden: Zuschuss zum Deutschlandticket oder Zuschuss zu Wellpass, beides ist nicht möglich. Darüber hinaus gibt es allerdings keinen Zwang zu Arbeitszeiten, auf die Familie oder wichtige Anliegen wird Rücksicht genommen und Urlaub kann auch kurzfristig geplant werden.
Mit den Kolleg*innen untereinander habe ich mich immer sehr gut verstanden. Es wird immer wieder Hilfe angeboten und gefragt, ob alles in Ordnung sei.
Leider zeichnet sich ein starkes Bild ab, dass die Führungskräfte viele Dinge nicht selbst entscheiden dürfen, sondern größtenteils mit der Geschäftsführung abgesprochen wird. Das verlangsamt nicht nur Entscheidungsprozesse, sondern sorgt auch dafür, dass die Vorgesetzten sich nicht konsequent für ihr Team einsetzen können. Wenn dazu die Führungskraft nur ein "Fähnchen im Wind" ist und primär als Sprachrohr der Geschäftsleitung dient, mündet dies eben in eine höhere Fluktuation.
Viele Dinge werden leider nicht oder nicht ausreichend kommuniziert.
Die Aufgaben werden fair verteilt und sind abwechslungsreich
Insgesamt gefällt mir die Arbeitsatmosphäre ganz okay. Ich fühle mich aber zunehmend unfair behandelt und benachteiligt gegenüber meinen Teamkollegen, spreche da natürlich nur für mich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bei rexx.
Aus meiner Sicht ist man hier stets um ein gutes Image nach außen hin bemüht. Ich persönlich habe mit der Zeit einen anderen Eindruck von rexx bekommen. Ich lasse die Sterne hier für sich sprechen.
Seitdem ich Elternteilzeit habe, darf ich kein Homeoffice mehr machen. Für mich persönlich ist das natürlich ein Nachteil. Zumal rexx auf der Karriereseite mit Familienfreundlichkeit wirbt. Bevor ich auf Teilzeit gegangen bin, stand mir aber Homeoffice zur verfügung, daher drei Sterne.
Es gibt hier tolle interne Weiterbildungsmöglichkeiten und -programme, die zur stetigen Wissenserweiterung über die Anwendung dienen.
Die Höhe meines Gehalts hier ist gut. Aber am Anfang wurde mir zugesichert, dass ich immer eine Prämie bekomme und das wurde auch so als Gehaltsbestandteil verkauft. Leider wird sie mir jetzt aber nicht mehr gezahlt - das fühlt sich natürlich so an, als würde man auf einen Schlag eine Gehaltskürzung bekommen.. Auf die regelmäßige Zahlung der Quartalsprämie kann ich mich hier nicht mehr verlassen, deshalb nur zwei Sterne. Vorher hätte ich fünf gegeben.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Ich grüße alle, die daran jeden Tag mitwirken.
Die mir - und ich spreche da nur für mich - gesetzten Ziele sind realistisch. Ich hatte jüngst aber auch den Fall, dass "von oben" was über mich entschieden wurde und mir wurde auch auf Nachfrage meiner direkten Vorgesetzten leider nicht gesagt, warum. Ich fühle mich deshalb mehr nicht so gut abgeholt wie früher. Ich hatte mit Vorgesetzten aber auch schon einige aus meiner Sicht positive Erfahrungen, deshalb drei Sterne.
Innerhalb meiner Abteilung findet ein für mich guter Informationsaustausch statt. Zu anderen Abteilungen könnte es meiner Meinung nach etwas besser sein, ist aber okay.
Leider wird mein Team immer meiner Meinung nach immer kleiner, aber die Aufgaben werden irgendwie nicht weniger und die leeren Stellen scheinen auch nicht so schnell nachbesetzt zu werden - das ist so mein Gefühl. Zwei Sterne, weil ich bei meinen Aufgaben mitbestimmen durfte. Die Workload in meinem Team ist aber aus meiner persönlichen Sicht grenzwertig.
Man hat das Gefühl gemeinsam an einem Strang zu ziehen, es gibt motivierende Bonuszahlungen, das Programm wird aktiv weiterentwickelt
Meine Abteilung ist aus meiner Perspektive mehrfach komplett durchgewechselt, die meisten bleiben 1-2 Jahre, danach kündigen sie. Abteilungs- und Teamleitende sind nach meinem Gefühl nur Sprachrohre der Geschäftsführung und haben gefühlt keinen Handlungsspielraum. Dadurch können sie meiner Meinung nach nicht sichtbar gegensteuern, wenn die Abteilung mal wieder zerbricht.
Zudem versucht rexx systems seit Monaten vehement, diese Bewertung runternehmen zu lassen unter der Behauptung, ich würde falsche Tatsachen behaupten. Deswegen schreibe ich überall "meiner Meinung nach" dazu, obwohl es sich meiner Meinung nach um reine Fakten handelt. Das zeigt aus meiner Sicht einfach ein unehrliches Marketing der Firma.
Mobiles Arbeiten komplett ermöglichen, Unternehmensentscheidungen lange im Vorraus transparent ankündigen, transparente und erstrebenswerte Karrierepfade bieten
Die direkten Vorgesetzten wirken oberflächlich freundlich und konstruktiv. Sie haben aber wenig Handlungsspielraum und werden sehr direkt von der Geschäftsführung kontrolliert. Dadurch können sie Feedback zwar annehmen, aber für mich nicht ausreichend umsetzen.
Die Kunden haben nach meinem Eindruck nicht das beste Bild von rexx systems, langsamer Support, schlecht kommunizierte Updates, andauernde Bugs etc.
Keine für mich ausreichenden Homeoffice Möglichkeiten, die angebotenen "flexiblen" Arbeitszeiten bedeuten einfach, dass man seine Vorgesetzten fragen darf (was man auch überall sonst kann). Den Untergebenen wird anscheinend nicht genug vertraut sowas selbst zu organisieren.
Aus meiner Sicht höchstens als Sprungbrett für einen besseren Job geeignet
Gehalt und Benefits sind solide, gut für den Brancheneinstieg, eher meh für den 2. oder 3. Job in dem Bereich würde ich sagen
Kaum vorhanden würde ich sagen, eine Kreuzfahrt zum Ende der Pandemie wurde durchgeführt, was als schlecht für Umwelt und Gesundheit wirkte. Es werden marginale Spenden durchgeführt, aber gefühlt eher Pipifax. Kleine Gesten statt wirkliche Änderungen ist der Eindruck, der bleibt
Innerhalb der Abteilung: Super Kollegen, man arbeitet produktiv zusammen und hilft einander. Außerhalb der Abteilung: Man kommt gefühlt eher über persönliche Kontakte weiter, es besteht augenscheinlich wenig Gefühl der Verantwortung gegenüber anderen Abteilungen.
Durchschnitt würde ich sagen
Im Arbeitsalltag sind Vorgesetzte grundsätzlich sehr freundlich und konstruktiv, das macht Spaß. Wenn es dann aber hart auf hart kommt, also bei Gehalt, Benefits etc. gibt es keinen merkbaren Spielraum und eine von mir als schlecht wahrgenommene Kommunikation
Die Büros sind schön und gut belichtet durch Fenster. Es gibt einen schönen Pausenraum mit Blick auf die Fleet, sehr entspannend. Die tatsächlichen Deckenlampen waren streckenweise flackernd und daher oft aus. Stehtische gab es gefühlt nur für Abteilungsleitende ;)
Die Kommunikation über Unternehmensentscheidungen kommt gefühlt zu spät, insbesondere was Arbeitsbedingungen/Homeoffice/Gehalt angeht. Informationen verbreiten sich teilweise schneller über den Flurfunk, als Vorgesetzte sie mitteilen
Der Anteil an Frauen ist sehr niedrig. Ich würde nicht sagen dass es offene Diskriminierung gibt, aber die Atmossphäre wirkt schon eher wie Männerabend.
Für die ersten 1-2 Jahre ist das Thema spannend, aber Weiterentwicklung innerhalb der Firma scheint kaum möglich und irgendwann kommt Langeweile auf
Gute Work-Life-Balance, tolle Vorgesetzte und Kollegen im IT-Consulting. Gute Ausstattung
CR-System sollte weiterentwickelt werden um benutzerfreundlicher zu werden. Als Beispiel nenne ich die Kalenderdarstellung.
Es ist eine sehr nette Arbeitsatmosphäre. Nette Kollegen, die sehr hilfsbereit sind.
Zwar ein wenig weniger Urlaubstage als üblich, aber es werden einem täglich 15 Minuten Pause geschenkt und man hat keine 40 Stunden Woche und man kann sich Gleittage erarbeiten.
Nichts negatives aufgefallen
Nichts negatives aufgefallen
Ich vermisse meine Vorgesetzte jetzt schon :)
Tolle Laptops, leicht und sehr leistungsfähig. Neue und elektrisch verstellbare Tische. Helle Räume. Boxsack im Büro :)
Im Grunde sind die Aufgaben im IT-Consulting sehr interessant und erfordern viel Kreativität. Ich kam jedoch aus einer anderen Berufsfeld und habe gemerkt, dass der Job nicht zu mor gepasst hat.
War sehr freundlich
ausgezeichnet
Wir waren wie eine kleine Familie
So wie es sein sollte
War eigentlich immer ganz ok
Verlief immer reibungslos
alles top
Waren immer gegeben
Ich arbeite seit zwei Jahren in der IT-Abteilung dieses Unternehmens und bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Das Unternehmen bietet ein erstklassiges Arbeitsumfeld, modernste Technik und tolle Benefits. Die Vorgesetzten sind immer offen für Anregungen und unterstützen uns bei Weiterbildungen. Ich fühle mich hier in einem engagierten Team und freue mich auf die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.
Die Rahmenbedingungen passen einfach.
Fairer Umgang in jeder Ebene.
Benötigte Technik wird schnellstens zur Verfügung gestellt.
rexx systems entwickelt sich seit 22 Jahren kontinuierlich erfolgreich weiter. So wäschst das Unternehmen stetig und es kommen jeden Monat neue Leute dazu. Gleichzeitig gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die seit über 10/15 Jahren dabei sind.
Ein tolles Gefühl zu wissen, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben und dabei Wachstum und Dynamik zu spüren.
Es gibt eine Arbeitszeiterfassung, so dass im Schnitt 39 Wochenstunden gearbeitet wird. Fairer geht es nicht!
Oftmals sind die Leute unter einander gut befreundet, die Beziehungen gehen also teilweise weit über ein kollegiales Verhältnis hinaus.
Ein sehr dynamischer Markt, so dass jeder Tag anders kommen kann als man es morgens geplant hat. Genau das macht es für mich aus!
Es wurde sich zu 100 % an Zusagen aus dem Bewerbungsprozess gehalten, für mich ein wichtiger Faktor. Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Es gibt viele Benefits und Extras. Sehr transparente Kommunikation und Entscheidungen.
Nichts
Da könnte ich nur für meinen Fall auf ein etwas strukturierteres Onboarding verweisen. Ansonsten aus meiner Sicht keine Verbesserung nötig.
Für mich perfekt. Der Hauptpunkt, die Gleitzeit wird auch tatsächlich so gelebt.
Eigentlich kann ich das nicht beurteilen.
Das Gehalt wird durch diverse Sonderzulagen und Sonderleistungen aufgewertet.
Es gibt Spendenaktionen. Und zumindest in meiner Abteilung ist das vielbeschworene "Papierlose Büro" kein Phantom, Getränke kommen in Mehrweg Glasflaschen, Druckerkartuschen werden recycelt und einiges mehr.
Viele treffen sich auch nach der Arbeit, man kann jeden Fragen, jeder grüßt und man kommt schnell ins Gespräch. Sehr respektvoller Umgang untereinander
Ich kann keinen Unterschied bei der Behandlung feststellen.
Sehr empathisch und transparent.
Was den Anteil der weiblichen Führungskräfte angeht ist sicher noch Verbesserungspotential da. Im Arbeitsalltag findet aber so weit ich das beurteilen kann keine Diskriminierung statt.
In dieser Phase noch nicht so umfassend, wird sich aber sicher entwickeln
So verdient kununu Geld.