40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr flexible Arbeitszeitgestaltung mit Kernarbeitszeit+fließenden Arbeitszeiten. Stabiles Arbeitsfeld, in dem man keine großen Sorgen haben muss, dass die eigene Stelle schnell gestrichen wird.
Einige unnötige Aufgaben im Alltag, die eindeutig schneller und simpler von besseren automatisierten/digitalisierten Prozessen übernommen werden könnten.
Fehlendes Verantwortungsgefühl, wenn die Personen sich nicht zuständig fühlen.
Eine bessere Orientierung an den eigentlichen Aufgaben. Sowohl bei der Personalpolitik (Stellen werden nicht geschaffen, obwohl sich Aufgaben ändern/hinzukommen), als auch im Alltag (viele Aufgaben, für die die Leute nicht direkt verantwortlich/zuständig sind, werden nicht zuende gedacht).
Größtenteils entspannt, weil man für die Erledigung vieler Aufgaben lange Zeit hat und sich diese selber organisieren kann.
Ich habe sehr angenehme Arbeitsbedingungen mit reduzierten Stunden und viel Homeoffice.
Man kann sich intern auf freie Stellen bewerben, die Vielfalt dabei ist aber nicht sehr groß. Aufstieg ist nur wenig möglich, weil alle Stellen fest verplant sind und sehr wenig Flexibilität bei der Anpassung von Stellen herrscht. Fortbildungen kann man sich selber suchen, bzw werden beim Mitarbeitergespräch vorgeschlagen.
Meine Bezahlung als Angestellter ist nach TVöD-Tabelle geregelt. Damit sehr berechenbar und mit Gehaltsanstieg in Erfahrungsstufen. Für mich als Ingenieur ist es eine gute Bezahlung. In der freien Wirtschaft könnte ich mehr verdienen, hätte aber auch deutlich schlechtere Work-Life-Bedingungen, da ich persönlich keine volle Stelle mit großer Projektverantwortung mehr machen möchte.
Viele Vorgesetzte kennen nur die Verwaltung als Arbeitsplatz und haben ein wenig lösungsorientiertes Denken. Dann geht es weniger um das praktische Lösen von Aufgaben, sondern nur darum, rechtlich nicht angreifbar zu sein. Viele Vorgesetzte haben von Menschenführung wenig Ahnung. Damit wird Führungsqualität etwas zum Glücksspiel, es kann auch gut laufen.
Computerprogramme sind häufig sehr alt und auch nicht wirklich gut an die Aufgaben angepasst. Alte Dokumentation ist oft sehr chaotisch oder nur teilweise vorhanden, weil wenig Qualitätssicherung betrieben wird. Viele Kollegen arbeiten als "Einzelkämpfer" ohne klare Vorgaben und Strukturierung der Vorgesetzten. Der Vorteil dabei ist die eigene Freiheit, die Arbeit zu organisieren. Das hat aber seine Schattenseiten, weil Methoden und Ergebnisse oft nicht nachvollziehbar/vergleichbar sind.
Es läuft viel "über den Dienstweg" und damit sehr langsam und manchmal wenig zielführend.
Ich habe öfters unterschiedliche Aufgaben, aber vieles wiederholt sich auch oft und ist zum Teil reines Abarbeiten, was ein Computer schneller und konsistenter machen könnte.
Interessante Vielfalt und der RSK
Zu zurück geblieben in der modernen Zeit. Nehmen sie sich beispiel an modernen Bundesoberbehörden
Mehr Homeoffice. Weniger Kernzeit und flexibler arbeiten bis 21 uhr zum beispiel. So können auch später vorhänge bearbeitet werden. Digitaler werden. Mehr online anstatt bürgernah. Mitarbeiter könnem ihre anträr flexibler bearbeiter ohne kumdenaufkommen.
Viele aufgrund Personalmangel überfordert. Keine zeit für eine Atmosphäre oder Teammeetings
Schlecht. Siehe rezzessionen auf google
Homeoffice nur wenig möglich. Umsetzungen werden nach Elternzeit nicht damit berücksichtigt Homeoffice zu haben. Man wird einfach irgendwo eingesetzt...sogar mit Pflege. ARGUMENT DER personalabteiöung...das ist ihr problem
Möglich
Man kann sich fortbilden
Ohne homeoffice mehr co2
Jeder muss gucken wie er seine Rüclszände schafft aufgrund Personalmangel
Jüngere und Ältere kollehen halten eher nicht zudammen. Grüppchrnverhalten. Leider! Aber dafür kann der Kreis nichts.
Homeoffice nicht gern gesehen. Sind oft selbst unter Druck und erwarten Leistung mit Überstunden
Altbacken aber ok. Es gibt Behörden mit wenigstens 2 lagigen klopapier. Hier nur eins. Keine Küche oder mikrowellen
Aufhrund hohes Arbeitsaufkommen nicht möglich
Gleibe gibt es aber besser mit Verdi durchsetzen
Interessante Aufgabengebiete und abwechslungsreich
Flexibles arbeiten.
Freies Internet nur im Erdgeschoss, das ist nicht mehr zeitgemäß.
Jobticket wird aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht mehr angeboten.
Homeoffice, Faire Arbeitszeiten, Rückhalt, Vertrauen und Zutrauen
Schlechte Personaldecke
Mehr Personal
Zusammenhalt, Fairness
-
Weiterhin Abläufe modernisieren
Home-Office-Regelungen, Sicherheit
Karrierechancen
Bessere Karriere- und Weiterentwicklungschancen bieten
Wohnortsnah,
Gleitzeit,
Keine richtige Unterstützung
Ausbildungsplanung verbessern
Man ist sehr flexibel was Arbeitszeiten an geht. Man kann es gut mit seiner Familie vereinbaren. Für jedes Problem wird eine passende Lösung gefunden.
Leider sind die Verträge immer befristet. Nach der Probezeit sollen die Beträge unbefristet werden, da die Leute auch langfristig planen möchten.
Leider wird im Sommer kein Wasser für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Der Arbeitgeber forciert bzw. unterstützt keine gute Arbeitsatmosphäre. Das jeweilige Sachgebiet muss eigenständig eine gute Atmosphäre schaffen.
Das Image nach außen ist super.
Obwohl der Kreis hiermit wirbt, könnte die Umsetzung in den Sachgebieten besser sein. Trotzdem vier Sterne für die Flexibilität des Arbeitgebers.
Notwendige Fortbildungen werden unterstützt, eine berufliche Weiterentwicklung jedoch nicht.
Ausgrenzung und schlechtes kollegiales Verhalten werden nicht von Vorgesetzten nicht gesehen und unterbunden.
Nicht in allen Team ist die Kollegialität schlecht.
Keine Einschränkungen festzustellen.
Führungskräfte müssen dringend geschult werden, was in den nächsten Jahren wohl auch stattfinden soll.
Marodes Gebäude, winzige Büros und billige Arbeitsmittel. Mitarbeiterkomfort ist tatsächlich nicht vorhanden.
Der Informationsfluss hat deutliches Steigerungspotenzial. Es gibt keine regelmäßigen Besprechungen für ein einheitliches Vorgehen im Sachgebiet. Meetings werden in der Regel sehr kurzfristig angesetzt und müssen dann ein eingerichtet werden.
Die Eingruppierung für die Tätigkeit ist in Ordnung.
Männer werden ggü. Frauen eher benachteiligt, die Frauenquote ist sehr hoch.
Unschlagbar interessante Einsatzgebiete, die auf kommunaler Ebene nicht existieren.
Das von mir erlebte Arbeitsklima war überall gut!
Kommunikation mit den Angestellten könnte manchmal etwas direkter sein. Einiges hört man eben doch schon Monate vorher über drei Ecken, anstatt von den Verantwortlichen/Vorgesetzten selbst. Die Kantine ersetzt z.B. Teeküchen mit Kühlschränken oder Mikrowellen nicht.
Aufstiegsplätze in höhere Klassen streng limitiert, aber durch die Struktur/Größe des Arbeitgebers ansonsten gute Aufstiegschancen!
Gleitzeit finde ich super, aber die (NRW-weiten) 41 Wochenstunden für Beamte sind einfach etwas viel.
Habe selbst sehr gute Erfahrungen mit dem Engagement der Ausbilder gemacht, andere Azubis aber nicht immer.
So verdient kununu Geld.