201 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
201 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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201 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respekt und Anstand sind in diesem Unternehmen ein Fremdwort.
Leute schon einmal in einer Standardabsage nicht duzen. Wenn ein Bewerber für die Stelle überqualifiziert ist, ihm nicht einen Unsinn erzählen, man hätte bessere Bewerber gefunden. Vermutlich Altersdiskriminierung aufgrund von Pflege von Angehörigen!
Den Bewerber nicht auch noch respektlos Tipps zur Bewerbung geben! Schlechte Bewertungen hier, sprechen Bände, man ist aber offenbar beratungsresistent. Absage kam am Geburtstag des Bewerbers, respektloser geht es nicht mehr!!!!
Sollte man vielleicht beim Vorstellungsgespräch professioneller auftreten gegenüber eventuellen Mitarbeitern, vor allem wenn man noch zusätzlich studiert, erwartet man eine gewisse Qualität beim Vorstellungsgespräch.
Zusätzlich wenn jemand einen Schnuppertag absolviert hat, sollte man sich schon die Zeit nehmen eine individuelle Absage zu erstellen.
Völlig automatisierter Bewerbungsprozess.
Statt einer Zwischenstandsmeldung zum Bewerbungsprozess kommt unmittelbar die direkte Absage. Keine Signatur oder Sonstiges. Ohne mir selbst bzgl. meiner Qualifikationen auf die Schultern zu klopfen, war ich für diese Vakanz überqualifiziert. Bei der Formulierung der Absage bekam man den Eindruck, als hätte man noch nicht mal einen Schulabschluss. Ohne Worte. Keine Wertschätzung. Das Bewerbermanagement bietet sehr viel Platz nach oben!!! Einfach mal Menschen oder Profis das Recruiting machen lassen! Vielleicht bekommt das Unternehmen dann auch eine bessere Corporate Identity.
Verbindliche Kommunikation im Bewerbungsprozess sicherstellen. Rückmeldungen sollten innerhalb der zugesagten Fristen erfolgen, damit Bewerber Planungssicherheit haben.
Transparenz schaffen. Wenn eine Stelle neu ausgeschrieben wird, wäre eine kurze Information an bereits eingeladene Bewerber ein Zeichen von Respekt und Professionalität.
Wertschätzung zeigen. Eine kurze Absage oder ein ehrliches Feedback hinterlässt einen deutlich besseren Eindruck als gar keine Rückmeldung.
Interne Abstimmungen verbessern. Der Ablauf wirkte nach außen nicht koordiniert; hier könnte eine klarere Struktur helfen, Missverständnisse zu vermeiden.
Bewerber ernst nehmen. Ein fairer Umgang beginnt bereits vor der Einstellung — und beeinflusst das Arbeitgeberimage nachhaltig.
Ich habe mich auf eine spannend klingende Stelle als Führungskraft im HR beworben. Nachdem mehrere Wochen vergingen, ohne Einladung oder Absage zu erhalten, kontaktierte ich die Recruiting Abteilung per Antwort auf ihre standardisierte Eingangsbestätigung (keine no-reply Adresse!).
Resultat: keine Antwort.
Da ich die Stelle aber super fand, schrieb ich eine weitere Email an die hier oft in den Arbeitgeberkommentaren genannte Emailadresse.
Wieder keine Antwort.
Eine letzte Emailadresse fand ich noch heraus und fragte auch hier nach einem Zwischenstand. Überraschung: Keine Antwort.
Frage: Arbeitet hier auch jemand im Recruiting?! DAS spiegelt die wahren Werte des Unternehmens wider- Wertschätzung ist leider aus.
Aus Bewerbersicht wirkt diese Stellenausschreibung für die Position als Geschäftsführer der Rhenus Port Logistics Rhein Neckar GmbH & Co. KG in Mannheim nicht nur inkonsistent, sondern in ihrer Gesamtheit erstaunlich unprofessionell und kaum vertrauenswürdig.
Schon die Basisdaten widersprechen sich fundamental: Während die Unternehmenshomepage ein klares Startdatum 01.06.2026 nennt, ist die Position auf Glassdoor bereits als „abgelaufen“ markiert – mit dem Hinweis, dass seit dem 20. April 2026 keine Bewerbungen mehr möglich seien. Parallel dazu wird die Stelle auf jobportal.de weiterhin als aktiv geführt, inklusive widersprüchlicher Zeitstempel (Aktiv seit 05.05.2026, letzte Aktualisierung 20.05.2026). Zusätzlich wird nach der Bewerbung eine weitere Angabe erzeugt („vor 17 Tagen ausgeschrieben“), die erneut nicht sauber zu den übrigen Daten passt und den Eindruck zusätzlicher Dateninkonsistenz verstärkt.
Diese widersprüchlichen Angaben sind kein Detailproblem, sondern betreffen den Kern jeder seriösen Ausschreibung: die Frage, ob die Position überhaupt noch verfügbar ist. Genau hier entsteht ein Bild von mangelnder Abstimmung zwischen Plattformen, fehlender Datenhygiene und offensichtlich unzureichend kontrollierten Recruiting-Prozessen.
Für eine Geschäftsführungsposition ist das besonders kritisch. Wer eine solche Rolle ausschreibt, setzt implizit Maßstäbe in Sachen Struktur, Klarheit und Verlässlichkeit. Stattdessen entsteht hier der Eindruck eines chaotisch gepflegten Ausschreibungsprozesses, bei dem grundlegende Informationen über den Status der Stelle widersprüchlich, teils sogar gegenseitig ausschließend dargestellt werden.
Der sogenannte „verdeckte Arbeitsmarkt“ beschreibt den Teil des Arbeitsmarkts, in dem offene Stellen nicht öffentlich ausgeschrieben werden, sondern über persönliche Kontakte, Netzwerke oder interne Empfehlungen vergeben werden. Häufig wird behauptet, dass bis zu 70 % aller Stellen auf diesem Weg besetzt würden – insbesondere bei Fach- und Führungskräften.
Diese Praxis wirft erhebliche soziale und gesellschaftliche Probleme auf. Wenn ein Großteil der Stellen gar nicht offen zugänglich ist, profitieren vor allem Menschen mit bestehenden Kontakten, guten Netzwerken oder privilegierten Hintergründen. Wer arbeitslos ist, neu im Land, sozial isoliert oder nicht über die „richtigen“ Beziehungen verfügt, hat dadurch deutlich schlechtere Chancen. Seit Jahren alle Jobbörsen in Deutschland veröffentlichen Stellenanzeigen, die nicht aktuell sind. Löschen kommt nicht in Frage. Google sogar zeigt Stellen mit falschem Standort. Beispiel Stelleanzeige in München aber bei Google-Suche steht andere Stadt. Hier geht es um Millionen Stelleanazeigen im Internet. Die jetzige Bundesregierung ist mit eigenen Problemen beschäftigt und hat keine Zeit für solche Probleme. Statt ganze Zeit nur Fachkräftemangel sagen, können endliche eine Lösung für dieses Problem suchen.
Rhenus gibt auf der Karriereseite an, sich innerhalb von 2 Wochen nach Bewerbungseingang zu melden. Mittlerweile sind 4 Wochen rum, ausser einer automatischen Eingangsbestätigung gab es nichts, nicht einmal eine Absage. Frechheit!
Ich habe mich 2025 auf eine Führungsposition im HR beworben und erhielt keine Rückmeldung, auch nicht nach 2 Kontaktversuchen meinerseits.
2026 war die Stelle wieder ausgeschrieben, ich habe mich sofort wieder beworben. Auch dieses mal: ghosting. Weder Eingangsbestätigung, noch irgendeine Art der Kontaktaufnahme, sei es eine Absage.
Fest steht, diese Firma braucht wirklich einen guten HRler, der intern auf den Tisch haut und die Recruiter dazu bringt, zu tun, wofür sie bezahlt werden.
- Die Bewerber nicht als Gratis Unternehmensberatung missbrauchen
- Stellen realistisch ausschreiben
- ein Mindestmaß an Respekt und weniger Herablassend sein. Die toxische Weiblichkeit einfach mal zu Hause lassen --> Eine Person im Interview stand m.E. kurz vorm Burn-out
- Stellen auch da ausschreiben, wo sie wirklich sind
So verdient kununu Geld.