Ergebnisse statt Stunden: viel Freiheit, gute Work-Life-Balance und ein starkes Team. (Ein duales Studium mit Mehrwert)
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Sehr gute Work-Life-Balance und Fokus auf Ergebnisse statt Anwesenheit
- Viel Freiheit und Vertrauen bei der Gestaltung der eigenen Arbeit
- Freundliche, kompetente Kolleginnen und Kollegen
- Echte Verantwortung und Projektarbeit schon im Studium
- Offene Gespräche über Entwicklung und Zukunft
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Feedback muss man oft selbst aktiv einfordern
- Wie Unternehmensziele umgesetzt werden und wo man gerade steht, ist nicht immer transparent
- Die Abwechslung hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab
Verbesserungsvorschläge
- Feedback und Entwicklungsgespräche als feste Routine, zum Beispiel mindestens zweimal im Jahr
- Regelmäßige Updates zum Fortschritt der Unternehmensziele
- Weiterbildungen proaktiv vorschlagen, statt darauf zu warten, dass Mitarbeitende fragen
- Bei der Planung der Praxisphasen auf eine gute Mischung der Aufgaben achten
Arbeitsatmosphäre
Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und fachlich stark. Das Umfeld ist sehr international, und man arbeitet abteilungsübergreifend gut zusammen.
Karrierechancen
Über meine Entwicklung und mögliche Wege nach dem Studium wird offen gesprochen, und Führungskräfte bringen eigene Ideen ein. Wünschenswert wäre, dass Weiterbildungen noch häufiger proaktiv angeboten werden.
Arbeitszeiten
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es zählen die Ergebnisse, nicht die Stunden, und niemand schaut einem ständig über die Schulter. Man kann seine Arbeit weitgehend selbst einteilen.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung ist in Ordnung, ich kann mich nicht beklagen. Positiv ist der Zuschuss zum Deutschlandticket. Wenn man bedenkt, dass die Theoriephasen an der Hochschule ebenfalls ein Vollzeitjob sind, hätte die Vergütung für ein duales Studium etwas höher ausfallen dürfen, sie bewegt sich aber im üblichen Rahmen.
Die Ausbilder
Ich werde von Anfang an ernst genommen und bekomme viel Vertrauen und Rückendeckung. In regelmäßigen Recap-Gesprächen nimmt sich meine Betreuerin Zeit, um über meinen Stand, meine Entwicklung und meine Zukunft zu sprechen. Wenn ich Feedback einfordere, bekomme ich es ausführlich und ehrlich.
Spaßfaktor
Meine aktuelle Praxisphase ist die bisher spannendste: Ich lerne sehr viel und habe Spaß an der Arbeit. Das liegt vor allem am Team, in dem Fragen ausdrücklich willkommen sind.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich arbeite an echten Projekten mit Verantwortung, nicht an Beschäftigungsaufgaben. Ich darf an Gesprächen mit Fachbereichen teilnehmen und eigene Termine führen. Dazu gehören natürlich auch Abstimmungen, Nachfassen und Dokumentation.
Variation
Durch die Rotation im dualen Studium lerne ich verschiedene Bereiche kennen. Die Abwechslung hängt allerdings stark von der Abteilung ab: Einzelne Phasen waren eher monoton, andere sehr vielseitig und international.
Respekt
Der Umgang ist durchweg respektvoll und auf Augenhöhe. Als dualer Student fühle ich mich als vollwertiges Teammitglied, und meine Meinung wird gehört.

