168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Standort Leipzig herrscht ein hohes Gemeinschaftsgefühl, sehr nette Menschen.
Bürokratisierung, Abladen von Führungsaufgaben auf untere Ebenen, Entscheidungen an der Lebensrealität vorbei. Vermeidungsstrategien was Gehaltgespräche angeht. "Back to People", "One RIB" -> Wasser predigen, Wein trinken.
Weniger Bürokratie bedeutet nicht automatisch Chaos, außerdem sollte sich vor der Anschaffung von Softwaren vielleicht einmal mit den Bestandssystemen auseinandergesetzt werden. Viele Aktionen wirken wie Schnellschüsse die nicht durchdacht sind einfach nur um das nächste große Ding zu jagen. Ich sag nur "AI-Mindset", die wissen selbst nicht mal was die damit meinen, ich hab die Chefs selbst gefragt die Antworten darauf sind völlig unklar und maximal schwammig.
Und bitte führt nicht die 7. Managementebene zwischen den Kollegen und der Geschäftsführung ein. Ich verstehe ja dass auch das Management Entlastung braucht, durch die ganzen Zwischenebenen wächst hier allerdings ein Wasserkopf herran der das C-Level nur noch weiter von der Basis entfernt. So entstehen Entscheidungen aus dem Elfenbeinturm welche nur zu Frust führen.
Man ist mit allen per Du. Hier am Standort ist der Umgangston manchmal Kumpelhaft aber trotzdem alles im grünen Bereich. Macht die Atmosphäre nicht so aufgesetzt. Mir persönlich gefällt es so mehr. Professionell kann man trotz dessen sein. Dennoch kommt wieder ein Gefühl der Unbehaglichkeit auf. Der Standort Leipzig (Zwenkau) ist der Geschäftsführung mittlerweile völlig egal. Das sieht man u.a. daran dass diese sich nicht einmal mehr hier Blicken lässt. Entscheidungen aus der Corporate BS Blase die keiner Nachvollziehen kann. Man sagt ja schon was schief läuft und wird ignoriert, und dann fragt sich die GF allen ernstes warum die neuen Produkte nicht performen?
Der Standort Leipzig ist mittlerweile fast komplett Tot. Ein harter Kern bleibt noch da und füllt die Büros, jedoch ist es auffällig das in der Region keine Arbeitskräfte mehr gesucht werden. Irgendwann wird das Büro hier auch aufgekündigt und dann landen wir alle in irgendeinem hippen Co-Working Space. Dann doch lieber Vollzeit Home-Office. Die Vorgesetzten sitzen ja eh in aller Welt verstreut.
RIB versucht wirklich das eigene Image aufzupolieren. Vieles wirkt Oberflächlich professioneller. Da RIB in der eigenen Nische im DACH Raum zumindest mit einer Hand voll Produkten einzigartig ist kommt man als Kunde nicht an uns vorbei. Das heißt aber noch lange nicht dass die Kunden dann auch zufrieden sind und RIB dadurch ein Top Image hat.
Normale 40H Woche. Es gibt mehrere Teilzeitkräfte. Es sollte wenn man gut plant für jeden passen. Mit dem Teamleiter kann man grundsätzlich sehr vieles absprechen (kommt natürlich auf den TL an). So kann ich auch mal Termine beim Arzt außerhalb der normalen "Feierabendzeit" planen und mir so unnötiges warten und Stress sparen.
Man muss hier darauf hinweisen dass die Geschäftsführung gerade über die Führungskräfte versucht druck aufzubauen, obwohl die Probleme nicht unbedingt darin liegen dass die Kollegen nicht arbeitswillig sind.
Keine konkreten Weiterbildungsangebote. "Weiterbildung" erfolgt wenn dann nur auf Eigeninitiative indem man Kollegen zu Rate zieht welche sich in ihrem Bereich besser als man selbst auskennen.
Mit der Einführung eines neuen Personalsystems gibt es nun Zugriff auf LinkedIn Learning. Es wird mittlerweile wenigstens etwas geboten wofür man nicht bei den Vorgesetzten zu Kreuze kriechen muss.
Karriere kannst du hier vergessen, außer du kommst von Schneider oder bist der eine Kollege den sie nicht wegbekommen haben weil er das gesamte Wissen zu einem bestimmten Aspekt auf sich bündelt.
Verglichen mit der Konkurrenz, gerade so Konkurrenzfähig. Keine 30 Tage Urlaub, keine Gleichheit zwischen Standorten. Gehalt, wenn du neu bist hast du eher die Chance deinen Wunsch im Bewerbungsgespräch durchzusetzen. Bewirbst du dich im Osten rechne damit schlechtere Konditionen zu bekommen. Bist du einmal im Konzern darfst du dich freuen dass dein Basisgehalt nun Taktgeber ist und nicht deine Leistung bzw. das Gehalt vergleichbarer Kollegen. Es gibt keine Gehaltsgespräche, diese werden schon allein durch die Organisationsstruktur verhindert. Und wenn man eines will blockt spätestens die nächste Ebene über dem direkten Vorgesetzten. Dafür gibt es einen undurchsichtigen Ratingprozess nach dem Motto "Friss oder Stirb". "Gehaltsgespräche nur bei Stellenwechsel" - Wer kennt es nicht der Kollege der Intern jedes Jahr oder aller 2 Jahre die Stelle wechselt? Benefits also sowas wie Jubiläumsbonus, Freie Tage bei Hochzeit/ Geburt usw. sind am absoluten Minimum angesiedelt oder schlicht komplett nicht vorhanden.
Aufgesetztes Umwelt und Sozialbewusstsein, klassisches Image aufpolieren wollen. In Leipzig zum Glück Bodenständig "normal" geblieben. Das muss man heutzutage wirklich Positiv hervorheben. Leider hält global gesehen das Buzzword Bingo Einzug ins Unternehmen. Extreme Amerikanisierung mit all der flaschen Freundlichkeit die man kennt. Die ganzen Internen Mails von "Corporate Communication" welche in 90% der Fälle keinen Mehrwert bringen müllen euch euer Postfach zu. Das führt dazu das die eine wichtige Mail von diesem Verteiler dann gelöscht wird. Es gibt Kollegen die haben das Marketing und auch "Corporate Communication" auf der Blockliste.
Für den Standort Leipzig ist ein Auto mehr als von Vorteil, ich würde sogar fast von Pflicht sprechen. Man befindet sich eben nicht in Leipzig sondern in der Kleinstadt "Zwenkau" im Gewerbegebiet. Was per Öffis ziemlich bescheiden zu erreichen ist, es sei denn man möchte mehr als 1H Bahn für eine Strecke fahren. Und da kommt man dann aus Leipzig selbst.
Innerhalb des Teams und teils Teamübergreifend entstehen echte Freundschaften sofern man im gleichen Büro sitzt, das Team am selben Standort arbeitet und man sich nicht im Homeoffice verkriecht. Ohne die Kollegen wären schon deutlich mehr gegangen.
Hier am Standort ist viel miteinander. Was ich so aus Stuttgart mitbekomme, da ist es wohl nicht ganz so rosig. Oder das Team sizt halt quer über die Welt verteilt, weil es ja so modern ist über 6 Zeitzonen zu arbeiten....
Wir haben Mitarbeiter in Stuttgart die sind seit fast 30 Jahren im Unternehmen, Wertschätzung gibt es aber nicht für die treue. Doch ich vergaß man pflanzt jetzt einen Baum. Vielen Dank auch das braucht man wirklich im Leben....
Der Standort Leipzig ist sehr Jung ich würde mal auf ~35 im Gesamtdurchschnitt schätzen.
Bei den Teamleitern kann ich nur meinen Bewerten und bin sehr zufrieden.
Das Management gibt überhaupt keine gute Form ab. Die einen versprechen das eine, machen dann das andere. Mitarbeiter stehen oft mal Regen und wissen nicht wo die Reise hingeht. Das Management auf C-Level ist völlig entkoppelt von allem was im Unternehmen passiert. Deutschland interessiert die auch überhaupt nicht mehr hab ich das Gefühl. Man merkt zwar irgendwie wollen die in die richtige Richtung, aber spätestens eine Ebene drunter kracht es gewaltig. Außerdem scheinen wir eine "Schneider-Müllhalde" zu werden, wirklich viele Führungsposten werden mit Schneider Mitarbeitern gefüllt, als Interner aufsteigen? Haha. Overall geht es jedoch immer mehr in die Richtung: Die wenigen verbliebenen müssen das Stemmen was früher mal auf mehrere Personen verteilt war. Mitarbeiter zu halten scheinen nur bestimmte Vorgesetzte zu wollen. Dann doch lieber ein neuer für das 3 fache Gehalt der ein halbes bis komplettes Jahr eingearbeitet werden muss.
Typisch Moderner IT-Arbeitsplatz, man bekommt einen Laptop und Homeoffice Ausstattung, es ist sehr viel Homeoffice möglich wenn Chef und Personal sich einig sind. Es gibt Kollegen welche zu fast 100% aus dem Homeoffice arbeiten. Dazu kann man eine extra Vereinbarung eingehen. Dies wird allerdings vom Management wieder torpediert da der "Kaffeeklatsch am Automaten" scheinbar wichtiger ist als konzentriertes Arbeiten. Ich bin zwar Grundsätzlich auch dafür sich auch persönlich auszutauschen, es hat nur ebend ein "Geschmäckle" um es mit dem Dialekt unseres HQ zu untermalen, wenn die eine 100% Homeoffice Kraft dir vorschreiben möchte doch bitte im Büro zu erscheinen. Ansonsten stellt euch auf Typische Konzernarbeit ein, hier geht nix mehr mal ebend schnell oder wie Abgesprochen...
Vor ca 3 Jahren war hier Aufbruchstimmung, angestaubtes zurück lassen, schlanke Lösungen. Davon ist nichts geblieben, es wird die 10. Software eingeführt welche funktionierende Lösungen ablösen soll, diese wird dann aber schon bei der Einführung kaputtgespart. Corporate Lingo ist wichtiger als Ergebnisse. Deutscher Arbeitgeber, Deutsches Büro, Deutsche Kunden aber bitte Englisch sprechen. Die Prozesse sind für den Mitarbeiter hierdurch noch undurchsichtiger geworden, für alles braucht es eine Freigabe. Prozesse werden extrem und völlig unnötig verkompliziert.
Der Unmut wird wieder größer und ist deutlich zu spüren. iIne reine "Neukunden-Mentalität", als neuer bist du fine raus, vor allem wenn du feinstes Corporate-Denglish kannst. Wehe du arbeitest hier länger als 2 Jahre und willst einfach nur normal mit den Kollegen oder Vorgesetzten reden.... Macht euch auf Spam im Mailpostfach und Teams vom Marketing bereit. Von Gehaltsgesprächen brauchen wir garnicht erst anfangen. Hier gibt es einen passenden Spruch: "Das K in RIB steht für Kommunikation"
Keine unterschiedliche Behandlung festgestellt wenn es ums Geschlecht/Alter/Orientierung geht. Neulinge werden allerdings bevorzugt, das hat zum einen den Grund dass sie in ihrer Bewerbung natürlich die Chance haben zu verhandeln. Bist du aber einmal im Konzern darfst du dich freuen dass dein Basisgehalt nun Taktgeber ist und nicht deine Leistung bzw. das Gehalt vergleichbarer Kollegen.
Irgendwann ist vieles eine Routine. Das ist normal, davon ist kein Job ausgeschlossen. Die Arbeitsabläufe sind nuneinmal wie sie sind. Interessante Aufgaben gibt es trotzdem immer mal wieder.
Vernünftiger Fokus auf AI-Adoption.
Angenehme Arbeitskultur.
Die Kantine auf dem Gelände ist teuer.
Das Büro ist komplett als Großraum angelegt und wirkt etwas steril.
Wirklich schön zu sehen, wie die Kollegen hier echt noch zusammenhalten.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Sehr gut
Als Teil von Schneider Electric sehr positiv
Lässt sich sehr gut managen.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten.
Marktgerecht
Most Sustainable Company
Betriebsrat ist schwierig und stört öfters als er hilfreich ist. Zum Glück sind bald Wahlen.
Immer einfandfrei
Tolles neues Office
Sehr offen und proaktiv
Auf jeden Fall, viele Lernmöglichkeiten.
(Rückmeldung ein Jahr nach dem Eintritt) Das Unternehmen hat sein Versprechen bei meinem Eintritt eingehalten und mich aktiv bei der Anpassung meines Gehalts unterstützt. Ich fühle mich dadurch sehr respektiert und bin mit dem Ergebnis äußerst zufrieden. Dies zeigt deutlich, dass das Unternehmen eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur lebt.
Sauberes Büro und nette Kollegen
sehr flexibel
Entspannend
Kein Stress gibt
klar und offen
Es kommt auf die Abteilung an, bei uns ist es alles Hand in Hand und jeder supportet jeden.
Es ist sehr viel zu tun grade wenn man neu ist, braucht man eine gute Arbeitsstruktur. 1% Methode jeden Tag anzuwenden, hilft dabei:)
Sehr gut, man braucht ein wenig Zeit um das Vertrauen der Kollegen zu gewinnen, ansonsten wird man auch mit allen nach und nach warm.
Ich kann nur vom Product Design sprechen und mit stolz sagen, dass ich kaum besseren und loyalen Vorgesetzten getroffen habe.
offen, wertschätzend und konstruktiv
Es gibt nicht so viel Vielfalt in den Abteilungen, deswegen kann man es nicht so pauschalisieren. Ich würde aber sagen, dass man da gar kein Unterschied macht.
Ja, sehr viele tolle Aufgaben sind da.
- mobiles Arbeiten
- unfaire Bezahlung (wer gut verhandelt - erhält gutes Gehalt)
- Onboarding-Prozess - hier steht man oft alleine da
- auf faire Gehaltsbezahlung eingehen (Marktgerecht)
- DL-Tage herunter setzen
Leider durch Vorgesetzte aus dem Ausland ohne internationales Know-how sehr demotivierend
Kundendienst enttäuscht und äußern es deutlich. Service hat sich stark zum negativen Entwickelt
LinkedIn Kurs
Man ist dran aber wirklich viel hat sich nicht getan
Respektvolles Miteinander ist hier nicht gewünscht
Man bekommt wenig mit da viel im Ausland entschieden wird.
Newcomer Event
frühzeitiges Feedback, Einarbeitung ist nicht wirklich gegeben, PC muss man selbst aufsetzen es ist vorher kaum was installiert
Wird nur teils gelebt / Nespressotabs....
Kein Feedback
Es wird einem Vertrauen geschenkt und man kann sich selbst seinen Alltag organisieren.
Es wird auf Arbeitszeiten und gesetzliche Regelungen geachtet, was ich persönlich sehr positiv finde.
Die Kollegen sind alle hilfsbereit und greifen einem unter die Arme.
Könnte nicht besser sein, fühle mich verstanden und gut aufgehoben
Könnte an manchen Stellen etwas verbessert werden, aber durch neue Konzernrichtlinien durchaus Besserung in Sicht.
gute Kombinierbarkeit Job & Familie durch remote work
So verdient kununu Geld.