39 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Standort Leipzig herrscht ein hohes Gemeinschaftsgefühl, sehr nette Menschen.
Bürokratisierung, Abladen von Führungsaufgaben auf untere Ebenen, Entscheidungen an der Lebensrealität vorbei. Vermeidungsstrategien was Gehaltgespräche angeht. "Back to People", "One RIB" -> Wasser predigen, Wein trinken.
Weniger Bürokratie bedeutet nicht automatisch Chaos, außerdem sollte sich vor der Anschaffung von Softwaren vielleicht einmal mit den Bestandssystemen auseinandergesetzt werden. Viele Aktionen wirken wie Schnellschüsse die nicht durchdacht sind einfach nur um das nächste große Ding zu jagen. Ich sag nur "AI-Mindset", die wissen selbst nicht mal was die damit meinen, ich hab die Chefs selbst gefragt die Antworten darauf sind völlig unklar und maximal schwammig.
Und bitte führt nicht die 7. Managementebene zwischen den Kollegen und der Geschäftsführung ein. Ich verstehe ja dass auch das Management Entlastung braucht, durch die ganzen Zwischenebenen wächst hier allerdings ein Wasserkopf herran der das C-Level nur noch weiter von der Basis entfernt. So entstehen Entscheidungen aus dem Elfenbeinturm welche nur zu Frust führen.
Man ist mit allen per Du. Hier am Standort ist der Umgangston manchmal Kumpelhaft aber trotzdem alles im grünen Bereich. Macht die Atmosphäre nicht so aufgesetzt. Mir persönlich gefällt es so mehr. Professionell kann man trotz dessen sein. Dennoch kommt wieder ein Gefühl der Unbehaglichkeit auf. Der Standort Leipzig (Zwenkau) ist der Geschäftsführung mittlerweile völlig egal. Das sieht man u.a. daran dass diese sich nicht einmal mehr hier Blicken lässt. Entscheidungen aus der Corporate BS Blase die keiner Nachvollziehen kann. Man sagt ja schon was schief läuft und wird ignoriert, und dann fragt sich die GF allen ernstes warum die neuen Produkte nicht performen?
Der Standort Leipzig ist mittlerweile fast komplett Tot. Ein harter Kern bleibt noch da und füllt die Büros, jedoch ist es auffällig das in der Region keine Arbeitskräfte mehr gesucht werden. Irgendwann wird das Büro hier auch aufgekündigt und dann landen wir alle in irgendeinem hippen Co-Working Space. Dann doch lieber Vollzeit Home-Office. Die Vorgesetzten sitzen ja eh in aller Welt verstreut.
RIB versucht wirklich das eigene Image aufzupolieren. Vieles wirkt Oberflächlich professioneller. Da RIB in der eigenen Nische im DACH Raum zumindest mit einer Hand voll Produkten einzigartig ist kommt man als Kunde nicht an uns vorbei. Das heißt aber noch lange nicht dass die Kunden dann auch zufrieden sind und RIB dadurch ein Top Image hat.
Normale 40H Woche. Es gibt mehrere Teilzeitkräfte. Es sollte wenn man gut plant für jeden passen. Mit dem Teamleiter kann man grundsätzlich sehr vieles absprechen (kommt natürlich auf den TL an). So kann ich auch mal Termine beim Arzt außerhalb der normalen "Feierabendzeit" planen und mir so unnötiges warten und Stress sparen.
Man muss hier darauf hinweisen dass die Geschäftsführung gerade über die Führungskräfte versucht druck aufzubauen, obwohl die Probleme nicht unbedingt darin liegen dass die Kollegen nicht arbeitswillig sind.
Keine konkreten Weiterbildungsangebote. "Weiterbildung" erfolgt wenn dann nur auf Eigeninitiative indem man Kollegen zu Rate zieht welche sich in ihrem Bereich besser als man selbst auskennen.
Mit der Einführung eines neuen Personalsystems gibt es nun Zugriff auf LinkedIn Learning. Es wird mittlerweile wenigstens etwas geboten wofür man nicht bei den Vorgesetzten zu Kreuze kriechen muss.
Karriere kannst du hier vergessen, außer du kommst von Schneider oder bist der eine Kollege den sie nicht wegbekommen haben weil er das gesamte Wissen zu einem bestimmten Aspekt auf sich bündelt.
Verglichen mit der Konkurrenz, gerade so Konkurrenzfähig. Keine 30 Tage Urlaub, keine Gleichheit zwischen Standorten. Gehalt, wenn du neu bist hast du eher die Chance deinen Wunsch im Bewerbungsgespräch durchzusetzen. Bewirbst du dich im Osten rechne damit schlechtere Konditionen zu bekommen. Bist du einmal im Konzern darfst du dich freuen dass dein Basisgehalt nun Taktgeber ist und nicht deine Leistung bzw. das Gehalt vergleichbarer Kollegen. Es gibt keine Gehaltsgespräche, diese werden schon allein durch die Organisationsstruktur verhindert. Und wenn man eines will blockt spätestens die nächste Ebene über dem direkten Vorgesetzten. Dafür gibt es einen undurchsichtigen Ratingprozess nach dem Motto "Friss oder Stirb". "Gehaltsgespräche nur bei Stellenwechsel" - Wer kennt es nicht der Kollege der Intern jedes Jahr oder aller 2 Jahre die Stelle wechselt? Benefits also sowas wie Jubiläumsbonus, Freie Tage bei Hochzeit/ Geburt usw. sind am absoluten Minimum angesiedelt oder schlicht komplett nicht vorhanden.
Aufgesetztes Umwelt und Sozialbewusstsein, klassisches Image aufpolieren wollen. In Leipzig zum Glück Bodenständig "normal" geblieben. Das muss man heutzutage wirklich Positiv hervorheben. Leider hält global gesehen das Buzzword Bingo Einzug ins Unternehmen. Extreme Amerikanisierung mit all der flaschen Freundlichkeit die man kennt. Die ganzen Internen Mails von "Corporate Communication" welche in 90% der Fälle keinen Mehrwert bringen müllen euch euer Postfach zu. Das führt dazu das die eine wichtige Mail von diesem Verteiler dann gelöscht wird. Es gibt Kollegen die haben das Marketing und auch "Corporate Communication" auf der Blockliste.
Für den Standort Leipzig ist ein Auto mehr als von Vorteil, ich würde sogar fast von Pflicht sprechen. Man befindet sich eben nicht in Leipzig sondern in der Kleinstadt "Zwenkau" im Gewerbegebiet. Was per Öffis ziemlich bescheiden zu erreichen ist, es sei denn man möchte mehr als 1H Bahn für eine Strecke fahren. Und da kommt man dann aus Leipzig selbst.
Innerhalb des Teams und teils Teamübergreifend entstehen echte Freundschaften sofern man im gleichen Büro sitzt, das Team am selben Standort arbeitet und man sich nicht im Homeoffice verkriecht. Ohne die Kollegen wären schon deutlich mehr gegangen.
Hier am Standort ist viel miteinander. Was ich so aus Stuttgart mitbekomme, da ist es wohl nicht ganz so rosig. Oder das Team sizt halt quer über die Welt verteilt, weil es ja so modern ist über 6 Zeitzonen zu arbeiten....
Wir haben Mitarbeiter in Stuttgart die sind seit fast 30 Jahren im Unternehmen, Wertschätzung gibt es aber nicht für die treue. Doch ich vergaß man pflanzt jetzt einen Baum. Vielen Dank auch das braucht man wirklich im Leben....
Der Standort Leipzig ist sehr Jung ich würde mal auf ~35 im Gesamtdurchschnitt schätzen.
Bei den Teamleitern kann ich nur meinen Bewerten und bin sehr zufrieden.
Das Management gibt überhaupt keine gute Form ab. Die einen versprechen das eine, machen dann das andere. Mitarbeiter stehen oft mal Regen und wissen nicht wo die Reise hingeht. Das Management auf C-Level ist völlig entkoppelt von allem was im Unternehmen passiert. Deutschland interessiert die auch überhaupt nicht mehr hab ich das Gefühl. Man merkt zwar irgendwie wollen die in die richtige Richtung, aber spätestens eine Ebene drunter kracht es gewaltig. Außerdem scheinen wir eine "Schneider-Müllhalde" zu werden, wirklich viele Führungsposten werden mit Schneider Mitarbeitern gefüllt, als Interner aufsteigen? Haha. Overall geht es jedoch immer mehr in die Richtung: Die wenigen verbliebenen müssen das Stemmen was früher mal auf mehrere Personen verteilt war. Mitarbeiter zu halten scheinen nur bestimmte Vorgesetzte zu wollen. Dann doch lieber ein neuer für das 3 fache Gehalt der ein halbes bis komplettes Jahr eingearbeitet werden muss.
Typisch Moderner IT-Arbeitsplatz, man bekommt einen Laptop und Homeoffice Ausstattung, es ist sehr viel Homeoffice möglich wenn Chef und Personal sich einig sind. Es gibt Kollegen welche zu fast 100% aus dem Homeoffice arbeiten. Dazu kann man eine extra Vereinbarung eingehen. Dies wird allerdings vom Management wieder torpediert da der "Kaffeeklatsch am Automaten" scheinbar wichtiger ist als konzentriertes Arbeiten. Ich bin zwar Grundsätzlich auch dafür sich auch persönlich auszutauschen, es hat nur ebend ein "Geschmäckle" um es mit dem Dialekt unseres HQ zu untermalen, wenn die eine 100% Homeoffice Kraft dir vorschreiben möchte doch bitte im Büro zu erscheinen. Ansonsten stellt euch auf Typische Konzernarbeit ein, hier geht nix mehr mal ebend schnell oder wie Abgesprochen...
Vor ca 3 Jahren war hier Aufbruchstimmung, angestaubtes zurück lassen, schlanke Lösungen. Davon ist nichts geblieben, es wird die 10. Software eingeführt welche funktionierende Lösungen ablösen soll, diese wird dann aber schon bei der Einführung kaputtgespart. Corporate Lingo ist wichtiger als Ergebnisse. Deutscher Arbeitgeber, Deutsches Büro, Deutsche Kunden aber bitte Englisch sprechen. Die Prozesse sind für den Mitarbeiter hierdurch noch undurchsichtiger geworden, für alles braucht es eine Freigabe. Prozesse werden extrem und völlig unnötig verkompliziert.
Der Unmut wird wieder größer und ist deutlich zu spüren. iIne reine "Neukunden-Mentalität", als neuer bist du fine raus, vor allem wenn du feinstes Corporate-Denglish kannst. Wehe du arbeitest hier länger als 2 Jahre und willst einfach nur normal mit den Kollegen oder Vorgesetzten reden.... Macht euch auf Spam im Mailpostfach und Teams vom Marketing bereit. Von Gehaltsgesprächen brauchen wir garnicht erst anfangen. Hier gibt es einen passenden Spruch: "Das K in RIB steht für Kommunikation"
Keine unterschiedliche Behandlung festgestellt wenn es ums Geschlecht/Alter/Orientierung geht. Neulinge werden allerdings bevorzugt, das hat zum einen den Grund dass sie in ihrer Bewerbung natürlich die Chance haben zu verhandeln. Bist du aber einmal im Konzern darfst du dich freuen dass dein Basisgehalt nun Taktgeber ist und nicht deine Leistung bzw. das Gehalt vergleichbarer Kollegen.
Irgendwann ist vieles eine Routine. Das ist normal, davon ist kein Job ausgeschlossen. Die Arbeitsabläufe sind nuneinmal wie sie sind. Interessante Aufgaben gibt es trotzdem immer mal wieder.
Vernünftiger Fokus auf AI-Adoption.
Angenehme Arbeitskultur.
Die Kantine auf dem Gelände ist teuer.
Das Büro ist komplett als Großraum angelegt und wirkt etwas steril.
Wirklich schön zu sehen, wie die Kollegen hier echt noch zusammenhalten.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Es kommen Neue Dinge, zum Beispiel dass die Mitarbeitergespräche jetzt verpflichtend für die Vorgesetzten sind (war bei mir schon immer; aber nich durchgängig bei RIB) und neue Systeme, die Prozesse digitaler machen. Ich finds gut.
Ich bin gerne hier - wenn ich Dinge nicht gut finden würde, wäre es Zeit für was Neues. Man muss ja nicht bleiben und alles totreden.
Weltmarktführer!
Flexible Arbeitszeit, private TER während der Arbeitszeit werden akzeptiert
Für mich total ok - ich muss nicht immer schneller und weiter; ich bin so zufrieden wie es ist und wenn ich ein Training machen will das was kostet, dann hab ich das bislang immer bekommen. Muss man halt begründen; ist normal.
Verhandlungssache - ich bin zufrieden und bekomme auch Erhöhungen; is ja auch nich immer selbstverständlich bei der aktuellen Wirtschaftslage
Wird immer besser durch die Digitalisierung
Wir haben in Berlin, aber auch in Stuttgart, einige Kollegen die schon sehr lange dabei sind und auch schon "älter" sind -- also, 3-5 Jahre vor der Rente. Der Umgang mit ihnen ist einwandfrei.
lockerer Umgang innerhalb des Teams
wenig Kommunikation, teils nur HomeOffice Möglichkeit, Gehalts-Bonus-Verhältnis zu sehr auf Bonus fokussiert und damit zu planungsunsicher für Mitarbeitende.
Hört Mitarbeitenden besser zu was sie wollen und fordern und geht mehr auf Mitarbeitende ein!
im Richtigen Team ganz okay!
Nach außen hin definitiv besseres Image als von innen heraus...
Für gewöhnlich wird ein Bonus vereinbart, dieser macht einen nicht unbeachtlichen teil des eigenen Gehalts aus. Um diesen zu erreichen muss man sich teilweise ziemlich reinhängen und auch nicht vor (unbezahlten) Übertsunden zurückscheuen.
kommt wahrscheinlich stark auf die Abteilung/ das Unternehmen an.
In der RIB Software Europe GmbH halte ich das eher für schwierig...
Wie bereits angesprochen: tendenziell eher niedriges grundgehalt und so groß wie möglich Bonuszahlungen (Wenn man sich richtig reinkniet kann man damit bestimmt gut verdienen, läuft es aber mal nicht ganz rund, geht einem eine Menge Gehalt flöten) - persönliche Meinung.
wird einem als Mitarbeitende/r nicht bewust. Im gegenteil, man muss erst mal die Konstruktionen der gefühlt 50 Unternehmen der RIB lernen und bekommt dann eingetrichtert, dass man egal, wo man angestellt ist, immer als "RIB Software SE" auftritt. Sehr undurchsichtig. Selbst für Interne.
wie oben "im Richtigen Team ganz okay!"
wirklich gut, fast sogar sehr gut :)
kommt auf den/ die Vorgesetzte(n) an... Ich hatte wohl eher Glück!
keinen festen Arbeitsplatz, kein eigenes Büro, die Bonuszahlung macht einen großen teil des Gehaltes aus - auf diesen kann man sich aber nicht verlassen...
schwierig.
wird gelebt!
Ich wurde als Consultant / Trainer eingestellt.
Nicht empfehlenswert, da häufig wiederkehrende Aufgaben und eher eintöniges Arbeiten.
Produkte. Die Software kann was. Gibt nichts Vergleichbares am Markt.
Kultur, Gehalt, Büros, Kommunikation, Prozesse usw
Da gibt es so viel! Vor allem Kultur, das ist wirklich schade, wie wenig hier unternommen wird. Manchmal denkt man, der Arbeitgeber denkt wir müssten jeden Tag Danke sagen, dass wir hier arbeiten dürfen. Was für eine Gnade!
Es gibt keine Unternehmenskultur. Daran wird gespart. Und der Chefetage ist Kultur egal. Umsatzzahlen sind wichtig. Dann kommt lange nichts.
Noch gut, dank der Produkte
Work work work work work work work
Hängt sehr stark vom Vorgesetzten ab
Unter dem Branchenüblichen
Noch Greenwashing dabei, wird durch unseren Mutterkonzern Schneider Electric aber immer besser
Es gibt Gruppen die sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Der Rest ist so im luftleeren Raum, ein durchgängiges WIR Gefühl gibt es nicht.
Geläster teilweise
Sehr unterschiedlich, vom Fürsten bis Kumpel alles dabei
Das Bürogebäude ist extrem in die Jahre gekommen, man schämt sich fast wenn Bewerber kommen
Viel Luft nach oben, intern wie extern
Auf dem Papier
Tolle Kunden und tolle Produkte
Ein neues ERP System ist positiv und wichtig! Allerdings besteht die Gefahr, dass ein solches Projekt im Chaos endet, wenn die Belegschaft nicht einbezogen wird. Es ist problematisch, wenn Manager keine Ahnung von den seit Jahren etablierten Prozessen haben und lediglich aus einem der schlauen Handbücher zur Mitarbeiterführung kommunizieren. Entweder sollten sie dann diesen Job nicht machen oder sich professionelle Hilfe holen. Offensichtlich mangelt es hier jedoch an Vertrauen in die Belegschaft, den hier steckt das Know-how. Es ist schade, dass die äußerst negative Atmosphäre unter den Mitarbeitern nicht wahrgenommen wird. Ebenso scheint das Management zu übersehen, dass der Erfolg des Unternehmens von engagierten Angestellten abhängt, welche nun Gefahr laufen, verloren zu gehen.
Nach einer langen Phase der Einführung des neuen ERP-Systems ist es nun soweit: Das Management verfügt über neue und farbenfrohe Grafiken. Alles andere passt leider nicht mehr zusammen. Prozesse und Aufgaben, die früher nur 5 Minuten gedauert haben, funktionieren entweder gar nicht mehr oder ziehen sich jetzt tagelang hin. Das Management kommuniziert mit den Mitarbeitern wie beim Ping-Pong-Spiel, indem es oberflächliche Floskeln als Antworten gibt, ausweicht und zur Beruhigung neue Espressomaschinen für die Teams bereitstellt. Die Leidtragenden sind die Kollegen oder Kolleginnen, denen es inzwischen unmöglich gemacht wird effektiv zu arbeiten. Und dabei auch einige neue Stellen geschaffen: Aufgabenbereiche, die früher von zwei Personen erledigt wurden, werden jetzt von 8 bis 10 Personen versucht zu bewältigen - meist ohne Kenntnis der Prozesse oder ohne Befugnis zum Entscheiden. Das nennt sich dann “Agil”. Wer kann, sucht momentan nach etwas Neuem ...
Die Firma genoss einst einen ausgezeichneten Ruf in der Branche.
Überall, wo man hinschaut, gibt es Greenwashing. Aber man bemüht sich.
Meines Erachtens ist es in Ordnung.
Ist mir nichts Negatives bekannt.
E-Mails werden nicht beachtet. Auf einen Chat-Versuch erfolgt größtenteils keine Reaktion. Wenn man versucht, direkt per Telefon zu kommunizieren, führt das oft ins Leere, da entweder die Führungsebene nicht erreichbar ist oder sich gerade nicht um dieses Problem kümmern kann.
Es war wirklich angenehm, dass man gelegentlich die Möglichkeit hatte, im Homeoffice zu arbeiten. Die Atmosphäre im Büro in Stuttgart lässt einem regelrecht das kalte Grauen über den Rücken laufen.
In den Teams findet wohl noch eine effektive Kommunikation statt. Doch hier hören die positiven Aspekte auch schon auf. Die Führungsebene ist nicht erreichbar, vernachlässigt das Beantworten von E-Mails und vermeidet es, Entscheidungen zu treffen oder verweist an eine andere Führungskraft (die dann keine Entscheidung treffen kann oder darf).
Ist mir nichts Negatives bekannt.
Es gab mal sehr interessante Aufgaben.
Dass das Produkt Potential hätte.
Das Verhalten der Führungskräfte.
Die Mitarbeiter mit Respekt behandeln.
Wenigstens im Home-Office. Ansonsten kein gutes Miteinander.
Leider zu gut am Markt.
Wenn man weiß wie man sich (so wie viele Kollegen) selber wegducken kann, hat man auch Freizeit.
Keine Förderungen und Wissen musste komplett selbst erarbeitet werden.
Gruselige Bezahlung. Besprochene Anpassungen werden vergessen oder verschoben.
Viel Gerede von Nachhaltigkeit. Firmenwagen und Flüge haben freie Fahrt!
Man leidet gemeinsam und hält dadurch zusammen.
Wollten auch alle nur noch weg.
Absprachen werden nicht eingehalten und interessieren sich kaum für einen.
Minimale Ausstattung für das Home-Office. In Stuttgart herrscht teilweise Steinzeit.
Ganz schlechte Kommunikation! Innerhalb von Projekten chaotisch und interne Prozesse sind intransparent
Abhängigkeit vom Unternehmen wird ausgenutzt.
Das Produkt hat Potential und es würde viel gehen aber scheinbar möchte man nicht.
Die eigene Unwissenheit über seinen Zustand, Unwissenheit kann nämlich auch ein Segen sein.
Die eigene Unwissenheit über seinen Zustand...das Ausblenden vorhandener Probleme kann das Unternehmen am Ende seine Existenz kosten. Es hat noch immer nicht verstanden, dass es nur existiert, weil es Menschen gibt, die bereit sind, sich für ein mittlerweile recht aussichtslos wirkendes Unterfangen, hinzugeben. Ohne Belegschaft hört es auf zu existieren.
Seine Produkte mit neuem Team radikal überarbeiten und sich schnellstmöglich selbst neu erfinden.
Die Stimmung ist permanent gedrückt und jeder ist relativ perspektivlos unterwegs.
Das Management sieht sich wesentlich besser, als das Unternehmen nach Außen eigentlich ist.
Ist manchmal schwer zu realisieren.
Mitarbeiter werden überhaupt nicht weitergebildet.
Bezahlung absolut unter dem Branchendurchschnitt und Sozialleistungen gibt es so gut wie keine.
Jeder geht lieber gemeinsam unter als allein.
Hier werden meines Wissens nach keine Unterschiede gemacht.
Das variiert extrem von Abteilung zu Abteilung.
Die Software ist häufig nicht ausgereizt in ihrem Potential und auch die Hardware lässt zu wünschen übrig.
Es wird immer viel in vielen Meetings erzählt, aber eigentlich ist das meiste davon heiße Luft.
Hier werden meines Wissens nach keine Unterschiede gemacht.
Das Meiste ist recht öde, man flickt häufiger Brandherde, da wenig bis nichts dokumentiert wird, was die eigentlichen Aufgaben schnell in den Hintergrund treten lässt.
Sehr fair und mit Kollegen sowie Vorgesetzten immer auf Augenhöhe
Super Produkte und ein sehr gutes Image am Markt
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten (wenn man sie denn einfordert)
Kommunikation muss besser werden - positive Veränderung werden manchmal missverstanden da sie nicht richtig kommuniziert wurden
Kommunikation von oben nach unten muss besser werden
War eigentlich immer eine super Atmosphäre. Die RIB fühlte sich - zumindest im DACH Bereich - eher wie eine große Familie an.
Viele der Kollegen und Kolleginnen sind miteinander befreundet und treffen sich auch außerhalb des Arbeitsplatzes. Auch gab es immer mal wieder Veranstaltungen wie z.B. das Sommerfest an dem alle bei einem kühlen Getränk zusammenkamen.
Die RIB ist Marktführer für Bau- und Planungssoftware. Davon profitiert man - zumindest im Vertrieb - sehr. Die Firma hat bei Kunden einen sehr guten Stand und ist teilweise auch über die DACH-Landesgrenzen hinaus bekannt.
Sehr gut - Man kann sich seine Zeit sehr flexibel einteilen. Auch wenn man wegen privaten Terminen mal einen Nachmittag frei brauch, ist dies problemlos möglich. Es gibt zwar immer viel zu tun - aber durch z.B. Gleitzeit kann man diese Phasen eigentlich super wieder ausgleichen.
Bin damals als Quereinsteiger (Erfahrungen im Vertrieb - keine Erfahrungen mit Bausoftware) bei der RIB Software eingestiegen. Bedeutet, ich musst vieles lernen bzw. mir neu aneignen. Egal ob von Seiten HR, Vorgesetzten oder Kollegen - es wurde einem immer weitergeholfen. Intern wurde viele verschiedene Schulungen (von externen sowie internen Trainern) organisiert. Man kann sich auch immer in andere Bereiche einarbeiten oder z.B. bereichsübergreifende Projekte mit gestalten. Karrierechancen gibt es hier definitiv - liegt aber auch wieder an einem selbst was man draus macht. Plus: Sehr gutes Onboarding und (in meinem Fall auch Offboarding)
Im Generellen sind Gehalt sowie Benefits bei der RIB gut. Das Unternehmen bietet zusammen mit Schneider Electric eine Vielzahl von Plattformen und Vergünstigungen für die Mitarbeiter an. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit Aktien der Muttergesellschaft zu kaufen und sich damit direkt am Erfolg der Firmengruppe zu beteiligen. Das Gehalt hängt - wie eigentlich überall - vom Verhandlungsgeschick während des Bewerbungsprozesses ab.
Bisher in keinem Unternehmen einen so guten Zusammenhalt gehabt. Man hilft sich gegenseitig bei Kunden aber auch internen Thematiken. Die älteren Kollegen geben Ihr Wissen an die jüngeren weiter und die jüngeren bringen frische Ideen mit. Besonders im Vertrieb ein extrem guter Zusammenhalt zwischen Kollegen (egal ob jung oder alt).
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Sie sind eine wichtiger Bestandteil des Teams und halfen uns jüngeren Kollegen oft bei Fragen und Unsicherheiten.
Die Vorgesetzten waren immer sehr fair.
Natürlich wurden Umsatzziele hoch aber nicht unerreichbar angesetzt - das ist aber in der Branche eigentlich Standard. Obwohl die direkten Vorgesetzen sehr beschäftigt waren, hatten Sie eigentlich immer ein offenes Ohr für einen.
Es ist zwar immer viel zu tun, aber durch den großen Zusammenhalt lässt sich das alles bewältigen. Auch kann man sich immer Unterstützung einholen wenn man diese braucht.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war okay, ist aber definitiv verbesserungswürdig. Besonders wenn Entscheidungen vom Management getroffen werden, sollten diese etwas besser an alle Mitarbeiter kommuniziert werden.
Im Vertrieb noch sehr männlich geprägt, in anderen Bereichen aber immer mehr Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben bei der RIB waren echt super interessant. Die Kunden des Unternehmen kommen aus den verschiedensten Bereichen und haben die verschiedensten Schwerpunkt - das macht die Arbeit super interessant! Die angebotenen Produkte - von der normalen Ausschreibung bis hin zur mobilen Baustellenlösung - sind super interessant. Alles in allem wird einem hier nicht langweilig.
Am Standort Leipzig - nur die Kollegen, alles andere hat seit Mitte 2022 extrem nachgelassen, wodurch ich auch froh bin, diese Firma / den Konzern verlassen zu haben.
- sh. alle Punkte der Bewertung
- extrem schlechte Transparenz von "oben", dadurch auch viele Mitarbeiter verloren! Probleme wurden noch nicht erkannt und/oder werden ignoriert. Zur Not wird alles in's Ausland ausgelagert.
- Gehalts und Benefiz sollten überdacht werden!
- Typisches um das Thema "Herumgerede" sollte unterlassen, mindestens überdacht werden, Fakten & Klartext auf den Tisch!
- Weiterbildungen ermöglichen
- Transparenz und Kompetenz seitens des Managements
- Betriebsrat & Entscheidungen sollte ebenfalls Transparent sein
- feste Strukturen, Grundlagen und Planungen ermöglichen!
- Wertschätzung der Kollegen ausbauen
- Urlaubstage / Feiertage erhöhen/ausbauen
Man ist per "DU", generell ist es überwiegend Positiv. Umgangston manchmal etwas schroff, aber alles soweit i.O. Durch den Abgang etlicher Kollegen sollte jeder die Fluktuation spüren. Die Büro's sind wie leer gefegt, keiner hat mehr Bock an dem Standort zu kommen. Es juckt aber auch niemanden, weil sich gefühlt niemand von "OBEN" mit dem Standort beschäftigt.
RIB hält sich für Innovativ und sieht sich als Vordenker der Branche. Letztlich ist das Image seit der Umstrukturierung noch schlechter als vorher. Wenn man sich auch die vergangenen Jahre anschaut, hängt der Konzern weit hinterher .
Durch Homeoffice und hybrides Arbeiten seit Corona ist wie WLB ordentlich geworden. Nur muss die Firma hier aufpassen, dass dies nicht zu viele Kollegen "ausnutzen". Auf Antworten von einigen Kollegen musste man teils Stunden warten.
Es gibt keinerlei Weiterbildungsangebote. Als nach speziellen Themen angefragt wurde - erhielt man keine Antwort oder man soll sich in der Freizeit darum bemühen. Kostenübernahmen wurden abgelehnt. (z.B. Citrix o.ä.)
Gehalt ist deutlich unter dem Branchenschnitt, wodurch viele Kollegen in der Vergangenheit auch gegangen sind.
Es wird sich keine Mühe gegeben, Kollegen zu halten. Es wurde vergangenes Jahr eine Inflationsausgleichsprämie angekündigt, welche im März kam. (Rückwirkend)
Natürlich aber nur für die Kollegen die fest im Betrieb sind! Kollegen die in einem Kündigungslauf sind, haben diese nicht erhalten, auch wenn diese noch 3 Monate für diesen Konzern arbeiten! Das ist beschämend!
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kaum bis gar keine Benefits.
Gehalt basiert zusätzlich auch auf einen Bonussystem, der Vorgesetztenabhängig ausgezahlt wird! Das ist reine Abzocke am Arbeitnehmer!
Urlaubstage zwischen 26-28 Tage, wobei 28 nur die "höheren" Kollegen haben. Silvester / Weihnachten gelten als voller Arbeitstag!
Kein Greenwashing innerhalb des Standortes, übergreifend durch den "neuen" Französischen Konzernherren, schon erheblich. Weite Fahrtwege zu dem Standort nötig, wodurch man auf das Auto angewiesen ist. Vorhandene Ladesäulen dürfen nur mit Firmenfahrzeugen verwendet werden. Kein Gendern / keine krampfhaften und überempfindlichen Kollegen. (nur auf Leipzig bezogen!)
Sehr Kumpelhafter Zusammenhalt, man geht durch Dick & Dünn. Auch Teamübergreifend kommt man mit den Kollegen gut klar.
Es gibt kaum welche, aber wenn es welche gibt, habe ich von keinen "geringeren" Umgang Wind bekommen.
Ich kann nur meinen ehemaligen Team-Leiter - ich war sehr zufrieden mit ihm. Super Stimmung & Klasse Zusammenhalt.
Das Management wiederum verspielt die Sterne direkt wieder, angefangen von einigen Versprechen, Abmachungen oder Ankündigungen, die entweder nie eingehalten werden oder nie wieder angesprochen werden.
Relativ moderner IT-Arbeitsplatz. Laptop (Surface) und höhenverstellbare Tische sind dabei.
Innerhalb des Teams einwandfrei, alles was darüber hinausgeht - schwieriger. Noch schwieriger ist es Informationen vom "Vorstand" oder "höheren" Angestellten zu bekommen, da erzielt die Erfolgsquote gen 0.
Wenn man eine Weile im Unternehmen war - ist letztlich alles sehr monoton.
So verdient kununu Geld.