75 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Standort Leipzig herrscht ein hohes Gemeinschaftsgefühl, sehr nette Menschen.
Bürokratisierung, Abladen von Führungsaufgaben auf untere Ebenen, Entscheidungen an der Lebensrealität vorbei. Vermeidungsstrategien was Gehaltgespräche angeht. "Back to People", "One RIB" -> Wasser predigen, Wein trinken.
Weniger Bürokratie bedeutet nicht automatisch Chaos, außerdem sollte sich vor der Anschaffung von Softwaren vielleicht einmal mit den Bestandssystemen auseinandergesetzt werden. Viele Aktionen wirken wie Schnellschüsse die nicht durchdacht sind einfach nur um das nächste große Ding zu jagen. Ich sag nur "AI-Mindset", die wissen selbst nicht mal was die damit meinen, ich hab die Chefs selbst gefragt die Antworten darauf sind völlig unklar und maximal schwammig.
Und bitte führt nicht die 7. Managementebene zwischen den Kollegen und der Geschäftsführung ein. Ich verstehe ja dass auch das Management Entlastung braucht, durch die ganzen Zwischenebenen wächst hier allerdings ein Wasserkopf herran der das C-Level nur noch weiter von der Basis entfernt. So entstehen Entscheidungen aus dem Elfenbeinturm welche nur zu Frust führen.
Man ist mit allen per Du. Hier am Standort ist der Umgangston manchmal Kumpelhaft aber trotzdem alles im grünen Bereich. Macht die Atmosphäre nicht so aufgesetzt. Mir persönlich gefällt es so mehr. Professionell kann man trotz dessen sein. Dennoch kommt wieder ein Gefühl der Unbehaglichkeit auf. Der Standort Leipzig (Zwenkau) ist der Geschäftsführung mittlerweile völlig egal. Das sieht man u.a. daran dass diese sich nicht einmal mehr hier Blicken lässt. Entscheidungen aus der Corporate BS Blase die keiner Nachvollziehen kann. Man sagt ja schon was schief läuft und wird ignoriert, und dann fragt sich die GF allen ernstes warum die neuen Produkte nicht performen?
Der Standort Leipzig ist mittlerweile fast komplett Tot. Ein harter Kern bleibt noch da und füllt die Büros, jedoch ist es auffällig das in der Region keine Arbeitskräfte mehr gesucht werden. Irgendwann wird das Büro hier auch aufgekündigt und dann landen wir alle in irgendeinem hippen Co-Working Space. Dann doch lieber Vollzeit Home-Office. Die Vorgesetzten sitzen ja eh in aller Welt verstreut.
RIB versucht wirklich das eigene Image aufzupolieren. Vieles wirkt Oberflächlich professioneller. Da RIB in der eigenen Nische im DACH Raum zumindest mit einer Hand voll Produkten einzigartig ist kommt man als Kunde nicht an uns vorbei. Das heißt aber noch lange nicht dass die Kunden dann auch zufrieden sind und RIB dadurch ein Top Image hat.
Normale 40H Woche. Es gibt mehrere Teilzeitkräfte. Es sollte wenn man gut plant für jeden passen. Mit dem Teamleiter kann man grundsätzlich sehr vieles absprechen (kommt natürlich auf den TL an). So kann ich auch mal Termine beim Arzt außerhalb der normalen "Feierabendzeit" planen und mir so unnötiges warten und Stress sparen.
Man muss hier darauf hinweisen dass die Geschäftsführung gerade über die Führungskräfte versucht druck aufzubauen, obwohl die Probleme nicht unbedingt darin liegen dass die Kollegen nicht arbeitswillig sind.
Keine konkreten Weiterbildungsangebote. "Weiterbildung" erfolgt wenn dann nur auf Eigeninitiative indem man Kollegen zu Rate zieht welche sich in ihrem Bereich besser als man selbst auskennen.
Mit der Einführung eines neuen Personalsystems gibt es nun Zugriff auf LinkedIn Learning. Es wird mittlerweile wenigstens etwas geboten wofür man nicht bei den Vorgesetzten zu Kreuze kriechen muss.
Karriere kannst du hier vergessen, außer du kommst von Schneider oder bist der eine Kollege den sie nicht wegbekommen haben weil er das gesamte Wissen zu einem bestimmten Aspekt auf sich bündelt.
Verglichen mit der Konkurrenz, gerade so Konkurrenzfähig. Keine 30 Tage Urlaub, keine Gleichheit zwischen Standorten. Gehalt, wenn du neu bist hast du eher die Chance deinen Wunsch im Bewerbungsgespräch durchzusetzen. Bewirbst du dich im Osten rechne damit schlechtere Konditionen zu bekommen. Bist du einmal im Konzern darfst du dich freuen dass dein Basisgehalt nun Taktgeber ist und nicht deine Leistung bzw. das Gehalt vergleichbarer Kollegen. Es gibt keine Gehaltsgespräche, diese werden schon allein durch die Organisationsstruktur verhindert. Und wenn man eines will blockt spätestens die nächste Ebene über dem direkten Vorgesetzten. Dafür gibt es einen undurchsichtigen Ratingprozess nach dem Motto "Friss oder Stirb". "Gehaltsgespräche nur bei Stellenwechsel" - Wer kennt es nicht der Kollege der Intern jedes Jahr oder aller 2 Jahre die Stelle wechselt? Benefits also sowas wie Jubiläumsbonus, Freie Tage bei Hochzeit/ Geburt usw. sind am absoluten Minimum angesiedelt oder schlicht komplett nicht vorhanden.
Aufgesetztes Umwelt und Sozialbewusstsein, klassisches Image aufpolieren wollen. In Leipzig zum Glück Bodenständig "normal" geblieben. Das muss man heutzutage wirklich Positiv hervorheben. Leider hält global gesehen das Buzzword Bingo Einzug ins Unternehmen. Extreme Amerikanisierung mit all der flaschen Freundlichkeit die man kennt. Die ganzen Internen Mails von "Corporate Communication" welche in 90% der Fälle keinen Mehrwert bringen müllen euch euer Postfach zu. Das führt dazu das die eine wichtige Mail von diesem Verteiler dann gelöscht wird. Es gibt Kollegen die haben das Marketing und auch "Corporate Communication" auf der Blockliste.
Für den Standort Leipzig ist ein Auto mehr als von Vorteil, ich würde sogar fast von Pflicht sprechen. Man befindet sich eben nicht in Leipzig sondern in der Kleinstadt "Zwenkau" im Gewerbegebiet. Was per Öffis ziemlich bescheiden zu erreichen ist, es sei denn man möchte mehr als 1H Bahn für eine Strecke fahren. Und da kommt man dann aus Leipzig selbst.
Innerhalb des Teams und teils Teamübergreifend entstehen echte Freundschaften sofern man im gleichen Büro sitzt, das Team am selben Standort arbeitet und man sich nicht im Homeoffice verkriecht. Ohne die Kollegen wären schon deutlich mehr gegangen.
Hier am Standort ist viel miteinander. Was ich so aus Stuttgart mitbekomme, da ist es wohl nicht ganz so rosig. Oder das Team sizt halt quer über die Welt verteilt, weil es ja so modern ist über 6 Zeitzonen zu arbeiten....
Wir haben Mitarbeiter in Stuttgart die sind seit fast 30 Jahren im Unternehmen, Wertschätzung gibt es aber nicht für die treue. Doch ich vergaß man pflanzt jetzt einen Baum. Vielen Dank auch das braucht man wirklich im Leben....
Der Standort Leipzig ist sehr Jung ich würde mal auf ~35 im Gesamtdurchschnitt schätzen.
Bei den Teamleitern kann ich nur meinen Bewerten und bin sehr zufrieden.
Das Management gibt überhaupt keine gute Form ab. Die einen versprechen das eine, machen dann das andere. Mitarbeiter stehen oft mal Regen und wissen nicht wo die Reise hingeht. Das Management auf C-Level ist völlig entkoppelt von allem was im Unternehmen passiert. Deutschland interessiert die auch überhaupt nicht mehr hab ich das Gefühl. Man merkt zwar irgendwie wollen die in die richtige Richtung, aber spätestens eine Ebene drunter kracht es gewaltig. Außerdem scheinen wir eine "Schneider-Müllhalde" zu werden, wirklich viele Führungsposten werden mit Schneider Mitarbeitern gefüllt, als Interner aufsteigen? Haha. Overall geht es jedoch immer mehr in die Richtung: Die wenigen verbliebenen müssen das Stemmen was früher mal auf mehrere Personen verteilt war. Mitarbeiter zu halten scheinen nur bestimmte Vorgesetzte zu wollen. Dann doch lieber ein neuer für das 3 fache Gehalt der ein halbes bis komplettes Jahr eingearbeitet werden muss.
Typisch Moderner IT-Arbeitsplatz, man bekommt einen Laptop und Homeoffice Ausstattung, es ist sehr viel Homeoffice möglich wenn Chef und Personal sich einig sind. Es gibt Kollegen welche zu fast 100% aus dem Homeoffice arbeiten. Dazu kann man eine extra Vereinbarung eingehen. Dies wird allerdings vom Management wieder torpediert da der "Kaffeeklatsch am Automaten" scheinbar wichtiger ist als konzentriertes Arbeiten. Ich bin zwar Grundsätzlich auch dafür sich auch persönlich auszutauschen, es hat nur ebend ein "Geschmäckle" um es mit dem Dialekt unseres HQ zu untermalen, wenn die eine 100% Homeoffice Kraft dir vorschreiben möchte doch bitte im Büro zu erscheinen. Ansonsten stellt euch auf Typische Konzernarbeit ein, hier geht nix mehr mal ebend schnell oder wie Abgesprochen...
Vor ca 3 Jahren war hier Aufbruchstimmung, angestaubtes zurück lassen, schlanke Lösungen. Davon ist nichts geblieben, es wird die 10. Software eingeführt welche funktionierende Lösungen ablösen soll, diese wird dann aber schon bei der Einführung kaputtgespart. Corporate Lingo ist wichtiger als Ergebnisse. Deutscher Arbeitgeber, Deutsches Büro, Deutsche Kunden aber bitte Englisch sprechen. Die Prozesse sind für den Mitarbeiter hierdurch noch undurchsichtiger geworden, für alles braucht es eine Freigabe. Prozesse werden extrem und völlig unnötig verkompliziert.
Der Unmut wird wieder größer und ist deutlich zu spüren. iIne reine "Neukunden-Mentalität", als neuer bist du fine raus, vor allem wenn du feinstes Corporate-Denglish kannst. Wehe du arbeitest hier länger als 2 Jahre und willst einfach nur normal mit den Kollegen oder Vorgesetzten reden.... Macht euch auf Spam im Mailpostfach und Teams vom Marketing bereit. Von Gehaltsgesprächen brauchen wir garnicht erst anfangen. Hier gibt es einen passenden Spruch: "Das K in RIB steht für Kommunikation"
Keine unterschiedliche Behandlung festgestellt wenn es ums Geschlecht/Alter/Orientierung geht. Neulinge werden allerdings bevorzugt, das hat zum einen den Grund dass sie in ihrer Bewerbung natürlich die Chance haben zu verhandeln. Bist du aber einmal im Konzern darfst du dich freuen dass dein Basisgehalt nun Taktgeber ist und nicht deine Leistung bzw. das Gehalt vergleichbarer Kollegen.
Irgendwann ist vieles eine Routine. Das ist normal, davon ist kein Job ausgeschlossen. Die Arbeitsabläufe sind nuneinmal wie sie sind. Interessante Aufgaben gibt es trotzdem immer mal wieder.
Vernünftiger Fokus auf AI-Adoption.
Angenehme Arbeitskultur.
Die Kantine auf dem Gelände ist teuer.
Das Büro ist komplett als Großraum angelegt und wirkt etwas steril.
Wirklich schön zu sehen, wie die Kollegen hier echt noch zusammenhalten.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
(Rückmeldung ein Jahr nach dem Eintritt) Das Unternehmen hat sein Versprechen bei meinem Eintritt eingehalten und mich aktiv bei der Anpassung meines Gehalts unterstützt. Ich fühle mich dadurch sehr respektiert und bin mit dem Ergebnis äußerst zufrieden. Dies zeigt deutlich, dass das Unternehmen eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur lebt.
Sauberes Büro und nette Kollegen
sehr flexibel
Entspannend
Kein Stress gibt
klar und offen
- mobiles Arbeiten
- unfaire Bezahlung (wer gut verhandelt - erhält gutes Gehalt)
- Onboarding-Prozess - hier steht man oft alleine da
- auf faire Gehaltsbezahlung eingehen (Marktgerecht)
- DL-Tage herunter setzen
Newcomer Event
frühzeitiges Feedback, Einarbeitung ist nicht wirklich gegeben, PC muss man selbst aufsetzen es ist vorher kaum was installiert
Wird nur teils gelebt / Nespressotabs....
Kein Feedback
Möglichkeiten für Home-Office und flexible Arbeitszeiten.
Investition in moderne Arbeitstools bzw. Software, um die Produktivität und Effizienz zu verbessern.
Es kommen Neue Dinge, zum Beispiel dass die Mitarbeitergespräche jetzt verpflichtend für die Vorgesetzten sind (war bei mir schon immer; aber nich durchgängig bei RIB) und neue Systeme, die Prozesse digitaler machen. Ich finds gut.
Ich bin gerne hier - wenn ich Dinge nicht gut finden würde, wäre es Zeit für was Neues. Man muss ja nicht bleiben und alles totreden.
Weltmarktführer!
Flexible Arbeitszeit, private TER während der Arbeitszeit werden akzeptiert
Für mich total ok - ich muss nicht immer schneller und weiter; ich bin so zufrieden wie es ist und wenn ich ein Training machen will das was kostet, dann hab ich das bislang immer bekommen. Muss man halt begründen; ist normal.
Verhandlungssache - ich bin zufrieden und bekomme auch Erhöhungen; is ja auch nich immer selbstverständlich bei der aktuellen Wirtschaftslage
Wird immer besser durch die Digitalisierung
Wir haben in Berlin, aber auch in Stuttgart, einige Kollegen die schon sehr lange dabei sind und auch schon "älter" sind -- also, 3-5 Jahre vor der Rente. Der Umgang mit ihnen ist einwandfrei.
Prdoukt, Marktpräsenz, Gehalt, internationale Karrieremöglichkeiten
Standort Zwenkau - lieber Leipzig, mehr Benefits zum wählen (ich brauch z.B. kein Jobrad und hätte lieber was anderes dafür)
Eigentlich alles gut, sont wär ich ja auch nicht mehr da!
Kollegial, je nach Bereich auch freundschaftlich. Neue Führung bringt uns Schritt-für-Schritt auf Konzern-Kurs.
Flexibel in der Arbeitszeit, trotz Kernarbeitszeit wegen Projektkontakt.
Kann mich den letzten Bewertungen nicht anschließen: ich werde gefördert!
Überwiegend selbstständigea Arbeiten gefordert was ich gut finde. Wenn Überstunden dann kann ich sie abbummeln. Urlaub bislang immer genehmigt bekommen und Gehalt kommt auch pünktlich
Anbindung ans Büro ist nicht soooo gut - Auto erforderlich. Lieber wäre mir ein Büro in Leipzig Zentrum. Aber ich gleiche das mit mehr Arbeiten von zu Hause aus
Deutlich verbessert gegebüber den letzten 3 Jahren. Mehr Informationen auf globaler Ebene qie regional, aber wenn man dann jmd fragt, bekommt man die Infos die einem noch fehlen. Intranet hilft bei der Suche nach Infos -- vielleicht kommt ja mal ein RIB-GPT in Zukunft
Ok, ich brauch aber auch nicht ständig was Neues / Abwechslung - ich bin lieber in einer richtig gut (fokussiere mich)
Man bekommt eine reelle Chance und kann Leisten wenn man es will.
Sehr verständnisvolle Personalabteilung bei Krankheit (Siehe Mentor des Kollegen)
Bezahlung, die mangelnde Varianz in Tätigkeiten, Man lernt wie man Programmiert oder Anwendungen entwickelt trotz Stellenbeschreibung.
Obstkorb und Wasser als Benefits zu verkaufen ist lächerlich.
Ausbildungskonzept Überdenken, Mehr Geld an Azubis aber vor allem an Mitarbeiter zahlen
Es gab sehr viel Leistungsdruck, viele unbezahlte Überstunden die man zwar abbummeln kann aber eben nicht vergütet bekommt.
Übernahme-chancen sind gegeben, jedoch ist das Gehalt Unterdurchschnittlich für einen IT-Consultant.
Aus meinem Team (11) haben sich in einem halben Jahr 4 Leute wegbeworben.
Flexible Arbeitszeiten waren gegeben und man hatte Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten, selbst als Azubi
1. Ausbildungsjahr war bei mir 550€. Ohne BAB wäre das Leben nicht finanzierbar.
Der Ausbilder war nur auf dem Papier zu sehen. Die Ausbildung übernehmen Teamleiter und ein zugeordneter Mentor, welche kaum Zeit hat, da er in eigenen Projekten steckt.
Die Kollegen waren super. Leute haben einem bei Fragen stehts geholfen. Durch die Homeoffice-Kultur hat man kaum eine Bindung zu Kollegen aufbauen können. Azubis sind getrennt von einander.
Grundsätzlich sind die Aufgaben auf dem Tagesgeschäft und man entwickelt für die Kollegen mit. Zwar Hands-On Erfahrungen aber auch Termindruck, Leistungsdruck und Rechenschaft gegenüber dem Kunden waren dabei.
Ein Azubi über mir hat wegen Langzeitkrankheit seines Mentors den Kunden alleine betreuen müssen mit gelegentlicher Teamleiter-Supervision. Ein Azubi hat die Verantwortung für ein 6-Stellig-kostensdes Projekt. Läuft..
Er kam damit gut klar aber hat auch nur ein Azubigehalt gehabt mit massiver Verantwortung.
Je nach Team ist die Tätigkeit entweder komplett gleich für Monate oder sehr Variabel.
Artbeitsabläufe sind sehr gleich und Monoton. Gefühlt ist man 1.st-Level Support
lockerer Umgang innerhalb des Teams
wenig Kommunikation, teils nur HomeOffice Möglichkeit, Gehalts-Bonus-Verhältnis zu sehr auf Bonus fokussiert und damit zu planungsunsicher für Mitarbeitende.
Hört Mitarbeitenden besser zu was sie wollen und fordern und geht mehr auf Mitarbeitende ein!
im Richtigen Team ganz okay!
Nach außen hin definitiv besseres Image als von innen heraus...
Für gewöhnlich wird ein Bonus vereinbart, dieser macht einen nicht unbeachtlichen teil des eigenen Gehalts aus. Um diesen zu erreichen muss man sich teilweise ziemlich reinhängen und auch nicht vor (unbezahlten) Übertsunden zurückscheuen.
kommt wahrscheinlich stark auf die Abteilung/ das Unternehmen an.
In der RIB Software Europe GmbH halte ich das eher für schwierig...
Wie bereits angesprochen: tendenziell eher niedriges grundgehalt und so groß wie möglich Bonuszahlungen (Wenn man sich richtig reinkniet kann man damit bestimmt gut verdienen, läuft es aber mal nicht ganz rund, geht einem eine Menge Gehalt flöten) - persönliche Meinung.
wird einem als Mitarbeitende/r nicht bewust. Im gegenteil, man muss erst mal die Konstruktionen der gefühlt 50 Unternehmen der RIB lernen und bekommt dann eingetrichtert, dass man egal, wo man angestellt ist, immer als "RIB Software SE" auftritt. Sehr undurchsichtig. Selbst für Interne.
wie oben "im Richtigen Team ganz okay!"
wirklich gut, fast sogar sehr gut :)
kommt auf den/ die Vorgesetzte(n) an... Ich hatte wohl eher Glück!
keinen festen Arbeitsplatz, kein eigenes Büro, die Bonuszahlung macht einen großen teil des Gehaltes aus - auf diesen kann man sich aber nicht verlassen...
schwierig.
wird gelebt!
Ich wurde als Consultant / Trainer eingestellt.
Nicht empfehlenswert, da häufig wiederkehrende Aufgaben und eher eintöniges Arbeiten.
So verdient kununu Geld.