12 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache herachien, Unternehmens Events, gute Kollegen
Viel Arbeit für wenig Geld
Mehr Geld zahlen für die, die hart arbeiten
Gute team Kollegen mit Sinn für Humor und Verständnis
Is denk ich ganz ok
Wer mehr work als life haben will kann sich gern bewerben
Merke ich persönlich nichts von
Miese Bezahlung für n Knochen job
So stellt sich das Unternehmen immerhin nach außen dar
Je nach Kollege gute und schlecht
Wird nicht unbedingt Rücksicht drauf genommen
Gibt schlimmere
Viel laufen und schleppen
Nicht immer ist die Kommunikation in den verschiedenen Abteilungen reibungslos
Nein gibt's net
Same shit different day
Familiäres Arbeitsumfeld, AG in der Region mit viel Potential für die Zukunft.
Gehalt in jeder Hinsicht, Wertschätzung.
Dringend am Unternehmensethos für Wertschätzung und wettbewerbsfähige Bezahlung arbeiten, dann könnte man das Unternehmen auch guten Gewissens weiterempfehlen.
Köstner hat ein Imageproblem und das weitgehend zurecht. Die Firma ist für gehobene Preise und schlechte Gehälter in der ortsansässigen Bevölkerung verschrien. Wenn man gefragt wird: "Wo arbeitest du?", muss man sich fast dafür schämen zu sagen "bei Köstner", weil die Antwort darauf garantiert sein wird "au weh, der zahlt doch nix". Andere Unternehmen im ländlichen Landkreis NEA sind davon sicherlich genauso betroffen, aber das sollte doch wirklich nicht der Anspruch sein.
Anfang der 20er Jahre, bedingt auch durch die Covid-Pandemie, wurde sich Gleitzeit und Homeoffice geöffnet, was sehr positiv aufgenommen und auch gerne angenommen wurde. Urlaubswünsche wurden so gut es geht berücksichtigt, Überstunden konnten ohne Probleme abgebaut werden. Das Privatleben wurde respektiert, Übergriffiges Verhalten des AG (z.B. anrufen im Frei) kam nicht vor.
Gibt es je nach Fachbereich für ausgewählte Personen. Coachings oder Schulungen intern und extern wurden gelegentlich angeboten. Wer gute Arbeit leistet (und linientreu) ist, kann zum Abteilungs- oder Niederlassungsleiter aufsteigen.
Absolute Katastrophe. Ich wäre heute noch da, wenn das Gehalt nicht so unterirdisch wäre. Bezahlung liegt weit unter dem Branchen-Durchschnitt.
Die Bezahlung ist außerdem unfair und intransparent. Kollegen in der gleichen Position, vergleichbare Berufspraxis bekommen je nach Verhandlungsgeschick unterschiedlich viel Gehalt. Jede noch so kleine Gehalterhöhung von 50-100 EUR ist selten, will hart erarbeitet und gut begründet werden.
Da helfen auch kurze Arbeitswege und das Zückerli auf das Kundenkonto nicht weiter.
Wer hier sein Leben lang arbeitet wird von Altersarmut betroffen sein.
Es war alarmierend mit anzusehen, wie langjährige und qualifizierte Arbeitskräfte in Scharen davonlaufen, weil sie es sich nicht mehr leisten können und wollen, für dieses Unternehmen zu arbeiten. Hier muss unbedingt ein Umdenken erfolgen, sonst wird nur noch auf personellem Verschleiß gefahren.
Nachhaltigkeit wurde großgeschrieben und es wird auf eine gute Außenwirkung auf diesem Gebiet wertgelegt. Dachflächen von Gebäuden wurden mit PV Anlagen ausgestattet, der Neubau der Verwaltung soll eine Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit einnehmen.
Gesundheitsangebote werden durchgeführt und werden gerne angenommen.
Den Umgang unter Kollegen empfand ich abteilungsübergreifend respektvoll und zuweilen freundschaftlich. Grillfeste, Abteilungs -/ Teamausflüge waren immer eine tolle Erfahrung.
Ältere Kollegen werden hoch angesehen und gerne auf Jubilarveranstaltungen herausgestellt.
Es ist schwierig "das eine" Vorgesetztenverhalten zu bewerten. Generell kann man sagen, je niedriger der Vorgesetzte in der Hierarchie, desto besser, und umgekehrt. Hier hängt es stark von der Person ab, hatte in meiner Laufbahn verschiedene Personen als Team- / Abteilungsleiter und es war alles dabei, von überaus engagiert, offen und zugewandt bis hin zu unerträglich/ungeeignet als Führungskraft. Leider wurden die Guten allzuoft aufgearbeitet und gehen gelassen.
Jahresziele wurden oft zu viel/hoch angesetzt, um keine Gehaltserhöhung zu rechtfertigen. Es wurde häufig das Gefühl vermittelt, nicht gut genug und ersetzbar zu sein. Lob und Wertschätzung gab es am ehesten noch vom direkten Vorgesetzen (Teamleiter).
Büroräume wurden in den letzten Jahren aufgerüstet mit Klima-/Belüftungsanlage. Sonderwünsche (z.B. höhenverstellbare Tische) werden in der Regel ohne Probleme zur Verfügung gestellt.
Allerdings wenig Tageslicht und sehr große, laute Büros.
Feedbackkultur entstand erst in den letzten Jahren.
Informationen werden monatlich über einen internen Newsletter kommuniziert.
Soweit ich beurteilen kann, gab es dabei nichts zu bemängeln.
Solange man macht was der Chef will und sich unterordnet ist alles ok
Bekannt für schlechte Bezahlung
Meistens guter Zusammenhalt mit den Kollegen.
Gibt schon ein paar ältere Kollegen
An Mitarbeiter nur so viel wie nötig. Alles was gut fürs Image ist wird öffentlich gemacht
Der Lohn ist wenig
War ok
Microwelle
Nicht ehrlich
Neue Niederlassungsleitungen besetzen, welche nicht befangen wirken.
Gibt es hier kein Minussterne?
Es stellte sich heraus, daß dass schlechte Image stimmt und leider war ist
Mehrarbeit bei Kurzarbeit.. Naja ich weiß nicht?
Nur wenige Angebote
Nicht mehr Zeitgemäß, gerade über Mindestlohn
Ok
nicht loyal
Verlogen, gehemmt und von einzelnen Standorten stark beeinflusst
Gibt es nicht
Man wird hier als Mensch behandelt und nicht als Nummer.
Es gilt: Wenn man sich wohl fühlt, bringt man auch gute Leistung
Der Bereich IT ist noch ausbaufähig
Besprechungen könnten effektiver sein.
Es heißt hier nicht nur Familienunternehmen, sondern man arbeitet auch familiär zusammen. Deutlich wird dies, wenn immer wieder Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen haben wieder zurück kommen.
Die Mitarbeiter stehen hinter dem Unternehmen. Gerade in der Zentrale in Neustadt/Aisch gibt es ein WIR Gefühl
Es gibt bei Urlaubsanträgen kaum Absagen und man versucht immer, die Belange der eigenen Familie zu berücksichtigen
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert.
Hat jeder selbst in der Hand und kann in den Jahresgesprächen für Änderung sorgen falls was nicht passen sollte
Es gibt ein Biotop und alle Dächer sind mit PV Anlagen ausgestattet.
Die Mitarbeiter machen den Unterschied - hier hilft man sich noch
Es werden auch ältere Menschen eingestellt und im Unternehmen ist die Altersstruktur ausgeglichen
Es gibt realistische Ziele und diese werden miteinander festgelegt
Ich kann mir keine besseren vorstellen
Man wird in Meetings über die aktuelle Lage regelmäßig informiert.
Der Anteil an Männern überwiegt, jedoch haben die Frauen genau so viel zu sagen.
Im Unternehmen Köstner kann man sich frei entfalten. Man muss nur wollen....
-------------
-------------
Geschulte Führungskräfte
Führungskräfte haben ihre Spione in der Firma und diese werden hoch gelobt.
Außen Hui -Innen Pfui
Volle Überwachung durch das Führungsperonal.
Mit Vitamin B
Gehalt ist nicht angemessen.
Keiner traut einem anderen mehr.
Bringt ein älterer Kollege seine Leistung nicht mehr, ist er weg. Egal welchen Wissensstand dieser hat.
Entscheidungen werden nur zu ihren Vorteilen getroffen.
Einmal im Jahr wurden Zahlen bekannt gegeben. Ansonsten hört man nur wir sind in den Zahlen hinten dran und müssen mehr tun. Was sich aber net immer bewahrheitet.
Lieblinge der Führungskräfte dürfen alles.
Zusatzleistungen wie z.B. internes Konto zum einkaufen und für Urlaubsgeld.
Rabatte im Unternehmen
Teils unfähige Führung. Viel zu lange machen die ihren Job schon. Wie manche dazu gekommen sind ist allerdings rätselhaft.
- Führung überdenken
- Fachkräfte auch als Fachkraft bezahlen
- Altersvorsorge
- mal an die Zukunft denken und investieren
Lang nicht mehr dass was es mal war. Auch wenn man das noch denkt. Wie toll waren die Zeiten früher..
Mülltrennung findet halt statt. Ob man das heute noch Umweltbewusst schimpfen kann ist fraglich.
Mal so mal so. Gelästert wird immer mal
Gut. Gibt genug vom alten Schlag.
Dickköpfig und Altmodisch. Cheffen haben eigentlich keinerlei Ahnung wie man Menschen richtig führt.
Fehlende Klimaanlage. Im Sommer teilweise unerträglich im Laden.
Schwitzen müssen ja nur die, die kein eigenes Büro haben....
Mehr sprechen. Informationen nicht zurückhalten sondern die Arbeitnehmer rechtzeitig informieren
Gehalt ist nicht mehr zeitgemäß.
Zumindest bei alten langjährigen Mitarbeitern.
Solang du nicht widersprichst..
Immer mal was neues dabei. Durch viele Produkte lernt man auch immer mal was neues
Zusammenhalt & allgemeines Klima unter den Kollegen sehr gut.
Engstirnigkeit von Vorgesetzten.
Die Firma für Kunden komplett schließen. Telefon oder E-Mail ist ja ok, aber Handwerker können weiterhin persönlich ins Geschäft, was Sorgen bereitet.
Kollegen sind untereinander recht nett. Führungskräfte sehen aber auf Angestellte öfters herab
Im allgemeinen steht die Firma bei Außenstehenden als schlechter Arbeitsgeber da. Bei Mitarbeitern ist das Image eher gemischt.
ohne Vitamin B eher schwierig.
nur knapp über dem Mindestlohn. Dafür gibt es aber Weihnachts/Urlaubsgeld.
Angestellte halten gut zusammen
Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit werden entsprechend geehrt.
Vorgesetzte sind sehr autoritär & dulden keine andere Meinung als ihre eigene
Ausrüstung ist ziemlich ok, modern ist aber was anderes.
Neue Mitarbeiter oder Auszubildende werden oft als nicht als vollwertige Angestellte angesehen.
Die Produktbereiche an sich sind recht interessant, Schulungen hierzu finden jedoch selten statt
Nichts
Kein Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Austausch der Führungskräfte
Sehr schlecht... man geht nicht gern zur Arbeit.
Familienleben ist diesem Arbeitgeber völlig egal... Motto der Führungskräfte: "Wer zahlt, schafft an!"
Kein Zusammenhalt, jeder arbeitet nur für sich und gegen den Kollegen.
Kein Unterschied
Absolut keine Kompetenzen in Personalführung. Vorgesetzte sind nicht in der Lage, sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. "Wenn ich sage, der Schnee ist schwarz, dann ist er auch schwarz!"
In der Halle schmutzig und staubig, im Winter Minustemperaturen ohne Heizung.
Gibt es nicht.
Teilweise Mindestlohn und Niedriglöhne
Als normaler Mitarbeiter bist Du eine kleine Nummer, Führungskräfte bekommen "Extrabonbons"
Job nach Vorschrift, kein Gestaltungsspielraum
Jeder bekommt eine Chance. Was derjenige dann daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen.
Oft werden vom Mitarbeiter angesprochene Punkte auf die lange Bank geschoben, anstatt sie aktiv anzugreifen.
Das Unternehmen sollte seine Image nach Außen dringend verbessern und überarbeiten. Soziale Medien werden nur unzureichend berücksichtigt oder mit eingebunden.
Sollten Überstunden aufkommen, ist es kein Problem diese auch für den Mitarbeiter günstigen Weg wieder abzubauen.
Es werden für viele Bereiche immer wieder Schulungen/Seminare angeboten.
Es könnte sicherlich mehr sein. Im großen und ganzen bin ich aber durchaus zufrieden.
Es gibt viele alte "Füchse", die den jungen Nachwuchs auch gerne an ihrem Wissen teilhaben lassen.
Das Verhalten nach Oben und Unten ist stets als korrekt zu bezeichnen.
So verdient kununu Geld.