15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsklima, Umgang mit Personal
Das Betriebsklima sollte sich bessern. Umgang mit Mitarbeitern ist teilweise katastrophal. Mitarbeiter motivieren, unterstützten Leistung belohnen und nicht nur bei Vorarbeitern und Petzer die andere verraten
Gedrückt, man fühlt sich ständig beobachtet.
Das Image ist im Keller.
Hier ist es schwierig Urlaub zu bekommen auch wenn man Familie hat. Es gibt Urlaubsperre teilweise in den Schulferien (Sommerferien) Arbeitszeit wird manchmal verschoben so das man seine kang gemachten Termine nicht wahrnehmen kann.
Keine Ahnung
Geld ist für viele zu wenig. Leute sind teilweise schon über 10 Jahre da und bekommen gerade Mindestlohn genau wie jemand der neu anfängt wird kein Unterschied gemacht. Unfair.
Ok
Wenig, nicht mehr wie früher.
Alter spielt keine Rolle. Du hast zu funktionieren
Vorgesetzte dieser Firma auch Geschäftsführer sollten sich schämen Mitarbeiter vor allen Leuten anzuschreien. Reden oftmals von oben herab. Entschuldigung gibt es keine. Chef hat immer Recht auch
Laut. Sommer zu warm, Winter kalt teilweise werden noch Fenster geöffnet obwohl manche schon frieren.
Schwierig da es viele Ausländische Mitarbeiter gibt und das verstehen teilweise schwer.
Gibt es weniger
Gibt es schon
Man ist als Azubi eine billige Arbeitskraft. Man möchte einem auch nichts für den Gesellen und über das Handwerk relevantes beibringen, weil man nämlich einfach seine Arbeit machen soll um die Aufträge fertig zu bekommen. Meistens wird dann schnell irgendwie kurz vor den Prüfungen alles gemacht dass man es halt mal gesehen hat.
Generell zum Klima: Es wird versucht sehr viel Kontrolle auf die Arbeitnehmer auszuüben und wenn jemand offen seine Meinung sagt, wird er Mundtot gemacht
Trotz sehr gut abgeschlossener Ausbildung wird man mit Mindestlohn abgespeist und man müsse sich erst ein weiteres Jahr „beweisen“ um maximal einen Euro mehr zu bekommen.
Im Sommer Frühschicht weil es sonst zu heiß wegen dem Wachs wird, das ist okay. Wenn du früher gehen musst wegen einem wichtigen Termin ist das ein sehr großes Problem. Überstunden kann man Samstags sammeln aber wenn man welche hat und die benutzen will, ist es irgendwie auch nicht so gern gesehen (ausbezahlt werden die davon abgesehen aber auch nicht)
Minimum was die Handelskammer vorgibt und keinen Cent mehr
Nimmt sich überhaupt keine Zeit
Industrielle Akkordarbeit, immer dasselbe: Massenware, hat nichts mehr mit dem Handwerk zu tun
Immer wieder genau die selbe Kerze in Massenproduktion:
Wochen lang auf mehrere 100 Kerzen am Tag Glitzer streuen oder sie mit Lack betrupfen, Wochen lang im Akkord Kerzen auf ein Laufband stellen oder sie halt auf der anderen Seite der Maschine vom Laufband runternehmen, Wochenlang immer die selben Kerzen in Lacke oder Wachs tauchen, Man wird auch gerne in die Verpackung gesteckt weil man eine billige Arbeitskraft ist.
Wochenlang immer die selbe Kerze im Akkord ohne jegliche Abwechslung
Lästereien sind an der Tagesordnung, jeder zieht über jeden hinter deren Rücken her. gerade die älteren Frauen behandeln einen gerne Respektlos oder mobben auch Azubis bis in den Abbruch ihrer Ausbildung.
Ausbeute von Mitarbeitern.
Azubis sind billige Mitarbeiter für die Drecksarbeit.
Auf einen Chef und eine Richtung festlegen. Mehr Kontakt und Gespräche mit Mitarbeitern
Zwang und Druck bilden kein gutes Arbeitsklima. Lob gibt es kaum.
Viele sind unzufrieden haben aber Angst um ihren Job
Pflichtüberstunden wenn zu viele Aufträge angenommen wurden.
Urlaub ist in vorgeschriebenen Blöcken zu nehmen.
Nicht möglich.
Chef hat Fortbildung zum Betriebssanitäter verneint.
Meisterkurs wurde sabotiert, damit er nicht stattfinden kann.
Betriebsrente ist möglich - aber nur vom betriebszugehörigen Versicherungsvertreter.
Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Lackraum ohne Abluft. Lackreste mit Katzenstreu im Restmüll... Gekippte alte Farben auf Wasserbasis, die stinken.
Kollegen sind sehr "ich-orientiert" und arbeiten nur zum eigenen Vorteil. Lästereien und Anfänge von Mobbing sind Alltag
Es ist jeder gleich viel bzw wenig wert. Wer sich mit dem Chef versteht, hat ein angenehmes Arbeitsklima.
Machtposition wird ausgenutzt.
Traditionelle, alte Ausrüstung. Vieles nicht arbeitssicherheitskonform.
Kommunikation findet nicht statt. Außer ins Chefbüro zitiert zu werden um ärger zu bekommen.
Mitarbeiter mit behinderung bzw Beeinträchtigung werden aussortiert und zur Schau gestellt.
Massenproduktion. Eintönige Arbeit.
Ich arbeite seit über 5 Jahren bei Kerzen Wenzel und bin insgesamt sehr zufrieden. Das Unternehmen ist stets bemüht, sich kontinuierlich zu verbessern. Schwachstellen wurden erkannt und werden Schritt für Schritt angegangen, was zeigt, dass das Management offen für Veränderungen ist. Natürlich gibt es noch Bereiche, die optimiert werden müssen, aber ich bin zuversichtlich, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg ist.
Es hat absolut nix Konsequenzen. Man kann machen, was man will.
Führungsstil. Dass man tatsächlich denkt, man kann so weiterbestehen.
Marketing aufbauen. Image pflegen. Freundlicherer Umgang. Effizienter kommunizieren. Besser strukturieren. Mitarbeiter mit Potenzial halten und fördern bzw Verantwortung übergeben. Wertschätzung. Besser führen.
Niemand ist so richtig motiviert und das merkt man. Leute gehen und werden nicht ersetzt. Rest muss die Arbeit auffangen.
Gibt nichtmal ordentliche Strategien und Umsetzung. Alles so Wischiwaschi larifari und da wundert man sich drüber, dass Umsatz weniger wird. Image nach außen wie innen recht schlecht. Dass man sich bei der Konkurrenz so lange halten kann, ist ein absolutes Wunder. Wer Geld verdienen will, muss Geld gezielt in die Hand nehmen.
Gibt es nicht.
Man möchte viel Leistung für wenig Geld.
Naja, mal so und mal so. Manche liefern einen gerne ans Messer und sind auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
Keine Ahnung. Die Jungen bleiben meist nicht lange.
Sollten dringend mal was über modernes Führungsmanagement lernen. Der Eine schreit nur und ist stur wie ein kleines Kind. Der Andere kann sich nicht wirklich durchsetzen. Kein-Bock Mentalität ist auch hier angekommen.
Wer schreit hat nicht zwangsläufig Recht. Dauernd kommen Mails mit zig Anweisungen. Man verliert den Überblick. Auch die Art und Weise wie kommuniziert wird, ist verbessungsbedürftig.
Da wäre so viel Potential, aber sie stehen sich bei vielem selbst im Weg.
Die Entwicklung ist sehr positiv. Es wird an Verbesserungen in vielen Bereichen aktiv gearbeitet. Man will in allen Bereichen besser werden.
Es gibt einen ausgeprägten "Flurfunk". Manchmal wäre mehr Diskretion angebracht. Zumal das wenigste der Wahrheit entspricht. Dies findet man jedoch in vielen Unternehmen
Wenzel muss noch mehr daran setzen weg von Papier zu kommen.
Ist wie überall von Team zu Team unterschiedlich. In meinem Team ist sie super.
Leider noch negativ aus der Vergangenheit geprägt. Aber die Bedingungen und das miteinander verbessern sich stetig. Insbesondere der neu eingestiegenen GF sorgt hier für frischen, positiven Wind.
Wenn man sich im Team abstimmt ist eigentlich Urlaub oder Freizeitausgleich immer möglich. Ansonsten herrscht Gleitzeit.
Weiterbildungen und Fortbildungen sind möglich. Man muss jedoch den Vorgesetzten darauf ansprechen. Abgesehen davon gibt es auch interne Fachspezifische Schulungen.
Denke das ist absolut im normalen Bereich.
Es wird stetig an neuen Produkten gearbeitet, um nachhaltiger zu sein.
Bei uns in der Abteilung sehr gut.
Man erkennt noch einen Unterschied zwischen alter und neuer Generation. Aber die “alten” lassen sich nach und nach mitreißen.
Oftmals Abteilungsdenken und dadurch werden wichtige Informationen nicht komplett geteilt. Daran muss noch gearbeitet werden.
Ich bin mit meinem Bereich total zufrieden. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben, die je nach Saisonalität anfallen.
Die Entwicklung ist sehr positiv. Es word an Verbesserungen in vielen Bereichen aktiv gearbeitet.
Es gibt einen stark ausgeprägten "Flurfunk". Manchmal wäre mehr Diskretion angebracht. Dies findet man jedoch in vielen Unternehmen.
Wenzel muss noch mehr daran setzen weg von Papier zu kommen.
Ist wie überall von Team zu Team unterschiedlich. In meinem Team ist sie super.
Leider noch negativ aus der Vergangenheit geprägt. Aber die Bedingungen und das miteinander verbessern sich stetig. Insbesondere der neu eingestiegenen GF sorgt hier für frischen, positiven Wind.
Wenn man sich im Team abstimmt ist eigentlich Urlaub oder Freizeitausgleich immer möglich. Ansonsten herrscht Gleitzeit.
Weiterbildungen und Fortbildungen sind möglich. Man muss jedoch den Vorgesetzten darauf ansprechen.
Denke das ist absolut im normalen Bereich.
Neue innovative Prof
Bei uns in der Abteilung sehr gut.
Man erkennt noch einen Unterschied zwischen alter und neuer Generation.
Oftmals Abteilungsdenken und dadurch werden wichtige Informationen nicht komplett geteilt. Daran muss noch gearbeitet werden.
Ich bin mit meinem Bereich total zufrieden. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben, die je nach Saisonalität anfallen.
- tolle Produkte und viel Potential für neue Ideen und deren Umsetzung
- Mitarbeiter haben Ideen und Fähigkeiten, die man super nutzen kann
- Gehalt kommt immer pünktlich
- Massagen gegen Überstunden mit externem Physiotherapeuten
- Kaffee und Mitarbeiterevents
- Es wird nur über Probleme gejammert, statt aktiv dagegen vorzugehen.
- Manche Mitarbeiter haben Narrenfreiheit, ohne das Einhalt geboten wird
- notwendige neue Prozesse werden absichtlich blockiert und behindert, weil die Einsicht fehlt, dass neue Strukturen dringend nötig und wichtig sind. Hier herrscht leider noch das Motto: einen Schritt nach vorne und drei wieder zurück.
- Einigkeit der Geschäftsführung
- Konsequenzen für Nichteinhalten der Strukturierungsprozesse
- Kommunikation positiver gestalten
- Imagepflege
- Strukturen definieren und auch leben, ohne dauernd Rückzieher zu machen.
Büro soll umgebaut werden. Digital ist noch Luft nach oben. Vieles wird noch ausgedruckt und es wird mit Papier gearbeitet.
Außen und innen leider aktuell gar nicht gut. Es gibt keine PR Abteilung oder richtiges Marketing, das dem entgegenwirken könnte. Darunter leiden auch echt tolle Produkte, weil wenig Werbung bzw. Infomaterial zur Verfügung steht. Gleiches gilt für Mitarbeiterinfos. Gibt nicht mal einen Einarbeitungsplan.
Funktioniert gut, man kommt auch mal Samstag zum Arbeiten rein, wenn viel los ist. Richtig wertgeschätzt wird das aber nicht wirklich. Arzttermine kann man auch mal während der Arbeitszeit wahrnehmen, Gleitzeit macht es möglich.
Man muss ja nicht gleich teure Coaches einladen, aber regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter wären schon hilfreich, wie z.B. Englischkurse oder Produktschulungen. Auch sollte es weitere Schulungen mit dem neuen ERP System geben, da hier nicht alle auf dem gleichen Stand sind, was die negative Meinung zum System nur verstärkt.
Gehalt immer pünktlich. Ist immer Verhandlungssache. In der Produktion generell Mindestlohn.
Abteilungsabhängig. Sobald eine bestimmte Person dazu kommt, ist es wieder unnötig kompliziert und stört den Zusammenhalt.
Nicht wirklich beurteilbar, denn es gibt wenig junge bzw. Neue Kollegen mit denen man es vergleichen könnte.
Durchwachsen von Abteilungen abhängig. In manchen Bereichen absolute Katastrophe. Daran sollte dringend gearbeitet werden. Konsequenzen sollte es immer in beide Richtungen geben. Rumschreien ist definitiv nicht die beste Taktik, um Mitarbeiter zu motivieren oder gar in der Firma zu halten
Man hat alles was man braucht, um seine Arbeit zu machen. Bei manchen Dingen wird wohl sehr gespart, aber das ist wohl schon deutlich besser geworden.
Fehler werden gerne kommuniziert. Wichtiges erreicht nicht alle Instanzen gleichermaßen. Eher ein Gegeneinander statt Miteinander.
Alle werden gleich gut/schlecht behandelt.
Potential ist definitiv da, allerdings fehlt die nötige Struktur dahinter.
Mitarbeiter werden mit Kameras bzw. Arbeitsstätte überwacht, unter Druck gesetzt. Verhalten von Vorgesetzten und Führungskräften ist herablassend und Menschen verachtend, auch hintenrum.
Ist möglich, mal spontan freizubekommen.
Nicht gut, jeder für sich.
Bossing ist hier die Bezeichnung, schwer einschätzbar.
Nicht organisiert, ohne Betriebsrat, bestimmt auch nicht gewünscht.
Einseitig von oben herab
abwechslungsreich
Lohn ist fair. Schöne Kerzen
Arbeitsabläufe und EDV Systeme seit 20 Jahren unverändert. Verhalten der Führungskräfte Katastrophe
Auf Bedürfnisse von Mitarbeitern eingehen.
Verhalten und Wertschätzung Mitarbeitern gegenüber ändern. Führungskräfte auch ausbremsen wenn sie zur Familie gehören
Mitarbeiter werden ständig überwacht und unter Druck gesetzt. Lachen und wohlfühlen ist nicht erwünscht. Man soll hier einfach nur arbeiten. Verhalten von Vorgesetzten und Führungskräften ist teilweise herablassend und Menschen verachtend. Jeder arbeitet hier gegen jeden und schwärzt jeden hintenrum an. Teamgeist ist hier ein Fremdwort. Chefs sind untereinander total zerstritten, das wirkt sich auch auf das arbeitsklima aus.
Work Life Balance ist hier ein Fremdwort, Überwachung steht an erster Stelle.
Handys dürfen während Arbeitszeit nicht aus Tasche geholt werden. Alles sehr bürokratisch
Kenn hier niemand
Will wahrscheinlich keiner hier machen.
Noch das beste an dem Laden
Kommt auf die Abteilung an. Überwiegend jeder gegen jeden und jeder versucht den anderen schlecht dastehen zu lassen
Nicht besser als mit jüngeren
Teilweise eine absolute Frechheit. Man zählt als Mensch nichts
Es gibt einen Tisch und einen Stuhl
Die Kommunikation ist einseitig von oben herab
Ja
Gibt es einige
So verdient kununu Geld.