55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre
Tarifgehalt
- Kommuniziert und erklärt eure Entscheidungen (rechtzeitig!)
- Führt Gehaltsverhandlungen (keine Weihnachtsmann-Wünsche!) Antwort bekommt man eh nicht
- TL: Zeigt Interesse an Euren MA, sucht Fortbildungen für sie, dass sie sich gefördert fühlen
- Zeigt Wertschätzung (kein Nörgeln ist Lob genug???)
Bei uns gut
Durch Gleitzeit / Homeoffice okay.
Karriere ist kaum möglich, Weiterbildung nur, wenn man sich selbst darum kümmert
Undurchsichtig. Joblevel werden nur genutzt um das Ablehnen der Gehaltswünsche zu begründen. Sonderzahlungen (Prämie, Weihnachtsgeld) sind nur freiwillige Leistungen, die jederzeit wegfallen können (Prämie ist schon weg - Weihnachtsgeld???) Gehalt eher am unteren Limit.
Nicht vorhanden, außer ein paar Nistkästen. Ansonsten nur die gesetzlichen Vorgaben.
Top!
Überlastet, Anliegen der Mitarbeiter haben keinerlei Priorität
Extrem ausbaufähig. Gerade von oben nach unten!
Irgendwann schlägt überall der Alltag zu
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm und geprägt von einer wertschätzenden, kollegialen Zusammenarbeit. Sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen sind hilfsbereit, offen und unterstützen sich gegenseitig. Besonders positiv hervorzuheben sind die zahlreichen Benefits, wie z. B. Zuschüsse für die Kantine, attraktive Angebote im Firmensport und weitere Zusatzleistungen.
Besonders positiv finde ich die Flexibilität im Arbeitsalltag.
Einige interne Prozesse könnten klarer strukturiert und transparenter gestaltet sein. Klare Karriere- und Entwicklungswege fehlen bislang, sodass man eigene Weiterbildungswünsche aktiv anstoßen muss. Insgesamt wäre es hilfreich, wenn bestimmte Themen proaktiver vom Arbeitgeber adressiert würden.
Das Unternehmen ist bereits auf einem guten Weg und zeigt Offenheit für die Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden. Eine noch klarere Kommunikation zu Entwicklungswegen sowie ein proaktiveres Angebot an Fortbildungen könnten diesen positiven Ansatz weiter stärken. Auch eine transparentere Darstellung der Vergütungsstrukturen und eine aktivere Außendarstellung würden das insgesamt gute Arbeitsumfeld noch sichtbarer machen.
Freundlicher, netter und respektvoller Umgang untereinander sowie mit Vorgesetzten
Die Firma hat einen guten Ruf in der Region und steht für Qualität, Beständigkeit und faire Zusammenarbeit. RB wird als zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen, auch wenn die öffentliche Präsenz eher zurückhaltend ist.
Flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit, Freizeitausgleich/Gleitzeit zu nehmen. Gute Homeoffice Möglichkeiten
Karrierewege sind nicht klar definiert, aber wer Eigeninitiative zeigt, erhält Unterstützung durch passende Weiterbildungsangebote.
Es gibt keinen Tarifvertrag, weshalb die Gehälter individuell verhandelt werden müssen. Eine noch klarere Transparenz oder Orientierung an branchenüblichen Vergütungen wäre wünschenswert, jedoch achtet das Unternehmen auf eine faire Bezahlung. Gehälter werden regelmäßig überprüft und orientieren sich an Leistung und Verantwortung. Es gibt einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte im Unternehmen. Man hilft sich selbstverständlich aus, teilt Wissen und arbeitet gemeinsam an Lösungen, statt gegeneinander. Auch neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen und schnell ins Team integriert.
Moderne Büroausstattung. Durch Desk-Sharing nicht immer einfach, einen Arbeitsplatz zu bekommen, aber durch Homeoffice passt es.
Monatliches Meeting mit der Geschäftsleitung über aktuelle Themen und Ergebnisse. Dazu sind alle Mitarbeiter eingeladen. Offene Kommunikation.
es werden keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gemacht. Viele Frauen in Führungspositionen
Gleitzeit
Sehr hoher Arbeitsdruck, dauerhaft, dafür schlechte Bezahlung, fehlende Wertschätzung, fehlendes Urlaubsgeld, fern von Tarifen dieser Branche. Selbst sog. Langjährige schalten anscheinend auf Durchzug wegen Frustration, dass sich nichts bessert trotz Massnahmen. Alles nur Nebelkerzen?
Es gibt aber einige Leute, die schon lange da sind.
Wertschätzung wird noch immer klein geschrieben. Wir müssen endlich beginnen, unsere Fachkräfte HALTEN zu wollen. Die manchmal sehr persönlichen Entscheidungen der HR sind nicht immer nachvollziehbar und schwächen unnötig die Kompetenz der Fachabteilungen.
Leute bleiben meist nur wegen der Kollegen und habe oft einen Nebenjob, um ueber die Runden zu kommen
Scheint gut zu sein
Mit Gleitzeit organisiert sich das Leben gut
Kaum Entwicklung möglich keine Aufstiegsstruktur erkennbar, an der sich orientiert werden könnte
Für ein Leben in Hamburg wird es langsam eng, Bonus einfach gestrichen, trotz Höchstleistung und Gewinn, sehr geringe Lohnerhöhung, Urlaubsreise fällt deshalb aus
Pseudoaktionen
Viele Grüppchen zwar, aber die geben ein gutes Gefühl
Hat keine Priorität, fällt oft hinten über wegen Tagesgeschäft
Es wird viel versucht, noch im Findungsrozess
Routine mittlerweile führend
Dass sich alle duzen.
Das sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter nicht ernst nehmen und kein Geschick darin haben Wertschätzung zu vermitteln.
Mal ehrlich überlegen ob man dringend gebrauchte junge Fachkräfte nicht doch besser bezahlen sollte, anstatt sie für die Konkurrenz auszubilden, weil die häufig nach zwei Jahren merken, dass es hier für sie nicht weitergeht und eben zur Konkurrenz wechseln
Es wird versucht das Image einer Firma an der Weltspitze zu inszenieren. Das wirkt aber oft gekünstelt.
Wird wenig gefördert
Im Brachenvergleich am unteren Ende
Umweltschutz ist kein Thema. Das gesetzliche Mindestmaß wird aber eingehalten.
Ausbaufähig. Die Führungskräfte haben zu viele Aufgaben, die Mitarbeiterführung ist keine Priorität.
Es gibt kaum Frauen im Management.
Es ist eine interessante Branche, in der man schnell selbst tätig werden muss
Die Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt und man wird „nach Nase“ beurteilt
Es sollte geregelte Arbeitszeiten im Schichtbetrieb geben
Die Schichtpläne werden immer spontan angepasst und Überstunden werden erwartet
2% Erhöhung dieses Jahr. Dafür 1000€ Prämie gestrichen weil freiwillig. Die Weihnachtsgratifikation ist auch freiwillig ;-)
Der wertschätzende Umgang miteinander ist weiterhin toll. Die Benefits sind sehr gut, aber mittlerweile Standard bei nahezu jeder anderen Firma. Die Möglichkeit sein E-Auto am Standort zu laden für einen sehr guten Preis.
Platz 1: Die Gehaltshöhe
Platz 2: Die Gehaltspolitik
Platz 3: Nicht klimatisierte Besprechungsräume, auch im modernen Neubau, man muss zwischendurch Fenster öffnen, um ein besseres Raumklima zu schaffen
Platz 4: 3 Mitarbeiter/innen pro 2 Arbeitsplätze, egal welche Abteilung
Platz 5: Keine echte Kantine, das Essen wird nur angeliefert
Der wertschätzende Umgang miteinander ist nach wie vor sehr gut, doch darauf darf sich niemand ausruhen. Die Gehaltspolitik muss dringend angepasst werden. Gerade negative Informationen sollten weder verschwiegen noch durch versteckte Kommunikation beschönigt werden. Man kann nicht elfmal im Jahr hören, dass finanziell alles super läuft, und am Ende gibt es doch keine Bonuszahlung. Auch wenn diese Leistungen freiwillig sind, erwartet man sie doch, wenn das vergangene Jahr erfolgreich war und die Auftragsbücher gut gefüllt waren.
Ein gutes Image nach außen wird sorgfältig gepflegt. Doch wer hinter die Fassade blickt, sieht, wie schnell sie bröckelt.
Die Firma verlangt viel und bietet auch einiges. Keine Frage, sie kann flexibel auf unvorhersehbare Situationen reagieren. Gleichzeitig werden jedoch betriebliche Interessen oft rücksichtslos vorangetrieben.
Weiterbildung wird grundsätzlich unterstützt, bringt jedoch nicht automatisch einen finanziellen Vorteil. Man muss dafür aktiv eintreten, nicht immer mit Erfolg.
Siehe meine Überschrift: Wer branchentypische Gehälter erwartet, wird bitter enttäuscht. Gehaltserhöhungen unterhalb der Inflationsrate sind in den letzten Jahren leider zur Normalität geworden. Transparenz bei den Anpassungen: null. Die tägliche Fahrt zur Arbeit wird durch den langen Weg zunehmend zur finanziellen Belastung.
Mit den gestiegenen Anforderungen des neuen Produktionsgebäudes ist die Kommunikation leider schlechter geworden. Teamleiter haben plötzlich nur noch sehr wenig Zeit für ihr Team.
Sehr variabl von Abteilung zu Abteilung, sehr viel Druck und wenig Einarbeitung was zu Überforderung führt
Dank Gleitzeitmodell flexibel, in einigen Abteilungen werden Überstunden erwartet
Karriere ist dort nicht vorgesehen, höhere Ebenen sind langfristig besetzt. Es gibt mittlerweile Gehalts-Joblevel, allerdings weiß der Mitarbeiter nicht, welche Gehaltsspanne das Joblevel hat, um den Lohn individuell niedrig zu halten.
Unterdurchschnittlich, Zusatzleistungen werden nur optional ausgezahlt. Gehaltswunsch wird nach Gespräch durch 13 geteilt, obwohl das 13te Gehalt nicht vertraglich gesichert ist und genau so wegfallen kann.
Großteils gutes Kollegium aber auch hier bekommt man die externe Unzufriedenheit und Fluktuation mit. Viele bleiben nur wegen der Kollegen.
Absolut ungeeignete Führungskräfte die Schulungen für Ihre Führungsaufgaben schwänzen, menschlich nicht geeignet für Führung. Viele Fragen sich wie der eigene Vorgesetzte diese Position erlangt hat.
Ungleiche Bezahlung, falsche Versprechungen zu Erhöhungen. Untragbares Vorgesetztenverhalten. Arbeitsbelastung zu hoch und stetig steigend durch fehlende Nachbesetzung von Stellen.
Unter Kollegen gut, zwischen Abteilung und mit höheren Ebenen schwierig. Hierarchische Trennung und Kommunikation
Gender-Pay-Gap deutlich merklich. Viele Frauen eingestellt, Männer verdienen in gleicher Position mehr.
Je nach Projekt schon spannende Tätigkeiten
Man hat aktuell das Gefühl, die Atmosphäre wird künstlich schlecht gemacht.
Aktuell gut aber Tendenz fallend durch anstehende Änderungen der Arbeitszeit.
Die Kommunikation wird immer schlechter, je mehr Aufgaben beim Vorgesetzten hängen bleiben.
Zur Gleichberechtigung zähle ich auch die Gehälter und das ist diplomatisch ausgedrückt eher schlecht.
So wirklich interessant sind meine Aufgaben nicht aber es macht trotzdem Spaß.
So verdient kununu Geld.