59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich hier gut aufgehoben. Jedoch muss das eine oder andere sich in absehbarer Zeit für die Zukunft ändern.
Sich um ein besseres Arbeitsklima kümmern. Fehlverhalten nicht hinnehmen.
Lohnanpassungen durchführen. Die Zeiten wo der Liter Diesel 0,99 € gekostet hat sind lange vorbei. Personalbedingt nicht das gelbe vom Ei versprechen wenn man es nicht halten kann. Neuankömmlingen Lohnanpassungen von 5 % versprechen aber nur 2 % halten kommt bei keinem gut. Das soll nicht bedeuten das man hier schlecht verdient, das tut man nicht, aber in der Branche ist nunmal eine andere Gehaltsklasse durchschnitt. Leider verlassen wirklich gute Leute die man sehr gut eingearbeitet hat und die wirklich was können und wollen,das Unternehmen genau aus diesem einen Grund. Es sollte sich um bessere Parmöglichkeiten gekümmert werden. Eine Pflasterfläche wäre von Vorteil. Wir sind ein Pharmaunternehmen und müssen auf Sauberkeit achten. Der Sand vom Parkplatz wird nicht nur unnötig ins Auto getragen sondern auch in die Gebäude.
Zum größten Teil angenehmes Arbeitsumfeld. Gibt den ein oder anderen Kollegen der gerne mal lästert über andere Kollegen, um sich besser da stehen zu lassen oder sich für was bessers hält. Hier sollte vom Abteilungsleiter durchgegriffen werden. Bekannt ist dieses Thema.
Es wird viel geredet, dass es woanders besser ist. Ganz ehrlich, dann geht doch und macht den Büroplatz frei für Leute die ihn Wertschätzen. Ganz so schlecht kann es hier dann doch nicht sein, sonst wäre man ja nicht immer noch hier. Es wird viel schlechtgeredet was überhaupt nicht zutrifft. Statt Lösungen zu präsentieren wird lieber Stundenlang schlechtgeredet weil man nicht gewillt ist sein Alterwertesten hoch zu bekommen.
Sehr gut
Hier hat es in meiner langjährigen Zeit nie ein Problem gegeben.
Wollte ich mal Frei haben auch kurzfristig hat es nie ein Problem bisher dargestellt. Tauchen unvorhersehbare Probleme Zuhause auf, war es bisher nie ein Problem gehen zu dürfen. Home Office ist auch Planbar.
Kümmert man sich, ist hier vieles machbar......Ich habe hier viel gutes mitgenommen.
Am Gehalt sollte es dringend anpassungen geben. Viele Gute gehen weil man woanders besser verdient. Das muss man leider so sagen. Einem den Bonus weg zu nehmen, gerade in der Zeit wo alles Lagebedingt wie Treibstoff, Strom, Gas, Lebensmittel teurer wird und die Jahresnachzahlungen zuhause reinflattern ist der schlechteste Zeitpunkt für so etwas. Ich persönlich kann mit Geld umgehen und kann mich nicht beschweren. Familie, Kinder, Urlaube teure Hobbies, Hund, Katze, Maus usw. sind locker drin. Lebt man über seine Grenzen hinaus meint sich Luxusgüter anzuschaffen, die im Normalfall sich nur die höheren Gehaltsklassen erlauben können, wie V8 Motorboote und die teuersten Ebikes auf dem Markt, braucht man sich nicht wundern das es zum Ende des Monats nur für Nudeln mit Ketchup vom Aldi reicht. Da läuft aus meiner sicht schon vieles vorher nicht richtig.
Berufsbedingt wird in der Produktion viel Plastikmüll erzeugt. Aus meiner Sicht hat der Arbeitgeber hier wenig einfluß darauf. In der Branche wo alles gut verpackt sein muss ist das nun mal so. Leckagen usw. werden ernstgenommen und vorbildlich an die Ämter gemeldet.
Kommt drauf an mit wem, aus meiner Sicht weiß ich wen ich Anrufen muss um Hilfe zu erhalten und auf wen ich zählen kann.
Wurde damals gut empfangen und gut eingearbeitet auch von denen die hier schon sehr lange sind.
Komme ausnahmslos mit allen gut klar.
Im großen und ganzen sehr gut. Es wird viel auf PSA geachtet. Trägt man mal keine wird man ermahnt wie es sich gehört. Nicht nur vom Teamleiter auch von den eigenen Kollegen um Unfälle zu vermeiden.
Aus meiner Sicht unter der Berücksichtigung des neuen Werkes und daraus entstanden neuen Herausforderungen, Streß, absolut ausreichend für mich.
Die Aufgaben sind vielfälltig. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen. Die ich gerne hinnehme.
Den Kollegenzusammenhalt und Hansefit
Das Gehalt und die teilweise Beratungsresistenz der Geschäftsführung bei Verbesserungsvorschlägen. Wenn das nicht besser wird ist diese Firma für die Zukunft angesichts eines demografischen Wandels und eines gerade im ländlichen Raum auftretenden Mangels an jungen Mesnchen sehr schlecht für die Zukunft gerüstet
Das Gehalt, die Kommunikation, der Ablauf der Prozesse.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Auftragsaufkommen innerhalb der Firma ab. Je nachdem was ein Kunde verlangt und wie ein Projekt ausgestatet ist kann es stressiger oder machbarer sein. Da man als CDMO im Kundenauftrag arbeitet, ist der Kunde hier meist König und man daher als Dienstleister derjenige der liefern muss, selbst beim aberwitzigsten Kundenwunsch.
Innerhalb der Branche gut, von der Aussenwirkung her vollkommen unbekannt bedingt dadurch das der Lohnhersteller der Richter Biologics nun einmal ist nie auf der Verpackung steht . Hier ist mehr Werbung efragt will man angesichts des niedrigen Gehalts überhaupt noch Mitarbeiter gewinnen
Es herrscht eine ziemliche "Hustleculture" in Kombination mit einer gewissen Ehrenamtsmentalität. Das heisst das geklotzt wird bis an den Rande dessen was ein Arbeitszeitgesetz zulässt. Ehrenamtmentalität heisst in dem Sinne das mehr Aufgaben gemacht werden ohne das dies entsprechend entlohnt wird. Man muss für die Firma mitdenken und das wird im Allgemeinen auch so erwartet in allen Abteilungen insbesondere der Produktion.
Weiterbildung muss man sich selbst suchen, es wird nur weitergebildet und geschult was gesetzlich erforderlich ist.
Die Benefits wie Hansefit als auch Essenszulage in der Kantine sind gut.
Das Gehalt ist nicht tarifgebunden und daher im Verleich zu den umliegenden Firmen um ca. 23-25% schlechter und für ein Pharamunternehmen unterdurchschnittlich. Zudem gibt es keinen Zusammenhang mit übertragen Aufgaben und Gehaltshöhe so das manche Gehälter wie ausgewürfelt wirken. Weihnachtsgeld sowie Gewinnbeteiligungen sind kein fester Gehaltsbestandteil und können jederzeit seitens des Arbeitgebers einbehalten werden da kein Rechtsansprucht darauf besteht. Ein konkretes Beispiel hierzu: Ein Angestellter hatte bei dieser Firma gekündigt um bei einer amerikanischen Schnellrestaurantkette anzufangen da er dort mehr verdiente. Dies sagt sehr viel aus.
In der Pharmaindustrie ist dieser Punkt auszuklammern. Man tut sein bestes aber wirkliche Nachhaltigkeit wird hier kurzfristig nicht erreichbar sein
Eine der wenigen Sachen die in dieser Firma stimmen. Der Kollegenzusammenhalt. Im Übrigen auch das einzige was die Mitarbeiter hier selbst postiv beeinflussen können
Das kommt darauf an in welcher Abteilung man ist. Es gibt einige in denen es eine Art Spitzelsystem gibt, bei welchem ein/eine altgedienter/e MitarbeirIn der/dem Vorgesetzten Meldung macht. Wenn man in diesen Berichten gut wegkommt hat man Glück und kann auf eine gerinfügige Entlohnung bei den sogenannten Gehaltüberprüfungen erwarten. Falls nicht wird man nicht mehr gefördert und stagniert. Jedoch ist dies immer von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Evtl. hat man auch Glück und hat eine faire Führungskraft die einen fördert. Von der obersten Geschäftsführung geschweige denn der HR kann man sich im allgemeinen wenig Unterstützung erhoffen. Die HR hat meist kaum bzw. wenig Empathie wenn es um individuelle Probleme wie der Ausgestaltung von Arbeitszeiten geht.
Von Fall zu Fall unterschiedlich. Innerhalb der Produktion sehr laut, es gibt keine Möglichkeit zu trinken (obwohl dies über diverse SOPs machbar wäre!) und der Prozess gibt den Arbeitstakt vor. Toilettenpausen müssen strategisch genommen werden
Sehr ausbaufähig. Wichtige Vorgänge im Unternehmen werden in einem sehr unübersichtlichen Prozessdigramm dargestellt was sich noch immer im Aufbau befindet. Zudem muss man sich auf der Suche nach wichtigen Informationen entweder selbst durch einen Dschungel an Ordner auf dem internen Netzwerk hangeln oder man baut gute Verbingungen zu altgedienten Kollegen auf um über haupt Informationen zu erhalten. Oft kommen manche Infos auch gar nicht oder zu spät oder werden mal nebenbei erwähnt, was sehr oft zu Frustrationen auf Seiten der Angestellten führt
Da diese Firma einen hohen Anteil an weiblichen Angestellten hat bekommen alle mehr oder weniger das gleiche Gehalt. Ob diese gerecht und den Aufgaben entsprechend ist, steht auf einem anderen Blatt, aber dazu unter dem Punkt Lohn mehr
Die Projekte sind meist sehr interessant und immer abwechslungsreich. Da eine CDMO viele Kunden bedient wie Richter dies tut sind immer neue Projekte da und es wird nie langweilig.
Trockenes Dach übern Kopf und die überall gängigen Benefits.
Siehe Oben.
Bezieht die Mitarbeiter auch mal unterhalb der Teamleitungen ein. Die Mitarbeiter sind nicht nur eine Zahl auf der Kostenebene sondern das wirkliche Know How. Viel Kompetenz ist bereits abgewandert.
Alles wird gemacht, leider nichts wirklich gut. Schnell werden wirklich wichtige Budgets zusammengestrichen oder ganz gestoppt.
Naja, bei den Mitarbeitern vermutlich noch am schlimmsten.
Kommt darauf an ob man an “Schichten” teilnehmen muss. Auch in der Technik wurde eine Spätabdeckung eingeführt. Diese geht dann, auch Freitags, bis 18 Uhr. Extra gibt es dafür aber Nichts. Muss man Bock drauf haben. Auf jeden Fall stehen 40h beim Stundensoll.
Echte Spätschichten bekommen nur die gesetzlichen Zuschläge.
Wenn man Eigeninitiative zeigt kann man Lehrgänge bekommen. Abgefragt oder vergütet bekommt man die neuen Fähigkeiten aber nicht. Ist dann also eher was für die Schublade Zuhause oder einen Bilderrahmen am Arbeitsplatz.
Prämien werden gestrichen, Weihnachtsgeld laut Ausschreibung nur optional. Woanders gibt’s einfach mehr bei weniger Stunden (40h). Auch mehrere Jahre bringen nichts oder minimal etwas auf der Gehaltsabrechnung. Neueinstellungen bekommen nur minimal weniger als wenn man jahrelang dabei ist. Die Gehalts Strukturen sind eine Katastrophe.
Schwieriges Thema. Man sortiert nach Papier/Pappe und Restmüll.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist ok. Klar gibt es immer wieder Leute mit denen man sich nicht so gut versteht, aber dies ist wohl eher normal.
Ältere Kollegen ala “das ist meine Firma” lassen schnell alles mit sich machen.
Kaum Führungskompetenzen oder Empathie scheinen wichtig zu sein als Einstellkriterium.
Manchmal wird auf PSA geachtet, oft aber auch nicht. Einheitlich läuft dort kaum einer rum.
Es gibt kaum Kommunikation mit dem Teamleiter. Wenn man ihn dann mit wichtigen Dingen “belastet” werden Dinge zwar abgenickt, verstanden hat man es aber trotzdem nicht.
Wer nicht fragt oder auffällt ist hier gut bedient.
Die Aufgaben machen größtenteils Spaß bis zu dem Punkt wo es darum geht dass man Geld ausgeben muss. Dann improvisiert man gerne mal.
Arbeitsatmosphäre
Tarifgehalt
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm und geprägt von einer wertschätzenden, kollegialen Zusammenarbeit. Sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen sind hilfsbereit, offen und unterstützen sich gegenseitig. Besonders positiv hervorzuheben sind die zahlreichen Benefits, wie z. B. Zuschüsse für die Kantine, attraktive Angebote im Firmensport und weitere Zusatzleistungen.
Besonders positiv finde ich die Flexibilität im Arbeitsalltag.
Einige interne Prozesse könnten klarer strukturiert und transparenter gestaltet sein. Klare Karriere- und Entwicklungswege fehlen bislang, sodass man eigene Weiterbildungswünsche aktiv anstoßen muss. Insgesamt wäre es hilfreich, wenn bestimmte Themen proaktiver vom Arbeitgeber adressiert würden.
Das Unternehmen ist bereits auf einem guten Weg und zeigt Offenheit für die Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden. Eine noch klarere Kommunikation zu Entwicklungswegen sowie ein proaktiveres Angebot an Fortbildungen könnten diesen positiven Ansatz weiter stärken. Auch eine transparentere Darstellung der Vergütungsstrukturen und eine aktivere Außendarstellung würden das insgesamt gute Arbeitsumfeld noch sichtbarer machen.
Freundlicher, netter und respektvoller Umgang untereinander sowie mit Vorgesetzten
Die Firma hat einen guten Ruf in der Region und steht für Qualität, Beständigkeit und faire Zusammenarbeit. RB wird als zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen, auch wenn die öffentliche Präsenz eher zurückhaltend ist.
Flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit, Freizeitausgleich/Gleitzeit zu nehmen. Gute Homeoffice Möglichkeiten
Karrierewege sind nicht klar definiert, aber wer Eigeninitiative zeigt, erhält Unterstützung durch passende Weiterbildungsangebote.
Es gibt keinen Tarifvertrag, weshalb die Gehälter individuell verhandelt werden müssen. Eine noch klarere Transparenz oder Orientierung an branchenüblichen Vergütungen wäre wünschenswert, jedoch achtet das Unternehmen auf eine faire Bezahlung. Gehälter werden regelmäßig überprüft und orientieren sich an Leistung und Verantwortung. Es gibt einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte im Unternehmen. Man hilft sich selbstverständlich aus, teilt Wissen und arbeitet gemeinsam an Lösungen, statt gegeneinander. Auch neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen und schnell ins Team integriert.
Moderne Büroausstattung. Durch Desk-Sharing nicht immer einfach, einen Arbeitsplatz zu bekommen, aber durch Homeoffice passt es.
Monatliches Meeting mit der Geschäftsleitung über aktuelle Themen und Ergebnisse. Dazu sind alle Mitarbeiter eingeladen. Offene Kommunikation.
es werden keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gemacht. Viele Frauen in Führungspositionen
Gleitzeit
Sehr hoher Arbeitsdruck, dauerhaft, dafür schlechte Bezahlung, fehlende Wertschätzung, fehlendes Urlaubsgeld, fern von Tarifen dieser Branche. Selbst sog. Langjährige schalten anscheinend auf Durchzug wegen Frustration, dass sich nichts bessert trotz Massnahmen. Alles nur Nebelkerzen?
Es gibt aber einige Leute, die schon lange da sind.
Wertschätzung wird noch immer klein geschrieben. Wir müssen endlich beginnen, unsere Fachkräfte HALTEN zu wollen. Die manchmal sehr persönlichen Entscheidungen der HR sind nicht immer nachvollziehbar und schwächen unnötig die Kompetenz der Fachabteilungen.
Leute bleiben meist nur wegen der Kollegen und habe oft einen Nebenjob, um ueber die Runden zu kommen
Scheint gut zu sein
Mit Gleitzeit organisiert sich das Leben gut
Kaum Entwicklung möglich keine Aufstiegsstruktur erkennbar, an der sich orientiert werden könnte
Für ein Leben in Hamburg wird es langsam eng, Bonus einfach gestrichen, trotz Höchstleistung und Gewinn, sehr geringe Lohnerhöhung, Urlaubsreise fällt deshalb aus
Pseudoaktionen
Viele Grüppchen zwar, aber die geben ein gutes Gefühl
Hat keine Priorität, fällt oft hinten über wegen Tagesgeschäft
Es wird viel versucht, noch im Findungsrozess
Routine mittlerweile führend
Dass sich alle duzen.
Das sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter nicht ernst nehmen und kein Geschick darin haben Wertschätzung zu vermitteln.
Mal ehrlich überlegen ob man dringend gebrauchte junge Fachkräfte nicht doch besser bezahlen sollte, anstatt sie für die Konkurrenz auszubilden, weil die häufig nach zwei Jahren merken, dass es hier für sie nicht weitergeht und eben zur Konkurrenz wechseln
Es wird versucht das Image einer Firma an der Weltspitze zu inszenieren. Das wirkt aber oft gekünstelt.
Wird wenig gefördert
Im Brachenvergleich am unteren Ende
Umweltschutz ist kein Thema. Das gesetzliche Mindestmaß wird aber eingehalten.
Ausbaufähig. Die Führungskräfte haben zu viele Aufgaben, die Mitarbeiterführung ist keine Priorität.
Es gibt kaum Frauen im Management.
Es ist eine interessante Branche, in der man schnell selbst tätig werden muss
Die Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt und man wird „nach Nase“ beurteilt
Es sollte geregelte Arbeitszeiten im Schichtbetrieb geben
Die Schichtpläne werden immer spontan angepasst und Überstunden werden erwartet
Der wertschätzende Umgang miteinander ist weiterhin toll. Die Benefits sind sehr gut, aber mittlerweile Standard bei nahezu jeder anderen Firma. Die Möglichkeit sein E-Auto am Standort zu laden für einen sehr guten Preis.
Platz 1: Die Gehaltshöhe
Platz 2: Die Gehaltspolitik
Platz 3: Nicht klimatisierte Besprechungsräume, auch im modernen Neubau, man muss zwischendurch Fenster öffnen, um ein besseres Raumklima zu schaffen
Platz 4: 3 Mitarbeiter/innen pro 2 Arbeitsplätze, egal welche Abteilung
Platz 5: Keine echte Kantine, das Essen wird nur angeliefert
Der wertschätzende Umgang miteinander ist nach wie vor sehr gut, doch darauf darf sich niemand ausruhen. Die Gehaltspolitik muss dringend angepasst werden. Gerade negative Informationen sollten weder verschwiegen noch durch versteckte Kommunikation beschönigt werden. Man kann nicht elfmal im Jahr hören, dass finanziell alles super läuft, und am Ende gibt es doch keine Bonuszahlung. Auch wenn diese Leistungen freiwillig sind, erwartet man sie doch, wenn das vergangene Jahr erfolgreich war und die Auftragsbücher gut gefüllt waren.
Ein gutes Image nach außen wird sorgfältig gepflegt. Doch wer hinter die Fassade blickt, sieht, wie schnell sie bröckelt.
Die Firma verlangt viel und bietet auch einiges. Keine Frage, sie kann flexibel auf unvorhersehbare Situationen reagieren. Gleichzeitig werden jedoch betriebliche Interessen oft rücksichtslos vorangetrieben.
Weiterbildung wird grundsätzlich unterstützt, bringt jedoch nicht automatisch einen finanziellen Vorteil. Man muss dafür aktiv eintreten, nicht immer mit Erfolg.
Siehe meine Überschrift: Wer branchentypische Gehälter erwartet, wird bitter enttäuscht. Gehaltserhöhungen unterhalb der Inflationsrate sind in den letzten Jahren leider zur Normalität geworden. Transparenz bei den Anpassungen: null. Die tägliche Fahrt zur Arbeit wird durch den langen Weg zunehmend zur finanziellen Belastung.
Mit den gestiegenen Anforderungen des neuen Produktionsgebäudes ist die Kommunikation leider schlechter geworden. Teamleiter haben plötzlich nur noch sehr wenig Zeit für ihr Team.
Sehr variabl von Abteilung zu Abteilung, sehr viel Druck und wenig Einarbeitung was zu Überforderung führt
Dank Gleitzeitmodell flexibel, in einigen Abteilungen werden Überstunden erwartet
Karriere ist dort nicht vorgesehen, höhere Ebenen sind langfristig besetzt. Es gibt mittlerweile Gehalts-Joblevel, allerdings weiß der Mitarbeiter nicht, welche Gehaltsspanne das Joblevel hat, um den Lohn individuell niedrig zu halten.
Unterdurchschnittlich, Zusatzleistungen werden nur optional ausgezahlt. Gehaltswunsch wird nach Gespräch durch 13 geteilt, obwohl das 13te Gehalt nicht vertraglich gesichert ist und genau so wegfallen kann.
Großteils gutes Kollegium aber auch hier bekommt man die externe Unzufriedenheit und Fluktuation mit. Viele bleiben nur wegen der Kollegen.
Absolut ungeeignete Führungskräfte die Schulungen für Ihre Führungsaufgaben schwänzen, menschlich nicht geeignet für Führung. Viele Fragen sich wie der eigene Vorgesetzte diese Position erlangt hat.
Ungleiche Bezahlung, falsche Versprechungen zu Erhöhungen. Untragbares Vorgesetztenverhalten. Arbeitsbelastung zu hoch und stetig steigend durch fehlende Nachbesetzung von Stellen.
Unter Kollegen gut, zwischen Abteilung und mit höheren Ebenen schwierig. Hierarchische Trennung und Kommunikation
Gender-Pay-Gap deutlich merklich. Viele Frauen eingestellt, Männer verdienen in gleicher Position mehr.
Je nach Projekt schon spannende Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.