55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freiheiten, die einem der Arbeitgeber während der Arbeitszeit gewährt. (z.B. keine Stempeluhr)
Bezuschussung von Mittagessen, sowie kostenfreie Getränke
das Hinterfragen von Situationen
Mitarbeiter auf Fehlverhalten aufmerksam machen, anstatt direkt durchzugreifen.
Der Dame am Empfang sollte man auch beibringen, dass man Respekt anderen Kollegen gegenüber haben sollte und auch mit Vorgesetzten und Kunden besser umgehen sollte.
Verbesserungen bei den Gehältern.
Ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen
Die Arbeitsatmosphäre war soweit gut, je nachdem, in welcher Abteilung man gearbeitet hat. Seitens Arbeitgeber gab es relativ viele Freiheiten.
Gute und geregelte Arbeitszeiten, allerdings ist das Angebot an Unterstützung außerhalb der Arbeit sehr mau.
Zwischen einigen Kollegen, gerade die alt eingesessenen, herrscht sehr guter Zusammenhalt. Leider wird in dem Unternehmen aber viel rumgetratscht und es werden Unwahrheiten verbreitet. Sobald jemand den Raum verlassen hat, wurde in 80% der Fälle gelästert.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich und es werden nach wie vor Arbeitskräfte in allen Altersklassen eingestellt.
Erst war ich sehr überzeugt von den Vorgesetzten, aber es hat sich leider herausgestellt, dass kaum einer das Rückrat hat, um ehrlich mit seinen Mitarbeitern umzugehen. Vieles wird hinter dem Rücken ausgetragen und andere Führungskräfte werden Übergangen.
An vielen Ecken relativ gut, allerdings fehlen sehr viele Technische Voraussetzungen, obwohl das Unternehmen noch keine 20 Jahre alt ist. So wird von Rückenschonendem Arbeitshilfen etc. abgesehen.
Betreffe, die alle Mitarbeiter angehen, wurden relativ gut kommuniziert. Jedoch werden persönliche Gespräche nicht geführt, aus feigheit einiger Vorgesetzter.
Es gibt zwar eine Altersvorsorge, die in Höhe von 40€ jeden Monat (Brutto) gezahlt wird, allerdings ist das Gehalt eine bodenlose Frechheit. Man wird sehr unterdurchschnittlich bezahlt, gerade im Vergleich zum IG-Chemie Tarifvertrag. Ein höherer Abschluss bringt automatisch mehr geld, egal in welcher Abteilung oder Position man arbeitet.
Das einzig Positive ist, dass ein Weihnachtsgeld in voller Gehaltshöhe gezahlt wird und es einen Bonus gibt, der abhängig vom Umsatz des Vorjahres ist. Diese Sonderleistungen werden aber auch nur unter bestimmten Bedingungen gezahlt.
Gleichberechtigung wird zwar bei Religion und Geschlechtern sehr vorbildlich umgesetzt, allerdings wird der Unterschied bei der Bezahlung sehr deutlich. Man wird nach Akademischen Grad bezahlt, unabhängig davon, wie gut oder schlecht die geleistete Arbeit ist. So verdienen frisch ausgelernte Arbeitskräfte, die keinerlei Erfahrung haben, mehr, als Langjährige Mitarbeiter mit Komplexeren Arbeiten und deutlich mehr Fachkompetenz.
Der sehr familiärer Umgang und man wird als "Neuling" sehr schnell und gut aufgenommen.
Man wird gefordert aber auch gefördert zumindest ist das in meiner Abteilung so.
Da kann ich derzeit nichts finden.
Ein eher familiärer Umgang zwischen allen Mitarbeitern. Alle sind per Du.
Zuschuss zum Essen, Profi Card Zuschuss, Vermögenswirksame Leistung.
Da ich das Gehaltsgefüge nicht kennne, kann ich nur von meinem letzten Arbeitgeber zu Richter Helm Biologics vergleichen.
Bis auf ein paar Uneinigkeiten zwischen einigen Personen ist der ZUsammenhalt super.
Mein Vorgesetzer ist super. Er hat immer ein offenes Ohr für alle Belange. Das wichtigste ist aber, er nimmt sich Zeit selbst wenn er im Stress ist.
Ab und an stockt es in der Kommunikation aber ich denke das ist normal. Man kann sich jederzeit an die Geschäftsführung, Personalabteilung oder den Vorgesetzen wenden und Infos einholen.
Meine Aufgaben sind vielfältig und interessant. Ich werde gfefördert und gefordert. Perfekt!
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Liegt inmitten der Natur in Schleswig Holstein. Interessante Projekte!
Einige wenige Alteingesessene haben alle Macht und nutzen diese zu inakzeptabler Willkür!
Neue Aufträge nur dann annehmen, wenn ausreichend Kapazität an Personal und Raum vorhanden ist.
Weg mit den Platzhirschen und Diven!
Und bitte hören Sie auf, Mitarbeiter einzuspannen, hier unverdient positive Bewertungen für Sie abzugeben.
Druck, Platz- und Zeitmangel sowie aggressives Verhalten
Man muss prinzipiell immer bereit stehen, auch am Wochenende. Überstunden werden eingefordert, Bezahlung oder Freistellung hierfür nicht gewährt. Schon allein dieser tägliche morgendliche Appell pünktlich um 8 Uhr ... einfach nur lächerlich ... fehlt eigentlich nur das Durchzählen ... die Alteingesessenen sitzen, und der Rest der Belegschaft steht aneinander gedrängt.
Weiterbildungsmaßnahmen werden grundsätzlich abgelehnt.
Gehaltserhöhungen sind eher nicht vorgesehen.
Hinterhältigkeit, Verleumdung und Mobbing!
Katastrophal! Keinerlei Respekt, keinerlei Wertschätzung!
Grotesk schlecht. Unglaublicher Platzmangel: Arbeitsplätze werden von mehreren Mitarbeitern genutzt, oft nur 1 Sitzplatz und 1 PC für 3 Leute, Ordner stehen auf dem Boden, ineffiziente Struktur, Menschen müssen wie Maschinen funktionieren, etc.. Gedrängel selbst beim Mittagessen. Keine Kantine! Jede Woche immer wieder das gleiche angelieferte Essen, welches bezuschusst und dann als großartige Sozialleistung dargestellt wird. Jeden Mittag hieraus resultierende Müllberge ...
Von einigen Alteingesessenen wird man schlicht ignoriert. Wenn man diese anspricht, reagieren die überhaupt nicht, so als wäre man gar nicht da. Kommunikation wird komplett unterbunden.
Berufsanfänger ohne Erfahrung wird immer wieder die Chance gegeben, erste Berufserfahrung zu sammeln.
Der Standort mitten in Hamburg ist natürlich top.
Das Essen wird mit einem kleinen Bruttobetrag bezuschusst.
Durch die vielen Berufseinsteiger geschehen leider auch Fehler.
Meine Fortbildung wurde abgelehnt, obwohl sie thematisch genau richtig passte. Allerdings hat der Vorgesetzte eine für mich sinnlose Maßnahme angeboten. Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass das Interesse an meiner Weiterentwicklung gering war. Es scheint nur pro forma zu sein, um das Thema abzuhaken, da sich die Mitarbeiterin dann erst einmal nicht mehr meldet.
So werden durch die Vorgesetzten die Entwicklungen der Mitarbeiter gebremst und diese klein gehalten, da die Vorgesetzten ständig Angst um ihre Position haben.
Die Personalabteilung ist unaufrichtig - sie versprechen Dinge, die sie nicht halten und stehen nicht zu ihrem Wort.
Der Führungsstil der Leitungsebene ist nicht mehr zeitgemäß - die Meinung des Teams wird im Zweifelsfall immer ignoriert.
Als Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund fühle ich mich teilweise als nicht zugehörig behandelt. Die Personalabteilung sollte, wenn ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin das mögliche Vorhandensein rassistischer Vorurteile bzw. Xenophobie ansprechen, dies nicht einfach abblocken, sondern diese Thematik ernst nehmen.
Auch sollte insbesondere an einem Standort des Unternehmens weniger gegen die anderen Standorte geküchelt werden, schließlich ist es eine Firma.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhung wird nicht nach einem klaren Kriterienkatalog gewährt. Ich habe die Beobachtung gemacht, dass es eher nach Sympathie als nach Leistung geht.
Die Atmosphäre
Faires Miteinander, flache Hierarchien, Verantwortungsvolle Aufgaben
Möglichkeit schnell interessante und veranwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen
Bei auftauchenden Fehlern und Problemen liegt der Fokus nicht darauf, wie die Probleme schnell und gemeinschaftlich zu lösen sind, sondern den Schuldigen zu finden und anzuprangern.
Einrichtung eines Betriebsrates
Auf umfassender Bewertung basierende Entwicklungs- und Karriereplanung mit den Vorgesetzten
Klarere und verbindliche Priorisierung der Unternehmensziele
Geringeres Arbeitspensum
Klima der gegenseitigen Schuldzuweisung. Abteilungen bezichtigen sich gegenseitig der Unfähigkeit.
Hohes Arbeitspensum. Überstunden werden erwartet und nicht entlohnt. Wenig Rücksichtnahme auf private Belange. Geschäftsführer möchte "head count" verbessern, ergo Teilzeitarbeit erschweren.
Keine persönliche Entwicklungs- und Karriereplanung mit dem Vorgesetzten. Teilnahme an Seminare/Kongressen/Fortbildungen muß jeweils erkämpft werden.
Lohn unter Branchenniveau
Bei Fehlern wird man allein an den Pranger gestellt. Im persönlichen Umgang sind Mitarbeiter allerdings umgänglich und meist hilfsbereit.
Eingestellt werden zumeist Kollegen unter 45 Jahren
MItarbeiter erfahren keine "Rückendeckung" durch ihre Vorgesetzen. Von seiten der Vorgesetzen wenig Interesse an ehrlicher und umfassender Beurteilung der Mitarbeiter. Allerdings flache Hierarchien, wenig Vorgesetztendünkel.
Laborausstattung zum Teil veraltet
Widersprüchliche und schnell wechselnde Priorisierung der Unternehmensziele. Abteilungsleiter agieren oftmals gegeneinander.
Hoher Anteil an Frauen auch in Führungspositionen
Man kann schnell verantwortungsvolle und interessante Aufgaben übernehmen
Es ist klasse, dass man sehr schnell Verantwortung übernehmen kann und das alle Mitarbeiter sehr offen sind. Man kann jeden fragen. Die Projekte sind interessant.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Es muss sehr viel geschafft werden.
Es gibt viel zu tun, die Arbeitsbelastung ist hoch
Ziele sollten klarer definiert und kommuniziert werden
Einen Umzug (grösseres Gebäude) ist geplant. Aktuell ist es etwas eng
interessante, vielfältige Projekte
Arbeitsatmosphäre
Abteilungen agieren gegeneinander, bei Problemen kommt es zu gegenseitigen Schuldvorwürfen
externe Weiterbildungen unüblich, interne Weiterbildung selten..
schlechte Einarbeitung
zu wenig Räume für Anzahl der Mitarbeiter, Laborgeräte veraltet
So verdient kununu Geld.