14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf den Objekten sind die Aufgaben oft abwechslungsreich und geben Erfahrung.
Materialien sind meistens ausreichend vorhanden; wenn man etwas braucht, kann man häufig einfach fragen.
Einige Mitarbeitende „retten“ die Situation wirklich und machen den Arbeitsalltag deutlich angenehmer.
Tariflohn, pünktliche Auszahlung.
Wenn kein Platz auf einem Objekt ist, übernehmen Azubis oft Lager-/interne Aufgaben – teilweise fachfremd und körperlich schwer.
HR-Gespräche alle sechs Monate wirken eher formal; spürbare Veränderungen danach sehe ich nicht immer.
Die Planung für den nächsten Tag ist manchmal klar, manchmal nicht – je nach Situation (eine Wochenplanung habe ich nie aktiv eingefordert, aber ich vermute nicht, dass es dort wesentlich besser ist).
Ich sehe wenig Sinn darin, hier viel zu schreiben: Soweit ich es verstanden habe, entscheidet am Ende hauptsächlich der Chef, und ich habe nicht den Eindruck, dass solche Rückmeldungen wirklich ankommen oder etwas verändern.
Die Atmosphäre ist je nach Team und Tag unterschiedlich. Morgens ist der Umgang insgesamt normal und kollegial. Auf den Objekten ist es oft angenehmer. In der Firma/im Lager kann die Stimmung angespannter sein, weil viele Aufgaben parallel kommen und die Koordination nicht immer klar ist.
Schwer zu bewerten. In den Gesprächen mit HR (ca. alle sechs Monate) wurden Karrierechancen angesprochen, aber nach meiner Beobachtung sehe ich bei den aktuellen Mitarbeitenden keinen klaren Aufstieg. Für mich war außerdem ein Hinweis, dass mein Ausbilder auch wegen fehlender Entwicklungsperspektiven die Firma verlässt.
Die Arbeitszeiten sind ziemlich strikt: von 7:00 bis 16:00, mit einer Toleranz von etwa einer Stunde (manchmal kann man etwas früher gehen).
Der unangenehmste Punkt ist das Tagesende an „Lagertagen“: Manchmal sagt eine Person „das ist die letzte Aufgabe, dann kannst du nach Hause“, und kurz darauf kommt jemand anderes mit der nächsten Aufgabe. Dadurch ist das Ende der Schicht psychologisch schwer planbar.
Zusätzliche Vorteile gibt es kaum: Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und ist tariflich (Lohntarifvertrag Gebäudereinigung).
Als seltene „Extras“: Zu Neujahr gab es einen Gutschein von ca. 40 € (z. B. Lidl) bei wenigen Krankmeldungen. Für freiwillige Einsätze am Samstag/Sonntag gibt es manchmal einen Gutschein von ca. 30 € zusätzlich zum Ausgleichstag.
Darüber hinaus gibt es keine nennenswerten Zulagen/Benefits.
(Weiß nicht, ob das hierher gehört:) Zu Neujahr geht man manchmal in die Innenstadt, um z. B. Bratwurst zu essen. Für mich wirkt das eher symbolisch als wirklich wertvoll.
Zum Zeitpunkt meiner Ausbildung war mein Ausbilder für mich ein sehr starker Mentor: Er hat viel erklärt, unterstützt und die Qualität der Ausbildung spürbar verbessert. Jetzt wechselt er zu einer anderen Firma, deshalb sehe ich keinen Sinn darin, seine Arbeit ausführlich zu beschreiben – die Situation hat sich bereits verändert.
Wie es künftig mit Betreuung und Struktur in der Ausbildung weitergeht, kann ich aktuell noch nicht beurteilen.
Mir gefällt die Abwechslung der Aufgaben – manchmal sind wirklich interessante Arbeiten dabei.
Mein Ausbilder hatte früher einen großen Anteil am Spaßfaktor; nach seinem Weggang erwarte ich, dass dieser Punkt schwächer wird.
Manchmal arbeitet man mit Maschinen – das ist für mich angenehmer und interessanter als reine Handarbeit, und körperlich ist es weniger belastend.
Die Aufgaben sind insgesamt abwechslungsreich, und man weiß vorher nicht immer, ob der Tag eher leicht oder anstrengend wird und wie zufrieden man am Ende mit dem Ergebnis ist. In den meisten Fällen ist das in Ordnung.
Separat möchte ich die „internen/Lagertage“ erwähnen: Dort gibt es oft Tätigkeiten, die nur wenig mit der Ausbildung zum Gebäudereiniger zu tun haben, z. B. Paletten umstellen, Chemielieferungen im Lager auspacken, Salzsäcke tragen und ähnliche Arbeiten. Außerdem wirkt ein Teil der Aufgaben manchmal wie „Hauptsache beschäftigt“, was demotiviert.
Die Abwechslung ist wirklich maximal – im positiven wie auch im negativen Sinne. Auf den Objekten bringt das Interesse und Erfahrung. An „Lagertagen“ hat man allerdings oft das Gefühl, dass Azubis als Allround-Hilfskraft eingesetzt werden: von normalen Aufgaben bis hin zu einfachen Botengängen und Lagerarbeiten (Lieferungen auspacken, schwere Sachen tragen usw.).
Das hängt stark von den konkreten Personen und vom jeweiligen Tag ab. Auf den Objekten ist es meistens in Ordnung.
An „Lagertagen“ fühlt sich der Respekt gegenüber der Rolle als Azubi allerdings schwächer an: Häufig gibt es keine klare, verantwortliche Ansprechperson, Aufgaben kommen von mehreren Leuten gleichzeitig und Prioritäten sind unklar. Unangenehm ist auch die Reaktion auf Pausen – manchmal entsteht der Eindruck, dass es wichtiger ist, „beschäftigt auszusehen“, als die tatsächlich erledigte Arbeit.
Freundlich, hilfsbereit, super Schulung
Pünktliche ehrliche Auszahlung
Immer erreichbar
Freundlich
Keine konkreten Aussagen weshalb keine Übernahme
Nicht 2 mal verlängern ein super zwischen Zeugnis senden und dann nicht übernehmen:)
Vielleicht Prämien für die Mitarbeiter
Absprachen werden nicht oder nur am Rande eingehalten. Nachdem mein Zeitvertrag ausgelaufen ist, habe ich nach vorheriger mündlicher Verlängerungsbestätigung doch den Bescheid erhalten, dass mein Vertrag beendet wird. Auf Nachfrage beim Arbeitgeber ist niemand eingegangen und erst nach mehrmaligem nachbohren wurde mir mitgeteilt, dass ich für die Dinge gekündigt wurde, die eine andere Kollegin mit unbefristetem Vertrag gemacht hat.
Es sollte auch bei kleinen Objekten darüber nachgedacht werden, angepasste Materialien anzubieten und auch ggf. Materialwägen anzupassen, wenn diese nicht mehr fahren können.
Leider gab es KEINE Atmosphäre. Man wurde (ohne Einarbeitung) in ein Objekt gestellt, dass man sich vorher mal kurz ansehen konnte und dann musste man mit veralteten Materialien reinigen.
Bei einem Schlüsselobjekt, kann man sich die Zeit der Reinigung aussuchen bzw. mit dem Auftraggeber absprechen.
Gehalt bewegt sich LEICHT oberhalb des Mindestlohn, leider wurden weder in der Minijob- noch in der Teilzeittätigkeit andere Sozialleistungen angeboten, außer eine Gesundheitsberatung einmal im Jahr.
Wasser mit Reiniungsmitteln sollten in einigen Objekten einfach draußen ausgegossen werden, in Beete bei Bäumen und Büschen.
Gibt es in der Firma leider, meiner Meinung nach, überhaupt nicht. Es wurde dauerhaft auf neuen Kollegen herumgehackt, die "alteingesessenen" haben sich nichts sagen lassen und am Ende sind die Neuen immer die, die alle Fehler machen.
Älter Kollegen wurden aufgrund der körperlichen Belastung häufiger krank und wurden dann ohne Vorwarnung gekündigt.
Wenn es ginge, würde ich keinen Stern geben. Nach einem Vorgesetztenwechsel gab es nur noch Probleme in der Absprache, Fehler wurden immer nur bei den Angestellten gesucht, aber Absprachen wurden ignoriert und nicht eingehalten, sodass man überhaupt keine Chance hatte.
Materialien waren teilweise so kaputt, dass man sie nicht verwenden konnte, die Putzwägen in verschiedenen Objekten nicht richtig ausgestattet und wenn man nach neuen Reinigungmitteln gefragt hat, kamen diese erst (wenn überhaupt) Wochen später.
Kaum oder keine Möglichkeit der Abstimmung untereinander. Abredungen wurden nicht eingehalten und Nachfragen nicht beantwortet.
Eingestellt wurde jeder, mit wenig Deutschkenntnissen, ob Mann oder Frau.
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