15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Siehe oben.
Mitarbeiter:innen können ihre Ideen und Vorschläge einbringen, allerdings werden viele davon ignoriert. Es fehlt an echter Wertschätzung und ernsthafter Berücksichtigung von Verbesserungsvorschlägen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Wertschätzung und Anerkennung fehlen vollständig. Statt konstruktiver Zusammenarbeit prägen Lästereien und ein respektloser Umgang den Alltag. Das Vertrauen im Team ist dadurch stark beeinträchtigt.
Ein positives oder unterstützendes Arbeitsklima wird weder gefördert noch vorgelebt, Fairness spielt kaum eine Rolle.
Die Work-Life-Balance ist gut. Arbeitszeiten lassen sich weitgehend flexibel gestalten, sodass private Verpflichtungen berücksichtigt werden können.
Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den tatsächlichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht transparent oder leistungsbezogen, sondern scheinen willkürlich zu sein. Nur wenige, enge Beziehungen zur Führungsebene scheinen Einfluss auf die Bezahlung zu haben.
Müll wird getrennt.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach ausgeprägt. Statt gegenseitiger Unterstützung dominieren Eigeninteressen und Lästereien. Vertrauen untereinander fehlt, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert. Ein echtes Teamgefühl entsteht dadurch nicht.
Die Personalleitung wird ihrer Rolle als Führungskraft nicht gerecht. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder zu passiv. Der Chef trägt zusätzlich zu einem schlechten Klima bei, indem er hinter dem Rücken der Mitarbeitenden über sie spricht. Klare Führung, Struktur, Fairness und ein respektvoller Umgang werden so nicht gewährleistet.
Die Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen gut ausgestattet. Eine Selbstverwaltung der Technik ist nicht nötig, trotzdem reagiert die zuständige Kollegin auf Fragen oft genervt und wenig hilfsbereit.
Die Kommunikation ist unprofessionell und wenig transparent. Wichtige Informationen werden unvollständig oder verspätet weitergegeben. Statt sachlichem Austausch kommt es häufig zu Lästereien und Gesprächen hinter dem Rücken anderer.
Offene, ehrliche und respektvolle Kommunikation wird nicht gefördert, Kritik wird eher vermieden oder nicht
Die Aufgaben waren sehr interessant und abwechslungsreich, allerdings deutlich zu umfangreich im Verhältnis zum Gehalt.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen grundsätzlich bemüht ist, moderne Strukturen und Benefits anzubieten. Die technische Ausstattung, die digitalen Arbeitsprozesse und das Weiterbildungsangebot sind solide und zeigen, dass zumindest in einzelnen Bereichen Zukunftsdenken vorhanden ist.
Die technische Ausstattung ist deutlich in die Jahre gekommen. Rechner, Programme und Arbeitsprozesse wirken, als seien sie stehen geblieben, während der Rest der Branche längst weitergezogen ist. Das erzwungene Zusammenspiel mit den Steuerleuten erschwert effizientes Arbeiten zusätzlich, da es veraltete Systeme wie DATEV fest im Alltag verankert hält.
Auch menschlich zeigt sich ein ähnliches Muster: Statt Teamgeist dominieren Grüppchenbildung, stille Konflikte und der Hang, Verantwortung weiterzureichen. Nach außen hin werden Glückwünsche ausgesprochen und Zusammenhalt demonstriert, doch hinter den Kulissen wird über dieselben Personen gelästert. Wer engagiert arbeitet, fängt schnell Aufgaben ab, die andere liegen lassen, während dieselben Kolleginnen und Kollegen Zeit für ausgiebige Pausengespräche finden. Offene Kommunikation bleibt die Ausnahme, Misstrauen und unterschwellige Spannungen der Alltag.
Struktur, Klarheit und echtes Miteinander wären dringend nötig, um den positiven Schein mit gelebter Realität zu füllen. Homeoffice existiert zwar als theoretische Möglichkeit und wird seit Kurzem für alle angeboten – immerhin ein Schritt in Richtung Moderne –, wird praktisch aber kaum genutzt. Auch die Teilnahme an Weihnachtsfeiern ist verpflichtend, vermutlich um die Beteiligung überhaupt sicherzustellen.
Das Image des Unternehmens wird außerhalb nicht besser: Die Mundpropaganda ist eindeutig und ich wurde bereits im Vorfeld vor einem Wechsel dorthin gewarnt. Für eine Übergangsphase mag der Arbeitgeber geeignet sein – für eine dauerhafte Anstellung jedoch weniger. Zudem ist eine dreimonatige Kündigungsfrist aus Mitarbeitendensicht unverhältnismäßig lang; wer gehen möchte, sollte dies ohne monatelanges Ausharren dürfen.
Solange jedoch Technik, Organisation und Haltung gemeinsam auf der Bremse stehen, bleibt das Unternehmen leider weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Fangen wir beim Vorstellungsgespräch an: Freundlichkeit und Zufriedenheit wirken überzeugender, wenn sie echt sind. Weniger Schein, mehr Sein. Fragen nach Krankheiten oder gesundheitlichen Einschränkungen sind ein absolutes No-Go – wir schreiben schließlich nicht mehr 1985.
Fachfragen im Gespräch sollten überdacht werden. Wer einen anerkannten Abschluss vorweisen kann, hat die entsprechende Qualifikation bereits nachgewiesen. Wiederholte Wissensabfragen vermitteln eher Misstrauen als Professionalität.
Im Arbeitsalltag wäre es wünschenswert, die Mitarbeitenden ihren Qualifikationen entsprechend einzusetzen, statt Fachkräfte regelmäßig mit Aufgaben zu betrauen, die weit unter ihrem Niveau liegen. Eine klare Aufgabenverteilung, verlässliche Kommunikation und echte Wertschätzung würden hier deutlich mehr bewirken als symbolische Benefits.
Auch die Einarbeitung sollte dringend überdacht werden. Sie gehört in die Hände von Menschen, die es 1. wirklich wollen und 2. auch können. Jemand ist nur so gut, wie er eingearbeitet wird – und die Einarbeitung hier ist, um es ehrlich zu sagen, grauenhaft.
Darüber hinaus sollte die Personalabteilung aktiver moderieren, wenn Konflikte entstehen, und Entscheidungen nachvollziehbar begründen, um das Vertrauen im Team langfristig zu stärken. Transparenz und Gleichbehandlung sind keine Zusatzleistungen – sie sind Grundpfeiler einer gesunden Unternehmenskultur.
Nach außen wirkte vieles harmonisch, intern ist die Stimmung oft von Unsicherheit geprägt. Man spürt deutlich, wer dazugehört – und wer nur funktioniert. Offenheit wird gern kommuniziert, aber selten gelebt.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, wertschätzend und teamorientiert - ein Bild, das in der Praxis nicht immer standhält. Der öffentliche Auftritt wirkt gepflegt, intern zeigen sich jedoch deutliche Diskrepanzen zwischen Anspruch und gelebter Realität. Wer genauer hinschaut, erkennt schnell, dass Image und Alltagen selten dieselbe Sprachen sprechen.
Gleitzeit klingt nach Flexibilität, verliert aber ihren Charme, wenn Kernzeiten und unausgesprochene Erwartungen die tatsächliche Freiheit deutlich einschränken. Wer pünktlich geht, hat zwar seine Stunden voll – wirkt aber trotzdem erklärungsbedürftig. Zusätzlich erschwert, dass selbst über die genauen Kernzeiten unterschiedliche Informationen kursieren. Verlässliche Planung sieht anders aus. Und wenn Kolleginnen und Kollegen ihre Spätdienste regelmäßig weiterreichen, verliert das Konzept von Balance endgültig an Glaubwürdigkeit. Besonders unangenehm wird es, wenn individuelle Lebensentscheidungen einzelner – etwa familiäre Verpflichtungen oder Kinderbetreuung – immer wieder auf dem Rücken derjenigen landen, die einspringen müssen.
Das Weiterbildungsangebot ist tatsächlich positiv hervorzuheben. Mitarbeitende erhalten ein festes Stundenkontingent für Seminare und werden bei der Auswahl und Teilnahme grundsätzlich unterstützt. Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung sind damit solide und deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Arbeitgeber.
Das Gehalt liegt im Rahmen und wird stets pünktlich gezahlt. Die Sozialleistungen sind solide, könnten aber zeitgemäßer gestaltet werden. Mit 27 Urlaubstagen fällt der Erholungsanspruch eher knapp aus, insbesondere da für den 24. und 31. Dezember jeweils ein halber Urlaubstag angerechnet wird. Viele Arbeitgeber handhaben diese Tage als zusätzliche Wertschätzung für ihre Mitarbeitenden – ein Ansatz, über den man hier vielleicht einmal nachdenken sollte.
Grundsätzlich ist ein gewisses Umweltbewusstsein erkennbar: Mülltrennung wird praktiziert, Glasflaschen mit Wasser stehen zur Verfügung, und viele Abläufe sind digitalisiert. Dennoch gibt es Kolleginnen und Kollegen, die weiterhin jedes Dokument ausdrucken – ganz gleich, wie oft der Nachhaltigkeitsgedanke betont wird. Insgesamt zeigt sich ein guter Wille mit Ausbaufähigkeit. Der Geschäftsführer lebt das Thema sichtbar enthusiastisch, wodurch ein deutliches „Öko-Flair“ entsteht – gelegentlich jedoch in einer Intensität, die etwas über das Ziel hinausschießt.
Der Zusammenhalt beschränkte sich auf kleine, eingespielte Gruppen. Gespräche über Abwesende waren deutlich häufiger als Gespräche mit ihnen.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich keine fundierte Aussage treffen, da mir hierzu keine konkreten Erfahrungen vorliegen.
Zum Führungsverhalten lässt sich sagen, dass Entscheidungen häufig von Unsicherheit und mangelnder Eigenständigkeit geprägt waren. Kritik und Unzufriedenheit wurden teils lautstark in Abwesenheit der Betroffenen geäußert, was das Vertrauen spürbar belastete. Besonders auffällig war das Auftreten des GFs, der sich gerne in Szene setzte und großen Wert darauf legte, als außergewöhnlich durchsetzungsstark wahrgenommen zu werden.
Zu Beginn wirkt vieles vielversprechend: Gutscheine, Jobticket, ergonomische Ausstattung und sogar das Angebot von Blaulichtfilterbrillen schaffen den Eindruck eines modernen Arbeitgebers. Leider bleibt es weitgehend bei diesem ersten Eindruck. Nach der Einarbeitungsphase – die eher unsystematisch und dem Zufall überlassen war – zeigt sich schnell, dass Struktur und Kommunikation nicht zu den größten Stärken gehören. Fragen werden teilweise mit dem Hinweis abgewiesen, man möge sich selbst kümmern, da „gerade kein Nerv“ dafür sei.
Positiv hervorzuheben sind die hellen, großzügigen Räumlichkeiten und die höhenverstellbaren Tische. Leider endet der Komfort je nach Etage: Während einige Bereiche angenehm ausgestattet sind, herrscht in anderen buchstäblich ein kühles Klima. Die Personalabteilung sorgt mit spontanen und kaum begründeten Umsetzungen zusätzlich für Unruhe – auch dann, wenn nachvollziehbare Argumente dagegen sprechen. Da rettet der wöchentliche Obstkorb und gemeinsame Mittagspausen auch nichts mehr
Kommunikation wurde großgeschrieben – allerdings in vielen Fällen selten in Anwesenheit der Betroffenen. Statt klärender Gespräche bevorzugte man indirekte Wege.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich keine fundierte Einschätzung abgeben, da mir hierzu keine nennenswerten positiven oder negativen Erfahrungen bekannt sind.
Die Aufgabenverteilung war unausgewogen. Während einige Kolleginnen und Kollegen durch flexible Arbeitszeiten und ausgedehnte Pausenmodelle auffielen, bestand mein Arbeitsalltag vor allem darin, die Aufgaben zu übernehmen, für die sich sonst niemand zuständig fühlte – oftmals auch kurzfristig und auf Abruf für alles und jeden. Von abwechslungsreichen Tätigkeiten konnte daher keine Rede sein; vielfach handelte es sich um organisatorische und unterstützende Arbeiten ohne erkennbares Entwicklungspotenzial. In dieser Konstellation war ein Arbeitsplatzwechsel nur konsequent. Die Entscheidung, mich beruflich neu zu orientieren, hat sich dadurch deutlich beschleunigt.
Ein ehrliches offenes Miteinander mit allen Mitarbeitern/Angestellten probieren.
Kein ehrliches, respektvolles und vertrauliches Miteinander.
Siehe Überschrift!
Müll wird ordnungsgemäß getrennt. Pfandflaschen.
Gibt es nicht. Es wird gern hinterm Rücken über die abwesenden Mitarbeiter/ Rechtsanwälte gelästert. Sehr unangenehm.
Unmöglich, kein höfliches Guten Morgen, hektisch und unpünktlich. Er beteiligt sich ebenfalls an Gesprächen hinterm Rücken der Mitarbeiter. Angestellte müssen für ihr Gehalt „funktionieren“. Entscheidungen im eigenen Arbeitsbereich trifft er.
Die Büros sind im Winter sehr sehr kalt und im Sommer extrem heiß. Teppich in den Büros verschlissen.
Veraltete PC-Technik.
Schlechte bis gar keine Einarbeitung in neue Aufgaben. Wichtige Infos für die Aufgaben im Arbeitsbereich werden nicht kommuniziert. Man hofft hier wohl auf „ Flurgespräche“.
Mittelmäßiges Gehalt. Erhöhungen eher schwierig.
Das Arbeitsverhältnis ist nicht wirklich von Vertrauen geprägt. Kollegen hängen sich in Sachen rein, die sie nichts angehen. Es herrscht durchaus immer wieder Chaos.
Urlaub gibt es nur nach Rücksprache und wenn es mit den Kollegen abgestimmt ist, was total in Ordnung ist. Home Office wird eher untersagt bzw. bekommen nur bestimmte Kollegen.
Man kann immer Schulungen oder Seminare bekommen, auch Weiterbildungen werden gefördert. Wirkliche Aufstiegschancen oder eine höhre Stellung zu bekommen ist unmöglich, da es diese einfach nicht gibt.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, ist allerdings eher niedrig. Da bringt der Obstkorb oder das Gratiswasser/Kaffee auch keinen prositiven Effekt mehr.
Leider sind viele vorne rum nett und hintenrum eher nicht, es wird immer wieder gelästert.
Auch hier keine Probleme.
Die Räume sind angenehm, die Computer sind an und für sich nicht alt, aber die Systeme sind sehr langsam, hängen sich oft auf und es ist mühsam so zu arbeiten.
Leider bekommt man nur wenige Informationen und bekommt alles mögliche eher durch Zufall oder Mund zu Mund Propaganda mit.
Gleichberechtigung funktioniert sehr gut!
Besonders gut finde ich die Atmosphäre von Toleranz, Platz für Individualität und Vertrauen an Mitarbeiter.
Flache Hierarchien und tolle Kollegen & Vorgesetzte sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Wer seine Angestellten so gut behandelt kann nur ein Top-Image haben.
Die flexiblen Arbeitszeiten sowie ein persönliches Arbeitszeitkonto sind die beste Voraussetzung um die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Freizeit zu ermöglichen. Es ist gewünscht, das die Zeit für Erholung genommen wird um das Arbeitsziel nicht zu verfehlen.
Der tägliche Umgang mit sich immer wieder ändernden Rechtsgrundlagen macht es unabdingbar, das Weiterbildungen stattfinden. Dies wird vom AG unterstützt und gefördert.
Das Gehalt und auch die zusätzlichen Leistungen sind super. Ich hab dies so noch nicht in dieser Branche kennen lernen dürfen.
Das papierlose Büro wird hier gut umgesetzt. Mehrwegflaschen gehören dazu wie der PC auf den Arbeitsplatz.
Alle Kollegen stehen gern mit Rat und Tat dem anderen Kollegen zur Seite. Auch der Flurplausch ist hier nicht verpönt.
Jeder im Team wird geschätzt und geachtet.
Die Ziele sind klar definiert. Der Umgang könnte nicht besser sein.
Die Arbeitsplätze sind großzügig und das Arbeitsumfeld ermöglicht ein konzentriertes und effektives arbeiten.
Die Kommunikation ist auf fachlicher, sachlicher und persönlicher Ebene immer freundlich und mit einem Lächeln gehe ich wieder an die Arbeit.
Jeder im Team wird geschätzt und geachtet.
Gesetze ändern sich und somit auch unsere Arbeit. Es gibt immer wieder mal neue Herausforderungen und das macht die Arbeit im Bereich Recht / Steuern so interessant und abwechslungsreich.
sehr angenehm, offene Kommunikation mit den Vorgesetzten
positiv, ich kann mich mit der Firma identifizieren
sehr gut, flexible Arbeitszeiten, unproblematische Lösungen mit ZB Homeoffice, wenn nötig
Weiterbildung wird unterstütz
ja, es wir im Büro an die Umwelt gedacht + andere Projekte
gute Beziehungen auf dem Arbeitsplatz
offene Kommunikation, die Vorgesetzten sind bereit zu reden, diskutieren, entgegen kommen
sehr gut, schönes Büro, moderne Ausstattung
ja
es ist möglich den Inhalt und Umfang der Arbeit zu besprechen und anpassen
Mitarbeiter werden durch Vorgesetzte negativ beeinflusst und gegeneinander aufgespielt.
Neid auf andere riesig.
So verdient kununu Geld.