13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr innovativen Nischenprodukte und die Internationalität
Es fehlt an klarer Strategie und dem Willen, diese umzusetzen.
IT, IT, IT... Vielleicht eine eigene IT-Abteilung schaffen und nicht bloß outsourcen...
Schwierig zu berteilen dank Corona - nicht schlecht, aber findet leider viel zu selten statt. Der Firma kaum anzulasten.
Seit der Übernahme ordentlich kaputt - den neuen Namen (Esteve) kennt leider keiner...
Alles top!
Eher nicht so...
Kein Tarif, aber auch so sehr anständig.
Bestimmt nicht schlecht, aber gerade andere Prioriäten.
Innerhalb der Abteilung ja.
Meinung und Erfahrung wird respektiert.
Keine Klagen. Freiräume, Eigenverantwortung und Rückendeckung.
IT grottig, nichts funktioniert. Der Übernahme durch die spanische Mutter und Integration in den Konzern geschuldet, hoffentlich ruckelt sich das zurecht... Leider offenbar kein Problembewusstsein.
Eher nicht vorhanden.
Sehr international geprägt.
Viel Routine bzw. nervenaufreibende Tortur, überhaupt irgendwas zum Laufen, geschweige denn abgeschlossen zu kriegen. IT grottig.
Man hätte nicht die Firma nach dem Kauf so ausschlachten dürfen, Ideenlos
Kein Vertrauen, kein gehör, Missgunst
Gab und wird es nicht geben dank Verkauf
Kommt auf die entsprechende Abteilung und Personen an
Weiterbildungen sind möglich.
Lohn wurde immer pünktlich gezahlt, Gehälter aber unterdurchschnittlich
Kann ich nicht wirklich bewerten
Kommt auf die betreffende Abteilung an klare Ellbogen Mentalität in Berlin
Abhängig von den beteiligten Personen
Abhängig von Laune und Wetter
War gut overall.
Seit dem Verkauf an die Spanische Firma katastrophale Zustände zurecht verlassen alle das Unternehmen
War OK.
Verbesserungen und Optimierungen werden niedergeschlagen
Technische Voraussetzungen (Diensthandy, Laptop etc)
Es gibt immer wieder Projekte die der Verbesserung der Unternehmenskultur in verschiedenen Bereichen dienen sollen. Leider werden diese nach einer Bestandsaufnahme nie umgesetzt und der Frust wird noch größer.
er sollte das Know How des vorhandenen Personals Nutzen
Hat stark gelitten in der letzten Zeit, wohl auch ein wenig Pandemie bedingt.
Stark geprägt durch Eigeninteresse
Schlechte Performance intern und extern, gefühlt sind alle unzufrieden
Es wird daran gearbeitet, der Arbeitgeber scheint nun verstanden zu haben, dass die Fluktuation sonst noch größer wird.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber nur auf Anfrage
Gehalt ist branchenüblich auf gutem Niveau
Weder positiv noch negativ auffällig
Sehr differenziert und von Bereich zu Bereich unterschiedlich
Meistens korrekt
Fast alle Vorgesetzten sitzen in Spanien, so dass eigentlich keine Führung existiert. Es geht ausschließlich um Kontrolle und Überwachung
Großraumbüros, nicht klimatisiert
Arbeitsschutz wird eher stiefmütterlich behandelt.
Findet gefühlt nicht statt. Die Ansagen kommen aus Spanien und müssen ohne Diskussion umgesetzt werden. Eigene Meinungen und Ideen sind nicht gefragt
Generell großer Anteil an weiblichen Mitarbeitern, so dass sich die Frage nicht stellt
Hauptsache ist, dass alles termingerecht abgearbeitet wird, Luft für Kreativität ist nicht vorhanden und auch nicht gewünscht
Erfahrene MA und junge MA bilden einen guten Mix.
Die mangelnde Kommunikation ist definitiv mein größter Kritikpunkt
Es sollte auf konsequente diszipl. Führung achten und Personal besser unterstüzen.
Sehr gemischt. Einige fähige Menschen und einige "Selbstoptimierer", die mitgetragen werden. Das verschlechtert die Atmosphäre.
Kann ich keine Aussage treffen.
Viele Überstunden. Wird zum großen Teil erwartet
Möglich, aber langsam
Überdurchschnittlich
Sehr durchwachsen
siehe Arbeitsatmosphäre. Bei einigen gegeben, andre sind sich selbst der nächste
Genießen tendenziell höheres Ansehen als jungeMA
Ebenfalls durchwachsen. Generell fehlt es an disziplinarischer Führung
Veraltete IT Umgebung
Es wird nicht konsequent von der Spitze nach unten durchkommuniziert. Vielen Informationen läuft man nach.
"Faule Eier" werde nicht zur Rechenschaft gezogen, Fähige Mitarbeiter müssen diese mittragen. Gleichberechtigung Mann/Frau gegeben.
Aufgaben sind interessant, aber oft an unrealistische Timelines geknüpft.
Hier stimmt einfach das Gesamtpaket.
Manche Abteilungen sollten personell breiter aufgestellt sein.
In diesem Unternehmen herrscht viel Potential: bei den Produkten und bei den Fähigkeiten eines Großteils der Mitarbeiter. Das Selbstbewusstsein dafür sollte noch mehr gestärkt werden.
Schöne, moderne Räumlichkeiten mit viel Platz. Faires Miteinander.
Ausbaufähig. Die Stelle für die Unternehmenskommunikation läuft erst an.
Zeiterfassung mit Kernzeit.
Angemessene Kurse werden auch genehmigt.
Für Berliner Verhältnisse gut.
Starkes Miteinander über Abteilungsgrenzen hinweg.
Es gibt die gesamte Altersbandbreite im Unternehmen. Im Umgang miteinander wird nicht unterschieden. (nichtmal beim gemeinsamen Kickboard-Fahren)
Es wird gefordert und gefördert. Wie von einem ambitionierten Familienmitglied. Ideal.
Sehr moderne IT-Ausstattung. Große Räumlichkeiten. Im Sommer kann es ziemlich warm werden.
Neben dem Intranet gibt es regelmäßig eine aktuelle Stunde der Geschäftsleitung zu aktuellen Unternehmensentwicklungen.
Sehr gut. Es gibt eine Geschäftsführerin, viele Abteilungsleiterinnen und auch ansonsten keine Unterschiede.
Sehr abwechslungsreich. Hier trägt man schnell Verantwortung.
Geschäftsleitung lässt einem alle Freiheiten; man muss nichts fürchten, solange man das Unternehmen nicht ruiniert; das hat sogar die Geschäftsleitung versprochen
Kein Apfelsaft, kein 13./14.Monatsgehalt
Apfelsaft, 13./ 14. Monatsgehalt
Seit dem es Zitrone und Ingwer für umsonst gibt, ist die Stimmung richtig dufte
Häufig lieferunfähig, das weiß der Markt und der Markt vergisst nie
Wir können alles, müssen nichts.
Teilnahme an Kongressen wird von der Geschäftsleitung gefördert; Weiterbildung wegen genug Erfahrung nicht notwendig
Kann nicht meckern,man hört aber, dass Leute in anderen Abteilungen unzufrieden sind
BVG Ticket wäre schön
Innerhalb der Abteilung super; aber sonst viele Umsatzbremser
Die jungen Kollegen sind nett; bleibe gern bis zur wohlverdienten Rente
Wie gesagt, wir haben alle Freiheiten
Ok, aber früher gab es mal Apfelsaft...der fehlt mir
Innerhalb der Abteilung super; gehen mehrmals pro Tag zusammen Kaffee trinken
Mehr Männer würden nicht schaden
An dieser Stelle, zugegebenermaßen gut. Fachliche Herausforderung steht an der Tagesordnung
Flache Hierarchien, Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen. Tolles Team.
Teilweise recht lange Entscheidungswege trotz flacher Hierarchien
Organisationsstruktur weiter verbessern. Verantwortungsabgrenzung zwischen den Abteilungen schärfen
Starke Verbesserung seit einem halben Jahr. Erstaunlich, welchen Einfluss eine rückwärtsgewandte Personalführung nehmen konnte.
Die neue Richtung stimmt!
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Durch den längst überfälligen Austausch des Personalleiters und Veränderungen auf GF-Ebene spürbarer Imagegewinn
Durch eine neue, wenig restriktive Arbeitszeitregelung gut und deutlich verbessert zu den Vorjahren
Weiterbildung wird gefördert, jedoch auch Erwartung an den Mitarbeiter, sich selbst zu kümmern
Gehalt i.O.
Sozialleistungen ausbaufähig. Typisch für einen PE-Eigentümer
Standard
Nette, hilfsbereite Kollegen
Einwandfrei. Kann jedoch abteilungsspezifisch abweichen. Einige neue junge Führungskräfte in Berlin und Greifswald mit starker Mitarbeiterorientierung
Leider Tendenz zum Großraumbüro. Stillarbeitsplätze vorhanden
Kann verbessert werden. Jedoch im vergangenen halben Jahr schon riesiger Fortschritt zu den Vorjahren
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Flache Hierarchien, engagierte und hochqualifizierte Kolleginnen/Kollegen. Interessantes Produktportfolio mit Weiterentwicklungspotenzial.
Gesamstrategie könnte deutlicher präsent werden.
Etablierung mittel-und langfristiger Nachwuchsgewinnungsprojekte.
Gute Arbeitsatmosphäre, die geprägt wird von gegenseitigem Vertrauen und Verständnis der Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander.
Starke Verbesserung des Images durch den Wechsel einzelner Personen.
Flache Hierarchien, daher typische vertikale Karrieren eher selten. Jedoch Förderung von Weiterbildungen und projektspezifischer Verantwortungsübernahme.
Im Vergleich zu Großunternehmen oder westdeutschen Mittelständlern ausbaufähig. Aktionen zur Verbesserung gestartet
Das Aushängeschild des Unternehmens! Tägliche Motivation das Büro auch mal länger zu teilen.
Großraumbüros
Starke Verbesserung im Vergleich zu den vergangenen Jahren, jedoch zwischen den Unternehmensstandorten Greifswald und Berlin noch ausbaufähig.
Verantwortungsübernahme vom ersten Tag an garantiert. Viele Projekte, die den Blick über den eigenen Tellerrand notwendig machen und zum gegenseitigen Verständnis beitragen.
auf die Belegschaft hören
Misstrauen der oberen Leitung gegenüber Mitarbeiter, fehlendes Feedback
feste Arbeitszeitregelung, die Flexibilität erschwert
Weiterbildungsmaßnahmen nur in Ausnahmen möglich
Gehalt ist okay, wird aber nicht gerecht verteilt, viele Benachteiligungen
Kommunikation fehlt, es werden Sachen entschieden die nicht umsetzbar sind
alles sehr schick und modern
alte Kollegen werden gegenüber neuen benachteiligt
als kleines Unternehmen, kann man sich teilweise die Aufgaben selber aussuchen
Leider relativ wenig. Der Wechsel des Haupt-Standortes nach Berlin ist als positiv zu erwähnen, wenngleich die Durchführung alles andere als professionell war.
Fehlende Kompetenz in der Führungsebene. Diese wirkt sich auf alle Bereiche negativ aus.
1) Schaffung von Kompetenz in der Führungsebene
2) Verbesserung der Arbeitsklimas
3) Zur Verwirklichung von 1 & 2: Ausbildung, Restrukturierung und Schulung im Personal-Management
Sehr vergiftetes Arbeitsklima. Starkes Silo-Denken, wenig Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen. Das Klima ist von Misstrauen, Neid und Angst geprägt.
Es besteht diesbezüglich deutlicher Ausbildungs- und Schulungsbedarf im Personal-Management-Bereich.
Schlechtes Image. Firma relativ unbekannt. Es wird zu wenig unternommen, um das Image aufzubauen.
Trotz (oder aufgrund) flexibler Vertrauensarbeitszeit sehr schlecht. Überstunden müssen regelmäßig gemacht werden, da man sonst mit seiner Arbeit nicht fertig wird. Der zeitliche Ausgleich ist oft nicht möglich. Eine Auszahlung ist ebenfalls nicht möglich. Private Termine sind nur schwer planbar.
Weiterbildungen werden nicht aufgrund nachvollziehbarer Prozesse durchgeführt, sondern nach Sympathie. Weiterbildungen sind jedoch allgemein ein seltenes Ereignis.
Gehalt sehr unterdurchschnittlich. Über das Gehalt hinausgehende Leistungen gibt es nicht.
Es herrschat allgemein kein großes Umweltbewußtsein. Es wird sehr viel Papier verschwendet - alles wird ausgedruckt. Sehr vieles landet unmittelbar im Papierkorb.
Der Zusammenhalt ist gut, was wohl auch am negativen Vorgesetztenverhalten liegt.
Keine besondere positive oder negative Auffälligkeit.
Sowohl die fachliche als auch die Führungskompetenz nehmen leider mit höhe der Hierarchiestufe ab.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen und nur selten über diese informiert.
In Berlin schlecht aber gerade noch akzeptabel (riesige Großraumbüros). In Greifswald inakzeptabel (noch größeres, sehr lautes Großraumbüro ohne Raumteiler).
Technik teilweise sehr veraltet.
Horizontal mangelhaft, vertikal so gut wie nicht vorhanden.
Die Ungleichberechtigung in diesem Unternehmen richtet sich nicht nach dem Geschlecht, sondern nach dem persönlichen/privaten Verhältnis zum Vorgesetzten bzw. zur Unternehmensführung.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man die Möglichkeit hätte, mitzugestalten. Entscheidungen werden aber grundsätzlich nur von der Unternehmensführung getroffen. Einfluss darauf hat man nicht.
So verdient kununu Geld.