107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität und Spaß werden nirgends sonst wo so gelebt wie in diesem Betrieb - das treibt an und man kommt in den Flow. Es macht Spaß dort zu Arbeiten und man geht gerne jeden Tag hin
Es gibt jede Menge
Das Arbeitsklima ist super! Man zieht gemeinsam an einem Strang und arbeitet gemeinsam an der Erreichung der Ziele auch über die Abteilungen hinaus!
Sehr gutes Image.
In vielen Abteilungen ist die Arbeitszeiten sehr flexibel einteilbar, sehr gute Work-Life-Balance.
Sehr faire Bezahlung könnte aber an manchen Stellen besser sein. Jedoch wird auf Fairness geachtet und großen Wert gelegt!
Umwelt und Soziales sind für das Unternehmen sehr wichtige Werte. Diese auch nach außen vermitteln!
Lockere, kameradschaftliche Atmosphäre, stets große Hilfsbereitschaft, könnte nicht besser sein
Ein tolles gemischtes Team, trotzdem schon einige langjährige Mitarbeiter
Lockere Atmosphäre und man kann stets Ideen einbringen und diese werden dankbar angenommen! In manchen Abteilungen kann es jedoch verbessert werden durch, das richtige Coaching der Vorgesetzten.
Super schönes Büro mit top Ausstattung und super idyllisch gelegen! Die neuste Technik auch in der Produktion und Logistik!
Gute, offene und direkte Kommunikation. Jedoch verbesserungsfähig
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben in den man immer was neues dazu lernen kann auch für das persönliche Leben! Die Mitarbeiter werden gefördert!
Kann ich bisher nichts zu sagen
Toller Standort, klasse Kollegen & Kolleginnen
Mitarbeitende mit Erfahrung verlassen das Unternehmen. Es wird generell wenig bis keine Weiterbildung ermöglicht. kein Konzept / Karriereplan der von der Personalabteilung bereitgestellt wird.
Die Liste könnte noch weitergehen....
Arbeitsatmosphäre wird leider immer schlechter, je schneller das Unternehmen wächst. Durch fehlende Organisation und Struktur kippt die Stimmung immer weiter.
Sehr gut, allerdings bröckelt es gerade etwas, bedingt durch das Wachstum
Phasenweise sehr viel zu tun, phasenweise eher weniger. Durch die Stechuhr wird aber immer darauf geachtet, dass man die 40 Stunden einhält. Man kann sich nicht beklagen
in meiner mehrjährigen Unternehmenszugehörigkeit nicht eine einzige Weiterbildung.
Die Branche boomt und boomt aber es wird nichts durchgereicht. Lieber ein weiterer Standort und noch mehr günstige junge Arbeitskräfte als die aktuellen Strukturen zu stärken und für ein vernünftiges Lohnniveau zu sorgen.
Umweltbewusstsein ist sehr gut, Sozialbewusstsein nur in der Außendarstellung. Im inneren herrscht schlechte Bezahlung, keine Benefits, Mindestlohn in der Produktion, befristete Verträge am Limit der Legalität, keine Gehaltsanpassungen unsw. ...
Super Kollegen. Da man wenig Gehalt zahlt und Verträge immer befristet, findet man keine erfahrenen Mitarbeiter und Führungskräfte. Daher ist die Personalstruktur eig wie in einem großen Startup mit durchweg jungen Menschen mit dem gleichen Mindset
Da es nicht viele gibt schwer zu bewerten....
War früher besser. Man merkt den Führungskräften den wachstumsbedingten Druck leider sehr stark an.
moderner und sehr schöner Firmensitz im Grünen, leider keine Kantine...
Unternehmen ist nach außen hin top! Die Räder sind klasse und die Qualität mehr als überzeugend. Es ist ein Produkt hinter dem man voll und ganz stehen kann.
Viele männliche Kollegen aber Gleichberechtigung herrscht dennoch. Ein Stern Abzug, da es bei diesem Thema immer besser geht. Ein weiterer Stern Abzug da es fast keine weiblichen Führungskräfte gibt...
Prinzipiell ja ! Ich muss leider dennoch 2 Sterne abziehen, da die meisten Aufgaben immer wieder umgeplant werden bzw Projekte schnell wieder verworfen werden
Das Produkt!
Umgang mit Menschen
Back to the roots...
Die gute Atmosphäre war in Zeiten des alten Gebäudes in Weiterstadt über die Stadtgrenzen raus bekannt. Man ist mehr als gerne zur Arbeit gekommen. Nach dem Umzug in das neue Gebäude in Mühltal muss man vom kompletten Gegenteil sprechen.
Generell ist der Ton der Mitarbeiter über die Firma sehr rau geworden. Die Stimmung könnte eigentlich so gut sein, aber...
Selbiges wie zum Thema Atmosphäre. Heute gibt es neue Überzeiten Regelungen. Allerdings ausschließlich Arbeitgeber freundlich...
Teilweise wird etwas gemacht, man muss allerdings sehr sehr sehr viel Eigeninitiative mitbringen
sicher ausbaufähig. Das denkt sich allerdings jeder.
Erst den Press release raushauen, dann ein bisschen was für ein grünes Image tun. Hauptsächlich ist das Marketing allerdings die treibende Kraft. ( 80%)
Sehr viele nette Kollegen in meiner Zeit bei RM kennengelernt. Freundschaften die über den Feierabend hinausgehen.
Ja, keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Man versucht durch gezielte Gespräche die Mitarbeiter in Angst zu versetzen. Richtige Führungsqualitäten haben max. 1-2 Personen. Menschen mit Charakter und Menschenfreude sowie Führungsqualitäten wären dringend notwendig.
Alles Neu, alles top.
Man versucht es teilweise. In den meisten Fällen jedoch erst wenn Dinge entschieden sind. Nach außen, speziell in den Medien, stellt man sich sehr gerne ins "grüne" und "Mitarbeiter freundliche " Licht.
1/3 der Geschäftsführung hat sich das zum Hauptthema gemacht. Man gut, mal schlecht.
Der E-Bike Markt wächst immer weiter. Das hat RM früh erkannt und viele interessante Dinge auf den Weg gebracht. Aus diesem Grund gibt es auch sehr viele tolle Aufgaben. Das wird aber gerne auch als Vorwand genannt, keine entsprechenden Gehälter zu zahlen.
Treiben Idee des Alltagsradfahrens stark voran. Kümmern sich um eine zukunftsfähige Mobilität.
Gar nicht so viel. Man muss einfach nur wissen, ob man unter solch einer Führung dort arbeiten will.
Green-und Socialwashing weglassen und einfach dazu bekennen, zu was man wirklich steht.
Puuuh. Sehr angespannt und stressig. Manchmal war da die Luft zum Schneiden. Sehr subtile Aggressionen im Raum.
Das Image ist gut. Zweifelsohne. Dafür wird ja auch eine Menge getan. Böse Zungen behaupten, dass Riese & Müller eine große Marketingagentur mit angehängter Fahrradproduktion ist. Einfach mal im Netz nach Produktbewertungen oder Servicethemen googlen und selbst ein Bild machen. Nach außen wird da Alles auf Hochglanz und Weltmarke getrimmt. Einfach mal die Service-Hotline anrufen und die Wartezeit testen. Es gibt sicherlich viel günstigere Produkte am Markt, die technisch gleichwertig oder gar besser sind.
Für die"Normalos" okay. Für Führungskräfte weniger. Da brannte oft das Licht ziemlich lange.
Das Thema Weiterbildung wird sicherlich ordentlich behandelt. Karrieremöglichkeiten sind für gehobenere Positionen begrenzt. Insbesondere Devotion und Hörigkeit kommen gut an.
Man bemüht sich da schon seit vielen Jahren anständige Entlohnungen hinzubekommen, aber großartige Sprünge sind in der Fahrradbranche einfach nicht drin. Auch in Führungspositionen (Head of sth.) wird man nur mittelprächtig entlohnt.
Da wird zwar jetzt ein massives Green- und Socialwashing-Programm gefahren, aber man wenn man so etwas nicht als Mensch verinnerlicht hat, dann fällt das Alles unter das Kapitel Marketing/Außendarstellung.
Gut, aber das hat es auch gebraucht.
Nichts weiter Negatives erwähnbar. Außer vielleicht, dass die generelle Fluktuation höher geworden ist. Grundsätzlich ist da Jede/r schnell ausgetauscht. Stamm-Mitarbeiter gibt es nur noch eine Handvoll und die jungen Nachrücker werden das als Zwischenstation oder Sprungbrett nutzen. Schlimm, wenn es dafür welche raushaut, die von Haus aus loyal und treu sind.
Führen mit Angst und Druck. Da hat es etliche gute Kollegen "weggehauen". Ins Detail darf man hier nicht gehen.
In Weiterstadt und Mühltal sicherlich gut.
Das war immer einer der am meisten bemängelten Themen. Dazu gab es viele Workshops und etliche Versuche das zu verbessern, aber irgendwie klappte das nie. Durch eine sehr zentrale Lenkung und Steuerung wurden da viele gute Ansätze im Keim erstickt.
Hierzu gibt es nichts Nachteiliges zu berichten. Vielleicht, dass irgendwie krampfhaft eine Erhöhung der Frauenquote erreicht werden sollte. Gender equality und Diversity auf Teufel komm raus. Hauptsache es dient der besseren Außendarstellung. Im Zweifel auch zu Lasten von Kompetenz.
Ja, durchaus spannend.
Den Standort mitten im Grünen. Sehr familiäres Miteinander trotz knapp 600 Mitarbeitern.
Teilweise zu strenge Regeln zwecks private Dinge wie Telefonieren, Internet-Surfen und Mahlzeiten.
Mehr Möglichkeiten um die eigenen Produkte testen zu können.
Entspannte Atmosphäre, auch bei Stress-Situationen.
Tolle Marke und gutes Image. Mein kann stolz auf die Firma sein.
Überstunden sind nicht an der Tagesordnung.
Es gibt viele Möglichkeiten. Man muss sich hier aber durchsetzen können.
Es könnte mehr für die Altersvorsorge gemacht werden. Kleiner Arbeitgeber-Anteil der freiwilligen Zusatzrentenversicherung.
100% Eigenstrom durch Solaranlage, Viele Projekte zur Vermeidung von Müll.
Man wird nicht im Stich gelassen. Es herrscht gewissenhaftes Miteinander. Top!
Erfahrung wird hoch geschätzt.
Sehr fair, das Team darf viel mitentscheiden.
Sehr moderne saubere Arbeitsumgebung. Jeder macht mit, daß es so bleibt.
Ist gut, aber man muss am Ball bleiben, sonst bleiben manche Themen auf der Strecke. Pro-Aktiv sein ist manchmal angesagt.
Hier muss man sich teilweise durchsetzen.
Es wird nicht langweilig. Man darf sich in vielen neuen Aufgaben einarbeiten.
Relativ gut finde ich Produkte, auch wenn sie so teuer sind, dass rund 80 % der Mitarbeiter sie sich leisten können. Die unmittelbaren Kollegen halten super zusammen, wobei in jeder Abteilung mindestens ein Spitzel mithört. Über die Hierachieebenen hinaus funktioniert die Soidarität weniger. Hunde sind erlaubt, in den Büros mancher Vorgesetzer (wie schöne für sie) und im Bistro, an den Fließbändern natürlich nicht. Es gibt manchmals eine Jahresprämie in Höhe von einigen hundert Euro wenn die Firme seht stark wächst, jedoch nur für ca. 70 % der Mitarbeiter, nicht für alle, wie anfangs suggeriert. Viele Personalgespräche, aber leider auch unangeküdigt oder nicht als Personalgespräche bezeichnet, was ja Vorschrift ist, damit man sich vorbereiten kann.
10 % der Mitarbeiter sind Zeitarbeitskräfte, 10 bis 15 % sind MA in Probezeit oder mit 1-Jahresvertrag. Es wird auf einer Einführungesveranstaltung behauptet, dass fast alle nach 1 Jahr einen unbefristeten Vertrag erhielten und es werden Storys erzählt, wie sozial die Firma sei. Nach Monaten merkt man, dass fast alles gelogen ist. Ich kannte die Firma seit 20 Jahren nur äußerlich, aber nach nur 1 Jahr "drinnen" will ich mir ihr nichts mehr mit ihr tun tun haben. In der Firma wird ausspioniert, wer Kristisches äußert. Vorgesetzte pflegen ihre Spitzel und fördern sie. Die Verhaltensregeln, die den "unteren" Mitarbeitern auferlegt werden, gelten für viele mit höherer Hackordnung nicht. Zugesagte Weiterbildungen für die Mitarbeiter fallen einfach aus, davon sind Gehalterhöhungen abhängig, die es dann nicht gibt, obwohl die Firma im Geld schwimmt. Ein Betriebsrat ist unerwünscht, allein die Erwähung des Wortes dazu, dass dies die Spitzel melden. In mittleren und höheren Ebenen sind teilweise völlig inkompetente Personen eigesetzt. Manche davon genießen einen unausgesprochenen Kündgungsschutz.
Wirklich wieder innovativ werden. Es wird gern die Story der aufstrebenden Garagenfirma publiziert, doch in Wirklichkeit folgt man knöchernen Strukturen, in trendiger Verpackung. Zu den Mitarbeitern und den Kunden einfach mal ehrlich sein. Kündigungsgründe sollten belegt wurden und nicht auf reinen Bauptungen von misswillgen Vorgesetzten beruhen. Z.B. sind 11 Krankheitstage im Jahr NICHT "weit über dem Durchschnitt", wie manchem MA eingeredet werden soll, sondern weit darunter. Hinweise auf Sicheheitsmängel und Produktfehler sollen nicht ignoeiert werden, nur weil ein Vorgesetzter anderer Meinung ist. Produkte sollten nicht unter absoluter Stückzahlprämisse hergestellt und Qualitätsgeprüft werden (Bewertung der Qualitäsprüfern nach Tagesstückzahlen, das gibt es wohl nur dort!). Fertige Fahrräder sollten nicht zu Lasten der Händler einfach nur schnell "rausgehauen" werden, weil sie gezwungen sind die 20 Minuten Zusatzarbeit für eine Reparatur oder einen Kleinteile-Tausch in Kauf zu nehmen, wenn der Kunde erst im Laden steht. Keine inoffizielle Kurzarbeit durchdrücken! Mitarbeiter sollen oft spontan nach Hause gehen, zu Lasten ihrer Zeitguhaben, wenn wenig Aarbeit anliegt.
Unter gleichrangigen Kollegen gut bis sehr gut. Manche Vorgesetzte sind auch super, manche aber auch völlig unsozial und hinterhältig. Die Chefetage und etwa 5 näherstehende Zuträger schweben unerreichbar auf Wolke 7 und wollen dort auch nicht runter, auch wenn oft Gegteiliges behautpet wird.
Daruf achtet die Firma sehr. Sie wollen mit Qualitätsprodukten imoberen Preissegmant glänzen. Händler klagen (leise) wegen Lieferverzögerunge und Nachbesserungen an den Rädern auf ihre Zeit/Kosten. Kunden sind reiche Käufer, die sich kaumüber die hohen Preise aufregen. Die Räder sind gut, aber nicht ganz so gut wie angepriesen. Innovativ ist die Firm schon lange nicht mehr. Doch das öffentliche Image ist wohl das des "Besten des Besten". Mitarbeiter und Händelr fragt ja keiner. Ich werde meine 4 Räder von Reise und Müller wieder verkaufen, weil ich mich nicht mehr damit identifizieren kann.
Wenn man nicht gerade zu einem "Drecksjob" verkanckt wird, was durchaus okay wäre. Doch esfällt auf, wenn sich jemand für bestimmte Leute immer wieder solche "Killerjobs" einfallen lässt. die keienr gern macht und nicht lang aushält. Feste Arbeitschichten , keine Gleitzeit, auch wo sie möglich wäre. Abweichende Modelle von der 40-Stunden-Woche (37/36/32 Stunden) sind bei manchen Kollegen möglich, bei manchen werden solche Anfragen strikt abgelehnt. "Unmöglich" sei das. Beim Kollegen nebendran aber nicht. So ist eine Work-Life Ballance recht schwer. Vor Weihnachten gibt es ein gutes Betriebsessen auf einer noblen Party. Wirklich gut, aber viele gehen nicht hin. Hat sich schon einmal jemand gefragt, warum?
Wie angkündigt, aber findet nicht vollständig statt, ebenso, wie die damit verbundenen angekündigten Lohnerhöhungen. Erinnert an Verkaufsveranstaltungen à la Maschmeyer was den neuen Mitarbeitern in Aussciht gestellt wird. Super Anfangsstimmung, doch Monate später...
Neuen Mitarbeitern werden zunächst Karriere-Optionen in Aussicht gestellt, die später vollig unrealistisch sind und womöglich auch nicht ernsthaft beabsichtigt waren. Sozialleistungen: Knapper Urlaub, manchmal Betriebferien (= Urlaub ohne Wahl der Urlaubtage), eine zusätzliche Betriebsrente wird erst nach vielen Monaten angeboten, nicht "sofort nach der Probezeit". Das Gehalt ist brachentypisch niedrig, die anfangs als sehr sicher klingenden Gehaltssteigerungen von über 10 %, die man durch Abschluss von internen Weiterbildungen bekommen soll, gibt es nicht, da fast alle Weiterbildungen ausfallen. Ein gutes Argument die Lohnerhöhung auszulassen. Das sind schon am Ende der ersten Jahres rund 1000 Euro weniger als suggeriert - leider nicht vertraglich zugesagt. In den Folgejahren würden dann rund 2000 Euro jedes Jahr fehlen.
Umweltbewusstsein, geht so. Vorschläge werden halbehrzig oder gar nicht umgesetzt, aber die Kolgen seilbst achten oft ganz gut drauf - ist aber deren Verdienst. 3,5 Punkte.
Sozialbewusstsein eher 2 Punke, was ich sicher ganz gut in den anderen Bereichen begründet habe. Hunde erlaubt, habe keinen Hund, sondern eine Hundeallergie. Ich glaube, wenn ich das erwähnt hätte, wären die Hunde von mir "befreit" worden (also der Hund bleibt), so heilig wurde das da gehandhabt.
Unter gleichrangigen Kollegen gut bis sehr gut. Manche Vorgesetzte sind auch super, manche aber auch völlig unsozial und hinterhältig. Die Chefetage und etwa 5 näherstehende Zuträger schweben unerreichbar auf Wolke 7 und wollen dort auch nicht runter, auch wenn oft Gegteiliges behautpet wird. Man betrachtet die höheren Hierarchien daurch bald nicht mehr als Kollegen, sondern als "die da oben", auch wenn da einzelenesher nette Kollegen dabei sind. Fraterniesierung zwischen diesen Ebenen ist inoffiziell nicht gern gesehen, aber offiziell naturlich schon, da ja alle eine "Familie" seien.
Ältere werdenn auch genommen und von den Kollegen akzeptiert. Ob sie lange bleiben, weiß ich nicht. Gesonderte Leistungen oder Schutzprogramme gibt es für Altere nicht
Formal korrekt, qualitativ aber oberflächlich und oft unkonstruktiv, machmal hinterhältig mit Tendnez zum Mobbing. Wenn nicht ein paar echt feine Kerle darunter wären, würde ich nur einen Punkt geben.
Der Arbeitsschutz wurde im Vergleich zum vorherigen Werk verschlechtert. Es gibt auch keine wirklich konsequenten Arbeisschutzmaßnahmen, außer Vorträgen, auf denen man die Konpetenz der Vortragenden glauben soll. Sehr streng muss man in bestimmten Bereichen Arbeitsschuhe tragen (was gut ist), außer man ist Chef oder Hund. Die Firma liegt in schöner Umgebung am Odenwald, man kann in der Mittagspause Wandern, Radfahren oder Joggen gehen.
Die Beendigung von Arbeitverhältnissen nach "Riese & Müller-Art" entspricht genau dem Gegenteil des Image, das sie Firma versucht zu erwecken: Damit Mitarbeiter in Probezeit oder Mitarbeiter deren Zeitvetrag nicht verlängert wird oder einfach "gefeuerte" Mitarbeiter nicht mehr mit Kollegen kommunizieren können, werden sie kurz vor Dienstenende vor das "Tribunal" zitiert. Dort erfahren sie, dann oft, dass sie "großzügig" bis zum Ende einer gewissen Fist freigestellt werden, also praktisch bezahlten Urlaub "geschenkt" bekommen, aber dafür sofort ihren Arbeistplatz zu räuemn haben. Meistens wird das dann sofort unter Auficht eines Aufpassers (das zeigt das "Vertrauen" in die Mitarbeiter) gemacht und 15 Minuten nach Dienstschluss ist man "raus" und bleibt für die Kollegen auf mysteriöse Weise verschwunden.
Der Arbeitsmarkt ist bunt, so wie die Belegschaft der Firma. Frauen scheinen tendenziell eher auf besser bezahlten Posten zu sitzen. Ältere Arbeitnehmer werden auch eingestellt. Ob das eine Mentalität ist oder nur notwendig, wegen der großen Mitarbeiteerfluktuation von rund 25 %/Jahr, am Arbeitsmarkt fast jeden zu nehmen, ist schwer einzuschätzen.
Jeden Tag das selbe machen ist nciht interessant. Fast alle anegkündigen Weiterbildungen fallen aus, den knaller waren sie nie, hätte ich selbst besser machen können, aber sie brachten immerein paar Stunden Abwechslung. Dazu kamen noch ein paar Angebot in Richtung Teamarbeit und allegemine Weiterbildung, aber ich wurde den Eindruck nicht los, dass wer das zu oft nutzt, um seine Fließbandarbeit zu verlassen, bekommt das angekreidet.
Die Produkte.
Entscheidungen werden künstlich argumentiert und totgedacht anstatt auf den gesunden Menschverstand zu hören. In vielen Bereichen fehlt es an Expertise zum Thema Fahrrad. Hier ist hippe Start-Up-Mentalität wichtiger als Marktkenntniss.
Aufrichtigkeit! Das was so offensiv kommuniziert wird auch in der Praxis leben.
Die anfangs sehr gute Arbeitsatmosphäre beginnt zu kippen. Entscheidungen, die von oben verlangt werden, sind für mich oft schwer zu argumentieren. Die Arbeitsmoral der Mitarbeiter in allen Abteilungen nimmt deutlich ab. Schade, das muss nicht sein.
Noch ist die Marke sehr gefragt und wird als "Premium" verstanden.
Die Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind stark vom persönlichen Verhältnis zu den jeweilegen Vorgesetzten abhängig.
Mittelmäßiges Gehalt.
Nach Außen stellt man sich immer gerne positiv dar.
Viele Kollegen, gerade im mittleren Management sind extrem engagiert. Leider wird vieles durch die Geschäftsführung kaputt gemacht. Gute Mitarbeiter reißen aus oder werden gegangen.
Ein Teil der Geschäftsführung erfährt die uneingeschränkte Sympathie seiner Angestellten und überzeugt durch Autentizität. 2/3 der Geschäftsführung sind immer offensichtlich bemüht, das Richtige zu sagen. Leider fehlt dabei jedwede Glaubwürdigkeit. Vordergründig geht es um die "Gute Sache", hintergründig dann doch bloß um Profit und Selbstdarstellung.
Ein Betriebsrat ist bei 400 Angestellten längst überfällig. Bis jetzt konnte das erfolgreich unterbunden werden.
Äußerlich wird viel auf die Meinung des einfachen Mitarbeiters gelegt. Sobald jedoch kritisches Feedback kommt, wird abgeblockt und abgestraft. Diese Doppelmoral ist hochgradig demotivierend.
Mehr Schein als Sein.
Offener und fairer Umgang. Man darf viel mitbestimmen, selbst entscheiden und eigenen input geben. Wichtigster Punkt: Wenn man sich anstrengt und Leistung bringt, wird das gesehen und anerkannt (auf allen Ebenen) - und das finde ich toll und aus meiner Sicht der größte Vorteil verglichen mit einem Konzern oder einem Großunternehmen.
Mehr Infoterminals bzw. Orte (physisch wie digital) an denen wichtige und aktuelle Informationen abgerufen werden können.
Start-Up Charakter/ -Feeling. Jeder hat Bock mitzumachen, etwas zu bewegen und wirklich jeder ist hilfsbereit und offen für Verbesserungen.
Sehr gut. 99% der stimmen sind positiv. Aus meiner Sicht stimmt das Gesamtbild mit Realität überein.
Gute Work-Life-Balance. Wir arbeiten alle viel, aber ich tue das gerne und freiwillig und habe das Gefühl, dass es meinen Kollegen genauso geht. Alles passiert auf freiwilliger Basis. Daher sehe das Thema sowieso eher in der eigenen Verantwortung, sprich bei jedem selbst. Wenn man einen Termin hat, oder mal früh gehen muss, ist das nie ein Thema.
Ich glaube die Entwicklungschancen sind hier sehr gut. Ich für meinen Teil kann unglaublich viel lernen. Jeder der Ahnung von Karriere hat, weiß, dass das der wichtigste Punkt überhaupt ist.
Ich für meinen Teil bin super zufrieden! Finde es gut, nicht in einem Tarif-Korsett zu stecken, in dem es egal ist, wie gut oder schlecht die Leistung ist, weil man so oder so fest "eingruppiert" ist. Ich glaube, wer hier gute Leistung bringt, wird auch gut bezahlt - bei mir ist es jedenfalls so.
Das E-Bike fahren wird wirklich gefördert mit tollen internen Angeboten. Einem Parkplatz für E-Bikes mit fest installierten Ladegeräten. Selbst das Kaffee ist nur mit lokalen Produkten bestückt. Es wird versucht auf Plastik zu verzichten. Und was auch toll ist, es gibt Wasser für jeden um sonst!
Jeder ist hilfsbereit. Ich bin, seit ich bei Riese & Müller arbeite, noch nicht einmal abgewiesen oder "hängen gelassen" worden.
Immer sehr professionell, offen und mit Humor. Man geht gerne die "Extra Meile", weil man sieht, was der/die Vorgesetzte leistet! Ich finde es außerdem klasse, dass die GF nicht den Kopf einzieht wenn es mal irgendwo nicht gut so läuft, sondern sich aktiv in operative Prozesse mit einbringt.
Gute Ausstattung. Modernes neues Gebäude. Höhenverstellbare Schreibtische in der Verwaltung. Wenn man etwas braucht, um besser arbeiten zu können, bekommt man es auch. Ohne all zu lange warten zu müssen oder (wie in Konzernen) oder lästige Anträge auszufüllen etc. Man hat nie das Gefühl, sich etwas notwendiges erbetteln zu müssen (war in meinen alten Firmen so...).
Gefühlt sehr offene Kommunikation. Es werden keine Geheimnisse gemacht. Veränderungen werden offen und direkt kommuniziert, was ich sehr gut finde!
Spannende Projekte, sehr vielseitig. Perfekt um viel zu lernen! Man kann selbst mitgestalten und seine Meinung einbringen.
Workshops in denen Mitarbeiter aus allen Bereichen zusammenarbeiten.
Kommunikation im Haus
Internes Schulungsprogramm
Könnte in manchen Bereichen angepasst werden
So verdient kununu Geld.