140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Keine
Die Zusammenarbeit im Team ist überwiegend kollegial und unterstützend – man hilft sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen
Die interne Kommunikation ist oft unzureichend – wichtige Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen der Führungsebene wirken dadurch intransparent, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag führt.
Die Gehaltsstruktur ist nicht marktgerecht und in vielen Positionen deutlich unter dem Branchendurchschnitt angesiedelt – insbesondere im juristischen und administrativen Bereich. Eine klare, nachvollziehbare Regelung zu Gehaltserhöhungen oder Leistungsanreizen fehlt.
Entwicklungsperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht klar erkennbar oder werden nicht aktiv gefördert. Auch Feedback findet selten statt, wodurch Wertschätzung und persönliche Weiterentwicklung zu kurz kommen.
Rightmart hat als Legal-Tech-Unternehmen gute Ansätze, allerdings hinkt die Vergütung der Verantwortung und den Anforderungen hinterher – besonders im Vergleich zur Branche. Mit mehr Transparenz und marktgerechten Gehaltsstrukturen könnte das Unternehmen seine Attraktivität deutlich steigern.
Etwas mehr (verbindlich) langfristige Planung wäre schön
Je nach Abteilung mal besser mal schlechter - viele silos
Nicht immer zuverlässig/ verbindlich, könnte professioneller sein
Im Team ok, ansonsten an einigen Stellen zu viel, dass man die Übersicht verliert, an anderen zu wenig
Eindeutige Aufgabenverteilung und nachvollziehbare Datenablagen, um Doppelarbeit, Missverständnisse und Frust zu vermeiden
• Schulung von Führungskräften im Umgang mit Feedback, Kommunikation auf Augenhöhe und wertschätzender Führung
• Klare Abgrenzung zwischen konstruktiver Kritik und persönlichen Bewertungen
• Förderung echter Teamkultur: Integration neuer Kolleg:innen aktiv unterstützen, soziale Ausgrenzung vermeiden
• Raum schaffen für Eigeninitiative und kreative Beiträge, statt ausschließlich auf reine Ausführung zu setzen
• Interne Kommunikation transparenter und weniger hierarchisch gestalten – weniger Rechtfertigung, mehr Dialog
Die Arbeitsatmosphäre war für mich persönlich schwierig. Es gab wenig echte Integration ins Team, teilweise fühlte ich mich übergangen oder sozial ausgegrenzt – selbst bei einfachen Situationen wie einem gemeinsamen Mittagessen.
In kreativen Prozessen fehlte der Raum für Austausch auf Augenhöhe, stattdessen herrschte häufig Druck und Unsicherheit – vor allem bei Rückfragen oder wenn Aufgaben nicht eindeutig beschrieben waren.
Insgesamt entstand kein Klima, in dem man sich willkommen, sicher oder respektiert fühlte.
Auf dem Papier war eine gute Work-Life-Balance denkbar – in der Realität war sie kaum umsetzbar. Arbeitsaufträge waren oft zu eng getaktet, Aufgaben nicht klar definiert und durch fehlende Strukturen entstand zusätzlicher Mehraufwand.
Ich habe regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit weitergearbeitet, um Deadlines zu halten oder unklare Aufgaben selbst aufzulösen. Die psychische Belastung war entsprechend hoch – nicht durch das Pensum an sich, sondern durch das ständige Gefühl, nicht hinterherzukommen oder nicht gesehen zu werden.
Der Zusammenhalt im Team war für mich schwer greifbar. Innerhalb kleiner, eingespielter Gruppen funktionierte vieles gut, als neuer Kollege war es jedoch schwer, Anschluss zu finden.
Es gab kaum informellen Austausch oder aktive Einbindung, vieles lief über bestehende Verbindungen. Einzelne Kolleg:innen waren hilfsbereit, aber insgesamt fehlte eine offene, inklusive Teamkultur.
Besonders bei physischen Treffen im Büro fiel auf, dass soziale Interaktion stark gruppendynamisch geprägt war – wer nicht schon dazugehört, bleibt schnell außen vor.
Der Umgang durch die direkte Führungskraft war für mich enttäuschend. Rückfragen wurden häufig als Kritik oder Unfähigkeit gewertet, statt als Teil eines professionellen Arbeitsprozesses.
Feedbackgespräche liefen oft einseitig und ohne Vorwarnung ab, mit starkem Rechtfertigungsdruck. In mehreren Situationen wurde ich bloßgestellt oder sozial ausgegrenzt – sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort.
Eigeninitiative wurde als störend empfunden, Kritik schnell persönlich genommen. Der Stil war eher kontrollierend als unterstützend. Konstruktive Führung auf Augenhöhe habe ich nicht erlebt.
Technisch waren die Arbeitsplätze gut ausgestattet, die Infrastruktur grundsätzlich modern. Was jedoch fehlte, waren klare Prozesse, nachvollziehbare Ablagestrukturen und ein effizienter Workflow – insbesondere bei der Projekt- und Datenorganisation.
Viel Zeit ging dadurch verloren, dass Dateien unübersichtlich oder unvollständig abgelegt waren, Zuständigkeiten unklar blieben oder Standards nicht definiert waren. Diese fehlende Struktur wirkte sich direkt negativ auf die Arbeit aus.
Die Kommunikation war insgesamt unausgewogen und häufig von Missverständnissen geprägt. Aufgaben wurden oft unklar formuliert oder ohne Kontext verteilt, Nachfragen wurden gelegentlich als Kritik oder Inkompetenz gewertet.
Rückmeldungen – selbst sachlich gemeinte – führten regelmäßig zu Rechtfertigungsdruck oder persönlicher Interpretation durch die Führungskraft.
Statt lösungsorientiertem Austausch auf Augenhöhe herrschte oft eine einseitige Kommunikation mit stark hierarchischer Färbung.
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Durchschnitt für den Standort – ohne nennenswerte Zuschläge oder Zusatzleistungen.
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, auch weitere Benefits wie Zuschüsse, Boni oder Zusatzversicherungen sind nicht vorhanden. Insgesamt funktional, aber nicht besonders attraktiv oder motivierend gestaltet.
Auf dem Papier wird Gleichbehandlung betont, in der Praxis war sie für mich nicht durchgängig spürbar. Neue Kolleg:innen wurden unterschiedlich eingearbeitet und integriert – während einzelne strukturierte Unterstützung erhielten, wurde anderen deutlich weniger Hilfestellung angeboten.
Auch im alltäglichen Umgang gab es Unterschiede in der Kommunikation und Wertschätzung, abhängig von persönlicher Nähe zur Führungskraft. Eine echte, gleichwertige Einbindung in Entscheidungsprozesse oder Teamkultur fand nicht statt.
Die Aufgaben waren überwiegend eintönig und boten wenig kreativen Spielraum. Gestaltungsspielräume wurden eher eingeschränkt als gefördert, eigene Ideen waren kaum gefragt oder wurden abgelehnt.
Es ging meist darum, bestehende Formate auszuführen, nicht weiterzuentwickeln. Kreative oder konzeptionelle Mitgestaltung war nicht vorgesehen oder nicht erwünscht. Das Potenzial, Neues einzubringen oder Prozesse zu verbessern, blieb weitgehend ungenutzt.
Rund um, wirklich alles!
Nichts
Top, hier kann man sich richtig wohlfühlen und seine Talente entfalten!
Durch freie Zeiteinteilung richtig Klasse.
Wer sich weiter entwickeln möchte, bekommt hier die Chance.
Gutes Gehalt, sehr Fair.
Ein tolles Team, jeder hilf jedem!
Hab ich immer nur positives erlebt, Alter spielt keine Rolle.
Immer richtig gut. Locker und doch sehr professionell.
Wirklich sehr gut und Hochwertige Homeoffice Ausstattung. Das Office ist auch sehr gut ausgestattet mit Wohlfühlatmossphäre
Sehr gut immer super wertschätzend, offen und transparent.
Alle werden gleich behandelt.
Auf jeden Fall
Bisher alles ;)
Geiles Team, Geiler Chef, Geiler Laden
Super Seriös
Gleichzeitmodell Work Life Balance Super
Gute Weiterbildungs und Karriere Chancen
Gutes Gehalt wenn man gut arbeitet.. gute Benefits
Jeder für Jeden im gesamten Unternehmen
Jeder gehört dazu.. egal wie alt oder woher
Ohne Worte - einfach Fantastisch
Angenehm.. da Homeoffice.. Kommunikation über Slack super
Offene und ehrliche Kommunikation und sehr transparent
Jeder steht auf einer Stufe .. keiner Arrogant und abgehoben
Abwechslungsreich und Motivierend
Freie Zeiteinteilung
Garnichts
Höhere Fixgehälter
Alles auf Augenhöhe vom Kollegen bis hin zum Vorgesetztem
Freie Zeiteinteilung ohne meckern vom Vorgesetzten
Könnte ein höheres Fix Gehalt sein
Jeder hilft jedem !
Immer korrekt auf Augenhöhe
Optimal
Immer schnell zur Verfügung die richtigen Ansprechpartner.
Ja immer vielseitig
Es ist für mich das erste mal das ein Ag wirklich acht auf mich, meine sorgen und das Wohlbefinden gibt.
Alles auf Augenhöhe und transparent
Eigentlich nichts
Zu viele eingebildete Menschen in den höheren Bereichen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Die Arbeit in der Poststelle mehr schätzen
Sehr Schlecht, zum Chef kein Vertrauen, da ihm das Team egal ist
Mitarbeiter reden hinterm Rücken sehr schlecht über die Firma, aber keiner traut sich irgendwas zu sagen.
Urlaub wird meist nicht genehmigt, Mütter mit Kindern sollen Urlaub außerhalb der Ferien machen,
Weiterbildung gibt es nicht und Karriere kann man in diesem Unternehmen nicht machen
Gehälter werden pünktlich bezahlt, aber für diese Abteilung zu wenig
Müll wird nicht getrennt
Kollegen reden hinter dem Rücken, schwärzen andere Kollegen an
Ja ältere werden eingestellt, aber geschätzt und gefördert werden sie in dieser Abteilung leider nicht.
Chef hält sich aus allem raus, Mitarbeiter sollen es selbst klären,
Sehr alte Technik, genauso wie die Büromöbel,
Hier gibt es keine Aufstiegschancen, Wiedereinsteiger gibt es auch nicht, da es heißt, Wer geht wird auch nie wieder genommen.
Aufgaben werden ungerecht verteilt, die einen schaffen ihr Aufgabengebiet überhaupt nicht und andere langweilen sich
Ich arbeite gerne für sie und es macht Spass und das ist das wichtigste
Nichts
Gibt es keine, es ist solch ein schönes Unternehmen, wo man sich wünscht alt zu werden
Man arbeitet im Homeoffice, was die Sache sehr angenehm macht.
Prima Bezahlung und immer pünktlich
Man fühlt sich wie unter Freunden
Man macht keinen Unterschied
Top, das erste Mal, wo ich sagen kann, das man sich vollfühlt
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr, und helfen auch in schlimmsten Fällen weiter.
Werden alle gleich behandelt
Durch verschiedene Fälle immer wieder neu interessant
So verdient kununu Geld.