75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junger,besonnener Betriebsleiter.
Dysbalance zwischen Werken in Ost und West.Lohn+Vergünstigungen,Sozialleistungen.
Zu wenig Schulung am PC.
Offenheit des arbeitsklimas und ein gefühl des zusammenhaltes zwischen den mittarbeitern. Die bezahlung ist natürlich auch nicht ohne.
An anderen stellen sparen nicht nach dem motto wenns funktioniert muss es ja nicht repariert werden sondern mehr nach dem motto wer billig kauft kauft zweimal arbeiten
Sehr enspannt manche würden schon fast sagen zu enspannt es fühlt sich teilweise schon an als würde man nicht wirklich arbeiten
Auf grund der größe der firma und ihren stand in der weiteren berufswelt hat man das gefühl, dass man immer mehr optionen hat. Ich als berufskraftfahrer habe auch schon sehr viele angebote bekommen für andere zu fahren.
Es wurd immer drauf geachtet, dass man nicht über 180 stunden im monat kommt
In meiner berufsschulklasse verdiene ich am meisten
Ich als berufskraftfahrer habe kein direktes gefühlt dafür wer mein ausbilder direkt ist, auch wenn ich es weiß. Andere berufe sind vom hören und mitkriegen aber von sehr guten leuten ausgebildet und werden gut behandelt
Der spaßfaktor kann bei mir durchaus durch den beruf selber kommen, aber vom arbeitsklima alleine muss ich sagen, dass jeder grundsätzlich gut gelaunt und zufrieden ist und immer irgendwer da ist der einem hilft und/oder mit dem man lachen kann
Aufgaben sind für den beruf den ich lerne sehr gut geteilt ohne großartig eintönig zu werden oder aufgezwungen zu fühlen
Mein beruf ist nicht sehr variationsreich dennoch soll dies in anderen berufen kein problem sein
Ich werde immer respektvoll angesprochen und habe keine angst jemanden anzusprechen, da alle immer sehr hilfsbereit und offen sind
Wenn man ein wenig Motivation mitbringt, ist hier sehr sehr viel möglich.
Manchmal kann der Laden unglaublich träge sein.
Weniger reden - mehr machen.
Mehr Entscheidungsfreudigkeit an den Tag legen.
Mehr mit den Mitarbeitern reden die mit den Neuerungen arbeiten sollen.
In den letzten Jahren ist die Atmosphäre stetig besser geworden. Da wo intensiv gearbeitet wird gibt es auch mal eine deutliche Ansage. Aber man kann selbst zu einer guten Atmosphäre viel beitragen. Das resultiert immer aus dem Zusammenspiel vieler.
Schlechter als es die Firma verdient hat. Es wird auf sehr hohem Niveau gemeckert.
In diesem Bereich hat die Firma deutlich aufgeholt. Er gibt ein gutes Verständis dafür das der Arbeitgeber sich mehr auf die Mitarbeiter einstellen muss. Vieles wird gemacht aber nicht alle ist umsetzbar.
Habe sehr viele Möglichekeiten bekommen. Nicht so viele wie ich gerne hätte aber soweit gut. Leider tut man sich hier schwer die "normalen" Mitarbeiter zu qualifizieren. Das muss unbedingt besser werden. Es gibt eben wenig neue Mitarbeiter. Mann muss mit dem arbeiten was einem zur Verfügung steht. Auch dann wenn es einem (dem Arbeitgeber) nicht so gut in den Kram passt.
Für die Lebensmittelbranche ist das Gehalt fair. Aber hey auch hier mehr ist immer schön. Leider kein Weihnachtsgeld mehr. Die Firma hat zur Zeit Probleme. Es gibt zwar Ausgleichszahlungen aber es wäre schon schön wenn wir zum 13 ten wieder kommen würden.
Das Umweltbewusstsein ist sehr stark angestiegen und wird in vielen Bereich aktiv gelebt. Auch im Sozialem Bereich wird sehr viel möglich gemacht. Jedenfalls mehr als bei den meisten anderen die ich erleben durfte.
Bis auf die kleinen üblichen Kabeleien ziehen alle an einem Strang. Mir kann keiner erzählen das es bei andern Arbeitgebern so viel anders ist.
Gerade in der letzten Zeit hat man das Gefühl das es eine "Jagt" auf ältere Mitarbeiter gibt. Liegt daran das viel älteren das Unternehmen verlassen haben. Gerne gibt es Sprüche (auch von Vorgesetzten). Man bekommt schon das Gefühl ein Auslaufmodell zu sein. In Anbetracht von einem Fachkräftemangel muss das überdacht werden.
Auch hier hat sich in den letzten Jahren vieles geändert. Kritik wird in der Regel auf eine konstruktive Art kommuniziert. Allerdings muss man zugeben das dies mal besser, mal schlechter gelingt. Auch Chefs haben mal einen schlechten Tag. Soll keine Entschuldigung sein, aber zumindest eine Erklärung. Mein Fazit wäre: Gut aber es geht noch besser.
Das ist eine sehr subjektive Gescichte. Meine Arbeitsbedingungen sind gut bis ideal. Bessere geht immer! Die Bedingungen meiner Mitarbeiter sind nicht so gut wie ich es mir für sie wünschen würde. Hier muss nachgebessert werden.
Mir ist kein Fall bekannt in dem Frauen schlechter behandelt werden als ihre mänlichen Kollegen. Allerdings ist dies nur meine eigene Wahrnehmung.
Nun die Arbeit in einer Fabrik hat immer die Tendenz zu einr gewissen Eintönigkeit. Auch hier gibt gute und schlechte Tage.
Das Unternehmen durchlebt aktuell den notwendigen Wandel, um sich wieder besser für die Marktgegebenheiten aufzustellen. Unter den Mitarbietern, die mitziehen, ist die Stimmung gut und konstruktiv. Es gibt natürlich auch Mitarbeiter, die sich mit der Veränderung schwer tun.
Riha hat eine schwere Zeit hinter sich und befindet sich derzeit im Veränderungsprozess mit bereits positiven Ergebnissen. Wie überall gibt es die positiven und negativen Stimmen.
Riha ist auf einem guten Weg. Es gibt die Möglichkeit für 2 Tage Homeoffice pro Woche, Urlaub ist Urlaub und es wird von Mitarbeitern nicht erwartet, ständig erreichbar zu sein. Es gibt eine Gleitzeitregelung, die das flexible Abfeiern von Überstunden ermöglicht.
Riha schreibt Umwelt- und Klimaschutz groß, was durch jährliche Audits nachgewiesen wird. Die eigene Apfelplantage mit Bio-Qualitäten, die eigene Imkerei und Baumschule, diverse regenerative Energiegewinnungsmöglichkeiten (Biogasanlage, Turbine) zeigen die Wichtigkeit. Riha ist außerdem Bio, Rainforest Alliance und Fairtrade zertifiziert.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und gefördert. Riha bietet u.a. berufsbegleitende Studiengänge an.
Bei Riha wird ein ehrlicher und offener Umgang gepflegt. Eine Feedbackkultur wird mehr und mehr gelebt.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Wissens und ihrer Erfahrung sehr geschätzt.
IT-seitig hat sich viel getan. Laptop und Curved Screen sind neuer Standard und werden gerade ausgerollt, die Büroausstattungen sind up-to-date.
Es kann aus allen Bereichen kurzfristig und regelmäßig über das Intranet informiert werden, es gibt die Möglichkeit, direkt Fragen an die Geschäftsführung zu stellen, die im Intranet beantwortet werden.
Jährliche Mitarbeitergespräche sind mittlerweile Pflicht.
Die Gehälter sind immer pünktlich, auch in den vergangenen schweren Zeiten. Die Gehälter befinden sich auf Tarifniveau, aber auch darüber. Es wird VL gezahlt, es gibt Gratifikationen zu diversen Anlässen (Kinderweihnachtsfeier, Jubiläumsfeiermn etc.).
Riha befindet sich derzeit im Veränderungsprozess. Es ist viel angestoßen, der Weg aufgezeigt und das Unternehmen befindet sich im Prozess. Hier ist jeder gefragt, sich einzubringen. Es gibt viele Möglichkeiten, wenn man will.
Obwohl jeder weiß das es mit der Firma bergab geht, werden die Hände in den Schoß gelegt und Schuld sind die Verbraucher, die immer weniger trinken
Vertrieb muss endlich tätig werden, Produktivität muss erhöht werden
Werksleiter stellt Mitarbeiter bloß, holt lieber Vorarbeiter von außerhalb statt den eigenen Nachwuchs eine Chance zu geben. Vorarbeiter werden verheizt und unter Druck gesetzt (Wollen sie sich in ihrem Alter noch bewerben?....Können sie sich das Leisten, haben sie nicht erst gebaut?)
Nach außen wird ein moderner und kompetente Betrieb verkauft
Man weiß nie wirklich ob man am Wochenende arbeiten darf oder nicht, bzw in welcher Schicht. Es läßt sich nix verlässlich mit Familie oder Freunden planen.
wenn man nix schriftlich fest macht, hat man verloren und kann hoffen zufällig entdeckt zu werden.
Die Gehälter sind teilweise über/unter bezahlt. Es gibt Urlaubs/Weihnachtsgeld, Betriebsrente
Es werden FairTrade Produkte hergestellt, es gibt eine Kinderweihnachtsfeier, Geschenke zur Konfirmation/Kommunion.
Teilweise ist der Zusammenhalt vorhanden, man weiß aber nicht wer gerade der Liebling des Werksleiter ist.
lang gediente Arbeitnehmer wird der vorzeitige Ruhestand nahe gelegt. Ältere Arbeitnehmer kommen nur befristet über eine Zeitarbeitsfirma ins Werk
vom Vorgesetzten heißt es immer für müssen produzieren, egal wie. Will man was ändern kostet es wieder viel zuviel Geld und eigentlich geht es doch. Eine Hilfe sind die Vorgesetzten nicht, man will ja auch dem Werksleiter gefallen.
Never Change a runing system, es wird solange an den Gerätschaften festgehalten bis es keine Ersatzteile mehr gibt. Hauptsache die Firma hat was gespart.
Die eine Schicht weiß nicht was die nachfolgende Schicht tut, Wissen ist Macht und nix wissen sorgt für Vorladung beim Werksleiter
Der Werksleiter entscheidet nach Gutsherrenart wer z.B. für Weihnachtsfeier oder auch Betriebsfeier von der Arbeit frei gestellt wird.
Man kann doch nebenbei noch viele andere Sachen machen, denn wenn die Produktion mal läuft hat man ja viel Zeit!
man darf "freiwillig" kündigen
Es sind zu viele Mitarbeiter mit Fachwissen einfach weg!
Mitarbeiter fördern, klare Strukturen
schlecht, man weiss nicht was als "nächstes" kommt
Zeitung lesen, da steht einiges drin
nur im Sinne des Betriebes
wenig finanzieller Spielfraum
Obst und Gemüse-Tarif, jedoch jetzt keine Tarifbindung mehr
Abteilungsabhängig
der Titel ist da, aber......
Gar nichts
Alles
Am besten schließen
????
??
man kann nicht mehr helfen
schlecht, da gibt es keine Vorgesetzten
im ganzen Landkreis nur noch ein schlechtes Image, es wird nur noch schlechtes über die Firma gesprochen.
mit Personalabbau gib es nur noch arbeiten
wenn der chef es will, dann ja, won dir aus keine Chance.
am liebsten Gehaltskürzungen, jetzt die nächten Jahre keine mehr!!!
sollte es nicht mehr geben
was für ältere Kollegen, die solln arbeiten und nicht stöhnen.
was für Vorgesetzte?
wenn es nach PES- Säure riecht, heimt es nur, ist doch nichts.
gab es nicht, alles ist geheim
des heißt nur noch arbeiten
keine Ahnung
alles oben genannte
das sprengt hier den rahmen
unterirdisch
schlecht
früher gut, am ende nicht mehr vorhanden
schlecht
schlecht
nicht lobenswert
das war einmal
will man loswerden
unterirdisch
wurden schlechter und schlechter
gab es so gut wie gar nicht
war nicht erkennbar
früher ja, am ende nicht mehr
Bisheriger Firmeninhaber sehr sozial eingestellt.
Schneller Personalwechsel in der Chefetage. Konstruktive Vorschläge finden wenig Beachtung. Innovationsstau.
Tipp: beim Vorstellungsgespräch fragen, ob weiterhin tarifliche Vorgaben bestehen!
Mitarbeiter werden spät über Entscheidungen informiert. Keine Einbeziehung in Pläne. Vorschläge der Mitarbeiter werden ignoriert.
Muss man der Firma zugute halten. Gendern wird manchmal über alles Andere gestellt.
So verdient kununu Geld.