Mindestlohn und unstrukturierte Organisation mit Intransparenz
Arbeitsatmosphäre
Jeder arbeitet für sich
Image
Image ist besser als die Realität. Meiner Meinung nach kommt es von oberflächlichen Insta-Menschen-Mitarbeiter, die die Brand feiern.
Work-Life-Balance
Theoretisch möglich, in der Realität nur mit Durchsetzung und Disziplin möglich. Obwohl Gleitzeit herrscht, wurde schief angesehen, wenn Überstunden fürs Später-kommen eingesetzt wurde.
Karriere/Weiterbildung
Davon gibt es wirklich nichts. Newsletter kommen von der Mutterfirma, aber bei der Tochterfirma Fehlanzeige.
Gehalt/Benefits
Im unterdurchschnittlichen Bereich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ganz schlecht, keine Mülltrennung. Bei Früchten kein fairtrade, nichts.
Kollegenzusammenhalt
Kein Zusammenhalt, jeder arbeitet egoistisch vor sich hin
Umgang mit älteren Kollegen
Ja, sie sind da. Meine Wahrnehmung ist, dass sie leider ineffizient und kommunikationsscheu sind. Man bildet sie nicht weiter. Das stört
Vorgesetztenverhalten
Bei mir war katastrophal. Unstrukturiert, kaum Kommunikation, Intransparenz, chaotisch, unklare und unnachvollziehbare Entscheidungen
Arbeitsbedingungen
Am Anfang war es bei mir katastrophal, keine vernünftige Teeküche, nachher habe ich den Einbau organisiert und danach war gut, doch das Management durch das Facility-Management-Team ist unzufriedenstellend.
Kommunikation
Regelmäßige Meetings über Ergebnisse, Erfolge Fehlanzeige
Gleichberechtigung
Gender-pay-gap existiert
Interessante Aufgaben
Bei mir waren die Aufgaben zumindest interessant mit mäßigem Freiraum