60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Events
Führungskräfte
Die Führungskräfte müssen ganz klar ausgetauscht oder darin geschult werden, wie man Mitarbeiter zeitgemäß und respektvoll behandelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht gut. Die Mitarbeiter sind ziemlich gestresst und überlastet. Diese Situation hat sich im Laufe der Zeit zunehmend verschlechtert. Dazu trägt auch die ständige Fluktuation der Mitarbeiter bei.
Das Image des Unternehmens mag gut sein, aber dort zu arbeiten, ist nichts Besonderes.
Die Work-Life-Balance könnte deutlich besser sein. Homeoffice ist zwar erlaubt, wird jedoch nicht gerne gesehen. Projekte können oft nur durch regelmäßige Überstunden abgeschlossen werden. Außerdem wird häufig erwartet, dass man auch während des Urlaubs erreichbar ist.
Diesbezüglich gibt es keinerlei Möglichkeiten.
Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zum Stress und zu den Anforderungen an die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Außerdem spiegelt es nicht den Umsatz des Unternehmens wider.
In unserer Abteilung zählt konkret nur, die Sachen möglichst schnell zu bestellen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Teile und Komponenten anschließend im Müll landen.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Allgemeinen gut, auch wenn die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen schwierig ist und der ständige Stress sich negativ darauf auswirkt.
Das war meistens in Ordnung.
Das ist zweifellos der schlimmste Aspekt der Abteilung. Die Führungskräfte sind arrogant und zeigen ihren Mitarbeitern häufig wenig Wertschätzung. Sie verfügen nicht über die erforderlichen persönlichen und fachlichen Kompetenzen. Das Einzige, was zählt, ist, die Aufgaben möglichst schnell und ohne Widersprüche zu erledigen. Außerdem wird wenig Wert darauf gelegt, das Know-how innerhalb der Abteilung angemessen weiterzugeben und entsprechende Prozesse zu etablieren. All das spiegelt sich auch in den Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen wider, bei denen die Abteilung unternehmensweit die schlechtesten Bewertungen erhält.
In den Büros der Abteilung gibt es zu wenig Platz für die Mitarbeiter. Außerdem ist es in den Büros immer ziemlich laut, in der Prototypenwerkstatt sogar noch schlimmer. Die Klimaanlage funktioniert häufig nicht.
Die Kommunikation ist eine absolute Katastrophe. Die Abteilungsmeetings dienen lediglich der Selbstdarstellung der Führungskräfte, die sich damit selbst auf die Schulter klopfen wollen. Die meisten Probleme werden nicht ordnungsgemäß schriftlich dokumentiert. Der Mangel an klaren und strukturierten Prozessen ist offensichtlich.
Die Gleichberechtigung ist nicht besonders ausgeprägt, da die Führungskräfte ihre Favoriten haben und nicht alle Mitarbeiter gleich oder mit derselben Transparenz behandeln.
Hier gibt es von allem etwas: interessante Aufgaben, andere, die direkt in der Tonne landen, und wieder andere, die wenig bis gar nicht interessant sind.
Meine Kolleginnen und Kollegen.
Die super spannenden Projekte und Produkte.
Kantine (Liebe <3!)
Hallo Rimowa!
Wenn ihr einen innovativen und begeisterten Entwicklungsbereich möchtet, dann möchte ich hier etwas anmerken.
Die Leute sind da, der Spirit kann wiederbelebt werden.
Die Atmosphäre bei uns in den Bereichen Development, Innovation & Homologation ist leider sehr durchwachsen. Der Führungsstil der im Organigramm ganz oben verorteten Personalie ist erratisch, manipulativ und von Respektlosigkeit geprägt. Innerhalb der genannten Teams ist die Atmosphäre, unter den genannten Umständen, noch gut. Wir mögen unsere Arbeit und viele möchten gerne alles geben, doch die Direktive macht uns kleinlaut und eine konstruktive Teilhabe wird durch stundenlange (völlig entkoppelt vom eigentlichen Thema) Monologe bei dem kleinsten "aber" zunichte gemacht.
Überstunden, damit komme ich klar.
1 Tag Homeoffice, auch ok.
Generell gilt das die 10h Regel Unsinn ist und ruhig durch, "Ausstempeln" und zurück an den Arbeitsplatz, umgangen werden kann
Auch hier wird von LVMH sowie RMW was unternommen!
Rimowa (Dev,Inno,Hom) -
Ein Ort der von spannenden Aufgaben geprägt und von tollen Leuten und Begegnungen getragen wird!
Was für eine unfassbar tolle Truppe an unglaublich fähigen und innovativen Geistern!
Das ist ein wirklich komplexes Bewertungsfeld. Mein direkter Vorgesetzter ist gut!
Ich möchte davon berichten wie der Führungsstil der im Organigramm oben stehenden Person (zuständig für die Bereiche Development, Innovation & Homologation), das Klima, von oben nach unten, vergiftet.
Diese Person bestimmt den Kurs und selbst die kleinste Entscheidung in den "unteren" Reihen.
Das macht uns extrem unflexibel und langsam denn:
Den Führungskräften darunter wird wenig bis kaum Spielraum gegeben um Entscheidungen ohne Zustimmung dieser Personalie selbst zu treffen.
Wenn das Team bei einem Projekt 3,4 mögliche Optionen detektiert hat und natürlich völlig dazu in der Lage wäre, eine Entscheidung zu treffen, werden diese ausgearbeiteten Optionen anschließend hinter verschlossenen Türen mit der Direktive (Dem Kontroll,- und Machtzentrum) besprochen. Der Ausgang - also die Entscheidung, wird anschließend nicht mehr als Feedback an das Team kommuniziert.
Der aktuelle Status quo ist nicht auszuhalten.
Wir wünschen uns ein wertschätzendes Miteinander und die Möglichkeit zur offenen und konstruktiven Kritik innerhalb der oben genannten Bereiche.
Es wird viel investiert und die Grundausstattungen sind absolut ok
Down to Top ist extrem hierarchisch während von Top to Down in Perfektion "micromanaged".
Das ist sehr problematisch und für viele frustrierend.
Viel schlimmer ist jedoch das unsere Direktive uns (das ist ein kollektives Erleben) heute Morgen noch gegrüßt hat und uns am folgenden Tag nicht mal mehr eines Blickes würdigt.
Mikromanagement, Machtdemonstration und Respektlosigkeit durch die oberste Direktive in den Bereichen (Hom, Dev, Inno) sind nur ein kleiner Ausschnitt der mannigfaltigen Probleme in der Kommunikation.
Einzelne Versuche die Dinge für uns zu verbessern, werden durch völlig abgedrehte Monologe im Keim erstickt sodass es scheinbar nur eins gibt – Resignation.
Ich denke die Firma ist hier auf einem guten Weg.
1000% ich liebe was ich tue und diesen Spirit spüre ich (noch) bei Vielen.
Ich möchte gerne alles geben aber auf den Gängen in unseren Bereichen schwelt das Gefühl der Ohnmacht.
Ein deutsches Unternehmen, mit wirklich guten und hochwertigen Produkten. Standort ist gut. Es gibt Parkplätze und eine Kantine.
Es wird viel in den Standort investiert, allerdings manchmal an der falschen Stellen.
Da hätte ich sehr viele, aber leider wollte man diese nicht hören. Daher brauche ich sie hier nicht erwähnen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Stimmung im Management ab. Ist diese angespannt, wird der Druck häufig direkt an die Mitarbeiter weitergegeben. Dabei entsteht der Eindruck, dass ihnen die Verantwortung dafür zugeschrieben wird, wie gut oder schlecht die Abläufe funktionieren. Entsprechend ist das Arbeitsumfeld oft von Anspannung und hohem Druck geprägt. Das Management übernimmt aus meiner Sicht zu wenig Verantwortung dafür, den Druck angemessen einzuordnen und dort zu adressieren, wo er tatsächlich entsteht und hingehört. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, dass der Schutz der eigenen Position im Vordergrund steht.
Das Unternehmen genießt nach außen ein sehr gutes Image. Intern stellt sich die Situation aus meiner Sicht jedoch in vielen Bereichen anders dar. Einen wesentlichen Anteil am Erfolg des Unternehmens haben die Mitarbeitenden, deren Engagement und Einsatz leider nicht ausreichend anerkannt und gewürdigt werden.
Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen leider eher negativ besetzt und wird aus meiner Sicht weder ausreichend thematisiert noch vorgelebt. Führungskräfte werden zwar dazu angehalten, die Arbeitszeit ihrer Mitarbeitenden im Blick zu behalten. Gleichzeitig wird jedoch von ihnen selbst erwartet, möglichst viel zu arbeiten. Diese widersprüchlichen Erwartungen werden auch von den Mitarbeitern wahrgenommen und führen zu Unsicherheit darüber, welches Verhalten tatsächlich gewünscht ist. Arbeitsintensive Phasen sind je nach Projekt und Situation durchaus nachvollziehbar. Problematisch wird es jedoch, wenn eine hohe Arbeitsbelastung dauerhaft besteht und sich über das gesamte Jahr erstreckt. Mir ist bewusst, dass Führungskräfte eine besondere Verantwortung tragen. Dennoch habe ich den Eindruck gewonnen, dass die hohe Belastung auf nahezu allen Ebenen besteht. Dadurch wird es für Führungskräfte zunehmend schwierig, den Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden gerecht zu werden und für ein motivierendes Arbeitsumfeld zu sorgen. Zusätzlicher Druck aus anderen Abteilungen wurde teilweise direkt an mein Team weitergegeben, was meine Aufgabe als Führungskraft erheblich erschwerte.
Es werden Möglichkeiten geboten, allerdings ist es sehr undurchsichtig, wie und welche Bedingungen dafür nötig sind. Es gibt keine Transparenz wie man als Führungskraft für das eigene Team damit umgehen kann. Ich
Ich fühlte mich nicht gut betreut durch die Personalabteilung, wenn meine Mitarbeiter Fragen dazu hatten. Da wird dann eine unerfahrene Sachbearbeiterin aus der Personalabteilung dazu abgestellt Fragen zu beantworten, die selbst Maßlos überfordert ist. Das war vor einigen Jahren auch noch anders. In der Personalabteilung gab es einen massiven Wechsel, der die Qualität der Personalabteilung verschlechtert hat. Sie sind sehr unnahbar, angefangen beim Global HR Director bis hin zum letzten Sachbearbeiter. Die meisten sind unerfahren und überfordert. Sie alle haben schöne Titel mit leerem Inhalt. Menschen betreuen aber für Menschen nicht sichtbar sein, finde ich sehr schwierig, wenn man sich als HR Mitarbeiter ansieht. Der Flurfunk spricht darüber, dass die neue Abteilungsleiterin ihr altes Stammpersonal aus ihren letzten Arbeitgeber reingeholt hat, was wiederum den Eindruck erweckt, dass man lieber unter sich bleibt und eine Vielfalt vermeidet.
Stehen nicht im Verhältnis zum Gewinn des Unternehmens. Auch auf dem Markt sind die Gehälter deutlich höher und Benefits besser.
In diesem Bereich werden konkrete Projekte umgesetzt und Verantwortung übernommen. Das empfinde ich als einen der besonders positiven Aspekte des Unternehmens. Auch der Konzern trägt durch seine Vorgaben und seinen Einfluss dazu bei, dass diese Themen aufgegriffen und behandelt werden.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen gut. Ich habe jedoch persönlich die Erfahrung gemacht, dass sich dies schnell ändern kann, sobald die eigene Führungskraft ein Problem mit einem selbst hat. In solchen Situationen wurden Kollegen und meine Mitarbeiter über mich befragt. Die Gespräche wurden aus meiner Sicht von der Personalabteilung nicht mit der notwendigen Professionalität und Sensibilität geführt. Dies kann dazu führen, dass die betroffene Führungskraft innerhalb ihres Teams an Ansehen verliert und ihr anschließend nicht mehr mit dem gleichen Respekt begegnet wird. Ähnliche Vorgehensweisen habe ich über mehrere Jahre hinweg auch bei Kollegen aus anderen Abteilungen beobachtet. Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass dieses Vorgehen genutzt wird, wenn eine weitere Zusammenarbeit mit einer Person nicht mehr gewünscht ist. Für die Betroffenen empfinde ich dies als äußerst belastend. Von einer Personalabteilung würde ich erwarten, dass sie in solchen Situationen neutral, vertraulich und professionell handelt. Besonders unangenehm ist es, wenn eigene Mitarbeitende anschließend berichten, dass sie von der Personalabteilung zur eigenen Führungskraft befragt wurden
Bei der Personalstruktur fehlt aus meiner Sicht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufseinsteigern und erfahrenen Beschäftigten. Es werden viele Mitarbeitende mit wenig Berufserfahrung eingestellt, während die Verantwortung für deren Einarbeitung zusätzlich bei den Führungskräften und erfahrenen Teammitgliedern liegt. Dies führt zu einer hohen Mehrbelastung.
Als Begründung wird häufig Kostengründe angeführt. In der Praxis fehlen dafür jedoch sowohl die notwendige Zeit als auch angemessene Entwicklungs- und Einarbeitungsphasen. Gleichzeitig werden bereits früh hohe Erwartungen an ihre Leistung gestellt. Dadurch entsteht eine Situation, in der weder die neuen Mitarbeitenden ausreichend unterstützt werden noch die erfahrenen Kollegen ihre eigentlichen Aufgaben ohne zusätzliche Belastung erfüllen können. Auch ein ausgewogener Wissenstransfer innerhalb der Teams ist unter diesen Bedingungen nur schwer möglich.
Das Management orientiert sich vor allem an den Vorgaben und Erwartungen aus Paris und gibt den daraus entstehenden Druck direkt an den Standort weiter. Dabei wird häufig übersehen, dass diese Erwartungen weit von der betrieblichen Realität vor Ort entfernt sind. Den lokalen Führungskräften fehlt dadurch der notwendige Handlungsspielraum, um angemessen auf konkrete Situationen reagieren zu können. Zahlen und Kennzahlen scheinen eine höhere Priorität zu haben als die tatsächlichen Bedingungen und Probleme am Standort.
Ich glaube hier brauche ich nicht viel mehr zusagen, wenn man die vorherigen Aussagen liest. Es ist eben ein roter Faden durch alle Themen.
Informationen werden abhängig von Position und Verantwortungsbereich häufig nur sehr eingeschränkt weitergegeben. Selbst Abteilungsleitungen werden bei relevanten Themen oftmals nicht frühzeitig einbezogen. Dadurch entstehen Probleme und zusätzlicher Aufwand, die sich durch eine rechtzeitige und transparente Kommunikation hätten vermeiden lassen.
Es entsteht der Eindruck, dass Wissen bewusst zurückgehalten und als Machtinstrument eingesetzt wird. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen von seinen Führungskräften, dass sie umfassende Verantwortung übernehmen und gute Ergebnisse liefern. Das ist kaum möglich, wenn ihnen nur Bruchstücke an Informationen zur Verfügung gestellt werden.
Die mangelnde Kommunikation des Topmanagements begünstigt zudem einen ausgeprägten und teilweise schädlichen Flurfunk. Wo verlässliche Informationen fehlen, entstehen Spekulationen, Unsicherheit und Misstrauen.
Schwierig, ich denke man versucht es, aber manchmal ist es halt politisch nicht möglich.
Davon gibt es genug, wenn man Zeit und Interesse hat. Aber die meisten haben keine Zeit sich diesen zu widmen. Schade!
Leider sehr schlecht würde nur nach 4 Monaten abgemeldet von RIMOWA GmbH über Zeitarbeit angeblichen Übernahmenahme 18 Monate ich würde diese Firma keinen empfehlen und jeder zeitarbeitfirma Zusammenarbeit zu beenden
direkt abgemeldet
Ist richtig gut
Ist nicht das beste
Beste Kollegen
Sehr schön
Die haben keine Ahnung von Führung
Gute kommunikative
Nein
Jeden Tag was anderes
Kantine
Gibt keinen wirklichen Plan was Weiterbildung und Entwicklung angeht, verlassen zu stark auf ihre HR Tools ohne wirklich zu wissen was in den einzelnen Bereichen nötig wäre
Gibt weit schlimmere Firmen, je nach Abteilung kann es auch mal stressig sein
Auch hier, kommt drauf an wo man ist, aber Überstunden können gut abgefeiert werden wenn sie anfallen, liegt auch ein wenig an einem selbst, dass mans nicht ausufern lässt.
Könnte besser sein, hab aber schon deutlich schlechter erlebt
Überwiegend gut, Ausnahmen gibt's wie überall
Auf ältere wird viel Rücksicht genommen
Auch hier wieder kommt drauf an an wen man trifft, mit meinem komme ich gut klar, in anderen Abteilungen gibt's gute aber auch wie überall auch weniger gute
Kommunikation könnte besser sein, dauert halt bis alte Strukturen aufgebrochen werden
Aufgaben sind durchaus interessant, man hat schon sehr viel Freiheit zum Ergebnis zu kommen
Leider sehr schlecht würde nur nach 2 Monaten abgemeldet von RIMOWA GmbH über Zeitarbeit angeblichen Übernahmenahme 18 Monate
Kantine und die Bezuschussung des Essens. Das ist schon Lebensqualität und für vieel ein großes Benefit.
Die Auswahlkriterien wonach Vorgesetzte ausgesucht werden. Menschen sind produktiver wenn Sie echte Leader und nicht blos Manager als Vorgesetzte haben. Empathie, Vertrauen, Vorbilder das ist es was Menschen zu Höchstform antreibt und nicht Leute die nicht wissen wie man mit Menschen umgeht
kollegial und freundlich
Top
Gleitzeit und individuelle Möglichkeiten bei sich verändernden Lebensumständen. Mit der Firma kann man darüber reden
Kommt ebenfalls auf den VG an aber man kann auch immer eine Tür weitergehen.
Es kommt darauf an wie man einsteigt aber anosnten eher positiv was die Entwicklung angeht. Der VG spielt auch eine Rolle
Es kommt immer darauf an wen man als Vorgesetzten hat und aus welchen Gründen Leute in eine Führungsposition kommen. Fachwissen allein sollte nie der Grund sein jemanden in eine Führungsposition zu stecken.
Im Allgemeinen viel besser als der Durchschnitt
Könnte besser sein aber im Allgemeinen eher gut und besser als in vielen anderen Unternehmen die ich erlebt habe.
Aus meiner Sicht hat man dort alle Möglichkeiten. Aber man kann halt nicht alle zufriedenstellen.
Defintiv - und wer zu lange bei Rimowa war oder nichts anderes kennt, jammert oft auf hohem Niveau
Gratiskoffer & Weihnachtsfeier sind gut :)
"One Crew" ist nur eine leere Worthülse . Insgesamt kann man sagen dass der einzelne Mitarbeiter dort wenig Wert ist, solange die Stückzahlen am ende des Tages stimmen, ist es dem Unternehmen egal wie es erreicht wird. Entsprechend ist der Druck auf die Mitarbeitenden und der Stresslevel hoch. Druck wird von oben nach unten durchgereicht und das spürt man dann am Betriebsklima
Es Lohnt sich nicht die Mühe zu machen , es würde dort sowieso niemanden interessieren.
Betriebsklima war eher schlecht. Unzufriedheit gibt es quer durch alle Abteilungen
Nach außen verkauft sich das Unternehmen wirklich top , Marketing beherrscht man dort perfekt.
Über die Arbeitszeit kann man nicht meckern. Nur Frühschicht , keine Überstunden und selten Samstags. Gleitzeit für gewerbliche Mitarbeitende nicht möglich, keine Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung.
als Gewerblicher Mitarbeiter gibt es keine Möglichkeiten.
Absolut schlechter Tarifvertrag der IG BCE. Reich wird man dort sicher nicht. Man wirbt zwar damit das man Übertariflich bezahlt das man Lohnerhöhungen mit der Zulage verrechnet wird natürlich nicht erwähnt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war schon gut , wobei es da auch Unterschiede in den Abteilungen gibt.
Da durfte ich schon die eine oder andere negative erfahrung machen. Zuletzt hat sich das durch neue Führungskraft gebessert.
Da gibt es nichts Negatives zu sagen , es wird schon alles dafür getan den Mitarbeitern die Arbeit so leicht wie möglich zu machen.
Meetings gab es einmal Wöchentlich , oft gefüllt mit belanglosem Inhalt.
Kann ich nicht beurteilen.
Die netten Kollegen mit denen man echt spass hatte und es viel freude bereitet hat zusammenzuarbeiten. Lohn war pünktlich. Überstunden waren selten und wenn dann auffreiwilliger basis, kennt man auch anders.
Es gibt/gab viele gute Kollegen mit ordentlich now How. Denen mal wirklich zuhören und auch als übergeordnete Führungskraft sollte man mal klare Kante zeigen und Standing beweisen und nicht nur Rhetorik perfekt beherschen und sich dann dran vorbei schlengeln. So machte es den Anschein zumindestens. Gab viel Geheimniskrämerei.
Rückblickend: Weniger unnötige Meetings, Weniger Fingerzeigen, wirklich gemeinsam an brennpunkten arbeiten. Die großen Zeitfresser abschaffen bzw. anders organisieren und Verbindlichkeiten klar definieren. Ganz wichtig eine ordentliche Sturktur schaffen, Teams verlinkungen sind keine Struktur! Die Verantwortlichkeiten klar regeln!
Es kommt drauf an welche Abteilung man betritt, es ist auffällig das sich sofort die Atmosphäre und Stimmung verändert. Zu meiner Zeit wurde das gerne von Führungskräften schön geredet
Image ist top, warum aber nur einen Stern? das ist so simpel wie einfach zu erklären. Nach außen ist alles Show and Shine das beherscht LVMH wirklich gut. Man muss abseits der Meinung innerhalb des Unternehmens auch sagen das das Produkt einfach geil ist. Nun zur Erklärung: Tatsächlich sieht es bei den Mitarbeitern aber eher anders aus, hohe fluktuation bei Schlüsselstellen und nein nicht weil das Unternehmen immer die Leute loswerden will sondern weil die Menschen Freiwillig das Unternehmen verlassen. Es gibt Gruppen von ehemaligen die sich austauschen und ähnliche Erfahrungen berichten.
Kann man nix negatives sagen wenn man die reine Arbeitszeit am Standort betrachtet ohne die Kopfschmerzen die man mit nach Hause nimmt.
Drei Sterne weil wenn du willst und dich mit den richtigen Leuten gut stellst alles erreichen kannst. Man muss selber entscheiden wie man sich positioniert.
Es war okay, für die Erwartungen und Verantwortung allerdings etwas wenig vorallem im Vergleich zu anderen. Tatsächlich, auch wenn unerwünscht, die Kollegen tauschen sich aus ;) Ansprechen lohnt sich aber eher weniger, denn dann bekommt man die typischen Erklärungen die man immer in Unternehmen bekommt.
Gibt es Ansätze, teils wirklich schwachsinnig und teils gut. Man ist bemüht, nur Schutzhandschuhe oä. zu begrenzen ist dann nicht der richtige weg. Kann sich aber auch geändert haben.
Wenn ich auf meine Abteilung blicke würde ich diese anfänglich als schwierig bezeichnen das hat sich aber gewandelt bis zum austritt und kann somit sagen innerhalb der Abteilung war es sehr angenehm. Wenn sobald es aber abteilungsübergreifen Themen gab ging es erstmal darum einen schuldigen zu finden und leider oftmals eher stutenbissigkeit erlebt statt wirkliche Zusammenarbeit oder Unterstützung.
Hier spreche ich für meine Abteilung und direkt angrenzende, da muss ich sagen das ältere Kollegen die Wertschätzung und Unterstüzung bekommen haben die sie brauchten/wünschten oder gerechtfertigt war. Warum dann nur 4 Sterne? luft nach oben gibt es immer.
Schwieriges Thema, nachdem der Ausstieg besiegelt war wurde das Verhalten angenehm. Davor würde ich sagen hat die Chemie überhaupt nicht gepasst. Das mag aber jeder für sich selber entscheiden.
Wenn man das Umfeld ausblendet war es gut. Schreibtische sind verstellbar, relativ moderne ausstattung. Konntest dir auch upgrades organisieren wo wir aber wieder bei den begrenzten ressourcen sind der anderen Abteilungen und du dich da gutstellen musstest damit du nicht hinten runterfällst mit benötigten dingen. Eine Kantine gibt es auch wo man durchaus Essen kann also meckern kann man da nicht. Parkplätze sind vorhanden zwar begrenzt aber habe immer einen nah bekommen.
Auch hier kommt es stark auf die Abteilung an, vieles läuft tatsächlich nur wenn man sich mit Schlüsselstellen extrem gut stellt und immer wieder nachfragt. Die Abteilungen haben über die Bank weg einen sehr hohen Workload und so muss man sich die wenigen ressourcen hart ergattern wenn man auf die Zuarbeit oder Unterstützung je nach Thema angewiesen ist.
Bei dem Thema Gleichberechtigung beziehe ich es jetzt nicht auf das Geschlecht sondern eher bezogen auf die Ebene in der man sich befindet. Da muss ich sagen, es fühlte sich sehr nach Nasenfaktor an. Das Auszuführen würde den Rahmen sprengen.
Das Aufgabenspektrum war in sofern interessant da es zu jedem Produktionsthema offene to do´s gegeben hat. Vieles davon hätte bereits vorhanden sein müssen solang wie es das Unternehmen schon gibt. Es wirkte manchmal wie ein junges Startup. All over waren die Aufgaben aber spannend und der Vorteil ist man konnte dann aktiv selbstgestalten.
So verdient kununu Geld.