26 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
For people living in Cologne, Rimowa is quite easy to reach
Search for managers or train the current ones to manage their teams and projects according to current standards, not the ones of 30 years ago
It was OK but the relationship with other departments was sometimes quite difficult
One advantage of the company is indeed the good image and reputation, especially in Germany. But this doesn´t make the job easier or more interesting
Acceptable but depending on your function home-office was not welcome and the work could not be done without many extra hours which could be taken as holidays only up to a certain amount
There were not many opportunities for high qualified employees at least in my ex-department. The board and top managers are not in Cologne but in Paris.
Salary as a new employee is below other sectors like automotive, telecomunications or chemical industry. For a "luxury" company could be better
Quite good with most of the colleagues
Old fashioned management who just want the employees to obey without arguing. Time-management of the employees could be clearly improved. Lots of useless meetings and lack of internal processes
Generally speaking good
Communication was very inefficient. At least in my department there was an old-style pyramidal leadership. Disagreeing was seen as something negative. Decisions were not taken as a team. Written communication was very limited
There were a lot of different things to do but the problem is that there were also a lot of chaos about how the projects were handled and a lot of stress to fulfill the timings
Das System ist gut, aber es funktioniert nicht.
Es ist nur ein Konzept, nicht in der Tatsache. Es interessiert das Arbeitgeber nicht.
Arbeitgeber weiß wahrscheinlich nicht, dass es Diskriminierung gibt, weil manche Personen den Opfern zum Schweigen bringen.
Feste Mitarbeitern sind unzufrieden mit ihrem Leben in der Familie und Gastgeber. Dies verursacht Streiten, Eifersuchtigkeit...
Wenn die Kommunikation und Arbeitsatmosphäre nicht gut sind, wie können Kollegenzusammenhalt gibt?
Inkosistente direkte Vorgesetzte (Vorarbeiter) bringt ein großes Problem, z.B. vor einer Woche sagte er, er will mich unbedingt haben und diese Woche will er mich nicht.
Schreien, Fingerzeigen statt das Problem zu sprechen
Er will keine schwerbehinderte Menschen. Ich muss meinen Schwerbehinderteausweis zeigen.
Unfairness, Intrigen,
Motto: Wir reden übereinander, nicht miteinander!
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern wäre wünschenswert.
Haifischbecken… lachen dir ins Gesicht und sägen an deinem Stuhl.
Image hui, innen pfui!
Ist vorhanden bei Arbeitszeiten von 7 Uhr bis 16 Uhr. Jeder ist seines Glückes Schmid.
RIMOWA zahlt für so ein Luxuslabel grottenschlecht!
Überhaupt nicht geheben.
Kollegenzusammenhalt??? Zusammenhalt nicht gegeben, oft egoistisches Denken von der Führung bis nach unten.
Die Dauer der Betriebszugehörigkeit ist entscheidend.
Miserabel. Hier herrscht Zucht und Ordnung. Alle haben Angst um ihren Job und halten daher lieber den Mund. Vorgesetzte haben Null Kompetenz. Verlogen, keine Ziele.
Steinzeit, Systeme komplett veraltet. Arbeitssicherheit nicht vorhanden. Im Winter arbeiten die Mitarbeiter bei 13 Grad Celsius.
Gibt es keine. Findet nur unter Alteingesessenen statt.
Hohes Arbeitspensum, hohe Erwartungen, aber es werden einem keine Mittel gegeben, die Erwartungen zu erfüllen.
Die Kommunikation auf Augenhöhe. Obwohl ich "nur" Praktikant war, war ich ein vollwertiges Teammitglied und habe große Wertschätzung erfahren.
Die Atmosphäre war immer gut, auch wenn es mal stressig war. Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Die Kollegen haben sich untereinander immer gegenseitig geholfen. Man konnte zu jeder Zeit alle um Rat fragen.
Die Entscheidungen meiner Vorgesetzten waren für mich immer nachvollziehbar. Zeitnah ist man auf meine Fragen und Anliegen eingegangen.
Für ein Pflichtpraktikum war mein Gehalt sehr gut.
Die Aufgaben die mir übergeben wurden, waren sehr interessant und auch anspruchsvoll. Obwohl ich Praktikant war, wurde mir auch Aufgaben mit großen Verantwortungen übertragen.
Sehr interessante Aufgaben in einem Konzernumfeld. Sehr gute Kantine!
Teilweise schlechte Kommunikation. Manager sollten managen.
Teamzusammenhalt verbessern. Transparent gegenüber den eigenen Mitarbeitern auftreten.
Luxusbrand
Grundsätzlich gut. Überstundenabbau möglich. Home-Office möglich
Teilweise nicht vorhanden.
Vorgesetzte gehen Konflikte aus dem Weg.
Klimaanlage, große Büros. Technik ok.
Die Kommunikation könnte an einigen Stellen verbessert werden
Aufgaben sind sehr vielfältig. Enorme Lernkurve.
Räumliche Zersplitterung mit wenig Anschluss und Kommunkation zwischen den verschiedenen Funktionen sowohl in Köln-Ossendorf intern als auch zwischen Köln und Paris.
Wird schlechter als Folge der Produktpolitik durch die LVMH.
Oldschool Zeiterfassung mit Stechkarte und wenn es brennt (das tut es regelmäßig) dann lieber ausstechen als die Dokumentation einer 10h-Überschreitung zu riskieren
Eher düster.
Alles dabei...nicht alle arbeiten konstruktiv miteinander. Die, die es tun sind top!
Ich habe noch nie einen Vorgesetzten gehabt, dessen Eigenbild und Fremdwahrnehmung so auseinanderklafft.
Stundenlange Monologe in Teammeetings, heute das, morgen das und "was juckt mich das Gesagte von vor 10min?!"
Fachliche Kompetenz sehr zweifelhaft. Menschlich nicht wahrnehmbar standfest und duckt sich schnell weg, wenn er für "seine Leute" Vereinbartes mit der Geschäftsleitung durchsetzen muss.
Office zwar eng aber gut ausgestattet. Mit 50%-Belegung während der Pandemie gut verkraftbar.
Zuviel Worte, Versprechungen, Widersprüchlichkeiten...weniger wäre mehr.
RIMOWA zahlt erstaunlich schlecht. Fixgehalt nicht marktfähig. Mit flexiblem Gehalt gerade so akzeptabel. Nur erinnnert sich RIMOWA nicht an ihre vertraglichen Verpflichtungen und versucht beschämend und verzweifelt die Auszahlungen gemäß Arbeitsvertrag zu unterlaufen. Da bleibt nur eine Klage vor dem Arbeitsgericht, vor dem RIMOWA erstaunlich naiv auftritt und einknickt.
Mit COVID (Keine Reisen...keine Koffer) zunehmend "Klein-Klein-Projekte" ohne Volumenpotential.
Alle die ich kenne sind freundlich denen sind die hände gebunden was ich schade finde
Das mit dem mitarbeiter ob fest oder leiharbeiter nicht offen geredet wird und man in eine arbeit geschickt wird die man nicht will und dazu keine möglichkeit hat sich zu wehren.
Den Leiharbeiter auch mal fragen ob er abgezogen werden möchte und nicht beschließen und finde dich damit ab.
Ist den stern nicht wert, man wird einfach abgezogen aus einem bereich den man gerne macht und in eine Produktion reingesteckt die man nicht will.begründung kein bedarf im lager bereich. Im Lager bereich super Team Vorgesetze sind auf Augenhöhe .Müssen aber durch Personalabteilung Mitarbeiter ziehen lassen.
Viele motzen es wird nix geändert in der produktion .
Gute absprachen im lager .ind der Produktion als Leiharbeiter mach ansonsten raus.
In der Produktion nen witz 2 klassen Gesellschaft. Im lager fantastische vorgesetzte und super Team .
Die sterne sind für Lager Komesionierer bereich top kann nicht klagen man hat sich sehr willkommen gefühlt was der Personalabteilung egal ist.Produktion egal welche Katastrophe man kommt sich wie Schlachtvieh vor.mach sag nix ansonsten biste weck .
In der produktion duch das hämmern der koffer Kopfschmerzen vorprogrammiert. Im lager könnte man etwas verbessern die internet Geschwindigkeit und schauen das die programme flüssiger laufen .
In der produktion lausig Festangestellte behandeln leiharbeiter wie bekloppte es heißt auch nicht der Mitarbeiter sondern der Leiharbeiter sehr nett .im lager hingegen klasse team .
In der produktion habt man das gefühl sie würden sich am Wochenende treffen und pokern solang du ja sagst ist alles okey sag also nie nein .im lager kannst du sagen was dir liegt oder was dir nicht liegt.
Im Lager Abwechselungsreich man lernt viel am meisten lag mir das be und abladen .Die Produktion hingegen eintönige dummen arbeit und wenig abwechselnung .man kommt sich vor wie nen hamster im laufrad .und bloss nicht sagen was man denkt.
Je nachdem wer gerade mit welcher Laune answesend war.
Viel zu viele Überstunden, verschuldet durch schlechte Führung und Personalmangel und eine sehr fragwürdige Personalpolitik. Wer Mitarbeiter braucht, sollte sie auch aktiv suchen, auf mehr als einem Kanal ! Und möglichst nicht versuchen die Mitarbeiter die ihre Arbeit machen zu vergraueln.
Einige Kollegen wurden intern befördert.
Weiterbilden besonders der asiatischen MAs, denen wurden kostenlose Deutschkurse angeboten.
Bonusprogramm, Urlaubs- und Weihnachtsgeld . . Corporate benefits etc.
Miteinander arbeiten, Aufgaben gut aufteilen, Unterstützen, Sich gegenseitig über die Firmenpolitik beschweren etc. gab es alles und war eigentlich der einzige Grund wieso ich es dort so lange ausgehalten habe.
Sagen wir so, es gab Vorgesetzte, und leider waren die auch manchmal präsent.
Büro und Pausenraum in einem, ist nicht immer vorteilhaft.
Es gab immer professionell wirkende Briefings in denen dann aber leider oft wichtige Informationen fehlten.
Die Gehaltsungleichheiten zwischen Kollegen die die gleiche Position haben, war mir nicht verständlich.
Durch die Übernahme von LVMH in 2017, fühlte man sich eher wie in einem Start-up, wo praktisch noch alles in der Findungsphase war, was teilweise sehr nervig war, aber eben auch nicht langweilig und auch neue Aufgaben und spannende Produkte dazu kamen.
Ich habe eine spannende Aufgabe und lerne jeden Tag viel dazu. DAs internationale Arbeitsumfeld macht mir sehr viel Spaß. Unsere Kantine ist übrigens klasse!
An manchen Tagen die Arbeitsbelastung. Es gibt allerdings auch bei uns im Team noch eine offene Stelle, die hoffentlich bald besetzt ist. Dann wird es hoffentlich besser.
Das Unternehmen ist auf einem guten Weg. Vieles ist noch Durststrecke aber man kann viel verändern. Ideen werden gehört. Das muss so bleiben.
Man merkt, dass sich viel verändert, seitdem LVMH an Board ist. Vieles wird von links auf rechts gekrempelt, was einfach fordernd für alle Beteiligten ist. Das bedeutet, dass auch die Stimmung manchmal kurzfristig kippt. Rimowa ist auf dem Weg, ein modernes, internationales Unternehmen zu werden. Der Weg dahin ist spannend, aber kostet alle Beteiligten momentan einfach Einsatz.
Für Viele sind wir immer noch das Traditionsunternehmen aus Köln. Das sind wir mittlerweile nicht nur. Wir sind auch Teil eines internationalen Konzerns, der Luxusgüter produziert und verkauft. Wir arbeiten alle an einem tollen und einfach sehr bekannten Produkt mit. Mich macht stolz, wenn ich am Flughafen (oder auch in der Stadt) Menschen mit unseren Koffern sehe.
Geht momentan so. Die Veränderungen, die für das Unternehmen als Teil von LVMH anstehen, müssen umgesetzt werden. DAs bedeutet Modernisierung und Arbeit für alle...
Fachliche Weiterbildung findet auf jeden Fall statt. Genehmigt wurde diese in meinem Mitarbeitergespräch. Das mit der Umsetzung ging schnell, nachdem ich wusste, wie der Anmeldeprozess funktioniert. Andere Schulungen sind wohl in Planung.
Kann immer besser sein ;-) Für mich persönlich in Ordnung. Finde mein Gehalt fair.
... ich denke gut. Kann zumindest nichts Negatives berichten.
... wird GROSS geschrieben.
... aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Auch die Leute die frisch eingestellt werden kommen nicht alle frisch von der Uni sondern haben auch teilweise schon einige Jahre Berufserfahrung gesammelt.
Ich kann nur über meine Führungskraft sprechen: Erklärt viel, warum wir Dinge verändern müssen (neue IT-Systeme, Prozesse, Berichte & Zahlen). Durch die Erklärungen und Informationen schafft sie es, uns als Team mitzunehmen. Auch meine Führugskraft hat viel um die Ohren. Dennoch nimmt sie sich (fast immer...) die Zeit, wenn wir im Team Hilfe brauchen.
Gerade jetzt im Sommer manchmal schwierig, weil einfach viel zu heiß in den Büros. Wir haben Ventilatoren, die bringen ein bisschen was. Allerdings soll es bald (in 1 Jahr heißt es) besser werden. Es gibt ein großes Projekt, in dem der neue "Campus" geplant wird. Das heißt, dass die Firma in den Standort investiert und wir hoffentlich nicht mehr lange mit den Ventilatoren arbeiten müssen... Man muss einfach sagen, dass manche Gebäude ein wenig in die Jahre gekommen sind...
Bei den ganzen Themen könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Alle haben viel zu tun, da bleibt manchmal die Kommunikation auf der Strecke. Die Hilfsbereitsschaft iim Team ist groß, da fließen die Informationen auf jeden Fall. Meine Führungskraft ist besser geworden in der Kommunikation, seitdem wir als Team gesagt haben, dass wir früher eingebunden werden wollen.
Kann ich nicht viel zu sagen... Ich habe zumindest keine negativen Erfahrungen gemacht.
Auf jeden Fall! Routine gibt es bei uns (noch) nicht ;-) Für Menschen, die sich weiterentwickeln und lernen wollen ideal!
Mehr auf Weiterbildung schauen. Eigene Fähigkeiten stärken. Nicht immer alles nur über Vorbildung beurteilen. Nicht jeder der mehr gelernt hat, kann und will mehr...
Gibt schlechtere Arbeitgeber
Es steigert sich dank des Neuen Besitzers
Passt da es nur eine Schicht gibt. Einzig die Arbeitszeiten könnten optimiert werden.
Eher garnicht.
Verbesserungswürdig
Es gibt solche und solche Kollegen. Aber je nach Abteilung gutes miteinander
Sind da. Aber auch nicht sehr Standhaft in ihrer Meinung. Meistens selten mit der eigenen Abteilung zusammen. Es gibt auch einige Vorgesetzt die absolut nicht Konfliktbewältigung schaffen. Sie gehen dann lieber anstatt mit den Mitarbeitern zu sprechen.
Herrschte bisher wenig aber es bessert sich. Nur die Abteilungsleiter sollten noch das mit der Kommunikation lernen.
Mal so mal so.
So verdient kununu Geld.