58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt wirklich erstklassige Koffer her.
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Ist eine authentische Premiummarke.
Gehälter sind nicht auf besten Niveau.
Das Verhalten der vorgesetzten war unprofessionell, der ganze Betrieb bestand zu 95 % aus Hilfsarbeitern mit anderen Worten lässt bloß die Finger von diesen Katastrophen Unternehmen
Vergeblich da wird sich nie was ändern
Das man in der Kantiene sein mitgebrachtes essen aufwährmen kann.
Die eintönige Arbeit, das es zu viele Leiharbeiter gibt, das viele Vorarbeiter die Leiharbeiter wie Skalven sehen.
Gehen sie bitte mehr auf Leiharbeiter ein, geben sie ihnen abwechlungs möglichkeiten und Schulen sie ihre Vorarbeiter. Denn ich denke die meisten wissen nicht, was für Aufgaben alles ein Vorarbeiter hat.
Man hat als leiharbeiter in der regel 1 Maschiene und bist von anderen zwar nicht räumlich isoliert allerdings doch irgendwo auf dich alleine gestellt. Keine abwechlung, kein kurzer Joke unter Arbeiteskollegen oder sonstiges.
Trotz der vielen Leiharbeiter gibt es ein ziemlich guten Zusammenhalt. Auch zwischen Festangestellten und Leiharbeiter
Über den Chef/in kann ich nichts sagen, da ich bis heute nicht weißt wer der/die Chef/in ist und wo er/sie anzutreffen ist. Die Vorarbeiter haben viel ahnung von den Maschienen, aber hören in der Regel kaum auf den einfachen Leiharbeiter und drohen ständig das sie einen zum Chef/in schicken. Es gibt allerderdings auch paar Vorarbeiter die super sind, bei kleinen Fehlern erklären sie einen alles direkt an der Maschiene, wenn es ein Persönliches Problem ist oder ein etwas größerer Fehler reden die unter 4 Augen mit einem. Ist allerdings eher die seltenheit dort.
Arbeitsbedingungen sind Ok, es gibt gegen Lerm überall Ohropacks, das Licht ist angenehm, Tagsüber gut beleuchtet und Abends/Nachts angenehmes licht.
Kommunikation gibts in der Regel nur wenn man ein fehler gemacht hat, selten bei guten vorarbeitern gibts mal ein Lob wenn man viel geschafft hat an einem Tag.
Fast alles Leiharbeiter, dementsprechend haben viele dort ein sehr niedriges Gehalt.
Gleichberechtigung was Geschlechts, Religion, Hautfarbe und sexueller Orientierung angeht wird dort ziemlich groß geschrieben. Allerdings wird man als Leiharbeiter dort sehr benachteiligt.
Die bedingungslose Liebe des Geschäftsführers zu seiner Firma und den Produkten, ohne die das Unternehmen wahrscheinlich nie so erfolgreich geworden wäre.
Die Informationspolitik ist unzureichend, die Personalpolitik scheint manchmal willkürlich zu sein. Entscheidungsträger haben oft Schwierigkeiten technische Grenzen als gegeben hinzunehmen.
Es muss mehr qualifiziertes Personal, sowohl für die Produktion als auch für die Administration, eingestellt werden.
Die Atmosphäre ist aufgrund der partiellen Überbelastung eher schlecht.
Sofern keine wichtigen Gründe vorliegen wird Urlaub in der Regel immer genehmigt, auch über Zeiträume von 3-4 Wochen. Elternzeitanträgen wurde m.W.n. auch immer anstandslos entsprochen.
Karriere-Planung findet nicht statt. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und ehrlich. Einige wenige Ausnahmen gibt es natürlich, wie überall.
Die Kommunikation mit der Belegschaft ist mangelhaft, der Führungsstil patriarchisch, die Erwartungshaltung hoch, die Vorgaben nur vage definiert.
Es herrscht akuter Platzmangel, dem aber durch Erweiterungsmaßnahmen entgegengewirkt wird.
Das Arbeitsvolumen ist in vielen Bereichen kaum zu bewältigen. Es mangelt an Personal, Prozesse und Abläufe sind größtenteils nicht definiert.
Das Produkt und die Begeisterung, die viele Mitarbeiter dafür mitbringen, ist sicher außergewöhnlich und besonders. Ebenso ist die Leistungsbereitschaft im Team überdurchschnittlich hoch.
Woran es in meinen Augen hakte waren die informell strukturierten Unternehmensprozesse und die Feedback- und Fehlerkultur.
Die in meinen Augen hohe Fluktuation machte einiges komplizierter als ich es von anderswo kenne.
Es fehlt in meinen Augen an Ressourcen, Personal und Kompetenzen im Unternehmen, das führt zu starker Anspannung bei vielen der Kolleginnen und Kollegen.
Einige Initiativen, nur nicht so, dass im Arbeitsalltag viel davon zu spüren war.
Das Team hat meines Erachtens einen guten Zusammenhalten und großen Leistungswillen.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten empfand ich als zu selten, einseitig und wenig konstruktiv.
Zur Zeit arger Platzmangel, aber gibt wohl Pläne zur Behebung desselben, wann und ob diese umgesetzt war jedoch noch offen.
Untereinander war die Kommunikation durchaus zufriedenstellend, mit dem Chef, wie oben gesagt, leider nicht.
Gehalt meines Erachtens eher unterdurchschnittlich.
Spannender Arbeitsinhalt und mehr als genug Volumen.
teilweise interessannte Aufgaben, da alles in Handarbeit montiert wird
Extremer Leistungsdruck! Man soll nach drei Tagen schon alles perfekt können. Die Mitarbeiter sind teilweise stark verängstigt, da Fehler streng geahndet werden. Eine Einarbeitung findet leider fast nur durch Leihkräfte statt, die selbst noch nicht lange im Betrieb sind. Im Verhältnis zur finanziellen Lage des Unternehmens, ist die Bezahlung und die Stimmung der Angestellten äußerst bedenklich. Meiner Meinung nach sollte jeder Besitzer eines Rimova Koffers mal einen Blick in die Arbeitswelt der Angestellten werfen...that's life!
Schulungen und bessere Einarbeitung währen angebracht. Auffällig hohe Fluktuation des Personals - meist Leiharbeiter - sorgt für zusätzlichen Missmut der Belegschaft. Es sind dort drei Zeitarbeitsunternehmen am Werk! Der Leistungsdruck steht in keinem Verhältnis zur Entlohnung.
So verdient kununu Geld.