7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gehen alle sehr kollegial miteinander um. Es wird auch mal der eine oder andere Plausch gehalten. Wir spielen Tischkicker, lachen und arbeiten zusammen und miteinander.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeit hat man die perfekte Work-Life-Balance.
Du kannst Bildungsurlaub nehmen oder Dich auch fachspezifisch weiterbilden.
Wir versuchen so gut es geht nachhaltig zu sein. Neue Ideen sind immer willkommen.
Wir helfen einander. Jeder kann jeden fragen. Jeder hilft jedem.
Ich habe keinerlei Probleme mit meinen Vorgesetzten. Sie sagen ganz klar, was sie von mir erwarten und das, was sie erwarten ist von mir auch gut zu leisten. Ich kann mit meinen Problemen und Ideen zu ihnen kommen. Sie hören zu und helfen, wenn sie können.
Ich wüsste nicht, was man noch verbessern könnte. Wir haben höhenverstellbare Schreibtische und verschiedene Sitzmöglichkeiten für den Schreibtisch (normaler Bürostuhl, Stehhocker, Sitzbälle). Es gibt Getränke. Was will man mehr?
An der Kommunikation kann immer etwas verbessert werden. Alle geben sich jedoch große Mühe und in den allermeisten Fällen gelingt es.
Ich finde meine Aufgaben interessant und konnte mir auch schon neue suchen, um meine Arbeit vielfältiger zu gestalten.
Ich war bis Frühjahr 2024 bei der Riser GmbH im IT-Bereich tätig.
Besonders hervorheben möchte ich das Team – menschlich und fachlich top. Der Umgang miteinander war offen, direkt und unterstützend. Die Work-Life-Balance war wirklich stark, was in der Branche nicht selbstverständlich ist.
Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen verlief unkompliziert und lösungsorientiert. Man hatte jederzeit das Gefühl, mitdenken zu dürfen – was ich persönlich sehr schätze. Der Arbeitsalltag war strukturiert, ohne überreguliert zu sein.
Nach rund sechs Monaten im Unternehmen wurde mein Vertrag beendet. Trotzdem wurde ich fair behandelt und habe ein gutes, transparentes Arbeitszeugnis erhalten. Rückblickend war es für mich eine Erfahrung, aus der ich sowohl fachlich als auch menschlich etwas mitgenommen habe.
Insgesamt ein Unternehmen mit einem tollen Kollegium, klaren Strukturen.
Die Rollendefinition sollte klarer gefasst werden. Aktuell wird zwischen Support, Systemadministration und Anwendungsbetreuung nicht sauber unterschieden, was zu Überlastung, Unterforderung oder schlichtem Fehlbesetzungsgefühl führen kann. Eine gezielte Abgrenzung der Aufgaben und Profile – insbesondere im Hinblick auf Qualifikation und Verantwortungsbereich – würde sowohl dem Team als auch den zukünftigen Stellenbesetzungen deutlich mehr Klarheit und Stabilität bringen.
Sicherheit und Stabilität gepaart mit Gestaltungsmöglichkeiten und Freiraum.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Insbesondere an der Feedback-Kultur weiter arbeiten.
Die Atmosphäre ist entspannt, familiär und von langen Zugehörigkeiten geprägt. Allen ist die Firma wichtig. Das nicht ganz einfache Arbeitsfeld and der Schnittstelle zwischen Verwaltung und Wirtschaft muss man halt erlernen.
Firma genießt hohes Ansehen bei B2B-Kunden, Ministerien, öffentlicher Verwaltung und IT-Partnern. Regelmäßige Kundenbefragungen mit hoher Weiterempfehlung. Auf Datenschutz und Regeltreue wird extrem viel Wert gelegt. Starke eigene Identität trotz Zugehörigkeit zu zwei Großkonzernen.
Flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeitkonten und Überstundenerfassung. Sabbatical ist wohl auch möglich seit Neustem. Sehr gute weitere Regelungen (z.B. Urlaub, Krankmeldung, Sonderurlaub), die viel Freiraum geben.
Vielfältige Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, um die man sich aber auch kümmern muss. Kleinere und auch größere Weiterbildungen werden unterstützt und übernommen. Über die beiden Konzernmütter ist zudem ein vielfältiges online und offline Angebot vorhanden. Persönliches Wachstum / Karriere ist im Rahmen der Möglichkeiten einer kleinen Firma möglich.
Das Gesamtpaket stimmt. Nach der unruhigen Start-up-Zeit und Eigentümerwechsel regelmäßige Gehaltsrunden (kein Selbstläufer!), dazu erfolgsabhängiger Bonus und viele zusätzliche Leistungen wie Getränke, Obstkorb, Sodexo-Restaurantschecks, Edenred-Sachbezugskarten, Rabattportale (u.a. der Konzernmütter) sowie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote und vermögenswirksame Leistungen. Über Durchschnitt.
Nachhaltigkeit und Öko-Bewusstsein werden unterstützt. Viele Kollegen kommen mit dem Rad oder Öffis. Es gibt ein Jobrad-Angebot. Viele Reisen mit der Bahn, wenig Flüge. Tolle Aktionen z.B. Arbeitseinsätze bei der Berliner Stadtmission (gerne öfter). Regelmäßige Firmen- und Sachspenden an gemeinnützige Vereine.
In der Zusammenarbeit ein gutes Team und tolle Hilfsbereitschaft untereinander. Gerade bei großen übergreifenden Projekten, die viele Hände erfordern. Regemäßiges Kickern zur Entspannung und gemeinsame Aktivitäten wie Sommerausflüge und Weihnachtsfeiern.
Der Altersdurchschnitt ist etwas hoch, das spielt aber keine große Rolle. Wenig Fluktuation. In den letzten Jahren kamen durch Wachstum einige jüngere Kollegen hinzu, die das Team gut ergänzt haben. Es ist einiges in Bewegung, da einige Kollegen bald in Rente gehen.
Hier kann man immer besser werden, aber die reine Rolle als Vorgesetzter gibt es hier nicht, alle müssen mit anpacken und tun es auch. Seit drei Jahren gibt es regelmäßig Befragungen und Workshops, die Verbesserungen zum Ziel haben.
Ab 2020 schönes neues, großes Büro mitten in der Berliner Oberbaum-City, gut zu erreichen, top-modern und hell eingerichtet - viele Möglichkeiten zum Zusammenarbeiten oder zum konzentrierten Arbeiten. (Auch durch Corona) Neue Möglichkeiten zur Arbeit von zu Hause sind gegeben.
Kommunikation kann immer besser sein und ist auch typabhängig, aber hier wird viel und oft kommuniziert. In den letzten Jahren wurde viel getan (z.B. Stärkenorientierung)
Insgesamt für so eine kleine Firma eine vielfältige Mischung aus Menschen verschiedenster Orientierung, Herkunft, Alter, Ausbildung und Religion. Typisch Berlin.
Es gibt wenn man will immer eine Fülle an neuen Aufgaben und Themen und man kann viel oder wenig Verantwortung übernehmen. Es gibt aber auch wie in jeder Firma ein paar Dinge, die einfach abgearbeitet werden müssen und nicht so spannend sind. Das Tätigkeitsgebiet der Firma ist halt sehr eng abgesteckt.
Meine Aufgaben, Entscheidungsfreiheit, Fehlerkultur, Verlässlichkeit auf allen Ebenen, Zusatzleistungen, Ausstattung des Arbeitsplatzes, Büros
Eigentlich habe ich nichts zu meckern.
Der Transformationsprozess sollte weiter fortgeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es wird bis auf wenige Ausnahmen ein sehr partnerschaftlicher Arbeitsstil gepflegt. Viele Kollegen helfen und unterstützen sich gegenseitig. Humor spielt eine ganz große Rolle. Da es auch manchmal undankbare Aufgaben gibt, sind diese mit Humor besser zu ertragen.
Alle Mitarbeiter arbeiten (das will ich hoffen) jeden Tag daran, dass RISER ein "vorzeigbares" Unternehmen ist und bleibt. Es ist allen Mitarbeitern sehr wichtig sich an soziale, ethische und vor allem datenschutzrechtliche Standards zu halten um das gute Image (Selbstwahrnehmung) aufrecht zu erhalten.
Gerade die Pandemie hat gezeigt, wie fair und unkompliziert diese Firma den Mitarbeitern bei der Bewältigung Ihres Alltags entgegen gekommen ist. Besser geht nicht. Es gibt aber trotzdem Mitarbeiter denen man nicht alles recht machen kann.
Jeder Mitarbeiter kann bei RISER eine Weiterbildung nach seinen Neigungen und Fähigkeiten vornehmen. RISER ist hier sehr großzügig. Allerdings gilt, dass man sich auch aktiv um eine Weiterbildung bemüht, es wird niemand gezwungen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, aber es ist kein Öffentlicher Dienst ! Ich habe das Gefühl das sich die leistungsgerechte Entlohnung in den letzten Jahren deutlich verbessert hat, aber da gehen die Meinungen immer weit auseinander.
RISER Mitarbeiter sind von Hause aus sehr nachhaltig und ökologisch eingestellt. Es gibt Zertifizierungen und nachhaltiges Handeln in jeder Hinsicht wird unterstützt. Es gibt jedes Jahr soziale Aktionen, die durch Mitarbeiter ausgesucht werden. Es gibt zwar noch ewig gestrige, für die ein Dienstwagen das "Größte" ist. In der Regel fährt man Bahn und Fahrrad. Das mit den Flügen hat sich mit Corona weitestgehend erledigt, allerdings muss man ja auch irgendwie zu seinen Kunden kommen. Die CO2 Bilanz sollte durch Corona jedenfalls sehr gut sein.
Der Zusammenhalt ist großartig.
RISER erlebt gerade einen Generationswechsel der sich über einige Jahre vollzieht. RISER hat immer von dem Erfahrungsschatz seiner älteren Kollegen stark profitiert und das wird auch weiterhin so sein. Auch hier gilt, man ist immer so alt wie man sich fühlt.
Für mich kann ich sagen, dass ich nie wirkliche Probleme mit allen Vorgesetzen hatte. Es mag aber durchaus andere Meinungen geben. RISER hat in den letzten 3 Jahren sehr viel Zeit in Maßnahmen wie Feedbackkultur investiert und auch Führungskräfte weiterentwickelt.
Es fehlt aus meiner Sicht an gar nichts. Wer fragt, wird unterstützt und RISER hat sich während der Pandemie als sehr fairer und großzügiger Arbeitgeber gezeigt.
Es finden sehr viele Meetings statt, manchmal zu viele. Jeder versucht seine Informationen zu teilen und jeder der fragt, erhält auch eine Antwort. Es gibt viele nützliche digitale Informationswerkzeuge um sich auszutauschen und Dinge zu dokumentieren. Einige Kollegen müssen das zwar noch lernen, sind aber auf einem guten Weg.
Im Management sind zwar nur Männer, aber im Laufe der letzten 15 Jahre ist bei RISER ein sehr ausgeglichenes Geschlechterverhältnis entstanden. Ich persönlich freue mich in Zukunft auch auf weibliche Führungskräfte. Mal abgesehen von der Führungsquote ist RISER sehr divers. Und das ist gut so.
RISER hat eine interessante Entwicklung von einem kleinen EU-Projekt zu einer Tochter von 2 Weltkonzernen mitgemacht. Dieser Wandel hat sehr viele interessante Aufgaben mit sich gebracht. Es ist aber wie in jeder Firma auch, es gibt interessante Aufgaben und es gibt das Tagesgeschäft. Wie in jeder anderen Firma auch muss man sich die interessanten Aufgaben manchmal selber suchen oder man lässt es und ist unzufrieden.
Lebendige Denkansätze verlaufen oft im Sand. Man erledigt seinen Job. Manche Bereiche sind strukturiert, andere unorganisiert und kommunikationsarm.
Die Firma zu „empfehlen“ oder „nicht zu empfehlen“ ist eine Pflichtwahl auf kununu. Ich kann sie nicht „nicht empfehlen“, aber ich kann sie aber auch nicht warm „empfehlen“.
Ausgeprägte nine-to-five-Mentalität.
Kleinere Fortbildungen werden ermöglicht und oft auch bezahlt. Da es eine kleine Firma ist, gibt es eher keine Möglichkeit für einen Karriereaufstieg. Große Weiterbildungsmaßnahmen sind mir auf Mitarbeiterebene nicht bekannt.
Branchenüblich. Pro: leistungsabhängiger Jahresbonus, Sommer- und Weihnachtsfeste, guter Kaffee und Getränke. Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden, stattdessen werden steuerfreie Zusatzleistungen wie Essensgutscheine oder Sachzuwendungen angeboten. Die meisten sind zufrieden.
Öko-Strom, Recyclingpapier, aber auch Flüge. Durchschnitt.
Feiner Kollegenkreis mit gemeinsamem Mittagessen, viel Spaß und gehaltvollen Gesprächen.
Da das Durchschnittsalter hoch ist, spielt der Umgang mit dem Alter eher für Jüngere eine Rolle, aber der Umgang damit ist in Ordnung. Dass eine*r*m Kolleg*en*in gesagt wurde „… du bist aus dem Alter für eine Gehaltserhöhung raus“ fällt eher in die Rubrik „Kommunikation“, hier mal wieder deutlich unter der Gürtellinie.
Agiles Arbeiten wird thematisiert, findet aber hauptsächlich zur Generierung von Ideen auf der Mitarbeiterebene statt. Im Zweifel wird auf hierarchische Mitarbeiterführung zurückgegriffen. Entscheidungen wurden teilweise weder ausreichend kommuniziert, noch begründet; von ‚oben‘ mangelte es an Kommunikation, Wertschätzung und Selbstreflektion, dafür gab es autoritäre Ansagen, subtilen Druck und Selbstgerechtigkeit. Stressig ist das „alles entscheiden wollen“ von Vorgesetzten, die dann selbst bei kleinen Dingen nicht oder erst in letzter Sekunde liefern.
In manchen Bereichen sehr laut und eng. Technik und Raumausstattung beinhalten das Nötige. Es gibt einen Kickertisch, der von vielen gern genutzt wird.
Was nicht ins gewünschte Konzept passt, wird totargumentiert oder ignoriert. Fehler machen immer nur die anderen und Kontrollzwang ging Hand in Hand mit nicht gelesenen Mails und verschobenen Gesprächsterminen. Kommunikation ist oft der Knackpunkt, meistens die nicht stattfindende.
Der Klatsch auf den Hintern hat einen Stern gekostet ….ansonsten gesellschaftlicher Durchschnitt.
Medium. Es geht nur noch um Planzahlen.
Das Arbeitsklima, der Umgang miteinander, die gewährten Freiheiten sind top.
Einziger Kritikpunkt: um Personalentwicklung muss man sich selber kümmern.
muss man sich selbst kümmern. Es werden aber keine Steine in den Weg gelegt, wenn man etwas machen möchte. Egal ob mit der aktuellen Tätigkeit verbunden oder etwas anderes.
Das Arbeitsklima, die Arbeitszeiten und die Kollegen.
Sehr ruhig, kaum Bewegung oder Unruhe. Man muss es mögen.
Hohes Datenschutzbewusstsein und guter Unternehmensstand. Seriöser geht es nicht mehr.
Eine sehr gute. Man arbeitet familiär.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, aber die Arbeitnehmer sind in der Regel recht lange dort.
Gehalt ist branchenüblich und Benefits bis auf einen Erfolgsbonus nicht vorhanden.
Hohes Sozial- Umweltbewusstsein. Fast alle dort kommen mit dem Rad zur Arbeit.
Jeder ist hilfsbereit und für den anderen da.
Das Alter spielt keine Rolle, alle sind gleichwertig.
Sehr cooles, kleines Team.
Viele Platz und Freiraum, Top Arbeitsbedingungen für jeden.
Kurze Wege und flache Hierarchien.
Diese war immer gegeben.
Das Aufgabengebiet ist einseitig, aber hoch interessant und macht Spaß.